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Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 9:00:40
von Wilmaaa
SwissFall hat geschrieben:
2026-02-03 22:24:37
Recht seltsam, dass ihr sauer werdet und mit "respektlos" um euch werft, wenn ich erst am 2. Abend nach dem Posten der Frage wieder schreibe ... ich arbeite nun halt mal tagsüber ...
Du hast sicher auch gelesen, dass seitens der Moderation diesbezüglich eingegriffen wurde. Kein Grund also, a) darauf herumzureiten und b) von "ihr" zu sprechen, wenn es sich nur um einzelne Beiträge handelt. :positiv:
SwissFall hat geschrieben:
2026-02-03 22:24:37
Ihr seid ja gut drauf ... es gibt Foren, wo nach einer Wochen niemand was schreibt
Dass das hier anders ist, kann man auch durch Mitlesen als Gast feststellen. :spiel:

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 9:32:34
von Ulf H
@SwissFall danke fuer die ausfuehrlichen Antworten ... sowas bringt das Forum weiter ...

Gruss Ulf

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 9:41:12
von Ulf H
... nach meiner Erfahrung sind im Gelände grosse Räder, Bodenfreiheit und kleine Gänge wichtig ... Allrad eher weniger ...

... fuer die Anforderung robustes Weltreisefahrzeug mit 7,5 t wuerde ich einen abgelasteten 12 t Verteiler LKW ohne Allad bevorzugen, der hat Reserven ... statt einem mit Allrad und Sperren ueberfrachteten 3,5 t dem das Wasser schon auf der Strasse in den Augen steht ...

Gruss Ulf

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 12:27:05
von muecken_manni
Hallo Kollegen...
kann konkret nichts zu der Modellauswahl beitragen, aber zum Thema "Neu" "Elektronik" und "Reise"

Bei neueren Fahrzeugen wird es halt mal Zeit, die Packliste von Ersatzteilen anzupassen.

Wir haben auf unseren Langfahrten soviel Sprinter, MAN, T5 T6 getroffen, die wegen "Kleinscheiß" wochenlange Ist Werkstattaufenthalte hatten, meist defekte Sensoren...die hier bei OEM Zulieferen ein paar Euro Artikel sind...
Kann meinem Vorredner nur Beipflichten: ein für das Fahrzeug passendes Auslesesystem, was an alle Steuergeräte kommt, und dann:
Einfach mal alle "Standardsensoren" (nur Beispiele: Luftmasse, Drosselklappe,........) in die Ersatzteilkiste....und kein "großer Hammer".
Dazu ein Lader, ein AGR, Injektorwerkzeug, Injektoren die Anlernfähig mit dem Auslesegerät sind...
Und wenn neu ??? Da erwarte ich von dem, der 300000k oder mehr für den verkauften Karren in die Hand bekommt, das er mir genau bei so einer Liste und dem entspr. Auswahl des "elektronischen Werkzeuges" behilflich ist.
Und ja, so ändert sich halt mit der Zeit der Inhalt der "Ersatzteilkiste".....alles zusammen wiegt wahrscheinlich weniger wie ein Federspeicher für Alteisen.
Und dann....Los gehts !!!
Manne

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 12:38:44
von R2D2
Ulf H hat geschrieben:
2026-02-04 9:41:12
... nach meiner Erfahrung sind im Gelände grosse Räder, Bodenfreiheit und kleine Gänge wichtig ... Allrad eher weniger ...

... fuer die Anforderung robustes Weltreisefahrzeug mit 7,5 t wuerde ich einen abgelasteten 12 t Verteiler LKW ohne Allad bevorzugen, der hat Reserven ... statt einem mit Allrad und Sperren ueberfrachteten 3,5 t dem das Wasser schon auf der Strasse in den Augen steht ...

Gruss Ulf
Moin Ulf, das hast du schön auf den Punkt gebracht!
LG
Frank

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 13:17:13
von Lassie
Wir haben auf unseren Langfahrten soviel Sprinter, MAN, T5 T6 getroffen, die wegen "Kleinscheiß" wochenlange Ist Werkstattaufenthalte hatten, meist defekte Sensoren...die hier bei OEM Zulieferen ein paar Euro Artikel sind...
Kann meinem Vorredner nur Beipflichten: ein für das Fahrzeug passendes Auslesesystem, was an alle Steuergeräte kommt, und dann:
Einfach mal alle "Standardsensoren" (nur Beispiele: Luftmasse, Drosselklappe,........) in die Ersatzteilkiste....und kein "großer Hammer".
Dazu ein Lader, ein AGR, Injektorwerkzeug, Injektoren die Anlernfähig mit dem Auslesegerät sind...
Servus,

die Schwierigkeit ist m.E., dass die heutige moderne KFZ-Technik so komplex ist, dass man als Laie kaum noch versteht, wie was funktioniert und zusammenhängt. Der Bildschirm wirft einen Fehlercode aus - und dann ?! Mit modernen Autos kommen Selberschrauber weniger zum Zug, da die Kisten meist als Vollkasko-Fälle in die Marken-Werkstatt und dort an den Diagnose-Rechner samt geübten Mechatroniker gehen. Das war bzw ist bei übersichtlicheren mechanischen Systemen mit einem gut dokumentierten Wartungs- und Werkstatthandbuch und erfahrener Selbstschrauber-Community einfacher.

Auf Langzeit-Reisen durch weniger zivilisierte Weltgegenden wäre ich daher auch eher bei Team Ulf - robustes Fahrgestell mit solidem Motor, stabilen Achsen, leichtem Aufbau, wenig komplexer (Komfort-)Technik - alles so klein & leicht wie möglich und nur so groß & schwer wie nötig, etc. Aber bei einem geschätzten Budget von 200+ t€ kann man sich ja viele Möglichkeiten erlauben und zurecht machen (lassen).

Viel Erfolg!
Jürgen

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 13:21:33
von muecken_manni
Hallo Lassie...
das ist so nicht richtig.
Ordentliche Diagnosesysteme erkennen einen Bauteildefekt umd BENENNEN diesen genau:
z.b. Masseschluss Luftmengenmesser...

Das was du meinst, sind 20.- OBD Auslesegeräte...

Und ja, ich habe schon mit den "guten" gearbeitet...
Und da wird auch in Klarschrift gemeldet : Lampe Bremslicht hochohmig, bitte ersetzen"

Also so "primitiv" ist das lange nicht mehr.

Eine Frage, wie bei allem, der Investition!

Manne

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 13:45:15
von Alf1992
Hallo Manne,

was kostet den das gute OBD?
Wenn ich dann einen halben Wekstattwagen für ein 4-5 Stelligen Betrag kaufen muss, ist das nicht Reise förderlich,
nur damit ich weiß was evtl. defekt ist.
Mechanik ist auf der Welt meistens einfacher zu fixen.

Gruß,
Hauke

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 13:46:09
von sico
muecken_manni hat geschrieben:
2026-02-04 13:21:33
Hallo Lassie...
das ist so nicht richtig.
Ordentliche Diagnosesysteme erkennen einen Bauteildefekt umd BENENNEN diesen genau:
z.b. Masseschluss Luftmengenmesser...

Das was du meinst, sind 20.- OBD Auslesegeräte...

Und ja, ich habe schon mit den "guten" gearbeitet...
Und da wird auch in Klarschrift gemeldet : Lampe Bremslicht hochohmig, bitte ersetzen"

Also so "primitiv" ist das lange nicht mehr.

Eine Frage, wie bei allem, der Investition!

Manne
Na ja,
Ich hatte mal an meinem VW Polo mit der Original-VW-Fehlerdiagnose die Fehlermeldung " AGR-Ventil defekt".
Also AGR-Ventil erneuert und der Fehler war weiterhin da.
Am Ende war es die Starter-Batterie, die beim Starten in Unterspannung ging. Und dies erkannte die Motorsteuerung und das Diagnosesystem als AGR-Fehler.

LG
Sico

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 13:48:49
von Lassie
Also so "primitiv" ist das lange nicht mehr.
Servus Manne,

Danke für dein Feedback und Input, ich lerne da gerne dazu.
Ok, das wäre natürlich erfreulich und würde die Bedenken gegen ein neues Fzg deutlich reduzieren.
Bleibt noch die Problematik von Dieselqualität und Adblue-Systemen - wenn sich das auch weitgehend entspannt, spricht noch weniger gegen ein moderneres Fzg.

Viele Grüße
Jürgen, der mit seinem modernen HiLux tatsächlich seeehr happy ist und gleich wieder über 100 km fahren darf :wub:

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 14:15:39
von PeterM
Langsam fahren können ist fürs Material unersetzlich: Welche Reduktion gibt es aktuell beim Sprinter?
Mini-Räder verleiten zum "Schwung nehmen", graben sich schneller ein.. Durchmesser wirkt etwa doppelt so viel wie Breite
Woher die Mär kommt, dass der Daily so unkomfortabel ist..? Die früheren Starrachser mögen ruppiger sein, bin sie alle gefahren - wenn ich nicht rasen will, harmlos. Wenn die Kiste hoppelt wie ein liebeskranker Hase, liegt meist die Einfederung (hinten) gerade am Knick in der Kennlinie duch das Wirksamwerden eines Zusatzblattes. Und die Aufbauer haben leider keine Ahnung.

Elektronik-Tester: Für die fahrzeugspezifischen Daten und die richtige Fehlerinterpretation ist es ausschließlich das Firmengerät, Kostenpunkt 2k aufwärts. Wer mit dem 200-Euro-Teil glücklich ist, hatte noch keinen hinterhältigen Fehler am A.-der-Welt

Grüsse
Peter

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 14:55:14
von Wombi
Genau so ist es .....
Wenn man sieht wie sich Jugend forscht gegenseitig mit den "besten" China Auslesegeräten übertrifft, kommt zwangsweise das schmunzeln.

Da werden dann Fehler 10 X gelöscht bis sich das Steuergerät sperrt und die Kiste nun endgültig am Arsch der Welt steht.

Elektronik ist hier drüben Tagesproblem in der Reisescene.

Wird täglich unterschätzt.

Ein Gespräch heute mit Mercedes Kaufmann in Chile und MAN in Santiago de Chile hat ergeben,
viele Fahrzeuge haben andere Steuergeräte und abweichende Software, teils auch Hardware.
Je nach Einsatzanforderung.


Gruß, Wombi

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 15:00:59
von joern
muecken_manni hat geschrieben:
2026-02-04 12:27:05
Hallo Kollegen...
kann konkret nichts zu der Modellauswahl beitragen, aber zum Thema "Neu" "Elektronik" und "Reise"

Bei neueren Fahrzeugen wird es halt mal Zeit, die Packliste von Ersatzteilen anzupassen.

Wir haben auf unseren Langfahrten soviel Sprinter, MAN, T5 T6 getroffen, die wegen "Kleinscheiß" wochenlange Ist Werkstattaufenthalte hatten, meist defekte Sensoren...die hier bei OEM Zulieferen ein paar Euro Artikel sind...
Kann meinem Vorredner nur Beipflichten: ein für das Fahrzeug passendes Auslesesystem, was an alle Steuergeräte kommt, und dann:
Einfach mal alle "Standardsensoren" (nur Beispiele: Luftmasse, Drosselklappe,........) in die Ersatzteilkiste....und kein "großer Hammer".
Dazu ein Lader, ein AGR, Injektorwerkzeug, Injektoren die Anlernfähig mit dem Auslesegerät sind...
Und wenn neu ??? Da erwarte ich von dem, der 300000k oder mehr für den verkauften Karren in die Hand bekommt, das er mir genau bei so einer Liste und dem entspr. Auswahl des "elektronischen Werkzeuges" behilflich ist.
Und ja, so ändert sich halt mit der Zeit der Inhalt der "Ersatzteilkiste".....alles zusammen wiegt wahrscheinlich weniger wie ein Federspeicher für Alteisen.
Und dann....Los gehts !!!
Manne
Diese Fehleranfälligkeit gibts ja ZUSÄTZLICH zu ggf auftretenden mechanischen Problemen. Das Problem mit schlechtem Diesel kann man so auch nicht lösen. Professionelle Motortuner kommen meines Wissens bei der neusten Fahrzeuggeneration auch nicht mehr in die Lage, im Abgassystem Umprogrammierungen vorzunehmen. Dann gibts ja noch die Möglichkeit, unterwegs Fernwartungen online vorzunehmen. Kenne aber auch einen Fall, wo man ausserhalb Europas kein Update auf die Wohnaufbau Elektronik durchführen konnte und die Besatzung im Neufahrzeug monatelang ohne Heizung, ohne Kùhlschrank etc durch die Welt fuhr.
Die Reisegruppen, die ich zT mit Euro 0 Fahrzeug begleitet habe, hatten jedenfalls an ihren (oft sehr neuen) Sprintern, Ivecos etc technische Probleme, die ich an teuren, technisch aktuellen Fahrzeugen ziemlich unangenehm finde.

Aber gut, die Frage war ja, wo die Schiebetüren klappern, nicht, ob Euro 6d sinnvoll für Fernreisen ist.

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 16:03:38
von muecken_manni
Hallo nochmals,
Habe selbst schon Sprinter, Vito... Etc mit Stardiagnose durchleuchtet, Fehler gefunden und beseitigt.

Ob solche Systeme (Software und Laptop) jetzt "Legal" oder nicht sind (eBay und Co).... Halte ich mich raus.
Fakt ist aber: Sie gibt es unter 1k.
Kaum ein LN2/Sk Fahrer ist ohne ein EPC aufm Laptop unterwegs.... Ist bestimmt genauso "Legal"

Spielt also beim Kaufpreis der genannten Fahrzeuge keine Rolle.

Die Abfälligkeit mit der hier über "China Geräte" gelästert wird... erstaunlich, daß sich bei allem, was grade auf der Welt so passiert.... Sich ohne Grund, europäische Hochnäsigkeit immer noch widerspiegelt.... obwohl ein Großteil der Ingenieursleistungen inzwischen in Fernost erbracht werden... Schade!

Manne

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 17:00:57
von netnomergn
muecken_manni hat geschrieben:
2026-02-04 16:03:38
Hallo nochmals,
Habe selbst schon Sprinter, Vito... Etc mit Stardiagnose durchleuchtet, Fehler gefunden und beseitigt.

Ob solche Systeme (Software und Laptop) jetzt "Legal" oder nicht sind (eBay und Co).... Halte ich mich raus.
Fakt ist aber: Sie gibt es unter 1k.
Kaum ein LN2/Sk Fahrer ist ohne ein EPC aufm Laptop unterwegs.... Ist bestimmt genauso "Legal"

Spielt also beim Kaufpreis der genannten Fahrzeuge keine Rolle.

Die Abfälligkeit mit der hier über "China Geräte" gelästert wird... erstaunlich, daß sich bei allem, was grade auf der Welt so passiert.... Sich ohne Grund, europäische Hochnäsigkeit immer noch widerspiegelt.... obwohl ein Großteil der Ingenieursleistungen inzwischen in Fernost erbracht werden... Schade!

Manne
Was sehr viele der Xentry auf Ebay usw jedenfalls sind: voll mit Vieren und Trojaner, so wie so mancher Hund voller Flöhe...
Abgespeckte Windows-Versionen, eingedeutscht, wenn man tiefer in die Einstellungen geht dann hier und da Seiten mit kyrillischen Schriftzeichen...
Hab selbst paar davon gesehen...
Von den Multiplexer`n gibt es eine breite Bandbreite... China-Teile die ok sind, aber auch das Gegenteil...
Aber: egal ob original oder so ein ebay-Teil, es sind gewisse Sonderfunktionen hilfreich UND: man sollte sich damit gut beschäftigen und wissen was man tut bzw. was einem angezeigt wird... Sonst gehts über den Kurztest mit anschliessendem Fehlerlöschen nicht weit hinaus... Macht man dann halt regelmäßig....

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 17:01:40
von Wombi
Das hat nichts mit Hochnäsigkeit zu tun .....

Was ich meinte, Diagnosegerätschaft für 50,- €

Das Software größtenteils aus Fernost kommt ist wohl schon lange so.

Und was die Software angeht ..... ich bezweifle, das es die für BJ. 2025/26 Euro 6/7, privat zugänglich für 1000 € gibt.
Hier geht's um den Wunsch eines Neufahrzeuges !

Gruß, Wombi

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-04 20:19:57
von landwerk

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 0:56:07
von Enzo
Moin,
ich habe weder Erfahrung mit einem Iveco oder Mercedes noch mit einem der genannten Aufbauer. Unser alter LKW hat Euro nix und wir leben seit 14 Jahren dauerhaft in unserem selbst gebastelten Wohnkoffer.
6 oder 8 Jahre im Wohnmobil sind eine lange Zeit, da ist ausreichend Platz von Vorteil. Viele der hier vertretenen Fahrzeuge sind 2,40m breit und 3,60 hoch, unser auch. Auf den zusätzlichen Platz will ich nicht verzichten.
Wenn der Grundriss passt, lieber breiter. Die wenigen Male, wo es wegen Breite oder Höhe nicht weiterging, da wären wir auch mit 2,10m in der Breite nicht weiter gekommen. Immer unter der Voraussetzung, dass Fahrzeug bleibt mit dem Aufbau gut fahrbar.
Notlauf und Partikelfilter ist ein Dauerthema in den Anden. Bei der Wahl des Fahrzeuges wäre der Motor und die Möglichkeit des "Rückbaus" für mich ein wichtiges Thema.
Fahrzeuge für den europäischen Markt unterscheiden sich manchmal von fast baugleichen Fahrzeugen für andere Märkte. Da kann dann auch ein neuer Sprinter oder Iveco für manch Vertretung in Südamerika ein Exot sein. Und der Händler in Deutschland ist fein raus, wenn die Karre auf 4000m in den Notlauf geht. "Da hätten sie mal die allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen sollen" Eine zukünftige Unterstützung bei auftretenden Problemen, treten immer auf, durch das Werk, den Händler oder einer Werkstatt in Deutschland, die sich auskennt, gibt etwas Sicherheit und kann sehr nützlich sein.
Viele Schäden am Fahrgestell treten auf wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und zu schwer. Immer im Grenzbereich der zulässigen Achslasten macht sich auf Dauer nicht gut.
Von daher wäre es wichtig vom Aufbauer zu wissen, wieviel Zuladung hat das Fahrzeug wenn es mit Reserverad, einem gefüllten 200l Wassertank und Diesel für 800km den Hof verlässt. Man wundert sich, was später alles an Zeugs für eine lange Reise mitgeschleppt wird.

Gruß aus Ecuador

Jens

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 2:36:36
von Cnut
Mal eine ernstgemeinte Frage in die Runde: Wer außer Jörn kann eigentlich echte eigene Reiseerfahrung aus erster Hand in Regionen außerhalb Europas mit diesen Fahrzeugtypen in die Waagschale werfen – schließlich sind hier dem Forennamen nach doch vor allem Lkw-Fahrer unterwegs, vorzugsweise älteren Baujahres?

Mein subjektives Gefühl ist, dass in der Szene viel über Hörensagen erzählt wird. Ich treffe hingegen auf meinen Touren immer wieder Reisende, die mit völlig ummodifizierten Neufahrzeugen der Euro-6-Klasse reisen (viele Ducato etwa, Großserienware von der Stange), sich auf Nachfrage oft gar keine Gedanken über etwaige Probleme gemacht haben – und trotzdem nicht stranden.

Ich will damit nicht außer Frage stellen, dass es Problemzonen und Problembereiche und Problemregionen gibt, aber ich bin bei weitem nicht mehr der Ansicht, dass Euro 6 oder gar Euro 5 -Fahrzeuggenerationen ein Hochrisikounterfangen für weltweite Reisen sind. Es ist ja wie immer: hören tut man nur von negativen Erfahrungen, aber bei im Schnitt 2 Dutzend Fahrzeugen, die pro Schiff beispielsweise am Rio de la Plata ausgespuckt werden, ist geschätzt die Hälfte per se problematisch, ginge ich nach der Lesart hier im Forum. Aber so viel Liegenbleiben gibt es dann doch nicht.

Den angesprochenen Ansatz, die Ersatzteilkiste neu zu denken, finde ich wertvoll.

Martin

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 6:02:07
von vale
Cnut hat geschrieben:
2026-02-05 2:36:36
Mal eine ernstgemeinte Frage in die Runde: Wer außer Jörn kann eigentlich echte eigene Reiseerfahrung aus erster Hand in Regionen außerhalb Europas mit diesen Fahrzeugtypen in die Waagschale werfen – schließlich sind hier dem Forennamen nach doch vor allem Lkw-Fahrer unterwegs, vorzugsweise älteren Baujahres?

Mein subjektives Gefühl ist, dass in der Szene viel über Hörensagen erzählt wird. Ich treffe hingegen auf meinen Touren immer wieder Reisende, die mit völlig ummodifizierten Neufahrzeugen der Euro-6-Klasse reisen (viele Ducato etwa, Großserienware von der Stange), sich auf Nachfrage oft gar keine Gedanken über etwaige Probleme gemacht haben – und trotzdem nicht stranden.

Ich will damit nicht außer Frage stellen, dass es Problemzonen und Problembereiche und Problemregionen gibt, aber ich bin bei weitem nicht mehr der Ansicht, dass Euro 6 oder gar Euro 5 -Fahrzeuggenerationen ein Hochrisikounterfangen für weltweite Reisen sind. Es ist ja wie immer: hören tut man nur von negativen Erfahrungen, aber bei im Schnitt 2 Dutzend Fahrzeugen, die pro Schiff beispielsweise am Rio de la Plata ausgespuckt werden, ist geschätzt die Hälfte per se problematisch, ginge ich nach der Lesart hier im Forum. Aber so viel Liegenbleiben gibt es dann doch nicht.

Den angesprochenen Ansatz, die Ersatzteilkiste neu zu denken, finde ich wertvoll.

Martin
Und eine alte Karre ohne Elektronik ist nicht automatisch ein Vorteil, wenn man keine passende Werkstatt mit kompetenten Mitarbeitenden findet. Oder Ersatzteile sind gar nicht mehr lieferbar oder nur von einem andern Kontinent. Oder extrem Schwer und teuer, was Versand und Zoll teuer macht und und und…

Manchmal kann das digitale Auslesen auch ein Vorteil für eine schnellere Lösungsfindung sein. Manchmal schickt sie einen auf falsche Fährten. Das kann man bei alten Fahrzeugen bei manueller Suche aber auch haben.

Glaube nicht dass man hier pauschalisieren kann. Kenne Leute die sind mit ihrem moderne 4x4 Crafter ohne große Probleme bis nach Malaysia und zurück gefahren und Reisende mit robustem alten LKW die ständig ihre Probleme haben und viel Zeit in der Werkstatt verbringen. Und andersrum.

Mal gewinnt man, mal verliert man.

Ich glaube unabhängig vom Fahrzeug kommt es vielmehr auf die eigenen persönlichen Fahigkeiten, Rangehensweisen und Erfahrungen an. Dann kann eine lange Reise mit dem modernen Fahrzeug genauso gut gehen, wie mit einem alten LkW.

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 11:38:59
von SwissFall
PeterM hat geschrieben:
2026-02-04 14:15:39
Woher die Mär kommt, dass der Daily so unkomfortabel ist..? ...
Wir sind bei Bimobil den gleichen Aufbau einmal mit dem Sprinter 4x4 und mit dem Daily 4x4 gefahren. Der Unterschied ist riesig. Der Iveco ist innen laut (Gespräche/Musik schwierig), vibriert stark und die Lenkung ist irgendwie 'fliessend', während sich der Sprinter auch auf längeren Strecken komfortabel fährt. Das betrifft natürlich nur normale Strassen ... auf Pisten ist der Unterschied hinfällig aber wie schon früher geschrieben ist man bei einer sehr langen Reise vermutlich bei aller Abenteuerlust und -freude hinsichtlich Fahrtkilometer dann doch mehr auf Asphalt als auf Pisten unterwegs.

Aber ihr seid vermutlich mit Fahrzeugen unterwegs, die den Fahrkomfort eines Daily als himmlisch erscheinen lassen :totlach:

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 11:59:20
von SwissFall
Enzo hat geschrieben:
2026-02-05 0:56:07
Moin,
Notlauf und Partikelfilter ist ein Dauerthema in den Anden. Bei der Wahl des Fahrzeuges wäre der Motor und die Möglichkeit des "Rückbaus" für mich ein wichtiges Thema.
Valider Punkt, werde ich hinsichtlich den aktuellen Neufahrzeugen mal anschauen.
Enzo hat geschrieben:
2026-02-05 0:56:07
Fahrzeuge für den europäischen Markt unterscheiden sich manchmal von fast baugleichen Fahrzeugen für andere Märkte. Da kann dann auch ein neuer Sprinter oder Iveco für manch Vertretung in Südamerika ein Exot sein. Und der Händler in Deutschland ist fein raus, wenn die Karre auf 4000m in den Notlauf geht. "Da hätten sie mal die allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen sollen" Eine zukünftige Unterstützung bei auftretenden Problemen, treten immer auf, durch das Werk, den Händler oder einer Werkstatt in Deutschland, die sich auskennt, gibt etwas Sicherheit und kann sehr nützlich sein.
Ja, ein gutes Servicenetz tönt gut, aber die Modelle z.B. Sprinter in Europa und USA sind tatsächlich nicht baugleich und insb. US Werkstätten machen nix, was sie nicht kennen (Haftungsrisiken...). Bei Iveco ist zudem das offizielle Servicenetz ausserhalb Europa sehr unterschiedlich:
- Afrika, ziemlich ok v.a. im südlichen Bereich - ansonsten (wenn überhaupt) oft 1 Service Point pro Land
- Kanada/USA/Mexico: Kein einziger Service Point!
- Mittelamerika: 1 in Costa Rica
- Südamerika: viele in Brasilien und Argentinien (aber relativ zur Fläche auch dünn), 2 in Peru (Lima), 5 in Chile, 1 Venezuela, 1 in Uruguay
- Australien: viele an der Ostküste, sonst kaum etwas

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 13:59:15
von SwissFall
Cnut hat geschrieben:
2026-02-05 2:36:36
Mal eine ernstgemeinte Frage in die Runde: Wer außer Jörn kann eigentlich echte eigene Reiseerfahrung aus erster Hand in Regionen außerhalb Europas mit diesen Fahrzeugtypen in die Waagschale werfen – schließlich sind hier dem Forennamen nach doch vor allem Lkw-Fahrer unterwegs, vorzugsweise älteren Baujahres?

Martin
Das war eine Motivation, die Frage mal in dieses Forum zu tragen ... im Internet finden sich keine negativen Berichte von z.B. 4x4 Sprintern die irgendwo in einer Furt steckengeblieben oder aufgrund Schäden in der Pampa stecken geblieben sind ... da im Internet ja jedes negative Erlebnis gleich irgendwo gepostet wird, ist der Umkehrschluss plausibel, dass es vermutlich kaum wirkliche Probleme gibt, solange man seine Grenzen und die des Fahrzeugs kennt.

Cnut hat geschrieben:
2026-02-05 2:36:36
Den angesprochenen Ansatz, die Ersatzteilkiste neu zu denken, finde ich wertvoll.
Ja, das sehe ich auch so. Ist halt gegenüber vor 20 Jahren eine neue Technologie und Fahrzeugarchitektur. Die Digitalisierung der Fahrzeuge hat viele Vorteile, erfordert aber ganz andere Werkzeuge, Ersatzteile und Fachlichkeit als bei einem 70ger-Jahre Kurzhauber. Danke für diese Anregung!

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 16:27:57
von Wilmaaa
SwissFall hat geschrieben:
2026-02-05 13:59:15
Das war eine Motivation, die Frage mal in dieses Forum zu tragen ...
Wobei der Fokus hier, wie der Name schon sagt, nicht auf Sprintern oder Dailys liegt. Auch wenn diese hier durchaus willkommen und auch vertreten sind. :blume:
Und wir sind kein aufs Reisen spezialisiertes Forum. Hier tummelt sich eine bunte Gruppe, angefangen von Leuten, die gar keinen Laster (mehr) haben über Leute, die einfach gerne (an Oldtimern) schrauben und sich für die Technik interessieren bis hin zu Leuten, die eine lange Reise vorhaben oder auch einfach nur in den Urlaub fahren. :positiv:
:ring:

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 17:09:57
von urologe
Servus ,

in Ergänzung zu Wilmaaas Kommentar :
kennst Du den thread ?
https://www.sprinter-forum.de/viewtopic.php?t=31701

Ansonsten meine Meinung zu der Frage :

Für mich sind das zwei völlig ! unterschiedliche Fahrzeugkategorien ,
die man eigentlich nicht auf eine Stufe stellen kann .
5,5 to vs 7,2 to ; elektronische 4x4 vs echte mechanische Sperren ;

das sind für mich keine vergleichbaren Fahrzeugeinsätze . Der Sprinter gleitet mit allen Assistenzsystemen , die Mercedes bietet dahin und hat nur marginale 4x4-Eigenschaften , da sie letztlich nur durch Bremsen eines oder mehrerer Räder zustande kommt , während der Sprinter einen echten Allrad hat und hochbeiniger fährt , mit deutlich weniger Komfort .
Für mich würde das bedeuten : Nordamerika nur im Mercedes , Südamerika eher im Iveco .
Ohne Prophet zu sein , bin ich mir aber sicher , daß Du mit dem 5,5 to Sprinter permanent überladen fahren wirst und das packt auf Dauer auch die Mercedes-Qualität nicht . Und dann sollst Du auch noch 2 Kisten Ersatzelektronik mit einpacken ... Du wirst Dich jeden Tag über die zwei Euroboxen ärgern , weil Du dafür andere Sachen zuhause läßt ...

Ich habe das 100 000-EUR Daily-Fahrgestell probegefahren , war eigentlich begeistert - aber 100 000EUR ! ganz sicher nicht - dafür kannst Du ein echtes Lkw-Fahrgestell neu kaufen , incl. Zwischenrahmen und evtl sogar Kabine , bei einem gebrauchten auf alle Fälle . Ich halte für Deine Pläne weder Daily noch Sprinter für passend sondern eher die Auswahl Atego oder MAN in neu oder alt-aufgemotzt .
Viel Spaß beim Planen , aber komm in die Puschen ! wenn Du wirklich in zwei Jahren starten willst und nicht wie hier Einige unterwegs auf Baumarktparkplätzen weiter bauen willst .
LG
Ralf

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 17:48:36
von Euro_0_Fahrer
bevor ich mir einen Sprinter oder Daily anschaffen würde, wäre der kompakte Iveco 80-16 AW für mich eine besserte Alternative.
https://jsfeuer.de/listings/tankloeschf ... -80-16-aw/

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-05 18:29:54
von landwerk
SwissFall hat geschrieben:
2026-02-05 13:59:15


... im Internet finden sich keine negativen Berichte von z.B. 4x4 Sprintern die irgendwo in einer Furt steckengeblieben oder aufgrund Schäden in der Pampa stecken geblieben sind ... da im Internet ja jedes negative Erlebnis gleich irgendwo gepostet wird, ist der Umkehrschluss plausibel, dass es vermutlich kaum wirkliche Probleme gibt, solange man seine Grenzen und die des Fahrzeugs kennt.


Ja, letztlich fährst du aber mit einem Sprinter nicht die Strecken, in denen du dann dort stecken bleiben würdest. Gerade was Island betrifft, sind heutzutage die Nebenstrecken sehr interessant. Die sind größtenteils wahrscheinlich auch mit einem Allradsprinter zu fahren, ob schon der dort vermutlich leiden wird. Und dann gibt es halt wirklich Stellen auf den Nebenstrecken da kommst du dann nur noch mit etwas mobilen Fahrzeugen hin.

Man könnte im Umkehrschluss denken, dass die Sprinterfahrer ihr Fahrzeug ganz gut einschätzen können und deshalb nirgendwo stranden...

Es kommt halt immer darauf an, was du mit dem Auto machen willst. Ich bin letztens in unserem Referenzgelände einen MAN TGE 4x4 gefahren (weiß nicht wie nah, der am Sprinter von der Allradtechnik ist) und der fuhr nicht gut! Ich würde sagen, nicht mal richtig schlechtwegetauglich . Die Iveco Dayli sind richtige hochmobile Gelände-Fahrzeuge! Das ist ein unterschied wie Tag und Nacht, was die Geländegängigkeit betrifft.
Gut ist, dass ihr schon manches ausprobiert habt und selber gefahren seid und euch darum kümmert. Und dann kauft einfach das, mit dem ihr euch am wohlsten fühlt und was mit euren Reisezielen von der Mobilität des Fahrzeugs passt.


Dann wünsche ich euch damit schöne Urlaube und schöne Eindrücke.



Liebe Grüße


Oli

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-06 2:47:56
von vale
landwerk hat geschrieben:
2026-02-05 18:29:54
Ich bin letztens in unserem Referenzgelände einen MAN TGE 4x4 gefahren (weiß nicht wie nah, der am Sprinter von der Allradtechnik ist) und der fuhr nicht gut! Ich würde sagen, nicht mal richtig schlechtwegetauglich .
Mit dem kommt man locker den Abano Pass hoch und runter. Das würde ich schon als schlechtewegetauglich bezeichnen.

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-06 8:00:10
von Euro_0_Fahrer
hier gibt es noch einen Vario 4x4: https://www.truckscout24.de/tsp/ts-211-68-792
ist stabiler als ein Sprinter.

Re: Fernreise: Sprinter oder Iveco Daily? Dopfer, Bimobil oder Woelcke?

Verfasst: 2026-02-06 13:49:41
von Ulf H
Euro_0_Fahrer hat geschrieben:
2026-02-06 8:00:10
hier gibt es noch einen Vario 4x4: https://www.truckscout24.de/tsp/ts-211-68-792
ist stabiler als ein Sprinter.
Wohl ein ex-Schweizer ... das tönt schon mal gut ... was der aber in Holland macht ... lustige, hochgesetzte Blinker hinten ...

Gruss Ulf