Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

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mangusta
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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemob

#121 Beitrag von mangusta » 2018-01-05 1:37:16

Hallo Frank,

Deine Wahl http://www.woelcke.de/off-road-mobile/autark-hilux.html ist innen deutlich besser - aber er sieht doch ein bißchen so aus, als würde er im Gelände schwanken - irgendwie kopflastig.

Der Unimog schwankt in den Dünen (auf dem Weg zum verlorenen See in Tunesien) überhaupt nicht - und wenn man den ganzen Tag gefahren ist, kann man sich abends noch mit ausgestreckten Beinen auf dem breiten U-Sofa herumflezen und gemütlich ausspannen - aber dafür passt er in Wladi Wostok nicht in den Container und man muß (oder darf?) den ganzen Weg auch wieder zurückfahren...

Gruß

Rolf

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urologe
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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemob

#122 Beitrag von urologe » 2018-01-05 19:11:46

Servus Frank ,
beim Büro-Aufräumen ist mir gerade ein Prospekt der Firma DefenSuTec in die Hände gefallen - bei meinem letzten Kissingenbesuch hatte ich mir den Hermit 300 mit Dusche angeschaut und war begeistert. Die Arbeiten sahen hervorragend aus und insgeheim so eine Nachfolgermöglichkeit , wenn der KAT mal zu groß oder der Einstieg zu hoch :bored: wird ...
http://defensutec.com/expeditionsmobile/hermit-300

aber in die Dünen mußt Du damit auch nicht unbedingt fahren .

LG
Ralf
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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemob

#123 Beitrag von advi » 2018-01-05 19:41:12

Danke Ralf,
Die Richtung ist auch nicht schlecht:)
Frank

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Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#124 Beitrag von Nabeirhood » 2018-01-06 10:08:38

Als wir noch unentschieden waren liebäugelte ich immer mal wieder mit dem hier:
http://www.eq-line.com/flotte/rockwilder.html

Vorteile gegenüber deinem jetzigen Toyo sehe ich in der innenliegenden Dusche/Toilette und die Stehhöhe. Ob und wie weit der G mit dem hohen Kasten und Gewicht noch Offroadtauglich ist, entzieht sich meiner Kenntniss. Aber du schreibst ja selber, dass ihr nicht mehr Hardcore Offroadtauglich braucht...


Ansonsten gibts wohl noch eine kompromisslosere Alternative, welche dann aber wohl (nicht zuletzt wegen den Portalachsen) noch teurer sein dürfte:
http://www.lennartz-technik.de/sonderfa ... ennson-3c/


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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemob

#125 Beitrag von seppr » 2018-01-06 19:08:14

Wenn jemand vom großen LKW auf einen der hier verlinketen Geländewagen mit relativ großer Wohnkabine umsteigt wird er sich schwer tun, die leider sehr eingeschränkte Zuladungsgrenze zu halten. Die großen Kabinen verführen gewaltig zum Einladen.

Das Problem war für mich ein Hauptargument für einen 5-Tonner, der mit Kabine und Technik unter 4 Tonnen bleiben kann. 1 Tonne für Wasser, Lebensmittel und Unterhosen - das reicht.

Sepp

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#126 Beitrag von advi » 2018-05-27 11:13:33

Ich bin gerade auf der Rückreise meiner 2,5 Monate Tour, in der vor allem Portugal und Nordspanien - Atlantik auf dem Plan stand.

Wie immer hatte ich wenig Allradeinsatz. Auch wie immer hauptsächlich bei der Schlafplatzsuche.
Ausser bei den breiten Feuerschneisen ist ein Lkw im Süden für Pisten im bewachsenen Gelände eher zu groß.

Trotzdem habe ich es wieder geschafft Massen an Kratzer ins Fahrzeug zu bekommen. Zum Schrecken meiner Frau scheue ich mich ja nicht unter tiefhängenden Ästen durchzufahren und dieses Mal haben wir auch oben heftige Kampfspuren.

Es gab einige Rinnen im steileren Geläuf, die ich zur Schonung der Nerven von Chris nicht alle gefahren bin :)
Trotzdem reichen unsere 50cm unter dem Ersatzrad mehr als aus. Und hier in westlichen Europa braucht unser Reisefahrzeug definitiv keine "Hochbeinigkeit".

Auf Allrad und Untersetzung hätte ich trotzdem nicht verzichten wollen.
Da es sehr verregnet war, waren ein paar wenige Male die Stollen der XZL hilfreich.

Wir hätten sicher mehr Gelände fahren können doch das nervige Geschaukel des LKW und das extrem Langsam fahren, obwohl die Löcher nicht sooo schlimm waren, rauben mir die Freude daran.

Gestern bin ich wieder im Schritttempo bei der Schlafplatzsuche über Pisten gefahren, die lachhaft wenig uneben waren, wenn ich das mit Pisten zb in Kirgisien vergleiche. Und dort hat man die schnell mal hunderte von Kilometer am Stück!

Es bleibt also bei der Erkenntnis, für eine lange Reise ausserhalb des westlichen Europas bräuchte Alladin ein Fahrwerk, das meinen Ansprüchen genügt.

Die Grösse unseres 5 Meter Koffers finde ich immer noch fein. Hatte viel Schlechtwetter (grr zu Hause war es warm und schön, dabei bin ich dieses Jahr extra später los um es warm zu haben) und es ist sehr schön ein warmes und trockenes Zuhause zu haben!
Ich könnte immer noch in einen LKW umziehen.... aber dann müsste ich mich von meiner Frau trennen und das geht gar nicht! Dazu ist die Liebe zu stark!

Von der Leistungscharakteristik finde ich nen Lkw besser als zb meinen 4,2 Liter Toyota mit Turbo und Ladeluftkühler.
Wobei ich durchaus mehr als 220PS haben könnte und schneller dürfte er auch sein. Ich fahre Tempomat 94 km/h

Andere werden jetzt auflachen, weil das eh schon Luxus ist, aber es ist ja mein Leben :)

Die Reise war sehr schön, wenn auch etwas hektisch wegen der kurzen Zeit. 4-5 Monate wären passendender um mit mehr Ruhe Entdeckungen machen zu können.

Das meiste muss ich nicht nochmal sehen, es ist mir einfach alles zu zivilisiert. Zu wenig ursprüngliche Natur. Es gibt 2, 3 Stellen da würden wir nochmal hin. Algarve und Asturien zum Beispiel.

Die Kombi Reise-LKW und Moped ist immer noch klasse.

Allerdings kommt das Moped wegen der Reisehektik (ganz so schlimm war's nicht :)) etwas zu kurz und wird in der Hauptsache hinten drauf "rumgefahren".
Ob es wirklich eine zweizylinder Adventure braucht, ist auch noch ein Diskussionsthema. Bisher haben wir aber nichts besser, und im Auge meiner Frau bequemeres gefunden, als meine 2003er LC8 KTM mit Rallyemotor und Top Fahrwerk. War einige Tage bei Freunden im Corbiers und ich bekomme bein Erinnern noch strahlende Augen, ist halt ne "Waffe". Wenn man nicht mit umgehen kann tödlich!
Wenn man es kann, Ready to race :) Mit dem Motor trotzdem ein geiler Cruiser und dank fest verbauter Alukoffer super zum Einkaufen geeignet.

Wir schauen uns Städte häufig per Bike an, trotzdem hätten wir gerne noch Ebikes dabei. Geht aber gewichtsmäßig kaum....7,49 Tonnen Klasse ;)

Dafür müsste auch das Elektrokonzept geändert werden um deren Akkus beim Freistehen laden zu können.

Zur Zeit versuche ich meine Frau für die Idee einer Langzeitreise zu gewinnen. A la Seabridge nach Australien.... evtl auch ohne Seabridge :) Mal sehen ob steter Tropfen den Stein höhlt....

Sollte das klappen, werde ich Alladin entweder massiv weiterbauen oder doch noch einen Overlander auf die Beine stellen, den ich gerne hätte.
Finanziell wäre es wohl sinnvoller Alladin weiterzubauen.

Das wäre notwendig:
Echtglasfenster, die Seitz Nerven so!
Klima im Führerhaus und Aufbau
2. Lichtmaschine
2. Heizung
Mehr Batteriepower
Trenntoilette
2. Tank bzw den jetzigen mit einem grösseren Alutank ersetzen.
Moped drecksicher verpacken
Lüftungsluke über dem Bett
Zweite (Tiefkühl)Truhe
Fahrwerksumbau

Mit dem Toyota stehen auch Touren auf dem Programm, Dinge für die Alladin zu groß ist, zb Montenegro.

Ich war jetzt in den letzten Wintern jeweils 2-3 Monate mit Alladin unterwegs. Mal schauen, wie ich das künftig handhabe.

Es gibt auf jeden Fall wieder Marokko Reisen! Gefällt uns viel besser als iberische Halbinsel.

Nicht LKW Reisen sind gerade in Planung, wie Ralf es vorgeschlagen hatte.

Ebenso die Idee den Toyota nach Kirgisien zu schicken. Fand ich so toll dort! Aber Zelt war teilweise hart, Auto und wärmerer Schlafplatz wäre besser:)
Lust die 6500 km, eine Strecke, zu fahren habe ich momentan nicht ;) Deswegen Container, ging super mit den Mopeds.

So weit der aktuelle Stand.
Frank

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#127 Beitrag von burkhard » 2018-05-27 12:43:28

Wenn du eh schon einen Toyota hast, nach Australien willst und alles etwas kleiner haben möchtest, dann nimm den Toyota nach Australien und kauf dir dort vor Ort so einen Offroad-Anhänger.

https://bruderx.com/

Die werden in Australien gebaut, sind für den Bush gemacht und erprobt und kosten in Australien neu ab 52.000,- €. Fast soviel kannst du locker in einen guten Upgrade von deinem Alladin versenken.

Gruß
Burkhard

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#128 Beitrag von advi » 2018-05-27 13:09:53

Danke Burkhard,

Habe schon einige Videos davon gesehen.

Wenn ich unseren Toyota mitnehme brauche ich den aber nicht :)
Frank

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#129 Beitrag von Fernreisender » 2018-05-27 15:21:15

Eine Leerkabine im Expeditionsmobilstandard auf einem F2000 mit Diff-Sperre und Standardbereifung 315/80 reicht bereits für 30cm Bodenfreiheit. Wenn die Luftfederung ganz oben ist, dann sind es 40cm.
Klar ich kann keine Dünen fahren, aber im Notfall Ketten drauf und dann geht es nochmal ein ganzes Stück weiter.

Diese Kombo vereint den Luxus eines hochwertigen Aufbaus mit ultimativer Autarkie mit dem Fahrkomfort eines Reisebusses.

Damit fährt man 99% der Wege die ein Expeditionsmobil in der Regel auch hinbekommt.

Wenn die Vernuft ein wenig siegt, dann muss es nicht immer die ultimative Allradlösung sein.

Ich frage mich schon lange, warum dieses Konzept nicht häufiger anzutreffen ist.

Beste Grüsse, Andreas.

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#130 Beitrag von advi » 2018-05-27 15:29:47

Tja :angel: , äh :huh: , pfeif :eek: ..... weil, wir von Freiheit träumen :spiel: und cool sein wollen? :p

Ich musste erst was über mich lernen :idee:
Frank

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#131 Beitrag von Ubelix » 2018-05-27 17:22:59

Das wäre notwendig:
Echtglasfenster, die Seitz Nerven so!
Klima im Führerhaus und Aufbau.


Hallo Frank

Kann das mit den Seitz Fenstern nur bestätigen.
Hab vor 2 Jahren einfach die verkratzte Scheibe ausgeschnitten und eine 6 mm Verbundglasscheibe aufgeklebt. Seitdem auch nach extremen Buschfahrten immer frei Sicht.

Vorher:

Bild

Umänderung:
Bild

Nachher:
Bild

Mehr Info auf meiner Seite.

http://www.ubelix.de/Technik/Fenster.htm
Viele Grüsse
Peter + Conny

Motto: Lieber mit dem Unimog in die Wüste als mit dem Porsche zum Golfplatz.

http://www.Ubelix.de

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#132 Beitrag von Mark86 » 2018-05-27 18:11:34

Dir ist schon klar dass die Scheiben "Typgeprüfte Bauteile" sind an denen man nix verändern darf?
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#133 Beitrag von naumi0 » 2018-05-27 19:08:25

Oh Mark
vielen Dank für deinen Komentar, was wären wir ohne dich?
Ständig müssen wir kaufen, wegwerfen, kaufen
Es ist unser Leben, das wir verschwenden
Denn wenn wir etwas kaufen, bezahlen wir nicht mit Geld
Wir bezahlen mit unserer Lebenszeit, die wir aufwenden mussten,
um dieses Geld zu verdienen.
Der Unterschied ist:Leben lässt sich nicht kaufen
Es vergeht einfach
Es ist schrecklich, dein Leben zu verschwenden,
indem du deine Freiheit verlierst.

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#134 Beitrag von sri-lanka » 2018-05-27 19:11:59

Danke für die Idee Peter, habe ich mal für später "gespeichert".

Gruss

Werner

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#135 Beitrag von Ubelix » 2018-05-27 19:18:39

Typengeprüft ?? :eek:


Ist schon klar, aber.................

Wie schreibt man das in Namibia? :D
Viele Grüsse
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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#136 Beitrag von advi » 2018-05-27 20:02:02

Ubelix hat geschrieben:
2018-05-27 17:22:59

Hallo Frank

Kann das mit den Seitz Fenstern nur bestätigen.
Hab vor 2 Jahren einfach die verkratzte Scheibe ausgeschnitten und eine 6 mm Verbundglasscheibe aufgeklebt. Seitdem auch nach extremen Buschfahrten immer frei Sicht.
Danke Peter!
Mark86 hat geschrieben:
2018-05-27 18:11:34
Dir ist schon klar dass die Scheiben "Typgeprüfte Bauteile" sind an denen man nix verändern darf?
Bei mir ist keine Scheibe unter 2 Meter Höhe :)
Wer es aus irgendeinem Grund versucht in der Höhe sich den Schädel an meinen Scheiben einzurwnnen, ist selber Schuld!

Wahrscheinlich kommen bei mir irgendwann EW3.3 rein. Wegen Schallschutz und Wärmeisolierung.

Vielleicht kümmere ich mich auch noch um elektrisch abdunkelbare Scheiben.
Ich würde es extrem cool finden die Scheiben abdunkeln zu können und von aussen nicht durchsuchbar zu machen.
Zieht gar nicht so viel Strom.... haben erste Recherchen ergeben;)
Frank

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#137 Beitrag von cutcorne3 » 2018-05-27 20:41:08

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#138 Beitrag von Pirx » 2018-05-27 21:47:18

Fernreisender hat geschrieben:
2018-05-27 15:21:15
Eine Leerkabine im Expeditionsmobilstandard auf einem F2000 mit Diff-Sperre und Standardbereifung 315/80 reicht bereits für 30cm Bodenfreiheit. Wenn die Luftfederung ganz oben ist, dann sind es 40cm.
Wie erhöht man bei einem Fahrwerk mit Starrachsen die Bodenfreiheit durch eine Luftfedferung? Meiner Meinung nach ist das nicht möglich, da die Bodenfreiheit unter der Achse gemesen wird.

Pirx
Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
---
"Immer bedenken: Hilfe ist keine Einbahnstrasse, Geholfen-Werden ist kein Recht und es liegt an jedem selbst, inwieweit er sich hier in der Gemeinschaft (die im Extremfall so einiges gemeinsam schafft) involviert und einbringt."
Ein Unimog-Fahrer.

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#139 Beitrag von Fernreisender » 2018-05-28 7:57:30

Pirx hat geschrieben:
2018-05-27 21:47:18
Fernreisender hat geschrieben:
2018-05-27 15:21:15
Eine Leerkabine im Expeditionsmobilstandard auf einem F2000 mit Diff-Sperre und Standardbereifung 315/80 reicht bereits für 30cm Bodenfreiheit. Wenn die Luftfederung ganz oben ist, dann sind es 40cm.
Wie erhöht man bei einem Fahrwerk mit Starrachsen die Bodenfreiheit durch eine Luftfedferung? Meiner Meinung nach ist das nicht möglich, da die Bodenfreiheit unter der Achse gemesen wird.

Pirx
Mit Bodenfreiheit habe ich Unterkant Kraftstofftank bis Boden gemeint.

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#140 Beitrag von WomIng » 2018-05-28 9:30:59

Pirx hat geschrieben:
2018-05-27 21:47:18
Wie erhöht man bei einem Fahrwerk mit Starrachsen die Bodenfreiheit durch eine Luftfedferung? Meiner Meinung nach ist das nicht möglich, da die Bodenfreiheit unter der Achse gemesen wird.
besonders weil der häufigere Fall das Aufsetzen des Differential zwischen den tiefen Spurrillen ist.

Technisch könnte man das abmildern indem man größere Reifen montiert, wenn der Radkasten dies hergibt.
Je nach vorhandener Baureihe 80er Querschnitt statt 70er.
Aber dies dann durch den TÜV zu bekommen wird aufwändig, denn der Chassishersteller wird
wohl kaum 'ne Homologierung dafür rausrücken ?!?...
Und der Tacho stimmt dann auch nicht mehr.
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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#141 Beitrag von Schnecke » 2018-05-30 10:05:16

Moin,

mit welchen Umbauten/Modifikationen am Fahrwerk kann dem LKW den das Schaukeln abgewöhnt werden? Zumal der Koffer immer mitschaukelt.

Ciao Ralf

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#142 Beitrag von meggmann » 2018-05-30 10:16:40

Ich denke da ist man bei konventioneller Bauweise in einem Zielkonflikt. Je straffer die Fuhre wird umso weniger schaukelt sie aber umso schlechter werden die Geländeeigenschaften (Verschränkung und ähnliches).
Man munkelt, dass manche Geländewagenfahrer vor Offroadeinsatz die Stabilisatoren ausbauen...

Gegen schaukeln:
Stabis, straffere Federn, härtere Dämpfer, Reifen mit kleinerem Querschnitt, höherer Luftdruck, kaum oder keine Aufbaulagerung...

Für bessere Geländeeigenschaften:
Obiges weglassen.

Gruß, Marcel
- Punkt 1 erreicht, THW Iveco 90-16 ist zu Hause (07.11.2014)
- Punkt 2 erreicht, LAK 2 ist zu Hause (7.12.2014)
- Punkt 3 erreicht, geänderte Fahrzeugart begutachtet (19.01.2015)
- Punkt 4 erreicht, Eisenschwein ist zugelassen (17.03.2015)
- Punkt 5 erreicht, Umbauten am "Trägerfahrzeug" beendet (12.04.2015)
- Punkt 6 erreicht, H Gutachten erteilt (15.12.2015)

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#143 Beitrag von advi » 2018-05-30 10:35:01

Hi Ralf,

Ich habe für mein Auto mal bei Toni Maurer nachgefragt gehabt.
Schraubenfedern würden ihn besser Federn lassen.

Und von anderen Fahrzeugen kenne ich den Einsatz von Stabilisatoren.

Ich würde mit der Frage an Spezialfirmen herantreten. re-suspension.com Soll was drauf haben.

ABER das kostet richtig Geld, wenn man es ordentlich machen will. Keine Standardware, Einzelanfertigung, da ist man schnell ein paar Tausender weg!

Von daher lohnt es sich zuerst darüber nachzudenken, ob sich das lohnt! Oder ob man nicht besser langsamer fährt und es akzeptiert.

Sollten wir eine lange Reise machen, würde ICH mein Auto umbauen lassen, damit es so fährt wie ich will.
Der technische Aufwand wäre hoch und ich würde von 5-12.000 Euro ausgehen, weil ich voll einstellbare Federbeine wollte.
Es gibt geile Sachen, bei meinen Mopeds sind die Federbeine 4 Fach verstellbar.
Bei einem meiner KTM haben sie vor einiger Zeit beim Service ein 10er Öl statt dem 7,5 er in die Gabel eingefüllt. Das macht viel aus im Ansprechverhalten!

Ich bin speziell, was meine Ansprüche ans Fahrwerk angeht und habe bei der Restaurierung meines G gelernt es künftig gleich richtig anzugehen statt "Massenware" zu kaufen, die dann nur ein Kompromiss ist.

Nach ca. 30 Jahren Offroad Fahren hatte ich gelernt, was meinen Fahrstil unterstützt um schnell, komfortabel und entspannt fahren zu können.
Auf dem Moped spart das auf langen Tagesetappen viel Energie und nimmt einem manche Sorge ab.

Und genau so ein System hätte ich gerne in meinem LKW. Für die paar Kilometer Schaukelpiste in unseren näheren Umgebung lohnt sich die Investition nicht.
Frank

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#144 Beitrag von advi » 2018-05-30 10:40:58

meggmann hat geschrieben:
2018-05-30 10:16:40

Man munkelt, dass manche Geländewagenfahrer vor Offroadeinsatz die Stabilisatoren ausbauen...

Gegen schaukeln:
Stabis, straffere Federn, härtere Dämpfer, Reifen mit kleinerem Querschnitt, höherer Luftdruck, kaum oder keine Aufbaulagerung...

Für bessere Geländeeigenschaften:
Obiges weglassen.

Gruß, Marcel
Stabilisatoren werden ausgehängt, für größere Verschränkung.

Man kann Federungssysteme auch elektronisch ansteuern. Gut gemacht gehen alle Fahrzustände von hart bis extrem Gelände einzustellen, aber teuer ;)

Die große Kunst ist es zu wissen was man will und das ganz genau definieren zu können. Spezialisten können das umsetzen und beraten.
Gute Fachbetriebe bauen auch mehrmals um, um das beste Ergebnis zu erreichen!
Frank

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#145 Beitrag von Schnecke » 2018-05-31 10:55:24

Advi, ich kann Dir da gut folgen. Ich fahre mit meinem Moped allerdings nicht im Dreck(in der Regel :D ) sondern auf abgesperrten, asphaltierten Strecken zur Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit! :D Von daher kann ich ein gut eingestelltes Fahrwerk nur empfehlen.

Meine Frage zielte eher auf die, beim LKW, vorhandenen Hebel. Schwerpunkt, Breite/Höhe Verhältnis und dem Koffer, der ja zudem ein Eigenleben führt. So wie ich es verstehe, müsste doch die Rahmen-Verschränkung eliminiert, der Koffer fest verschraubt werden und alle Traktion aus der Radaufhängung kommen, oder? Eben ähnlich einem Geländewagen. Dann schaukelt auch nix mehr, oder? Hardy? hatte hier mal einen Fahrwerksumbau an einem Kurzhauber gezeigt.

Der andere Weg wäre ja, Fahrwerk und Kofferlagerung so zu modifizieren, dass beides passend gedämpft wird. Auf der AA war vor 2 Jahren ein spanischer Aufbau, der hatte Doka und Koffer fest miteinander verbunden, Durchgang war komplett offen und der Koffer war über eigene Feder/Dämpfersysteme mit dem Fahrgetsell verbunden. Ich fand das damals sehr logisch aufgebaut. Ob es funktioniert?

Spannendes Thema.

Ciao Ralf

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#146 Beitrag von advi » 2019-07-20 14:31:05

In den letzten Wochen und Monaten gab es wieder viele Überlegungen, wie wir mit unseren Autos weitermachen sollen, möchten.

Nach 2 Jahren Toyota Worldcruiser fahren stellen wir fest, so viel Off-Road Fähigkeit brauchen wir nicht. Wir haben es ausprobiert, aber ich brauche nach 40 Jahren Off-Road fahren kein Hardcore mehr. Pisten tun es uns und wenn es mal versehentlich heftiger wird, muss man eh durch :)
toyota wüste rad hoch forum.png
Ich habe ganz viel recherchiert rund um Alladin, Koffer neu, Koffer innen neu umbauen etc.... Kosten, Möglichkeiten, wie könnten wir es schaffen unter 7.49 to bleiben? Alles teuer und schwierig zu schaffen, vor allem, wenn ich aufs Moped mitnehmen nicht verzichten will.

Einen Vorvertrag zu einem Gebaucht-LKW haben wir sausen lassen, da dessen gewogenes Leergewicht zu hoch war. Bei zwei anderen waren wir zu spät mit dem Besichtigungstermin dran. Gute Fahrzeuge mit fairem Preis sind einfach schnell weg....

Wir lieben und schätzen die 7,49 to - ich habe nicht so viel Lust auf die Führerschein Erneuerungen und vor allem wollen wir auf der Landstraße in Deutschland keine 60 fahren müssen. Sind schon mehrfach geblitzt worden und hatten nie Stress, wegen 7,49 to Zulassung.

Ich würde trotzdem einen größeren LKW kaufen, aber meiner Frau sind sie zu wuchtig und gross.

Geländewagen und Camper a la Bruder ..... wir waren gerade in den Alpen mit dem Buschtaxi und sind mit dem schon teilweise nicht rumgekommen. Grundsätzlich finde ich die Idee immer noch gut und würde vor allem für Australien mein Favorit sein.

In Europa wird fehlendes Euro 5,6 immer mehr zum Problem, auf Fernreise haben dafür die Diesel mit Euro 6 oftmals Riesenprobleme.
Ein nerviges Thema, wir wohnen am Stuttgarter Flughafen und können mit dem Toyota nur auf die Autobahn, der Rest ist Umweltzone. Alladin kann noch fahren, kommt aber mit Euro 3 in Frankreich schon an seine Grenzen, wenn Umweltalarm ist. Auch ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Also was tun? Wir werden wohl mit Abenteuerosten die Allrad Wüsten Überwinterungstour Ende 2020 mitfahren. Iran, Saudi Arabien, Oman, Iran, Türkei.
Meine Frau möchte lieber die Sicherheit einer Truppe und ich bin froh, dass sie nach 10 Jahren endlich dazu bereit ist mehrere Monate am Stück mitzufahren.
Also organisierte Reise - ok, anders wäre mir lieber, aber bevor sie sich weigert, lieber eine Gruppenreise.... und hoffentlich kriegen die sich ein und verzichten alle darauf Krieg zu machen!

Wenn es irgend etwas zu bauen gibt, dann sind die 1-1,5 Jahre bis dahin schon eng, alle haben volle Bücher und ewige Lieferzeiten.

Darum haben wir so viel geschaut, um auch bis November 2020 fertig werden zu können.

Und uns jetzt entschieden. Der Worldcruiser 2 von Toms Fahrzeugtechnik geht irgendwann weg - Geld werden wir an dem nicht verlieren :) und es kommt ein Worldcruiser 4.
worldcruiser4 southside.jpg
4er seite aa.jpg
Das alte Buschtaxi ist ein tolles Auto, meine Frau liebt es! Aber .... eher ein Draußenleb-Auto. Man kann entweder Kochen oder Sitzen oder Schlafen, kaum was gleichzeitig. Im Hochsommer ist das Klappdach super, aber sonst nicht so sehr. Zu dunkel, zu wenig Platz - im Vergleich zum LKW - zu dunkle Farben und ein paar andere Dinge. Und auffällig, wenn das Dach oben ist.
Dafür als 3,5 Tonner flott, gut motorisiert, auch Tempomat 125 no problem, super Fahrwerk, aber Euro 0

Ganz frisch entwickelt ist der 4er Worldcruiser. Er verbindet vieles, was wir wollen und uns überlegt haben, was auf der Haben-wollen Liste steht:

Große Kabine mit viel Platz - Sauwetter kann uns egal sein
Stehhöhe
3,5 Tonnen Zulassung
Benziner mit Euro6 C
Durchgang zum Koffer
2 Schlafplätze: unten geht auch bei geschlossenem Dach mit 1,95 x 1,40 genau passend und oben mit 1,75x 2,xx Riesenfläche. Ich bekomme oben etwas mehr Raum zum Schlafen, da ich gelegentlich Klaustrophobie habe .... auch erst mit dem Buschtaxi gemerkt.
Richtige Toilette, wahrscheinlich Nature Head
Duschmöglichkeit .... keine vollwertige Dusche, aber ok, bei 100 Liter Wasser müssen wir eh sparsamer sein.
Filter sind an Bord, aber wir kaufen unterwegs sowieso Wasser, mögen wir eh lieber, als aus dem Tank ;)
40 Liter Abwassertank - also auch Neuseeland-tauglich
Gasfrei - kochen mit Induktion
2x200 AH Lio
700 w Solar
Großer Kompressor-Kühlschrank mit Gefrierfach
U-Sitzgruppe mit Panoramaklappe
290 Liter Benzintank
und noch ein paar Gimmiks, an denen ich gerade sitze.

Bilder gibt es unter https://www.toms-fahrzeugtechnik.de/exp ... cruiser-4/

Unsere Farben innen werden teilweise anders sein, aber der Schnitt wird derselbe werden. Das passt uns sehr gut!

Den LKW Luxus mit Stauraum ohne Ende haben wir nicht, aber das kennen wir ja schon und ist auch ok.
Die geile elektrische Markise, Rammschutz und Winde lassen wir weg um Gewicht zu sparen, ebenso den Gastank Damit sollten wir für Europa (Tanks nicht voll,)) gut unter den 3,5 to bleiben. Automatische Wiegestationen können uns also egal sein!

Aussehen finde ICH so naja .... aber meiner Frau gefällt das Auto.
Wir müssen noch nach der passenden Farbe und schöner Design-Folie schauen, dann bekommen wir das Außen auch harmonischer und fließender.

Wir sind nachher etwas schmaler als ein Ducato und bekommen, wenn wir auf Felgen oder Holzscheiben reinfahren das Auto in einen High-Cube Container.

Für Pisten ist das Auto immer gut, echtes hartes Off-Road wird eher nichts. Aber das haben wir eh festgestellt muss nicht mehr unbedingt sein. Weiter als ein 4x4 Kastenwagen kommen wir auf jeden Fall und das reicht uns ...... hoffentlich :)
Mit dem jetzigen Buschtaxi hat jeder gesagt kommen wir die Dünen nicht rauf und das wird eh nichts und ging nachher auch. Der Fahrer macht's :)

Normalerweise wäre das Auto nicht vor November 2020 fertig geworden, aber unserer geht als Ausstellungsfahrzeug auf die Abenteuer Allrad und die Caravan Messe nach Düsseldorf und wird deswegen vorgezogen. Die Warterei ist zwar blöd, aber .....
Frank

Unserer heißt Alladin und ist ein MAN LE220 mit ausgebautem Kühlkoffer

Ausbau siehe http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/p ... 35&t=55758

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#147 Beitrag von romain » 2019-07-20 18:04:41

Der 4 liter Benziner im GRJ ist erste Sahne und gegenüber der Wanderdüne HZJ das Gegenteil. Besseres Getriebe hat er ebenfalls
TOYOTA FJ Cruiser "Grey Wolf"
MAN LE 10.220 "Nimrod"

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#148 Beitrag von advi » 2019-07-20 18:11:48

romain hat geschrieben:
2019-07-20 18:04:41
Der 4 liter Benziner im GRJ ist erste Sahne und gegenüber der Wanderdüne HZJ das Gegenteil. Besseres Getriebe hat er ebenfalls
Stimmt :) Bin mal gespannt, ob wir auf Reise überall Benzin bekommen....
Frank

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#149 Beitrag von Lassie » 2019-07-21 21:34:18

Servus Frank,

Danke, dass du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt. Was spricht denn gegen einen Pistencruiser in der Größe eines Sprinters, Iveco Dailys, Bremachs etc? Der GRJ schaut für mich einfach sehr kopflastig und zu sperrig für das Fahrgestell aus. Und ein Benziner auf Fernreisen - muss man mögen...

LG Jürgen
... was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest ?

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Re: Wie viel Expeditionsmobil? Oder reicht Off-Road Reisemobil?

#150 Beitrag von Bahnhof » 2019-07-21 22:25:09

3,5t mit so einer Ausrüstung schaffst nur mit einem Geländewagen.
3,5t im Sprinter geht mit großen Kompromissen, im Daily einfach unmöglich

Ich hab eine ähnliche Kabinengrösse auf einem Defender.
Natürlich dezent untermotorisiert und in der Düne Chancenlos, aber im Gelände kaum schlechter als ein normaler Defender

Für zwei Personen ein super Konzept

Gruß

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