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Verfasst: 2009-09-03 12:00:18
von Wilmaaa
Lassie hat geschrieben:Evtl wäre dann ein Split des threads sinnvoll :blush:
Sofort, später, wie hättmas denn gern? :D

Verfasst: 2009-09-03 14:13:11
von jonson
Alle Rotel Busse in USA sind Deutsch Zugelassen und gleichzeitig auch in Alaska. Dort soll es am einfachsten und günstigsten sein.
Rotel könnte da sicherlich was zu sagen, wie das geht.

Verfasst: 2009-09-03 18:34:04
von vikingswen
Hallo an alle,
Ich habe diese Webseite siehe link gefunden.
http://www.itintl.com/the-quick-and-dir ... -importing
Sie wollen zwar ihre Downloads verkaufen, aber es hat auch einige informationen die einem mit dem Import in die USA weiter helfen koennen. Ich nehme an das man diese Information auch vom US Customs Department umsonst bekommen koennte. Ich werde weitherhin suchen und euch auf dem laufenden halten da ich gerne selber einen Rundhauber in die US bringen moechte.

Verfasst: 2009-09-04 8:12:51
von Judith
Danke für die super Infos, besonders von Swen, da er ja vor Ort ist.
@Swen, wir ziehen in die Gegend um Newport News, hätten dann den Seehafen Norfolk vor der Haustür. Ich werd da mal googlen.

Gruss in die Runde,
Judith

Verfasst: 2009-09-11 23:21:08
von mike.nikki
Hallo Leute,

Also wie hier schon geschrieben steht, kann das Fahrzeug für ein Jahr eingeführt werden. Man kann eine Sonder Erlaubniss bekommen und dies um noch ein Jahr verlängern. Wird nicht gerne erteilt und deshalb gibt es wenig Info drüber.

Um das Fahrzeug Dauerhaft drüben anzumelden:
Am einfachsten min. 25 Jahre alt. Dann gibt es kaum auflagen, nur etwas Papierkrieg

Ist das fahrzeug min. 20 jahre alt. Dann muß es auf die US Sicherheit-Regeln umgebaut werden, nur nicht das abgass System

Alles unter 20 Jahre muß umgebaut werden. In jedem State gibt es Shops die dies machen, darf man nicht alleine.
Diese koste ne gute Stange Geld. 5-6000 +++ $
Zoll gebühren fallen hier natürlich auch noch an.
Dann muss das Fahrzeug dort natürlich angemeldet werden und versichert. Dafür braucht man eine Adresse, also Postfach.
Versicherung bekommt man ohne allzu gr. Probleme. Kostet aber mit einem ausländischen Führerschein ca. das doppelte wie für einen Ami.

Führerschein kann jeder machen, ganz easy und billig.
Aufenthalts Genehmigung kann man auch für länger beantragen.

Also am besten mal in der Botschaft vorbei schauen oder anrufen. Die Infos sind bei mir auch schon wieder ein Paar Jahre alt und bei der nächsten Tour 2010 wird das Auto (25+) drüben angemeldet.

Nicht vergessen für alle die einen Blauen Pass haben. Man muß den Wagen fest importieren und darf Ihn nicht vorübergehend dort nur fahren (auch wenn dies der fall wäre).

Hoffe dies hilft

Mike

Verfasst: 2009-09-11 23:30:06
von mike.nikki
Hallo nochmal,

2 Punkte sind mir noch beim lesen eben ins Auge gesprungen.

Kanada, um dort ohne Probleme (gr. Auflagen) sein Auto anzumelden, muß der Wagen nur 15 Jahre alt sein.

90 Tage Visum, "Boarderhoping" ist immer ne Sache kann lange Gut gehen, aber wenn es schief geht. Dann kann es richtig in die Hose gehen. Bis zu Auto einkassieren und abschreiben.

Eine reine Aufenthalts Genehmigung ohne Arbeiterlaubniss, für einen längeren Zeitraum, zu bekommen ist relativ einfach und nicht wirklich Teuer. Problematisch wird es wenn man arbeiten will.

Mike

Re: Allrad-LKW dauerhaft in Nordamerika parken ?!

Verfasst: 2011-09-11 15:06:30
von Lassie
Hallo zusammen,
Wir sind in der Familie gerade am 'rumspinnen' bzgl Reisen mit unserem Mog in den nächsten Jahren.
Deswegen wollten wir den thread mal wieder aufwärmen.

Gibt es neue Ideen oder Erkenntnisse zur längerfristigen Stationierung eines Autos in USA oder Canada?

Viele Grüsse,
Jürgen

Re: Allrad-LKW dauerhaft in Nordamerika parken ?!

Verfasst: 2011-09-11 23:26:16
von dare2go
Hallo, Namensvetter,

in den USA stelle ich mir das eher bürokratisch vor, aber Mexiko hat seit etlichen Jahren die Regelung, dass Wohnmobile dort nun 10 Jahre bleiben können/dürfen. Viele kanadische "Snowbirds" nutzen das aus, lassen ihr Wohnmobil in Mexiko stehen, und fliegen dann für den Winter runter und benutzen es.

In der "Bibel" [http://www.rollinghomes.com/Mexico%20Book.htm] werden auch Campingplätze u.ä. aufgeführt, welche das ganze Jahr Fahrzeugen sicheren Unterstand anbieten...

Re: Allrad-LKW dauerhaft in Nordamerika parken ?!

Verfasst: 2011-09-12 2:13:46
von Lassie
Mexiko hat seit etlichen Jahren die Regelung, dass Wohnmobile dort nun 10 Jahre bleiben können/dürfen
Das wäre für uns und unsere aktuelle Gedankenspinnerei ja quasi ideal :positiv:
Hast du da mehr Details (Einfuhr, Versicherung, Zoll, evtl Auflagen, circa-Kosten Stellplatz) - ansonsten kauf ich mir halt das Buch und muss auf die Beantwortung meiner Fragen etwas länger warten :angel:

Viele Grüsse aus Shanghai,
Jürgen

Re: Allrad-LKW dauerhaft in Nordamerika parken ?!

Verfasst: 2011-09-12 7:59:10
von dare2go
Lassie hat geschrieben:
Mexiko hat seit etlichen Jahren die Regelung, dass Wohnmobile dort nun 10 Jahre bleiben können/dürfen
Das wäre für uns und unsere aktuelle Gedankenspinnerei ja quasi ideal :positiv:
Hast du da mehr Details (Einfuhr, Versicherung, Zoll, evtl Auflagen, circa-Kosten Stellplatz)
Nee - ich würde lügen wenn ich das behaupten würde; wir waren Anfang 2007 in Mexiko... Grob kann ich mich erinnern, dass die gesamte Einreise so um die $40 Dollar gekostet hatte, was das Autopermit mit einschloss (und ein 180 Tage Visum p.Person). Alle Formalitäten bei der Einreise aus den USA in Texas, was recht flott ging (so um die 20 Minuten). Man bekommt einen Aufkleber für die Windschutzscheibe, der recht aufwendig ist (Hologram + Zick-Zack-Schnitte) = der ist zusammen mit einem Papier das Autopermit...
Für mehr such mal auf dem englischsprachigen Forum von http://www.rv.net/forum/ , oder auf der http://www.rollinghomes.com -Webseite! Ich weiss, dass einige kanadische Bekannte ihre Camper auch in Yachthäfen in Baja abstellen - diese scheinen Hallen zu haben (aber am Meer ist es halt immer salzig = nicht gut für ein Auto).

SORRY! :unwuerdig: