Unimag in Island

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Re: Unimag in Island

#121 Beitrag von unimag » 2026-08-10 15:07:32

Zum Stand der Dinge:
Wir stehen vor einem Museum in Dänemark. Nach der Reparatur in Island haben wir es mit etwas Mühe auf die Fähre und nach Hirthals geschafft. Dann lief die Fuhre kaum noch.Maxima 3. Gang, 30 bis 40 km.h
Fehlzündungen, ewiges Starten. ADAC angerufen, von einem CP nahe der d Grenze abgeschleppt
Doch wohin?
Die vom Fahrer kontaktierten Werkstätten lehnten ab.
Er hatte die Idee, ein Automuseum zu fragen, ob die einen qualifizierten Fachmann kennen und so landeten wir.hier.
Telefonisch war der Inhaber sicher, dass es der Kondensator sein müsse.
Und den habe ich neu dabei!!!!!!
Sollte das zutreffen und hätte ich ihn in Island nur an den Verteiler bauen müssen, beisse ich mir in den Arsch.
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Re: Unimag in Island

#122 Beitrag von unimag » 2026-08-10 15:19:28

Bildchen
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Re: Unimag in Island

#123 Beitrag von unimag » 2026-08-10 15:20:32

Zum Stand der Dinge:
Wir stehen vor einem Museum in Dänemark. Nach der Reparatur in Island haben wir es mit etwas Mühe auf die Fähre und nach Hirthals geschafft. Dann lief die Fuhre kaum noch.Maxima 3. Gang, 30 bis 40 km.h
Fehlzündungen, ewiges Starten. ADAC angerufen, von einem CP nahe der d Grenze abgeschleppt
Doch wohin?
Die vom Fahrer kontaktierten Werkstätten lehnten ab.
Er hatte die Idee, ein Automuseum zu fragen, ob die einen qualifizierten Fachmann kennen und so landeten wir.hier.
Telefonisch war der Inhaber sicher, dass es der Kondensator sein müsse.
Und den habe ich neu dabei!!!!!!
Sollte das zutreffen und hätte ich ihn in Island nur an den Verteiler bauen müssen, beisse ich mir in den Arsch.
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Der Initiator
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Re: Unimag in Island

#124 Beitrag von Der Initiator » 2026-08-10 16:39:58

unimag hat geschrieben:
2026-08-10 15:20:32
Telefonisch war der Inhaber sicher, dass es der Kondensator sein müsse.
Und den habe ich neu dabei!!!!!!
Sollte das zutreffen und hätte ich ihn in Island nur an den Verteiler bauen müssen, beisse ich mir in den Arsch.
Wieso das denn? ich würde lieber mit dem Finger auf die zeigen, die immer sagen, dass das, was du dabei hast, sowieso nicht kaputt geht. Und dann würde ich anklagend sagen (schreiben) euch habe ich vertraut :ohmy:
Für ein großes Gut halten wir die Autarkie, nicht weil wir uns grundsätzlich mit wenig bescheiden, sondern weil wir, wenn wir nicht viel haben, mit wenig zufrieden sein können in der richtigen Überzeugung, dass derjenige den Luxus am besten genießt, der seiner am wenigsten bedarf und dass alles, was die Natur erfordert, leicht zu beschaffen ist, schwer hingegen, was unnütz ist. (Epikur, DL 10,130)

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Re: Unimag in Island

#125 Beitrag von unimag » 2026-08-10 19:06:39

Wir sind noch am Bauen. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Ist wohl doch die Zündspule. Wollen heute Abend noch eine neue besorgen.
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Re: Unimag in Island

#126 Beitrag von Hano » 2026-08-10 19:21:10

" War es unverantwortlich, mit so einer alten Karre nach Island zu fahren? Musste damit nicht irgendetwas,vor allem bei Pistenfahrten, kaputt gehen? "

Wir fahren Anfang September mit unserem Hanomag für drei Wochen nach Schottland und mir kommt manchmal auch so der Gedanke , was machst Du wenn!
Bis jetzt sind wir immer nach Hause gekommen, aus Finnland ohne Kupplungshydraulik oder mit einen Lagerdefekt im Verteilergetriebe, oberhalb von Rovaniemi, oder oder oder. Bis jetzt hat es immer irgendwie geklappt, allerdings sind die Gedanken an das was kommen könnte meines Erachtens das Problem. Wir fahren zB. seit Jahren ein Bördelgerät und 1m Stahlbremsleitung im Hanomag herum weil es mal eine solche abgerissen hat. Wo fängt man an und wo hört man auf?
Wir wünschen euch das ihr gut nach Hause kommt.
Gruß Jürgen

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Re: Unimag in Island

#127 Beitrag von Vossba » 2026-08-10 21:31:51

Moin,

meiner Meinung nach ist euer Abenteuer nicht unverantwortlich, eher das Gegenteil. Der Unimog läßt sich mit Improvisieren in vielen Fällen Fahrbereit halten.
Ein moderner Gameboy jeglicher Coleur geht auch kaputt und sperrt sich dann auch bei leichtem Elektrischem Bauchweh gegen jeden Reparaturversuch.
Da geht es nirgendwohin außer in die Werkstatt.

Klar das man bei so einem altem Auto ein wenig Werkzeug und Ersatzteile dabei hat.
Das ist doch beim Mog mit dem PKW Motor eher Kleinkram:
Schläuche- Kerzen - Verteilerkappe oder gleich ein kompletter - Kontakte - Kondensator - Filter - Öl und Wasser - Fett - Benzinpumpe - Kopfdichtsatz und so fort.

Das ging beim Opel Rekord in 1981 auch kaputt (Mein erster und letzter Benziner) und da war der Karren 6 1/2 JAhre alt.

Viele Grüße

Reinhard

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Re: Unimag in Island

#128 Beitrag von pshtw » 2026-08-10 21:34:41

Moin,
Sehe ich auch so, irgendwas kann immer kommen, wo will man anfangen? Und auch wenn man sich vorher bei der Wartung gekümmert hat, dann geht irgendwas dummes kaputt, was man nicht auf dem Schirm hatte.

Bei uns geht in jedem Urlaub was kaputt, zum Glück meist nur im Aufbau, Druckwasserpumpe, Klopumpe, Wassertank etc., tlw Alter, Verschleiß oder sich rächende Fehler aus der Bauzeit.
Dies Jahr sogar zwei Pumpen in einem Urlaub :wack:

Jetzt hatten wir diese Jahr eine undichte Spritleitung zur Flammstartanlage, da war eine Schneidringverschraubung undicht geworden und musste neu.
Das war noch beherrschbar, hat auf dem Rückweg etwas gekleckert, aber ich hatte auch Angst, kurz vor der Fähre beim Reparaturversuch was irreparabel abzubrechen und hatte auch keine Verschraubung dabei.
( Eine universell passende Einspritzleitung zum selberbiegen hab ich dabei gehabt, hat aber anderen Durchmesser. )

Eigentlich müsste ich einen Anlasser mitnehmen, wenn der stirbt wird der KAT sonst sofort zur Immobilie. Eine Lima könnte auch mitfahren, wobei man die unterwegs noch leichter bekommen könnte...
Aber sonst ? Wenn der Wandler kaputtgeht, dann war es das, dann steht die Karre und ist mit normalem Aufwand nicht mehr notdürftig zu bewegen und erst Recht nicht zu reparieren, dann würde ich mit dem Magirus hinfahren, den Koffer umsetzen und das Chassis verschrotten lassen, falls es irgendwo im näheren Ausland passiert.

Eigentlich würde ich mit der Karre gerne 2028 mal nach Island, dann ist der Brocken 50 Jahre alt, da werde ich jetzt schon nachdenklich...

Gruß
Peter

P.S. @Gerd: Seid Ihr jetzt früher zurückgefahren, oder mit der ursprünglich geplanten Fähre ?
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Re: Unimag in Island

#129 Beitrag von unimag » 2026-08-10 21:34:58

Hallo Hano,
Ich weiß nicht, wie alt du bist. Ich werde bald 80. Für mich ist die fehlende Unbekümmertheit vielleicht mittlerweile auch ein Problem. Dazu kommt, daß bei so alten Karren Materialermüdung um eine nicht kalkulierbar Gefahr darstellt. Da kann jederzeit alles kaputt gehen.
Stand der Dinge:
Bis gerade hat der Chef der Museumswerkstatt die Reparatur versucht
Ergebnis nach Wechsel von Kondensator und Zündspule: Die Karre sprang genau so schlecht an wie vorher, lief dann aber.
Diagnose:
Der Vergaser zieht Falschluft, Dichtungen lösen sich auf.Wohlt bedingt durch das einzige hier zu tanzende E10.
Morgen will er sie ersetzen.
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Re: Unimag in Island

#130 Beitrag von pshtw » 2026-08-10 21:41:34

Ich finde für bald 80 bist Du bedenkentechnisch noch gut unterwegs, wenn ich vergleiche über was ich mir mit knapp U50 Gedanken mache, sonst wärst Du nicht losgefahren !
Das scheint nicht linear zum Alter zu verlaufen...

Und bisher hattet Ihr doch immer Glück, Jan im Hochland getroffen, jetzt die Museumswerkstatt, das hat doch alles gut geklappt!

Gruß
Peter
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Re: Unimag in Island

#131 Beitrag von orangina » 2026-08-10 22:05:09

Hallo Gerd,

Klar, alles nicht ideal... Aber ein ganz wichtiger Punkt: Ihr habt Zeit! Das nimmt doch Druck aus der ganzen Sache und ist was anderes wie wenn man nur zwei Wochen Urlaub hat und Montags wieder auf der Arbeit sein muss ;-)
Toll das ihr los gefahren seid und der Rest ergibt sich auch noch und ihr kommt noch gut nachhause!

Alles Gute euch!

Markus

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Re: Unimag in Island

#132 Beitrag von Thomasito » 2026-08-10 22:06:09

Guten Abend,

hiermit möchte ich mich mal als begeisterter Leser dieses automobilen Abenteuers outen. Mit einem Textildach-404 durch Island zu tingeln finde ich einfach sowas von abgefahren spitze.
Selbstverständlich kann mit so einem Fahrzeug immer irgend etwas sein und öfter ist dann auch tatsächlich ein wenig "Aufmerksamkeit" nötig.
Im betreffenden Moment mag das ärgerlich erscheinen und man verflucht die selbstverschuldete Lage. Im Nachgang ist es aber genau das, was die wirklich coolen Geschichten macht.
Es sind diese Dinge die einfach mehr zählen, als einen aktuellen WIFI-KUKU Camper zu mieten und bei etwaiger Störung überall auf Island kostenfreien Ersatz zu bekommen.
Nein, wer da rumtuckert muss auch um sein Auto fürchten, die Heimreise darf nicht ganz sicher sein und eine spannende Passage wird erst zu einer, wenn das Ende offen ist.
Kein Abenteuerfilm ist für die Hauptfigur entspannend und sorgenfreie Langeweile gibt es daheim genug.
Diese "Arsch in der Hose"-Nummer bekommt von mir beide Daumen hoch.
Ich wünsche natürlich trotzdem eine gute und sichere Heimkehr.


Gruß

Thomas

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Re: Unimag in Island

#133 Beitrag von unimag » 2026-08-11 8:33:40

Ganz herzlichen Dank für die tollen ermuntern den Kommentare.Schön,, dass so viele sich beteiligen.
Ja, wir sind wieder geplant mit der Fähre zurück.
Ja, wir sind entspannt und haben Zeit. Ja, der "Museumsmechaniker" ist ein toller Typ und ich bin sicher, dass er die Karre heute Abend ans Laufen kriegt. Ja, wir haben bis jetzt unter dem Strich viel Glück gehabt. Ja, Island war großartig.
Ja, wir haben bislang schon zuviel erlebt, als dass wir nervös werden müssen.
Und schließlich haben wir noch den ADAC, der das Auto notfalls zurück bringt.
Aber ohne dieses Abenteuer wäre es auch gegangen.
Gruß Gerd
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Re: Unimag in Island

#134 Beitrag von unimag » 2026-08-11 8:44:11

@ Peter
Na ja, der Motor ist ja nur das Eine. In Island angekommen, war zunächst eine der Batterien kaputt. Dann war der Inverter von 24 auf 12V im Aufbau kaputt. Dann gab die Wasserpumpe den Geist auf. Beides vor der Abreise neu gekauft bei Amazon und eingebaut. Dann war die Steckdose vom Handyladegerät kaputt....
Alles Kleinigkeiten, klar. Problem war halt, Ersatz zu finden.
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Re: Unimag in Island

#135 Beitrag von Ulf H » 2026-08-11 8:51:13

... deswegen bin ich mittlerweile bei so Standard wie möglich ... fuer Fahrzeugbatterien und Kleinladegeräte sollte es noch relativ leicht Ersatz geben ... bei einem 48 V System mit zugehörigen Geräten sehe ich dagegen tiefschwarz ... und die Erfahrung sagt halt, dass unterwegs immer was kaputt geht ... ganz egal ob vorher neu oder seit Jahrzehnten unauffällig funktionierend ...

... was es im jeweiligen Reiseland zu kaufen gibt ist immer interessant und Teil des Erlebnisses ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...

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Re: Unimag in Island

#136 Beitrag von unimag » 2026-08-11 9:05:28

Claudia meint, ich hätte noch vergessen, dass es durch das Dach tropfte (kleines Bohrloch, nicht von mir), musste aber gefunden werden und dass wir ein halbes Dutzend mal das vordere Achsdifferential entleeren mussten, weil das Getriebeöl dies überfüllte. Getriebeöl fließt durch das Schubrohr in die Achse. Daran hatte sich bereits eine Werkstatt erfolglos versucht.
Alles nur Kleinigkeiten.
Und was ist das alles gegen die hochgerreckten Daumen, gegen das ständige Fotografiertwerden und die Kommentare, was für ein tolles Auto wir hätten.
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Re: Unimag in Island

#137 Beitrag von Lassie » 2026-08-11 9:21:29

Servus Gerd,

auch von mir einen fetten Daumen hoch, dass ihr im gesetzteren Alter statt Rollator-tauglichem Hotel-All-Inclusive im warmen Süden euch mit einem alten Unimog nach Island traut. So stell ich mir das für mich und meine Frau auch vor - es muss halt der Körper noch soweit mitspielen und es noch ins Fahrerhaus und in den Aufbau schaffen :unwuerdig:

Das die Unbekümmertheit verloren geht - mei, das ist der Zahn der Zeit, der eben auch am Geiste nagt. Auch hier ( - Erinnerung an mich selbst! - ): ab und an mal Mut zur Unvernunft und sch*** drauf. Überall auf der Welt sind die Menschen per se freundlich und hilfsbereit, sollte man es nicht mehr aus eigener Kraft weiter schaffen.
Von daher: keine Sorge, der Mog wird bald wieder laufen, der Rest dazwischen ist dann Stoff für Erinnerungen und ich wünsche euch noch viele selbstbestimmte Reisen mit tollen Bildern und Erzählungen.

Keep on rollin'
Jürgen
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Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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Re: Unimag in Island

#138 Beitrag von pshtw » 2026-08-11 10:47:42

Moin,
Usb-Dosen sind mir auch schon öfter gestorben, da gibt es aber doppelte welche auch noch eine grose Dose ( Zigarettenanzünder) haben. Die stirbt nicht mit, und da hab ich für Notfälle immer billige Einsätze mit USB Ausgang, die kann man wiederum ersetzen wenn abgeraucht...

Inverter hab ich keinen, aber Wasserpumpen scheinen Verschleißteile zu sein, obwohl wir wenig fahren. Ich habe die Pumpen jeweils einmal in Reserve dabei, allerdings kommt man mies dran zum Tauschen.
Ich werde das Badezimmer einmal neu bauen, wegen früherer Bausünden, da kommen dann alle Pumpen gut erreichbar mit SchlauchÜberwurfmuttern und KabelSteckern rein, hab ich mir fest vorgenommen....
Gruß
Peter
Zuletzt geändert von pshtw am 2026-08-11 14:00:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unimag in Island

#139 Beitrag von unimag » 2026-08-11 12:04:16

Wir waren froh, in einem Lebensmittelladen überhaupt eine gefunden zu haben. Und die funktioniert sogar noch. Im Gegensatz zum Wasserpümpchen, das mittlerweile den Geist aufgegeben hat.
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Re: Unimag in Island

#140 Beitrag von Hano » 2026-08-11 19:03:12

Hallo Gerd,
ich bin mittlerweile auch schon 61 Jahre alt.
Gruß Jürgen

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Re: Unimag in Island

#141 Beitrag von unimag » 2026-08-11 20:42:26

Hallo Jürgen,
60 ist eine ganz andere Hausnummer als 80.
Mit 62. 2010, haben wir unsere Weltreise gestartet.(Auch wenn ich jetzt viele langweile). Es ging 2 Monate durch Sibirien, dann 1 M Mongolei, 2M China, dann Laos und Thailand. Von dort Autoverschiffung nach SA, dann (mit Hund) von Feuerland nach Alaska, wo wir 2013 ankamen. Nach einem weiteren Sommer in NA 2015 Verschffung nach Südafrika und von Kapstadt nach Kairo, über Israel nach Europa. Zum Schluss vor Corona noch Australien, wo ich 2023 das Auto verkaufte.@ all

Soeben ist die Reparatur abgeschlossen. Auto läuft super. Nach der Vergaserabdichtung war alles beim Alten, ich hatte jede Hoffnjng aufgegeben. Dann Hat der Mechaniker sich erneut die Kontakte vorgenommen und plötzlich lief die Karre besser denn je.
Es wurde eine neue 12V Zündspule eingesetzt, die mit dem Konverter für die Gasanlage betrieben wird.
Morgen früh wollen wir nach Hause fahren.
Noch einmal herzlichen Dank für all die netten Kommentare. Ich melde mich noch einmal, wenn wir zurück sind.
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