Aufbocken ohne Böcke?
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Wieviele Keile habt Ihr dabei und wieviele davon benutzt Ihr bei einem Radwechsel ?
(Interessant sind für mich nur Zahlen größer zwei)
Carsten
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Hallo Carsten,
guter Punkt, denn an einer Lenkachse bringen zwei Keile nicht wirklich viel.
Aber ganz ehrlich, bei einem einfachen Radwechsel benutze ich persönlich weder Keile noch Unterstellböcke. Ich will ja die Räder wechseln, und nicht unters Auto gehen. Wenn der Wagenheber nachlässt, sinkt schlimmstenfalls die Bremstrommel oder -scheibe auf dem Boden. Na und?
Bei mir sind allerdings auch weder Kinder noch Hunde da, wenn ich schraube.
guter Punkt, denn an einer Lenkachse bringen zwei Keile nicht wirklich viel.
Aber ganz ehrlich, bei einem einfachen Radwechsel benutze ich persönlich weder Keile noch Unterstellböcke. Ich will ja die Räder wechseln, und nicht unters Auto gehen. Wenn der Wagenheber nachlässt, sinkt schlimmstenfalls die Bremstrommel oder -scheibe auf dem Boden. Na und?
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Grüße
DaPo (Daniel)
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Hallo,Weickenm hat geschrieben: ↑2021-04-29 8:53:41Moin Carsten,
wie gesagt, es ging mir nicht da drum, jemanden zu ermutigen, ohne Absicherung unterm LKW zu arbeiten.
Bei mir sah das das letzte Mal so aus, als ich unterm Laster arbeiten musste:
Beim Trecker haben wir aber nur auf den neu bezogenen Reifen gewartet, drunter lag niemand.
Es ging mir nur um Rückmeldung, wie weit die Dinger tatsächlich einsinken über die Zeit, da das ja Lowens Frage war.
Gesicherte Grüße
Florian
Solche Böcke hatte ich auch mal. Mein KAT stand ca 2 Monate auf den Böcken. Mit Sturm und allem. Dan abgebockt, um ihn leicht verändert wieder neu aufzubocken. Gesagt getan. Dann kurz weg gegangen um Werkzeug zu holen um die Räder zu demontieren. Da war der Adler aber schon gelandet. Jetzt habe ich keine Böcke mehr und viele kurze Balken stattdessen.
Bevor einer fragt, die Böcke zeigten keine Beschädigungen, Auffälligkeiten und schief standen sie auch nicht. Kurzum es gab keine Vorwarnung oder Anzeichen das sie versagen werden.
Ich würde also nur mehr den Chinesischen Angaben über die Tragfähigkeit trauen und solche Böcke mit Gussteilen mehr verwenden.
Ich hatte sehr viel Glück gehabt. Die Räder waren noch dran, so ist kein Schaden passiert und vor allem lag ich nicht für drunter wie geplant.
- Michael
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Mach ich seit Jahren auch mit Holz. Dicken Balken mal in 30 cm Stücke zerkleinert und dann unterlegen. Steht darauf besser als auf Stahl...
Gruß Michael
PS. Nicht hochkant stellen, wir wollen ja kein Brennholz spalten. Dürfte aber klar sein....
Gruß Michael
PS. Nicht hochkant stellen, wir wollen ja kein Brennholz spalten. Dürfte aber klar sein....
Warum etwas verbessern, was noch nie funktioniert hat....
Re: Aufbocken ohne Böcke?
Gußeisen ist wie Beton, Glas oder Keramik. Auf Druck belastet hält es gut, bei Zug macht es recht schnell knack und ab. Wahrscheinlich hat sich bei den Stützen oben die Fuhre minimal verschoben, schräg belastet und knack. Vorher war der Druck exakt von oben da hält es.
Holz ist da besser, da faserverstärkt etwa wie Stahlbeton oder faserverstärkte Materialien.
Es kommt eigentlich auf den Platz an bei der Wahl, Holz ist super aber voluminös, für stationären Einsatz prima. Unterstellböcke bei begrenztem Stauraum praktischer ineinanderstapelbar.
Wesenlich ist aber immer der echte Untergrund, wenn der nicht /einseitig trägt taugen alle Stützvorrichtungen nix => eigentlich gehört immer (evtl Beton ausgenommen, Asphalt kann schon zu weich sein, hab da mal in Italien unter einem PKW-Kombi den Wagenheber ausgraben dürfen nach Reifenwechsel) ne ordentliche Grundplatte drunter um die gesamte Fläche unter dem Bock / den beiden Hölzern nutzen zu können. So wie beim Panzer die Ketten selbst bei Tonnengewicht weniger Flächenpressung ergeben als beim Fußgänger die Stiefelsohlen. Kranstützen und Co immer erst Platte drunter dann abstützen, sollten wir auch machen.
Gruß andi
Holz ist da besser, da faserverstärkt etwa wie Stahlbeton oder faserverstärkte Materialien.
Es kommt eigentlich auf den Platz an bei der Wahl, Holz ist super aber voluminös, für stationären Einsatz prima. Unterstellböcke bei begrenztem Stauraum praktischer ineinanderstapelbar.
Wesenlich ist aber immer der echte Untergrund, wenn der nicht /einseitig trägt taugen alle Stützvorrichtungen nix => eigentlich gehört immer (evtl Beton ausgenommen, Asphalt kann schon zu weich sein, hab da mal in Italien unter einem PKW-Kombi den Wagenheber ausgraben dürfen nach Reifenwechsel) ne ordentliche Grundplatte drunter um die gesamte Fläche unter dem Bock / den beiden Hölzern nutzen zu können. So wie beim Panzer die Ketten selbst bei Tonnengewicht weniger Flächenpressung ergeben als beim Fußgänger die Stiefelsohlen. Kranstützen und Co immer erst Platte drunter dann abstützen, sollten wir auch machen.
Gruß andi
- Michael
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Noch als Tipp, geeignete Holzklötze haben Holzbau und Zimmereien im Müll liegen....
Warum etwas verbessern, was noch nie funktioniert hat....
- Michael
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
download/file.php?id=113731&mode=view
OK, mit ner Wasserwaage hab ich aber noch nicht gearbeitet.... Zumindest beim Auto aufbocken....
Und ganz bös.... Wagenheber nie unter dem Differenzial ansetzen....
Gruß Michael
OK, mit ner Wasserwaage hab ich aber noch nicht gearbeitet.... Zumindest beim Auto aufbocken....
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Warum etwas verbessern, was noch nie funktioniert hat....
- brummiwomo
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Zentralgestirn hat geschrieben: ↑2021-04-30 10:44:38
Hallo,
Solche Böcke hatte ich auch mal. Mein KAT stand ca 2 Monate auf den Böcken. Mit Sturm und allem. Dan abgebockt, um ihn leicht verändert wieder neu aufzubocken. Gesagt getan. Dann kurz weg gegangen um Werkzeug zu holen um die Räder zu demontieren. Da war der Adler aber schon gelandet. Jetzt habe ich keine Böcke mehr und viele kurze Balken stattdessen.
Bevor einer fragt, die Böcke zeigten keine Beschädigungen, Auffälligkeiten und schief standen sie auch nicht. Kurzum es gab keine Vorwarnung oder Anzeichen das sie versagen werden.
Ich würde also nur mehr den Chinesischen Angaben über die Tragfähigkeit trauen und solche Böcke mit Gussteilen mehr verwenden.
Ich hatte sehr viel Glück gehabt. Die Räder waren noch dran, so ist kein Schaden passiert und vor allem lag ich nicht für drunter wie geplant.
Mist, genau solche Böcke habe ich auch
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Hat nicht Peter (pshtw) mal diese Böcke einem Belastungstest unterzogen und darüber hier im Forum ausführlich berichtet?
Leider finde ich den Thread gerade nicht.
Pirx
Leider finde ich den Thread gerade nicht.
Pirx
Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
---
"Immer bedenken: Hilfe ist keine Einbahnstrasse, Geholfen-Werden ist kein Recht und es liegt an jedem selbst, inwieweit er sich hier in der Gemeinschaft (die im Extremfall so einiges gemeinsam schafft) involviert und einbringt."
Ein Unimog-Fahrer.
---
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Daran kann ich mich auch erinnern - wer der Autor war weiß ich nicht. Fazit war, dass sie deutlich mehr aushielten als man gemeinhin annimmt.
Ich hab auch so welche - einen hab ich mal gefraggelt weil sich die Kiste darauf bewegt hat - seitliche Bewegungen, vor allem bei weitem Auszug mögen die natürlich nicht - bei Belastung wie vorgesehen sind die vollkommen unauffällig. Ich würde da aber auch nix Monate lang drauf abstellen, dann kommen die seitlichen Belastungen (die Windlast bei so einer „Fertiggarage“ wie unsere Kisten nunmal sind, ist schon recht hoch) wofür die halt nicht gebaut sind und dann macht’s knack….
Gruß Marcel
THW 90-16 07.11.2014
LAK 2 07.12.2014
Fahrzeugart geändert 19.01.2015
Eisenschwein ist zugelassen 17.03.2015
Umbauten beendet 12.04.2015
H Gutachten erteilt (15.12.2015)
Diesellotte (120-25 AW, Bautrupp mit H) 26.02.2021
Die ersten 100.000 km mit den Büchsen sind voll
Der Trend geht eindeutig zum Zweitlkw ;-)
LAK 2 07.12.2014
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Mir wird ganz schlecht wenn ich die Bilder hier so ansehe..
Zur Not helfen immer ein paar sauber geschnittene Holzstämme.
Die sollten aber schon mindestens 30cm Durchmesser haben sonst kippen die weg.
Und Böcke nicht im Baumarkt kaufen. Das ist Schrott.
Ich habe meine von ebay - ex Bundeswehr.
Die sind sowas von massiv und für die Last gebaut.

Zur Not helfen immer ein paar sauber geschnittene Holzstämme.
Die sollten aber schon mindestens 30cm Durchmesser haben sonst kippen die weg.
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Stimmt, danke Pirx.
Das waren 22to in der Presse.
Bilder sind im Kat-Forum:
https://www.kat-forum.de/viewtopic.php? ... &start=25
Gruß
Carsten
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Die Wasserwagen war dazu da, weil ich das Auto genau ausgerichtet habe, damit ich Öl auffüllen kann. Wenn die Achse schief steht, geht da deutlich mehr rein. Hatte mir kurz vorher noch ne Ölzapfpistole mit Zählwerk gekauft und wollte mal schauen wie das so von den Werten in dem WHB und das was ich da messe überein passt. Normalerweise reicht da mein Augenmaß mehr als gut für aus. Von daher kann ich auch ausschließen das weder Auto noch Böcke schief standen, bevor sie versagt haben, denn da habe ich es auch etwas besser ausgerichtet wie gewöhnlichMichael hat geschrieben: ↑2021-04-30 12:58:51download/file.php?id=113731&mode=view
OK, mit ner Wasserwaage hab ich aber noch nicht gearbeitet.... Zumindest beim Auto aufbocken....
Und ganz bös.... Wagenheber nie unter dem Differenzial ansetzen....
Gruß Michael

Und wenn die Achse den Wagenheber unterm Diff nicht aushält, dann würde ich damit nicht fahren wollen. Wenn du im Gelände damit einrastet, ist die Belastung ungleich größer. Da brauchst du keine Angst haben- Die Achen sind stabil genug und es spart beim Aufbocken viel Zeit.
Die Böcke die Peter getestet hat waren deutlich größer. Eine Stichprobe hilft da aber auch nicht ewig viel weiter, es reicht einer der versagt, um dabei zu sterben... Der andere hat ja auch viel mehr gehalten und das Blech aufgerissen, wären der andere Gebrochen ist. Welcher zu erst versagte kann ich icht sagen. Von daher, lieber baue ich mir selber Böcke, statt solche noch mal zu kaufen, bzw mehr Geld für richtige in der Art wie die von der BW kaufen. Ich schätze die Achslast mal so bei5t, die Böcke waren mit 6t angegeben. Wobei da nicht näher spezifiziert war ob als Paar oder einzeln.
Grüße Sebastian
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
...und das kann auch sehr schnell in einer Katastrophe enden, es reicht dafür schon ein einzelner Reifen:Weickenm hat geschrieben: ↑2021-04-28 21:01:15Moin,
Kurz eine Rückmeldung aus der Praxis, so als Vergleich zur Theorie:
Nachdem ich jetzt mal 'nen Trecker 1 Woche auf dem Wagenheber angehoben hatte mal kurz Rückmeldung; es geht.
Auf dem Hof rennen 8 Hunde, diverse Kinder und Grobmotoriker rum, passiert ist trotzdem nix. Der Wagenheber blieb wie er war.
IMG_20210415_1520050_copy_1998x1332.jpg
Beste Grüße
Florian
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117710/4197266
Im Nachbarort passiert.
Der Trecker so ohne zusätzliche Absicherung stehen zu lassen, du hast einfach nur Glück gehabt.
Adriaan
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Vor Unfällen und blöden Zufällen ist niemand gefeit, das sehen wir ja auch an diversen Berichten hier im Forum.
Wie wichtig es ist, aktiv und passiv für Sicherheit zu sorgen und Prävention ernst zu nehmen, kann man auch nicht oft genug wiederholen.
Allerdings gilt auch hier, dass die Meinungsäußerung über bestimmte Vorfälle und Vorgehensweisen angemessen erfolgen sollte. Manches geht unserer Ansicht einfach nicht und deshalb wurde hier ein Beitrag entfernt. Bleibt bitte sachlich! Man kann auch ohne Zuhilfenahme der untersten Schublade sein Befremden ausdrücken, wenn's denn raus muss.
Wie wichtig es ist, aktiv und passiv für Sicherheit zu sorgen und Prävention ernst zu nehmen, kann man auch nicht oft genug wiederholen.
Allerdings gilt auch hier, dass die Meinungsäußerung über bestimmte Vorfälle und Vorgehensweisen angemessen erfolgen sollte. Manches geht unserer Ansicht einfach nicht und deshalb wurde hier ein Beitrag entfernt. Bleibt bitte sachlich! Man kann auch ohne Zuhilfenahme der untersten Schublade sein Befremden ausdrücken, wenn's denn raus muss.
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
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"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
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"Das ist also ein Kleinbus und ein LKW in einem." (Mitarbeiterin über den 170er)
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Ohne mich weiter äussern zu wollen:
Den gleichen Bruch an einem gleich aussehenden 4-Füße Bock hatte ich auch, angegeben waren 12. To. Belastbarkeit, Belastung mit Sicherheit keine 3 Tonnen, aber leicht schiefe Belastung halten die nicht aus. Die restlichen 3 werden nur mehr am PKW verwendet ...
Liebe Grüße aus Graz!
kawahans
Den gleichen Bruch an einem gleich aussehenden 4-Füße Bock hatte ich auch, angegeben waren 12. To. Belastbarkeit, Belastung mit Sicherheit keine 3 Tonnen, aber leicht schiefe Belastung halten die nicht aus. Die restlichen 3 werden nur mehr am PKW verwendet ...
Liebe Grüße aus Graz!
kawahans
Wer Morgens zerknittert aufsteht hat tagsüber die besten Entfaltungsmöglichkeiten
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
Da die BW mehrere Bockarten im Angebot hat - welche genau meint Ihr denn als Ersatz für die Stahlblech-Gussteile ?
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Re: Aufbocken ohne Böcke?
In den meisten Unterlagen zum LKW steht dabei, dass man unter dem Differenzial nicht abstützen darf. Zu Dünnwandig für die hohe Punktlast...Zentralgestirn hat geschrieben: ↑2021-04-30 23:00:58Und wenn die Achse den Wagenheber unterm Diff nicht aushält, dann würde ich damit nicht fahren wollen. Wenn du im Gelände damit einrastet, ist die Belastung ungleich größer. Da brauchst du keine Angst haben- Die Achen sind stabil genug und es spart beim Aufbocken viel Zeit.
Grüße Sebastian
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