Verfasst: 2011-01-16 1:30:45
Hallo Micha,
das Daumendrücken war erfolgreich. Wir sind wieder zurück.
In vielen Orten gab es Demos. teilweise mit anzünden von Fahrzeugen und Gewalt der Sicherheitskräfte.
Dies sind keine eigenen Beobachtungen sonder Schilderungen vom Hotelpersonal Taxifahrer usw.
In Monastir stand eine Rauchwolke über der Stadt. Nach den Erzählungen von Einheimischen, wurde versucht das Gefängnis zu stürmen bzw es gab im Gefängnis eine Gefangenenrevolte. Welche Variante zu treffend ist kann ich nicht beurteilen. Übereinstimmend wurde angegeben, dass es Tote gegeben hat.
In Tunesien sind die Bezirke mit Touristenhotels als "Touristenbezirk" gekennzeichnet.
In diesen Bereichen kam es auf Djerba zu keinerlei Unruhen.
Aus meiner Sicht, war ich als Tourist nicht gefährdet und die Darstellung in den deutschen Medien war überzogen. In dem Hotel in dem wir wohnten, wurde nur von deutschen Reiseveranstalter Panik gemacht. Die ital. Reiseveranstalten erkärten nur, wir holen unsere Gäste wie gebucht ab.
Die lokalen Reiseleiter versuchten nur die Gäste zu verunsichern. Es gab keine konkreten Informationen, sonder nur wir haben gehört- Luftraum gesperrt - kein Flugzeug darf starten- .
Plötzlich Anruf wir haben eine einmalige Möglichkeit sie werden in 10 Minuten abgeholt-
Auf dem Flugplatz "Chaos"
Nach dem Timetable ging nur eine Maschine nach Brüssel und Genf.
Die offenen Counter wurden von Touristen belagert, die ihre Tickets umbuchen wollten, natürlich kostenlos-
gegen 11 Uhr entspannt sich die Situation, da auch Maschinen nach Düsseldorf und Frankfurt aufgerufen wurden. Jedoch auch die Abfertigung wurden von Touristen die erst für Morgen, Übermorgen usw ein Ticket hatten behindert.
Im Ergebnis bedeutet dies, wir sind, wenn auch mit 8 Stunden Verspätung angekommen.
Gruss
Bernd
das Daumendrücken war erfolgreich. Wir sind wieder zurück.
In vielen Orten gab es Demos. teilweise mit anzünden von Fahrzeugen und Gewalt der Sicherheitskräfte.
Dies sind keine eigenen Beobachtungen sonder Schilderungen vom Hotelpersonal Taxifahrer usw.
In Monastir stand eine Rauchwolke über der Stadt. Nach den Erzählungen von Einheimischen, wurde versucht das Gefängnis zu stürmen bzw es gab im Gefängnis eine Gefangenenrevolte. Welche Variante zu treffend ist kann ich nicht beurteilen. Übereinstimmend wurde angegeben, dass es Tote gegeben hat.
In Tunesien sind die Bezirke mit Touristenhotels als "Touristenbezirk" gekennzeichnet.
In diesen Bereichen kam es auf Djerba zu keinerlei Unruhen.
Aus meiner Sicht, war ich als Tourist nicht gefährdet und die Darstellung in den deutschen Medien war überzogen. In dem Hotel in dem wir wohnten, wurde nur von deutschen Reiseveranstalter Panik gemacht. Die ital. Reiseveranstalten erkärten nur, wir holen unsere Gäste wie gebucht ab.
Die lokalen Reiseleiter versuchten nur die Gäste zu verunsichern. Es gab keine konkreten Informationen, sonder nur wir haben gehört- Luftraum gesperrt - kein Flugzeug darf starten- .
Plötzlich Anruf wir haben eine einmalige Möglichkeit sie werden in 10 Minuten abgeholt-
Auf dem Flugplatz "Chaos"
Nach dem Timetable ging nur eine Maschine nach Brüssel und Genf.
Die offenen Counter wurden von Touristen belagert, die ihre Tickets umbuchen wollten, natürlich kostenlos-
gegen 11 Uhr entspannt sich die Situation, da auch Maschinen nach Düsseldorf und Frankfurt aufgerufen wurden. Jedoch auch die Abfertigung wurden von Touristen die erst für Morgen, Übermorgen usw ein Ticket hatten behindert.
Im Ergebnis bedeutet dies, wir sind, wenn auch mit 8 Stunden Verspätung angekommen.
Gruss
Bernd