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Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-08 10:10:01
von Der Initiator
Wer stellt eigentlich die Düseneinsätze mit der Kennzeichnung BDLL her? Ich finde dafür keinen Hersteller.
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-08 10:12:28
von Bahnhofs-Emma
Nein,
ich habe nur eine nicht fundierte Meinung zu den Düsen und düse so selten, dass ich nicht über die Anschaffung eines Prüfgerätes nachdenke, zu dem habe ich nämlich nicht einmal eine nicht fundierte Meinung.
Hintergrund: Meine Feuerwehr nebelt etwas, aber nicht wirklich kritisch. Das könnte mit guten neuen Düsen besser werden, die aktuellen Düsen haben vermutlich 40 Jahre und 22.000 km auf dem Buckel. Wenn mit hoher Wahrscheinlichkeit gute Düsen verfügbar wären, dann würde ich die vermutlich tauschen. Da den aktuell verfügbaren Düsen aber teilweise nicht der beste Ruf nachgeht prokrastiniere ich dieses Thema.
Grüße
Marcus
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-08 10:15:20
von meggmann
Statistisch relevant kann ich dazu auch nix sagen - hab bisher 2 Sätze a 6 Stück gekauft - gleicher Hersteller, unterschiedliches Land. Da ich ja grundsätzlich meinem Geld nicht böse bin hatte das schon einen Grund. Nicht schwer zu erraten…
Gruß Marcel
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-08 11:10:53
von Harty
Bahnhofs-Emma hat geschrieben: ↑2023-08-08 10:12:28
...
Hintergrund: Meine Feuerwehr nebelt etwas, aber nicht wirklich kritisch. Das könnte mit guten neuen Düsen besser werden, die aktuellen Düsen haben vermutlich 40 Jahre und 22.000 km auf dem Buckel. Wenn mit hoher Wahrscheinlichkeit gute Düsen verfügbar wären, dann würde ich die vermutlich tauschen.
Marcus,
kleiner Tip: Bau die alten Düsen aus, laß die reinigen und neu einstellen und du wirst erstaunt sein, was da noch geht
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-08 15:30:28
von Petrov_kamensk
Die Reparatur selbst einfacher mechanischer Düsen erfordert Kenntnisse, saubere Hände und Ersatzteile, um den Druck nach dem Austausch der Düse einzustellen.
Manchmal muss es nur gemacht werden, weil es keine Leute gibt, die bereit sind, mit solchem Schrott zu arbeiten.
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-09 10:01:02
von visual
hab grad nach etwas rumgooglen doch eine recht ansprechende Alternative gefunden (die wohl Teilweise auch recht bekannt ist, zumindest in der Pöl Szene)
Die Firma Dieselsend überhohlt die Düsenhalter+ neue Düsen inkl. allem zip und Zap für 194€ oder im Austausch gibts für 200€ die Komplette Einheit als AT Teil.
da lohnt sich die Anschaffung der Teile+Pumpe+Scheiben ja nicht mehr wirklich.
Gruß
Daniel
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-09 10:48:31
von Der Initiator
Was heißt "die komplette Einheit"? Ich finde das nicht auf deren Webseite. Mich haben sechs neue Düsen plus das Abdrückgerät 300 € gekostet. Das Gerät ist gleich noch bei einem Freund zum Einsatz gekommen und es würde mich nicht wundern, wenn es im Berliner Raum weitere Verwendung findet. Aus meiner Sicht hat sich die Anschaffung gelohnt, auch weil ich etwas selbst gemacht und verstanden habe.

Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-09 10:59:22
von visual
Der Initiator hat geschrieben: ↑2023-08-09 10:48:31
Was heißt "die komplette Einheit"? Ich finde das nicht auf deren Webseite. Mich haben sechs neue Düsen plus das Abdrückgerät 300 € gekostet. Das Gerät ist gleich noch bei einem Freund zum Einsatz gekommen und es würde mich nicht wundern, wenn es im Berliner Raum weitere Verwendung findet. Aus meiner Sicht hat sich die Anschaffung gelohnt, auch weil ich etwas selbst gemacht und verstanden habe.
Mit der kompletten Einheit meine ich die ganze Einspritzeinheit. Sprich Düsenhalter+ Düse.
Also Alte Raus, neue Rein und fertig
Bei mir wären es 100 für die Düsen + 100 das Prüfgerät + 50 für die Einstellplättchen + Flammscheiben.
Da finde ich die 200 für die AT-Teile durchaus interessant.
Auf der Homepage findest du nur die Düsenhalterkombination als Neuteil für 388€.
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-09 11:26:33
von meggmann
Ich hab bei DMT mal 80€ pro Stück bezahlt. War ne doofe Idee weil die auf 175+8 bar eingestellt waren (was ja auch auf dem Düsenstock steht). Richtig beim 913 ist aber 250+8.
War ganz toll, Motor im Leerlauf super Smooth - aber die Leistung wurde immer weniger…. Dann wieder richtig einstellen lassen und alles war wieder gut.
Gruß Marcel
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-10 7:08:50
von Borsty
Können die DInger auch Düsen mit Kapsel, also Voröffnung? Wenn ich mir sowas zulege möchte ich schon auch die meines Landcruisers 100 machen können, resp. die Alten die rumliegen wieder Instandsetzen.
BDLL Düseneinsätze vermag ich mich noch erinnern sind bei Perkins oder Landini verbaut. Aber auch einige Iveco mit Motoren aus AllerweltsproduktionPlättchen usw. kriegt man bei
Stardiesel und Plättchen usw bei
Dieselkontor falls die Beiden nicht bekannt. Star ist mein Favorit da man mit Vergleichsnummern suchen kann. Allerdings können da nur Firmen.
Gruss Uwe
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-10 8:33:47
von Der Initiator
Borsty hat geschrieben: ↑2023-08-10 7:08:50
Können die DInger auch Düsen mit Kapsel, also Voröffnung?
Kenne ich nicht, aber das Prüfgerät macht nichts anderes, als Druck auf die Düse zu geben. Du siehst dann, wie der Diesel rauskommt.Wenn diese Düsen mit Kapsel also auch nur einfach Druck von der ESP bekommen, keine zusätzlichen Steuerimpulse oder so, dann sollte das gehen. Wenn du in Berlin wärst, würde ich dir anbieten, es bei mir zu probieren, aber dafür lohnt sich die Fahrt aus der Schweiz wohl nicht

Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-10 12:39:23
von Oelfuss
Der Initiator hat geschrieben: ↑2023-08-08 10:10:01
Wer stellt eigentlich die Düseneinsätze mit der Kennzeichnung BDLL her? Ich finde dafür keinen Hersteller.
Der Hersteller ist Fratelli Bosio in Italien,die Firma ist älter als die Dieselsparte von Bosch. Sehr gute Qualität, leider gibt es nur noch Restbestände für die alten Motoren.
Es gibt noch 2 andere Hersteller aus Italien, die kaufen wir.
Gruß Christian
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-11 5:46:48
von Borsty
Der Initiator hat geschrieben: ↑2023-08-10 8:33:47
Borsty hat geschrieben: ↑2023-08-10 7:08:50
Können die DInger auch Düsen mit Kapsel, also Voröffnung?
Kenne ich nicht, aber das Prüfgerät macht nichts anderes, als Druck auf die Düse zu geben. Du siehst dann, wie der Diesel rauskommt.Wenn diese Düsen mit Kapsel also auch nur einfach Druck von der ESP bekommen, keine zusätzlichen Steuerimpulse oder so, dann sollte das gehen. Wenn du in Berlin wärst, würde ich dir anbieten, es bei mir zu probieren, aber dafür lohnt sich die Fahrt aus der Schweiz wohl nicht
Moin, ja, ein bisschen weit weg zum ausprobieren. Im Prinzip öffnet die Kapsel via zweiter Feder und Plättchen mit dem Vordruck dann kommt erst ist der Hauptdruck. Läuft Alles über die normale Pumpe.
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-08-19 20:14:09
von JongsmaDieselRepair
Der Initiator hat geschrieben: ↑2023-08-08 10:10:01
Wer stellt eigentlich die Düseneinsätze mit der Kennzeichnung BDLL her? Ich finde dafür keinen Hersteller.
Versuch es mal ohne der B also DLL
Der B steht manchmal nur fur Brittisch,
Freundliche Grüße Jochem Jongsma
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-19 18:57:36
von visual
Okay ich kaufe doch son Ding, das rumgehampel mit den Buden Nervt mich schon wieder
Wie genau kommt denn eigentlich der einspritzdruck?
+-1Bar oder was meint ihr?
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-19 19:22:12
von Buclarisa
Viel genauer wird man es nicht hinbekommen.
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-19 19:26:36
von Strom
Moin.
Mit den 0,05 Scheiben kommst Du auf ne Korrekturmöglichkeit von 5 Bar, kannst die ja dünner scleifen
Gruß
Michael
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-19 19:43:35
von visual
Strom hat geschrieben: ↑2023-09-19 19:26:36
Moin.
Mit den 0,05 Scheiben kommst Du auf ne Korrekturmöglichkeit von 5 Bar, kannst die ja dünner scleifen
Gruß
Michael
Ah damit kann ich was anfangen!
Nimmt man denn auch mehrere Scheiben oder eine die passen muss?
Gruß
Daniel
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-19 19:47:56
von Strom
Ideal ist ne einzelne, mehr als 2 mache ich nicht - dafür muss aber auch Alles vorhanden sein. Sprich alle Größen und natürlich ne "Mikrometerschraube" - komm grad nicht auf die richtige Bezeichnung.
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-19 20:16:36
von visual
Strom hat geschrieben: ↑2023-09-19 19:47:56
Ideal ist ne einzelne, mehr als 2 mache ich nicht - dafür muss aber auch Alles vorhanden sein. Sprich alle Größen und natürlich ne "Mikrometerschraube" - komm grad nicht auf die richtige Bezeichnung.
Alles klar, danke dir.
Dann werde ich dochmal den ganzen Kram bestellen und hoffen das ich die alten Düsen heil aus den Haltern bekomme

Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-22 17:06:01
von visual
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-22 17:41:44
von Willi Jung
Die Kombi mit dem Ultraschallreinigungsgerät wurde es bei mir dann auch
Liebe Grüße
Willi
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-22 20:42:31
von felix
Moin,
eigentlich müsste man Pumpe zum Abdrücken, Ultraschall-Bad, prüföl und Plättchen-Sortiment in eine stabile Holzkiste verpacken und dann im Forum gegen Gebühr versenden. Verbrauchte Plättchen muss der Verbraucher vor Versand auffüllen. Das Zeug braucht man ja nur alle paar Jahre…
Bei Motopal (Tatra) kann man den Druck mit einer Schraube einstellen, da braucht es die Scheiben nicht, sondern nur die Pumpe.
MlG
Felix
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-23 8:49:39
von visual
Willi Jung hat geschrieben: ↑2023-09-22 17:41:44
Die Kombi mit dem Ultraschallreinigungsgerät wurde es bei mir dann auch
Liebe Grüße
Willi
Ist aber bei mir nur ne Leihgabe aus der Firma
Aber entweder ich bin zu blöd das Teil richtig zu bedienen oder die meisten Düsen waren sowas von hinüber...
Wenn die bei unter 130Bar anfangen zu tropfen und dann bei erreichen vom Druck nochmal sprühen, sollte das ja eher nicht In Ordnung sein

Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-23 9:34:58
von felix
Moin,
wenn es spritzt und tropft arbeitest du wahrscheinlich zu schmutzig. Ein einziges Staubkorn im Prüföl/Diesel genügt. Versuch es noch drei mal sauberer, hat bei mir geholfen.
ich habe noch nie alte Düseneinsätze wieder eingebaut, die alten waren immer bei ~100.000km sichtbar verschlissen.
MlG
Felix
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-23 9:48:07
von visual
felix hat geschrieben: ↑2023-09-23 9:34:58
Moin,
wenn es spritzt und tropft arbeitest du wahrscheinlich zu schmutzig. Ein einziges Staubkorn im Prüföl/Diesel genügt. Versuch es noch drei mal sauberer, hat bei mir geholfen.
ich habe noch nie alte Düseneinsätze wieder eingebaut, die alten waren immer bei ~100.000km sichtbar verschlissen.
MlG
Felix
Die neuen Einsätze komme heute erst rein, gestern war das mehr oder weniger nur zum Ausprobieren und Warm werden.
Die alten sehen auch nicht mehr gut aus und mindestens eine Tropfte auch, das hat man Gehört
Gruß
Daniel
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-23 12:18:12
von Strom
Moin.
Draussen ist eben kein Reinraum ...
Beim Anblick des Gerätes auf dem Wackeltisch muss ich aber heftig grinsen, den würde ich beim Prüfvorgang durch den Garten schubsen

Beim Prüfen bekommen die Düsen grundsätzlich erstmal ein paar schnelle/harte Hübe, damit Luft und andere Wehwehchen nicht die Prüfung stören, dabei hat auch die stabile, schwer beladene Werkbank heftig gewackelt - und ich bin echt kein "Tier" , eher "Lauch mit Bauch"
So nebenbei fällt mir noch ein, wir haben die Dichtflächen der Oberteile der Düsenstöcke grundsätzlich mit ganz feinem Schleifpapier (1000er ?) nass abgezogen. Auf ner 100% ebenen Fläche (Prüfstand

) aber ob das üblich ist?
Gruß
Michael
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-23 12:45:01
von visual
Strom hat geschrieben: ↑2023-09-23 12:18:12
Moin.
Draussen ist eben kein Reinraum ...
Beim Anblick des Gerätes auf dem Wackeltisch muss ich aber heftig grinsen, den würde ich beim Prüfvorgang durch den Garten schubsen

Beim Prüfen bekommen die Düsen grundsätzlich erstmal ein paar schnelle/harte Hübe, damit Luft und andere Wehwehchen nicht die Prüfung stören, dabei hat auch die stabile, schwer beladene Werkbank heftig gewackelt - und ich bin echt kein "Tier" , eher "Lauch mit Bauch"
So nebenbei fällt mir noch ein, wir haben die Dichtflächen der Oberteile der Düsenstöcke grundsätzlich mit ganz feinem Schleifpapier (1000er ?) nass abgezogen. Auf ner 100% ebenen Fläche (Prüfstand

) aber ob das üblich ist?
Gruß
Michael
Ja das es kein Raumraum ist, ist schon klar - aber mangels anderer Möglichkeiten muss das so gehen
Ich mein, dass die Düsen hinüber waren, war mir vorher schon klar - das hat man am Lauf und am Geräusch gemerkt.
Die Düsen bekommen auch nur 130Bar, also viel Kraft ist da nicht nötig.
Nachher weiß ich aber mehr ob alles funktioniert hat

Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-24 16:45:57
von unihell
Hallo
ich habe bisher noch keinen Reinraum bei einem Boschdienst gesehen. Im Düsenprüfgerät ist ein Filter mit der gleichen Filterstufe wie im Fahrzeug. Das war schon in meiner Lehre so und daran hat sich bis heute nix geäandert. Man muss halt auf einen sauberen Arbeitsplatz und sauberes Werkzeug achten. Wichtig ist die richtege Einspannvorrichtung der Düsenstöcke meim Zerlegen, sonst passt das nicht wirklich vor allem beim Zusammenschrauben. Bei Injektoren ist die Filterstufe natürlich wesentlich feiner, aber dafür gibt es kein Werkstattprüfgerät.
Ich habe ein altes Originalgerät von Bosch, damit habe ich bisher alle Düsen abgedrückt. Das Düsen nach 100 tsd Km schon defekt oder verschlissen sind halte ich für ein Märchen, die Spediteure würden einem die Bude abfackeln. Selbst der alte OM636 aus den 50er jahren läuft damit tausende von Stunden, wenn der Filter regelmäßig gewartet wird.
Wer Angst um seine Düsen hat, kann sich einen Preline-Filter einbauen, die Patronen mit Partikelabscheidung für 6 μm (c) sind schon deutlich feiner und für Commenrail geeignet, der hat auch einen Wasserabscheider integriert.
Re: Düsen-Prüfgerät
Verfasst: 2023-09-24 17:08:15
von visual
unihell hat geschrieben: ↑2023-09-24 16:45:57
Hallo
ich habe bisher noch keinen Reinraum bei einem Boschdienst gesehen. Im Düsenprüfgerät ist ein Filter mit der gleichen Filterstufe wie im Fahrzeug. Das war schon in meiner Lehre so und daran hat sich bis heute nix geäandert. Man muss halt auf einen sauberen Arbeitsplatz und sauberes Werkzeug achten. Wichtig ist die richtege Einspannvorrichtung der Düsenstöcke meim Zerlegen, sonst passt das nicht wirklich vor allem beim Zusammenschrauben. Bei Injektoren ist die Filterstufe natürlich wesentlich feiner, aber dafür gibt es kein Werkstattprüfgerät.
Ich habe ein altes Originalgerät von Bosch, damit habe ich bisher alle Düsen abgedrückt. Das Düsen nach 100 tsd Km schon defekt oder verschlissen sind halte ich für ein Märchen, die Spediteure würden einem die Bude abfackeln. Selbst der alte OM636 aus den 50er jahren läuft damit tausende von Stunden, wenn der Filter regelmäßig gewartet wird.
Wer Angst um seine Düsen hat, kann sich einen Preline-Filter einbauen, die Patronen mit Partikelabscheidung für 6 μm (c) sind schon deutlich feiner und für Commenrail geeignet, der hat auch einen Wasserabscheider integriert.
Ging tatsächlich auch sehr gut so, wobei ich keine Vorrichtung für den Zusammenbau hatte.
Aber ich wüsste zumindest bei den Düsen auch nicht wofür?
Also das passte alles sehr easy zusammen und wirklich was verrutschen konnte da nicht.