Verfasst: 2010-02-08 23:41:59
@Düsselkiste
ich habe bei meinem einmal nachgemessen gehabt, wieviel Platz
diese Dictung einnimmt und ob da auch ohne dieser Dichtung noch
ausreichend Spielraum ist.
- um es kurz zu machen- es ist ausreichend platz darunter.
Daher hab ich mich von dieser Dichtung getrennt und verwende eine dünn aufgetragene Flüssigdichtung anstelle.
Der Motor klingt dadurch zwar ein klitzeklein weniger Metallischer
aber der vorherige Test mit Messen und später mit einem Endoskop ergab, daß man diese Dichtung durchaus gut mit Flüssigdichtung
(z.B: mit Hylomar) ersetzen kann.
Das hat IMHO Vorteile:
1. bessere dosierbarkeit und daher auch anschliessend bessere Dichtung - ein planer Deckel vorrausgesetzt
2. einfachere und schnellere Montage - auch unterwegs
3. kein setzen des Dichtungsmaterials
Absolute Vorraussetzung ist natürlich, daß der Deckel plan aufliegt.
Dies Testet man am besten mit einem Wachsmalstift (Gelb oder Rot)
die untere Seite der Dichtung ordentlich reinigen und ablüften lassen
Dann die Dichtfläche auf dem Zylinderkopf einfärben
deckel drauf und ein 2-3 mm hin- und herrutschen.
Dann den Deckel vorsichtig ganz gerade abnehmen .
Da wo kein Farbübertrag stattgefunden hat, da liegt der Deckel nicht plan auf.
an dieser Stelle eine kleine dünne Wachsschnur hinlegen und den Deckel mit beiden Händen drauf drücken.
Nun lässt sich nach vorsichtigem entfernen mit einem Skalpell
und die Dicke der Unebenheit (bzw. der so entfernten Wachsplatte)
mit einer Meßuhr feststellen.
Bei Saug Motoren wird diese Dichtfläche bis zu 1/10-tel mm zuverlässig und sicher abgedichtet.
Beim Turbo Motoren würde ich maximal 3/100-tel mm als Limit angeben (schon alleine wegen des Ladedruckes- bzw der stärkeren Druckschwankungen in diesem System)
ich habe bei meinem einmal nachgemessen gehabt, wieviel Platz
diese Dictung einnimmt und ob da auch ohne dieser Dichtung noch
ausreichend Spielraum ist.
- um es kurz zu machen- es ist ausreichend platz darunter.
Daher hab ich mich von dieser Dichtung getrennt und verwende eine dünn aufgetragene Flüssigdichtung anstelle.
Der Motor klingt dadurch zwar ein klitzeklein weniger Metallischer
aber der vorherige Test mit Messen und später mit einem Endoskop ergab, daß man diese Dichtung durchaus gut mit Flüssigdichtung
(z.B: mit Hylomar) ersetzen kann.
Das hat IMHO Vorteile:
1. bessere dosierbarkeit und daher auch anschliessend bessere Dichtung - ein planer Deckel vorrausgesetzt
2. einfachere und schnellere Montage - auch unterwegs
3. kein setzen des Dichtungsmaterials
Absolute Vorraussetzung ist natürlich, daß der Deckel plan aufliegt.
Dies Testet man am besten mit einem Wachsmalstift (Gelb oder Rot)
die untere Seite der Dichtung ordentlich reinigen und ablüften lassen
Dann die Dichtfläche auf dem Zylinderkopf einfärben
deckel drauf und ein 2-3 mm hin- und herrutschen.
Dann den Deckel vorsichtig ganz gerade abnehmen .
Da wo kein Farbübertrag stattgefunden hat, da liegt der Deckel nicht plan auf.
an dieser Stelle eine kleine dünne Wachsschnur hinlegen und den Deckel mit beiden Händen drauf drücken.
Nun lässt sich nach vorsichtigem entfernen mit einem Skalpell
und die Dicke der Unebenheit (bzw. der so entfernten Wachsplatte)
mit einer Meßuhr feststellen.
Bei Saug Motoren wird diese Dichtfläche bis zu 1/10-tel mm zuverlässig und sicher abgedichtet.
Beim Turbo Motoren würde ich maximal 3/100-tel mm als Limit angeben (schon alleine wegen des Ladedruckes- bzw der stärkeren Druckschwankungen in diesem System)