OM352: Kurbelwellendichtung vorne bleibt undicht
Verfasst: 2025-10-24 15:51:39
Hallo Forum,
nach langer Zeit macht unser Kurzhauber doch mal wieder ein Problem, dass scheinbar nicht so einfach zu beseitigen ist.
Er hinterlässt jetzt gerne zwei Handteller große Motortölflecke, wenn er eine Nacht gestanden hat. Auch bei einem kurzen Tankstopp werden ein paar Tropfen hinterlassen.
Vor 20 Jahren war dies schon mal der Fall und durch Auswechseln des Simmerrings vorne an der Kurbelwelle lösbar. Diesmal leider nicht. Auch das Auswechseln des Laufrings, obwohl bei der Fingerprüfung nur mit viel Phantasie ein Vertiefung feststellbar ist, hat nicht geholfen.
Die Forumssuche gab zwar noch einige Tipps zu möglichen weiteren Ölquellen (die schon erneuert sind bzw. ich auch nochmal prüfen werde), aber es ist recht eindeutig zu sehen, dass die Ölquelle dort ist.
Zwei Punkte sind mir allerdings aufgefallen, die ich hier gerne mal nachfrage:
1. Den Simmerring habe ich immer ohne Dichtung/Dichtmittel in das Steuergehäuse "gedrückt". Hat bei dem vor 20 Jahren verbauten gut funktioniert, aber gehört da evtl. doch etwas Dichtmittel ran?
2. Bei dem aktuell von mir verbauten Laufring ist die Teilenummer auf die Lauf-/Dichtfläche, auf die der Simmering läuft, gelasert (warum machen Hersteller sowas?), ist das ggf. ein Problem?
Was sagt ihr dazu?
Danke und Grüße
Eckard
nach langer Zeit macht unser Kurzhauber doch mal wieder ein Problem, dass scheinbar nicht so einfach zu beseitigen ist.
Er hinterlässt jetzt gerne zwei Handteller große Motortölflecke, wenn er eine Nacht gestanden hat. Auch bei einem kurzen Tankstopp werden ein paar Tropfen hinterlassen.
Vor 20 Jahren war dies schon mal der Fall und durch Auswechseln des Simmerrings vorne an der Kurbelwelle lösbar. Diesmal leider nicht. Auch das Auswechseln des Laufrings, obwohl bei der Fingerprüfung nur mit viel Phantasie ein Vertiefung feststellbar ist, hat nicht geholfen.
Die Forumssuche gab zwar noch einige Tipps zu möglichen weiteren Ölquellen (die schon erneuert sind bzw. ich auch nochmal prüfen werde), aber es ist recht eindeutig zu sehen, dass die Ölquelle dort ist.
Zwei Punkte sind mir allerdings aufgefallen, die ich hier gerne mal nachfrage:
1. Den Simmerring habe ich immer ohne Dichtung/Dichtmittel in das Steuergehäuse "gedrückt". Hat bei dem vor 20 Jahren verbauten gut funktioniert, aber gehört da evtl. doch etwas Dichtmittel ran?
2. Bei dem aktuell von mir verbauten Laufring ist die Teilenummer auf die Lauf-/Dichtfläche, auf die der Simmering läuft, gelasert (warum machen Hersteller sowas?), ist das ggf. ein Problem?
Was sagt ihr dazu?
Danke und Grüße
Eckard