meine Kiste kostete nur mit Rohteilen knapp um 10 TEuro. Arbeitszeit rechne ich mal nicht, die ganzen Kleinteile verschweige ich lieber auch. Da wird es dann auch verständlich, warum ein Kistenbauer immer mindestens 20TEuro will.....
Viele Grüße
Jürgen
PS: ja, den Mog hab ich noch, langsam denke ich über Ausbaustufe 2 nach. Aber erst mal meine Unimoggarage (Bauernhaus auf der Schwäbischen Alb) weiter renovieren....
ok, ich hab jetzt ungefähr eine Vorstellung was das kostet ... das muss ich mit nem Raki und paar Datteln erst mal verdauen hahaha....
[...]
ca 7´321.00 Euro für die Platten + Aluprofile, + Kleber + Beschläge + etc
Also mit Aluprofilen, Kleber, Beschlägen, einfachem Hilfsrahmen, Farbe & Co dann 14.642€ . . .
Plus Türe, Klappen, Luken, usw. usf.
ja, das geht so grob in die Richtung
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-04 16:03:03
von advi
Ich würde einfach mal alle anhauen, die auf der Abenteuer Allrad waren und so was anbieten .... bzw ich wäre mit meinen Fragen zur Messe direkt gegangen....
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-04 16:04:26
von GloADV
wäre würde hätte :-D ja leider war ich da nicht...
drum stelle ich ja hier meine Frage um etwas mitzubekommen
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-05 8:07:23
von egn
Der auf Maß gefertigten 60 mm Plattensatz aus 55 mm PU mit 3mm GFK außen und 2 mm GFK innen für unsere Kabine (6,10x2,48x2,48), mit einlaminierten Profilen für Klappen und Türen, und einer 10 cm starken Bodenplatte mit einlaminiertem 80x80 Gitterrahmen, Doppelboden, mehreren Innenwänden, usw. hat bei Pecocar vor 12 Jahren 10.816 Euro netto gekostet.
Die Alu Winkel und das Klebematerial war knapp 800 Euro netto. Und die Klavierbänder, Griffschalen, Stoßdämpfer, Schlösser, Schließzylinder, usw. waren zusätzliche 3.100 Euro netto.
Man schickt einfach eine CAD-Zeichnung aller Teile hin und bekommt nach einigen Wochen dann alle Platten geliefert. Dann schneidet man die Öffnungen an den einlaminierten Profilen aus, klebt die Platten mit den Aluprofilen zusammen. In die ausgeschnittenen Teile der Öffnungen wurden die Griffschalen und Schlösser eingebaut, und dann diese Teile mit Edelstahlklavierbändern befestigt, und mit Stoßdämpfern versehen. Dann wurden die KCT-Fenster eingebaut und die Kabine innen und außen lackiert.
Ich würde aber jeder Zeit wieder GFK nehmen, da reparaturfreundlich und im Gegensatz zu Alu gibt es keine Dellen bei Fremdkontakt.
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-05 8:32:02
von plasa
Hallo.
Ich habe meinen GFK Aufbau (4500x2400x2100) bei einer ital. Firma machen lassen, die normalerweise Kühlaufbauten für LKW's machen. Kostenpunkt inklusive Tür und 2 Stauraumklappen 14.000€. Boden 90mm, Wände 70mm, Decke 88mm, aussen 2,4mm GFK und innen 6mm Sperrholz. Das gewicht ist ca. 800kg
Die Kabine wurde auch Maß gefertigt, Rückwand und Dach verstärkt um begehbar bzw. den Fahrradträger aufzunehmen.
Im Nachhinein würde ich 2 Sachen anders machen, aber sonst bin ich zufrieden...
Der auf Maß gefertigten 60 mm Plattensatz aus 55 mm PU mit 3mm GFK außen und 2 mm GFK innen für unsere Kabine (6,10x2,48x2,48), mit einlaminierten Profilen für Klappen und Türen, und einer 10 cm starken Bodenplatte mit einlaminiertem 80x80 Gitterrahmen, Doppelboden, mehreren Innenwänden, usw. hat bei Pecocar vor 12 Jahren 10.816 Euro netto gekostet.
Die Alu Winkel und das Klebematerial war knapp 800 Euro netto. Und die Klavierbänder, Griffschalen, Stoßdämpfer, Schlösser, Schließzylinder, usw. waren zusätzliche 3.100 Euro netto.
Man schickt einfach eine CAD-Zeichnung aller Teile hin und bekommt nach einigen Wochen dann alle Platten geliefert. Dann schneidet man die Öffnungen an den einlaminierten Profilen aus, klebt die Platten mit den Aluprofilen zusammen. In die ausgeschnittenen Teile der Öffnungen wurden die Griffschalen und Schlösser eingebaut, und dann diese Teile mit Edelstahlklavierbändern befestigt, und mit Stoßdämpfern versehen. Dann wurden die KCT-Fenster eingebaut und die Kabine innen und außen lackiert.
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Ich würde aber jeder Zeit wieder GFK nehmen, da reparaturfreundlich und im Gegensatz zu Alu gibt es keine Dellen bei Fremdkontakt.
Hoi, da, das sieht zudem mal richtig geil aus auf dem KAT der Preis ist für die Grösse sogar echt akzeptabel... was wiegt der Koffer denn leer?
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-07 7:37:23
von egn
Das Gewicht ganz leer kann ich nicht sagen. Aber wegen des ein laminierten Zwischenrahmens, der großen Multiplexplatten für Boden und Zwischenboden, Fenster, ... wird er schon ca. 1.5 t wiegen.
Ich würde aber jeder Zeit wieder GFK nehmen, da reparaturfreundlich und im Gegensatz zu Alu gibt es keine Dellen bei Fremdkontakt.
Das sind ganz klar die Vorteile von GFK . Erst wenn der Fremdkontakt so groß ist, daß es Löcher gibt wird es unkomfortabel.
Gruß
Oliver
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-07 8:08:13
von egn
Das Problem hast Du dann aber bei anderen Außenmaterialien auch. Dann muss man halt das Teil sauber ausschneiden und was passendes Einsetzen.
Wir hatten schon mal ein Loch von einem Kiefernast im russischen Wald. Das wurde einfach laminiert und lackiert. Davon sieht man heute nichts mehr.
Meiner Meinung nach ist es wichtig dass leichte Kontakte weitgehend ohne Schaden bleiben. Die Aluaußenhaut verformt sich schon bei leichtem Kontakt und diese Verformung bleibt. Eine kleine Reparatur kann man mit Glück noch mit Smartrepair machen. Wenn nicht, dann wird es in der Regel teuer.
Ein anderer Punkt der mir noch zu Alu einfällt ist Erwärmung, insbesondere bei dunkleren Farben. Nicht nur dass das Alu dann manchmal Wellen bekommt, sondern es besteht auch die Gefahr dass es sich vom Schaum löst. Solche Schäden sind dann kaum mehr zu reparieren.
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-07 9:08:45
von OliverM
Hallo Emil,
da möchte ich dir nicht widersprechen . Ich pers. würde beim GFK auf eine verstärkte Aussenhaut achten und gut ist . Wenn ich mir jemals einen komplett neuen Koffer bauen würde, würde dieser aus GFK bestehen . Alu ist für Laien einfacher zu reparieren , da richtiges Laminieren gelernt sein will damit es auch dauerhaft hält. Wenn sich die Aussenhaut vom Kern löst , ist das m.E.n. bei beiden final, egal ob Alu oder GFK.
Gruß
Oliver
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-18 10:38:49
von DeZwartePiet
Hällöchen,
kurz zum reinen Thema Plattenkauf in NL/BeNeLux!
Dort soll das Material günstiger zu kaufen sein, weiß einer was davon bzw. hat einer von Euch ne Adresse ?
Bedankje en doei de Piet
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-06-18 10:44:26
von DeZwartePiet
Kurz zum Thema Kleber, ich nehm seit Jahren für diverse Anwendungen diesen hier von Förch:
Preis ist je nach Menge um die 9/10 Eus je Kartusche.....
Doooei
PS: Diese haben auch einen einfachen Montagekleber für 4/5 Euro je Kartu....
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-09-07 1:26:54
von Toni63
Meinen Koffer (4,9x 2,45x2,1 habe ich ala Rustikab, aus 18mm Siebdruck Großformatplatten, 50mm XPS, 8 mm Birkoplex gebaut, geklebt mit Sika in doppel U-Profilen.
Das XPS habe ich mit 2K Kleber von https://www.b2b.retol.de flächig verklebt
Kosten in 2015 rund 5500€-6000€ (+ca. 1000€ für das folieren)
Die Großformatplatten bekommt man bei Händlern von https://www.westag-getalit.com/de/
Oder für wenige € mehr bei Rusticab, der hat jetzt auch Multiplexplatten anstatt mit Siebdeck mit GFK Deck
Mein isolierter Koffer wiegt ca. 350-450kg mehr als ein vergleichbarer GFK Koffer oder 150-200kg mehr als ein Shelter
Bei einem Reisegewicht von 9,3to wäre ich auch bei light GFK-Version nie unter 7,5to gekommen.
Jeder der einen Meterstab ´´deuten`` und eine Klebeanleitung lesen kann ist (sollte) in der Lage so einen Koffer zu bauen.
Mein Koffer hat jetzt schon einiges mitmachen müssen, Hatbarkeit und Stabilität sind echt Klasse.
Nach meinen Reisen überlege ich mir gerade ein ´´neues`` Fahrzeug mit allen Praxiserfahrungen der letzten Jahre zu bauen, sozusagen die EVO-Version meines Steyr12S21
Das heisst für mich eine Basis mit 15 Tonnen Fahrwerk, 300-320PS bei 6,5 Liter Motor mit 1000-1100nM Drehmoment, Retrader, Tempomat, Klima, wenn möglich Automatikgetriebe, 395/85R20 oder 14.00R20 Schlauchlos, usw. keine Seilwinde mehr, Zielgewicht Reisefertig 8,5-max. 9 Tonnen
Meinen neuen Koffer würde ich anstatt mit Podest und Leiter als Tiefeinstieg bauen. Breite max. 2,3 Meter also 15 cm schmäler, Ohne einen völlig unnötigen Durchstieg den ich nie benutze und nur die Lautstärke deutlich erhöht.
In den letzten Tage habe ich mich über moderne GFK Paneele schlau gemacht, die Preise liegen zwischen 70-120€ Brutto je m² zusätzlich noch das Aluprofil zur Einfassung aussen, also nochmal 500-1000€, Kleber Primer usw. rund 400-1000€ je nach Hersteller. Bei einen 50m² Koffer sind das 5000€ bis 10.000€, je nach Einlagen in der Paneele.
Um eine hohe Impactrate zu erreichen würde ich 2,5mm GFK aussen mit einem Glasantei von min. 30% verwenden (günstig) oder 1,5mm GFK mit min. 60% Glasanteil auf Wabeneinlage 3,5mm PP verwenden (teurer aber leichter)
Auf ein Muster dieser Wabenplatte mit 0,8mm GFK-Deck habe ich heute mit dem Hammer eingeschlagen, unglaublich was das aushält. Keine Delle oder Bruch....durch das Formgedächtnis der Waben...
Vermutlich der Ferrari unter den Paneelen ist ein 0,7mm GFK Aussen-Deck aus 45Grad Gewebe mit Wabenunterbau und extrem hohen Glasanteil. Das entspicht ca. 2mm GFK Standard-Deck (das hat natürlich seinen Preis)
Beim der verkleben der 60mm Paneele weis ich noch nicht ob stumpf, auf Gehrung oder mit Stufenfalz besser ist.
So jetzt gehts ins Bett, da ich mir morgen einige ``neue´´ Fahrgestelle anschaue...und probefahre
Meine Empfehlung wäre 2cm Luft zur Maximalbreite zu lassen, nicht das der TüV dann bei genauer Messung noch einen Überstand entdeckt und dann das Problem schwer zu lösen ist.
Viele bauen auf 248cm, ActionMobil z.B. auf 247cm.
"Das" Aufbaumaterial gibt's nicht. Und wenn man es selbst machen möchte sind Fertigkeiten auch nicht ganz unwichtig (wie schon geschrieben).
Eine 6 m Alukiste die zusammengeschweisst ist arbeitet aber auch ganz ordentlich - stelle mir gerade vor wenn die so halb in der Sonne steht und sich einseitig aufheizt...
Will nicht die Spassbremse sein - aber ein paar Gedanken übers Budget muss wohl sein. Ein Koffer in der Größe - auch im Selbstbau - mit halbwegs passablem Innenleben, Zwischenrahmen, bisschen Farbe, Möbel, Solar, Wasser, Heizung Fenster, Tür, ..... da reden wir wohl eher in 10.000-er Schritten, 25-30.000 gehen da locker durch - und das ist dann nicht die High-End Version, sondern eher bewohnbar. Und die Zeiten in denen man einen FM2 für 2.000€ bekam sind auch lange rum - und der ist deutlich kleiner.
Gruß, Marcel
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2018-09-11 19:26:41
von advi
Shelterpreise in kurz sieht man ja auf http://zepbox.de/shelter.html und 6 Meter kann man anfragen, so als Anhaltspunkt.
ja, mit 3.00 m Höhe habe ich es etwas übertrieben glaube ich. Also ein zulässige Gesamthöhe von 3.77m und 7.33m Gesamtlänge sind gegeben.
2.20-2.50 dürften es aber schon sein, da müsste ich mal messen...
Eine weitere Frage wäre, wo bekomme ich solch Grosse Platten her?
wieviel MM am besten? wieviel MM Alu, wieviel MM PU? :-D
Also Alu-PU Verbund?!
gibts vielleicht eine Firma die man empfehlen kann? ...ich lese via google über X Firmen die das anbieten, jeder sagt er sei der beste
Fragen über Fragen?
Hallo,
darf ich fragen warum Du eine Kabine mit 2,2 -2,5 m Höhe brauchst ?
Wie groß bist Du denn ? Ich bin 1,80 m groß und mein Frau 1,63 m. Wir haben uns bei der Innenhöhe extra etwas eingeschränkt damit die Gesamthöhe vom Fahrzeug so niedrig wie möglich bleibt.
Bei einer Innenhöhe von 1,91, die dicke ausreicht für uns, ist die Gesamthöhe unseres Fahrzeugs jetzt 3,62 m.
Grüße,
Frank
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-20 9:10:59
von Euro_0_Fahrer
Video von LQ4 über einen vorgefertigten Gitterrohrrahmen für den Aufbau:
Nach sieben Jahren vielleicht ein wenig zu spät für den TE ,
aber für die , die jetzt bauen wollen ein durchaus interessanter Bauansatz .
Wenn er aber die heutigen Preise mit den hier vor 7 Jahren genannten vergleicht ...
ein austauschfreundliches Kassettenmodell für die Kabine hatten wir noch nicht , oder ?
LG
Ralf
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-20 18:42:45
von Wurlewurm
Also das einzige was sehr gut gehalten hat auf unserer RUS-Reise war unsere 80mm Kühlzelle aus sedizimirverzinkten Stahl und 80mm PU-Schaumfüllung. Fertig eingefärbt im weiss, in jedem Rastermaß ab 1200 mm, mit Bayonettverschluß im Klick-Klack System. Kann innen wie auch immer verkleidet werden. Bei uns ist es weiß Metall. Aufbauzeit der Zelle 2 Leute einen Tag.
Video von LQ4 über einen vorgefertigten Gitterrohrrahmen für den Aufbau:
Moin, interessantes Video. Schönes Konzept, überzeugt mich aber nicht. Stichwort Wärmebrücken. Jedes Profil leitet Wärme durch, auch wenn es innen nochmals überdämmt wird. M. M. n. kommt es da bei Kälte zu Tauwasserausfall im Bereich der Profile. Die Profile liegen innerhalb der Dämmung und durchbrechen diese. Mit dem Problem habe ich mich auch bei unserem Entwurf rumgeschlagen.
Handwerklich sicherlich top, im Entwurf für mich aber so na ja.
Grüße Martin
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-27 15:26:23
von Alf1992
Hallo,
wenn es nicht immer neu sein muss:
Unser Koffer ist ein umgebauter/gekürzter Kühlkoffer.
Kaufpreis (inkl. Zwischenrahmen) 1200€ (2019)
Die Anpassung macht ein bisschen Arbeit, aber die hat man bei einem Neubau ja auch.
Vorteil: fast fertiger Koffer mit bewährtem Konzept.
Nachteil: man muss ein wenig suchen, da heute die meisten Kühlkoffer 2,6m Breite haben.
Zugelassen bekommt man aber nur Koffer bis 2,55m Breite, also etwas ältere Modelle
Schmalere Modelle sind schwer zu bekommen, da die Europaletten die Maße vorgeben.
Viele Grüße,
Hauke
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-27 16:19:35
von MarenB
@Hauke ist es nicht so, dass 2,6m Breite nur für TIEFkühlkoffer erlaubt sind, damit man die besser isolieren kann? Normale Kühlkoffer dürfen für Temperaturen im niedrigen +Bereich dürfen auch nur 2,55m haben, wenn ich mich nicht irre.-
Gut, mag sein, dass die wegen der eingeschränkten Verwendbarkeit kaum jemand baut, ich war allerdings bislang davon ausgegangen, dass TK-Koffer auch nur unter dem Gefrierpunkt benutzt werden dürfen, eben wegen jener Sonderregelung.
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-27 16:58:01
von Alf1992
Hallo Maren,
wie die genaue Regelung ist, kann ich nicht sagen.
Ich wollte nur darauf hinweisen, das man keinen (Tief-) Kühlkoffer mit 2,60m Breite als Wohnkoffer zugelassen bekommt.
Ab und zu findet man welche in 2,55m Breite, die sind zulassungsfähig.
Schmalere (2,20m - 2,40m) sind noch schwerer zu finden, sind aber aus meinen Erfahrungen heraus deutlich besser
für enge Passagen etc.
Je kompakter das Fahrzeug um so besser ist das fahren. Je mehr Raum, desto besser ist der Komfort beim stehen.
VG,
Hauke
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-28 16:24:53
von DäddyHärry
Alternativ kann man auch einen Koffer von einem Wäschetransporter nehmen.
Erstens sind die niedriger und zweitens auch etwas schmaler (iirc passen drei EP nicht nebeneinander rein).
Gruß Härry
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-28 18:23:56
von Solarer
Mein Koffer ist auch vom Militär 2,43× 4,5 bei einer Höhe von 2,04 mit abgeschaltet Dach.
Sehr schön für Querschläfer wie ich finde.
Sehr stabil und kompakt
Udo
Re: Wohnkabine Expeditionsfahrzeug bestehen aus?
Verfasst: 2025-10-29 8:06:24
von Euro_0_Fahrer
Das wahrscheinlich günstigste Lösung ist es einen 16 Fuß Standard Bürocontainer mit angepasster Höhe zu nehmen. Bliss hat auch 16 Fuß Container schon ausgestattet, aber dann etwas teurer.
z.B.: https://m3.company/raumcontainer/bueroc ... lzUmGtKdlP
Das wahrscheinlich günstigste Lösung ist es einen 16 Fuß Standard Bürocontainer mit angepasster Höhe zu nehmen. Bliss hat auch 16 Fuß Container schon ausgestattet, aber dann etwas teurer.
z.B.: https://m3.company/raumcontainer/bueroc ... lzUmGtKdlP
Das ist mit Sicherheit nicht die günstigste Lösung.
Neu ist meist teurer als gebraucht.
Der Rahmen mag robust sein, aber wie empfindlich sind die Wänden?
Zum anderen die Höhe mit 2,80m. Da bist Du dann schnell bei 4m Fahrzeughöhe.
Anpassungen machen den Container nicht billiger.
Das Gewicht wird nicht optimal sein (Innenverkleidung 10mm Spanplatte).
Mineralwolle ist kein guter Isolator für bewegte Räume (sackt zusammen).
Bürocontainer hatte ich am Anfang auch mal überlegt, aber dann aus den oben genannten Gründen
ganz schnell verworfen.