Magirus Deutz 130D7 Vorderachslast
Verfasst: 2025-09-02 15:42:08
Servus,
zu Beginn unserer unseres Sommerurlaubes waren wir mit der Feuerwehr auf einer "öffentlich" zugänglichen Waage und haben unser vollgepacktes und vollbesetztes Auto gewogen.
Also zwei Erwachsene,
drei Kinder (zwischen 7 und 12) ein Hund,
entsprechend Klamotten, Proviant,
Werkzeug
ca 70l Frischwasser, + Getränke
Dieseltank voll (80l) und knapp 120l Diesel in Blechkanistern
ein Ersatzrad (ganz hinten auf dem Koffer)
auf dem Doka Dach ein Dachzelt mit PV Modul (mit Dachträgern ca 100 kg schätze ich)
Diverses Camping-Geraffel
2 Kühlboxen
sonstiger Gruscht, ihr kennt das ja
Gesamt hatten wir so dann 6360 kg (also noch gut Luft zu den erlaubten 7,5 to). Ich habe dann auch Achsweise gewogen (steht ja immer groß drann, dass das verboten ist, ich vermute weil das einfach nicht richtig genau ist) und kam dann auf
VA 3500 kg
HA 2820 kg
Die geringe Differenz zum Gesamtgewicht liegt halt an der Messungenauigkeit wenn nur eine Achse auf der Waage steht, ich bin zwei mal drüber gefahren und hab so jede Achse zwei mal einzeln gewogen, die Messwerte waren immer ähnlich.
Ich hatte schon damit gerechnet, dass die VA durch die große Doka und den eher "leeren" Aufbau mehr Gewicht abbekommt, aber mit so einer großen Abweichung hab ich dann doch nicht gerechnet.
Technisch bin ich trotzdem noch im grünen Bereich, 3800 kg darf lt. Papieren die VA und 4200 die HA. Die Kabine und die Trittbretter sind schon ziemlich gut ausgenutzt was den Stauraum angeht, evlt. kommt noch etwas PV aufs Dach.
Hier im Forum wird ja immer wieder darüber berichtet, dass die VA der D-Modelle etwas anfällig ist, daher frage ich mich jetzt ob ich mit den 300 kg "Puffer" keine Probleme zu befürchten habe oder mir überlegen sollte irgendwie Gewicht von der VA zu bekommen.
lg
Johannes D.
zu Beginn unserer unseres Sommerurlaubes waren wir mit der Feuerwehr auf einer "öffentlich" zugänglichen Waage und haben unser vollgepacktes und vollbesetztes Auto gewogen.
Also zwei Erwachsene,
drei Kinder (zwischen 7 und 12) ein Hund,
entsprechend Klamotten, Proviant,
Werkzeug
ca 70l Frischwasser, + Getränke
Dieseltank voll (80l) und knapp 120l Diesel in Blechkanistern
ein Ersatzrad (ganz hinten auf dem Koffer)
auf dem Doka Dach ein Dachzelt mit PV Modul (mit Dachträgern ca 100 kg schätze ich)
Diverses Camping-Geraffel
2 Kühlboxen
sonstiger Gruscht, ihr kennt das ja
Gesamt hatten wir so dann 6360 kg (also noch gut Luft zu den erlaubten 7,5 to). Ich habe dann auch Achsweise gewogen (steht ja immer groß drann, dass das verboten ist, ich vermute weil das einfach nicht richtig genau ist) und kam dann auf
VA 3500 kg
HA 2820 kg
Die geringe Differenz zum Gesamtgewicht liegt halt an der Messungenauigkeit wenn nur eine Achse auf der Waage steht, ich bin zwei mal drüber gefahren und hab so jede Achse zwei mal einzeln gewogen, die Messwerte waren immer ähnlich.
Ich hatte schon damit gerechnet, dass die VA durch die große Doka und den eher "leeren" Aufbau mehr Gewicht abbekommt, aber mit so einer großen Abweichung hab ich dann doch nicht gerechnet.
Technisch bin ich trotzdem noch im grünen Bereich, 3800 kg darf lt. Papieren die VA und 4200 die HA. Die Kabine und die Trittbretter sind schon ziemlich gut ausgenutzt was den Stauraum angeht, evlt. kommt noch etwas PV aufs Dach.
Hier im Forum wird ja immer wieder darüber berichtet, dass die VA der D-Modelle etwas anfällig ist, daher frage ich mich jetzt ob ich mit den 300 kg "Puffer" keine Probleme zu befürchten habe oder mir überlegen sollte irgendwie Gewicht von der VA zu bekommen.
lg
Johannes D.