Re: Kupplung trennt nicht und Gang fest nach Winterpause
Verfasst: 2020-03-20 14:33:55
... R 6 ...
Gruss Ulf
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Ich bin der 1%JoSuPa hat geschrieben: ↑2020-03-20 23:28:11Ich bin mir jedoch zu 99% sicher das dies nicht möglich gewesen waere mit einer verklebten kupplung. Wenn das fahrzeug stillsteht und der motor dreht, kriegst du kein gang rein ohne die kupplung getrennt zu haben.Ich habs natürlich nie versucht, aber technisch scheint es mir nicht möglich. Stell dir vor, die eingangswelle dreht mit 600 umdrehungen, das vorgelege ist immer im eingriff (dreht also auch mit ) jedoch alles andere steht still, da kriegst du weder ein stillstehendes zahnrad noch eine stillstehende schiebemuffe rein.
2%JoSuPa hat geschrieben: ↑2020-03-20 23:28:11.....ja okay. Ich verstehe das Du die kupplung gedrückt hast bei laufenden motor, der gang angeblich ohne probleme reingeflutscht ist , fahrzeug blieb stehen und motor ist abgewürgt.
Ich bin mir jedoch zu 99% sicher das dies nicht möglich gewesen waere mit einer verklebten kupplung. Wenn das fahrzeug stillsteht und der motor dreht, kriegst du kein gang rein ohne die kupplung getrennt zu haben.Ich habs natürlich nie versucht, aber technisch scheint es mir nicht möglich. Stell dir vor, die eingangswelle dreht mit 600 umdrehungen, das vorgelege ist immer im eingriff (dreht also auch mit ) jedoch alles andere steht still, da kriegst du weder ein stillstehendes zahnrad noch eine stillstehende schiebemuffe rein.
IKomische sache.
Gruss John
Was ist daran so schwierig, die Kardanwelle zur Vorderachse am VTG abzuflanschen und das Fahrzeug an der Hinterachse aufzubocken so daß beide Räder Freigang haben? Dann bekommst du wie von mir beschrieben die Kupplung sanft mit Bremsen und Gas geben gelöst. Wenn das wider Erwarten nicht funktioniert, muß wohl das Getriebe raus. Aber das glaube ich aber nicht. Meine Methode funktioniert mit großer Wahrscheinlichkeit. Mein Mercur stand wesentlich länger und es ging damit.
Wieso schaust du nicht unterm Fahrzeug nach? Sieht man das bei deinem Fahrzeug nicht? Selbst wenn: man spürt das durch einen ungewöhnlichen Leerweg im Kupplungspedal.Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass doch die Hydraulik schuld ist (Kontrollleuchte war bei der letzten Fahrt an trotz ausreichend Bremssflüssigkeit)?
Lediglich, dass aufgrund der relativ kurzen Standzeit Grund zur Hoffnung bestand, dass auch eine der weniger aufwändigen Methoden Erfolg haben könnte. Deinen Vorschlag wäre ich aber sonst als nächstes angegangenBernhard G. hat geschrieben: ↑2020-03-22 12:27:06Was ist daran so schwierig, die Kardanwelle zur Vorderachse am VTG abzuflanschen und das Fahrzeug an der Hinterachse aufzubocken so daß beide Räder Freigang haben?