Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
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Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Heute wollte ich endlich mal nicht basteln, sondern eine Runde fahren. Vorgestern war ich kurz im Motorraum und habe gesehen, dass die Bilge wieder voll und der Kühlflüssigkeitsbehälter fast leer ist. Mist, ich dachte, ich hätte den Kühlflüssigkeitsverlust gestoppt. Ist aber erst einmal Nebensache, Hauptsache ist, festzustellen, ob die Batterie (die ich vor Jahren am Straßenrand aufgesammelt habe) Saft hat und wenn ja, ob der Motor anspringt. Also Hauptschalter ein, Knopf drücken und nach einer halben Gedenksekunde dreht der Motor, springt schnell an und läuft sofort rund. Ölkontrolle geht aus, Ladekontrolle braucht einen Gasstoß, wie immer. Nach 10, vielleicht 15 Sekunden bei 600 1/min geht die Ölkontrolle an. Kurz etwas mehr Gas, sie geht wieder aus. Gas zurück, sie geht wieder an. Nicht gut, Motor abgestellt. Zu wenig Öl? Kann nicht sein, da achte ich sehr drauf. Runter, Peilstab gezogen und festgestellt, dass viel zu viel Öl im Motor ist. Mehrere Liter zu viel.
So weit, so schlecht. Dann also erst einmal die Bilge leerpumpen. 35 l hole ich raus, der Ausgleichsbehälter für die Kühlung fasst ca. 10 l und er ist nicht völlig leer. Dazu passt, dass das abgepumpte Wasser klar ist, die Kühlflüssigkeit aber grasgrün. Ich halte den Finger in den Strahl, koste - nicht süß, wirklich nur Wasser. Boiler kaputtgefroren, vermutlich. Der letzte Winter kam wieder unerwartet wie Ostern, ich habe es nicht geschafft, einzuwintern. Egal, ich suche schon lange einen Vorwand, das Ding auszubauen und zu entsorgen, warmes Wasser brauche ich an Bord nur für Kaffee oder Tee, das geht gut mit dem Wasserkocher.
Ich habe also
a) einen viel zu hohen Motorölstand
b) einen leeren Kühlmittelbehälter
c) und aufsteigende Panik
weil ich vermute, dass die Kühlflüssigkeit unter dem Motoröl schwappt. Der Einsatz der Pela-Pumpe bringt Gewissheit: 5 kg grüne Kühlflüssigkeit pumpe ich raus, ehe Öl kommt. Es müsste noch etwas mehr grün kommen, aber einiges vagabundiert sicher gerade im Motor, der ist ja ein paar Sekunden gelaufen. Außerdem weiß ich nicht, ob ich mit dem Saugschlauch an den tiefsten Punkt komme, ich werde also das Öl ablassen müssen. Das ist gerade aber meine geringste Sorge. Viel wichtiger ist - wie kam das Grüne ins Braune. Ich bin dieses Jahr, nach der Kälteperiode, schon gefahren. Nicht nur ein paar Minuten, sondern mehrere Stunden. Alles war unauffällig.
Wie kann Kühlflüssigkeit ins Öl kommen? Wenn im Zylinderkopf oder im Motorblock Wasser einfriert. Dagegen spricht, dass die abgepumpte Flüssigkeit so schön grün ist. Moment, ich kann ja spindeln... -25° C. Die Gegenprobe mit klarem Wasser sagt is' kein Frostschutz.
Meine Hoffnung ist, dass der wassergekühlte Abgassammler durchgefault ist, dadurch Kühlflüssigkeit in die Auslasskanäle laufen konnte und durch ein geöffnetes Ventil in einen Zylinder laufen konnte. Also muss als erstes der Sammler ab.
Warum ich das hier schreibe, wenn ich gar keine Frage habe? Weil das für mich die einfachste Möglichkeit ist, das Problem zu durchdenken. Ich weiß zwar inzwischen, dass und wie ich den Eisenklumpen durch das Dach herausheben könnte, will das aber nicht ausprobieren müssen.
So weit, so schlecht. Dann also erst einmal die Bilge leerpumpen. 35 l hole ich raus, der Ausgleichsbehälter für die Kühlung fasst ca. 10 l und er ist nicht völlig leer. Dazu passt, dass das abgepumpte Wasser klar ist, die Kühlflüssigkeit aber grasgrün. Ich halte den Finger in den Strahl, koste - nicht süß, wirklich nur Wasser. Boiler kaputtgefroren, vermutlich. Der letzte Winter kam wieder unerwartet wie Ostern, ich habe es nicht geschafft, einzuwintern. Egal, ich suche schon lange einen Vorwand, das Ding auszubauen und zu entsorgen, warmes Wasser brauche ich an Bord nur für Kaffee oder Tee, das geht gut mit dem Wasserkocher.
Ich habe also
a) einen viel zu hohen Motorölstand
b) einen leeren Kühlmittelbehälter
c) und aufsteigende Panik
weil ich vermute, dass die Kühlflüssigkeit unter dem Motoröl schwappt. Der Einsatz der Pela-Pumpe bringt Gewissheit: 5 kg grüne Kühlflüssigkeit pumpe ich raus, ehe Öl kommt. Es müsste noch etwas mehr grün kommen, aber einiges vagabundiert sicher gerade im Motor, der ist ja ein paar Sekunden gelaufen. Außerdem weiß ich nicht, ob ich mit dem Saugschlauch an den tiefsten Punkt komme, ich werde also das Öl ablassen müssen. Das ist gerade aber meine geringste Sorge. Viel wichtiger ist - wie kam das Grüne ins Braune. Ich bin dieses Jahr, nach der Kälteperiode, schon gefahren. Nicht nur ein paar Minuten, sondern mehrere Stunden. Alles war unauffällig.
Wie kann Kühlflüssigkeit ins Öl kommen? Wenn im Zylinderkopf oder im Motorblock Wasser einfriert. Dagegen spricht, dass die abgepumpte Flüssigkeit so schön grün ist. Moment, ich kann ja spindeln... -25° C. Die Gegenprobe mit klarem Wasser sagt is' kein Frostschutz.
Meine Hoffnung ist, dass der wassergekühlte Abgassammler durchgefault ist, dadurch Kühlflüssigkeit in die Auslasskanäle laufen konnte und durch ein geöffnetes Ventil in einen Zylinder laufen konnte. Also muss als erstes der Sammler ab.
Warum ich das hier schreibe, wenn ich gar keine Frage habe? Weil das für mich die einfachste Möglichkeit ist, das Problem zu durchdenken. Ich weiß zwar inzwischen, dass und wie ich den Eisenklumpen durch das Dach herausheben könnte, will das aber nicht ausprobieren müssen.
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Aber wenigstens ist mir der Rasierpinsel nicht ins Klo gefallen.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Hat der Motor eventuell einen Wasser-Öl-Wärmetauscher?
- Ulf H
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
... um hier fundiertere Tips zu bekommen, hilft es den Motortyp zu nennen ... gerne mit einer Beschreibung was den aktuellen Bootsmotor von einem zeitgenössischen "Landmotor" unterscheidet ... vor allem die angedeutete Kuehlung durch Seewasser ist wohl so ein Merkmal ...
Gruss Ulf
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Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!
Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.
Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.
Ackerbau ohne Viehzucht, Nebenwirkungen einer Sesshaftwerdung am Nordende der Ostsee.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
... wenn man mal mit kleinkaputt anfängt, wäre zu klären welche Dichtungen zwischen Kuehlwasser / gruen und Öl / braun sind ... ich kenne keinen Motor mit Wasser und Öl, der nicht mindestens am Zylinderkopf eine Dichtungsebene hat ...
... Pumpe, Thermostat, Schläuche und der Kurhler selbst (sofern er Kuehlwasser gegen Aussenluft kuehlt) suppen erfahrungsgemäss eher nach aussen als ins Öl ... von daher diesmal zunächst nicht prio ...
... als grosskaputt kan man sich alles denken wo Wasser auf der einen, Öl auf der anderen Seite ist ... nasse Zylinderbuchsen sind da die filigranen Teile, Zylinderköpfe die mittlern und der Motorblock selbst das schwerste ... Frostsprengung ist das häufigste und geht sehr schnell, hier wegen fehlendem Winter dazwischen auch nicht Proi 1 ... Korrossion bekommt mit genug Zeit auch sehr massive Teile klein ... chemische und elektrochrmische Prozesse verstärken teilweise gewaltig ... aggressives Wasser, Kuehlmittel ohne oder mit falschem Frostsschutz kann da auch zuschlagen ... von der Ölseite ist da eher weniger Angriff zu erwarten ...
... beim Hano gibts einen Ölkuehler mit Kuehlwasser, der bringt sowas auch gelegentlich hin ... hier wäre wie gesagt interessant wo das marinisierte Kuehlsystem das Öl verwässern könnte ...
Gruss Ulf
... Pumpe, Thermostat, Schläuche und der Kurhler selbst (sofern er Kuehlwasser gegen Aussenluft kuehlt) suppen erfahrungsgemäss eher nach aussen als ins Öl ... von daher diesmal zunächst nicht prio ...
... als grosskaputt kan man sich alles denken wo Wasser auf der einen, Öl auf der anderen Seite ist ... nasse Zylinderbuchsen sind da die filigranen Teile, Zylinderköpfe die mittlern und der Motorblock selbst das schwerste ... Frostsprengung ist das häufigste und geht sehr schnell, hier wegen fehlendem Winter dazwischen auch nicht Proi 1 ... Korrossion bekommt mit genug Zeit auch sehr massive Teile klein ... chemische und elektrochrmische Prozesse verstärken teilweise gewaltig ... aggressives Wasser, Kuehlmittel ohne oder mit falschem Frostsschutz kann da auch zuschlagen ... von der Ölseite ist da eher weniger Angriff zu erwarten ...
... beim Hano gibts einen Ölkuehler mit Kuehlwasser, der bringt sowas auch gelegentlich hin ... hier wäre wie gesagt interessant wo das marinisierte Kuehlsystem das Öl verwässern könnte ...
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
War auch mein erster Gedanke.
Über den Abgaskrümmer und ein offenes Ventil kann ich mir das schwer vorstellen. Dann hätte der Motor, wegen des Kühlwassers im Zylinder, beim Anlassen blockiert.
Lutz
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Mit den Menschen ist es wie mit den Autos, Laster sind schwer zu bremsen.(Heinz Erhardt)
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Moin,
Maren meint sicher einen Wasser/Öl Wärmetauscher ergo Ölkühler
Gruß Reinhard
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Ist denn der Ausgleichsbehälter über dem Abgassammler? Das wäre dann ja eine Druckwasserkühlung bei dem Höhenunterschied.
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Hat sie doch geschrieben.
Lutz
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Nein, hat er nicht.
Es ist ein Ford 590E. Ein marinisiertes Kühlsystem gibt es nicht, das Boot hat eine Kielkühlung.Ulf H hat geschrieben: ↑2026-08-12 19:33:31... um hier fundiertere Tips zu bekommen, hilft es den Motortyp zu nennen ... gerne mit einer Beschreibung was den aktuellen Bootsmotor von einem zeitgenössischen "Landmotor" unterscheidet ... vor allem die angedeutete Kuehlung durch Seewasser ist wohl so ein Merkmal ...
Die letzte Fahrt ist mehr als vier Monate her, da hatte das Kühlwasser Zeit, am Kolben vorbei in die Ölwanne zu laufen. Im Bootsbereich ist genau das ein sehr häufiges Problem.
Der alte Behälter war etwa 10 cm höher, jetzt ist der Anschluss des Behälters etwa auf Höhe des Sammlers.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Inzwischen habe ich (unter lautem Fluchen) eine passende Zoll-Nuss gefunden. Ich werde morgen den Zulauf zum Krümmer abschrauben und mal reinpusten. Was auffällt, ist, dass es keine Emulsion gibt. Die Kühlflüssigkeit ist nicht heiß ins heiße Öl gelaufen und verquirlt worden. Ich konnte sie ja separat absaugen.
Theoretisch hat Ulf H natürlich Recht, auch dieser Motor hat eine Kopfdichtung, die kaputt gehen kann. Die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht sehr groß.Die Kopfdichtung brennt nicht durch, wenn der Motor abgestellt ist. Und gegen einen Frostschaden spricht einerseits, dass für die Kühlflüssigkeit bis -25° angezeigt werden und vor allem, dass ich nach der Frostperiode mehrere Stunden problemlos gefahren bin.
Theoretisch hat Ulf H natürlich Recht, auch dieser Motor hat eine Kopfdichtung, die kaputt gehen kann. Die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht sehr groß.Die Kopfdichtung brennt nicht durch, wenn der Motor abgestellt ist. Und gegen einen Frostschaden spricht einerseits, dass für die Kühlflüssigkeit bis -25° angezeigt werden und vor allem, dass ich nach der Frostperiode mehrere Stunden problemlos gefahren bin.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Die Dieselmotoren der Ford-Traktoren 2000/3000/4000/5000 hatten das Problem, daß die Kühlkanäle im Motorblock durchgerostet sind und so Kühlwasser ins Motoröl gelangen konnte.
Ob das bei Deinem Ford-Benziner (?) auch so ist, weiß ich nicht. Wäre aber ein Ansatz zur Klärung der Ursache.
Pirx
Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
---
"Immer bedenken: Hilfe ist keine Einbahnstrasse, Geholfen-Werden ist kein Recht und es liegt an jedem selbst, inwieweit er sich hier in der Gemeinschaft (die im Extremfall so einiges gemeinsam schafft) involviert und einbringt."
Ein Unimog-Fahrer.
---
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Ich hatte bei einem 1- Zylinder Schlüter Traktor schon einen Riß in der Laufbuchse in Kolbenrichtung, ca. 10 mm lang und bei einem IHC- Farmall, einen Buchsenabriß rundherum. Bei beiden lag der Riß so 10 mm unter Oberkante, da wo die Buchse dünn wird unter dem Auflagenkragen.
Beim Schlüter ist das Kühlwasser ins Öl gelaufen, beim IHC war der Kopf komplett mit Rostnarben übersät und die Ventile undicht. Erst daraufhin wurde er zerlegt. Dort war kein Anzeichen von Wasser im Öl, der Riß ging erst bei Temperatur auf.
Viel Erfolg beim Suchen und Reparieren.
Gruß aus Nordhessen, Tom
Beim Schlüter ist das Kühlwasser ins Öl gelaufen, beim IHC war der Kopf komplett mit Rostnarben übersät und die Ventile undicht. Erst daraufhin wurde er zerlegt. Dort war kein Anzeichen von Wasser im Öl, der Riß ging erst bei Temperatur auf.
Viel Erfolg beim Suchen und Reparieren.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Ich bin schon ein wenig traurig, dass euch meine einfache Erklärung überhaupt nicht interessiert
Nun, wir werden sehen.
@Pirx
Auch wenn das "E" auf einen Benziner hinzudeuten scheint - es ist ein Diesel. Aber natürlich können auch bei dem Kühlkanäle (durch)rosten. Das ist nur nicht die Diagnose, die ich haben will
Ein Motorschaden würde bedeuten, das Eisenteil nach oben herauszunehmen und einen Ersatz von oben einzusetzen. Wahrlich keine schöne Vorstellung. Der einzige Vorteil wäre, dass ich dann nach einem Motor mit höherer Enddrehzahl schauen könnte. Fällt euch etwas gängiges um 100 PS, max. 3.000 1/min, Diesel, ein? Nurmalsogefragt
@Pirx
Auch wenn das "E" auf einen Benziner hinzudeuten scheint - es ist ein Diesel. Aber natürlich können auch bei dem Kühlkanäle (durch)rosten. Das ist nur nicht die Diagnose, die ich haben will
Ein Motorschaden würde bedeuten, das Eisenteil nach oben herauszunehmen und einen Ersatz von oben einzusetzen. Wahrlich keine schöne Vorstellung. Der einzige Vorteil wäre, dass ich dann nach einem Motor mit höherer Enddrehzahl schauen könnte. Fällt euch etwas gängiges um 100 PS, max. 3.000 1/min, Diesel, ein? Nurmalsogefragt
Zuletzt geändert von Der Initiator am 2026-08-13 8:04:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Hallo Holger,
eventuell mußt du das Problem anders denken. Was ist jetzt schon durch den Betrieb mit Wasser statt Öl beschädigt? Die Ölkontrolle zeigt ja den fehlenden Druck im System. Der ist schon zu klein gewesen und dann hat noch einer die Drehzahl erhöht. Natürlich kann er auch zu klein gewesen sein weil nur die Ölpumpe schon ein Problem mit dem Wasser hatte aber die Schmiereigenschaften von Kühlerwasser sind schlecht und so würde ich eine Beschädigung der Gleitlager im Motor für wahrscheinlich halten bereits jetzt. Wird schon wieder laufen, nur wie lange?
Wie das Wasser wieder heraus bekommen aus den Lagern? Kann man eine externe Ölpumpe anschließen und würde damit das Wasser verdrängt werden können?
Auf Island hatte mir ein Busfahrer von einem PKW erzählt, der aus Unwissenheit nach der oberflächlichen Trockenlegung nach einem Tauchgang mit Wasser in der Ölwanne nur kurz lief bis die Kurbelwelle fest ging.
Öl für solche Spülungen wäre vorhanden aber die eigentliche Frage ist glaube ich, ob ein Penta 6 Zylinder mit 177 kW reinpassen würde.
Grüße Ingolf
eventuell mußt du das Problem anders denken. Was ist jetzt schon durch den Betrieb mit Wasser statt Öl beschädigt? Die Ölkontrolle zeigt ja den fehlenden Druck im System. Der ist schon zu klein gewesen und dann hat noch einer die Drehzahl erhöht. Natürlich kann er auch zu klein gewesen sein weil nur die Ölpumpe schon ein Problem mit dem Wasser hatte aber die Schmiereigenschaften von Kühlerwasser sind schlecht und so würde ich eine Beschädigung der Gleitlager im Motor für wahrscheinlich halten bereits jetzt. Wird schon wieder laufen, nur wie lange?
Wie das Wasser wieder heraus bekommen aus den Lagern? Kann man eine externe Ölpumpe anschließen und würde damit das Wasser verdrängt werden können?
Auf Island hatte mir ein Busfahrer von einem PKW erzählt, der aus Unwissenheit nach der oberflächlichen Trockenlegung nach einem Tauchgang mit Wasser in der Ölwanne nur kurz lief bis die Kurbelwelle fest ging.
Öl für solche Spülungen wäre vorhanden aber die eigentliche Frage ist glaube ich, ob ein Penta 6 Zylinder mit 177 kW reinpassen würde.
Grüße Ingolf
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
@Ingolf
Passt nicht. Definitiv nicht. Ich spekuliere darauf, dass das durchgepumpte Öl das Wasser verdrängt hat. Nachher gehe ich nochmal mit der Pela runter und gucke, ob ich noch Wasser finde. Dann muss ich schnell eine Umgehung des Krümmers bauen, dass da kein Kühlwasser mehr durchläuft. Danach laufen lassen und hoffen

Passt nicht. Definitiv nicht. Ich spekuliere darauf, dass das durchgepumpte Öl das Wasser verdrängt hat. Nachher gehe ich nochmal mit der Pela runter und gucke, ob ich noch Wasser finde. Dann muss ich schnell eine Umgehung des Krümmers bauen, dass da kein Kühlwasser mehr durchläuft. Danach laufen lassen und hoffen

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- Ulf H
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
... hier: https://agrilineproducts.com/ford-dorse ... MyL7A4zAO7 gibts angeblich recht billig Ueberholsätze fuer den Motor ...
... Kielkuehlung sagt mir nichts, wie ist sowas aufgebaut? ...
... 100 PS gabs vr vielen Jahren in der grossen Transporterklasse unter anderem von Mercedes im Duedo mit dem OM 314 und später OM 364 ... waren damals schon recht gesucht weil sich damit Hanomags remotorisieren liessen, eventuell auch um Unimog zu verdieseln ...
... modernere Motoren in Kleintransportern haben gerne mal deutlich ueber 100 PS ... der 2,8 JTD in meinem Fiat Ducato von 2001 hat 127 PS, ist die letzte Evolutionsstufe vom ich meine Sofim 814 und schon als Commonrail ausgefuehrt ... den gab es anfangs angeblich sogar als Vorkammer- Sauger ... hat die höchste Leistung wohl bei 3600 Umin, schreit dabei aber ziemlich ... um 2000 Umin zieht der auch schon gut und ich lautstärkemässig sehr gesittet ...
... in der Klasse Paketiauto bis 3,5 t sollte es seit 1980 bis heute quälfeste Motoren geben, welche dank sehr grosser Stueckzahlen auch gebraucht zu bekommen sein duerften ...
Gruss Ulf
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Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!
Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.
Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.
Ackerbau ohne Viehzucht, Nebenwirkungen einer Sesshaftwerdung am Nordende der Ostsee.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Da der Ausgleichsbehälter ja nicht komplett entleert war, hätte sich im Zylinder noch Wasser befinden müssen.Der Initiator hat geschrieben: ↑2026-08-13 0:06:02Die letzte Fahrt ist mehr als vier Monate her, da hatte das Kühlwasser Zeit, am Kolben vorbei in die Ölwanne zu laufen. Im Bootsbereich ist genau das ein sehr häufiges Problem.
Lutz
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Nein, dazu reicht es, dass die defekte Stelle nicht am tiefsten Punkt im Sammler ist. So lange ich keine schlüssige Erklärung bekomme, weshalb erst bei kaltem Motor das Kühlwasser ins Öl gelangt ist, bleibe ich beim Standardproblem. Und das ist nun mal der durchgefaulte Krümmer. Die Bootsforen sind voll mit diesen Schäden.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
... hier ein Bild vom Ford 590 E als Bootsmotor https://www.google.se/search?q=ford+590 ... X_T_uYd0CM ... ist es das S-förmige, silberne Rohr hinterm Auspuffkruemmer was aktuell verdächtigt wird? ...
Gruss Ulf
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Ich sehe da ganz viele Bilder. Aber nein, nach dem Krümmer ist alles in Ordnung, da ist ja nur noch Abgas, kein Wasser mehr. Das Problem ist der wassergekühlte Krümmer. Ich hab' da mal was vorbereitet... Gelb ist der Sammler, weiß die aufgesetzte Luftansaugung. Ganz links kommt das Kühlwasser rein, der Auslauf rechts ist gut zu erkennen.
Im Motor waren noch ca. 10 l Kühlflüssigkeit, von denen ich 7 l auffangen konnte. 18 l sind als Füllmenge angegeben. Der wasserführende Teil des Sammlers war fast leer, am oberen Ende - der Motor ist schräg montiert - trocken. Und mir ist doch noch etwas eingefallen, was auf den letzten Fahrten ungewöhnlich war: wir hatten Abgas im Motorraum, ohne das ersichtlich war, wo das austritt.
Im Motor waren noch ca. 10 l Kühlflüssigkeit, von denen ich 7 l auffangen konnte. 18 l sind als Füllmenge angegeben. Der wasserführende Teil des Sammlers war fast leer, am oberen Ende - der Motor ist schräg montiert - trocken. Und mir ist doch noch etwas eingefallen, was auf den letzten Fahrten ungewöhnlich war: wir hatten Abgas im Motorraum, ohne das ersichtlich war, wo das austritt.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Wenn Du so ein schönes Foto davon machen kannst, scheinste ja gut dranzukommen.
Also - ab datt Ding.
Lutz
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Das ist ein altes Foto
Ich überlege noch, ob ich Rohr nehme oder Schlauch, tendiere aber zu Rohr.
Das ist, glaube ich, die billigste Lösung. Schließlich ist nicht ausgeschlossen, dass ich mit dem kurzen Laufenlassen das eine oder andere Lager geschädigt habe. Da wäre es blöd, wenn ich 1.600 € für einen neuen Sammler ausgegeben hätte. Der sowieso nicht lieferbar ist
Heute habe ich erst einmal das restliche Wasser abgelassen und weil es so praktisch ist, das einfach in die Bilge laufen zu lassen, das Öl gleich hinterher. Rausgepumpt habe ich es auch schon, in den nächsten Tagen stehen einige Fahrten zur BSR an
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
... laut dem hier: https://www.ebay.com/itm/311640870683 ... ist das genau so ein mariner Umbau wie ich vermutet habe ...
Gruss Ulf
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Ähnlich, ja. Der V8 hat Querstromzylinderköpfe, meiner hat einen Gegenstromzylinderkopf. Deshalb ist bei mir das intake manifold direkt am exhaust manifold angebracht. Eine schöne Lösung wäre gewesen, einfach die Originalteile von Ford zu nehmen und das (hoffentlich wirklich) defekte Teil damit zu ersetzen. Aber auch die habe ich auf die Schnelle nicht gefunden und in zwei Wochen will ich ein paar Tage wegfahren. Mit dem Boot.
Wenn ich im Lotto gewönne, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, auf Elektro umzubauen. Aber ich spiele kein Lotto
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Eine Stimme sagte "Lächle, es könnte schlimmer kommen".
Ich lächelte.
Und es kam schlimmer.
Aber wenigstens ist mir der Rasierpinsel nicht ins Klo gefallen.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Moin,
da du ja nicht gefahren bist, kann ich mir gut vorstellen das dein Stunt gut Ausgeht. Wie du schon schriebst: wenn der mit Gemisch warmgefahren worden wäre, hättest du Emulsion.
Ein Problem wäre Korrosion, aber das war ja Kühlmittel....
Mach erst mal wie du denkst und wenn es dann LAufbüchsen oder Kopfdichtung ist, hast du halt eine neue Situation.....
Gruß Reinhard
da du ja nicht gefahren bist, kann ich mir gut vorstellen das dein Stunt gut Ausgeht. Wie du schon schriebst: wenn der mit Gemisch warmgefahren worden wäre, hättest du Emulsion.
Ein Problem wäre Korrosion, aber das war ja Kühlmittel....
Mach erst mal wie du denkst und wenn es dann LAufbüchsen oder Kopfdichtung ist, hast du halt eine neue Situation.....
Gruß Reinhard
Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Moin,Ulf H hat geschrieben: ↑2026-08-13 8:32:14... hier: https://agrilineproducts.com/ford-dorse ... MyL7A4zAO7 gibts angeblich recht billig Ueberholsätze fuer den Motor ...
... Kielkuehlung sagt mir nichts, wie ist sowas aufgebaut? ...
... 100 PS gabs vr vielen Jahren in der grossen Transporterklasse unter anderem von Mercedes im Duedo mit dem OM 314 und später OM 364 ... waren damals schon recht gesucht weil sich damit Hanomags remotorisieren liessen, eventuell auch um Unimog zu verdieseln ...
... modernere Motoren in Kleintransportern haben gerne mal deutlich ueber 100 PS ... der 2,8 JTD in meinem Fiat Ducato von 2001 hat 127 PS, ist die letzte Evolutionsstufe vom ich meine Sofim 814 und schon als Commonrail ausgefuehrt ... den gab es anfangs angeblich sogar als Vorkammer- Sauger ... hat die höchste Leistung wohl bei 3600 Umin, schreit dabei aber ziemlich ... um 2000 Umin zieht der auch schon gut und ich lautstärkemässig sehr gesittet ...
... in der Klasse Paketiauto bis 3,5 t sollte es seit 1980 bis heute quälfeste Motoren geben, welche dank sehr grosser Stueckzahlen auch gebraucht zu bekommen sein duerften ...
Gruss Ulf
Eine Kielkühlung kann ein Rohr nach außen am Kiel vorbei und auf der anderen Seite wieder rein.
Damit hat der Motor keinen Kontakt mit Seewasser,es genügt die Serienwasserpumpe.
Eine Rumpfkühlung wird oft gleich innen aufs Metall gelegt/ verklebt/geschraubt.
Wenn kein trockener Auspuff vorhanden ist,wird noch eine extra Seewasser Pumpe gebraucht.
Gruß Christian
Haben ist besser als brauchen, aber brauchen und nicht haben ist ganz schlecht
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Danke @Oelfuss für die Beantwortung der von mir übersehenen Frage. Gut erklärt. Bei mir handelt es sich sogar um eine echte Kielkühlung. Das heißt, dass die Kühltasche Teil des Kiels ist:
Gelb markiert ist jeweils die Kühltasche, weiß der Vorlauf (Bb) und Rücklauf (Stb)
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Zurück zum Thema. Wenn ich keine passenden Teile finde, muss ich mir etwas anderes überlegen. Gesagt, getan. Ich verschließe die Wasseranschlüsse am Sammler, damit dort kein Abgas austreten kann - das ist nämlich die Erklärung für das Abgas im Motorraum auf den letzten beiden Fahrten - und baue für das Kühlwasser eine Umleitung. So war das
so wird das
Der Wärmeübertrager für die Heizung wird erst einmal beiseite gelegt. Bisher ging ein Schlauch an den Abgassammler (1), der wird ersetzt oder verlängert, mal sehen, was besser passt. Das Rohr, das aus der Kielkühlung kommt, wird mit einem 5/4"-Bogen nach oben umgelenkt (2). Schlauch und Rohr treffen sich irgendwo und werden verheiratet. Wenn das erledigt ist, kann ich testen, ob der Motor das Theater überstanden hat.
Dazu habe ich schon vorgestern das restliche Wasser und das Öl komplett abgelassen. Zwar passt keine Ölablasswanne unter den Motor, macht aber nichts, ich habe einfach alles in die Bilge laufen lassen und es dort rausgepumpt. Ein Teil kam als Emulsion, eine Folge der kurzen Probeläufe des Motors. Das meiste kam als reines Öl. Heute habe ich den Ölfilter getauscht und 10 l Motoröl eingefüllt. Gewinde für den Rohrbogen habe ich schon geschnitten, der wird morgen, zusammen mit dem Rohr, eingehanft. Der Schlauch kommt Anfang der Woche. Dann kommt die Stunde der... Wahrheit? Angst? Hoffnung? Ich wähle die Hoffnung.
so wird das
Der Wärmeübertrager für die Heizung wird erst einmal beiseite gelegt. Bisher ging ein Schlauch an den Abgassammler (1), der wird ersetzt oder verlängert, mal sehen, was besser passt. Das Rohr, das aus der Kielkühlung kommt, wird mit einem 5/4"-Bogen nach oben umgelenkt (2). Schlauch und Rohr treffen sich irgendwo und werden verheiratet. Wenn das erledigt ist, kann ich testen, ob der Motor das Theater überstanden hat.
Dazu habe ich schon vorgestern das restliche Wasser und das Öl komplett abgelassen. Zwar passt keine Ölablasswanne unter den Motor, macht aber nichts, ich habe einfach alles in die Bilge laufen lassen und es dort rausgepumpt. Ein Teil kam als Emulsion, eine Folge der kurzen Probeläufe des Motors. Das meiste kam als reines Öl. Heute habe ich den Ölfilter getauscht und 10 l Motoröl eingefüllt. Gewinde für den Rohrbogen habe ich schon geschnitten, der wird morgen, zusammen mit dem Rohr, eingehanft. Der Schlauch kommt Anfang der Woche. Dann kommt die Stunde der... Wahrheit? Angst? Hoffnung? Ich wähle die Hoffnung.
Zuletzt geändert von Der Initiator am 2026-08-15 20:13:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kühlflüssigkeit im Motoröl 🤮
Natürlich gibt es auch einen NAU, ohne wär's ja kein Problem. Die Wasserstutzen müssen verschlossen werden. Hm, vielleicht einfach abschrauben, eine passende Platte schnitzen, bohren und mit Dichtmittel anschrauben? Klingt gut. Also gleich mal an den Einlass. Erste Schraube - bewegt sich keinen Millimeter. Ich bin vorsichtig, will keine Schraube abreißen. Also weiter, zweite Schraube - wie festgeschweißt. Dritte Schraube - wie eins und zwei. Ist nicht so erfolgreich bisher. Aber dann, die vierte Schraube. Die bewegt sich sofort. Vorsichtig drehe ich weiter, dann geht es ganz leicht. Hm, drei Schrauben sehr fest, eine abgerissen. Beim genauen Hingucken sehe ich, dass da schon mal etwas undicht war, die Platte mit dem Stutzen wurde schon mit flüssiger Dichtung montiert. Möglicherweise wurden dabei - versehentlich? - die Schrauben mit eingeklebt. Egal, drei Schrauben reichen dicke, ich muss nur einen Deckel auf den Stutzen setzen. Der erste, halbherzige Versuch ist gescheitert, aber das ist nicht eilig. Vielleicht klopfe ich erst einmal einen Holzpflock rein 
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