Welches Fahrgestell ? 110-17, 110-16 oder 110-17 DoKa ?

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ALu
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Welches Fahrgestell ? 110-17, 110-16 oder 110-17 DoKa ?

#1 Beitrag von ALu » 2008-12-29 11:46:09

Hallo zusammen !

Da dies mein erstes Posting ist, eine kurze Vorstellung: ich heiße Andreas, Baujahr 65, komme aus der Nähe von Neuss, derzeit LKW technisch unbeleckt. Außer daß mein Opa eine Spedition hatte und ich als Kind ein paar mal mitfahren durfte, war´s das auch schon.

Ich möchte mir in den nächsten Jahren einen Expeditions-LKW aufbauen, einige Dinge selber machen, einige machen lassen, je nachdem, was ich mir zutraue. Der Koffer soll ca. 5 Meter lang werden, hinten drauf evtl. noch ein leichtes/kleines Motorrad oder im Koffer ein Quad, dann kann der Koffer auch etwas länger ausfallen.

Irgendwann soll es damit nach Afrika, Südamerika oder Asien gehen, vorzugsweise nach China, wenn man sich mal dort ohne Führer bewegen darf. Sand ist nicht so mein Ding, dazu hat es mich mit dem Motorrad zu oft hingelegt :-) Die Touren sollen anfangs kürzer, später länger bis unbegrenzt werden. Deshalb möchte ich einen Koffer haben, der auch auf andere Fahrzeuge passt, falls der erste mal schlapp macht. Das meiste Geld / Zeit wird also sicherlich in den Koffer fliessen.

Als Fahrzeug war bisher ein Iveco 110-16 von den Dänen geplant. Als ich aber in der Kabine saß, kam ich mir doch ziemlich eingeengt vor. Nun habe ich mir mal den 110-17AW Doka vom Christian ("Koenigsdorf") angesehen, und das gefällt mir schon wesentlich besser. Ist auch natürlich besser geeignet, andere Personen mitzunehmen, denn der Enkel will sicher auch mal mit.

Allerdings hat der 110-17 mit Doka einen Radstand von 4.60m bei 8.2m Gesamtlänge, der 100-16 von 4.20m bei 7.5m und der 110-17 von 3.60m bei 7m.

Klar wäre der 110-17 als Doka aufgrund der Länge für einen längeren Koffer mit Motorrad besser geeignet.

Aber in engen Dörfern oder im Gelände ist der Radstand sicher nicht so optimal. Machen die 40 cm Radstand und 70cm mehr Gesamtlänge wirklich so viel aus ?

Was meint ihr dazu ?

Danke für Euer Feedback

Andreas

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hjm
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#2 Beitrag von hjm » 2008-12-29 12:46:42

Hallo Andreas,

Du hast ja schon alles gesagt. Die Frage ist was will man damit machen?

Richtig ist das die Doka mehr Platz hat, aber brauchst Du das?
Wir fahren bequem zu dritt im 110-17, mit genügend Stauraum im Führerhaus, für alles was man so braucht.

Natürlich mehr ist mehr, aber brauchst Du das immer, dann wäre vielleicht ein Reisebus eine Alternative. :ninja:

Nein, es wird letztlich immer auf einen Kompromiss hinauslaufen. Da sich kleine Länge und riesig viel Platz irgendwie ausschließen.

Grüße
Hans-Josef

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Uwe
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#3 Beitrag von Uwe » 2008-12-29 13:28:40

Hallo Andreas,

im Wendekreis wird der Unterschied zwischen 7,5 und 8,2 m Länge und den zugehörigen Radständen ca. einen Meter ausmachen, auch der lange Iveco ist immer noch wendiger als ein Zetros ;)

Die eigentliche Frage im Blick auf die Größe des Autos ist denke ich aber die Deiner / Eurer Bedürfnisse. Wenn Du die Sitzplätze in der Doka benötigst, führt da kein Weg daran vorbei, wenn umgekehrt der zusätzliche Platz eher Luxus ist und Du auch gerne durch verwinkelte Ortschaften fahren willst, wäre die kürzere Variante das Mittel der Wahl.

Mir persönlich wäre das kleine Nahverkehrsfahrerhaus für längere Touren auch mit nur zwei Personen zu klein, die Doka für zwei Personen zu groß - eine Viererclub-Fernverkehrskabine - sicher die Ideallösung - gab es leider m.W. von IVECO nicht, nur von Renault :(

Grüße
Uwe
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#4 Beitrag von klausausadlitz » 2008-12-29 13:48:16

hoi,
willkommen im forum,
wie lange willst du unterwegs sein?
für lange reisen so ab einem halben jahr würde ich eine doka empfehlen und lieber den koffer einenmeter kürzer.
du hättest dann das "wohnzimmer" vorne und damit zwei getrennte räume und rückzugsmöglichkeiten, wir haben das sehr genossen. so ein 170d11 als doka wär gut, da hast du 3,80m koffer hinter der kabine,
kg klaus
wenn der klügere immer nachgibt, wird die welt bald von den dummen beherrscht

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#5 Beitrag von Maggi-Fan » 2008-12-29 21:38:55

Hallo Andreas,

wie groß das Fahrzeug werden soll, ist letztlich abhängig von der Personenzahl, dem Einsatzzweck usw.

Ich fahre einen 170 D11 Frontlenker, Radstand 3,2 m , Aufbaulänge 4,5m.

In unserem Letzten Urlaub, ( Spanien, so richtig über die Dörfer,)
war ich heilfroh, daß wir so ein kurzes Fahrzeug hatten.
Das war manchmal doch Haarig.

Mien Rat: Fahrgestell, unter berücksichtigung der persönlichen Anforderungen, so kurz wie möglich


Rolf

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Lassie
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#6 Beitrag von Lassie » 2008-12-30 4:06:40

Hi,

warum denn nicht einen MB 1017?! Das Fahrerhaus ist mE grösser als die kleinen Magirus-Hütten, das Fahrgestell ist erprobt, E-Teile weltweit verfügbar, die Leistung für den Strassen- und Pistenbetrieb ausreichend.
Anderer Tipp: Steyr 12M18 - das Fahrerhaus scheint wirklich gut gelungen zu sein.
Ansonsten: wenn du nicht wirklich ins Gelände willst, würde ich mir mit dem Radstand wenig Sorgen machen. Ich würde eher schauen, dass der Überhang nach hinten nicht so mächtig ist.
Wenn du den Aufbau auf diversen Fahrgestellen verwenden willst, würde ich über eine Zeppelin FM2 Blechbüchse auf Container-Locks nachdenken.

Viele Grüsse, Jürgen
... was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest ?

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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ALu
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#7 Beitrag von ALu » 2008-12-30 10:54:49

Hallo Jürgen and alle anderen,

den Steyr habe ich mir auch mal angesehen, der ist insgesamt für einen 5m Koffer leider zu kurz. Ansonsten gefällt er mir sehr gut. Da weiß ich allerdings nicht, wie es in anderen Teilen der Welt mit Ersatzteilversorgung etc. aussieht, Steyr ist ja - zumindest für mich - sogar in Deutschland etwas "exotisches".

In´s Gelände will ich schon, aber ich muss nicht unbedingt endlos über Dünen kraxeln ... aber wahrscheinlich kommt das von meinen schlechten Erfahrungen mit dem Motorrad im Sand.

Eigentlich tendiere ich schon zur Doka, weil es die beste Möglichkeit ist, Passagiere mitzunehmen. Dies wird zumindest am Anfang der Fall sein, bei späteren mehrmonatigen Touren werden wir dann zu zweit unterwegs sein. D.h. der Koffer soll auf "wohnen" ausgerichtet sein, und nicht unbedingt, um zusätzliche Passagiere "legal" mitzunehmen.

Der 110-17 mit Doka wäre schon ideal, aber Radstand / Gesamtlänge macht mir halt ein bischen sorgen. Aber wenn ich sehe, mit welchen Trümmern manche in der Weltgeschichte herumreisen ...

Die von Uwe erwähnte Vierclub-Fernreisekabine auf einem 110-16 wäre perfekt. Große Einzelbereifung, stärkere Achsen/Bremsen, mittlerer Radstand. Ich glaube ja kaum, daß das schon mal jemand gemacht hat, aber mal im Ernst, wäre das machbar ??? Wäre mal einen Versuch wert. Das Geld, für die Umrüstung vom 110-17 von Zwillings- auf Einzelbereifung würde dann in die Kabine fliessen.

Gruß

Andreas
Zuletzt geändert von ALu am 2008-12-30 10:55:15, insgesamt 1-mal geändert.

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#8 Beitrag von Uwe » 2008-12-30 14:01:53

ALu hat geschrieben:Ich glaube ja kaum, daß das schon mal jemand gemacht hat, aber mal im Ernst, wäre das machbar ???
Hallo Andreas,

machbar ist ein Kabinentausch sicherlich, allerdings mit erheblichem Aufwand. Die Renault-Wasserkühler werden mit hoher Wahrscheinlichkeit einen anderen Kabinenboden haben, eine Kipphydraulik, ... Einfach die Hütte tauschen wird nicht funktionieren - immerhin kämst Du so an ein ziviles Armaturenbrett mit Platz für Drehzahlmesser und ähnliche Gimmiks ;)

Die Unterschiede an den Achsen von 110-16 und 110-17 interessieren mich langsam doch - hat denn jemand zufälligerweise ein paar Detailaufnahmen von seinem Dänen (Federung, Bremszylinder, ...)?

Grüße
Uwe
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#9 Beitrag von ALu » 2008-12-30 14:22:46

Hallo Uwe,

stimmt, an die Kipphydraulik habe ich gar nicht gedacht... das ist schon etwas Aufwand.

Dann vielleicht doch die Doka vom 100-17er auf den 110-16er oder das Fahrgestell vom 110-17er Doka kürzen. Ist alles nicht so das Wahre :wack:

Gruß

Andreas

Lutz
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#10 Beitrag von Lutz » 2008-12-31 18:19:18

Moin,

es gibt auch hin und wieder mal Iveco 90-16 mit Doka vom THW und nicht so langem Radstand.


Gruß
Lutz

gespannbauer
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#11 Beitrag von gespannbauer » 2009-01-01 21:17:06

Hallo Alu,

ich hatte vor drei-vier Jahren das gleiche Problem wie du (und die gleichen "Gedankengänge") und mir damals eine 170iger THW-Doka gekauft. Die Doka habe ich zwischenzeitlich wieder verkauft und baue mir gerade eine 170D19 Feuerwehr mit normaler Kabine auf. Bei dieser habe ich nun u.a. das Fahrgestell gekürzt. Ich wohne in der Nähe von Koblenz, also ca. 100-120km von dir entfernt. Wenn du Zeit und Lust hast, dann komm doch einfach einmal unverbindlich vorbei und schau dir meinen Renner einmal an.

Zudem habe ich eine gute 110er Feuerwehrdoka zu verkaufen, event. ist die ja auch interessant für dich (anschauen kostet nichts und du wird zudem nicht dümmer) :D .

Grüße, Thomas

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#12 Beitrag von ALu » 2009-01-01 21:20:14

Hallo Thomas,

danke für das Angebot, das werde ich sicherlich wahrnehmen. Kann ich dann auch mit einem Besuch bei Bocklet verbinden. Ich melde mich in den nächsten Tagen bei Dir.

Gruß

Andreas

dudelduke
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#13 Beitrag von dudelduke » 2010-09-14 14:50:31

Tach zusammen.

Frage: MUSS es denn ein Iveco sein? Vielleicht wäre der Steyr 12M18 eine gute Alternative... bestimmt leiser, komfortabler, sparsamer, hat ein mittelgroßes FHS und trotzdem Platz für einen 5m-Koffer, weil die Pritsche auch so lang ist. Teile gibts bei MAN.

Einen 110-17AW Doka mit 4,60er Radstand hab ich auf Willys Treffen gesehen. Kurze Doka (Fahrschule) und 4,25m Shelter. Da passt ein 5m Koffer so gerade eben noch drauf, denke ich. Bei nur 4,20 RS ist es fraglich, soweit ich weiß, darf man 65% des RS nach hinten überbauen, ohne dass der TÜV murrt. Jedenfalls wird die Fuhre nach hinten ganz schön lang. Wenn dann noch der Moppedträger drankommt, dürfte der Hecküberhang den Böschungswinkel schon heftig einschränken (es sei denn, man kann den Träger hochfahren).

Beim PADH.de stehen beide auf dem Hof. Hennef ist von Neuss ja nicht so weit. Einfach mal in beide reinschauen.

Von der kurzen Fahrschul-DOKA sollen übrigens nur 50 gebaut worden sein, hab ich gehört. Da kann man also schlecht verhandeln... ;-)

Grüße!
Duedel
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#14 Beitrag von colli1979 » 2010-09-14 15:27:28

ich suche nun ja auch schon seit geraumer Zeit und bin nicht wirklich viel weiter, schwnke nun aber schon gedanklich auf eine SZM mit Allrad hin. guck mal z.B. folgende:

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/detai ... rigin=PARK

da hat man ausreichend Platz für zumnidest 2 in der Kabine, die Hütte dürfte recht komfortabel sein, Einzelbereifung aufrgund von 10-Loch-Achsen kein Problem, im Leerzustand hoffentlich Verbrauch bei ca. 20-25l nehme ich an, ausreichend Leistung und nach Recherche im Net bei den alten Fahrzeugen als SZM eine Vmax von 110-120km/h :angel:
Zuletzt geändert von colli1979 am 2010-09-14 15:28:33, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße Jan

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#15 Beitrag von ALu » 2010-09-14 18:38:55

dudelduke hat geschrieben:Beim PADH.de stehen beide auf dem Hof. Hennef ist von Neuss ja nicht so weit. Einfach mal in beide reinschauen.
Hallo Duedel,

PADH hatte drei 110-17 DoKa, einer steht jetzt bei mir :-) Da ich mir inzwischen den C Führerschein + KAT 6x6 gegönnt habe, steht der Iveco günstig zum Verkauf. Wer Interesse hat ... Eine richtige Verkaufsanzeige gibt´s wenn ich mal viel Zeit habe.

Gruß

Andreas

Oelwurm
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Re: Welches Fahrgestell ? 110-17, 110-16 oder 110-17 DoKa ?

#16 Beitrag von Oelwurm » 2020-01-17 9:22:03

Übersicht:
110-17 mit Doka einen Radstand von 4.60m bei 8.2m Gesamtlänge,
100-16 von 4.20m bei 7.5m (oder sollte es 110-6 heißen?),
110-17 von 3.60m bei 7m.

90-16 AW längste Doka, mit 3,50m Radstand?
Auf Fernfahrer gekürzt hat der "Herrmann" ja irgendwas um die 4,50m Aufbau drauf. Ist das die Bodenlänge oder Deckenlänge!?

Wie ist es denn mit Bremsen und Achsen und U-Profilstärken der Rahmen.
Sind die ggf. identisch zum 90-16 AW und ist die Mehrlast nur durch die längere Ladefläche(n) ermöglicht worden?

Was hat denn der 168-11 zu bieten an Längen und Kabinengrößen?

Wäre evtl. auch ein relativ leichterer 90-16 AW mit einer Fahrgestellverlängerung möglich, auf so ca. 4,00m und die Doppel-(3-Sitzreihen-)Kabine auf Fernfahrergekürzt denkbar?
Nicht zu verachten sind ja bei den 110-17 auch die gehörigen mehr Nm neben den 168PS, die dieser Motor ausspuckt im Vergleich zu den 160PS-Versionen eines 110-16 oder 90-16!

Der Threadersteller hat dann (laut Profilbild) einen KAT hergenommen? :-)
Grüße Carsten

Magirus-Deutz oder Iveco-Magirus 7,5t 4x4 inkl. Sevo + Diffs mit Deutz R6 Turbo für ein ExMo soll es vermutlich werden.
Mercedes-Benz T2/Vario xxxD Kasten oder DOKA ist auch noch im Spiel. ;-)

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Re: Welches Fahrgestell ? 110-17, 110-16 oder 110-17 DoKa ?

#17 Beitrag von Wilmaaa » 2020-01-17 9:40:08

Oelwurm hat geschrieben:
2020-01-17 9:22:03

Der Threadersteller hat dann (laut Profilbild) einen KAT hergenommen? :-)
Da brauchste nicht aufs Avatarbildchen zu gucken, sondern auf das, was Andreas 2010 selbst geschrieben hat...
ALu hat geschrieben:
2010-09-14 18:38:55
Da ich mir inzwischen den C Führerschein + KAT 6x6 gegönnt habe
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
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"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
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"Das ist also ein Kleinbus und ein LKW in einem." (Mitarbeiterin über den 170er)

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Re: Welches Fahrgestell ? 110-17, 110-16 oder 110-17 DoKa ?

#18 Beitrag von Toni63 » 2020-01-18 0:37:57

Servus,
der hätte 5 vollwertige Sitzplätze... 2x 10 Tonnen Achsen, UFS, 320PS bei 1100Nm, Klima, 3 Sperren, Verbrauch ca. 22l,
<1800U/min. bei 80km/h, sehr leise, Downgrade auf Euro3 möglich, usw.
bei dem Radstand von 3,9m hat ein 5 Meter Koffer Platz

https://www.europa-lkw.de/iveco-lkw-feu ... chter.html

Toni

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Re: Welches Fahrgestell ? 110-17, 110-16 oder 110-17 DoKa ?

#19 Beitrag von Toni63 » 2020-01-18 1:43:42

Oder so was?
Das Fahrerhaus ist identisch mit dem Steyr 12M18, nur sind halt 100PS mehr darunter...Ersatzteile über MAN...der kann ohne Problem 14er Reifen ab...mit dem Splitgetriebe dreht der bei 80km/h und 14er Reifen max. 1700u/min, das spart Sprit, sehr leise...3 Sperren wie der 12M18...was ich auf den Bildern sehen kann, ist der Rahmen super in Schuß...10 Lochfelgen günstiger und große Auswahl...
Im Vergleich dazu kostet ein 12M18 zZ um die 20.000€ +Getrieberevision. +Ladeluftkühler nachrüsten für 210PS 2000-4000€, +Revision Achsen Lager 5-10K€, kein versifftes, durchgesrostetes Fahrerhaus wie bei den 12M18, 5 Stück Schlaulosfelgen Sprengring 8 Loch ca. 4000€ ohne Reifen, usw...

Fahrerhaus und Rahmen müssen bei beiden lackiert werden...

https://suchen.mobile.de/lkw-inserat/ma ... XwunbfHBoY

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Re: Welches Fahrgestell ? 110-17, 110-16 oder 110-17 DoKa ?

#20 Beitrag von Jucksnjo » 2020-01-19 20:02:15

Aktuell mal bei der vebeg schauen. Da gibt's 110-17, welche augenscheinlich das THW von der Bundeswehr übernommen hat.
Hubraum statt Wohnraum :)

Mit einem Gruß

Johannes

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