Wasseraufbereitung

alles, was nicht in die übrigen Technik-Kategorien passt

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dietzm
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Wasseraufbereitung

#1 Beitrag von dietzm » 2019-10-11 11:48:38

Ich weiß, dass dieses Thema hier im Forum schon oft behandelt wurde, aber trotz mehrmaligem Lesen bleiben ein paar Fragen offen.
Bevor Kommentare in diese Richtung kommen: Ja... wir werden in Gegenden kommen, wo es kein sauberes Wasser gibt und nein ich hab nicht vor aus einer offensichtlichen Kloake Wasser zu Tanken! :D
Es werden insgesamt 250l Wassertanks verbaut. Ich möchte einen Wasserhahn in der Küche, Dusche im Bad (beim Waschbecken bin ich noch unschlüssig, da ja 150cm daneben ohnehin das Küchenwaschbecken ist) und einen Anschluss für außen (Dusche oder Wasserhahn-je nachdem was man braucht). Außerdem wird ein Boiler (voraussichtlich 25l Quick) eingebaut.
1. Idee: Filter (Keramik und Aktivkohle) vor dem Tanks.
Die gefällt mir eigentlich sehr gut, da ja alles neu und relativ keimfrei ist und dadurch auch bleiben sollte. Die Idee kommt auch nicht von mir, sondern vom Beratungsgespräch beim Famouswaterstand in Bad Kissingen.
2. Idee-weil ein anderer Stand meinte, dass trotz aller Vorsicht Keime in den Tank gelangen können und das Tankbefüllen selbst bei starker Pumpe und 2 Keramik filtern extrem lange dauert:Keramikfilter und Aktivkohlefilter nach den Tanks und vor dem Bolier. Dann hab ich halt in dem Tanks ein Biotop.
3. Idee: Warmwasser nur in der Dusche. Trinkwasser nur in der Küche. Nachteil meines Erachtens: gut temeriertes Biotop im Boiler, da der nie so heiß ist, dass alles tot ist und kein Warmwasser in der Küche zum Abwaschen.
4. Idee (das ist jetzt meine ganz eigene): ein flexibles System aus 1 uns 2, das beim Befüllen umgesteckt wird und ansonsten nach den Tanks arbeitet. Dann wären die Tanks weitestgehend sauber und alles da nach auch nochmal a gesichert, aber ich weiß nicht, ob das Umstecken so einfach und v.a. dicht funktioniert wie bei meinem Gartenschlauch.
Welche Filtersystem verwendet ihr?
LG, Michael

cruise-the-planet
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Re: Wasseraufbereitung

#2 Beitrag von cruise-the-planet » 2019-10-11 12:37:32

Hallo Michael

Keramikfilter verringern den Durchfluss extrem.
Das Befüllen eines 250L Tanks kann da je nach Wasserdruck sehr lange dauern. Ich kann mir auch schwer vorstellen, dass nach einem Keramikfilter, besonders wenn er schon etwas zugesetzt ist, noch viel Wasserdruck zum Duschen da ist.
Wir haben deshalb einen UV Filter zwischen Tank und Entnahmestellen verbaut. Braucht halt etwas Strom aber na und...
Vor dem Tank ist ein Feinfilter 10my oder so, der nimmt zwar Bakterien nicht raus, aber für Sand und Schwebepartikel reichts.
Umstecken ist sicherlich eine gute Idee, ginge mit mehreren Schiebern evtl sogar noch einfacher. Problem bleibt aber die lange Betankungsdauer bei einem Keramikfilter.

Lg
Lukas

erongo
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Re: Wasseraufbereitung

#3 Beitrag von erongo » 2019-10-11 13:12:57

Hallo Michael,

ich glaube nicht das die Kollegen von FamousWater ihre eigene Empfehlung schon jemals in die Parxis umgesetzt haben. Wie Lukas schon schrieb ist das Betanken durch die 2 vorgeschalteten Filter in den meisten Fällen aufgrund des fehlenden Wasserdrucks fast unmöglich. Das ist einfach nicht praxisgerecht.

Wir haben zum Befüllen einen Sedimentfilter vorgeschaltet und nach der Pumpe für die Entnahme dann den Keramik- und den Aktivkohlefilter verbaut. Damit fahren wir jetzt seit rund 25 Jahren ziemlich gut. Dabei kommt aus allen unseren Hähnen gefiltertes Wasser. Auf eine Unterscheidung zwischen Trink- und Brauchwasser haben wir bewusst verzichtet. Nur einen UV Filter zu verwenden halte ich für nicht ausreichend. Der sorgt im Zweifel nur für eine Abtötung von Keimen. Alle anderen Verunreinigungen des Wassers kommen aber ungehindert durch.

Gruß

Ulli

cruise-the-planet
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Re: Wasseraufbereitung

#4 Beitrag von cruise-the-planet » 2019-10-11 13:18:23

Also wir haben zusätzlich zum UV Filter auch noch einen Aktivkohlefilter. Der nimmt aber kaum Wasserdruck weg.

Warum und was denkst du soll der Keramikfilter mehr rausfiltern als der UV Filter?

Lg
Lukas

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Tomduly
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Re: Wasseraufbereitung

#5 Beitrag von Tomduly » 2019-10-11 13:55:57

Moin!

Ein UV-"Filter" filtert nichts, er tötet nur. Die UV-Strahlung beschädigt die Zellkerne von Mikroorganismen wie Algen, Einzellern oder Bakterien, die dann nicht mehr vermehrungs- bzw. funktionsfähig sind. Nach dem UV-Strahler ist der ganze Schlunz weiterhin im Wasser, nur eben erst mal abgetötet. Eine UV-Quelle in der Zuleitung macht nur dann Sinn, wenn Durchlaufgeschwindigkeit und Strahlungsleistung zusammen passen, sonst erwischt man nicht alles und die robusten Mikroorganismen bleiben am Leben und können die abgetöteten als Nährboden verwenden. Also eher kontraproduktiv.

UV-Strahler machen z.B. im Tank installiert Sinn, allerdings besteht bei Plastiktanks die Gefahr der Versprödung durch das UV-Licht. Also eher was für Metalltanks. Oder man lässt das Tankwasser mittels Umwälzpumpe durch einen UV-Strahler zirkulieren - die sicherste Methode, da man irgendwann alles im Wasser schwebende bestrahlt bekommt und der Tank vor der Strahlung geschützt ist. Wird bei besseren Yachten so gehandhabt.

Filtert man (nur) am Einfüllstutzten, dann bringt das strenggenommen nur was, wenn das gesamte Leitungsnetz und der Tank komplett keimfrei ist. Andernfalls füllt man zwar keimarmes Wasser ins System, aber es verkeimt dann durch die dort wartenden Organismen innerhalb weniger Stunden. Wenn, dann müsste man das Wasser chloren. Ist aber geschmacklich so eine Sache.

Ich persönlich halte die Filterung direkt an der Entnahmestelle für die sauberste Lösung, mit einem guten Filter ist es relativ egal, in welchen Zustand das Wasser im Tank und den ganzen Leitungen sowie der Pumpe ist.

Grüsse
Tom

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Re: Wasseraufbereitung

#6 Beitrag von erongo » 2019-10-11 14:28:06

@Lukas,

Tom war schneller...

Dem ist auch eigentlich nichts hinzu zufügen, nur vielleicht noch ergänzend: Wasser ist ja in der Regel nicht nur durch Bakterien belastet, sondern viel eher durch Schwermetalle, organische Chemikalien etc. Die sollten natürlich herausgefiltert werden wenn man Trinkwasserqualität haben möchte. Da nützt ein UV Filter rein gar nichts.



Gruß

Ulli

Mark86
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Re: Wasseraufbereitung

#7 Beitrag von Mark86 » 2019-10-11 15:16:35

Ja... wir werden in Gegenden kommen, wo es kein sauberes Wasser gibt und nein ich hab nicht vor aus einer offensichtlichen Kloake Wasser zu Tanken!
Dann mach den Tank doch vorher voll und groß genug, fertig.
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

cruise-the-planet
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Re: Wasseraufbereitung

#8 Beitrag von cruise-the-planet » 2019-10-11 15:25:04

erongo hat geschrieben:
2019-10-11 14:28:06
@Lukas,

Tom war schneller...

Dem ist auch eigentlich nichts hinzu zufügen, nur vielleicht noch ergänzend: Wasser ist ja in der Regel nicht nur durch Bakterien belastet, sondern viel eher durch Schwermetalle, organische Chemikalien etc. Die sollten natürlich herausgefiltert werden wenn man Trinkwasserqualität haben möchte. Da nützt ein UV Filter rein gar nichts.



Gruß

Ulli

Chemikalien und Schwermetalle filtert ein Keramikfilter aber auch nicht heraus. In beiden Fällen brauchts zusätzlich einen Aktivekohlefilter.
Nachteil bleibt natürlich wie Tom schreibt, dass beim UV-Filter die Bakterien nicht gefiltert sondern nur getötet werden. Aber tote Bakterien sind doch gute Bakterien :-)

Hier noch ein Überblick über die verschiedenen Systeme:
http://www.crisis-child-care.org/downlo ... 2382243000

Lg
Lukas

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Re: Wasseraufbereitung

#9 Beitrag von gunther11 » 2019-10-11 15:39:07

Ich habe die Filter nach dem Tank. Im Tank nutze ich Ag-Ionen, dadurch können sich die Bakterien zumindest nicht weiter vermehren. Der Rest wird dann ausgefiltert.
Begründung:
a. sehr lange Befüllzeiten wenn Filter vor dem Tank, spätestenz wenn ich das Wasser mit einem Eimer aus dem Brunnen holen muss wird es spannend, man müsste also eine Befüllpumpe dabei haben, die Giekannenvariante geht mit Filter nicht.
b. trotz der Filter können Keime in den Tank gelangen, z.B. durch Rückfluss, durch Revisionsklappen etc. Die könnten sich dann dort ziemlich frei und lustig vermehren. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich dort was bildet, man müsste also auf jeden Fall dort ebenfalls chemisch eingreifen.
c. durch den Filter nahe am Verbraucher habe ich keine Umschalter und Absperrhähne (bis zum Wasserhahn) die dazu neigen als Bruststätte zu dienen.
d. ich filter das Wasser erst wenn ich es brauche und habe somit frisch gefiltertes Wasser nicht welches, was u.U. schon einige Tage oder auch Wochen in einem Tank gestanden hat.

Ich habe in den letzten 3 Jahren meine Tanks nie gereinigt sondern immer nur bei Bedarf weiter befüllt. Bis dato kein Problem, die Verkeimung habe ich testen lassen. Der Befund war negativ, was jedoch nicht unbedingt aussagefähig für den Ernstfall ist, da ich auch im Vergleichstest im Tank nichts gefunden habe. Solche Tests macht im übrigen jedes Umweltlabor.

Gruß
Gunther
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Adriaan
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Re: Wasseraufbereitung

#10 Beitrag von Adriaan » 2019-10-11 16:33:23

Nicht so ganz unwichtig bei die verhinderung von verkeimung sind die Befüllungsanschlüsse und Schlauche. Diese sollten auf jeden Fall eine Trinkwasserzulassung haben(auch die für's befüllen verwendet werden) und sich einfach reinigen/desinfizieren lassen.

Die oft verwendete Gardenaanschlusse sind da nicht geeignet, der Hersteller erwähnt das auch selbst explizit: https://help.gardena.com/hc/de/articles ... echt-sind-

Ich habe mich mal auf der Website von Famouswater umgeschaut, deren Anschlüsse sehen auf den ersten Blick doch sehr nach Gardena aus. Wer sich für deren Produkte interessiert, sollte sich m.e. die Trinkwasserzulassung der verwendete Anschlüsse bestätigen lassen.

Zur Befüllung der Tank wäre mir das noch ziemlich egal, aber spätestens bei der Verbindungen von Entnahme aus der Tank über Filter bis zur Wasserhahn sollte mann schon nur für Trinkwasser geeignete Anschlüsse verwenden. In die viele ecken und Kanten der Gardenaanschlüsse können sich Bakterien und co wunderbar festsetzen. Irgendwann gibt's dann mit pech :sick:

Dann lieber ein bisschen mehr für Geka Plus oder Steckverbinder aus den Medizinbereich ausgeben.

immer guten Durst wünscht
Adriaan

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Re: Wasseraufbereitung

#11 Beitrag von erongo » 2019-10-11 17:33:42

Lukas schrieb:
Chemikalien und Schwermetalle filtert ein Keramikfilter aber auch nicht heraus. In beiden Fällen brauchts zusätzlich einen Aktivekohlefilter.
Nachteil bleibt natürlich wie Tom schreibt, dass beim UV-Filter die Bakterien nicht gefiltert sondern nur getötet werden. Aber tote Bakterien sind doch gute Bakterien :-)
Nun bin ich zwar auch kein Chemiker, aber den Beipackzettel lesen kann ic h schon. Und da tauchen u. a. bei meinem Filter (und ich meine nicht den Aktivkohlefilter) die Elemente Blei, Cadmium und Quecksilber auf. Bei meiner dürftigen Erinnerung an die Schulzeit sind das Schwermetalle. Die weitere Liste der Chemikalien spare ich mir jetzt. Bei Interesse kann man sie hier online lesen:

https://www.seagull-wasserfilter.de/dow ... -serie.pdf

Gruß

Ulli

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Re: Wasseraufbereitung

#12 Beitrag von cruise-the-planet » 2019-10-11 18:21:04

erongo hat geschrieben:
2019-10-11 17:33:42
Lukas schrieb:
Chemikalien und Schwermetalle filtert ein Keramikfilter aber auch nicht heraus. In beiden Fällen brauchts zusätzlich einen Aktivekohlefilter.
Nachteil bleibt natürlich wie Tom schreibt, dass beim UV-Filter die Bakterien nicht gefiltert sondern nur getötet werden. Aber tote Bakterien sind doch gute Bakterien :-)
Nun bin ich zwar auch kein Chemiker, aber den Beipackzettel lesen kann ic h schon. Und da tauchen u. a. bei meinem Filter (und ich meine nicht den Aktivkohlefilter) die Elemente Blei, Cadmium und Quecksilber auf. Bei meiner dürftigen Erinnerung an die Schulzeit sind das Schwermetalle. Die weitere Liste der Chemikalien spare ich mir jetzt. Bei Interesse kann man sie hier online lesen:

https://www.seagull-wasserfilter.de/dow ... -serie.pdf

Gruß

Ulli
Da hast du natürlich Recht, dein Filter kann das. Du hast ja auch einen Kombifilter mit "sehr hoher Aktivkohle-Kapazität" (https://www.seagull-wasserfilter.de/sea ... /index.php). Dieser Filter benötigt eigentlich gar keinen zusätzlichen Aktivkohle-Filter mehr.
Reine Keramikfilter wie auch UV-Filter filtern jedoch Chemikalien / Schwermetalle etc. nicht oder nur sehr unvollständig und benötigen einen zusätzlichen Aktivkohle-Filter.

Lg
Lukas

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Re: Wasseraufbereitung

#13 Beitrag von Radler61 » 2019-10-11 19:59:59

Unsere Wasserversorgung sieht wie folgt aus:

2x150 Liter im Heck. Von Tank 1 wird entnommen, von Tank 2 auf 1 bei Bedarf umgepumpt.
Wasserzuführung getrennt je Tank, innerhalb der Stauklappe. Kein sichtbarer Aussenanschluss.
Wasserentnahme kalt an Küche und Bad (hier auch warm, wenn der Boiler an ist)
Heißes unbedenkliches Wasser nur über Gaskocher für Kaffe und Tee.
Boiler zum Duschen...
Einen separaten kleinen 20 Liter Kanister in der Dusche für frisches Wasser (Tee und Kaffee, bzw über Wasserflaschen einfach nachzufüllen in Marokko etc)
Die grossen Tanks haben eine Silberkugel bzw werden je nach Situation gechlort.

Weitergehend keimfrei zu halten sehen wir in sofern kritisch dass man dann nicht mehr auswärts essen gehen kann. Unsere Strategie ist den Körper langsam an mögliche Keime heranzuführen.

Gruss
Ingo

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Re: Wasseraufbereitung

#14 Beitrag von meggmann » 2019-10-19 15:50:49

Bei UV Filtern bedenken, dass die nur wenige cm Reichweite haben, Wasser trüb -> Leistung sinkt rapide. Zudem sollte man die Strahlungsleistung überwachen, die nimmt ab und wenn Röhre kaputt sieht man das auch nicht direkt.
Silberionen kämen mir nicht in den Tank, erstens reichert es sich im Körper an und zweitens weiß niemand wirklich was langfristig passiert.
Die mit Abstand beste Methode um Wasser aufzubereiten ist Chlor, getoppt nur noch von Wasserstoffperoxid. Schmeckt halt nicht so prall aber dafür gibts Aktivkohlefilter (die man sehr regelmäßig tauschen sollte). Um Viren mit Keramikfiltern herauszufiltern braucht man seeeeehr enge Filter, da sollte man dann mindestens mit 5-10 bar reingehen, sonst kommt da nur ein Rinnsaal raus. Alternativ geht natürlich auch eine sehr große Fläche des Filters - etwas unpraktisch bei unseren Platzverhältnissen. Umkehrosmose ginge auch noch - aber vielleicht nicht ganz die Technik der Wahl im LKW.
Duschen, spülen, zähneputzen.... mit chemisch aufbereitetem Wasser, Trinkwasser nur aus verschlossenen Behältern (5 l Flaschen). Ist natürlich nicht so schick wie eine Filteranlage.

Gruß Marcel
- Punkt 1 erreicht, THW Iveco 90-16 ist zu Hause (07.11.2014)
- Punkt 2 erreicht, LAK 2 ist zu Hause (7.12.2014)
- Punkt 3 erreicht, geänderte Fahrzeugart begutachtet (19.01.2015)
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Re: Wasseraufbereitung

#15 Beitrag von Ulf H » 2019-10-19 17:31:28

... wo tankt man Wasser on solcher „Qualität“ dass der Aufwand mit Filtern und/oder Chemie nötig ist? ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...

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Re: Wasseraufbereitung

#16 Beitrag von meggmann » 2019-10-19 17:49:56

Wo? Überall.
Trinkwasser in einem Glas auf dem Nachttisch offen stehend ist am „Morgen danach“ eigentlich nicht mehr genießbar (bei einem gesunden Erwachsenen passiert aber in der Regel nix).
Ein „normaler“ Wassertank, lichtgeschützt sagen wir mal bei 20 Grad Außentemperatur ohne Umwälzung/Frischwasserzufuhr ist nach 3 Tagen „gekippt“
Je nach Region und Temperatur werden in Deutschland zwischen 15 und 30 % des Trinkwassers in den Leitungen ausschließlich zum spülen der Leitungen verwendet.
Wasser ist ein extrem empfindliches Lebensmittel. Ja ich weiß jetzt kommt wieder - weiß mein Wasser nicht und wo anders in der Welt trinken die Leute dunkelbraune Brühe, mir ist noch nie was passiert.... gibt aber auch Menschen die empfindlicher sind, ein geschwächtes oder noch kein ausgebildetes Immunsystem haben - da wird dann aus dem leichten Unwohlsein schnell mal eine sehr ernsthafte Krankheit. Muss ich nicht haben.

Gruß Marcel
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Re: Wasseraufbereitung

#17 Beitrag von Ulf H » 2019-10-19 17:55:28

... o.k. ... dann bin ich ja beruhigt ... und sauf weiterhin die Brühe ausm Tank ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

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Re: Wasseraufbereitung

#18 Beitrag von meggmann » 2019-10-19 18:00:11

Wohl bekomm‘s (und das meine ich nicht ironisch)!

Gruß Marcel
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Re: Wasseraufbereitung

#19 Beitrag von cruise-the-planet » 2019-10-19 18:32:21

An ein gewisses Level an Bakterien kann sich der menschliche Körper vielleicht gewöhnen und dagegen immun werden. Bei Pestiziden und anderen Giftstoffen siehts anders aus. Daher kann die Frage mach dem wo wohl wirklich mit „überall“ beantwortet werden. Und da ist, wenn weiterhin gespritzt und gedüngt wie blöd wird, auch Deutschland, Österreich und die Schweiz eingeschlossen, leider...

Lg
Lukas

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Re: Wasseraufbereitung

#20 Beitrag von dietzm » 2019-10-20 0:00:22

Dachte mir schon, dass es mehr Sinn macht nach den Tanks die Keramikfilter zu installieren. Welche Pumpe verwende ich dann? Ich möchte eine Druckwasserpumpe einbauen. Wieviel bar und welche Durchflussrate braucht es um über Keramik- und Aktivkohlefilter einen halbwegs passenden Wasserstrahl zu bekommen ?
Welche Pumpen (Marken) sind empfehlenswert?

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Re: Wasseraufbereitung

#21 Beitrag von dietzm » 2019-11-18 18:14:41

Jetzt hab ich einen neuen Einfall. 1 Großer (ca. 250l)Tank ohne Filterung oder halt grobem um die Sedimente rauszubekommen. Von dort geht's zu einem kleinen (etwa 40l)Tank über Keramik und von dort über Aktivkohle zum Boiler und den Hähnen. Der kleine Tank soll sich immer befüllen, sobald Wasser entnommen wird. Nachdem der beim Nachtanken ja wahrscheinlich noch nicht ganz leer ist sollte eine normale Betankungsgeschwindigkeit möglich sein. Ich brauch dann halt 3 Pumpen, 1 zum Tanken, 1 zwischen groß und klein und die, die dann zu boiler und wasserhähnen geht. Was haltet ihr von dem Plan?

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Re: Wasseraufbereitung

#22 Beitrag von gunther11 » 2019-11-18 18:29:18

Ehrlich gesagt nix.
3 Pumpen... wozu. Können auch drei kaput gehen, dazu diverse Abzweiger, Verbinder etc... alles was man einbaut kann sich auch verabschieden.

Kombi Keramik Aktivkohlefilter vor der Trinkwasserentnahme und gut. Braucht man eine Pumpe und sonst nix.
Man kann ja durchaus im Bad ungefiltertes Wasser nehmen, oder dort einen recht einfachen Filter verbauen für Sedimente etc. Zähneputzen dann in der Küche und alles ist im Griff.

Am Ende haben wir beschlossen lieber ab und an Filter wechseln und dafür halbwegs ordentliches Wasser in Küche und Bad. In argen Ecken kochen wir das Wasser ab, meist sind solche Gebiete ja in sonnigen Breitengraden, so daß wir genügend Sonne haben für
PV -> Akku und kochen über Strom. In den kälteren Ecken ist das Wasser meist besser und wir kochen garnicht ab. Trinkwasser wird bei uns nur in Kaffee oder Tee eingesetzt, sprich es ist eh abgekocht.

Gruß
Gunther
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Re: Wasseraufbereitung

#23 Beitrag von dietzm » 2019-11-18 19:23:48

Jetzt hab ich einen neuen Einfall. 1 Großer (ca. 250l)Tank ohne Filterung oder halt grobem um die Sedimente rauszubekommen. Von dort geht's zu einem kleinen (etwa 40l)Tank über Keramik und von dort über Aktivkohle zum Boiler und den Hähnen. Der kleine Tank soll sich immer befüllen, sobald Wasser entnommen wird. Nachdem der beim Nachtanken ja wahrscheinlich noch nicht ganz leer ist sollte eine normale Betankungsgeschwindigkeit möglich sein. Ich brauch dann halt 3 Pumpen, 1 zum Tanken, 1 zwischen groß und klein und die, die dann zu boiler und wasserhähnen geht. Was haltet ihr von dem Plan?

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Re: Wasseraufbereitung

#24 Beitrag von Keswicktours » 2019-11-18 21:26:36

dietzm hat geschrieben:
2019-10-20 0:00:22
...Welche Pumpen (Marken) sind empfehlenswert?
Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Thema und habe letzte Woche mit Freddy Reck telefoniert, der Produkte von Lilie einsetzt.

Im Moment plane ich folgendes:
- 20 L BW Kanister zum Wasser holen. Damit gebe ich eine Wasserquelle schnell wieder frei.
- im LKW wird dann mit einer Lilie Pumpe aus der Smart Serie durch eine mehrstufige Filteranlage (Sedimente + Keramik + Aktivkohle) das Wasser in 20 L Weithalskanister umgepumpt. Zeit spielt dann keine Rolle mehr. Die Aktivkohle wirkt besser, je langsamer das Wasser durch den Filter fließt.
- die starke Pumpe kann auch notfalls aus einem externen See/Fluss Wasser ansaugen
- die 20 L Weithalskanister kann ich bei Bedarf auch mit dem Inhalt von 5 L oder 5 Gallonen Behältern füllen.

U.a. bietet auch Lilie entsprechende Wasserleitungen an.

Gruss,
Bernd
http://keswicktours.blogspot.de
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... reisen ohne Airbag aber mit Hubdach und VW-MAN G90 8.150 FAE

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Re: Wasseraufbereitung

#25 Beitrag von meggmann » 2019-11-18 22:46:24

Ist doch nur ein Händler - Pumpen sind „stinknormale“ Shurflo Pumpen - kann man auch überall kaufen.
Ich will keine Druckpumpe im Auto (also eine die über Druckabsenkung eingeschaltet wird). Die pumpen einmal den kompletten Tankinhalt in den Innenraum wenn nach der Pumpe was undicht wird. Machen zwar viele, ich mags nicht.

Gruß Marcel
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Re: Wasseraufbereitung

#26 Beitrag von Sternwanderer » 2019-11-19 2:02:13

erongo hat geschrieben:
2019-10-11 13:12:57
Hallo Michael,

ich glaube nicht das die Kollegen von FamousWater ihre eigene Empfehlung schon jemals in die Parxis umgesetzt haben. Wie Lukas schon schrieb ist das Betanken durch die 2 vorgeschalteten Filter in den meisten Fällen aufgrund des fehlenden Wasserdrucks fast unmöglich. Das ist einfach nicht praxisgerecht.....
Doch, wir haben das so umgesetzt und zusätzlich direkt hinter der Entnahmepumpe einen UV Filter eingeschleift. Wir haben in unserem 300l Tank auch bei stehengelassenem, vergessenem Restwasser von ca.50l nach zweieinhalb Monaten keinen Bakterienschleim o.Ä. feststellen können. Bei zu geringem Druck, oder bei Wasser aus Quellen, nutzen wir einen Zwischenbehälter und pumpen von dem aus durch die Filter in den Tank. So kommt nie ungefiltertes Wasser in den Tank. Wenn wir länger bei Wärme und wenig Wasserverbrauch an einem Ort stehen bleiben (stehendes Wasser) dann schalte ich gelegentlich auf Umlauf und spüle das Frischwasser durch und bestrahle somit mit UV Licht.
Wir trinken ohne weitere Maßnahmen direkt aus dem Wasserhahn kommendes Wasser, wie von zuhause gewohnt.
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Beste Grüße, Maik

Nur wer seine Träume lebt,
kann seine Sehnsucht stillen.
(Sergio Bambaren)

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wo_wo
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Re: Wasseraufbereitung

#27 Beitrag von wo_wo » 2019-11-19 6:21:46

meggmann hat geschrieben:
2019-11-18 22:46:24
Ist doch nur ein Händler - Pumpen sind „stinknormale“ Shurflo Pumpen - kann man auch überall kaufen.
Ich will keine Druckpumpe im Auto (also eine die über Druckabsenkung eingeschaltet wird). Die pumpen einmal den kompletten Tankinhalt in den Innenraum wenn nach der Pumpe was undicht wird. Machen zwar viele, ich mags nicht.

Gruß Marcel
Ich schalte meine Pumpe immer manuell aus wenn ich das Auto verlasse bzw außer Reichweite ist. Ich denke dass dass die meisten so machen

Mein Aufbereitungssystem sieht so aus, dass ich über einen 3 Stufigen Filter den Tank fülle. Diese Filteranlage kann ich über einen Bypass umgehen wenn ich mir sicher bin dass das Wasser sauber ist, wie zb zuhause. Dann habe ich am Küchenwasserhahn aber nur kaltwasserseitig einen Kombi Aktivkohle und Keramikfilter, weil nur dieses Wasser getrunken wird, die anderen Entnahmestellen sind nur Duschwasser.

Wolfgang

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Re: Wasseraufbereitung

#28 Beitrag von meggmann » 2019-11-19 9:11:57

Vielleicht bin ich ja zu schusselig - ich würde das garantiert vergessen. Mir ist das alles zu aufwändig und zu viele Dinge die kaputt gehen. Hab aber auch nur ein Wasch-/Spülbecken und eine Dusche. Trinkwasser will ich nicht aus Tanks. Aber zum Glück kann das ja jeder machen wie er mag....

Gruß Marcel
- Punkt 1 erreicht, THW Iveco 90-16 ist zu Hause (07.11.2014)
- Punkt 2 erreicht, LAK 2 ist zu Hause (7.12.2014)
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Re: Wasseraufbereitung

#29 Beitrag von gunther11 » 2019-11-19 9:46:01

meggmann hat geschrieben:
2019-11-18 22:46:24
Ist doch nur ein Händler - Pumpen sind „stinknormale“ Shurflo Pumpen - kann man auch überall kaufen.
Ich will keine Druckpumpe im Auto (also eine die über Druckabsenkung eingeschaltet wird). Die pumpen einmal den kompletten Tankinhalt in den Innenraum wenn nach der Pumpe was undicht wird. Machen zwar viele, ich mags nicht.

Gruß Marcel
Marcel,
wer eine Pumpe ohne Hauptschalter einsetzt ist sagen wir mal fahrlässig. Ich habe eine Druckpumpe und einen fetten Schalter der hell leuchtet... Als backup überlege ich den mit einem Timer zu versehen, nach 5 Min ist dann Schluss.

Aber, und insoweit gebe ich Dir recht, wo Menschen rumlaufen werden alle machbaren Fehler gemacht. Das Restrisiko Mensch ist halt nicht beherschbar.

Gruß
Gunther
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Re: Wasseraufbereitung

#30 Beitrag von burkhard » 2019-11-19 12:00:17

Normalerweise hat man 2 Batteriehauptschalter. Einen für die 24/7 Verbraucher (z.B. Kühlschrank) und einen für die Verbraucher, die man nur benötigt, falls man sich im Aufbau aufhält (z.B. Licht, Pumpe). In so einem Fall kann man einer terrorisierenden Pumpe schnell die Meinung sagen (sie ist ja unüberhörbar).

Viele Grüße
Burkhard

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