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Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-18 7:44:37
von Bad Metall
Einen Gleichstromboiler von E....hatte ein Bekannter. Der war nach 2Jahren undicht. Mit Gleichstrom wirkt manch Leitungswasser wie eine Galvanik, dann gibt es
Lochfraß. Die Lösung sollte dann eine Opferanode sein. Hat sich wohl nicht so durchgesetzt.
Bei Wechselstrom Heizpatronen habe ich noch von keinen Problemen gehört.

Gruß Bernd

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-18 9:40:27
von möp
meggmann hat geschrieben:
2023-04-17 13:23:03


Die Boiler dürfen ja nicht betrieben werden, wenn pumpenseitig ein Rückschlagventil verbaut ist - weiß nicht wie das mit Membranpumpen aussieht.
einfach ein überdruckventil verbauen, dann gehts auch

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-18 12:16:29
von Harty
einfach ein überdruckventil verbauen, dann gehts auch
genau so habe ich das. Funktioniert seit 6 Jahren problemlos mit einem Isotemp Basic 25Liter

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-18 13:00:22
von meggmann
… dann muss der Abschaltdruck der Pumpe nur niedriger sein als der Öffnungsdruck des Überdruckventils - sonst plätschert das gesamte Wasser auf der Straße 😂

Gruß Marcel

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-18 14:33:50
von Klappspaten
meggmann hat geschrieben:
2023-04-17 13:23:03
Die Boiler dürfen ja nicht betrieben werden, wenn pumpenseitig ein Rückschlagventil verbaut ist - weiß nicht wie das mit Membranpumpen aussieht.
Warum den das? Das hab ich noch nie gehört?
Buclarisa hat geschrieben:
2023-04-17 13:50:25
Die Membranpumpen haben typischer Weise 3 Mebranen und dazu je 2 Ventile somit sind diese Pumpen rückwärts nicht durchströmbar, und somit für diese Boiler nicht ohne weiteres geeignet.
Interessant weil "Tigerexped" verkauft nur ein Pumpentyp und ein Boiler den von Elegena. Beide Geräte Elgena und Pundman sind SPEZIELL für den Campingbereich gebaut das würde ja null sinn ergeben. Zumindest steht in der Montageanleitung von Elgena kein Hinweis. Bei Pundman ist sogar eine Pumpe in der Anleitung eingezeichnet.
möp hat geschrieben:
2023-04-18 9:40:27
einfach ein überdruckventil verbauen, dann gehts auch
Das haben beide Marken verbaut

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-18 14:42:45
von meggmann
Hatte das im Kopf „ Um den beim Aufheizen ent­stehenden Überdruck ableiten zu können, darf in der Kaltwasser-Zuleitung (1) zwischen Therme und Tauchpumpe kein Rückschlag­ventil eingebaut werden.“ - war nur bei der TT2, bei Pundmann steht es nicht.

Hab nicht genau gelesen,weil ich eh nie eine Membranpumpe wollte.

Gruß Marcel

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-18 17:14:31
von Harty
meggmann hat geschrieben:
2023-04-18 13:00:22
… dann muss der Abschaltdruck der Pumpe nur niedriger sein als der Öffnungsdruck des Überdruckventils - sonst plätschert das gesamte Wasser auf der Straße 😂
Nö,
ich habe einen einstellbaren Druckminderer in der Hauptwasserleitung, meine Wasserpumpe macht 6,9 Bar wegen der Keramikfilter. Der Druckminderer ist auf 2,0 Bar und das Überdruckventil auf 4 Bar eingestellt

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-26 23:05:20
von Moseltaler
Wenn ich das zusammenfasse, benutzt hier niemand im Sommer die Dieselluftheizung zum Warmwassermachen, sondern immer Strom. Nur dann wenn es kalt genug ist lasst Ihr die Luftheizung an und profitiert gleichzeitig davon, dass das Wasser im Boiler warm wird.

Weitere Aussagen: 12 Volt ist problematisch wegen galvanischen Lochfraß, 220 Volt über Wechselrichter ist die bessere Alternative

.. ist das so richtig?

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-26 23:22:30
von Harty
Ja, so ist das in meiner Kabine gelöst

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-27 9:30:54
von rafi911
Ja, so habe ich das auch....

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-27 11:42:24
von Klappspaten
Moseltaler hat geschrieben:
2023-04-26 23:05:20
Wenn ich das zusammenfasse, benutzt hier niemand im Sommer die Dieselluftheizung zum Warmwassermachen, sondern immer Strom. Nur dann wenn es kalt genug ist lasst Ihr die Luftheizung an und profitiert gleichzeitig davon, dass das Wasser im Boiler warm wird.

Weitere Aussagen: 12 Volt ist problematisch wegen galvanischen Lochfraß, 220 Volt über Wechselrichter ist die bessere Alternative

.. ist das so richtig?
Das mit den 12V war mir tatsächlich neu ich dachte es ist effizienter direkt mit 12V zu Heizen sofern man entsprechend Zeit zur Verfügung hat. Das der Boiler schaden nimmt war mir auch neu.

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-27 11:53:07
von meggmann
Wo soll die „galvanische Schädigung“ herkommen? Der Heizdraht ist mit einem mineralischen Isolator ummantelt, außen ein Edelstahlrohr - Wasser kommt mit dem stromführenden Teil nicht in Berührung. Elektromagnetische Wechselfelder bei Gleichstrom gibt’s auch nicht.
Klar, wenn man eine billo Heizpatrone verbaut und die nicht vernünftig fixiert, die durch Vibration undicht wird ok - dann dringt Wasser ein (hat man ja bei allen Heizpatronen durch Kalk, Laugen, Säuren, Vibrationen,…)
12 V Heizpatronen werden ja regelmäßig zigtausendfach verbaut und das im Betrieb unauffällig.

Ich würde es ja gerne verstehen, woher der Effekt kommt (kommen soll).

Gruß Marcel

Re: Wieviel Bar sollte meinee Wasserleitung haben?

Verfasst: 2023-04-28 11:23:07
von wrathchild053
Harty hat geschrieben:
2023-04-18 17:14:31
meggmann hat geschrieben:
2023-04-18 13:00:22
… dann muss der Abschaltdruck der Pumpe nur niedriger sein als der Öffnungsdruck des Überdruckventils - sonst plätschert das gesamte Wasser auf der Straße 😂
Nö,
ich habe einen einstellbaren Druckminderer in der Hauptwasserleitung, meine Wasserpumpe macht 6,9 Bar wegen der Keramikfilter. Der Druckminderer ist auf 2,0 Bar und das Überdruckventil auf 4 Bar eingestellt
Dito!!