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ADK-Fahrer
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#1
Beitrag
von ADK-Fahrer » 2026-05-15 8:03:36
Moin ,
bin über Irland und den Wild Atlantic Way gestolpert.
Klingt interessant, aber mit großen Autos soll es in Irland ja nicht so einfach sein.
Diese Küstenstraße scheint aber vielleicht geeignet für ED (11,99t, 3,65m hoch und ca. 8m mit Fahrradträger).
Da war bestimmt schon jemand aus'm Forum und mich dazu aufschlauen.
Bin gespannt.....

Ruß
Hanno
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Es stimmt übrigens nicht, dass Teile die man dabei hat, nicht kaputt gehen.
Richtig ist dagegen, dass Probleme, die man mit Bordmitteln beheben kann, keine Probleme sind!
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THWW
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#2
Beitrag
von THWW » 2026-05-15 8:22:29
Hallo,
Sehr gute Idee nach Irland zu fahren.
Einfach traumhaft schön. Nur zu empfehlen!
Nun zum Fahrzeug:
Die Höhe und Länge fand ich nicht so problematisch.
Eher die Breite und das Gewicht.
Durch die Jahrhunderte Beseitigung der Steine von den Feldern wurden rechts und links der Wege Steindämme aufgebaut. Mit der Zeit sind sie teilweise schön bewachsen, sodass man sie nicht sofort erkennt. Sie sind aber da!!!
Das hat bei mir dazu geführt, dass ich die Chance genutzt habe um die Trittbretter rechts und links zu erneuern. Mal abgesehen von den Stauboxen unter dem Fahrzeug.....
Also Vorsichtig sein. Das passiert natürlich nur auf den besonders schönen Wegen abseits der "normalen " Straßen.
Bei dem Gewicht des Fahrzeugs [ 7,5t] hatte uns die eine oder andere Brücke die Möglichkeit gegeben neue Wege auszuprobieren..... war auch schön und abwechslungsreich....
Im großen und ganzen lohnt sich Irland auf jeden Fall.
Die Besonderheit wg Breite und Gewicht sind daher eher zweitrangig, denn planbar.
Viel Freude
LG Torsten
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ADK-Fahrer
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#3
Beitrag
von ADK-Fahrer » 2026-05-15 10:13:57
Danke Torsten,
das liest sich erstmal gut.
Würde ja versuchen, die ganze 2.600km abzufahren. Dafür brauchts bestimmt 8 bis 10 Wochen in kleinen Etappen.
Die Frau sträubt sich auch noch etwas. Maximal 20°C sind ihr für den Sommer nicht genug. Da dürfen es schon 25 sein.....

Ja, die Breite ist sehr wichtig.

Ca. 2,45 m geschätzt.
Das tatsächliche Reisegewicht liegt bei 8,5 bis 9t.
Ich hab wieder so viel auf'm Zettel, schauen, wann was geht.....
Ruß
Hanno
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lura
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#4
Beitrag
von lura » 2026-05-15 10:38:01
Moin, Irland ist super, die kleinen Straßen sind eng, das Fahrerhaus vom IFA ist 2,5 m breit, einige Stoßstangen 2,55 m. Der Koffer ist 2,42m breit. So einen hatte ich. Hinten schmaler hilft gerade in engen Kurven.
Viel Spaß beim Planen und Fahren.
Gruß
Bernd
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Der Initiator
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#5
Beitrag
von Der Initiator » 2026-05-15 10:44:28
ADK-Fahrer hat geschrieben: ↑2026-05-15 10:13:57
Maximal 20°C sind ihr für den Sommer nicht genug. Da dürfen es schon 25 sein.....
Ich war voriges Jahr in Finnland und Schweden, Oulu, Töre und so. Da sind zu der Zeit - Juli/August - 18°-21° normal. Ich hatte drei Wochen 30° und mehr.
Lebe im Verborgenen (Epikur, nicht Plutarch)
Wer zu doof ist zum Lesen, der kläre das bitte mit seiner Lehrerin, statt mich anzupöbeln.
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camper1
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#6
Beitrag
von camper1 » 2026-05-16 10:02:37
Sogar mit meinem kleinen VW - Bulli bekam ich auf den engen Straßen Schweißausbrüche, wenn Gegenverkehr kam. Ausweichen war kaum möglich, weil da gleich eine Wand aus Steinen war. Aber letztlich ist alles gut gegangen ;-)
Übrigens: Wenn eine Irland - UK - Rundreise geplant ist, sollte man mit Irland anfangen und erst danach nach Schottland übersetzen. So erlebt man eine Steigerung der Eindrücke, denn Irland ist schön, aber Schottland ist atemberaubend.
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lura
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#7
Beitrag
von lura » 2026-05-16 12:02:28
Okay, schöner Tipp.
Gruß
Bernd
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ADK-Fahrer
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#8
Beitrag
von ADK-Fahrer » 2026-05-16 15:52:45
camper1 hat geschrieben: ↑2026-05-16 10:02:37
Sogar mit meinem kleinen VW - Bulli bekam ich auf den engen Straßen Schweißausbrüche, wenn Gegenverkehr kam. Ausweichen war kaum möglich, weil da gleich eine Wand aus Steinen war. Aber letztlich ist alles gut gegangen ;-)
Übrigens: Wenn eine Irland - UK - Rundreise geplant ist, sollte man mit Irland anfangen und erst danach nach Schottland übersetzen. So erlebt man eine Steigerung der Eindrücke, denn Irland ist schön, aber Schottland ist atemberaubend.
Ist das die ganze Strecke so?
Dass einzelne Passagen mit ED sicherlich problematisch sind, das ist uns bewusst.
Dazu hab ich schon einige Hinweise erhalten.
Umfahrungen werden wir finden.
Ich würde ja von Norden nach Süden fahren.
Atlantic rechts und durch den Linksverkehr nicht am Abgrund sondern eher an der Wand.
Jo,
Schottland ist klasse, da waren wir glaube 2014 (mit dem Zwerg) und 2015 ohne den Zwerg.
Ruß
Hanno
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#9
Beitrag
von Joe » 2026-05-16 16:24:15
Hi,
habe letztes Jahr einiges davon abgefahren, u. a. drei der 5 Finger. Den Ring of Kerry fand ich im Vergleich zu dem "ersten" und "dritten" Finger nicht mehr ganz so spektakulär, den zweiten habe ich weggelassen, das er angeblich single-track sein soll. Und die double-track waren auch an manchen Ecken schon tricky.
Aber die Iren, Schotten und Engländer sind a) sehr geduldig und fahren vorausschauend (na ja, die meisten!

).
Ich war 2,5 Monate in Nordengland, Wales, Schottland und Irland, Südengland hatte ich schon vorher einige Male besucht. Daher war die Zeit gerade so OK. Die Routen etc. habe ich auf meiner HP dokumentiert Irland geht so kurz nach der Hälfte los.
Mit lieben Grüßen von der Nahe
Joe
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MAN-45
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#10
Beitrag
von MAN-45 » 2026-05-17 15:54:14
Hallo Joe,
wir waren auch letztes Jahr im Juli und August für 7 Wochen in Schottland, Irland und Südengland (bei letzterem Gartentour). Schade, dass wir uns dort nicht begegnet sind.
Gruß
Wolfgang
PS: Befahrbarkeit aller Küstenstraßen mit unserem 10to, 2,45m breiten Vehikel war kein Problem. Eine Bemerkung vielleicht, weil die Höflichkeit der Fahrer dort schon erwähnt wurde: wenn dich ein Entgegenkommender von weitem anblinkt, heißt das nicht: "Achtung, jetzt komm ich!", sondern "Ich bleib stehn, fahr zu"
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Fritz1
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#11
Beitrag
von Fritz1 » 2026-05-17 18:34:32
Letzte Reise war 2022, die erste 1973. Ich erinnerte mich an die mitunter diskutierte Frage: "Wie rum den Ring of Kerry" befahren. Auf dem Stück ist viel los.
Ich habe gegoogelt.
Gruß
Fritz
Übersicht
Für das Befahren des Ring of Kerry gilt: Es wird dringend empfohlen, im Uhrzeigersinn zu fahren.
Da die meisten Reisebusse die Strecke gegen den Uhrzeigersinn befahren, vermeiden Sie so, auf den engen irischen Straßen hinter langsamen Bussen festzustecken.
Alle Vor- und Nachteile auf einen Blick
Im Uhrzeigersinn (Empfohlen für Autos):
Freie Fahrt: Sie fahren den Reisebussen entgegen, anstatt ihnen stundenlang hinterherzuschleichen.
**Entspannter: ** Auf engen Abschnitten (wie dem Molls Gap) ist es einfacher, einem Bus auszuweichen, wenn man ihm entgegenkommt, als sich von einem großen Fahrzeug drängen zu lassen.
Blick auf das Meer: Sie fahren auf der dem Meer zugewandten Seite, was die Aussicht bei der Küstenstraße erleichtert.
Gegen den Uhrzeigersinn:
Bustourismus: Dies ist die traditionell empfohlene Richtung für Reisebusse, wodurch die Route in dieser Richtung oft sehr voll ist.
Kein Ausweichen: Sie müssen nicht den entgegenkommenden Wohnmobilen oder Bussen auf der Klippenseite ausweichen.
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lura
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#12
Beitrag
von lura » 2026-05-17 22:17:16
Fritz1 hat geschrieben: ↑2026-05-17 18:34:32
Kein Ausweichen: Sie müssen nicht den entgegenkommenden Wohnmobilen oder Bussen auf der Klippenseite ausweichen.
Das finde ich mit Großzeug die klar bessere Variante.
Gartentour in Südengland ist echt mega.

Gruß
Bernd
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ADK-Fahrer
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#13
Beitrag
von ADK-Fahrer » 2026-05-17 22:30:24
Fritz1 hat geschrieben: ↑2026-05-17 18:34:32
Letzte Reise war 2022, die erste 1973. Ich erinnerte mich an die mitunter diskutierte Frage: "Wie rum den Ring of Kerry" befahren. Auf dem Stück ist viel los.
Ich habe gegoogelt.
Gruß
Fritz
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Für das Befahren des Ring of Kerry gilt: Es wird dringend empfohlen, im Uhrzeigersinn zu fahren.
Da die meisten Reisebusse die Strecke gegen den Uhrzeigersinn befahren, vermeiden Sie so, auf den engen irischen Straßen hinter langsamen Bussen festzustecken.
Alle Vor- und Nachteile auf einen Blick
Im Uhrzeigersinn (Empfohlen für Autos):
Freie Fahrt: Sie fahren den Reisebussen entgegen, anstatt ihnen stundenlang hinterherzuschleichen.
**Entspannter: ** Auf engen Abschnitten (wie dem Molls Gap) ist es einfacher, einem Bus auszuweichen, wenn man ihm entgegenkommt, als sich von einem großen Fahrzeug drängen zu lassen.
Blick auf das Meer: Sie fahren auf der dem Meer zugewandten Seite, was die Aussicht bei der Küstenstraße erleichtert.
Gegen den Uhrzeigersinn:
Bustourismus: Dies ist die traditionell empfohlene Richtung für Reisebusse, wodurch die Route in dieser Richtung oft sehr voll ist.
Kein Ausweichen: Sie müssen nicht den entgegenkommenden Wohnmobilen oder Bussen auf der Klippenseite ausweichen.
Vielen Dank, dass Du meine Gedanken zur Richtung bestätigst.
Deshalb linksherum.
Mit der Aussicht haben wir in ED weniger Probleme. Da schauen wir über die Entgegenkommenden eh hinweg.
Und da wir es nicht eilig haben und kleinere Etappen von 50 bis 100 km/Tag machen möchten, stört mich das langsamere Vorankommen erstmal nicht.
Das kann sich natürlich ändern, wenn man nur steht....

Die Busfahrer können froh sein, wenn ich nicht das Hindernis bin

Ruß
Hanno
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zweizimmerwohnung
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#14
Beitrag
von zweizimmerwohnung » 2026-05-18 18:23:47
Die Landschaft ist traumhaft schön, wie die Vorredner schon geschrieben haben. Die Hauptstraßen würde ich auch bedenkenlos mit dem LKW fahren. Wir waren mit einem Kleinbus dort und haben es sehr genossen, an der Nordküste und z.B auf sheeps head im Südwesten die ganz schmalen Wege fahren zu können. Dinge wie Gap of dunloe sind aus der Erinnerung für große Fahrzeuge gesperrt - schade da verpasst man etwas.
Problematisch waren eigentlich nur die Mautstellen und Parkplätze, wo der Ticketautomat auf der falschen Seite steht. Hier ist der Beifahrer, sofern vorhanden, eine große Hilfe.
Die großen tourihotspots haben wir gemieden. Etwas abseits ist es mindestens genauso schön und viel ruhiger.
Grüße von Kai
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flexi
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#15
Beitrag
von flexi » 2026-05-18 19:24:12
Moin,
wir evaluieren auch gerade in welche Himmelsrichtung wir im Juli für 2 Monate fahren.
Irland wäre auch eine Option.
Könnt ihr mir sagen, wie es da so an der Küste hinsichtlich Übernachten ist? Wie habt ihr es gehandhabt? Ruhige Plätzchen im Hochsommer werden wahrscheinlich rar sein, nehme ich an?
Grüße!
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Joe
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Beitrag
von Joe » 2026-05-18 19:50:45
Hi Wolfgang,
ja, hätte mich sehr gefreut euch mal wieder zu sehen - ist schon seeehr lange her!
Betr.: Für die Five Fingers wird (soweit ich mich erinnere) empfohlen im Uhrzeigersinn zu fahren. Am besten selber mal suchen, ob ich das nicht verkehrt in Erinnerung habe. Die Tourbusse halten sich wohl daran.
Mit lieben Grüßen von der Nahe
Joe
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von Fritz1 » 2026-05-19 17:33:18
Mir ist noch was eingefallen was von Interesse sein kann.
2022 etwa am 10. Mai gestartet, nur die Hinfahrt mit der Fähre gebucht, Cherbourg-Rosslaire, nicht ganz 500 Euro bezahlt.
Den Rückweg haben wir offen gelassen, wollten uns nicht festlegen. Als wir dann so anfang Juli mal buchen wollten wurde es eng mit den Terminen und vor allem den Preisen. Wir sind dann von Dublin zurück, haben aber fast 1000 Euro bezahlt.
Vielleicht hätte man besser Hin- und Rückweg gebucht und dann gegebenenfalls umgebucht.
Gruß
Fritz
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franz_appa
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von franz_appa » 2026-05-20 9:41:59
Hi
Das ist bei der Kanalquerung (Calais / Dunquerke) das Gleiche:
Spontan für den Tag buchen hatte doppelt soviel gekostet wie für den nächsten Tag.
Für den Hunni haben wir dann noch ne Kurzetappe eingelegt und sind ein bissl in Belgien an einem Kanal gestanden.
Gleiches konnte am nächsten Tag nochmals eruiert werden.
Bei der Rückfahrt (wieder erst 2 Tage vorher gebucht) - das Gleiche.
Greets
natte
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