Isolation und Dampfsperre
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Isolation und Dampfsperre
Hallo, bin grad dabei meinen Thw Koffer "Übernachtungstauglich" zu machen.
Hierzu ein, zwei Fragen. Hab den vordern Teil des koffers so angelegt, dass ich aussen Usb platten dran geschraubt habe. Die original Rolladen bleiben erhalten. sie sitzen also direkt dahinter. Nun möchte ich mit Styropor, und Styrodur dass ganze dämmen. Iss es notwendig danach innen noch eine Dampfsperre zu montieren ??
Die styrodurplatten werden auf das metallskellet geklebt. Damit ich so wenig wie möglich Kältebrücken habe. Danach sollen innen noch sperrholz platten (möglichst dünn ) angebracht werden. Ein Fenster hab ich schon eingebaut. Aber, so wie ich meine Frau kenn mus das nachts zubleiben( hat immer kalt).Zum hinteren Koffer iss eine Holztür. Da will ich momentan nochnix machen. Eben stück für stück. geheizt wird mit einem 3,3 Kw heizlüfter. Un dneine nicht über die Fahrzeugbatterie, sondern über Fremdstrom.
Bin für Infos und Tipps dankbar. iss mein erster ausbau eines Lkw.
mfg Sven aus dem Saarland
Hierzu ein, zwei Fragen. Hab den vordern Teil des koffers so angelegt, dass ich aussen Usb platten dran geschraubt habe. Die original Rolladen bleiben erhalten. sie sitzen also direkt dahinter. Nun möchte ich mit Styropor, und Styrodur dass ganze dämmen. Iss es notwendig danach innen noch eine Dampfsperre zu montieren ??
Die styrodurplatten werden auf das metallskellet geklebt. Damit ich so wenig wie möglich Kältebrücken habe. Danach sollen innen noch sperrholz platten (möglichst dünn ) angebracht werden. Ein Fenster hab ich schon eingebaut. Aber, so wie ich meine Frau kenn mus das nachts zubleiben( hat immer kalt).Zum hinteren Koffer iss eine Holztür. Da will ich momentan nochnix machen. Eben stück für stück. geheizt wird mit einem 3,3 Kw heizlüfter. Un dneine nicht über die Fahrzeugbatterie, sondern über Fremdstrom.
Bin für Infos und Tipps dankbar. iss mein erster ausbau eines Lkw.
mfg Sven aus dem Saarland
Hallo Sven,
ich muss gestehen, ich hab's nicht ganz verstanden, wie dein Aufbau aussieht.
Ungefähr so?
Ganz aussen die Rolläden - dahinter OSB Platten - dann Stahl Skelett und dann innen darauf die Dämmung und darauf das Sperrholz.
Falls du nun deine Dämmung komplett dicht bekommst, also Platten dicht zusammen und dazwischen Kleber oder so, dann würde das als Dampfbremse durchgehen.
Grüße 2brownies
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ich muss gestehen, ich hab's nicht ganz verstanden, wie dein Aufbau aussieht.
Ungefähr so?
Ganz aussen die Rolläden - dahinter OSB Platten - dann Stahl Skelett und dann innen darauf die Dämmung und darauf das Sperrholz.
Falls du nun deine Dämmung komplett dicht bekommst, also Platten dicht zusammen und dazwischen Kleber oder so, dann würde das als Dampfbremse durchgehen.
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- Ulf H
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Re: Isolation und Dampfsperre
... Innen dichter als aussen ... Glaserdiagramm ... Styrodingsbumsdämmstoffe sind ziemlich dampfdiffusionsoffen ... Rechentool auf www.uwert.net ... Frag mal die Suchfunktion mit den vorher gegebenen Stichworten ...
Gruss Ulf
Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!
Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!
Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.
Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.
Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...
Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!
Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.
Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.
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Re: Isolation und Dampfsperre
Gilt alles für Hüser mit MAUERwerk.
Innen 18mm Multiplex, und der "Wasserhaushalt" regelt sich immer ein, sodaß nie Kondenswasser ENTSTEHEN kann.
Der Rest ist Theorie.
Innen 18mm Multiplex, und der "Wasserhaushalt" regelt sich immer ein, sodaß nie Kondenswasser ENTSTEHEN kann.
Der Rest ist Theorie.
- Michael
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Re: Isolation und Dampfsperre
Tag Sven,
Bilder könnten wir immer weiter helfen....
Vom isolieren her, was hast du an der Decke und was am Boden vor. Die Wand bring nicht alles....
Gruß Michael
Bilder könnten wir immer weiter helfen....
Vom isolieren her, was hast du an der Decke und was am Boden vor. Die Wand bring nicht alles....
Gruß Michael
Warum etwas verbessern, was noch nie funktioniert hat....
Re: Isolation und Dampfsperre
PUR Hartschaum beidseitig Alu-Kaschiert, hat im Gegensatz zu Trocellen und Konsorten einen vernünftigen Dämmwert (023 ggü. 049 Trocellen, Armaflex usw) und wiegt nix.
Der "Trick" in so einer Wohnbüchse ist, die enstehende oder fast kondensierende Feuchtigkeit nach draußen zu befördern oder die Luftfeuchtigkeit entsprechend zu senken.
Im LKW von innen nach außen steigend Dampfdissusionsoffen zu bauen habe ich noch nie real gelöst gesehen.
- Feuchte Luft muss raus bevor diese auskondensiert
- Im Innenraum kein Gas verbrennen (Gaskocher), weil dabei viel Feuchtigkeit entsteht
- Wenn Luftheizung dann Frischluft erwärmen, senkt sehr effektive die rel. Feuchte
- Mit Holz heizen schafft auch ein gutes Raumklima (aber wie man das Brennholz transportiert ist eine andere Frage)
- Kältebrücken beim bauen vermeiden
- Sich nicht verrückt machen lassen (viel lüften und etwas Menschenverstand hat Lösungen hervorgebracht, die eigentlich nicht funktionieren - das aber schon lange tun)
- Wohnwagen waren (sind?) oft mit Styropor (EPS) gedämmt - dem Styrozeug mit der höchsten Wasseraufnahme (max. 2-4 % des Gewichtes, wenn ich mich recht entsinne), XPS ist wohl etwas besser - gibt wohl Wohnwagen die schont mehrere Jahrzehnte ohne Tropfsteinhöhle/Schimmelplantage bewohnt werden...
Frag 5 Leute und Du bekommst 10 Antworten....
Gruß, Marcel
Der "Trick" in so einer Wohnbüchse ist, die enstehende oder fast kondensierende Feuchtigkeit nach draußen zu befördern oder die Luftfeuchtigkeit entsprechend zu senken.
Im LKW von innen nach außen steigend Dampfdissusionsoffen zu bauen habe ich noch nie real gelöst gesehen.
- Feuchte Luft muss raus bevor diese auskondensiert
- Im Innenraum kein Gas verbrennen (Gaskocher), weil dabei viel Feuchtigkeit entsteht
- Wenn Luftheizung dann Frischluft erwärmen, senkt sehr effektive die rel. Feuchte
- Mit Holz heizen schafft auch ein gutes Raumklima (aber wie man das Brennholz transportiert ist eine andere Frage)
- Kältebrücken beim bauen vermeiden
- Sich nicht verrückt machen lassen (viel lüften und etwas Menschenverstand hat Lösungen hervorgebracht, die eigentlich nicht funktionieren - das aber schon lange tun)
- Wohnwagen waren (sind?) oft mit Styropor (EPS) gedämmt - dem Styrozeug mit der höchsten Wasseraufnahme (max. 2-4 % des Gewichtes, wenn ich mich recht entsinne), XPS ist wohl etwas besser - gibt wohl Wohnwagen die schont mehrere Jahrzehnte ohne Tropfsteinhöhle/Schimmelplantage bewohnt werden...
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Gruß, Marcel
THW 90-16 07.11.2014
LAK 2 07.12.2014
Fahrzeugart geändert 19.01.2015
Eisenschwein ist zugelassen 17.03.2015
Umbauten beendet 12.04.2015
H Gutachten erteilt (15.12.2015)
Diesellotte (120-25 AW, Bautrupp mit H) 26.02.2021
Die ersten 100.000 km mit den Büchsen sind voll
Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
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H Gutachten erteilt (15.12.2015)
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Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
Re: Isolation und Dampfsperre
@2brownies,
ja genau so, nur keine Osb platten, sondern Siebdruckplatten. Verwechsel das immer.
Mein Kumpel Daniel meinte, ich soll mir X-trem Isolator besorgen, von einem "Grunderle"
Wo fin dich den denn hier ??
mfg Sven aus dem Saarland.
ja genau so, nur keine Osb platten, sondern Siebdruckplatten. Verwechsel das immer.
Mein Kumpel Daniel meinte, ich soll mir X-trem Isolator besorgen, von einem "Grunderle"
Wo fin dich den denn hier ??
mfg Sven aus dem Saarland.
Re: Isolation und Dampfsperre
Hab mir nach mehreren Ratschlägen ne "X-trem" dämmung besorgt. Nicht billig aber angepriesen.
jetzt muss ich nur noch schaffen keine Kältebrücken zu bauen. Würd gerne innen auf die Dämmung noch dünne spahnplatten draufbauen. aber die müssen ja irgendwo halt bekommen.. Hat da jemand ne Idee ???
mfg Sven aus dem Saarland
jetzt muss ich nur noch schaffen keine Kältebrücken zu bauen. Würd gerne innen auf die Dämmung noch dünne spahnplatten draufbauen. aber die müssen ja irgendwo halt bekommen.. Hat da jemand ne Idee ???
mfg Sven aus dem Saarland
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Re: Isolation und Dampfsperre
Ohne Kältebrücken geht nur theoretisch.
Mach lieber an der Blechhaut eine Hinterlüftung, und unten nen Trichter daß das Wasser ablaufen kann.
Behanedl die Blechhaut innen mit Brantho und ggf mit Antiphon wasserfest.
Dann hau 16mm beidseitig lackierte Multiplex in die Rahmen- die sin stabil genug die Längen zu überbrücken und bilden eine ideale Konstruktionswand für den Innenausbbau.
Die Standheizung auf Frischluftbetrieb, und Kondeswasser sollte kein Thema sein
Mach lieber an der Blechhaut eine Hinterlüftung, und unten nen Trichter daß das Wasser ablaufen kann.
Behanedl die Blechhaut innen mit Brantho und ggf mit Antiphon wasserfest.
Dann hau 16mm beidseitig lackierte Multiplex in die Rahmen- die sin stabil genug die Längen zu überbrücken und bilden eine ideale Konstruktionswand für den Innenausbbau.
Die Standheizung auf Frischluftbetrieb, und Kondeswasser sollte kein Thema sein
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Re: Isolation und Dampfsperre
Beidseitig 16 mm Siebdruck?
Du hast schon mal einen Gedanken an das Thema Gewicht und auch den Sinn dieses Vorschlages verschwendet?
ü
Klaus
Du hast schon mal einen Gedanken an das Thema Gewicht und auch den Sinn dieses Vorschlages verschwendet?

Klaus
Re: Isolation und Dampfsperre
Flammkuchenklaus hat geschrieben: Du hast schon mal einen Gedanken an das Thema Gewicht und auch den Sinn dieses Vorschlages verschwendet?ü
Klaus


Bei einem 5m Koffer würden nur diese Multiplexplatten ca. 300kg wiegen.
Grüße
Olli
Re: Isolation und Dampfsperre
Sackschweres 16 mm Multiplex
zusätzlich
Sackschwerer X-Trem Isolator (warum heißt der so, müsste doch eigentlich "x-trem-schlecht-Isolator" heißen bei dem miserablem Dämmwert?)
dann fehlen nur noch eine 3 m Küchenarbeitsplatte 50 mm dick aus dem Baumarkt oder doch gleich die Granitversion und eine Latexmatratze 2x2,2 m mit motorisch verstellbarem Lattenrost....
Massiv bauen ist ja ganz nett aber auch ein LKW hat Gewichstbegrenzungen. Und schwerer werden die von ganz alleine.
Gruß, Marcel
zusätzlich
Sackschwerer X-Trem Isolator (warum heißt der so, müsste doch eigentlich "x-trem-schlecht-Isolator" heißen bei dem miserablem Dämmwert?)
dann fehlen nur noch eine 3 m Küchenarbeitsplatte 50 mm dick aus dem Baumarkt oder doch gleich die Granitversion und eine Latexmatratze 2x2,2 m mit motorisch verstellbarem Lattenrost....
Massiv bauen ist ja ganz nett aber auch ein LKW hat Gewichstbegrenzungen. Und schwerer werden die von ganz alleine.
Gruß, Marcel
THW 90-16 07.11.2014
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Fahrzeugart geändert 19.01.2015
Eisenschwein ist zugelassen 17.03.2015
Umbauten beendet 12.04.2015
H Gutachten erteilt (15.12.2015)
Diesellotte (120-25 AW, Bautrupp mit H) 26.02.2021
Die ersten 100.000 km mit den Büchsen sind voll
Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
LAK 2 07.12.2014
Fahrzeugart geändert 19.01.2015
Eisenschwein ist zugelassen 17.03.2015
Umbauten beendet 12.04.2015
H Gutachten erteilt (15.12.2015)
Diesellotte (120-25 AW, Bautrupp mit H) 26.02.2021
Die ersten 100.000 km mit den Büchsen sind voll
Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
Isolation und Dampfsperre
Moin,
alternativ zur Siebdruckplatte wäre eventuell die Tischlerplatte zu erwähnen.
Das Material wäre bedeutend leichter und ist sehr stabil. Ist aber ehr was für den innenbereich.
Grüße 2brownies
alternativ zur Siebdruckplatte wäre eventuell die Tischlerplatte zu erwähnen.
Das Material wäre bedeutend leichter und ist sehr stabil. Ist aber ehr was für den innenbereich.
Grüße 2brownies
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Re: Isolation und Dampfsperre
Guuden,
Tischlerplatte ist in der Normalausführung noch nicht einmal feuchtefest.
Dreischichtplatte ist leicht und wasserfest verleimt, Dichte ca. 450 kg/m³.
Außen eine gute diffusionsoffene Lasur drauf und gut ist.
Tschö! Justus.
Tischlerplatte ist in der Normalausführung noch nicht einmal feuchtefest.
Dreischichtplatte ist leicht und wasserfest verleimt, Dichte ca. 450 kg/m³.
Außen eine gute diffusionsoffene Lasur drauf und gut ist.
Tschö! Justus.
Re: Isolation und Dampfsperre
Bei diesem Thema kann man sehr schön beobachten, wie sich alte Hausmärchen und Stammtischweisheiten hartnäckig halten.
Ich habe viele Jahre während meiner beruflichen Tätigkeit in der Altbausanierung versucht, Bauherren und Architekten ihre Quinten bezüglich Wasserdampfdiffusion auszutreiben. Mal mit Erfolg, mal nicht.
Ich möchte auch nicht zu tief in die Materie einsteigen, da das ein ewigkeitfüllendes Programm werden würde.
Eine diffusionsoffene Bauweise ist bei einem Haus zu bevorzugen, da eine komplett diffusionsdichte Bauweise nur sehr schwer zu realisieren ist.
Bei einem Mobil, so wie wir es verwenden, ist aber eine (nahezu) diffusionsdichte Außenhülle wesentlich einfacher herzustellen. Vor allem in Hinblick auf den Wetterschutz (Wasser, Salzwasser im Winter, UV-Licht). Dach und Boden werden wohl eh dicht abgesperrt sein, so dass als Diffusionsflächen nur noch die Wände übrig bleiben, bei denen man auch noch die Fensterflächen und eingedichtete Wände im Bad abziehen müsste.
Ich habe die Anfrage des Themenstarters so verstanden, dass vorhandene Öffnungen hinter Rolladen verschlossen und gedämmt werden sollen. Anschließend soll die Innenwand gedämmt werden und danach eine Platte zum Innenraum aufgebracht werden.
Daher würde ich die Öffnungen mit (Alu-)blech durch Aufkleben verschließen. Anschließend die Hohlräume innen mit XPS füllen. Dabei zu den seitlich angrenzenden Bauteilen eine ca. 8-10 mm breiten Spalt lassen und diesen dann mit 2k-Schaum ausschäumen. So ist auch gewährleistet, dass dort keine Fugen durch ungenaues Arbeiten und damit Wärmebrücken entstehen. Zu guter Letzt wird die Oberfläche innen mit dem gleichen Material verschlossen, die auch sonst zu finden ist. Dann kann man immer noch eine weitere Lage Dämmplatten vollflächig aufkleben, um eine geschlossene Dämmhülle zu erreichen.
Abschluß nach innen sollte dann eine (nahezu) dampfdichte Oberfläche wie Metall, Kunststoff, GFK oder auch Verbundstoff aufgebracht werden. Dabei ist zu beachten, dass auch Stoßfugen, Durchdringungen und Befestigungen eingedichtet werden.
Innenschalen aus dünnen Holzplatten bringen auf Grund des geringen Volumens so gut wie nichts als Wasserdampfspeicher.
Zielführender ist ein regelmäßiger Luftaustausch durch Lüften. Für Wohngebäude/Aufenthaltsräume wird ein Luftdurchsatz von 0,5/h empfohlen. Das bedeutet, dass die gesamte Luft im Innenraum alle 2 Stunden einmal ausgetauscht werden sollte. Bei Feuchträumen muss der Durchsatz höher sein.
Eine Raumluftfeuchtigkeit bis 60 % gilt dabei noch als wenig schimmelfördernd. Der Übergang ist natürlich fließend. Daher ist es wohl am einfachsten, dass man sich ein Gerät zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit (Hygrometer) in den Innenraum hängt und ab und zu mal einen Blick drauf wirft. Lüften bringt dann, was die Feuchtigkeit betrifft, nur etwas, wenn die Luftfeuchtig außen geringer als innen ist. Jedoch werden auch noch andere Stoffe ausgetauscht, daher sollte man auch bei außen höherer Luftfeuchtigkeit lüften.
Viel Erfolg beim Basteln.
Ich habe viele Jahre während meiner beruflichen Tätigkeit in der Altbausanierung versucht, Bauherren und Architekten ihre Quinten bezüglich Wasserdampfdiffusion auszutreiben. Mal mit Erfolg, mal nicht.
Ich möchte auch nicht zu tief in die Materie einsteigen, da das ein ewigkeitfüllendes Programm werden würde.
Eine diffusionsoffene Bauweise ist bei einem Haus zu bevorzugen, da eine komplett diffusionsdichte Bauweise nur sehr schwer zu realisieren ist.
Bei einem Mobil, so wie wir es verwenden, ist aber eine (nahezu) diffusionsdichte Außenhülle wesentlich einfacher herzustellen. Vor allem in Hinblick auf den Wetterschutz (Wasser, Salzwasser im Winter, UV-Licht). Dach und Boden werden wohl eh dicht abgesperrt sein, so dass als Diffusionsflächen nur noch die Wände übrig bleiben, bei denen man auch noch die Fensterflächen und eingedichtete Wände im Bad abziehen müsste.
Das ist Unfug. EPS (z.B. Styropor) hat eine Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl von µ=60, XPS (z.B. Styrodur) von µ=150. Da ist man im Bereich von Massivholz oder Beton.2brownies hat geschrieben:Falls du nun deine Dämmung komplett dicht bekommst, also Platten dicht zusammen und dazwischen Kleber oder so, dann würde das als Dampfbremse durchgehen.
Was soll das bringen. Man kann schichtverleimte Holzplatten (Sperrholz) nicht mehr wirklich als diffusionsoffen bezeichen. Sie befindet sich im Bereich der o.g. Polystyrolschaumplatten. Da bringt auch eine diffusionsoffene Lasur nichts mehr.magmog hat geschrieben:Dreischichtplatte ist leicht und wasserfest verleimt, Dichte ca. 450 kg/m³.
Außen eine gute diffusionsoffene Lasur drauf und gut ist.
Ich habe die Anfrage des Themenstarters so verstanden, dass vorhandene Öffnungen hinter Rolladen verschlossen und gedämmt werden sollen. Anschließend soll die Innenwand gedämmt werden und danach eine Platte zum Innenraum aufgebracht werden.
Daher würde ich die Öffnungen mit (Alu-)blech durch Aufkleben verschließen. Anschließend die Hohlräume innen mit XPS füllen. Dabei zu den seitlich angrenzenden Bauteilen eine ca. 8-10 mm breiten Spalt lassen und diesen dann mit 2k-Schaum ausschäumen. So ist auch gewährleistet, dass dort keine Fugen durch ungenaues Arbeiten und damit Wärmebrücken entstehen. Zu guter Letzt wird die Oberfläche innen mit dem gleichen Material verschlossen, die auch sonst zu finden ist. Dann kann man immer noch eine weitere Lage Dämmplatten vollflächig aufkleben, um eine geschlossene Dämmhülle zu erreichen.
Abschluß nach innen sollte dann eine (nahezu) dampfdichte Oberfläche wie Metall, Kunststoff, GFK oder auch Verbundstoff aufgebracht werden. Dabei ist zu beachten, dass auch Stoßfugen, Durchdringungen und Befestigungen eingedichtet werden.
Innenschalen aus dünnen Holzplatten bringen auf Grund des geringen Volumens so gut wie nichts als Wasserdampfspeicher.
Zielführender ist ein regelmäßiger Luftaustausch durch Lüften. Für Wohngebäude/Aufenthaltsräume wird ein Luftdurchsatz von 0,5/h empfohlen. Das bedeutet, dass die gesamte Luft im Innenraum alle 2 Stunden einmal ausgetauscht werden sollte. Bei Feuchträumen muss der Durchsatz höher sein.
Eine Raumluftfeuchtigkeit bis 60 % gilt dabei noch als wenig schimmelfördernd. Der Übergang ist natürlich fließend. Daher ist es wohl am einfachsten, dass man sich ein Gerät zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit (Hygrometer) in den Innenraum hängt und ab und zu mal einen Blick drauf wirft. Lüften bringt dann, was die Feuchtigkeit betrifft, nur etwas, wenn die Luftfeuchtig außen geringer als innen ist. Jedoch werden auch noch andere Stoffe ausgetauscht, daher sollte man auch bei außen höherer Luftfeuchtigkeit lüften.
Viel Erfolg beim Basteln.
Re: Isolation und Dampfsperre
[quote="Lenker"]
[...]
[quote="magmog"]Dreischichtplatte ist leicht und wasserfest verleimt, Dichte ca. 450 kg/m³.
Außen eine gute diffusionsoffene Lasur drauf und gut ist.[/quote]
Was soll das bringen. Man kann schichtverleimte Holzplatten (Sperrholz) nicht mehr wirklich als diffusionsoffen bezeichen. Sie befindet sich im Bereich der o.g. Polystyrolschaumplatten. Da bringt auch eine diffusionsoffene Lasur nichts mehr.
[...]
.[/quote]
Guuden,
Das soll bringen, dass die Oberflächenbeschichtung auch bei hoher Feuchte nicht abplatzt, im Gegensatz zu dichten Lacken. Das hat nichts mit der gesamten Durchlässigkeit des Aufbaus zu tun.
Tschö! Justus.
[...]
[quote="magmog"]Dreischichtplatte ist leicht und wasserfest verleimt, Dichte ca. 450 kg/m³.
Außen eine gute diffusionsoffene Lasur drauf und gut ist.[/quote]
Was soll das bringen. Man kann schichtverleimte Holzplatten (Sperrholz) nicht mehr wirklich als diffusionsoffen bezeichen. Sie befindet sich im Bereich der o.g. Polystyrolschaumplatten. Da bringt auch eine diffusionsoffene Lasur nichts mehr.
[...]
.[/quote]
Guuden,
Das soll bringen, dass die Oberflächenbeschichtung auch bei hoher Feuchte nicht abplatzt, im Gegensatz zu dichten Lacken. Das hat nichts mit der gesamten Durchlässigkeit des Aufbaus zu tun.
Tschö! Justus.
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Re: Isolation und Dampfsperre
Dabei sollte aber nicht außer acht gelassen werden,Lenker hat geschrieben:
Eine diffusionsoffene Bauweise ist bei einem Haus zu bevorzugen, da eine komplett diffusionsdichte Bauweise nur sehr schwer zu realisieren ist.
Bei einem Mobil, so wie wir es verwenden, ist aber eine (nahezu) diffusionsdichte Außenhülle wesentlich einfacher herzustellen. V
a) ob die Aussenhaut Blech, Alu (Kondenswasserbildung viel schneller als bei Mauerwerk) oder halt Plastik ist
b) eine Kältespeicherung- und DIE geht am besten mit Multiplex in angemessener dicke (ab 14mm). Sonst muß man in den schönsten Dünen die Tür zulassen und die Klima einschalten. Bereits ein einmaliges Öffnen von Fenster oder Tür lässt die Hitze einströmen, und nie wieder entweichen da halt SUPERisoliert. Darum spreche ich halt von Thermoskannen.
Re: Isolation und Dampfsperre
so, nach längerer abstinenz hier im Forum, möchte ich berichten !!!
Die platten sind also von aussen auf den Metallrahmen verschraubt. von innen hab ich auf den metallrahmen Xtremfolie aufgeklebt. um darauf nochmal 3mm sperrholz als innen verkleidung zu nutzen. oben das selbe. Und überall sind noch "löcher" zumatmen des Metallrahmens. Am 18 März wird die erste Übernachtung stattfinden.
Zum thema Gewicht: Der 170D11 vom Thw hat nach ausbau von 450kilo altmetall denke ich noch genügend luft nach oben. Seine leermasse betrug auf der Waage beim zulassen 7400 kg. Und neine, er ist nicht abgelastet. also 11 tonnen zulässiges GEsamtgewicht. Da iss also noch richtig Luft nach oben. Ich besitze den grossen schein, und er iss ein Werkstattwagen. Somit bin ich aus einigen nummern raus.
mfg Sven aus dem Saarland
Die platten sind also von aussen auf den Metallrahmen verschraubt. von innen hab ich auf den metallrahmen Xtremfolie aufgeklebt. um darauf nochmal 3mm sperrholz als innen verkleidung zu nutzen. oben das selbe. Und überall sind noch "löcher" zumatmen des Metallrahmens. Am 18 März wird die erste Übernachtung stattfinden.
Zum thema Gewicht: Der 170D11 vom Thw hat nach ausbau von 450kilo altmetall denke ich noch genügend luft nach oben. Seine leermasse betrug auf der Waage beim zulassen 7400 kg. Und neine, er ist nicht abgelastet. also 11 tonnen zulässiges GEsamtgewicht. Da iss also noch richtig Luft nach oben. Ich besitze den grossen schein, und er iss ein Werkstattwagen. Somit bin ich aus einigen nummern raus.
mfg Sven aus dem Saarland
Re: Isolation und Dampfsperre
Hallo Sven,
was ist denn diese Xtreme Folie und wozu braucht man die denn? Vielleicht magst Du mal ein Bild dazu einstellen.
Danke!
Grüße
P.S.: Kann es sein, dass der Link in Deiner Signatur nicht mehr funktioniert?
was ist denn diese Xtreme Folie und wozu braucht man die denn? Vielleicht magst Du mal ein Bild dazu einstellen.
Danke!
Grüße
P.S.: Kann es sein, dass der Link in Deiner Signatur nicht mehr funktioniert?
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Re: Isolation und Dampfsperre
Hallo Sven,
was mir an der Geschichte noch nicht klar ist - warum läßt du die Alurolladen am Fahrzeug? Du tust sie ja sowieso verstecken...
Oder hab ich den Aufbau immer noch nicht kapiert
Grüßle
Frank
was mir an der Geschichte noch nicht klar ist - warum läßt du die Alurolladen am Fahrzeug? Du tust sie ja sowieso verstecken...
Oder hab ich den Aufbau immer noch nicht kapiert

Grüßle
Frank
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Re: Isolation und Dampfsperre
Schätze die Zirbenbox mit Cabrioverdeckstoff kann als Diffusionsoffen bezeichnet werden.meggmann hat geschrieben:PUR Hartschaum beidseitig Alu-Kaschiert, hat im Gegensatz zu Trocellen und Konsorten einen vernünftigen Dämmwert (023 ggü. 049 Trocellen, Armaflex usw) und wiegt nix.
Der "Trick" in so einer Wohnbüchse ist, die enstehende oder fast kondensierende Feuchtigkeit nach draußen zu befördern oder die Luftfeuchtigkeit entsprechend zu senken.
Im LKW von innen nach außen steigend Dampfdissusionsoffen zu bauen habe ich noch nie real gelöst gesehen.
Gruß, Marcel
Gruß SD
--------
"Menschen werden schlecht und schuldig, weil sie reden und handeln,..." (schreiben und posten) "..., ohne die Folgen Ihrer Worte und Taten vorauszusehen"
- Franz Kafka -
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Re: Isolation und Dampfsperre
Mein Aufbau:
- Klassischer 50mm Alu-Koffer,
- Konterlattung 40mm aus Holzlatten
- Zwischen den Konterlatten, PUR ? (die grünen) Hartschaumplatten vollflächig auf das Alu geklebt
- Dampfsperrfolie mit Dampfsperrklebeband dicht aufgeklebt
- Pappelsperrholz 4mm auf die Konterlattung geschraubt (ja o.k., dabei die Dampfsperrfolie durchschraubt)
- Sperrholz außen mit offenporiger Lasur eingelassen
Insg. habe ich die Bett- und Regalgestelle hauptsächlich in unbehandeltem Holz gebaut - hierdurch habe ich auch schon einen gewissen Feuchtigkeitsspeicher
Insgesamt funktioniert das alles ganz gut - wobei ich noch kein halbes Jahr drin gelebt habe.
SD
- Klassischer 50mm Alu-Koffer,
- Konterlattung 40mm aus Holzlatten
- Zwischen den Konterlatten, PUR ? (die grünen) Hartschaumplatten vollflächig auf das Alu geklebt
- Dampfsperrfolie mit Dampfsperrklebeband dicht aufgeklebt
- Pappelsperrholz 4mm auf die Konterlattung geschraubt (ja o.k., dabei die Dampfsperrfolie durchschraubt)
- Sperrholz außen mit offenporiger Lasur eingelassen
Insg. habe ich die Bett- und Regalgestelle hauptsächlich in unbehandeltem Holz gebaut - hierdurch habe ich auch schon einen gewissen Feuchtigkeitsspeicher
Insgesamt funktioniert das alles ganz gut - wobei ich noch kein halbes Jahr drin gelebt habe.
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Re: Isolation und Dampfsperre
... PUR ist gelblich bis weiss, bunt eingefärbt kenne ich es nicht ...
... grüne Hartschaumplatten sind meist Styrodur(R), von BASF ... auch andere Herstelle stellen extrudiertes Polystyrol oder XPS her, das heisst dann anders, der Name endet aber gerne auf -dur ... dort gibt es verschiedene Bonbonfarben ...
Gruss Ulf
... grüne Hartschaumplatten sind meist Styrodur(R), von BASF ... auch andere Herstelle stellen extrudiertes Polystyrol oder XPS her, das heisst dann anders, der Name endet aber gerne auf -dur ... dort gibt es verschiedene Bonbonfarben ...
Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!
Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!
Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.
Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.
Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...
Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!
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Re: Isolation und Dampfsperre
O.K., - es sollen auf jeden Fall feuchtigkeitsresistente Platten sein. Sie sind auch relativ druckstabil, da ich Bedenken hatte, dass das darüber liegende relativ weiche Pappelsperrholz brechen könnte, wenn man sich anlehnt oder es beim Akt etwas heftiger zugeht.
Was es jetzt genau ist, weiß ich auch nicht mehr. Sie haben eine sehr glatte Seite (wie ein Babypopo) und eine rauhe, also kein Styropor. Man kann sie glaube ich im Bad verwenden und darauf fliesen. Ich habe die Platten auch unter die Kunststoff-Duschwanne gebaut und so genug Höhe für den Abflussanschluss geschaffen. Bewährt sich seit Jahren. Die Duschwanne biegt sich nicht durch - wobei wir diese nicht als Schmutzschleuse nutzen. Dann hätte ich mir auch eine aus VA gebaut.
Extrem Isolator habe ich nur im Fahrerhaus vollflächig verklebt. Erschien mir zum Isolieren noch das sinnvollste, da geschlossener Schaum, passt sich jeder Kontur an und nimmt keine Feuchtigkeit auf.
SD

Was es jetzt genau ist, weiß ich auch nicht mehr. Sie haben eine sehr glatte Seite (wie ein Babypopo) und eine rauhe, also kein Styropor. Man kann sie glaube ich im Bad verwenden und darauf fliesen. Ich habe die Platten auch unter die Kunststoff-Duschwanne gebaut und so genug Höhe für den Abflussanschluss geschaffen. Bewährt sich seit Jahren. Die Duschwanne biegt sich nicht durch - wobei wir diese nicht als Schmutzschleuse nutzen. Dann hätte ich mir auch eine aus VA gebaut.
Extrem Isolator habe ich nur im Fahrerhaus vollflächig verklebt. Erschien mir zum Isolieren noch das sinnvollste, da geschlossener Schaum, passt sich jeder Kontur an und nimmt keine Feuchtigkeit auf.
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"Menschen werden schlecht und schuldig, weil sie reden und handeln,..." (schreiben und posten) "..., ohne die Folgen Ihrer Worte und Taten vorauszusehen"
- Franz Kafka -
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Re: Isolation und Dampfsperre
Genau, grün ist das feuchtraumgeeignete Styrodur.
Gru§ Härry
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If you want to leave footprints in the sand of times, wear Work shoes.
(Tom Zupancic)
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Re: Isolation und Dampfsperre
Es gibt keine spezielles Styrodur für Feuchträume. Alle XPS-Platten sind feuchtraumgeeignet. Du verwechselst das sicher mit den grünen Gipskartonplatten; die sind fungizid behandelt.
@stonedigger: Deiner Beschreibung nach meinst Du vielleicht ein Waffelbord. Die haben eine glatt Seite und eine mit rautenaähnlichen Erhebungen. Vielleicht meinst Du auch eine XPS-Bauplatte. Die sind beidseitig mit einem Gittergewebe und Zementleim beschichtet und haben eine wesentlich höhere Biegesteifigkeit.
@stonedigger: Deiner Beschreibung nach meinst Du vielleicht ein Waffelbord. Die haben eine glatt Seite und eine mit rautenaähnlichen Erhebungen. Vielleicht meinst Du auch eine XPS-Bauplatte. Die sind beidseitig mit einem Gittergewebe und Zementleim beschichtet und haben eine wesentlich höhere Biegesteifigkeit.
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Re: Isolation und Dampfsperre
Wenn's wirklich so interessant ist, dann schau ich nochmal nach. Müsste noch ein paar Rest rumliegen haben.
Sd
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Re: Isolation und Dampfsperre
Nach längerer abstinenz bin ich mal wider Online.
Alos, nein, der Link funktioniert nicht mehr (leider).
Warum ich die rollaaden dran lass ??
Vielleicht will ich irgenwann das rausschmeissen, und ja, es iss mit kleinen Kindern praktisch, wenn man nen richtigen Rolladen hat.
Mir gefällt ausserdem die originale optik, des THW-Autos.
Übrigens, die Schlafzelle hat sich für uns Vier schon Top bewährt.
mfg Sven aus dem Saarland
Alos, nein, der Link funktioniert nicht mehr (leider).
Warum ich die rollaaden dran lass ??
Vielleicht will ich irgenwann das rausschmeissen, und ja, es iss mit kleinen Kindern praktisch, wenn man nen richtigen Rolladen hat.
Mir gefällt ausserdem die originale optik, des THW-Autos.
Übrigens, die Schlafzelle hat sich für uns Vier schon Top bewährt.
mfg Sven aus dem Saarland