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Verfasst: 2009-06-18 16:02:57
von biglärry
Tomduly hat geschrieben: Das runde Teil auf dem Dach des Iveco scheint der Brennerring eines Heißluftballons zu sein.
Oder das Sicherheitsgittergehäuse vom Gebläse das benutzt wird um Luft in die Ballonhülle zu blasen .

Verfasst: 2009-06-18 17:03:16
von keine-eile
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Verfasst: 2009-06-18 17:40:16
von Gwenn
Noch ein paar:

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Futterfutterfutter!!!!!!

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In den Ruinen der Dakerhauptstadt Sarmizegetusa Regia (Rumänien).

Marcus

Verfasst: 2009-06-18 21:55:28
von biglärry
Boah , schön mal Fotos von dem Bremach zu sehn . Ich liebe dieses Fahrzeug . Das ist das perfekte Auto mit der perfekten Grösse . Wirklich tolles Teil . Überhaupt erfüllt dieser Threat auch mal den Zweck all die schönen Fahrzeuge zu sehn die hier vertreten sind . Mir gefällt besonders die Mischung , es gibt wirklich von allem was so läuft . Sehr interessant .

Verfasst: 2009-06-18 23:04:40
von Lasterlos
Hallo,
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Südspanien


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Griechenland

Gruß Markus

Verfasst: 2009-06-18 23:51:05
von MAN
Hallo!

ich will auch mal ein paar Bilder reinstellen :angel:

in Schweden mitten im Wald

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in Krakau auf einen Campingplatz

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in der Ukraine bei einem Bauern aufen Hof

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Bei Mikolajiv

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auf der Krim


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noch mal auf der Krim

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Gruß Stephan

Verfasst: 2009-06-19 7:25:15
von Doc
Moin,

damit die Reifen nicht nass werden :happy: :happy:

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Verfasst: 2009-06-19 8:32:09
von biglärry
Hier standen wir drei Tage mitten in der Stadt Dole . Täglich kam die Police Municipal vorbei die immer zu dritt auftraten und in ihren martialischen Uniformen für Recht und Ordnung sorgten . Am ersten Tag blieben sie vor dem Steyr stehn haben die Steyrkennzeichen durch den Laptop gejagt und sind dann wieder weitergefahren . Das witzige in den drei Tagen war dass sie fast täglich Wohnmobile von dem Parkplatz weggejagt haben weil sich deren Fahrer quer über drei , vier , manchmal 5 Plätze gestellt hatten um aus der Seitentür eine bessere Sicht auf die Stadt und den Fluss zu haben . Dafür hatten die Flics überhaupt kein Verständniss und wer zurückmaulte durfte sofort wegfahren . Uns winkten sie immer freundlich zu und sagten nichts .

Geärgert hab ich mich aber wie so oft in Frankreich über den Umgang der Franzosen mit den Zigeunern die wirklich gnadenlos davongejagt werden und es war uns oft absolut peinlich wenn wieder so eine Aktion der Polizei auf einem Stellplatz lief , die Zigeuner mit ihren nagelneuen Luxusautos und Wohnwagen davongejagt wurden , während man uns freundlich zuwinkte und stehen liess . In der Hinsicht werde ich die Franzosen (und übrigen Europäer) niemals verstehen und das geht mir immer wieder an die Nieren . Hier in Luxemburg läuft es übrigens genau so ab . Traurig Traurig .


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Hab da auch noch was...

Verfasst: 2009-06-19 12:56:52
von Schnafdolin
Wir sind ja oft im Osten/Süden unterwegs. Da was zu finden ist kein Problem außer im Gebirge, wenn es durch schmale Schluchten geht. Entlang der Küsten findet sich immer eine lauschige Stelle.

Langer Strand unterhalb des Logarapasses in Albanien. Eine der schönsten Stellen in diesem Land. Ruhig, abgeschieden und garantiert nur mit Allrad zu erreichen. Der LT hier noch mit alter Kabine und Lackierung.

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Albanien, bei Pequijn. Die neue Kabine auf Bewährungsfahrt. Der Lack sieht auch noch gut aus :-)

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Traumstrand in Albanien, nur mit "Treppensteigen für den LT" zu erreichen. Die Jungs von der Küstenwache im Landy waren erstaunt, wie wir dort hingekommen waren :cool:

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Ich könnt' schon wieder...

Gruß
Schnafdolin

Re: Hab da auch noch was...

Verfasst: 2009-06-19 13:37:35
von biglärry
Schnafdolin hat geschrieben:Wir sind ja oft im Osten/Süden unterwegs.
Wie sieht es im "Osten" in Punkto Sicherheit aus , kann man da gefahrlos hinfahren und wildcampen . Überhaupt in all diesen Ländern wie zum Beispiel Ex-Jugoslawien , Albanien , Ungarn , Rumänien o.ä . ?

Ost

Verfasst: 2009-06-19 14:11:08
von Schnafdolin
In Albanien gibts laut Karte ein paar Campingplätze, allerdings sind die scheinbar nur in der Hauptsaison in Gebrauch. Genutzt haben wir bisher keinen einzigen, sondern immer "wild gecampt" (welch sinnloses Wort...) Mit Der Sicherheit hatten wir nicht ein einziges Mal Bedenken, eher wars so, dass die Polizei nach uns sehen kam, um sich zu vergewissern, ob bei uns noch alles in Ordnung sei. In Bosnien nahm die Dorfbevölkerung rege Anteil an unserer Stellplatzsuche und nachdem der Wiesenbesitzer seiner Angst, die Wiese könnte anbrennen (Wir hatten einen Einmalgrill angezündet) Ausdruck verliehen hatte, kam sein Nachbar und bat uns, beim nächsten mal doch SEINE Wiese zu benutzen :-) In Kroatien ist die Stellplatzsuche wohl etwas aufreibend, weil eigentlich nicht außerhalb von C-Plätzen übernachtet werden darf, bisher haben wir aber, selbst am Meer, immer einen Stellplatz gefunden. Albanien ist allerdings, was die Stellplatz"suche" anbelangt, immer noch einsamer Spitzenreiter. Da kanns vorkommen, dass man einzig auf die Frage hin, ob das der richtige Weg sei, ein paar Melonen geschenkt bekommt oder jemand hoppelt über übelste Pisten mit einem Pritschen-VW LT 15 km vor einem her und zeigt dann stolz den Platz (Kap Rhodonit), den wir selbst mit dem GPS nicht gefunden hätten. Dafür wollte er nichts, rein gar nichts haben und lehnte nur das Bier nicht ab :-) Wir haben durchweg gute Erfahrungen gemacht, treten aber auch nicht auf wie die Tuppercamper in ihren weißen Festungen, sondern leben nach der Devise "wie es in den Wald reinruft, so schallt es heraus". Im Gebirge in Griechenland freuten sich die Bauern, dass da Wandersleut' mit ihrem fahrenden Monster stehen; ohne Komfort wie die Tupperdosen (die DA gar nicht hingekomen wären), dafür aber mit freundlichen Leuten. Bei Igoumenitsa standen wir ein paar Tage später am Strand, 50m weiter zwei weiße deutsche Festungen- und die Leute verdrehten sichtlich die Augen, weil wir uns nun auch noch an IHREN Strand stellten, dabei war der Kilometerlang... Später kam ein Berliner Ehepaar im Uralt-207er ohne jeden Komfort. Sofort freundliches Winken und ein Lächeln im Gesicht, während die Tuppergemeinde stilvoll einen Sichtschutz um ihre Auslands(im)mobilie zog, um wieder unter sich zu sein :lol:
Im Zweifelsfall fragen wir die Leute, die in der Nähe sind, ob man hier eine Nacht schlafen gehen kann, die Hand an der Wange und auf den Boden zeigen erklärt alles. Dann gibts meist lange Gespräche und im Dorf weiß heute abend jeder, dass da auf dem Feld paar Deutsche im Auto schlafen, die eigentlich ganz in Ordnung sind. Kinder sind immer noch ein Bonuspunkt mehr, je kleiner, desto besser *ggg*

HTH
Schnafdolin

Re: Hab da auch noch was...

Verfasst: 2009-06-19 15:16:30
von Gwenn
biglärry hat geschrieben:
Schnafdolin hat geschrieben:Wir sind ja oft im Osten/Süden unterwegs.
Wie sieht es im "Osten" in Punkto Sicherheit aus , kann man da gefahrlos hinfahren und wildcampen . Überhaupt in all diesen Ländern wie zum Beispiel Ex-Jugoslawien , Albanien , Ungarn , Rumänien o.ä . ?
Obwohl unser Bekanntenkreis über unsere Art zu reisen informiert und auch schon einiges gewöhnt ist, konnte man sich doch oft nicht die Frage nach der Sicherheit verkneifen, als kund wurde, dass wir nach Rumänien wollten. Ich plegte zu antworten: "Wieso denn Bedenken? Die rumänischen Diebesbanden sind doch alle bei uns!"

Tatsächlich ist es eigentlich logisch, dass Kriminelle, vor allem organisierte, dort aktiv sind, wo ihre Tätigkeit am meisten Erfolg verspricht. Und das ist ganz sicher nicht der Fall in der Abgeschiedenheit der Karpaten. Das zeigt ja auch der immer noch anhaltende Kriminaltourismus in den Westen. In Rumänien könnte ich jederzeit das Auto ohne Bedenken stehen lassen, zuweilen auch unversperrt (gut, etwaige Sammler fremden Eigentums müssen sich das halt mit dem belgischen Schäferhund an Bord ausdiskutieren, und was der übrig lässt, nimmt sich der Pyrenäen-Schäferhund vor).

Natürlich gibt es bedeutende Einschränkungen: Einmal die großen Städte, in welchen Kriminalität immer höher ist als auf dem Land. In Bukarest würde ich sicher nicht so sorglos sein wie im Maramures. Und das Prinzip "Gelegenheit macht Diebe". Man kann nciht in die Menschen reinschauen, und zuweilen werden auch sonst ehrliche Menschen von einem sorglos rumstehen gelassenen Gegenstand in Versuchung gebracht. Also lasse ich über Nacht eben keine Schuhe, Möbel oder so draußen stehen. Ich stelle sie in die dafür vorgesehene Box, sperre diese aber nicht mehr zu. Das Gefummel mit den Schlüsseln war mir zu lästig, und das aktive Öffnen von geschlossenen Behältern auf der Suche nach möglicher Beute verlangt schon ein gewisses maß an krimineller Energie, das in der Regel dort, wo wir hinkamen, nciht vorhanden ist.

Marcus

Verfasst: 2009-06-19 15:27:30
von wayko
Schweden 2006. Wir wurden geradezu genötigt, da zu parken, da die Bucht 300m davor nicht gaaanz so schön war.

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Verfasst: 2009-06-19 15:48:48
von biglärry
Ich mach durchweg dieselben Erfahrungen mit den Leuten wie Schnafdolin und Gwenn und auf das Wort Wildcamper komme ich eigentlich nur durch die Deutschen die erst immer schreien "Du Wildcampen ist hier aber verboten" um dann am Abend mit uns am Tisch zu sitzen und meine selbstgemachten Liköre zu vernichten .

Bisher ging das immer gut und vertrieben wurden wir noch nie und wenn doch hab ich's irgendwie verdrängt . Ich bin immer sofort mit den Leuten im Gespräch und solange man redet und den Leuten Informationen liefert und sich auch für Sie interessiert ist alles gut .

Verfasst: 2009-06-19 16:23:14
von lkw-allrad
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Bodden Ostsee 2009
Tja wo keiner ist, kann auch keiner stören :D

Verfasst: 2009-06-19 16:56:49
von soenke
wayko hat geschrieben:Schweden 2006. Bild
:eek: da würde ich mich nicht mehr wohlfühlen...
oder hat der Besitzer des Landes Euch dort den Platz zugewiesen?


In (massen)touristischen Gebieten, zB Fjord-Land in Norwegen gehen wir immer auf Camping Plätze um die Leute nicht zu durch "wildes" Stehen zu belästigen

Haben dort letztes mal Womos bemerkt, die für Tage in Parkbuchten einer engen Straße standen, keine 200m von zwei Camingplätzen entfernt (einer von beiden ist im Bild unten). "Wieso hier dürfen wir doch überall stehen, der Campingplatz kostet doch nur Geld" war die Antwort auf unsere Frage, ob Ihr Verhalten nicht unangemessen und für die Einheimischen befremdlich wäre. So sorgt man für die Verbreitung der No Camping Schilder, die leider -aber bei solchem Verhalten verständlich- auch in Skandinavien zunehmen.

Dabei gibt es auch in diesen Gebieten tolle und günstige Plätze
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Verfasst: 2009-06-19 20:19:14
von 110-17 AW
Und hier noch ein paar Eindrücke von unseren Stelllplätzen
im Mai 2009 in Griechenland:

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Gruß

Peter

Verfasst: 2009-06-19 22:30:23
von marco4x4
Österreich / Haiming, Kajakausstieg Da könnte man Monatelang stehen und es würde keinen Jucken.

Und ....JA... das Ist meine Freundin.
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Verfasst: 2009-06-19 22:45:41
von daily4x4
Hallo,

grad ein bißchen zu müde zum einstellen der Bilder hier, aber etliche meiner Stellplätze gibt's hier:
http://privat.albicker.org/iveco-bilder/?menu=1

(hab grad ein paar lange Verhandlungsnächte in der Firma hinter mir)

P.S.: alle Plätze in Europa

ISLAND

Verfasst: 2009-06-19 22:52:14
von soenke
mal wild aber unauffällig gestanden in einer Touri-Ecke,
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um am frühen Morgen vor dem Andrang der Tagesbesucher die Stimmung zu genießen:
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Verfasst: 2009-06-20 8:28:44
von wayko
soenke hat geschrieben:
wayko hat geschrieben:Schweden 2006. Bild
:eek: da würde ich mich nicht mehr wohlfühlen...
oder hat der Besitzer des Landes Euch dort den Platz zugewiesen?
Wir haben uns sehr wohl gefühlt :D Wie schon gesagt, wir standen ursprünglich 300m weiter, als zwei Angler mit Ihrem Boot zu uns kamen. Woher wir kämen, was das für ein Auto sei, etc. Und dann die "Aufforderung", unseren Stellplatz zu verlassen, da er nicht schön genug sei. Wir sollten die 300m weiter fahren und dort übernachten, da sei es ja viiieeel schöner.
Der eine Fischer hat sofort seinen Vater angerufen, dem der Grund gehört und Bescheid gegeben, daß wir dort parken dürften.

Ungefragt hätten wir dort niemals geparkt. Wir hatten den Platz schon gesehen gehabt, waren aber wegen der Verbotsschildes in die vorherige Minibucht zurückgefahren. Tja, und 2 Stunden später kamen eben die zwei Fischer...

Wurde dann noch eine längere Nacht mit bayerischem Bier... :lol:

Verfasst: 2009-06-20 8:58:27
von soenke
dann ist ja alles gut :D

die Erfahrung haben wir auch schon gemacht, das No Camping nicht kein Camping heißt sondern das der Landbesitzer sehen und entscheiden will wer auf seinem Grund steht...würde selber genauso wissen wollen wer auf unserer Wiese steht

Verfasst: 2009-06-20 10:55:21
von Highlandpark
In den Pyrenäen

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Ardeche

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Schwäbsche Alb

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Kraichgau

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Verfasst: 2009-06-20 14:14:01
von egn
Viele Plätze, die wir in den letzten Jahren genutzt haben sieht man unter den folgenden beiden Links:
http://bt-kola-2007.poi66.com
http://bt-tuerkei-2008.poi66.com

Verfasst: 2009-06-20 19:28:44
von Gwenn
Highlandpark hat geschrieben:
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Ist das ein Groenendael? Eurer?

Liebe Grüße,
Marcus (Gröni-Herrchen)

Verfasst: 2009-06-20 21:44:14
von aMANar
MOIN MOIN AUS HAMBURG!
Wir sind gerade von einer 80- tägigen Reise zurück und geben Euch hier eine Auswahl unserer Stellplätze in Marokko, Mauretanien, Senegal und Gambia:

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Marokko, 11. 3. , an der Piste von Taouz nach Zagora.
Hier noch zusammen mit Freunden.


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Campingmöglichkeit im Hinterhof des Hotels DIOR, St. Louis, Senegal (Preiswert und freundlich, sehr empfehlenswert!)


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Camping ZEBRABAR, Senegal, 28. 3. 2009.
Wir haben grundsätzlich nichts gegen die Übernachtung auf Campingplätzen.
Sie müssen nur nicht unbedingt in Deutschland liegen, wo man Hotelpreise bezahlt und eine Platzordnung zu akzeptieren hat, die umfangreicher ist als das neue Testament...


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Irgendwo im Senegal


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Morgen an der Straße, irgendwo in Mauretanien


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TENDABA LODGE in Gambia, 6. 4. 2009.
Eine Lodge ist eigentlich ein Camp, in dem man sich ein Zimmer oder eine Rundhütte mieten kann. Daß Menschen in ihrem Auto übernachten möchten, ist in Senegal und Gambia fast völlig unbekannt und wird nur nach Diskussion akzeptiert.
Auf unserer Essens- Karte der Tendaba- Lodge stand, statt einer Zimmernummer, "the car people".


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Platz an der Paßstraße Tizi- n- Test, 4. 5. 2009


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Moulay Bouzerktoun, 12. 5. 2009
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Moulay Bouzerktoun, 20 km nördlich von Essaouira, Marokko.
Einer der letzten Plätze, wo man nördlich von Agadir noch Kostenlos (!) am Meer stehen kann, unmittelbar neben einer Polizeistation.
Dieser Platz ist bei Wind- und Kitesurfern sehr beliebt, den steten, scharfen Wind muß man allerdings mögen.
Grüße von Heino

Verfasst: 2009-06-20 21:56:08
von Highlandpark
@ Gwenn:

Ein Groenendael-Malamut-Mix. Den Malamut sieht man aber nur sehr wenig, dafür merkt man ihn im Charakter ganz gut.

Gruß Mario

Verfasst: 2009-06-20 22:57:12
von biglärry
Mir ist vor Jahren mal ein Malamut im Wald begegnet der ziemlich ausgezehrt aussah und ich war sicher ich wäre meinem ersten Wolf in freier Wildbahn begegnet . Einerseits hat mir das Tier das mich so komisch anschaute Angst gemacht einerseits hat es mich fasziniert . Die Begegnung hat mich nicht losgelassen und so bin ich mit dem Samurai zurück in den Wald gefahren und hab Wölfchen wiedergefunden und ihm während Stunden gut zugeredet bis er zu mir kam und sich eine Schüssel Trockenfutter einverleibte .

Ich schaffte es tatsächlich Vertrauen zu ihm aufzubauen und ihm Halsband und Leine umzulegen und ihn in den Samurai zu ziehn . Ich hab ihn mit nach Hause genommen und in der Garage zwischengeparkt . Er war nicht böse , hat mir aber mit einem ständigen Knurren und ziemlich fiesem Blick Angst eingejagt . Am nächsten Tag bin ich früh los um nach seinen Herren zu suchen und dann kam mir unterwegs die Idee den Briefträger zu fragen ob er nichts von einem verschwundenen entlaufenen Hund wüsst , ich hätte am Vortag im Wald so eine komische Wolfsbegegnung gehabt .

Und tatsächlich , er wusste von einer Familie in der Gegend die seit Tagen nach einem weggelaufenen Malamut suchten . Ich hab denen angerufen und die sind erstmal in Tränen ausgebrochen weil ihr Hund gefunden war und lebte . Die sind dann direkt zu mir nach Hause gekommen um den Hund abzuholen . Ab dem Moment war der Hund wie ausgewechselt , er sprang an mir hoch und schmatzte mich ab als wollte er sich bei mir bedanken , sowas hatte ich noch nie erlebt , ein solcher Sinneswandel . Mein eigener Hund allerdings quitierte meine Hundewohltätigkeit und Freundlichkeit und die Tatsache dass ich massiv nach Malamut stank mit tagelangem Gemotze und mit dem markieren der Garage um mir klar deutlich zu machen wer der Hund im Haus ist und wo der Hundeknochen hängt .

Verfasst: 2009-06-21 9:26:18
von RainerW-RE
So ein mist, warum klappt das mit den verlinken der Bilder nicht bei mir :wack: :wack: :wack: :mad:

Verfasst: 2009-06-21 10:12:59
von Mykines
Hier auch ein paar gemischte Fotos. Außerhalb vom Urlaub fahren wir auch mal immer mal kurz ins Grüne, einfach um Ruhe zu haben. Camping wir weitgehendst vermieden..

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