dies wird mein zweiter Beitrag, aber ich möchte mich dennoch kurz vorstellen. Ich und meine Familie (Frau, 3 Kinder) wollen nach einigen Erfahrungen mit Weißware (Wohnwagen und Wohnmobil) von der Stange den Schritt wagen und uns ein Fernreisemobil aufbauen. Der grobe Plan sieht vor ein passendes Fahrgestell zu kaufen und mit einer Leerkabine zu versehen. Den Ausbau der Kabine wollen wir selber realisieren.
Nach vielen Überlegungen ob es eher ein altes oder neues Fahrgestell werden soll, sind wir aktuell auf der Seite neues Fahrgestell. Genauer gesagt bei einem MB Arocs 4x4. Je nachdem welche Firma die Leerkabine (incl. Zwischenrahmen) bauen wird ist mit viel oder wenig Support bei der Konfiguration des Fahrgestells zu rechnen. Ich habe bereits ein erstes Angebot vom örtlichen MB Händler vorliegen. Der Verkäufer ist bemüht, aber Fahrgestelle für Reisemobile ist natürlich auch nicht sein Kerngeschäft. Daher gibt es noch das ein oder andere Fragezeichen bei mir. Vielleicht hat hier jemand Erfahrung und kann mit dem ein oder anderen Tipp weiterhelfen.
- Angeboten wurde das "normale" Arocs Fahrgestell als 4x4 (1835) mit zuschaltbarem Allrad. Begründung vom Verkäufer ist, dass es Gewichtstechnisch ausreicht. Wenn ich es richtig verstehe, dann hat die Grounder Variante einen stärkeren Rahmen. Das wäre dann die Variante 2035. Braucht man das? Gibt es noch weitere relevante Unterschiede beim Grounder?
- Braucht man einen Nebenabtrieb/Nebenantrieb?
- Reichen 365/85 R20 Reifen oder besser 14 R20?
Christian