Zwei Wochen Jungfern- / Testfahrt im Herbst - wohin?
Verfasst: 2015-10-17 8:21:52
Die erste Nacht in Russland war etwas anstrengend und sollte auch die letzte bleiben. Erst kam ein Rudel von Leuten, das sich als sehr nett herausstellte und mit in die Stadt genommen werden wollte - nee, ich bleib hier. Dann Schlich ein Fuchs ums Auto und den Rest der Nacht kamen immer mal wieder Autos auf den entlegenen Parkplatz, umkreisten mich und fuhren wieder.
Ich könnte nix lesen, kein Internet, selbst vom Rubelkurs hatte ich nur eine vage Vorstellung.
Kulturschock.
Nirgends vor Tag und Stau los. Vielleicht komm ich vor der Rushhour um Königsberg rum?
Der Königsberger Ring ist eine einzige Baustelle. Im Stau legt sich der Kulturschock langsam. Doch noch and frische Haff; nicht sofort nach Polen flüchten. Über Abenteuerliche Strecken hinter Plattenbauten und Fabriken komme ich and Wasser. Schön.
Aber der ganze Kaliningrader Oblast ist total vermüllt.
An der Grenze ist 1km Sperrgebiet, wer da erwischt wird, muss angeblich mit einem lebenslangen Einreiseverbot rechnen. Also Weiterfahrt nach Polen gut planen und die erlaubten Korridore nutzen.
Ausreise geht recht schnell. Einreise nach Polen nicht. 500 m Rückwärts von der PKW in die LKW Schlange. Durchsuchung. Chipkarte. Damit zum Röntgen, dann mit der Chipkarte in ein Büro, da charmant empfangen und nach weiteren 15 Sekunden abgefertigt.
Dann ins Maut Büro. Erste mal, das die Dame ein Deutsches 11.99t WoMo abfertigt. Insbesondere wenn 12.01t als technisch mögliches GG im Schein steht.
Ich muss gefühlt 20 Unterschriften auf 30 Seiten leisten, bis ich meine Maut-Box kriege.
Nach 5 km ist auch schon Schluss mit Autobahn, ab da Landstraße bis zum Oberlandkanal, wo Schiffe in Kübeln auf Schienen transportiert wurden. Da Nachtruhe.
Ich könnte nix lesen, kein Internet, selbst vom Rubelkurs hatte ich nur eine vage Vorstellung.
Kulturschock.
Nirgends vor Tag und Stau los. Vielleicht komm ich vor der Rushhour um Königsberg rum?
Der Königsberger Ring ist eine einzige Baustelle. Im Stau legt sich der Kulturschock langsam. Doch noch and frische Haff; nicht sofort nach Polen flüchten. Über Abenteuerliche Strecken hinter Plattenbauten und Fabriken komme ich and Wasser. Schön.
Aber der ganze Kaliningrader Oblast ist total vermüllt.
An der Grenze ist 1km Sperrgebiet, wer da erwischt wird, muss angeblich mit einem lebenslangen Einreiseverbot rechnen. Also Weiterfahrt nach Polen gut planen und die erlaubten Korridore nutzen.
Ausreise geht recht schnell. Einreise nach Polen nicht. 500 m Rückwärts von der PKW in die LKW Schlange. Durchsuchung. Chipkarte. Damit zum Röntgen, dann mit der Chipkarte in ein Büro, da charmant empfangen und nach weiteren 15 Sekunden abgefertigt.
Dann ins Maut Büro. Erste mal, das die Dame ein Deutsches 11.99t WoMo abfertigt. Insbesondere wenn 12.01t als technisch mögliches GG im Schein steht.
Ich muss gefühlt 20 Unterschriften auf 30 Seiten leisten, bis ich meine Maut-Box kriege.
Nach 5 km ist auch schon Schluss mit Autobahn, ab da Landstraße bis zum Oberlandkanal, wo Schiffe in Kübeln auf Schienen transportiert wurden. Da Nachtruhe.
