Schaltung beim Magirus 120-23

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alexst205
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Schaltung beim Magirus 120-23

#1 Beitrag von alexst205 » 2019-10-22 21:33:42

Servus Kollegen,

hab bei meinem Magirus das Problem, dass er sich recht schwer schalten lässt (auch nach 40km noch),
Getriebeölwechsel hab ich schon gemacht.
Ist das normal?

Gruß,
Alexander

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iveco60-9a
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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#2 Beitrag von iveco60-9a » 2019-10-22 21:41:36

Hallo Alexander,
vielleicht sind bei Dir die Kugelgelenke vom Schaltgestänge ausgeschlagen und (falls bei deinem Iveco Typ vorhanden) eventuell fehlt die "Zugfeder" fürs feine Justieren der Schaltgassen.

Bei meinem Iveco 60-9 habe ich sämtliche Kugelgelenke ausgetauscht und die "Zugfeder" fehlte ebenfalls.
Ohne die zugfeder knallt man immer beim Schalten immer gegen das Armaturenbrett.

Das wäre meine Überlegung.
Ist bei Dir der Schaltknüppel stark am rühren oder eher straff ?
Das Bild ist zwar von meinem Iveco mit 5 Gängen, aber die müssten im Groben fast identisch sein.
Wechselgetriebeschaltung 5003-55 625 0739.jpg

Gruß Daniel

alexst205
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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#3 Beitrag von alexst205 » 2019-10-22 21:45:16

Hallo Daniel,

der Schalthebel bei mir ist straff. Er lässt sich schon leicht bewegen, nur das letzte Bisschen zum Gang einlegen, geht recht schwer.

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#4 Beitrag von lura » 2019-10-22 22:11:27

Das ist halt LKW. da geht es etwas schwer.
Richtige Schaltgeschwindigkeit verwenden, also die synchronisation abwarten oder mit Zwischenkuppeln schalten erleichtert die Sache.
Dann ist es wichtig genau die Schaltwege einzuhalten und nicht die Schaltmechanik auszuleiern.
Am Besten nur mit 3 Fingern von oben auf den Schalthebel fassen, dann fndet man den leichten Weg.
Wenn der Wagen erst 20 tkm weg hat, kann das alles noch etwas schwer gehen, bei meinem Magirus geht der 1. Gang erst nach 80 tkm leicht rein.
Parallel mal ölen, WD40-chen oder fetten und die Veränderungen beobachten kann helfen.
Und fahren fahren fahren. Bei meinem Magirus liegt das Schalt-H um 15° verdreht nach links, da geht gerade schalten fast gar nicht.
Gruß
Bernd

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#5 Beitrag von sico » 2019-10-22 22:17:08

Wenn an deinem 120-23 auch das ZF 6 S 80 verbaut ist, dann mußt du mit erhöhten Schaltkräften rechnen. Dieses Getriebe braucht zur Bedienung einen "Kraftfahrer". Das Einlegen des ersten und zweiten Ganges geht eigentlich nur im Stillstand des Fahrzeugs. Keine rohen Kräfte einsetzten. Das ruiniert die Synchronringe.
Mfg
Sico

alexst205
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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#6 Beitrag von alexst205 » 2019-10-22 23:24:09

Danke für die Infos.
Lässt sich ein Mercedes 1222 leichter schalten/fahren?

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#7 Beitrag von lura » 2019-10-23 6:57:35

Jedes Fahrzeug verlangt ein gewisses Geschick beim schalten, egal ob Magirus, IFA, G5, Robur, KraZ, Ural Mercedes usw.
Zur Beurteilung, womit man besser zurecht kommt, helfen nur Vergleichsfahrten. Oder Deinen Iveco mal von einem anderen Iveco-Fahrer dahren lassen.
Gruß
Bernd

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#8 Beitrag von Frank_404s » 2019-10-23 9:34:28

alexst205 hat geschrieben:
2019-10-22 23:24:09
Danke für die Infos.
Lässt sich ein Mercedes 1222 leichter schalten/fahren?
Habe den Verglich nicht, aber finde dass das beim 1222 echt OK ist.
das einzige was mich etwas stört ist der scheinbar unsynchronisierte Rückwärtsgang. Es erfordert etwas Aufmerksamkeit diesen geräuschlos einzulegen (was mein Anspruch ist....)

Grüße,
Frank

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#9 Beitrag von muecken_manni » 2019-10-23 11:07:57

Hallo Kollegen, Alexander.....

ich verlinke dir hier einfach mal meinen Thread....der sich auf das gleiche "Problem" bezog.....nur mit nem OM366 / G3 Getriebe....

viewtopic.php?f=31&t=87163


OK.... das soll keine Lösung sein....sondern dir nur "signalisieren" das auch "andere" (ich in dem Fall) und auch mit anderen Fahrzeugen das gleiche "Problem" haben....

Nachdem ich dieses Jahr ca. 2000tkm mit der Karre gefahren bin, habe ich (fast) meinen Frieden mit dem Getriebe geschlossen.....

Fazit: alter Laster, höhere Bedienkräfte, anderer "mentaler" Schaltvorgang.....der durchaus bei Gang 3 anders wie bei Gang 5 sein kann.....

Mir hat es geholfen:

1: sehr bewusst zu schalten
2: die kleine Gänge, grade beim runterschalten langsam, mit kurzer Miniverweilpause in der "Mittelkulisse", dann mit etwas Nachdruck einlegen.....
3: allgemein nehme ich die Schaltvorgänge sehr viel langsamer vor als z.b. im PKW.
4: Viel Fahren hilft viel !


You´re not alone !!!!! :D :D :D :D

Grüße,

Manne

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Pirx
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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#10 Beitrag von Pirx » 2019-10-23 12:43:10

alexst205 hat geschrieben:
2019-10-22 23:24:09
Lässt sich ein Mercedes 1222 leichter schalten/fahren?
Welches der 6 lieferbaren Getriebe für den 1222AF meinst Du denn?

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#11 Beitrag von Frank_404s » 2019-10-23 13:45:17

Sind die Unterschiede beim NG so groß, Pirx

nicht dass ich mich da richtig gut auskennen würde, aber alle Getriebe im NG/SK (auch ZF Getriebe), die ich bis jetzt gefahren habe, schalteten sich irgendwie relativ gleich (Zufall?) und auf jeden Fall nicht so zickig wie die Unimog Getriebe...

Grüße,
Frank

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#12 Beitrag von Pirx » 2019-10-23 15:58:28

Frank_404s hat geschrieben:
2019-10-23 13:45:17
Sind die Unterschiede beim NG so groß, Pirx

nicht dass ich mich da richtig gut auskennen würde, aber alle Getriebe im NG/SK (auch ZF Getriebe), die ich bis jetzt gefahren habe, schalteten sich irgendwie relativ gleich (Zufall?) und auf jeden Fall nicht so zickig wie die Unimog Getriebe...

Grüße,
Frank
Hallo Frank!

Soweit mir bekannt ist, sind die Unterschiede in der Schaltbarkeit schon groß:
- die G3-Getriebe mit 8 und 9 Gängen sollen sich wegen dem Doppel-H-Schaltschema schlechter schalten lassen als die "normalen" G3-Getriebe mit 5 Gängen (wurde mir zumindest so erzählt)
- die G4-Getriebe sind völlig anders aufgebaut, das muß Einfluß auf das Schaltverhalten haben
- und dann gab es noch hier und da ZF-Getriebe

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#13 Beitrag von husky240 » 2019-10-23 16:08:14

Hoi,

ich bin ein paar 1017/ 1222 gefahren und im Vergleich zu den MKs (mit meinem eigenen 168M11) haben sich die deutlich schöner schalten lassen. Mein eigenes ZF braucht schon recht viel "Überzeugungsarbeit". Langsam und mit Gefühl hilft... mehr Kraft braucht es aber trotzdem...

Keine Ahnung ob das an ZF oder der Mimik für die Fernschaltung liegt... Fernschaltung und Kippfahrerhaus haben da ja alle.


Gruß vom Nils
Magirus 168M11 FL

Bahnhof
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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#14 Beitrag von Bahnhof » 2019-10-23 19:40:43

Nach der Fahrschule mit Actros und Teligent Schaltung musste Ich Atego mit 6 Gang Schaltung fahren.

Die Bedienkräfte des Ategos waren enorm, Viel größer als Ich es mir vorgestellt hatte. Mit der Zeit hatte man sich daran gewöhnt, es blieb aber wirklich immer unangenehm


Gruß

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Till
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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#15 Beitrag von Till » 2019-10-23 23:36:36

Tach,

Das mit dem Zwischengas scheint modellabhängig zu sein. Hab noch nie nen synchronisiertes Getriebe besser mit Zwischengas schalten können.

An einem 611er war vom 3ten in dem 2ten schalten gaaanz heikel, sonst keine Probleme.
Der 11.168 ging auch gut.
Nen 1834er SK den ich ne Zeit gefahren bin hatte ein angenehmes Doppel-H-Split.
Mein 19.361U hatte das gleiche Schaltschema, ließ auch auch gut schalten.
Mein 143er Scania ging auch.
Der aktuelle Volvo F16 hakt manchmal, ich glaub die Kupplung is bald dran.

Alle Getriebe hatten eines gemein: die Gänge flutschen nicht easy durch wie man es von manchen PKWs kennt. Vielmehr sollte man immer darauf achten ob der Gang auch wirklich eingelegt werden 'will' - das ist die Abfrage ob die Syncronringe ihre Arbeit schon gemacht haben.

Also, ja, das ist normal.

Vielleicht trotzdem eine Verbesserung möglich? Wie schon vorgeschlagen wen mit Vergleichserfahrung fahren lassen. Ich meine dass wir bei anderen Getrieben schon ähnliche Diskussionen hatten und bestimmte Öle zu einem verbesserten Schaltverhalten geführt haben. Da musst Du nochmal diw Suchfunktion bedienen oder vielleicht weis wer direkt welcher Tröt gemeint ist...

Grüße,

Till

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#16 Beitrag von Vossba » 2019-10-25 15:41:33

Moin,

beim LKW habe ich meistens auch die Synchrongetriebe mit Doppelkupplung und Zwischengas gefahren. Die Synchronisierung ist ein wenig langsam und sehr Schwergängig.

Ein Unsynchronisiertes Getriebe lässt sich sehr viel leichter Schalten (Wenn mans kann).

Die kleinen G3 beim Benz gehen eigentlich, das G4 ist ein Störrischer Klotz. Auf jeden Fall gilt, je Schwerer die Schaltbox desto bescheidener der Schaltvorgang, ohne Zwischengas.

Bei Frontlenkern kommt dann noch das Ausgeleierte Gestänge dazu....

Und zum Rückwärtsgang: Ich kenne keinen Synchronisierten Rückwärtsgang..., das gibt's doch erst seit ein paar Jahren bei PKW, oder.

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#17 Beitrag von iveco60-9a » 2019-10-25 21:10:19

Den Rückwärtsgang schalte ich bei meinem Iveco so:

Erst in einen größeren Gang schalten (2., 3., 4., oder 5. Gang) und dann gleich sachte in den Rückwärtsgang.
Das "Knallen" ist so weg. Geduldig in den Rückwärtsgang schalten.

Als ich noch beim THW war, wurden alle Vierer Clubs mit knallendem Rückwärtsgang "gefahren".
Der Rückwärtsgang ist nicht synchronisiert.

Ob es bei den Mercedes NG und Hauber auch so ist, kann ich nicht sagen.
Manchmal schaltet sich mein Iveco auch etwas schwierig, aber ich habe gelernt, die Gänge mit Gefühl einzulegen und nicht mit Gewalt.
Sonst meldet sich das Getriebe.

Gruß Daniel

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Ulf H
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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#18 Beitrag von Ulf H » 2019-10-26 4:27:08

... zweimal kuppeln bevor man den Rückwärtsgang einlegt hilft gegen knallen ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#19 Beitrag von Vossba » 2019-10-27 22:15:26

Moin,

den Rückwärtsgang kann man beim Synchrongetriebe ganz vernünftig einlegen, indem man vorher in einem Vorwärtsgang leicht gegen den Schaltknüppel drückt.
Dabei wird die Eingangswelle mit Hilfe des Synchronrings abgebremst, dann den Rückwärtsgang einlegen. Wenns nicht geht kurz im Leerlauf die Kupplung kommen lassen, dann dreht sich die Welle wieder.

Gruß Reinhard

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#20 Beitrag von Bikerguido » 2019-10-28 10:45:13

Hallo,
andere Frage zum ähnlichen Thema, ich denk, wenn sich hier gerade die Erfahrung zum Schaltgestänge bündelt. Bei meinem 90-16 rappelt das Schaltgestänge im Leerlauf ganz schrecklich. Der Schalthebel schaukelt sich bestimmt 2cm auf. Insbesondere dann, wenn der Luftpresser arbeitet .
Hab ihr das auch, oder gibt's einen Tip, wie ich das verbessern kann.
Im hinteren Bereich hängt es an einer Feder, wenn kein Gang drin ist hängt es dort recht "schlabbrig"
Gruß Guido
Mein Projekt: Iveco 90-16, gedämmte Doka mit 4 Einzelsitzen und 1 "Notbett"
Einzelbereifung 14,5er Pista Sprengringfelgen
Höherlegung weil Hubdachkoffer ohne Radkästen in Planung. Zulassung LKW offene Pritsche, mit H,...alles Eigenbau.

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#21 Beitrag von iveco60-9a » 2019-10-28 23:55:42

Hallo Guido,
kann sein dass bei Dir auch die Gelenke ausgeleiert sind.
Die Zugfeder könnte auch ausgeleiert sein.
Am besten die Kabine kippen und mal den Schaltknüppel festhalten und an der Schaltstange zum Getriebe wackeln.
Vielleicht kannst Du so den "verdächtigen" Raum eingrenzen. ????
So habe ich es gemacht und herausgefunden, dass die 2 kleineren Kugelgelenke und große Kugelgelenk am Getriebe durch waren.

Gruß Daniel

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#22 Beitrag von lura » 2019-10-29 4:58:05

Mal etwas Gas geben ob es mit leicht erhöhter Standgasdrehzahl besser ist.
Gruß
Bernd

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Re: Schaltung beim Magirus 120-23

#23 Beitrag von Bikerguido » 2019-10-29 14:52:54

Ja, mit mehr Drehzahl ist besser, aber missfällt mir, das Standgas nur wegen dem Geklappere höher zu stellen.

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