Moin
ja, du hast doch „Journey“ im Namen: was versprichst du dir von einer militärischen Lackierung, wenn es ja offensichtlich nicht um einen musealen Originalzustand geht? Neben formalen Problemen an Grenzen; hast du Sorge, dass dein LKW „schwächlich“ daherkommt und möchtest ihn optisch deswegen an Organisationen zur Gewaltausübung anlehnen? Welchen Vorteil bei der Begegnung mit Menschen (und auch Behörden) auf Reisen, sei es in fernen Ländern oder den Nachbarn auf Festivals versprichst du dir davon?
Die schiere Größe und Aggressivität meines Tatra-Hobbypanzers reicht zuverlässig aus, um zu beeindrucken. Die Lackierung ist absichtlich auffällig gewählt, um Spaß oder zumindest ehrliche Offenheit zu signalisieren. Ich brauche mich nicht zu verstecken, muss mich nicht Tarnen und möchte auch nicht mit einer Organisationen zur Gewaltausübung verwechselt werden.
Wenn ich etwas vorgaukeln wollte, dann würde ich mich zu Motorsport-Markierungen auf dem Auto hinreißen lassen, denn wenn irgendetwas weltweit durchweg gut ankommt, dann ist es sportlicher Wettbewerb!
Mit rapsgelben Grüßen,
Felix
P.S: Außerdem heizen sich Tarnfarben in der Sonne unnötig stark auf und Schmutz haftet stärker an Mattlacken.

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