Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-11 17:19:11
von felix
Moin,
zwischen den Feiertagen kommt meine neue Drehbank. Sie wiegt 2,3t. Ihr Stellplatz hat einen Betonfussboden der mit 5,5t Achslast des Tatra kein Problem hat. Aber der Fußboden ist nicht gerade.
Nun hatte ich die Idee, eine nivellierte Schalung aus Dachlatten zu bauen und mit bauschaum gegen die Sohle zu dichten. Dann mit Beton füllen, den ich über die Schalung gerade abziehen kann. So soll ein nivilierter Estrich entstehen, auf den ich dann die Maschine stellen kann, wenn sie geliefert wird.
- ist es dumm, so eine Schalung zu bauen, gibt es einen besseren Weg?
- Erst einmal fällt mir Estrichbeton als Sackware ein. Oder sollte ich hier etwas anderes nehmen? Untergussmörtel ist mit eigentlich zu teuer.
- zur Verbindung mit der Sohle könnte ich Löcher bohren, in die ich 6er Eisen stecke, die ich am Ende umknicke. Eventuell auch noch etwas Eisen in den Estrich drücken, damit der nicht reißt? Oder ist das overkill und ärgert einen nur beim Rückbau?
- Die Sohle würde ich absaugen, anfeuchten und dann Beton drauf. Oder sollte ich mit etwas bestimmten grundieren?
Und nein, ich werde kein Normgerechtes Fundament gießen, das muss die Bodenplatte so tragen! Ich kann mit dem Wagenheber mittig die 5,5t Vorderachse des Tatra anheben, ohne, dass die Sohle damit ein Problem hat.
MLG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-11 17:39:22
von RalfPetersen
Moin Felix,
Drehbank ausrichten, Rahmen aus Dachlatten rundum mit 50 mm größer als die Standfüße und dann mit Quellmörtel vergießen.
Gruß Ralf
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-11 18:25:03
von felix
Moin,
stimmt, machen wir bei den Anlagen auf der Arbeit auch. Ist auch viel weniger Aufwand: Dachlatten mit billigem Acryl oder Silikon auf dem Boden geklebt, Quellvergussmörtel rein und gut. Viel weniger Arbeit. Muss mal schauen, was der Mindestspalt ist, aber auch wenn der Mörtel teurer ist, spart das eine Menge Material.
Ich meine als Füße gibt es vier dicke Vierkanteisen. Diese auf Mindestspalt mit Alteisen o.Ä. unterfüttern, dann die Drehbank an den Füßen ausrichten und zum Schluss vergießen, damit sie großflächig Kontakt bekommt. Hätte ich auch selbst drauf kommen können!
Danke
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-11 19:02:59
von RalfPetersen
Moin Felix,
im Fachhandel ist der Quellmörtel günstig.
Gruß Ralf
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-11 19:04:49
von RalfPetersen
Moin Felix,
und wichtig ist das Luft unter dem Fuß.Dafür gibt es unterschiedliche Quellmörtel .
Gruß Ralf
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-11 22:09:55
von willem
Auf Stellfüßen setzen, dann ausrichten, das reicht. Außer du hat vor Sachen mit großer Unwucht zu drehen, dann am Boden verankern, sonst gibt es Ärger.
Beachte auch, die meiste Drehbänke sind für normale Europäer viel zu niedrig gebaut. Meine stehen auf 12cm Podest, einfach aus UPE120. Oberseite am Maschine verschrauben, unten M16 oder so Gewinde drin, Bolze durch zum stellen, Teller drunter (erste Drehteil ), Kontermutter, fertig. Macht das arbeiten viel komfortabler
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-12 0:19:21
von unihell
Hallo
es gibt schwundfreien Vergusszement, Quellzement (z.B. für Fundamentreparatur) und "normal" schwindender Zement.
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-12 0:25:27
von olli-64
Vergussbeton von Pagel. Unterschiedliche Körnungen beachten, je nach Vergßdicke.
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-12 15:33:51
von felix
Moin,
hatte zuerst geplant, die Drehbank vor die Wand zu stellen und an der Stelle ist der Boden sehr uneben,
(ca. 5cm). Da hatte ich Sorge, dass die Maschine beim Lauf auf Dauer verrutscht und die Idee, die Unebenheit mit einem Verbundestrich auszugleichen.
Die Idee war aber doof, weil vor der Wand der Schaltschrank nicht zugänglich ist und ich die Maschine nicht mal eben abrücken kann. Daher kommt sie jetzt mehr in die Mitte des Gebäudes und dort ist der Abstand auch nicht mehr so schlimm.
Ich denke ich werde sie erst einmal aufstellen und schauen, was sie so macht. Die Maschine hat eine Art Füße und ich bin mir recht sicher, dass man sie daran nivilieren kann.
Mir wurde eine Einweisung an der noch angeschlossenen Maschine versprochen, dabei kann ich ja fühlen, ob die Höhe der Maschine für mich passt.
Im Zweifel sollte ich die auch auf Kanthölzer stellen können, die müssten die Last schön weich in den Beton einleiten können. Wenn sich das nicht bewährt oder wenn ich die Maschine a den Füßen nicht nivilieren kann, kann ich ja immer noch untergießen.
MLG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-12 16:15:17
von dave
moin,
weiss nicht ob ichs richtig verstanden habe - drehbank fest vergiessen? ich kenne das so dass man zum ausgleichen von torsion und bei drehbänken mit mehr als 4 füssen auch bedingt zum ausgleichen von durchbiegung des bettes verstellfüsse braucht .. zumidest wenn man lange bauteile exakt drehen will.
der hier stellt eine mit 4 füssen ein, bei 6 füssen kämme noch die durchbiegung dazu:
grüße,dave
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-27 17:38:51
von felix
Moin,
so, heute wurde das Weihnachtsgeschenk geliefert. Steht erst einmal grob im Wasser. Montag müsste eine präzise Wasserwaage kommen. Werde das dann von Zeit zu Zeit kontrollieren, wenn es nicht gut steht, wird vergossen.
MLG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-27 22:46:43
von RalfPetersen
Moin Felix,
die Drehbank kannst du ja mit Bolzenanker festdübeln .Hat ja passende Ausleger.Vorher passenden dünne Bleche besorgen zu ausrichten .
Gruß Ralf
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-28 9:08:33
von Andy
Moins,
Ich hoffe, dass die Bettschlittenführungen nur Flugrost haben
Sieht irgendwie allgemein sehr ..... verrostet..... aus.
Bevor ich da einen aufwand wegen fundamente machen würde, erst mal schauen, ob das dingen noch richtug funktioniert. Wenn ich den rost so sehe, befürchte ich umdie Elektronik im Kasten und anzeige.
Meine Fräsmaschine dankte die wiederinbetriebnahme mit Rauchzeichen über dem Elektroteil und seit dem läuft sie nicht (mehr).
Zur Drehmaschine.
Ich glaube da hab ich mir das zu einfach gemacht.
Meine steht auf Paletten. Wollte ich immer mal absetzen, aber bisher nie gemacht.
Wasserwage.... stimmt, hab ich auch noch nicht vemessen.
Mit 3 leuten und 2 Hubwägen in den raum geschubst und gut war
Klein ist das teil auch nicht, wiegt nur 1,7tonnen.
Für das was ich bisher gedreht hatte, hat immer funktioniert und funktioniert im moment wieder.
Ich als (alter ) metaller bin mir durchaus bewusst, dass ich so keine passungen im 1000tel bereich drehen kann und grobe schrupparbeiten auch nicht. Aber da ich überwiegend trocken drehe, ab und an mit öl oder Petroleum arbeite ich schon, reicht diese Befestigung. Und höher steht diese so auch.
Viel spaß mit diesem praktischen teil.
Andy
Ps
Ich suche noch ne kleinere konventionelle Fräsmaschine, da meine NC Maschine elektrischer seite nicht mehr zu reparieren ist. nach 4Jahren Reparatur versuche wandert die jetzt in den Schrott
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
die Drehbank kannst du ja mit Bolzenanker festdübeln .Hat ja passende Ausleger.Vorher passenden dünne Bleche besorgen zu ausrichten .
Gruß Ralf
Moin Ralf,
auf den Auslegern (120x60 Vollmaterial, da trägt man nur einen auf ein Mal) steht die Maschine auf M16-Schraube mit denen sie auf 7 Punkten eingestellt wird. Damit habe ich sie mit einer Maurer-Wasserwaage bereits grob ausgerichtet, musste nur an zwei stellen ein 6mm Blech beilegen, weil mein Fußboden den Verstellbereich überfordert hat.
Wenn Hermes mir meine Präzisionswasserwaage bringt, stellte ich sie einmal so genau ein, wie ich kann, und dann beobachte ich das.
Dann würde ich je nach Erfordernis dübeln und zusätzlich untergießen. Da sie vier Füße hat, sollte das Untergießen leicht machbar sein: zwei Füße ganz tief stellen und zwei ganz hoch, sodass zwei Füße 1cm in der Luft hängen. Die schwebenden Füße untergießen, nach dem aushärten die anderen beiden anheben und erneut vergießen. Dübel denke ich vor dem vergießen setzen und nach dem Aushärten anziehen.
Das ist alles ein Kompromiss bezüglich der Präzision (sofern die Maschine überhaupt noch genau ist), insbesondere, weil die Maschine über einer Dehnfuge steht. Aber der Aufwand muss vertretbar bleiben und ich werde die Wasserwaage behalten: dann kann man den Stand der Maschine kontrollieren und ggf. korrigieren, wenn man mal etwas genaueres braucht, als eine Bremstrommel oder einen Montagedorn für einen WeDi.
MLG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Wenn ich den rost so sehe, befürchte ich umdie Elektronik im Kasten und anzeige.
Moin Andy,
die Maschine wurde 1977 in Rumänien gebaut, da gibt es keine Elektronik, außer Schraubsicherungen und ein paar Schützen. Außerdem habe ich die Maschine unter Strom getestet: da hat nichts geraucht.
Sie hat Rost, weil sie jahrelang ungenutzt in einer Scheune gestanden hat. Also nur Luftfeuchtigkeit und kein Regen. Habe sie mit Phosphorsäure abgewaschen, anschließend wird alles eingeölt und dann sollte es wieder gut sein. Es ist zumindest alles noch leichtgängig.
Jetzt muss erst einmal ein ausreichend dickes Kabel in die Werstatt gelegt werden!
MlG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-29 3:10:46
von felix
Moin,
so, einmal mit Phosphorsäure abgewaschen und es ist kaum noch etwas rot. Jetzt noch ein zweite Wäsche und dann wird alles eingeölt.
Wirklich verrostet sind nur Teile, die mit Handschweiß in Kontakt gekommen sind. Bei Hebeln und Stellrädern und Bohrfuttern ist das nur kosmetisch. Sorgen mache ich mir etwas bei der Kegelspitze für den Reitstock: habe den Kegel der Aufnahme zwar gereinigt, ob der aber noch wirklich präzise sitzt, weiß ich nicht. Wenn es mal auf 1:100 ankommt, muss ich mir eventuell einen neuen besorgen.
Ach ja: unten die Welle mit den Wende-Anschlägen lässt sich nicht drehen. Das ist aber sicher schon länger so.
MLG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-29 9:16:41
von Andy
Moin Felix,
Du hast doch digitale Anzeige und Westreckenabnehmer? Oder schau ich da falsch?
Die sieht aber schon etwas besser aus.
Die Welle mit den Anschlägen bekommst du auch noch gangbar.
Viel Spaß mit dem Teil
Andy
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-29 11:31:56
von felix
Moin Andy,
ja, so Wegstreckenabnehmer hat es, aber die sind nachrüstet und haben mit der eigentlichen Funktion der Drehbank nichts zu tun. Funktionieren aber auch.
Machen mir nur gerade Elektrisch etwas Kopfzerbrechen, weil sie nicht auf dem 24V Zwischenkreis hängt, sondern ein 230V Netzteil hat. Damit wird ein Nulleiter erforderlich, die Drehbank selbst benötigt nur drei Phasen und meine Zuleitung ist mit 16mm^2 zwar kräftig, hat aber nur 4 Adern. Die Werkstatt hat einen eigenen Fundamenterder der zusätzlich über eine 5-Adrige Zuleitung auch auf der Potential-Ausgleichschiene vom Haus liegt.
Ich denke, ich werde die Geschichte einfach vor dem RCD der Werkstatt abklemmen, den Grün/gelben Leiter blau markieren und als PEN verwenden. Bei 16mm^2 sollte das zulässig sein. In den Schaltkasten der Drehbank kommt dann ein 32C/30mA RCBO für die Drehbank (ich traue den 40 Jahre alten Isolierungen nur bedingt) und dahinter (Selektivität egal, Hauptsache hinter dem RCBO) ein 16C Sicherungsautomat für die Steckdosen. Außen am Schaltkasten der Maschine ist noch Platz für ein paar zusätzliche Schuko- und CEE-Dosen die mir nah an der Werkbank gelegen kommen.
MLG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2025-12-29 15:07:13
von felix
Moin,
das Gerät hat einen Netzstecker, müsste es zerlegen, um an das Netzteil heran zu kommen. Die Drehbank hat bereits 24V Steuerspannung mit einem 400V-Trafo, das wäre nicht das Problem. Aber zusätzliche Steckdosen sind auch verlockend…
MLG
Felix
Re: Schwerlast-Estrich - welcher Beton, wie ausführen.
Verfasst: 2026-01-06 23:41:12
von felix
Moin,
Inzwischen hat sich etwas getan:
- Nach einem Blick in den Schaltplan heraus gefunden, dass die Drehbank 230V Steuerspannung mit einem 400V/230V Trafo hat. Habe kurzerhand die Digitalanzeige mit auf die Steuerspannung geklemmt und konnte die ganze Geschichte dann ohne Nulleiter mit der 4. Ader als Schutzleiter einspeisen. Habe die vorhandene Schukosteckdose weggebaut, den Stecker vom Kabel der Digitalanzeige abgekniffen und diese direkt angeklemmt. Weil zum einen wirkt der FI nicht mehr hinter dem Trenntrafo und vor allem brennt mir der Steuerspannungstrafo auf, sollte dort statt der 10W Anzeige mal der 1,5kW Staubsauger eingesteckt werden.
- Hatte noch 4 16er Dübel herumliegen, habe sie damit an den äußeren Ecken verdübelt. Das muss erstmal genügen, werde die Ausrichtung von Zeit zu Zeit überprüfen.
- Die Wasserwaage ist ihre 30€ bei Kleinanzeigen Wert! Habe es mir gespart, die Maschine genau ins Wasser zu stellen, so 0,2mm/1m steht sie schief. Aber wenn ich den Support das Bett entlang fahre, bleibt der Wert über das ganze Bett auf 0,05mm/1m gleich. Da dreht man dann die M16 Schrauben der Füße nur 1 oder 2 grad und rechnet mit ein, dass die Kontermutter beim Anziehen den Wert etwas verändert. In etwa wie Ventile einstellen.
Dann habe ich das Bett in Längsrichtung geprüft und habe ein „Tal“ im Maschinenbett gefunden. Unter die Maschine gekrabbelt und siehe da: eine der 7 Schrauben hing in der Luft. Schraube angezogen, bis sie satt Kontakt zum Fuß hat und weg war das Tal. Das hat mich beeindruckt: mit so einem Messgerät wird ein 2t schweres Maschinenbett zum Gummiboot!
- Dann habe ich Stück für Stück alles gängig gemacht und alle Funktionen in Betrieb genommen. Die Kupplung für den Rüchwärtslauf der Maschine war falsch abgeklemmt. Habe das korrigiert, aber sie läuft nur ganz mühsam zurück und wenn man den Rüchwärtsgang zu lange einlegt, fängt der der Steuerspannungstrafo an zu qualmen. Die ist wohl nicht ohne Grund abgeklemmt gewesen. Da werde ich wohl die Magnetkupplung reparieren dürfen. Aber erst muss ich mich etwas um den Tatra kümmern und außer beim Gewindeschneiden braucht man den Rückwärtslauf auch nicht.
- beim Verdübeln gleich ein paar Späne gemacht: erst ein Stück Schrott rostfrei gemacht, um den 16er Bohrer zu verlängern:
Und dann aus 12er Karosseriescheiben 16er Unterlegscheiben gemacht:
- Im Anschluss mal geschruppt und geschlichtet und ein M92x1,5 Gewinde geschnitten. Leider ist mir dabei die Schneidplatte gebrochen, deswegen ist das Gewinde nicht ganz zu Ende geschnitten. Da muss ich wohl vorsichtiger mit dem Vorschub sein und zusätzlich in X pendeln.
Gerade wenn man wie ich nicht wirklich drehen kann, ist die Digitalanzeige eine große Hilfe: das Werkstück putzen, messen, das Maß in die Anzeige eingeben und ab dann kann man mit absoluten Werten arbeiten und muss nicht im Kopf mitrechnen. Und wenn man ganz vorsichtig tick-tick-tick an den Rädern wackelt kann man den Meißel um Hunderstel versetzen, das ist schon was anderes, als mit der Flex.
Schon abgefahren, wie viele Zahnräder und Getriebe und Hebel in so einer Drehmaschine stecken!