Ok das sind gute Argumente ich hab aber noch immer ein Wohnwagen den ich im Zweifel heimziehe. Meine Standheizung ist so ausgelegt das sie 3 Tage unter Volllast autark läuft.
Dh es müssten 3 Fehler zusammen kommen: Heizung Leer oder Defekt und Fahrzeug absolut nicht mehr Fahrbereit. Und die Wapu ebenfalls defekt.
Ansonsten hab ich 2l Glykol dabei. Alle Leitungen leer machen und das Glykol mittels Pumpe durch die Hähne jagen. Auffangen Hahn zu und durch den nächsten bis ich alle 3 habe.
Damit ist erst mal alles so weit gesichert. Ich nehme Konzentrat mit auf -60 Grad das kann man dann noch strecken.
Mein Fahrzeug ist zu 80-90% im Sommereinsatz. Dh es wird auch anständig eingewintert.
Wenn alle 3 Fehler zusammen kommen dumm gelaufen. Aber für dieses unwahrscheinliche Szenario auf ein riesen Komfort verzichten finde ich doof.
Ich lass meine Heizung sobald die Temperaturen Nachts einstellig werden auf +8 Grad eingestellt falls ich noch nicht Winterfest bin.
Bisher hat das gut geklappt. Mein Sorgenkind war das Abwasser. Das mit dem Gefälle ist ein Argument aber dann kann man sagen 3% Gefälle. Selbst wenn das Fahrzeug 2% nach hinten geneigt ist läuft es noch ab.
Der Rest ist in Nutzerverantwortung. Stell den scheiß Hänger gerade punkt. Dauert ca 44-73 Sekunden. Abkoppeln, Wasserwage, Stützrad Kurbeln bis es passt. Vorteil vom Anhänger. Ob ich nach Links oder Rechts geneigt bin macht deutlich weniger aus.
Aber in der Konstellation HT Rohre 3% Gefälle Freien Auslauf in den Eimer die Ht Rohre sind Isoliert und weg vom Boden. Kann da dann was einfrieren? Wir nehmen mal an das ich konstant 1% Gefälle habe oder mehr.
Ansonsten ist alles Beheizt verbaut. Eine Rohrbegleitheizung wäre eine Option aber wenn die nicht nötig ist wäre das toll

Mein Camper steht keine 5 Wochen bei -30 Grad.