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Verfasst: 2009-12-22 1:59:14
von tauchteddy
Statt Pampers geht auch die gute alte Beutellösung.
Verfasst: 2009-12-22 2:04:00
von Kai der Flexer
Weiter mit der Montage:
Der nächste Volltreffer, die Dichtung passt nicht. Dirko muss ran
Der Kompressorzylinder wurde gehont, es gibt doch Riefen, diese werden großzügig übersehen.
Ein langer Arbeitstag und anschließend Weihnachtsfeier. Nächtliches Geschraube fordert Fehler. Und da war er:
Die eingekringelte Scheibe mit Sicherungsring gehört auf die Kompressorwelle und nirgends anders hin. Also nochmal
Das Wetter wird wärmer, es droht der Raureif zu tauen und dann macht das Kondenswasser Rost. Die Lösung: Heizstrahler unter dem Motorblock. Die aufsteigende Wärme ist unangenehm, zu warm angezogen
Die mysertiösen Eindrücke im Kolben kommen von der Ölkohle. Der Kolbenüberstand passt. Also weitermachen.
Hoffentlich kommt bald der Lüftermotor, den ich in der Bucht geschossen habe, dann ist die Heizung so gut wie neu und original.
Verfasst: 2009-12-23 1:36:03
von Kai der Flexer
Das Wetter schlägt Kapriolen.
5°C plus, zum Glück habe ich gestern den Motorblock vorgewärmt, kein Kondenswasser..................
Die Kühlerbefestigung würde ohne Unterlegscheiben total verspannt sein, also mit Scheiben unterfüttern.
Wieder eine fehlende Dichtung..................selberschnitzen:
Kühler und Nebenaggregate sind montiert

Verfasst: 2009-12-24 0:42:35
von Kai der Flexer
Es wird bei angenehmen Plustemperaturen weitergeschraubt.
Es sind Kleinigkeiten, die den Fortschritt behindern.
Der Flansch der Ölleitung von der Pumpe zum Motorblock ist verzogen. Erste Feilenstriche belegen das.
Mit der Feile wird der Flansch geplant und dann montiert.
Interessant ist die Ölversorgung. Eine zweite Pumpe fördert das Öl von hinten, wenn das FZG steil nach oben fährt, nach vorne in die Ölwannenvertiefung. Dort kann die eigentliche Pumpe die Ölversorgung sicherstellen.
Die noch vorhandenen Dichtungsreste am Kurbelgehäuse wurden bereits entfernt.
Ich hoffe, das ich morgen in Ruhe die Köpfe montieren kann, dann wird ein wenig Weihnachten gefeiert....................
Verfasst: 2009-12-24 18:39:02
von Heos
mal ne blöde frage, bei deiner ganzen genauigkeit und was man so sieht super arbeit. wie umgehst du bei der kälte mess fehler aufgrund der kälter bzw dichtugnsprobleme nach ausdehnung bei zb schon 5 grad ganz zu schweigen 80 grad bei betrieb. so gerade die nummer mit dem föhn, das ist ja eher punktuell.
bis denn dann, cheers helge.
Verfasst: 2009-12-26 1:34:22
von Kai der Flexer
Heos hat geschrieben:mal ne blöde frage, bei deiner ganzen genauigkeit und was man so sieht super arbeit. wie umgehst du bei der kälte mess fehler aufgrund der kälter bzw dichtugnsprobleme nach ausdehnung bei zb schon 5 grad ganz zu schweigen 80 grad bei betrieb. so gerade die nummer mit dem föhn, das ist ja eher punktuell.
bis denn dann, cheers helge.
Die Messgenauigkeit jenseits der +20°C ist natürlich nicht gegeben.
Ein geringer Fehler schleicht sich bei
vergleichenden Messungen ein, ist aber hier unbedeutend.
Beispiel:
Ich messe den Pleullagerzapfen mit der Bügelmessschraube, nehme mit dem Innenfeinmessgerät das Istmaß an der Bügelmessschraube ab und messe die Pleuellagerbohrung. Die Abweichung ist das Spiel.
Vorraussetzung ist, das
alles die gleiche Temperatur hat. Da alles aus Stahl ist ist durch die Wärmeausdehnung der Fehler hier vernachlässigbar. Natürlich spielt die Handwärme beim Greifen der Messmittel eine Rolle, wie immer.
Absolutmaße sind bei den tiefen Temperaturen nicht messbar.
Ob ich bei +30°C oder 0°C montiere ist der Dichtung eigentlich egal, denn genau dafür sind die Dichtungen ja da.
Verfasst: 2009-12-26 15:21:14
von nobi
@ heos
dat mit dem Fön diente wohl eher der besseren montage vom kolbenbolzen.
hab zu diesem zweck auch schon pleuel(chevy) über stunden auf dem ofen geparkt.
@Kai
das mit der rückförderpumpe scheint nix ungewöhnliches zu sein, mein Saurer hat das auch.
super arbeit!
gr.nobi
Verfasst: 2009-12-26 18:16:59
von makabrios
Hallo,
diese Problematik hat übrigens schon Karl Valentin vor mindestens 80 Jahren in seinem Couplé von den "alten Rittersleit" aufgegriffen:
"Mußt´ ein Ritter mal zum Bieseln
ließ er´s durch die Rüstung rieseln.
War sie aber nicht ganz offen
ist er jämmerlich ersoffen.
Jaaa, so war´ns , (gsuffa hams) , die oooidn Rittersleit..."
Übrigens galt das hauptsächlich für sommerliche Temperaturen
Über die Folgen von Schockfrostung nach Kontakt einer temperierten Flüssigkeit mit kaltem Metall ist nix überliefert

Da kann sich aber jede/r selber nen Reim drauf machen!
Gruß
MAK
Verfasst: 2009-12-26 22:38:43
von Kai der Flexer
Zwischen Weihnachtsbraten und sinnlosem fersehgekucke durfte ich mit Genehmigung der Regierung weiterschrauben.
Ja, ich mache mir aus Fernsehen nichts, im Gegensatz zu meiner Familie
Der sündhaft teure Silikonschlauch wird zerschnippelt und eingebaut.
Nach Montage der Zylinderköfe werden die Kipphebelböcke montiert und das Ventilspiel eingestellt
Blöd ist, das die Kopfschrauben nach einer Betriebsstunde nachgezogen werden müssen, dazu müssen die Kipphebelböcke wieder runter

Der Spezialschlüssel vom W50 kann leider nicht eingesetzt werden, sch...........
Nur zur Kontrolle werden die Steuerzeiten geprüft
Die Steuerzeiten sind sehr zahm, mit wenig Ventilüberschneidung. Das erklärt das bärige Drehmoment im unteren Drehzahlbereich. Dafür ist er kein Drehmomentwunder bei Höchstdrehzahl.
Der Förderbeginn wird eingestellt. Das erfolgt durch die Überlaufmethode, allerdings hier mit Luft.
Mit gaanz wenig Druck aus dem Kompressor wird in die Ansaugseite der ESP geblasen (rot). Dabei muss die Feder für das Druckventil am ESP-Ausgang entfernt werden.
Der Motor wird durchgedreht und bei Förderbeginn hört das Geblubber (gelb) der Luftblasen in der Wasserflasche auf, denn der Hochdruckraum im Pumpenelement wird verschlossen und die Förderung beginnt.
Zum abschließenden Einbau der Einspritzanlage werden die Kupferdichtungen der Düsenstöcke geglüht und alles ist wieder da wo es hinghört.
Zum krönenden Abschluss des Tages wird noch die Ölwanne montiert. Zum Glück passt die Dichtung, denn ich musste bereits Anderes erfahren

Verfasst: 2009-12-26 22:55:45
von lkw-allrad
Sauber !!!
dazu müssen die Kipphebelböcke wieder runter
Hätte man evtl kurze gerollte Schrauben nehmen können. ?
der ESP geblasen
Das sowas funktioniert, hab ich bisher nirgends mitbekommen,
ich habe immer das Röhrchen aufgeschraubt das Ventil aus der DEP entnommen, und schön gedreht....
Bis 1 Tropfen je Sec runtertröpfeln...
Na wenns so auch geht.... Prima....
Tolle Dokumentation
Verfasst: 2009-12-26 22:57:52
von x-molich
Hallo Kai,
einfach tolle Arbeit.
Das mit dem Fernseher kann ich verstehen; ich habe gar keinen!
Grüße
Sascha
Verfasst: 2009-12-27 0:31:46
von Heos
@ nobi
genau das meine ich, etwas über stunden in nem ofen zu parken ist genau richtig aber punktuelle wärme mit nem fön.... naja wenns es am ende gut läuft ok aber ich persönlich hätte bedenken bei der sache. wenns gerade unter null mit allen sachen geht.
Verfasst: 2009-12-27 0:33:12
von Schteffl
HI kai,
das klingt ja verdächtig nach Endspurt !
Würde mich sehr freuen Dich mal wieder persönlich zu sehen,
für ein bisschen Dieselgespräch.
btw. zum Zylinderkopf nachziehen nach 500 Km muß ich bei meinem auch die Kipphebelwelle nochmals abnehmen.
geht das bei Deinem am eingebauten Motor ?
Verfasst: 2009-12-27 0:36:25
von Kai der Flexer
lkw-allrad hat geschrieben:
Hätte man evtl kurze gerollte Schrauben nehmen können. ?
Ähm, was meinst Du?
Das sowas funktioniert, hab ich bisher nirgends mitbekommen,
ich habe immer das Röhrchen aufgeschraubt das Ventil aus der DEP entnommen, und schön gedreht....
Bis 1 Tropfen je Sec runtertröpfeln...
Du wendest die klassische Methode an. So steht es im Lehrbuch. Mit Luft in der Blubberflasche kann auch noch akustisch überwacht werden. Es ist auf jeden Fall schneller.
Verfasst: 2009-12-27 2:23:58
von Kai der Flexer
Schteffl hat geschrieben:HI kai,
das klingt ja verdächtig nach Endspurt !
Würde mich sehr freuen Dich mal wieder persönlich zu sehen,
für ein bisschen Dieselgespräch.
btw. zum Zylinderkopf nachziehen nach 500 Km muß ich bei meinem auch die Kipphebelwelle nochmals abnehmen.
geht das bei Deinem am eingebauten Motor ?
Hallo Schteffel, ja das ist der Endspurt.
Das Kipphebelgelumpe bekomme ich natürlich im eingauten Zustand runter. Ist nur lästig..............
Verfasst: 2009-12-27 8:56:00
von jonson
Kai.... Endspurt ist jetzt aber auch nötig.....Nur noch 4 Tage bis Sylvester und noch 250km zum fahren....!!!Also los...Mach hinne mit der Rekord Motorüberholung.
Verfasst: 2009-12-27 14:38:34
von makabrios
Kai der Flexer hat geschrieben:
Blöd ist, das die Kopfschrauben nach einer Betriebsstunde nachgezogen werden müssen, dazu müssen die Kipphebelböcke wieder runter
Hallo,
nochmal: Ganz große Klasse, wie du das durchziehst und dokumentierst!
Läßt du den Motor diese Betriebsstunde außerhalb der Autos ableisten oder macht du den Schlangenmenschen im Fahrerhaus zum Kopfschrauben nachziehen?
Gruß
MAK
Verfasst: 2009-12-27 15:04:49
von biglärry
makabrios hat geschrieben:oder macht du den Schlangenmenschen im Fahrerhaus zum Kopfschrauben nachziehen
Das geht eigentlich gut und ohne Verrenkung , wenn die Abdeckung im Fahrerhaus ab ist liegt der Motor schön frei und zugänglich , da pass ich sogar noch mit meinen paar Zentnern zwischen um verschiedene Arbeiten , wie zum Beispiel die regelmässige Wartung an der ESP , zu tun .
Verfasst: 2009-12-27 17:47:20
von Kai der Flexer
makabrios hat geschrieben:
Läßt du den Motor diese Betriebsstunde außerhalb der Autos ableisten oder macht du den Schlangenmenschen im Fahrerhaus zum Kopfschrauben nachziehen?
Gruß
MAK
Genau das habe ich mir ernsthaft überlegt. Um aber die Peripherie (Kraftstoff, Batterien etc.) zu basteln ist aufwändiger als in der Hütte zu schrauben.
Was passiert, wenn der Motor auf dem Gestell sich schüttelt und runterfällt???????????? habe schon genug schüttelnde Motoren gesehen.............
Unter der Garage ist meine Werkstatt, in der Betondecke ist viel Eisen, habe ich selber eingebaut. Aber wenn geschätzte 800kg aus einem Meter runterplumpsen ist nicht nur der Motor kaputt............
Im eingebauten Zustand kann ich dann den Motor auch richtig warmfahren
Und wie Biglärry schrieb, es geht gut in der Hütte zu schrauben wobei das mit meiner kaputten Schulter für mich manchmal schmerzhaft ist.
So nun weiter mit dem Geschraube, habe in meiner Werkstatt den Rechner für Internetradio (Zuviel Eisen für terrestrisches Radio, s. o.) gestartet, kurz emails gecheckt und die Zeilen geschrieben.
Muss noch die Kupplungzylinder zusammenbauen, Schaltgestänge montieren und mit viel Schweiß wird hoffentlich noch heute der Motor wieder "aufgeräumt" sein.
Verfasst: 2009-12-27 22:05:43
von Schteffl
*Daumendrück*
hab heute nach 50 Km noch mal nen 2. Ölwechsel gemacht.
Da kam trotz kompletten und intensivem Spülen noch eine Menge an Dreck ausm Block ins Öl.
So, jetzt gibts erstmal 640 "Einfahrkilometer" am Stück...

Verfasst: 2009-12-28 3:17:40
von Kai der Flexer
Auf der Zielgeraden:
Der Zentrierdorn hilft
Mit Hilfe der Fliehkraft wird das Ausrücklager mit Öl befüllt
Ein Montagedorn für die Manschette des Kupplungsgeberzylinders wird gebastelt
vor der Montage
Montiert
Die Zugänglichkeit ist bei ausgebautem Motor gut
Auf den Weg zurück zur Arbeit
Und dann ist er drinn
Jetz muss der Spielkram nur noch angeschlossen werden.............
Ein kleines Video beim Einschieben des Motors klappte leider bei Youtube nicht

Wahrscheinlch zu obzön. Wäre sehenswert gewesen
Aufgrund des Fortschitts meinte meine Regierung: Wir gehen morgen einkaufen. Nur was????? Haben doch alles!!! Naja, sie wird schon wissen ......... Das Projekt ist noch lange nicht am Ende, genug Kleinigkeiten die noch warten...........
Verfasst: 2009-12-28 10:26:17
von jonson
Alter Schwede....Respekt. Motorüberholung mit "high pressure".
Freue mich auf Euch in Wallgau...
Verfasst: 2009-12-28 10:41:36
von biglärry
Boaaaaah Wahnsinn , und das alles ohne "gerollte" Schrauben .
Ich hab einen neuen Schraubergott . Sowas von Respekt .
Verfasst: 2009-12-28 10:42:46
von Kai der Flexer
Sodele, das mit dem Video hat nun gefunzt.
Mein Virenschutz hat den upload blockiert, da muss man erst mal drauf kommen.
Hier das
Einschieben
Verfasst: 2009-12-29 3:28:52
von Kai der Flexer
Heute habe ich den größten Schwachsinn gemacht.
Fahrlässig der Regierung vom guten Fortschritt Bericht erstattet............... Ich wurde genötigt, mit ihr shoppen zu gehen, enfach so, ohne Bedarf, wie es halt so ist
Die geplante Rückkehr um 13°° wurde Illusion, als wir in Ulm bei IKEA nach kleinem Einkauf rauskamen: Verkeherschaos, es ging fast nichts mehr. Es berichteten Leute, die eine Stunde für zwei Etagen im Parkhaus zum Ausfahren benötigten, dann genervt das Auto stehen ließen und bei Ikea zu Mittag essen. Das taten wir dann auch, besuchten noch diverse Geschäfte, wanderten zum Blautalcenter und schlugen dann dort die Zeit tot....
Um 18°° beschlossen wir dann dennoch nach hause zu fahren, benötigten "nur" 30min um vom Parkhaus auf die Ausfallstraße zu kommen. Daheim wartete wichtige Arbeit und dannn vertrödelt man die Zeit durch Stau
Es war dann 19°°, noch keine Schraube bewegt.
Ich
kriege
einen
Anfall. Ikea hat nun diesen Begriff bei mir manifestiert.
So blieb heute wenig Zeit zum Schrauben.
Immerhin ist nun der Motorschlitten fest verschraubt, ein traurige Bilanz, aber bis alle Schrauben angezogen waren, war es ein furchtbares Gewürge. Die Zugänglichkeit ist besch....... und das Einfädeln der Schrauben erwies sich als Gedultsprobe mit Montiereisen und Gefluche und ohne Hilfe der Regierung unmöglich.
Morgen muss der Motor laufen, damit der Zeitplan noch erfüllt wird. Da gibt es noch einiges Gefummel, bis alles angeschlossen ist.
Das war ein toller Tag

Verfasst: 2009-12-29 13:31:14
von LutzB
Kai der Flexer hat geschrieben:Fahrlässig der Regierung vom guten Fortschritt Bericht erstattet...............
Wie kannst Du nur.......................? Am Weltumtauschtag...................!
Lutz
Verfasst: 2009-12-29 16:17:19
von lkw-allrad
und das alles ohne "gerollte" Schrauben .
Du wirst Dich spätestens dann so richtig freuen,
wenn Dir eine Schraube minderer Qualitatät abreist..
Am besten unten im Gewindeloch im Zylinderfuss

Verfasst: 2009-12-29 17:48:20
von stef@n
lkw-allrad hat geschrieben:und das alles ohne "gerollte" Schrauben .
Du wirst Dich spätestens dann so richtig freuen,
wenn Dir eine Schraube minderer Qualitatät abreist..
Wie wird denn das Gewinde auf Schrauben heutzutage hergestellt?
Gruß
Stefan
Verfasst: 2009-12-29 18:10:19
von nobi
@stef@n
€uro-jobber mit schneideisen ((((-:
gr.nobi
Verfasst: 2009-12-29 18:12:31
von Filly
stef@n hat geschrieben:Wie wird denn das Gewinde auf Schrauben heutzutage hergestellt?
Üblicherweise wird das Gewinde gerollt bzw. gewalzt. Nur bei Kleinserien wird das Gewinde noch klassisch geschnitten.
Das Rollen ist das bessere Verfahren, weil die interne Struktur des Materials nur verformt wird, aber insgesamt erhalten bleibt. Beim Gewindeschneiden kommt die Kerbwirkung viel stärker zur Geltung, weil eben was weggeschnitten wird.
Ausschlaggebend für die Schraubenqualität ist das verwendete Material. Da gibts die Unterschiede. Die Herstellung ist mittlerweile überall gleich, weil Rollen nicht nur besser, sondern auch schneller und billiger ist als Schneiden.
Christoph