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Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-19 0:16:52
von discotek
Ulf H hat geschrieben:... http://de.wikipedia.org/wiki/Delta-Projekt ... Zum Tehma kältefeste LKW ...

Gruss Ulf
Danke Ulf. Das ist ja mal ein sehr interessanter Wiki Eintrag. Da wären wir ja mit unserem 80-16 er sogar "sibirientauglich"... :lol::roll:

Gruss von der frostigen Südseite
Gregor

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-19 10:16:28
von TorstenS
lunschi hat geschrieben:Also bei -30°C (durchtemperiert) springt ein PKW mitteleuropäischer Fertigung ohne besondere Vorkehrungen bzw. ohne Hilfe von außen nicht mehr an. Ich glaube nicht das dies bei LKW (also Dieselmotoren) irgendwie besser ist.

Die üblichen Tipps sind dann
- Batterien auf höherer Temperatur halten
- dünnes Motoröl verwenden
- irgendeine Vorwärmung für die Ansaugluft einbauen (elektrisch?)
- ohne richtiges Winterdiesel geht nichts

...
Wir waren mit unserem 519 4x4 Euro5-Sprinter (der hat ja wohl einen Pkw-Motor) jetzt schon zwei Mal über Weihnachten/Silvester in Lappland. Kälteste Freihsteh-Temperatur war -29 Grad, häufig jedoch -20 Grad. Den Motor haben wir nur hinsichtlich des Kühlwassers vorbereitet. Laut Auskunft von Mercedes-Benz ist das serienmäßige Öl auch für Tiefsttemperaturen geeignet. Heizt man nicht vor, braucht der Motor bei solcher Kälte allerdings zwei Startversuche. Beim ersten Mal läuft er an, stirbt aber wieder ab. Beim zweiten Mal bleibt er dann an.

Ganz problemlos geht es, wenn wir mit der eingebauten Fahrerhaus-Standheizung 20 Minuten vorwärmen (die ganz normale Option aus der Bestellliste ab Werk). Haben wir immer dann gemacht, wenn wir es nicht vergessen haben.

In Skandinavien steht an der Tanke, wie tief runter der Diesel tauglich ist. Im Norden bis -42 Grad. Mit dem Diesel hatten wir keinerlei Probleme.

Gruß
Torsten

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-19 11:03:05
von Mark86
Wir waren mit unserem 519 4x4 Euro5-Sprinter (der hat ja wohl einen Pkw-Motor) jetzt schon zwei Mal über Weihnachten/Silvester in Lappland. Kälteste Freihsteh-Temperatur war -29 Grad, häufig jedoch -20 Grad.
Das sind da ja auch die "normalen" Temperaturen, und bei -29°C hat der Motor auch am nächsten morgen noch keine -29°C, auch die Batterieblöcke nicht, so dass die -20°C dann wirklich schon kalt sind... Wenn du bei -20°C deine Fahrgestellbatterien mit ner Standheizung vorquälst, kriegen die eh keinen Motor mehr an...

Ich denke, der Planer sollte sein Lastenheft bzgl. der -40°C einfach nochmal überdenken ;)

Der Fahrschulactros sprang bei -8°C zwar an, aber man brauchte oft 2, 3 Versuche, warmlaufenlassen, Standheizung anmachen, ausmachen, neustarten, bis der Bordcomputer und die elektronischen Systeme so weit waren. Im Fernverkehr laufen die Dinger, wenn der aber 2 Tage gestanden hat, Kondenswasser in der Kabine, etc. dann lief bei dem alten MP3 öfter mal was nicht mehr. Das irgendwelche Lampen und Fehlermeldungen brannten, war normal, das haben die 10 Jahre alten Ategos von meinem Kumpel auch alle, kannste reparieren und löschen wie du willst, irgendwas leuchtet und piept immer.

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-19 21:44:39
von rastlos68
Anscheinend bin ich der einzige, der in Lappland -40 Grad erlebt hat :cool:

Bild

Na - wenn -30 Grad ganz normale Temperaturen sind, bin ich ja auch schon beruhigt und schaue mich jetzt erst mal intensiver um :blush:

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-19 22:12:22
von matthiasbut
Wir standen auch mal zwei Tage mit Torsten bei -29 ohne zu fahren und Torsten s Sprinter unser Vario und der Renault Master starteten wieder. Wieso sollten moderne Fahrzeuge in der Kälte nicht funktionieren. Wir waren wirklich schon oft im Winter weit im Norden und da haben wir fast nur moderne LKW gesehen und die stehen draussen und laufen auch nicht die ganze Nacht.
Ich frage mich manchmal wieviel der Antworten zu diesem Thema vom hören sagen ist und wieviel eigene Erfahrung.

Gruss
Matthias

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-21 16:50:39
von V8-Power
matthiasbut hat geschrieben:Ich frage mich manchmal wieviel der Antworten zu diesem Thema vom hören sagen ist und wieviel eigene Erfahrung.
Kann ich so unterschreiben. Ich bin vor drei Jahren im Februar die Transkontinentale durch Russland gefahren. Wir hatten bis zu -35° auf dem Thermometer. Auto: normaler Volvo 740 Benziner. Wie alle anderen PKW-Fahrer haben wir den Motor bei jedem Halt ausgemacht. Das Auto ist immer angesprungen, wenn nicht auf den ersten Dreh.

LKW fahren in Russland auch im Winter nicht nur Ural und Kamaz herum, sondern haufenweise Volvo FH, Mercedes Actros, MAN TGA usw. Auch bei -35 Grad. Allerdings lassen die die Motoren über Nacht laufen.

Für Winterfahrten gilt wahrscheinlich das gleiche wie für Weltreisefahrzeuge: es geht auch ohne Raketentechnologie...

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-22 3:27:23
von lura
Die Frage ist nicht neu. in einem Forum kann hält jeder zu allem was schreiben, wenn ihm danach ist. :unwuerdig:

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-22 19:19:11
von sabhahn
Ich würde dir einen MAN Kat 4x4 empfehlen , die Kosten nicht viel , haben Luftkühlung und Flammstartanlage. du kannst die 4 Batterien mit der Standheizung vorwärmen .

Der Achim Lust ist Anfang des Jahres mit einem Kat von Stettin Richtung Behringstrasse losgefahren.

http://kat-forum.de/viewtopic.php?f=32& ... 015#p16991

er hat an der Rallye SaE 2015 teilgenommen:

http://www.sae2015.com/index.php?id=1&lang=de

Frag ihn halt mal , wenn er wieder zurück ist zu seinen Erfahrungen... angeblich kommt er mitte April wieder.

Er wird dir allerdings auch immer einen Kat empfehlen , da er ja seinen ganzen Berlin- Breslau Fuhrpark auf Kat ausgerichtet hat.
Ausserdem war zum Bauzeitpunkt des Kat ja noch nicht klar , ob man mit Y- Travels nicht mal wieder Richtung Moskau aufbrechen wollte...
Geländemässig ist er jedenfalls wirklich gut.
Der OM 352 aus unimog , Rundhauber und Unimog ist da nicht so toll geeignet , da er über keine vernünftige Kaltstarteinrichtung verfügt.

Gruß Matze

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-22 19:30:33
von Flammkuchenklaus

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-23 14:23:55
von rastlos68
sabhahn hat geschrieben:Ich würde dir einen MAN Kat 4x4 empfehlen...
Hallo Matze,

da habe ich auch schon drin gesessen...
Aber der ist mir für "meine Bedürfnisse" zu schwer / zu lang und hinter der Fahrerkabine ist sehr viel Abstand zur Kabine nötig...
Am Wochenende hatte ich mir mal einen Steyr 12M18 angesehen...

Im Prinzip wäre es schon der richtige - wenn die Bestände nur in einem besseren Zustand zu kaufen wären. So kann ich überhaupt noch nicht absehen, was da an Kosten für die Restaurierung auf mich zukommen könnte.

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-02-23 16:37:26
von mario1
Wenns ein Steyr sein soll als "Sorglospaket", dann schau mal bei der Firma EXCAP vorbei. Der hat das richtige in dem Fall.

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-03-01 12:25:59
von Oelfuss
Moin !
In der Bedienungsanleitung stand beim Bund drin"unter -25° sollte Jet A1 verwendet werden.Übrigens die Original Nato-Batterien gehen bis -40°.
Der OM 352 Motor hat teilweise eine Startpilotanlage(notstartanlage) drin(aber nicht gut auf Dauer).
Die Motoren springen auch bei großer Kälte an,es müssen nur alle Fakten stimmen(Startmenge,Verriegelung,Förderbeginn,Düsendruck und Verstäubung,Kompression natürlich auch)
Ich hätte kein Problem mit meinem Unimog sofort loszufahren,Bei -15° Springt der an ohne großartig blau zu rauchen.
Im Winter zum Nordkap muß nur SAE10W (30)rein.
Gruß Christian

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-03-11 9:28:08
von ChristianNO
Hach ja......

Manchmal frage ich mich, wie Menschen da oben überleben konnten, bevor Ihnen die Mitteleuropäer gezeigt haben wie es geht.

Also....

Der Arctic-Winterdiesel ist bei -40 Grad spezifiziert. Sollte es darunter gehen......Motor laufen lassen. Der Sprit im Tank wird dann
über die Rücklaufleitung auf Wärme gehalten. Ein beheizter Dieselfilter kann noch sinnvoll sein, wenn er im Fahrwind sitzt.

Dann einen Defa-Motorwärmer einbauen. Der hat den Sinn das Öl schmierfähig zu halten.

Standheizung nach Bedarf einbauen. Ist eher für den persönlichen Komfort.

Das sollte es gewesen sein. Gilt eingentlich unabhängig mit welchem Diesel man da oben auftaucht.

Mvh

Christian

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-03-11 10:27:18
von Mark86
Und was hat unser Themenstarter die letzten 2 Wochen gemacht?

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-03-11 10:27:25
von sico
lest doch mal die aktuellen Meldungen von Achim Lust und seiner Sibirien-Expedition:
Einer der beiden 2-Achse KATs hat die große Grätsche gemacht. Größerer Schaden irgendwo an den Baugruppen Wandler, Anfahrkupplung, Wandler-Überbrückungskupplung. Fahrzeug bewegt sich aus eigener Kraft keinen Millimeter.
Der havarierte KAT wurde dann vom 3-Achser-KAT ins Schlepptau genommen mit dem Ergebnis,dass die Rahmenquertraverse, die die AHK trägt, bei -40°C zerbrochen ist.
Jetzt hängt der Havarierte am zweiten 2-Achser-KAT.
Rückreise geht noch über mehrere Tausend Kilometer.
Da kommt richtig Freude auf.
mfg
Sico

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-03-14 9:43:01
von Axl
Hallo Jungs,

hab gerade meinen MB 814er aus der Eiswüste in Kanada raus. Außentemperaturen Nachts an - 20 Grad. Hat keine Vorglüheinrichtung oder Flammstarter. Ist so angesprungen.... Aufbaubatterien hatten etwas Probleme bis sie wieder voll da waren, ein Abflußrohr an der Dusche hats gerissen. War wohl nicht komplett entleert. Das wars.

Gruß

Axl

Und... Die Suche nahm ein Ende...

Verfasst: 2015-07-26 18:00:39
von rastlos68
Endlich!
Es wurde ein absolut "kältetauglicher" Unimog 435 von der Bundeswehr :D

Nun stehen aber andere Probleme an, die gelöst werden wollen... TÜV, Verfrachtung, bisschen Entrostung und Tuning :)
Aber alles ohne Stress...

Re: Beginn eines Womo-Projektes - Endlose Suche nach dem LKW

Verfasst: 2015-07-27 12:03:41
von Mykines
Endlos suchen ist blöd – da kommst Du nämlich nie weg. Zum Sinn von -40°C Tauglichkeit. Ja, warum nicht, wenn es in die Gegend gehen soll. Man muss es schon wollen, dahin zu fahren. Ist nicht jedem seine Sache. Wäre auch schlimm, weil es dann da zu voll wäre… Wer aber fährt wird mit traumhaften Landschaften, vielen Erlebnissen und einmaligen Begegnungen mit den Menschen da belohnt. Ja, es leben Menschen da…. Also sollte es doch grundsätzlich gelingen, dahin im Winter zu fahren. Temperaturen - -40°C hat es nicht immer, dafür geht es aber auch mal ein paar Grad frischer. Entscheidend ist auch wie man reist… eine Tour wie Achim, wo jeden Tag gefahren wird und der Motor 3 Monate durchweg läuft. Da ist das Starten schon mal kein Problem, auch der Diesel bleibt warm. Oder halt auch mal Stehen, da ist es dann nicht praktikabel den Motor durchlaufen zu lassen. M.E. wichtig ist die Kabine als Überlebensraum. So gibt es keine Probleme bei technischen Defekten oder schlechtem Wetter. Man kann dann die Dinge gelassen angehen. Wohnkoffer – alles was funktionieren soll und muss gehört ins Warme. Redundante Systeme – besonders bei der Heizung – sollte es haben. Ob da ein Holzofen nötig ist, muss jeder mit sich ausmachen. Es kommt eher auf verfügbaren Brennstoff mit der höchstmöglichen Energiedichte an. Da ist man wieder beim Diesel. Dann z.B. noch einen stromlosen Notofen. Ich habe noch einen 180l Gastank im Warmen. Da geht es auch noch ein Stück weiter. Nur Gas zu bekommen kann ein Problem sein. Z.B. in der Mongolei kannst Du nur in UB und bei Darkhan tanken. Motor Starten… Der KAT hat eine Motorvorwärmung über die 12KW FH-Standheizung. Kann man vergessen. Die braucht schon, das FH warm zu bekommen (also Blechteile isolieren, ggf. wie bei Achim Doppelverglasung). Was immer geht – wenn kein Plastemobil –ist halt Feuer. Benzinkocher für die Ölwanne war öfters unpässlich, also Wasserkochtopf voll mit Lappen und 2L Benzin. Das geht immer. Später war dann meine Standartlösung die Gasbrennerlanze (geht halt nur mit Gastank Innen) und da die Ölwanne und Zylinderköpfe vorwärmen. Dazu braucht es schon eine Stunde. Starterbatterien sollten ins Warme und ständig voll sein. Aggi als Backup und Ladegeräte sind eh klar. Ansonsten – die Beanspruchung für das Fahrzeug ist schon gewaltig, Achsen etc. werden nicht mehr warm. Die Zähigkeit der Stähle nimmt deutlich ab, also kann es auch mal Bruch geben. Denke, die KAT´s haben sich schon auf den Strecken bewährt, bei Achim sind ein paar km zusammen gekommen. Auch bei mir. Das Wandlerproblem am 4x4 war sicher hausgemacht. Endloser Wandlerbetrieb im Tiefschnee, besser mal runter schalten…. Ist halt bei Fremdfahrern ein Problem. Man sollte schon ein Feeling für das Fahrzeug haben und das Hirn einschalten. Was aber nicht heißen soll, dass man sich nicht traut, schwierige Sachen zu fahren. Zu vielen Zielen geht es da nur in „schwierig“ und dafür sind die Fahrzeuge ja auch gemacht. Grundsätzlich kann es bei solchen Kältetouren halt immer Probleme geben. Dann heißt es halt Lösungen zu finden und das Ding durchzuziehen. Da gilt es auch mal den „Wohlfühlbereich“ zu verlassen. Technische Probleme gab es bei mir nur Kleinigkeiten: Mal ein nässender Stoßdämpfer, mal eine gebrochene Lampenhalterung am VA Bügel, leicht tropfende Simmeringe am Lenkgetriebe und am VTG bei Kälte. Wenn es warm wurde – also so ab -25°C – war dann alles wieder dicht. Lästig war mal die eingefrorene Dreipunkverriegelung an der Koffertür. Zwar nur bei -33°C, aber bei gut starkem Sturm brennt die Benzinlampe nicht und man will eh nicht da raus… Also unbequemer schlafen im Fahrerhaus. Noch mal zum Thema Fahrgestellwahl. Wenn man auf der weiteren Reise nicht nur Hauptstraßen und –pisten lang will. Wichtig ist die Robustheit vom Fahrzeug in der Konstruktion und halt der gute technische Zustand. Und nicht zu kleine, leichte Fahrgestelle mit zu großen und zu schweren Koffern strapazieren. M.E. ein Hauptgrund vieler Defekte. Auch machen große Reifen Sinn – die Traglast ist größer und die Pannen weniger. Auch kann z.B. auf endlosen Wellblechpisten der Luftdruck mal länger runter ohne dass der Reifen ablebt. Was wieder dem Rest des Fahrzeugs zu Gute kommt. Ein neues Elektronikmonster würde ich nicht nehmen. Ein russischer Benziner LKW wäre sicher für solche Touren schon einen Gedanken wert. Problemfrei sind die aber auch nicht. Was im Hinterkopf auch sein sollte. Auch wenn man sein Fahrzeug liebt, kann es auf solchen Touren mal zum Totalverlust des Fahrzeuges kommen – z.B. im Eis eingebrochen oder auch nur wirtschaftlicher Totalschaden. Das fällt dann leichter, wenn der Wagen nicht zu teuer war…