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Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
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"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
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"Das ist also ein Kleinbus und ein LKW in einem." (Mitarbeiterin über den 170er)
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"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Bitte vor dem Abschicken eines Beitrags nochmal gucken, ob alles richtig ist. Das erspart der Moderation Arbeit und bringt weniger Verwirrung.
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
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"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
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- muecken_manni
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hallo nochmals, Enzo...
Sorry Enzo, sollte nicht "aggressiv" rüberkommen, entschuldige mich dafür!
Sollte nur verdeutlichen, das das nutzen einer "App" als Community Austausch für " Stellplatze und sonstige Reisenotwendigkeiten" lange Tradition hat, gerade auf einem noch unbekannten Kontinent.
Und hier : durch die Gesetzgebung/ Änderungen in den EU Ländern wird halt z.b. Griechenland auch wieder zu einem "unbekannten Reiseland"....denn ich will ja niemand und den Locals nicht mit meiner "geheimen Stellplatzsuche" dann auf die Füße treten oder gar gegen neue Bestimmungen verstoßen, was ja nicht "respektvoll" wäre....
Passt gut das Beispiel des Threadstarters, da auch ich Griechenland gut kenne...
Und jetzt?? Macht ihr euch dann vor Abfahrt genau kundig und wißt dann genau wie ihr euch verhalten sollt ?
Oder "ich find schon ein "hide away", bin ja erfahren"
und schon sitz du in der gleichen "Falle" wie der "Klumpenvanlifer"....
Wie ihr ja mitbekommt, ist grade in Europa das Thema legales Stehen, was ja alle wollen, permanent in Bewegung, sei es durch Gesetzgebung, durch das Entstehen neuer Stellplatzformen z.b. eben "Lamacamping" und "Winzerglück"....
Das ist eben nicht mehr die gleiche Situation wie vor 20 oder mehr Jahren, als motorisiertes Camping eher noch exotisch war, und die Fahrzeuganzahl auf den Straßen noch erschaubar war.
Heute wird kanalisiert. Zu Recht. Aber eben auch die "Wirtschaftskraft" der Herren und Frauen "Mobilfahrer"
angezapft....wie oft hier geschrieben: ....na dann muss man doch wenigstens Essen, beim romantischen Stellplatzgeber"...
So geht es den Griechen, den Norwegern, und den Spaniern im Winter...alle rufen nach "kanalisierung"
Suchst du jetzt als "Erfahrener" noch tiefere Löcher?
Woher kennst du die gerade geltende Gesetzessituation?
Ach, im Nachbarort hätte es einen neuen ,legalen, sogar schönen Stellplatz gegeben....wusst ich nicht, der war vor zwei Jahren nicht da.....
Dieses mentale Setup, oft in Verbindung mit "Allrad" (bewusst provokativ, haut rein), das man dann z.b in der Ochsenbucht in Griechenland, noch etwas weiter in das Naturschutzgebiet fahren kann...
Also nochmal: wie machen das die "einfach Losfahrer" ..die "App und nternetlosen"....die "echten Abenteurer" eben, um den Bogen zum Threadstarter zu bekommen, um im Herbst in Griechenland enen legalen Stellplatz zu bekommen, am besten am Meer für drei Monate...
Sagt jetzt nicht ihr habt alle den Olivenbauer gefragt...
der darf ja auch nicht mehr......
Und , ach so , die machen alle zu ab Ende Oktober???
Und nu ??? Respekt und Gesetz achtend ???
Bin gespannt....ja so ein Grundstück in Chalkidiki ist eine sehr charmante Lösung!!
Manne
Sorry Enzo, sollte nicht "aggressiv" rüberkommen, entschuldige mich dafür!
Sollte nur verdeutlichen, das das nutzen einer "App" als Community Austausch für " Stellplatze und sonstige Reisenotwendigkeiten" lange Tradition hat, gerade auf einem noch unbekannten Kontinent.
Und hier : durch die Gesetzgebung/ Änderungen in den EU Ländern wird halt z.b. Griechenland auch wieder zu einem "unbekannten Reiseland"....denn ich will ja niemand und den Locals nicht mit meiner "geheimen Stellplatzsuche" dann auf die Füße treten oder gar gegen neue Bestimmungen verstoßen, was ja nicht "respektvoll" wäre....
Passt gut das Beispiel des Threadstarters, da auch ich Griechenland gut kenne...
Und jetzt?? Macht ihr euch dann vor Abfahrt genau kundig und wißt dann genau wie ihr euch verhalten sollt ?
Oder "ich find schon ein "hide away", bin ja erfahren"
und schon sitz du in der gleichen "Falle" wie der "Klumpenvanlifer"....
Wie ihr ja mitbekommt, ist grade in Europa das Thema legales Stehen, was ja alle wollen, permanent in Bewegung, sei es durch Gesetzgebung, durch das Entstehen neuer Stellplatzformen z.b. eben "Lamacamping" und "Winzerglück"....
Das ist eben nicht mehr die gleiche Situation wie vor 20 oder mehr Jahren, als motorisiertes Camping eher noch exotisch war, und die Fahrzeuganzahl auf den Straßen noch erschaubar war.
Heute wird kanalisiert. Zu Recht. Aber eben auch die "Wirtschaftskraft" der Herren und Frauen "Mobilfahrer"
angezapft....wie oft hier geschrieben: ....na dann muss man doch wenigstens Essen, beim romantischen Stellplatzgeber"...
So geht es den Griechen, den Norwegern, und den Spaniern im Winter...alle rufen nach "kanalisierung"
Suchst du jetzt als "Erfahrener" noch tiefere Löcher?
Woher kennst du die gerade geltende Gesetzessituation?
Ach, im Nachbarort hätte es einen neuen ,legalen, sogar schönen Stellplatz gegeben....wusst ich nicht, der war vor zwei Jahren nicht da.....
Dieses mentale Setup, oft in Verbindung mit "Allrad" (bewusst provokativ, haut rein), das man dann z.b in der Ochsenbucht in Griechenland, noch etwas weiter in das Naturschutzgebiet fahren kann...
Also nochmal: wie machen das die "einfach Losfahrer" ..die "App und nternetlosen"....die "echten Abenteurer" eben, um den Bogen zum Threadstarter zu bekommen, um im Herbst in Griechenland enen legalen Stellplatz zu bekommen, am besten am Meer für drei Monate...
Sagt jetzt nicht ihr habt alle den Olivenbauer gefragt...
der darf ja auch nicht mehr......
Und , ach so , die machen alle zu ab Ende Oktober???
Und nu ??? Respekt und Gesetz achtend ???
Bin gespannt....ja so ein Grundstück in Chalkidiki ist eine sehr charmante Lösung!!
Manne
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Moin,
hmm... ich schaffe es eigentlich fast immer (selbst mit dem Rad) einen passenden Platz zu bekommen. Ganz selten ist da mal eine Bushaltestelle dabei (wenn mit Rad/ Zelt) weil es nichts mehr gibt oder stundenlang regnet. Ganz ohne App, einfach nur mit offenen Augen und einem feinen Näschen für den richtigen Platz. Grundlagen sind immer... keinem auf den Zeiger gehen und sich so zu verhalten als ob man nie da gewesen wäre.
Am Ende bin ich immer und überall Gast.
Die App vermittelt einem eine falsche Sicherheit und viele suchen nicht mehr aktiv nach einem geeigneten Platz sondern verlassen sich auf ein manchmal trügerisches virtuelles Bild.
Klar kann ich das nutzen, aber am Ende könnte ich auch eine Pauschalreise buchen. Ob Club Mediterran, Vanlifer Strand in Griechenland oder der klimatisierte edel Offroader mit Weinkühler... die Mentalität ist die gleiche nur eben ein optisch etwas anderes Klientel mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten.
Abenteuer und Freiheit ist anstrengend und erfordert eine gute Portion Gespühr für die eigenen Grenzen und Möglichkeiten. Das fehlt vielen... ich hab die Ausrüstung aber ich bin gar nicht in der Lage ordentlich damit umzugehen. Das beobachte ich vor allem im alpinen Gelände... und auch hier bei diesem Thema... Freiheit ist dann doch nur platter Egoismus den ich möglichst bequem ausleben will...
Gruß vom Nils
hmm... ich schaffe es eigentlich fast immer (selbst mit dem Rad) einen passenden Platz zu bekommen. Ganz selten ist da mal eine Bushaltestelle dabei (wenn mit Rad/ Zelt) weil es nichts mehr gibt oder stundenlang regnet. Ganz ohne App, einfach nur mit offenen Augen und einem feinen Näschen für den richtigen Platz. Grundlagen sind immer... keinem auf den Zeiger gehen und sich so zu verhalten als ob man nie da gewesen wäre.
Am Ende bin ich immer und überall Gast.
Die App vermittelt einem eine falsche Sicherheit und viele suchen nicht mehr aktiv nach einem geeigneten Platz sondern verlassen sich auf ein manchmal trügerisches virtuelles Bild.
Klar kann ich das nutzen, aber am Ende könnte ich auch eine Pauschalreise buchen. Ob Club Mediterran, Vanlifer Strand in Griechenland oder der klimatisierte edel Offroader mit Weinkühler... die Mentalität ist die gleiche nur eben ein optisch etwas anderes Klientel mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten.
Abenteuer und Freiheit ist anstrengend und erfordert eine gute Portion Gespühr für die eigenen Grenzen und Möglichkeiten. Das fehlt vielen... ich hab die Ausrüstung aber ich bin gar nicht in der Lage ordentlich damit umzugehen. Das beobachte ich vor allem im alpinen Gelände... und auch hier bei diesem Thema... Freiheit ist dann doch nur platter Egoismus den ich möglichst bequem ausleben will...
Gruß vom Nils
S´kend mind´r sei... das höchste Lob der Allgäuer
In Deutz we (t)rust!
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Moin Manne,
alles gut. Ich habe keine Ahnung, wie ich heute in Europa auf Stellplatzsuche gehen würde. Wahrscheinlich gar nicht, weil ich eine andere Form des Reisens wählen würde. In Südamerika, damals auch für mich völlig unbekannt, habe ich I Overländer nie vermisst. Der Kontinent ist voller Stellplätze wenn man das Gespräch mit den Leuten sucht, freundlich und respektvoll auftritt. In Europa fand ich es früher schon etwas komplizierter. Obwohl wir nur im Dezember/Januar Urlaub machten. Da habe ich mich dann eher von der Küste ferngehalten. Als wir in Spanien (Andalusien/Murcia) des öfteren Stress mit der Guardia Civil am Strand bekam, kauften wir im Hinterland ein Stück Land und stellten ein Wohnwagen drauf. Das war schon vor 25 Jahren. Auf einem Langzeitparkplatz parkten wir eine alte Kiste. Damit entfiel dann die Stellplatzsuche und die Anreise war schnell und günstig mit dem Flugzeug. Dies war für uns damals die optimale Lösung. Wenn das Wetter nicht mitspielte sind wir spontan nach Marokko. Es waren nur gut zwei Stunden zum Fährhafen in Almeria. Dann wurde unser alter Renault Rapid schnell zum "Exmo" umgebaut
Kaum Leistung, kein Allrad aber die Karre wog ja auch nichts. Dies war dann eine Mischung aus Camping und Übernachtung in einem Hotel.
Gruß Jens
alles gut. Ich habe keine Ahnung, wie ich heute in Europa auf Stellplatzsuche gehen würde. Wahrscheinlich gar nicht, weil ich eine andere Form des Reisens wählen würde. In Südamerika, damals auch für mich völlig unbekannt, habe ich I Overländer nie vermisst. Der Kontinent ist voller Stellplätze wenn man das Gespräch mit den Leuten sucht, freundlich und respektvoll auftritt. In Europa fand ich es früher schon etwas komplizierter. Obwohl wir nur im Dezember/Januar Urlaub machten. Da habe ich mich dann eher von der Küste ferngehalten. Als wir in Spanien (Andalusien/Murcia) des öfteren Stress mit der Guardia Civil am Strand bekam, kauften wir im Hinterland ein Stück Land und stellten ein Wohnwagen drauf. Das war schon vor 25 Jahren. Auf einem Langzeitparkplatz parkten wir eine alte Kiste. Damit entfiel dann die Stellplatzsuche und die Anreise war schnell und günstig mit dem Flugzeug. Dies war für uns damals die optimale Lösung. Wenn das Wetter nicht mitspielte sind wir spontan nach Marokko. Es waren nur gut zwei Stunden zum Fährhafen in Almeria. Dann wurde unser alter Renault Rapid schnell zum "Exmo" umgebaut
Gruß Jens
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Schönes Reisekonzept, gefällt mir. 
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Reisekonzepte unterliegen ständiger Veränderung. Mit Kinder, ohne Kinder, alleine oder mit Frau, mit Hund oder ohne. Das jetzige Konzept sieht wieder anders aus. Leben im stationäten Laster und zum Reisen enter ich einen Bus und suche mir im Zielgebiet eine Unterkunft. Hauptsache ich habe meinen kleinen Campingkocher dabei, damit ich zu jeder Tages oder Nachtzeit meinen Kaffee kochen kann.
Diese kleine Unabhängigkeit reicht mir zur Zeit
Gruß Jens
Diese kleine Unabhängigkeit reicht mir zur Zeit
Gruß Jens
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Bin heute von Kalamata nach Pylos gefahren, alle mir bekannten Übernachtungsplätze sind leer. Hab auch nur 3 Womos in Kalamata und 2 in Pylos gesehen.
Dafür sitzen mehr Griechen als bisher an den Stränden, aber ich war noch nie im September hier, hab also keinen Vergleich.
Dafür sitzen mehr Griechen als bisher an den Stränden, aber ich war noch nie im September hier, hab also keinen Vergleich.
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Kalamata - Pylos ist aber nur ein Katzensprung ;-)
Interessant wird es weiter nördlich im Wald von Elea, also zwischen Kiparissia und Zaharo.
Würde mich interessieren, wie es da heute aussieht.
In Pylos gab es übrigens schon vor Jahren Ärger mit den Anwohnern, wenn die Womo die ganze Mole zuparkten. Schließlich wurde man auf die andere Seite des Hafenbeckens verwiesen, da wo das große Wandgemälde zu sehen ist.
Interessant wird es weiter nördlich im Wald von Elea, also zwischen Kiparissia und Zaharo.
Würde mich interessieren, wie es da heute aussieht.
In Pylos gab es übrigens schon vor Jahren Ärger mit den Anwohnern, wenn die Womo die ganze Mole zuparkten. Schließlich wurde man auf die andere Seite des Hafenbeckens verwiesen, da wo das große Wandgemälde zu sehen ist.
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Da der Themenstarter schon mehrfach erwähnt wurde...
Der Beitrag sollte eigentlich rein informativ sein. Das das (teilweise) so hochkocht, hab ich nicht geahnt. War auch nicht beabsichtigt. Sei's drum.
Ich muss gestehen, dass wir meistenst irgendwo frei standen. Gerne auch mal länger wenn's schön war. Ob wir am vorab gewählten oder zufällig entdeckten Ort über Nacht stehen blieben oder nicht, entschied das Bauchgefühl. Das hatte fast immer geklappt. Wir wurden (meiner Erinnerung nach) nur dreimal von der Polizei aufgegriffen und an einen sicheren Ort verbracht. Das war in Georgien und im Iran. (Da gleich zweimal und mit stundenlangen Verhör durch die Sicherheitspolizei. Da hatte das Bauchgefühl blöderweise gänzlich versagt.)
ABER...Ob sich nun wirklich niemand an unserer Anwesenheit gestört hat, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Kann ja auch gut sein, dass sich nur niemand getraut hat uns zu verscheuchen.
Zuweilen war es nicht einfach einen geeigneten/schönen Platz zu finden und wir wären gerne auf einen offiziellen Campingplatz gefahren. Aber nicht in allen Ländern sind die Campingplätze für Fz größer als ein PKW ausgelegt und die Einfahrten entsprechend eng. Die Türkei und die Ukraine fällt mir da spontan ein. Apps wie P4N oder iOverlander können manchmal schon hilfreich sein, wenn die richtigen Informationen hinterlegt sind. Oft findet man in den Kommentaren aktuelle Infos und Gegebenheiten zum Stellplatz. Manchmal auch ob es bereits Probleme gab.
Aber das kann ja jeder für sich entscheiden, ob er/sie das nutzen möchte oder nicht.
Gruß
Frank
Der Beitrag sollte eigentlich rein informativ sein. Das das (teilweise) so hochkocht, hab ich nicht geahnt. War auch nicht beabsichtigt. Sei's drum.
Ich muss gestehen, dass wir meistenst irgendwo frei standen. Gerne auch mal länger wenn's schön war. Ob wir am vorab gewählten oder zufällig entdeckten Ort über Nacht stehen blieben oder nicht, entschied das Bauchgefühl. Das hatte fast immer geklappt. Wir wurden (meiner Erinnerung nach) nur dreimal von der Polizei aufgegriffen und an einen sicheren Ort verbracht. Das war in Georgien und im Iran. (Da gleich zweimal und mit stundenlangen Verhör durch die Sicherheitspolizei. Da hatte das Bauchgefühl blöderweise gänzlich versagt.)
ABER...Ob sich nun wirklich niemand an unserer Anwesenheit gestört hat, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Kann ja auch gut sein, dass sich nur niemand getraut hat uns zu verscheuchen.
Zuweilen war es nicht einfach einen geeigneten/schönen Platz zu finden und wir wären gerne auf einen offiziellen Campingplatz gefahren. Aber nicht in allen Ländern sind die Campingplätze für Fz größer als ein PKW ausgelegt und die Einfahrten entsprechend eng. Die Türkei und die Ukraine fällt mir da spontan ein. Apps wie P4N oder iOverlander können manchmal schon hilfreich sein, wenn die richtigen Informationen hinterlegt sind. Oft findet man in den Kommentaren aktuelle Infos und Gegebenheiten zum Stellplatz. Manchmal auch ob es bereits Probleme gab.
Aber das kann ja jeder für sich entscheiden, ob er/sie das nutzen möchte oder nicht.
Gruß
Frank
Raum für Notizen:
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Das ist halt die Gegend, wo ich 3 Jahre unterwegs war und jetzt wieder losfahre. Mal schauen, wie es weitergeht.
Elaia Beach:
Elaia Beach:
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Ja, auf dem Foto gut zu sehen:
Rechts der Wald und links der Strand, zu dem nachts die Schildkröten kommen. Da habe ich auch schon öfter mal ein paar Tage geparkt.
Morgens kamen Bäcker und Gemüsehändler, und die Feuerwehr fuhr mehrmals täglich freundlich winkend durch.
Das Problem ist halt, dass ein Teil des Geländes Privatbesitz ist, und die Leute sind nicht glücklich, wenn da zu viele Camper stehen.
Und es hat wohl ein paar Razzien gegeben.
Rechts der Wald und links der Strand, zu dem nachts die Schildkröten kommen. Da habe ich auch schon öfter mal ein paar Tage geparkt.
Morgens kamen Bäcker und Gemüsehändler, und die Feuerwehr fuhr mehrmals täglich freundlich winkend durch.
Das Problem ist halt, dass ein Teil des Geländes Privatbesitz ist, und die Leute sind nicht glücklich, wenn da zu viele Camper stehen.
Und es hat wohl ein paar Razzien gegeben.
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Bäcker, Gemüsehändler und Feuerwehr kommen immer noch, es gibt echte Kontinuität. Unter dem Bäumen stehen einige Zelte, tagsüber/unter der Woche verlassen, quasi kleine Auszeiten zwischen den Arbeitstagen. Einige Dauerbewohner sind auch wie immer da.
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hallo Kollegen...
wir sind auch mit unsrem 814er mehrfach auf dem Peleponnes gewesen...meist so Nov - Januar oder länger.
Fakt ist halt, das quasi kein "offizieller Camping" mehr offen hat.
Zumindest zw. Kalamata und Koroni war das so.
Ok.
Die Frage " philosophischer Natur" ist : würdet ihr den Benutzen, bezahlen, um eben dem " Kanalisierungswunsch" der Locals zu entsprechen ??
Ganz ehrlich ???
Wir haben genau die gegenteilige Erfahrung gemacht z.b. auf Sardinien. Dort gibt es auch teilweise länger offen "Camperstopps" wo du für schmales Geld legal stehen kannst, manchmal auch wirklich gute Plätze...
Unsere Denke war: wenn im Zielgebiet so ein Platz da ist, dann nutzen wir den auch !!
Aber die Realität sah oft so aus:
" Camperstop" mitte Ende Oktober sehr leer...
in der Bucht nebendran wird wie wild und eng "gecamped" mit allem was vier Räder hat...
Ist zwar jetzt etwas Offtopic, aber wenn in GR einer einen Platz im Winter offen lässt...wird er eventuell genau das erleben...
Ach so, genau aus dem Grund haben wir uns heuer im Winter in der Nähe von Nea Koroni ein Haus gemietet,
...für 6 Monate....
14.000qm Grund, 2 km vom Meer und er Bucht von Messini, Taygetos im Blick.
Klar, fahren wir da mit dem Camper hin...
Preis: Quasi pro Tag ein besserer Campingplatz...
Grüße
Manne
wir sind auch mit unsrem 814er mehrfach auf dem Peleponnes gewesen...meist so Nov - Januar oder länger.
Fakt ist halt, das quasi kein "offizieller Camping" mehr offen hat.
Zumindest zw. Kalamata und Koroni war das so.
Ok.
Die Frage " philosophischer Natur" ist : würdet ihr den Benutzen, bezahlen, um eben dem " Kanalisierungswunsch" der Locals zu entsprechen ??
Ganz ehrlich ???
Wir haben genau die gegenteilige Erfahrung gemacht z.b. auf Sardinien. Dort gibt es auch teilweise länger offen "Camperstopps" wo du für schmales Geld legal stehen kannst, manchmal auch wirklich gute Plätze...
Unsere Denke war: wenn im Zielgebiet so ein Platz da ist, dann nutzen wir den auch !!
Aber die Realität sah oft so aus:
" Camperstop" mitte Ende Oktober sehr leer...
in der Bucht nebendran wird wie wild und eng "gecamped" mit allem was vier Räder hat...
Ist zwar jetzt etwas Offtopic, aber wenn in GR einer einen Platz im Winter offen lässt...wird er eventuell genau das erleben...
Ach so, genau aus dem Grund haben wir uns heuer im Winter in der Nähe von Nea Koroni ein Haus gemietet,
...für 6 Monate....
14.000qm Grund, 2 km vom Meer und er Bucht von Messini, Taygetos im Blick.
Klar, fahren wir da mit dem Camper hin...
Preis: Quasi pro Tag ein besserer Campingplatz...
Grüße
Manne
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Mit Blick über die Bucht ein super Platz. Ich mag die ganze Ecke da unten.
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Überwintert habe ich in GR nur ein einziges mal, und das ist schon 12 Jahre her.
Fast alle CP waren geschlossen, aber der eine oder andere ließ einen dann doch auf seinem Gelände parken, gegen kleines Geld, versteht sich. Um die Sauberkeit der Duschen und WC musste man sich halt selbst kümmern.
Und natürlich konnte man überall frei stehen. Weder Polizei noch Küstenwache haben sich daran gestört.
Aber heute sind ja ganz andere "Camper" in Massen unterwegs.
Bin mal gespannt, wie die Jahresbilanz 2025 in GR ausfällt.
Fast alle CP waren geschlossen, aber der eine oder andere ließ einen dann doch auf seinem Gelände parken, gegen kleines Geld, versteht sich. Um die Sauberkeit der Duschen und WC musste man sich halt selbst kümmern.
Und natürlich konnte man überall frei stehen. Weder Polizei noch Küstenwache haben sich daran gestört.
Aber heute sind ja ganz andere "Camper" in Massen unterwegs.
Bin mal gespannt, wie die Jahresbilanz 2025 in GR ausfällt.
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Moin, es wird noch 300,-€ käassiert, wenn man mit Stühlen ind Campingtisch neben dem Auto sitzt. Wer im Auto sitzt zahlt nix.
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Auf dem Peloponnes, 3 Womos, eins ohne Draussenbestuhlung, 2 mit. Die Wono mit Draussenbestuhlung direkt am Womo mussten zahlen und wurden weggeschickt, das Womo ohne Draussenbestuhlumg blieb unbehelligt und durfte stehenbleiben.
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Wir haben auch immer grundsätzlich unsere Stühle eingepackt, wenn wir sie nicht benutzt haben - aber den ganzen Tag nur drinnen sitzen macht ja wirklich keinen Sinn und immer in Sorge zu sein, daß da jetzt einer kommen könnte ...
Alles sehr schade!
Wir haben dieses Jahr unsere Peleponnes-Jahresabschlußtour sehr vermisst - und auch keine echte Alternative gefunden.
Vorschläge sehr willkommen!
Gruß
Rolf
Alles sehr schade!
Wir haben dieses Jahr unsere Peleponnes-Jahresabschlußtour sehr vermisst - und auch keine echte Alternative gefunden.
Vorschläge sehr willkommen!
Gruß
Rolf
- nichts steht geschrieben -
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Zuerst werden die Regeln verschärft dann wieder etwas gelockert. Wer denkt er müsse nun unbedingt die Stühle vor das Auto stellen löst damit erneute Rekationen aus. Es ist und bleibt campingartiges Verhalten...
Deshalb, wer die Stühle unbedingt draußen haben muß, geht besser auf einen CP od. SP um nicht anderen die kleinen Freiheiten des frei stehens zu versauen. Oder eben die Stühle schnappen und an den Strand sitzen einfach weg vom Auto.
Wir sind seit 40 Jahren Freisteher und versuchen stets kein campingartiges Verhalten an den Tag zu legen. Das galt überall egal in welchem Land außer man steht am CP oder ist wirklich vollkommen alleine...
Deshalb, wer die Stühle unbedingt draußen haben muß, geht besser auf einen CP od. SP um nicht anderen die kleinen Freiheiten des frei stehens zu versauen. Oder eben die Stühle schnappen und an den Strand sitzen einfach weg vom Auto.
Wir sind seit 40 Jahren Freisteher und versuchen stets kein campingartiges Verhalten an den Tag zu legen. Das galt überall egal in welchem Land außer man steht am CP oder ist wirklich vollkommen alleine...
"Freiheit beginnt wo Wege enden"
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hinfahren und vorhandene Sitzbänke nutzen oder die Stühle einfach 40 m vom Auto weg aufstellen. Oder im Cafe am Strand einen Greek Coffee für 2,-€ trinken.mangusta hat geschrieben: ↑2025-11-30 11:35:36Wir haben auch immer grundsätzlich unsere Stühle eingepackt, wenn wir sie nicht benutzt haben - aber den ganzen Tag nur drinnen sitzen macht ja wirklich keinen Sinn und immer in Sorge zu sein, daß da jetzt einer kommen könnte ...
Alles sehr schade!
Wir haben dieses Jahr unsere Peleponnes-Jahresabschlußtour sehr vermisst - und auch keine echte Alternative gefunden.
Vorschläge sehr willkommen
Aber auf keinen Fall nicht wegfahren.

Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Wenn ich mir die aktuellen Bilder im Netz aus Marokko so ansehe, scheint das wirklich so zu sein: Maximale Überfüllung trotz Weltuntergangswetter.
Wohin also im Frühjahr?
Wie sieht es mit dem "Freistehen" an der türkischen Mittelmeerküste aus?
Gruß
Rolf
- nichts steht geschrieben -
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hallo Rolf,
wir waren 2023 in der Türkei (Sept.- November) und haben überall frei auf dem Strand oder am Strand gestanden.
Selbst in Side haben uns die Türken einen Weg zwischen den Hotels gezeigt über den wir an einen Platz am Strand nach den Hotels kamen.
Sobald du irgendwo parktest kam auch schon ein Türke mit Tee undn Keksen und hies dich willkommen, versichterte dir das du hier absolut sicher bist und dich wie Zuhause fühlen kannst.
Wenn andere Camper dort waren, dann waren es Türken.
Polizisten die vorbeikamen grüßten freundlich, bei allen Verkehrskontrollen wurden wir freundlich durchgewunken.
Es war einfach super, leider überall dort wo schon ein Türke war, hat er seinen Müll hinterlassen.
Gruß Ralf
wir waren 2023 in der Türkei (Sept.- November) und haben überall frei auf dem Strand oder am Strand gestanden.
Selbst in Side haben uns die Türken einen Weg zwischen den Hotels gezeigt über den wir an einen Platz am Strand nach den Hotels kamen.
Sobald du irgendwo parktest kam auch schon ein Türke mit Tee undn Keksen und hies dich willkommen, versichterte dir das du hier absolut sicher bist und dich wie Zuhause fühlen kannst.
Wenn andere Camper dort waren, dann waren es Türken.
Polizisten die vorbeikamen grüßten freundlich, bei allen Verkehrskontrollen wurden wir freundlich durchgewunken.
Es war einfach super, leider überall dort wo schon ein Türke war, hat er seinen Müll hinterlassen.
Gruß Ralf
Lieber mit dem Benz zum Strand, als mit dem Fahrrad zur Arbeit
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hallo Ralf,
vielen Dank, das klingt ja sehr ermutigend.
Wir sind 2018 an der Schwarzmeerküste entlang Richtung Georgien gefahren.
Dort machten die durchgehend dichte Bebauung und die große Durchgangsstraße es schwierig, diese absolut einsam gelegenen Traumplätze unmittelbar am Meer zu finden, wie wir sie zum Beispiel in Griechenland abseits der Hauptsaison doch immer wieder entdeckt haben - genau eben die, die jetzt verboten worden sind.
Wie sieht es damit an der türkischen Mittelmeerküste aus?
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben:
https://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/ ... %C3%BCrkei
Gruß
Rolf
vielen Dank, das klingt ja sehr ermutigend.
Wir sind 2018 an der Schwarzmeerküste entlang Richtung Georgien gefahren.
Dort machten die durchgehend dichte Bebauung und die große Durchgangsstraße es schwierig, diese absolut einsam gelegenen Traumplätze unmittelbar am Meer zu finden, wie wir sie zum Beispiel in Griechenland abseits der Hauptsaison doch immer wieder entdeckt haben - genau eben die, die jetzt verboten worden sind.
Wie sieht es damit an der türkischen Mittelmeerküste aus?
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben:
https://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/ ... %C3%BCrkei
Gruß
Rolf
- nichts steht geschrieben -
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hallo Rolf,
wir sind quer durchs Land nach Mersin im Süden und dann bis zur Dardanellenbrücke die Küste hoch gefahren.
Mamaris waren wir halb gefahren, das war uns zu touristisch, aus dem Bauchgefühl heraus haben wir dann ebenso Bodrum und Alacati ausgelassen.
Die Plätze am Strand haben wir auf Google Maps Satelitbildern ausgesucht.
Selbst in Konya haben wir wenige Meter nach Mevlana Zentrum auf einem großen Parkplatz 3 Tage gestanden und alle haben freundlich gegrüßt.
Auch in kleineren Ortschaften gibt es Plätze am Wasser wo du stehen kannst.
Wasser gibts unterwegs an jeder Moschee.
Alanya und Antalya beamen dich innerhalb von Sekunden in eine Welt, in der du nicht sein willst
Türkei ist einfach klasse, überall bist du gern gesehener Gast.
Gruß Ralf
wir sind quer durchs Land nach Mersin im Süden und dann bis zur Dardanellenbrücke die Küste hoch gefahren.
Mamaris waren wir halb gefahren, das war uns zu touristisch, aus dem Bauchgefühl heraus haben wir dann ebenso Bodrum und Alacati ausgelassen.
Die Plätze am Strand haben wir auf Google Maps Satelitbildern ausgesucht.
Selbst in Konya haben wir wenige Meter nach Mevlana Zentrum auf einem großen Parkplatz 3 Tage gestanden und alle haben freundlich gegrüßt.
Auch in kleineren Ortschaften gibt es Plätze am Wasser wo du stehen kannst.
Wasser gibts unterwegs an jeder Moschee.
Alanya und Antalya beamen dich innerhalb von Sekunden in eine Welt, in der du nicht sein willst
Türkei ist einfach klasse, überall bist du gern gesehener Gast.
Gruß Ralf
Lieber mit dem Benz zum Strand, als mit dem Fahrrad zur Arbeit