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 Betreff des Beitrags: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-03 18:55:41 
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Hallo zusammen,
wir stellen uns erstmal vor. Wir sind Katrin und Andre. Wir möchten uns ein Weltreisemobil bauen.
Unsere erste große Reise soll die Panamericana sein, mal abgesehen von ein paar ‘‘ Übungsfahrten“ in Europa.
Als Fahrgestell haben wir uns nach einigen Recherchen für einen MB 1222AF Rüstwagen, also ohne Mannschaftskabine, entschieden.
Wir haben auch schon einen ins Auge gefasst.
Darauf soll ein Holz-Sandwich-Koffer, 9mm Siebdruck / 60mm XPS / 6mm Sperrholz, auf einem Federgelagertem Zwischenrahmen.
Koffermaße: 5m lang, 2,4m breit und eine Innenhöhe von ca. 1,9m

Soviel erstmal zu uns! Wir lesen schon eine ganze Weile mit und haben hier auch schon viele nützliche Informationen gesammelt! Danke schon mal dafür! :unwuerdig:
Nun haben wir aber nicht so viel Ahnung von LKWs und es gibt so viele Variationen von MB.
Also die Frage an das allwissende Forum. Worauf müssen wir achten?
Wir haben hier schon gelesen, dass es verschiedene Achsen gibt. Hl-3 oder HL-4 welche ist für uns die Richtige?
Und wer weis was es noch alles zu beachten ist? :eek:

Wir haben uns schon mal die Fahrgestellnummer geben lassen! WDB61526415423624
Kann uns jemand was zu diesem Fahrzeug sagen?

Danke schon mal im Voraus!

Katrin und Andre


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 Betreff des Beitrags: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-03 23:26:13 
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Na dann mal willkommen unter Gleichgesinnten! Wir sind allerdings auf MAN unterwegs und daher kann ich euch keine der MB Fragen beantworten. Aber als ich ein Fahrgestell gesucht habe war ich auch mal bei MB. Mein Tipp hierzu: Macht Probefahrten! Auch mit unterschiedlichen Fahrzeugen. Mir hat MB letztendlich nicht gefallen (das ist wie bei allen Gütern, sehr individuell und persönlicher Geschmack), aber während der Suche habe ich von zwei der interessanten Kandidaten über einen Mercedes Händler Details erfahren. Dieser konnte über die Fahrgestellnummer das Fahrzeug im System finden und Fragen beantworten. Vielleicht habt ihr einen bei euch in der Nähe der hier helfen kann. Expeditionsmobile sind durchaus ein Gespräch wert, auch wenn man nichts kauft. Ihr seid ja potentielle Kundschaft für Reparaturen. Und sei es vielleicht nur der jährliche TÜV.

LG Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-04 9:35:38 
Kampfschrauber
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bez. der Hinterachse gibt es hier einen aufschlussreichen Thread: viewtopic.php?f=33&t=62065&hilit=pirx+durchtrieb&start=30
Eigentlich sollte beim 1222 eh die größere, also die 4 drin sein...
Ansonsten ist das Baujahr noch ganz interessant und jemanden zur Besichtigung mit dabei zu haben der sich auskennt ist halt auch nie verkehrt ..

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Jedem sein Laster.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-04 13:10:22 
Trucker-Urgestein
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Beiträge: 9864
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Hallo Katrin und Andre!

Euer 1222AF hat folgende Ausstattung laut Datenkarte:

Motor OM421
Getriebe G3/60-5/6,1 (5-Gang)
Verteilergetriebe VG 500-3W/1,85 (permanenter Allradantrieb)
Vorderachse AL3/7D-4,3 (Übersetzung 38:8)
Hinterachse HL4/01D-10 (mit Differentialsperre, Übersetzung 38:8)

SA-Code:
A73 Differentialsperre Hinterachse H4
B23 4-Rad-Feststellbremse
B46 Anhängerbremse 1+2-Leitung (EG)
B66 Drucklufttrockner (Einkammer-System)
D87 Zusatzteile für Diff.-Sperre
E21 Batterie(n), verstärkt
E40 Anhängersteckdose 7-polig
E42 Anhängersteckdose 12 V zusätzlich
E99 Polabdeckung, Batterien
F63 Rampenspiegel
F77 Schallisolierung zusätzlich
G60 Rückfahrlichtschalter
G74 KUPPLUNGSPEDAL FERNBEDIENT
J10 Tachometer km
L07 Umrissleuchten
L12 Scheinwerfer Halogen
L16 Nebelscheinwerfer Halogen
L18 Nebelschlussleuchte
L20 RESERVIERT: RUECKFAHRLEUCHTE MIT WEISSEM GLAS SERIENMAESSIGE NEBELSCH
L85 Rückstrahler, seitlich
M11 RQV-Regler mit ZDA (o. Fremdgasbedienung)
M17 Startpilot
M88 Geräuschmaßnahmen Motor
N31 Nebenantrieb DB, M-Drehzahl
N70 Lüfterrad, Nebenantrieb linksdrehend
N83 Betätigung Zwischendrehzahl-Anschlag
P44 Kotflügel, für Fahrgestell-Überführung
Q12 Querträger verstärkt ohne Anhängerkupplung
R04 Radmutternabdeckung
S91 Wegfall Beifahrersitz
X04 Geräuschmaßnahmen EG 81/334 und 84/372
Y10 Verbandstasche

Wegen den Achsen müßt Ihr Euch keine Gedanken machen. Die eingebauten Achsen sind völlig OK für einen 12-Tonner.

Viel Spaß mit dem Fahrzeug!

Pirx

_________________
Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
---
"Immer bedenken: Hilfe ist keine Einbahnstrasse, Geholfen-Werden ist kein Recht und es liegt an jedem selbst, inwieweit er sich hier in der Gemeinschaft (die im Extremfall so einiges gemeinsam schafft) involviert und einbringt."
Ein Unimog-Fahrer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-04 23:04:54 
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Beiträge: 5
Hallo und danke für die Antworten :D
So haben wir uns das vorgestellt!!! Geiles Forum :wub:

@Andreas -Ja, wir werden auch andere ausprobieren aber wir müssen ja irgendwo anfangen. Obwohl wir schon MB Fans sind :happy:

@Bruno -Das Baujahr ist 1986 und ich hab nen LKW Schlosser in der Familie. :D

@Prix -Vielen Dank, super Info von dir. :rock:

Das wirft jetzt noch ein paar Fragen auf:

Ist das Fünfganggetriebe ausreichend? Bezüglich Drehzahl also auch Verbrauch und Lautstärke bei zb Autobahnfahrten mit meinetwegen 90 km/h.
Wir wollen natürlich auch größere Reifen, was ja auch schon was ausmacht. Die Achsübersetzung spielt ja auch noch eine Rolle. Ist die im besagtem Fahrzeug ok?
Es gibt den 1222 wohl auch mit Sechsganggetriebe!? Aber woher wissen wir in welchem? Ist das Baujahr bedingt?

Fragen über Fragen...... :eek:

Katrin und Andre


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-05 13:46:55 
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Beiträge: 6740
Wohnort: 35519 Rockenberg / Wetterau
Hallo,

ein Gang mehr bedeutet i.d.R. nicht, dass die Gesamtübersetzung steigt, die Gänge sind nur enger gestuft.

Ob das ausreicht ist eine Frage der persönlichen Sichtweise. Die einen fahren mit der 5-Gang-Box im die Welt und kommen an, die anderen sagen, dass 11 Gänge immer noch einer zu wenig sind...

Gruß
Uwe

_________________
Zum Glück hab ich kein Laster

-------------------------------------------

Der Fahrer hört den Klang der Meise,
der Motor läuft, doch läuft er leise.
Die Wasserkühlung dämpft die Töne,
das ist am HANOMAG das Schöne


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-05 18:19:51 
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Knoelli hat geschrieben:
Das wirft jetzt noch ein paar Fragen auf:

Ist das Fünfganggetriebe ausreichend? Bezüglich Drehzahl also auch Verbrauch und Lautstärke bei zb Autobahnfahrten mit meinetwegen 90 km/h.
Wir wollen natürlich auch größere Reifen, was ja auch schon was ausmacht. Die Achsübersetzung spielt ja auch noch eine Rolle. Ist die im besagtem Fahrzeug ok?
Es gibt den 1222 wohl auch mit Sechsganggetriebe!? Aber woher wissen wir in welchem? Ist das Baujahr bedingt?

Hallo Katrin und Andre!

Die Frage zum Getriebe kann ich Euch nicht beantworten, da ich noch nie mit einem 1222 mit 5-Gang-Getriebe gefahren bin. Aber die Forensuche weiß auch hierzu Rat. Frank schreibt hier:
Zitat:
Ich bin mit den Fahrleistungen des 1222AF sehr zufrieden.
Der Verbruach scheint sich zwischen 23 und 26 Litern einzupendeln (13.00R20).

Das Getriebe in meinem LKW hat allerdings auch nur 5 Gänge. Am Anfang war ich darüber etwas "traurig" :(
Mittlerweile bin ich das nicht mehr. Ich nutze i.d.R. nur die Gange 2 bis 5. Beim Berg hoch anfahren auch mal den 1.

Warum sollte ich noch ettliche Gänge mehr haben wenn ich sie nicht benutze? Wer von Euch schaltet mehr als 4 Gänge um Endgeschwindigkeit zu fahren? Die Getriebeabstufung, Motorleistung, Gewicht und Bereifung passen gut.
Natürlich sieht das mit einem Anhänger anders aus - auch wäre es schön mit 1500 RPM 90 KM/H fahren zu können (mein LKW dreht dann ca 2050 RPM).
Aber damit kann ich leben...


Wie wir an anderer Stelle schon erörtert hatten, gab es den 1222A mit Getrieben von 5 bis 12 Gängen. Das hat aber nichts mit dem Baujahr zu tun, sondern mit dem Geldbeutel des Käufers - alle Getriebe mit mehr als 5 Gängen waren gegen Aufpreis lieferbar.

Pirx

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-05 23:44:20 
süchtig

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Beiträge: 818
Knoelli hat geschrieben:
Darauf soll ein Holz-Sandwich-Koffer, 9mm Siebdruck / 60mm XPS / 6mm Sperrholz, auf einem Federgelagertem Zwischenrahmen.
Koffermaße: 5m lang, 2,4m breit und eine Innenhöhe von ca. 1,9m
Katrin und Andre


Mein Vorschlag wäre, das anders zu konfigurieren:

18mm Siebdruck aussen, maximal (!) 40mm Isolierung, 6mm Sperrholz innen.
Warum? Ich habe 18mm/30mm/6mm. Immerhin isoliert Holz auch schon sehr gut, und so habe ich praktisch 55mm Isolierschicht. Das genügt wirklich! Die Isolierung war auch bei -15°C auf Island mehr als ausreichend. Weiter runter bin ich auf Reisen noch nicht gekommen, und das würde m.E. auch keinen Spass machen. Aber bis -30°C habe ich kaum Bedenken, immerhin habe ich eine leistungsfähige Heizung. 60mm Isolierung erscheinen mir einfach nur Platzverschwendung.

Und die 18mm aussen sind zwar schwerer als 9mm, haben aber folgenden Vorteil: Man kann mit langen Spax-Schrauben durch die Sperrholzverkleidung und die Isolierung hindurch alles an beliebiger Stelle innen verschrauben, ohne Gefahr zu laufen, dass die Schraubenspitze aussen durchkommt. Man muss natürlich immer genau die Länge rechnen. Aber dann hält alles bombig, ohne dass man irgendwelche Aufstände mit angeklebten Schienen, Lastverteilung u.s.w. machen muss.

Alles, was ich aussen an der Woka anbringen musste (Handgriffe, Verteilerkasten, Fensterladen u.s.w.), habe ich mit im Holz eingeschraubten Gewindeeinsätzen und Maschinenschrauben befestigt. Danach grosszügig mit Flanschdichtung oder PU-Kleber gegen eindringendes Wasser schützen. Auch da ist die zusätzliche Dicke ein grosser Vorteil bzw. sehr beruhigend.

Gruss, Ulf

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"Weltanschauungen" stammen gemeinhin von Leuten die sich die Welt nie wirklich angeschaut haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 3:27:25 
Rauchsäule des Forums
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... 18 mm Sperrholz sind gewaltig ... was wiegt der Koffer denn ...

Gruss Ulf

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Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 5:45:37 
Schrauber

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Mein 4m Koffer ist aus 15mm Siebdruck (war billiger als 18mm und in der benötigten Größe zu bekommen).
Die einzelnen Platten (Abmessungen bis 4m x 2,15m) wurden alle per Hand direkt am Fahrzeug zusammen gesetzt und in 18mm Alufahrzeugbauprofilen verklebt.
Die Konstruktion ist deutlich leichter als man glaubt.
Mehr wie 600 - 700kg inkl. Profile sind das wohl nicht.
Der fertige Leerkoffer dürfte immernoch bei rd. 1t liegen.
Leichter als ein FM2, nicht schwerer als eine vergleichbare Kiste aus GFK Sandwich.
Und dabei stabil ohne Ende.

MfG Jens

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 8:24:36 
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... Gewicht schätzen geht traditionell zirmlich schief ... das Gewicht vom Spezifisch Unterart Sperrholz reiche ich aber noch nach zum nachrechnen ... das ergibt dann aber auch nur ein Mindestgewicht ... alleine die Verbindungsmittel summieren sich erheblich ...


Gruss Ulf

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 8:25:48 
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Zitat:
Mehr wie 600 - 700kg inkl. Profile sind das wohl nicht.

Mir gefällt die Idee auch, aber ein Gewicht von 600 - 700kg halte ich für unrealistisch.

Ein 5 x 2.5 x 2m großer Koffer hat eine 100m² Oberfläche.

15mm Siebdruckplatte wiegt 10kg /m² => 1000kg ( 4m Koffer - 90kg )

6mm Sperrholz wiegt 2,7kg /m² => 250 kg

Aluprofil 15mm 2,0 kg/m x 34 m = 70 kg

Ich vermute das ein 4m Koffer nicht unter 1200 kg wiegt


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 8:30:34 
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... ich komm auf 58 m2 Oberfläche ... oder rechnest Du innen und aussen ...

Gruss Ulf

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 9:19:35 
LKW-Fotografierer
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Wohnort: Westerwald
Hallo,

nochmal zum Getriebe:

das 5 Gang gab es im 1222 nur der F/AF Ausführung , alle anderen hatten 6,8 oder 12 Gänge.

Der Unterscheid zum 6 Gang ist der fehlende kurze erste Gang vom 6 Gang.
Das 5 Gang hat im ersten Gang 6,1 dann 3,2, 2,1, 1,4 und im 5 Gang 1
Das 6 Gang hat im ersten ca 9 im 2.Gang ca 5 und dann ähnlich weiter wie beim 5 Gang, der 6.Gang ist auch 1.

Man hat also dem Feuerwehrwagen nur den kurzen ersten genommen, wohl weil der Einsatzzweck und wie ich meine auch die Hecktraverse ja ausschließt das man einen 15 Tonnen Anhänger mitnehmen muss.

Gruß
Arno

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 10:30:55 
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Beiträge: 1473
Wohnort: Granö - Schweden
Ich würde nicht mit 18mm Siebdruck bauen. Damit wird die Aussenhaut doppelt so schwer wie nötig, eigentlich sogar noch schwerer, denn nötig sind nicht mal 9mm und nicht mal Siebdruck.
Mein Koffer ist aus 9mm Siebdruck aussen, aber wie ich schon öfter schrieb, nie wieder Siebdruck. Der nächste Koffer wird aus wbp-verleimden Kiefern-, Birken- oder wahrscheinlicher Lauan/Meranti-Sperrholz. Letzteres ist billiges Bootsperrholz. In 7mm. Das ganze ordentlich mit Holzschutzfarbe behandelt, gerne aus dem Bereich Holzfenster und auf Leinölbasis.

Ich habe einen Teil des Koffers, wo ich eine Luke verschlossen habe, durch 7mm-Kiefernsperrholz ersetzt und so wie oben beschrieben behandelt. Sieht nach 5 Jahren immer noch gut aus. Wohlgemerkt, bei unserem Klima!

Viel Spass beim bauen.

Micha d.k.

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mit dem am nördlichsten stationierten Magirus Mercur!

Warum Dirigenten und Generäle so alt werden? Vielleicht liegt es am Vergnügen, anderen seinen Willen aufzuzwingen.
Leopold Stokowski


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 11:16:03 
Kampfschrauber
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Ich hab gebrauchte 22mm Schalungsplatten vom Beton gießen verbaut weil die praktisch umsonst waren, 15 oder 18mm hätten es bestimmt auch getan, aber hey :D dahinter ebenfalls 40mm Isolierung und innen mit dünnem Holz.
Ich wollte mir schon immer mal ein Musterstück davon nachbauen um zu testen ob die Konstruktion kugelsicher ist :smoking:

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Jedem sein Laster.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 12:51:43 
Schrauber

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itchyfeet hat geschrieben:
Zitat:
Mehr wie 600 - 700kg inkl. Profile sind das wohl nicht.

Mir gefällt die Idee auch, aber ein Gewicht von 600 - 700kg halte ich für unrealistisch.

Ein 5 x 2.5 x 2m großer Koffer hat eine 100m² Oberfläche.

15mm Siebdruckplatte wiegt 10kg /m² => 1000kg ( 4m Koffer - 90kg )

6mm Sperrholz wiegt 2,7kg /m² => 250 kg

Aluprofil 15mm 2,0 kg/m x 34 m = 70 kg

Ich vermute das ein 4m Koffer nicht unter 1200 kg wiegt


:eek: :joke:
4x2,45x2,15m ist mein Koffer, und nur und ausschließlich über den hab ich geschrieben.
Sind gerundet 47,4m² sind bei 10kg/m² also nur 474kg.
Die Aluprofile hab ich als Paket alleine rum getragen. Niemals waren das 70kg. Hab nur leider grad den Hersteller nicht erreicht wegen kg/lfm
Kleber waren zwei Kartons, kamen mit der normalen Post, also beide unter 31kg, der eine sogar deutlich...
Das Gewicht meiner Siebdruckplatten stand auch auf der Rechnung, alles in allem mit Verschnitt und Sperrholzplatte als Transportschutz drunter waren das gut 700kg. Müsste ich im Laster schauen, wo die Rechnung liegt

Muss ich weiter machen?
Ca. 1t mit Tür, Fenster, Isolierung und Innenverkleidung, ohne weiteren Ausbau.
Ich bleibe dabei...

MfG Jens

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 13:08:02 
Selbstlenker
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Beiträge: 183
Wohnort: Nordschwarzwald
Hallo,

mein Holzkoffer ist aus 9mm Siebdruck 40mm Isolation und 9mm Birkemultiplex gebaut.
Hat die Außenmaße 462cmlang, 245cm breit und 232cmhoch.
Mit insgesamt sechs SeitzS4 Fenstern, drei Stauraumklappen, Durchgangstüre zum Fahrerhaus und Aufbautüre wiegt der leere Koffer ca.950Kg.
Das ist für mich ein absolut super Wert.
Fertig ausgebaut komme ich auf ein reines Aufbaugewicht, ohne Ausstattung zu Wohnen, auf ca.1600Kg.
Mit Urbaubsbeladung, 300Liter Frischwasser und 240Liter Diesel macht das bei meinem 7,5t Vario noch gut eine Tonne Zuladung und da ist ein Motorroller mit 170Kg schon drauf.

Gruß Christopher

_________________
Vario 816 mit Holzkoffer und Selbstausbau


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-06 23:07:45 
neues Mitglied

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Beiträge: 5
Hi,
danke nochmal an alle für die Informationen!
Wir werden es wohl so handhaben, dass wir erstmal ein paar Probefahrten machen werden und mit eurer Info im Hinterkopf auf unser Bauchgefühl hören.
LKW kauf ist für Anfang nächsten Jahres angedacht. :D
Wir werden berichten und gewiss noch ein paar Fragen haben.

Unser Koffer wird wohl eine Mischung aus dem von Christian (Oschi) und dem von Beni (dream) der so schön in "Holzkoffer zum x-ten" mal berichtet hat.
Dann hab wir uns noch Überlegt wie wir die Siebdruckplatte noch vor der Witterung schützen können. Dabei sind wir auf Car wrapping Folie gekommen, da Farbe ja nicht wirklich auf Siebdruck hält.
also haben wir ein Modell unseres Wandaufbaus gemacht, die Folie aufgeklebt und über die Kanten Aluwinkel mit Klebt und Dichtet geklebt.
Das ganze liegt jetzt seit ca. einem Jahr bei uns im Garten und zwar so, das bei jedem Regenschauer das Wasser auf der Fläche stehen bleibt. Bis jetzt sieht alles noch super aus. Keinerlei Anzeichen das sich die Folie löst oder irgendwo Wasser eindringt.

Hat das vielleicht schon mal jemand hier Probiert und Langzeiterfahrung?

LG

Katrin und Andre


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 10:43:56 
Selbstlenker
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Wohnort: Nordschwarzwald
Hallo Karin und Andre,

das auf Siebdruck keine Farbe Hält halte ich für ein Gerücht oder ich habe was grundlegendes falsch gemacht - bei mir hällt die Farbe einwandfrei.

Die Siebdruckplatten anschleifen und gut abputzen. Dann mit Grundierung drüber und auf die Grundierung dann die Farbe.
Im letzten Urlaub sind mir öfters mal Äste gegen das Womo gekommen und daran gestreift. Alles was sich verabschiedet hat war der Fußhalter der Markise.
Der Lack hat nur ein paar Streifen bekommen aber gut gehalten. Da zweifel ich die Haltbarkeit einer Folie doch stark an.

Gruß Christopher

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Vario 816 mit Holzkoffer und Selbstausbau


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 11:25:07 
Kampfschrauber
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Wohnort: Sülbeck
VWBusman hat geschrieben:
Hallo Karin und Andre,

das auf Siebdruck keine Farbe Hält halte ich für ein Gerücht oder ich habe was grundlegendes falsch gemacht - bei mir hällt die Farbe einwandfrei.

Die Siebdruckplatten anschleifen und gut abputzen. Dann mit Grundierung drüber und auf die Grundierung dann die Farbe.
Im letzten Urlaub sind mir öfters mal Äste gegen das Womo gekommen und daran gestreift. Alles was sich verabschiedet hat war der Fußhalter der Markise.
Der Lack hat nur ein paar Streifen bekommen aber gut gehalten. Da zweifel ich die Haltbarkeit einer Folie doch stark an.

Gruß Christopher


dito, hab mich im Fachhandel beraten lassen die Platten angeschliffen und mit Flüssigkunststoff gestrichen, hält seit knapp zwei Jahren trotz diverser Astattacken

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 12:28:31 
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Beiträge: 49
Ich denke, dass das

Zitat:
die Folie aufgeklebt und über die Kanten Aluwinkel mit Klebt und Dichtet geklebt.


schief geht. Wind drückt Wasser überall rein, unter jeden Aluwinkel. Außerdem bleibt eine Folierung niemals unverletzt, und bei jeder Verletzung drückt es Wasser rein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 12:29:20 
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@VWBusmann/Christopher

das Gewicht deckt sich ganz gut mit meinen Erfahrungen. Man baut nicht mit Holz, weil es leichter wird, sondern weil man es kann :angel: , und weil es eine schöne Art ist, einen Koffer zu bauen.

Zu Farbe oder Folie auf Siebdruck.

klar kann ich die Platten anschleifen und mit Aceton abwaschen, um die Farbe zum halten zu bringen. Dann kann ich aber gleich normales Sperrholz nehmen. Und 2 Jahre sind keine Testzeit. Mein Koffer sah auch nach 4 Jahren draussen noch gut aus. Aber jetzt nicht mehr, und die Farbe bröckelt, obwohl die Kiste jetzt schon einige Jahre unter Dach steht. Aber ich hatte auch keine wirklich gut geeignete Farbe (Spieshecker) und unser Klima ist etwas rauher...

Ich habe von einem Werbefritzen damals Folie zu Testzwecken bekommen. Ich konnte damit nicht wirklich umgehen beim bekleben, allerdings war das auch keine Superfolie, irgendwas einfacheres. Ich habe dann testweise an der Rückseite den Plattenstoss überklebt. Allerdings ist da die Folie inzwischen (-+5Jahre) gerissen. Genau der Fuge nach.
Meine Erklärung: nicht ausreichend UV_Lichtbeständig, deshalb hart geworden und dann gerissen. Es bewegt sich einfach an den Stössen. Die habe ich jetzt mit einer Leiste überdeckt und die mit irgendwas, was Bewegung zuläßt, aufgeklebt (weiß nicht mehr was es genau war) und alles mit Holzlacksystem für Holzfenter lackiert. An den Stellen hatte ich bisher (nach mehr als 5 Jahren) keinerlei Probleme.

Mit was lackiert ihr eure Siebdruckplatten?

Viele Grüsse
Micha d.k.

ps ich möchte meine Holzkiste trotz allem nicht gegen Blech tauschen. Aber wer behauptet, es gäbe nichts zu optimieren, der hat aufgegeben.
Oder wie mein Meister früher immer so schön sagte: Wer denkt, er kann alles, soll sich einen anderen Beruf suchen.

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mit dem am nördlichsten stationierten Magirus Mercur!

Warum Dirigenten und Generäle so alt werden? Vielleicht liegt es am Vergnügen, anderen seinen Willen aufzuzwingen.
Leopold Stokowski


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 13:29:48 
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Hallo Micha,

mein Aufbau ist mit einem 2K-Lack gerollt.
Die Grundierung ist eine 2K Epoxygrundierung.
Die genaue Bezeichnung meines Lacks: 2K-PUR-High-Solid-Decklack. Ist von Landshuter Lackfabrik.

Gruß Christopher

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Vario 816 mit Holzkoffer und Selbstausbau


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 19:45:46 
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Das Folie leicht beschädigt werden kann leuchtet uns ein. :idee:
Aber wie ist das mit dem Aluwinkel?
Irgendwas muss man doch über die Ecken des Koffers machen, unabhängig von Lack oder Folie!?


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 20:29:28 
Selbstlenker
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Knoelli hat geschrieben:
Das Folie leicht beschädigt werden kann leuchtet uns ein. :idee:
Aber wie ist das mit dem Aluwinkel?
Irgendwas muss man doch über die Ecken des Koffers machen, unabhängig von Lack oder Folie!?


Wo ist da jetzt dein Gedankenproblem???
Du nimmst Aluwinkel und klebst sie mit einem 1K Kleber ( bei mir war es von Carlofon Carloflex410 UV ) auf die Kofferkanten.
Viele schwören auch auf die Produkte von Sika aber das ist wie in so vielen Dingen auch etwas Klaubenssache.

Gruß Christopher

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Vario 816 mit Holzkoffer und Selbstausbau


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 21:21:03 
neues Mitglied

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Beiträge: 5
Bis lang haben wir das auch so gesehen.
Bis.....
Wladi Wostok hat geschrieben:
Ich denke, dass das

Zitat:
die Folie aufgeklebt und über die Kanten Aluwinkel mit Klebt und Dichtet geklebt.


schief geht. Wind drückt Wasser überall rein, unter jeden Aluwinkel. Außerdem bleibt eine Folierung niemals unverletzt, und bei jeder Verletzung drückt es Wasser rein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 21:43:21 
infiziert

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Beiträge: 49
Ich meine, dass eine Schmalseite zwangsläufig eine offene Stirnseite sein muss. Eine Schmalseite wird abgedeckt sein, und die andere muss offen sein. Wenn man das Holz nur mit Folie schützt, die man um die Stirseite rumschlägt und dann einen Winkel drüber schraubt und/oder klebt, ist es m.E. eine Frage der Zeit, bis Wasser in die Stirnseite eindringt.
Oder sehe ich das falsch?


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Fahrgestell
BeitragVerfasst: 2017-12-07 23:36:15 
Schrauber

Registriert: 2014-11-16 10:02:30
Beiträge: 314
Wohnort: Raum Nürnberg
Je nach Aussenplattendicke:
https://www.ersatzteile-anhaenger.eu/er ... xiert.html
oder
https://www.aweo.de/Adam-Hall-6107-Alum ... m-Material
ect.
Damit gibt es keine offenen Kanten am Holz und mit einem ordentlichen 1k-PU Kleber eingeklebt wackelt da wohl nie wieder was.

Rustikab baut so. Hätte ich das Geld gehabt, hätte ich da eine Leerkabine bauen lassen.

MfG Jens

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In der Arbeit bin ich lütt und wenig
Aber aufm Asphalt bin ich König!


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