M= Mittenkugel, W= Wirbelkammer, das sind vorgelagerte Einspritzverfahren die unter dem Gefrierpunkt vorgeglüht werden.. der Rest unter Wikipedia.Nelson hat geschrieben: ↑2024-04-20 10:46:42Hallo,
Aus dem HVO-Verfügbarkeits-Preis-Thema zur Frage der Verwendung in älteren Motoren:
Interessant, kannst Du mehr zu verschiedenen Arbeitsverfahren in diesem Zusammenhang sagen? Weder M- noch W- noch Kraftstoff-Wandverfahren sagen mir mehr, als der hergeleitete Name. Ein Motor mit dem Namen 914M (=M-Verfahren?) stand übrigens bei den freigegebenen.Oelfuss hat geschrieben: ↑2024-04-20 9:08:40Der 413 ohne W hat doch eine Brennmulde im Kolben, vielleicht wird die zu heiß?Nelson hat geschrieben: ↑2024-04-18 21:43:44Wie ich schon schrieb, im Grunde sehe ich das auch so. Der wird das schon fressen und auch nicht prompt daran verrecken.
Aber wenn man es schon genau nimmt oder sich auf der Sicherheit einer Herstellerangabe ausruhen will, dann sehe ich hier, dass Deutz explizit für diese Kraftstoffe einige (z.T. auch alte) Motoren freigegeben hat, den 413 aber nicht. Und einfach nur vergessen haben die den nicht, denn in anderem Kontext ist er im Dokument ja aufgeführt.
Ob dieser Motor nun tatsächlich irgendwo ungeeignet ist oder nur nicht auf Eignung untersucht wurde, weiß ich nicht.
Nils
Die anderen Deutz haben Kraftstoff Wand verfahren.
Das nicht benutzen dürfte auch auf alle Motoren mit M- Verfahren zutreffen.
Gruß Christian
Dankenswerterweise musste bislang keiner meiner Motoren von neu bis alt weiter zerlegt werden, als zum Erreichen des Ventieltriebes oder der Einspritzdüsen nötig war. Das führt aber dazu, dass ich von deren Innereien nur so viel Ahnung habe, wie man beim überblättern von Anleitungen aus Schnittzeichnungen bekommt- also keine.
Grüße
Nils
Gruß Christian
Bis dahin bis du so eine Art Blinder in der Farbdiskussion.