Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
kennst du die App Campercontact ? Da stehen allerdings keine Freisteherplätze drin und dann gibt es noch Stay free ist eine Vanliferapp ,hab aber damit keine Erfahrung.Ansonsten bietet Google ja noch etliche Möglichkeiten für Stellplatzapps an
gruss Armin
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Stimmt natürlich. Das ist wie mit Messern, Pistolen, Gewehren usw. Die töten keine Menschen, das machen nur die verantwortungslosen Nutzer.Svenauf1017 hat geschrieben: ↑2025-08-10 11:21:08Es sind überigens nicht die Apps die alles verschlimmern sondern die verantwortungslosen Nutzer!
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Wer zu doof ist zum Lesen, der kläre das bitte mit seiner Lehrerin, statt mich anzupöbeln.
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Und bei einer anderen App wird alles besserSvenauf1017 hat geschrieben: ↑2025-08-10 11:21:08
... und ich suche eben nach einer anderen App als p4n, da hier (wie weiter unten schon steht) jeder ungeprüft alles reischreiben kann und auch kein wirkliches Feedback aus der Comunity kommt, ob das, was da angegeben wird stimmt. :-)
Gruß Markus
Oberfranken/Bayern/Deutschland
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Andere Lösung: weit genug wegfahren.
Grüsse aus der Mongolei
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Da ist das Meer ja auch nur einen Steinwurf entfernt, man kann also hervorragend am mongolischen Strand stehen
und beobachten, wie die Sonne am Horizont im Meer versinkt.
Zuletzt geändert von Donnerlaster am 2025-08-10 19:53:50, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Peter
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Ich empfehle Skandinavien, hier ist es schön und die Welt in Ordnung.
Gruß
Bernd
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Bernd
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Ich finde auch noch ein Foto von Thailand oder Indonesien...Donnerlaster hat geschrieben: ↑2025-08-10 17:45:44Da ist das Meer ja auch nur einen Steinwurf entfernt, man kann also hervorragend am mongolischen Strand stehen
und beobachten, wie die Sonne am Horizont im Meer versinkt.![]()
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Nee, lass mal, da warte ich doch lieber erstmal die Entwicklung in GR ab und vertraue auf das alte Laissez faire der Südländer :-)
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Du hast das passende Satire-Smiley vergessen !
Siehe hier:
https://www.youtube.com/watch?v=mUjpfJxDtA0
Sepp
Zuletzt geändert von Wilmaaa am 2025-08-12 10:01:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat repariert bzw. den BBCode wieder eingeschaltet.
Grund: Zitat repariert bzw. den BBCode wieder eingeschaltet.
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
… gibt noch ne Alternative. Haben ein Grundstück in GR gekauft (Chalkidiki) - die 800m zum Meer schaffen wir gerade noch so (und ist perspektivisch auch Rollator geeignet).
Gruß Marcel
Gruß Marcel
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LAK 2 07.12.2014
Fahrzeugart geändert 19.01.2015
Eisenschwein ist zugelassen 17.03.2015
Umbauten beendet 12.04.2015
H Gutachten erteilt (15.12.2015)
Diesellotte (120-25 AW, Bautrupp mit H) 26.02.2021
Die ersten 100.000 km mit den Büchsen sind voll
Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Darfst halt nie Deine beiden LKW gleichzeitig dort abstellen. Selbst als Eigentümer auf eigenem Grund darf da m.W. in Griechenland künftig nur noch 1 Wohnmobil stehen ...
Pirx
Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
---
"Immer bedenken: Hilfe ist keine Einbahnstrasse, Geholfen-Werden ist kein Recht und es liegt an jedem selbst, inwieweit er sich hier in der Gemeinschaft (die im Extremfall so einiges gemeinsam schafft) involviert und einbringt."
Ein Unimog-Fahrer.
---
"Immer bedenken: Hilfe ist keine Einbahnstrasse, Geholfen-Werden ist kein Recht und es liegt an jedem selbst, inwieweit er sich hier in der Gemeinschaft (die im Extremfall so einiges gemeinsam schafft) involviert und einbringt."
Ein Unimog-Fahrer.
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
… neeee stimmt nicht ganz. Erstens hab ich ja kein Wohnmobil
aber selbst wenn, wäre es auch egal - ist als Camperstop legalisiert - nur Wohnwagen und Zelte dürfen nicht drauf stehen bleiben (gemischte Nutzung Wohnen und Gewerbe ist auch erlaubt).
Bin da ganz entspannt.
Gruß Marcel
Bin da ganz entspannt.
Gruß Marcel
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Jeder darf seine Meinung z.B. auch in Videos äußern.seppr hat geschrieben: ↑2025-08-12 9:23:28Du hast das passende Satire-Smiley vergessen !
Siehe hier:
https://www.youtube.com/watch?v=mUjpfJxDtA0
Coole Idee, alles bestens organisiertmeggmann hat geschrieben: ↑2025-08-12 10:39:26… neeee stimmt nicht ganz. Erstens hab ich ja kein Wohnmobilaber selbst wenn, wäre es auch egal - ist als Camperstop legalisiert - nur Wohnwagen und Zelte dürfen nicht drauf stehen bleiben (gemischte Nutzung Wohnen und Gewerbe ist auch erlaubt).
Bin da ganz entspannt.
Zuletzt geändert von lura am 2025-08-12 11:25:32, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
Bernd
Gewinne Zeit durch Langsamkeit
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Das schöne ist doch, dass es jeder anders empfindet. Deswegen schaue ich auch prinzipiell keine Reisevideos - will das selbst „erfahren“.
Gruß Marcel
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hallo Marcel,
wir machen es gerade anders herum und gucken viele Reisevideos. Einfach als Idee für die zukünftigen Reisen, jedenfalls solange unser Lkw noch nicht fertig ist.
Gruß Benjamin
Es gibt keine Probleme, es gibt nur Aufgaben...
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Moin!
Grundsätzlich gilt doch, dass man sich an die Regeln hält, die im Gastland gelten. Und das sind nicht die Regeln, die in P4N in den Kommentaren stehen, sondern die örtlichen Vorschriften. Und wenn Griechenland die Regeln verschärft, dann hat das seine Gründe. Die können wir zwar beklagen, aber sie gelten dennoch für uns.
Mit etwas vorausschauender Planung kann man auch in übervollen Reiseländern noch sehr schöne Reisen machen. Ein kinderlos reisendes Paar wie im YT-Video muss nicht unbedingt während der Zeit reisen, in der halb Europa und besonders das Gastland noch Ferien hat. Azyklisch reisen. Bei Sardinien reicht da - noch - Pfingsten, um eine wenig besuchte MIttelmeerinsel bei bestem Wetter inkl. Badewetter zu bereisen.
In Skandinavien, so meine Erfahrung, ist es gut, bei Rundreisen alle 2-3 Tage einen "sicheren Hafen" im Voraus zu buchen, also einen reservierten Stellplatz auf einem Bauernhof, einem stadtnahen Stellplatz oder auch mal auf einem Campingplatz. Die Insel Bornholm ist ohne Vorausbuchung kaum mit dem WoMo zu bereisen, hat man sich einmal im Uhrzeigersinn oder andersrum über die handvoll Stell- und Campingplätze gebucht, ist die Insel ein super entspanntes traumhaftes Fleckchen Erde.
In Schweden (und Norwegen) funktioniern die kostenpflichtigen exklusiv buchbaren Stellplätze der eremit-Vermittlungsplattform ganz gut. Kann man im Voraus buchen oder auch spontan über den QR-Code an einem freien unbelegten Stellplatz. In Schweden kann man auch viele WoMo-Stellplätze im Voraus buchen und sich auf der Karte den Lieblingsplatz raussuchen. Das nimmt einem natürlich ein Stück weit die Illusion des free living, aber dafür bin ich innerlich entspannter, wenn ich nicht täglich ab MIttag die nervige Nachtplatzrallye starten muss und bei Freistehplätzen dann noch bei jedem Fahrzeuggeräusch hochschrecke, ob jetzt der Bauer oder Polizist kommt, der mich vertreibt.
Grüsse
Tom
Halte ich jetzt nicht für repräsentativ, die "Reportage" mit drei voll belegten WoMo-Stellplätzen in Norwegen und dann die Flucht ergreifen. Es ist halt einigermaßen blauäugig, einfach mal losfahren, nach dem Motto "Ich hab ja ein autarkes Campingfahrzeug und stell mich hin, wo ich will". Die, die das früher(TM) gemacht haben und dem jetzt hinterhertrauern, haben die virtuellen Trampelpfade angelegt für die Scharen an Campern, die jetzt hochmobil über die ganzen Hotspots herfallen. Erst waren es nur Multivisions-Dia-Vorträge auf Globetrotter-Treffen, die Lust aufs eigene Losfahren machten, dann Bücher mit Reisetipps und immer präziseren Koordinatenangaben (RKH-Verlag, WoMo-Reiseführer etc.), dann Webseiten und Reiseblogs, die GPS-Tracks verteiltenund schließlich der Vanlife-Hype kombiniert mit Apps wie P4N. Sich dann wundern, dass es draußen an schönen Stellen, egal o in Skandinavien oder Griechenland zeitweise voll, ja zu voll wird, braucht man nicht.
Grundsätzlich gilt doch, dass man sich an die Regeln hält, die im Gastland gelten. Und das sind nicht die Regeln, die in P4N in den Kommentaren stehen, sondern die örtlichen Vorschriften. Und wenn Griechenland die Regeln verschärft, dann hat das seine Gründe. Die können wir zwar beklagen, aber sie gelten dennoch für uns.
Mit etwas vorausschauender Planung kann man auch in übervollen Reiseländern noch sehr schöne Reisen machen. Ein kinderlos reisendes Paar wie im YT-Video muss nicht unbedingt während der Zeit reisen, in der halb Europa und besonders das Gastland noch Ferien hat. Azyklisch reisen. Bei Sardinien reicht da - noch - Pfingsten, um eine wenig besuchte MIttelmeerinsel bei bestem Wetter inkl. Badewetter zu bereisen.
In Skandinavien, so meine Erfahrung, ist es gut, bei Rundreisen alle 2-3 Tage einen "sicheren Hafen" im Voraus zu buchen, also einen reservierten Stellplatz auf einem Bauernhof, einem stadtnahen Stellplatz oder auch mal auf einem Campingplatz. Die Insel Bornholm ist ohne Vorausbuchung kaum mit dem WoMo zu bereisen, hat man sich einmal im Uhrzeigersinn oder andersrum über die handvoll Stell- und Campingplätze gebucht, ist die Insel ein super entspanntes traumhaftes Fleckchen Erde.
In Schweden (und Norwegen) funktioniern die kostenpflichtigen exklusiv buchbaren Stellplätze der eremit-Vermittlungsplattform ganz gut. Kann man im Voraus buchen oder auch spontan über den QR-Code an einem freien unbelegten Stellplatz. In Schweden kann man auch viele WoMo-Stellplätze im Voraus buchen und sich auf der Karte den Lieblingsplatz raussuchen. Das nimmt einem natürlich ein Stück weit die Illusion des free living, aber dafür bin ich innerlich entspannter, wenn ich nicht täglich ab MIttag die nervige Nachtplatzrallye starten muss und bei Freistehplätzen dann noch bei jedem Fahrzeuggeräusch hochschrecke, ob jetzt der Bauer oder Polizist kommt, der mich vertreibt.
Grüsse
Tom
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Für Skandinavien empfehle ich den Mai ,war alles schön leer,selbst oben am Nordkap und das Wetter war auch nicht so schlecht und wenig Mücken 
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Ich bin gerade in Schweden, war vorher in Finnland. Die Stellplätze an der Küste sind nicht kostenfrei, aber nicht teuer und sie sind nicht überfüllt. Nicht einmal voll. meist nicht mehr als halbvoll. Und Gegend hat's hier... Traumhaft.
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Wer zu doof ist zum Lesen, der kläre das bitte mit seiner Lehrerin, statt mich anzupöbeln.
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Ich kann gar nicht in Worten ausdrücken, wie mir die obligatorische Frage „kann man da frei stehen?“ auf den Sack geht.
Wir sind ja keine alten Hasen aber so zehn Jahre werden es jetzt auch schon. Unser Ansatz war und ist immer erstmal sehen, wie weit man legal kommt und vor allem, wie belästige ich möglichst wenig andere und verhalte mich respektvoll. Diese Jagd nach dem ultimativen Kick teilen wir nicht - und verblüffender Weise konnte wir mir unsere Biedermannmethode trotzdem extrem schöne Plätze bereisen - und das ohne verbrannte Erde. Einheimische die uns zu versteckten Plätzen geführt haben, Plätze auf denen alle einpacken mussten und wir als einzige stehen bleiben durften (mein Gesicht sah bestimmt zum Schiessen aus, als man sagte „na ihr könnt natürlich stehen bleiben“).
Hatten mal ne nette Diskussion mit Einheimischen, die sich förmlich entschuldigten, dass man dies oder jenes nicht mehr darf. Ich konnte dann nur antworten „euer Land, eure Regeln“ - kam sehr gut an.
Man kann sich beständig beklagen, dass man manches nicht
(mehr) darf oder einfach innerhalb der möglichen Parametern glücklich werden. Wir bevorzugen letzteres, diese ganze Heulerei nervt nur noch.
Gruß Marcel
Wir sind ja keine alten Hasen aber so zehn Jahre werden es jetzt auch schon. Unser Ansatz war und ist immer erstmal sehen, wie weit man legal kommt und vor allem, wie belästige ich möglichst wenig andere und verhalte mich respektvoll. Diese Jagd nach dem ultimativen Kick teilen wir nicht - und verblüffender Weise konnte wir mir unsere Biedermannmethode trotzdem extrem schöne Plätze bereisen - und das ohne verbrannte Erde. Einheimische die uns zu versteckten Plätzen geführt haben, Plätze auf denen alle einpacken mussten und wir als einzige stehen bleiben durften (mein Gesicht sah bestimmt zum Schiessen aus, als man sagte „na ihr könnt natürlich stehen bleiben“).
Hatten mal ne nette Diskussion mit Einheimischen, die sich förmlich entschuldigten, dass man dies oder jenes nicht mehr darf. Ich konnte dann nur antworten „euer Land, eure Regeln“ - kam sehr gut an.
Man kann sich beständig beklagen, dass man manches nicht
(mehr) darf oder einfach innerhalb der möglichen Parametern glücklich werden. Wir bevorzugen letzteres, diese ganze Heulerei nervt nur noch.
Gruß Marcel
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Fahrzeugart geändert 19.01.2015
Eisenschwein ist zugelassen 17.03.2015
Umbauten beendet 12.04.2015
H Gutachten erteilt (15.12.2015)
Diesellotte (120-25 AW, Bautrupp mit H) 26.02.2021
Die ersten 100.000 km mit den Büchsen sind voll
Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
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Fahrzeugart geändert 19.01.2015
Eisenschwein ist zugelassen 17.03.2015
Umbauten beendet 12.04.2015
H Gutachten erteilt (15.12.2015)
Diesellotte (120-25 AW, Bautrupp mit H) 26.02.2021
Die ersten 100.000 km mit den Büchsen sind voll
Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
- Mister Catdriver
- Schrauber
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Wir sind aktuell in Griechenland!
Ja, es wird in der Tat mehr kontrolliert als früher, betrifft uns aber kaum!
Warum? Weil wir die „üblichen“ P4N-Plätze usw. aus Prinzip meiden! Mein liebstes Negativ-Beispiel ist der Wald von Elea auf der Peleponnes. Dort waren wir exakt 1x- danach nie wieder! Überall Leute, die relativ selbstverständlich sich ihre eigene Welt zurechtlegen und dann dem griechischen Anwohner noch ungefragt den Müll vors Haus schmeißen!
Seit Social Media, Vanliving und Co. hat es nochmals überhand genommen.
Am Rand vom Strand, unauffällig und vor allem zurückhaltend und höflich hatten wir in Hellas noch nie und auch in diesem Jahr irgendwelche Probleme!
Grüße
Jörg
Ja, es wird in der Tat mehr kontrolliert als früher, betrifft uns aber kaum!
Warum? Weil wir die „üblichen“ P4N-Plätze usw. aus Prinzip meiden! Mein liebstes Negativ-Beispiel ist der Wald von Elea auf der Peleponnes. Dort waren wir exakt 1x- danach nie wieder! Überall Leute, die relativ selbstverständlich sich ihre eigene Welt zurechtlegen und dann dem griechischen Anwohner noch ungefragt den Müll vors Haus schmeißen!
Seit Social Media, Vanliving und Co. hat es nochmals überhand genommen.
Am Rand vom Strand, unauffällig und vor allem zurückhaltend und höflich hatten wir in Hellas noch nie und auch in diesem Jahr irgendwelche Probleme!
Grüße
Jörg
„Sie wissen doch genau, dass solche Hupen in Deutschland nicht erlaubt sind!“
„Ja-aber da wo wir hinfahren brauchen wir die!“
- Franz Meersdonk - Folge 1-
„Ja-aber da wo wir hinfahren brauchen wir die!“
- Franz Meersdonk - Folge 1-
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Moin,Mister Catdriver hat geschrieben: ↑2025-08-13 11:36:43unauffällig und vor allem zurückhaltend und höflich
... also ganz normal
Gruß vom Nils
S´kend mind´r sei... das höchste Lob der Allgäuer
In Deutz we (t)rust!
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Auf Kreta hat uns P4N und vor allem Insta immer sehr weitergeholfen, um zu schauen wo die typische VanlifeWagenburgtruppe ist um dann in die andere Richtung zu fahren. :-)
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Ich hatte noch nie solch Apps in Verwendung aber dein Anwendungsprofil gefällt mit
Gruß Jens
- muecken_manni
- Schrauber
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Hallo Kollegen....P4N Nutzer oder Hasser...
ist zwar zum Threadstarterthema Offtopic...
aber der Thread entwickelt sich ja zum eifrigen P4N Bashing....mit dem üblichen erhobenen Zeigefinger auf die User der App und "Klumpenbilder" an den Stellplätzen.
Mir absolut unverständlich! Habt ihr "Basher" den überhaupt die App mal getestet / benutzt??
Warum kommt man den darauf, das der Sinn der App darin besteht, jeden schönen Naturplatz zuzustellen??
Das Gegenteil ist bei meiner Regelmäßigen Nutzung der Fall:
Wie bequem es doch ist, wenn man z.b. im eigenen Ländle unterwegs ist...quasi im Umfeld jeden LEGALEN Stellplatz bei den Gemeinden, beim Winzer (Traktor Symbol)....etc angezeigt zu bekommen, ohne ausufernde Recherche, einfach losfahren und sicher sein, das man eine Auswahl an LEGALEN , AKTUELLEN Stellplätzen im geplanten Zielgebiet angezeigt bekommt. Ja, und dann nehm ich gerne die "Killerapp" was P4N nun mal ist, und wende wenig Zeit auf, um mich mit anderen Suchmethoden "Alphatier"...oder "Ackerlust" zu beschäftigen!
Grade die "ich fahre mit Karte" Plärrer....ihr wisst schon ob des Systems "LEGENDE"...Sprich solche komischen Symbole, die genau sichtbar machen: Stellplatz legal, oder "Massenpinkelplatz"....ja, verdammt, dann meidet, oder besser noch BLENDET die doch einfach aus !!!
Ich nutze in Europa genauso selbstverständlich P4N und zahle auch dafür , wie den Ioverlander in SA, gell Enzo?!
Beste Grüße
Manne
ganz schon froh, das die fleissige P4N Community so eine gewaltige Ü - Stellplatz wahl zusammengetragen hat, und jeden Tag zusammen trägt.
ist zwar zum Threadstarterthema Offtopic...
aber der Thread entwickelt sich ja zum eifrigen P4N Bashing....mit dem üblichen erhobenen Zeigefinger auf die User der App und "Klumpenbilder" an den Stellplätzen.
Mir absolut unverständlich! Habt ihr "Basher" den überhaupt die App mal getestet / benutzt??
Warum kommt man den darauf, das der Sinn der App darin besteht, jeden schönen Naturplatz zuzustellen??
Das Gegenteil ist bei meiner Regelmäßigen Nutzung der Fall:
Wie bequem es doch ist, wenn man z.b. im eigenen Ländle unterwegs ist...quasi im Umfeld jeden LEGALEN Stellplatz bei den Gemeinden, beim Winzer (Traktor Symbol)....etc angezeigt zu bekommen, ohne ausufernde Recherche, einfach losfahren und sicher sein, das man eine Auswahl an LEGALEN , AKTUELLEN Stellplätzen im geplanten Zielgebiet angezeigt bekommt. Ja, und dann nehm ich gerne die "Killerapp" was P4N nun mal ist, und wende wenig Zeit auf, um mich mit anderen Suchmethoden "Alphatier"...oder "Ackerlust" zu beschäftigen!
Grade die "ich fahre mit Karte" Plärrer....ihr wisst schon ob des Systems "LEGENDE"...Sprich solche komischen Symbole, die genau sichtbar machen: Stellplatz legal, oder "Massenpinkelplatz"....ja, verdammt, dann meidet, oder besser noch BLENDET die doch einfach aus !!!
Ich nutze in Europa genauso selbstverständlich P4N und zahle auch dafür , wie den Ioverlander in SA, gell Enzo?!
Beste Grüße
Manne
ganz schon froh, das die fleissige P4N Community so eine gewaltige Ü - Stellplatz wahl zusammengetragen hat, und jeden Tag zusammen trägt.
Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Moin,muecken_manni hat geschrieben: ↑2025-08-13 18:32:12Mir absolut unverständlich! Habt ihr "Basher" den überhaupt die App mal getestet / benutzt??
vorneweg... ich bin kein Freund von P4N und nutze das tatsächlich auch "umgekehrt". Die Kritik geht ja nicht gegen die App sondern manch Nutzer
Wie bei Komoot habe ich einfach eine tiefe Abneigung gegen Apps die das Hirn zum ausschalten anreizen.
Bei der Bergwacht/ Bergrettung gibt es mittlerweile genügend Abend füllendes Futter wie sich manch einer blind auf eine App verlässt oder sich von Instagram blenden lässt weil der 6 Stunden Aufstieg durch alpines Gelände halt nicht auf Fotos gezeigt wird, sondern nur die tolle Aussicht. Wiesen werden zertrampelt weil die App ja sagt, dass es genau da lang geht... usw. Das Fehlverhalten eines einzelnen wird auf viele übertragen... oder zumindest besteht eine erhöhte Gefahr wenn niemand mehr selbst plant. Bei P4N ist das ähnlich weil ich nicht mehr wirklich bei der Sache bin. Dann wird ausgeblendet, dass die Zufahrt viel zu eng ist durch ein Wohngebiet geht, die Anwohner total genervt sind von der Masse usw.
Es spricht nichts gegen das nutzen von Apps, aber der Kopf muss dabei schon an sein und nicht nur konsumieren.
Gruß vom Nils
S´kend mind´r sei... das höchste Lob der Allgäuer
In Deutz we (t)rust!
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Was fühlst du so angegriffen? Mir ist es doch völlig egal mit welchen Apps gereist wird. Ich hatte bisher nie das Bedürfnis eine App zu benutzen. Auch nicht den I Overlander. Und diesen würde ich nur benutzen um Gegenden anzusteuern, in denen nichts eingetragen ist. Ich mag keine Rudelbildung und ziehe den Kontakt mit den Einheimischen vor. Und ein Stellplatz ist dann kein Problem mehr. Auf diese Weise landen Reisende aus Lateinamerika ja auch bei mir. Man trifft sich, redet miteinander, die Chemie stimmt und schon rollt ihr Reisefahrzeug bei uns auf das Grundstück.muecken_manni hat geschrieben: ↑2025-08-13 18:32:12Ich nutze in Europa genauso selbstverständlich P4N und zahle auch dafür , wie den Ioverlander in SA, gell Enzo?!
Nichts für ungut, Gruß aus Ecuador
Jens
Zuletzt geändert von Wilmaaa am 2025-08-14 8:25:18, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat repariert und dem Ursprungsposter zugeordnet.
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
… ich glaub da ist was verrutscht… das hab ich ja gar nicht geschrieben.
Gruß vom Nils
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Re: Griechenland: Strengere Regeln für WoMo's
Moin!
Manni: ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn du mir plausibel machen kannst, wie Apps wie P4N die Legalität eines Stellplatzeintrags prüfen - vor Freischaltung des Eintrags, nicht erst, wenn die Standortgemeinde mit dem Anwalt kommt. Und wie sie wirksam verhindern, dass ein endlich ausgetragener illegaler Standort nicht zwei Tage später vom nächsten Dödel wieder eingetragen wird (denn dann geht das Spiel mit dem Löschungsantrag wieder von vorne los).
Grüsse
Tom
Eben nicht! Ein Stellplatz, der in P4N gelistet ist, ist deswegen nicht automatisch "legal". Die Betreiber der App prüfen die Plätze doch gar nicht vor Ort und es ist äußerst mühsam, vermeintliche Top-Plätze, die eben nicht legale Stellplätze sind, wieder aus der App ausgetragen zu bekommen. Als Ortsvorsteher in einer davon betroffenen Gemeinde kenne ich auch die ausgesprochen unkooperative Seite der P4N-"Redaktion". Sie beschränkt sich darauf, ihre Community zu bitten, nur legale Plätze einzutragen, Was in der Praxis aber niemand schert. Da werden z.B. Erschließungsstraßen neuer (noch unbebauter) Gewerbegebiete als "idealer Stellplatz für 10-12 Wohnmobile in ruhiger Lage am Ortsrand" beworben. Oder die Besucherparkplätze des örtlichen Sportvereins. Die Müllsäcke stapeln sich dann um einen Hundekotbeutel-Mülleimer und die Klokassetten werden (wenn man Glück hat), in den nächsten Straßengully geschüttet, was man an den hängebleibenden Hinterlassenschaften am Gullydeckel schnell erkennt. Wenn man Pech hat, landet die Chose im Straßengraben. Das ist das Problem der Stellplatz-Apps, die auf dem Community-Prinzip basieren: es fehlt die redaktionelle Bearbeitung der Einträge, frei nach dem Motto: die Community wirds schon richten. Da das aber nicht allgemeinverträglich (also auch die Belange der Menschen vor Ort berücksichtigend) funktioniert, sind Übernachtungsverbote, Absperrketten, Höhenbeschränkungen an Parkplatzzufahrten usw. leider die logische Folge.muecken_manni hat geschrieben: ↑2025-08-13 18:32:12wenn man z.b. im eigenen Ländle unterwegs ist...quasi im Umfeld jeden LEGALEN Stellplatz bei den Gemeinden, beim Winzer (Traktor Symbol)....etc angezeigt zu bekommen, ohne ausufernde Recherche, einfach losfahren und sicher sein, das man eine Auswahl an LEGALEN , AKTUELLEN Stellplätzen im geplanten Zielgebiet angezeigt bekommt.
Manni: ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn du mir plausibel machen kannst, wie Apps wie P4N die Legalität eines Stellplatzeintrags prüfen - vor Freischaltung des Eintrags, nicht erst, wenn die Standortgemeinde mit dem Anwalt kommt. Und wie sie wirksam verhindern, dass ein endlich ausgetragener illegaler Standort nicht zwei Tage später vom nächsten Dödel wieder eingetragen wird (denn dann geht das Spiel mit dem Löschungsantrag wieder von vorne los).
Grüsse
Tom