Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

alles, was nicht in die übrigen Technik-Kategorien passt

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Dieselsurfer
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Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#1 Beitrag von Dieselsurfer » 2020-12-24 11:58:45

moin, was ist von zB dieser Umkehrosmoseanlage zu halten? Hat wer von euch was vergleichbares verbaut und Erfahrungswerte?

entspannte Weihnachten :D
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Nabeirhood
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#2 Beitrag von Nabeirhood » 2020-12-24 12:08:48

Reines Osmosewasser kann man nicht trinken... Also man kann schon, aber sollte man nicht. Es gibt aber soweit ich weiss Mittel und Präparate, mit welchen Osmosewasser wieder Trinkbar gemacht werden kann.
Ausserdem hat die Osmosemembran je Nach Bauart, Einsatz usw. Einen wirkungsgrad von maximal vielleicht 1:5 - also pro Einheit Osmosewasser gehen 5 Einheiten "ungefiltert" oder aufkonzentriertes Wasser verloren.
Die Umkehrosmose funktioniert zudem nur mit (hohem) Druck auf der Eingangsseite.

Ergo: Für Boote auf dem Meer mit (Diesel-) Generator sicher interessant um Süsswasser aus dem Meer gewinnen zu können. für uns im LKW unterwegs nicht praktikabel, da viel Strom und sehr viel Wasser benötigt wird.

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Tomduly
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#3 Beitrag von Tomduly » 2020-12-24 13:33:06

Moin!

Ich sehe bei der verlinkten Umkehrosmose-Anlage aus Sicht des "Pistenfahrers" zuerst mal ejde Menge Filtergehäuse, Verschraubungen und Halterungen aus - Plastik. Das dicht zu bekommen, dicht zu kriegen oder vor Bruch zu schützen, ist schon bei einer 1-Filter-Katadyn-Anlage mit Plastikgehäuse nicht immer ganz einfach und macht unterwegs gerne mal Probleme. Hier hat man 5 Filtergehäuse, die auf Tour dicht bleiben müssen und keinen Riss bekommen dürfen.

Dann sehe ich die praktischen Anforderungen: 3bar Wasserdruck, um "bis 200ml/Minute" produzieren zu können. D.h. um 3l Wasser zu erzeugen, braucht man 15min Pumpen-Dauerbetrieb. Solche Umkehr-Osmose-Anlagen sind dafür ausgelegt, mit dem Leitungsdruck der Trinkwasserinstallation in Gebäuden permanent nebenher einen Wasservorrat zu erzeugen. Ohne extra Pumpe geht das dann auch quasi geräuschlos. Der Tank der verlinkten Anlage ist 8l groß, das reicht z.B. in der Küche gerade so, wenn die Anlage permanent Wasser produziert. Unterwegs müsste die Druckpumpe entweder permanent laufen oder zu bestimmten Zeiten für eine längere Dauer, damit man genügend gefiltertes Wasser im Vorratstank hat, das will man sich glaube ich in einem Wohnkoffer nicht wirklich antun.

Ohne zusätzliche Permeat-Pumpe, hat man wie von Nabeirhood schon angesprochen, einem immensen Bruttowasserbedarf: 5 Liter für einen Liter Osmosewasser. Den Stromverbrauch für die Pumpen muss man auch einkalkulieren.

Grüsse
Tom

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Bahnhofs-Emma
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#4 Beitrag von Bahnhofs-Emma » 2020-12-24 13:37:10

Hallo,

die einzige Idee, die ich dazu hatte, war es die ersten Filterstufen vor der eigentlichen Osmose zu verwenden. Da gibt es aber vermutlich einfachere Lösungen. Mir ist auch nciht klar, was ich im Haushalt mit Osmosewasser sollte, weil das eigentlich als Lebensmittel ungeeignet ist. :huh:

Grüße
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LutzB
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#5 Beitrag von LutzB » 2020-12-24 13:44:51

Bahnhofs-Emma hat geschrieben:
2020-12-24 13:37:10
Mir ist auch nciht klar, was ich im Haushalt mit Osmosewasser sollte, weil das eigentlich als Lebensmittel ungeeignet ist. :huh:
Das ist perfekt für Luftbefeuchter und eben gut für alles, das mit chemisch reinem Wasser betrieben wird. Auch als Batteriewasser verwendbar.

Lutz
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#6 Beitrag von Bahnhofs-Emma » 2020-12-24 14:09:15

Hallo,
LutzB hat geschrieben:
2020-12-24 13:44:51
... Luftbefeuchter und ... Batteriewasser...
Stimmt, das hatte ich jetzt nicht im Blick, bin schon fast auf Betriebsart Weihnachten, alse eher beim Essen und Trinken. :angel:

Frohes Fest!
Marcus
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Tomduly
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#7 Beitrag von Tomduly » 2020-12-24 14:37:46

Als Luftbefeuchter in der Wohnung nehme ich Topfpflanzen, die vertragen sogar unser Leitungswasser, das aus dem Karst der Alb gepumpt wird. Und für Batteriewasser gibts doch Aqua Dest. fürn Appel und n Ei im Bau-/Drogerie-/Supermarkt. Bei 29Cent/l schaffe ich mir nur dafür doch keine UO-Anlage an. Ich könnte auch Reinstwasser bei meinem Arbeitgeber bekommen, wir machen davon x Kubikmeter pro Tag für die Halbleiterei, da ist destilliertes Wasser nach DIN fast schon eine dreckige Salzbrühe dagegen.

UO-Anlagen findet man häufig in Küchen gesundheitsbewusster Menschen, die irgendwann mal davon überzeugt wurden, dass das Leitungswasser per se ungesund ist. Die stationären UO-Anlagen für Küchen haben nach der Filteranlage meist noch eine Remineralisierungsstufe, die die zuvor mühsam entfernten Mineralien dem Osmosewasser wieder hinzufügt, damit es überhaupt wieder trinkbar wird. Dazu kauft man teure Mineralisierungskartuschen und vertraut dem damit Geld verdienenden Hersteller mehr als dem städtischen Wasserwerk. Und wenn man schon eine Mineralisierungspatrone kauft, dann vielleicht auch eine, die das Wasser vitalisiert und dann sogar eine, die das Wasser mit Infrarotstrahlung energetisiert (ähm, informiert). Da ist es dann nicht mehr weit bis zum magnetischen Kalkfilter und Heilsteinen. Es ist irgendwie paradox, so wie manches in unserer Gesellschaft.

Grüsse
Tom

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Till
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#8 Beitrag von Till » 2020-12-24 20:03:44

Tach Sewan,

ich habe mich ein wenig mit Wasserfiltration beschäftigt, weil wir hier komplett autonome Wasserver- und entsorgung haben. Ähnlich wie es Tom darstellt sehe ich es auch: wieso 'reines' Wasser herstellen, wenn danach wieder etwas hinzugefügt werden muss um es trinkbar zu machen? Für mich ist das Geldmacherei - außer konsumierende Personen haben spezielle gesundheitliche Anforderungen (und ich rede nicht von Hypochondern).

Das Problem in der Wasseraufbereitung, speziell in der mobilen Wasseraufbereitung, ist die wechselnde Wasserqualität. Ganz vorne sehe ich da als herauszufiltern an: Partikel, Bakterien, Schwermetalle, Nitrate/Nitrite uvm. Normalerweise wird eine Filteranlage nach Wasserverschmutzung zusammengestellt, die wiederum über ein Gutachten analysiert wird. Einmal vor Einbau des Systems, zum Zusammenstellen des Systems, einmal nach Einbau zur Bestätigung der Trinkwasserqualität.

Wenn allerdings ein paar Meter vor Dir im Bach ein Typ mit der Allradkarre durchheizt, ein paar Meter über Dir der Nachbar seine Gülle ausfährt, Im Wald über Deinem Brunnen nen Fuchs verwest/die Holzfäller bei der Maschinenwartung rumsauen usw dann wird Dein gefiltertes Wasser schnell ungenießbar...

Also wie bei so vielen Themen ist es nicht einfach was zuverlässiges zu bekommen. Vielleicht kannst Du ja noch ein wenig von Deinem Nutzungsrahmen erzählen?

Grüße,

Till

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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#9 Beitrag von PeterWEN » 2020-12-24 20:08:58

Habedere,

noch viel besseres Wasser als aus der Wasserleitung kannste hier bei uns kaum bekommen.

Fürs Bügeleisen z.B. kaufe ich nix extra, da wird das Wasser aus dem Wäschetrockner hergenommen.
Vor mir die Bahn, unter mir was fahrbares, nach mir die Sintflut.
Fragt mich nur, ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.
Inzwischen Meister im Verschieben, von der "to do" in die "ach, was soll`s" Liste.

amdigo
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#10 Beitrag von amdigo » 2020-12-25 9:47:37

Guten Morgen,
ich habe seit Jahren einen Wasserfilter an der "Wasserstelle" in der Küche.
Aktivkohle mit UV-Lampe.
Das Ding ist klein und unkompliziert, geht auch mit auf Reisen.
Das für und wider, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Fakt ist, die Katzen, die zu unterschiedlichen Zeiten bei uns gelebt haben, bzw. leben (Stubentiger) haben Wasser in dieser Reihenfolge bevorzugt:
Wasser aus der Pfütze im Hof
Wasser aus dem Filter
Wasser aus der Leitung
Die haben sich sogar bemüht gesehen, an dem Wassernapf an ihrer Schlafstelle vorbei (der war mit Letungswasser aus dem oberen Bad befüllt), bis hinunter in die Küche zu kommen um aus den Napf mit dem gefilterten Wasser zu saufen. Und das nicht nur zufällig.
Der Filter ist von e-spring.
Gruß Olaf

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Tomduly
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#11 Beitrag von Tomduly » 2020-12-25 11:14:06

Moin,
dass die Katzen das Wasser aus der Pfütze dem gefilterten Wasser vorgezogen haben, würde mich nachdenklich stimmen. Dass sie frisches Leitungswasser verweigern, kenne ich von unseren auch. Denke mal, dass das an der Chlorierung und oder dem "karstigen" Geschmack liegt. Wenn das (Leitungs-)Wasser dann einen Tag im Schälchen abgestanden ist, dann nehmen sie es. Ansonsten haben wir den Dorfteich vor der Haustür, als Konkurrenzangebot.
Zuhause wird bei uns nur das Wasser für Tee/Kaffee durch nen "Brita"-Filter gefiltert. Unterwegs nutzen wir einen Auftischfilter von Carbonit mit einem Aktivkohle-Blockfilter mit 0,45µm Maschenweite, um gelöste/organische Bestandteile und Mikroorganismen bis runter zu Bakterien auszufiltern.
Grüsse
Tom

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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#12 Beitrag von Till » 2020-12-25 12:37:53

Hallo zusammen,

ich will ja jetzt niemanden angreifen, es kann ja jeder machen wie Mensch will. Meiner Ansicht nach sollte aber getrunkenes Wasser nicht absolut rein sein. Ich bin der Überzeugung dass ein gewisser Anteil von Restverschmutzung unseren körpereigenen Filtermechanismen trainiert. Das vergrößert bestimmt den Clash bei der nächsten Reise wenn mal nicht aufgepasst wurde und 'unsauberes' Wasser getrunken wurde (was die Leute vor Ort ständig trinken). Das mag jetzt gegensätzlich klingen zu meiner vorgestellten Filteranlage, aber gut, jeder findet da sein eigenes Gleichgewicht und grundsätzlich bin ich nicht scharf auf Schwermetalle, Bakterien etc.

Grüße,

Till

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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#13 Beitrag von Garfield » 2020-12-25 14:02:05

Wie andere schon geschrieben haben , das ist nix für unterwegs.Wir hatten so eine Anlage im Fahrzeug . Mit mal spontan eine größere Menge Wasser entnehmen fällt aus . Mann muß immer im Voraus denken/arbeiten, bei wüsten Fahrten haben wir nach Fahrt Ende , die Pumpe gestartet , wenn der Behälter voll war , Wasser in PET Flaschen abgefüllt und neuen Vorgang gestartet . Auch dieses Wasser wieder abgefüllt. Wir haben pro Person und Tag 8 Liter verbraucht , rein zum trinken .So bald wieder genügend Flachen leer waren wurde dieses durch während der Fahrt gefiltertem Wasser neu befüllt . Das ganze liest sich nicht nur nervig es ist auch nervig in der Praxis .Haben das Sytem inzwischen ersetzt.

Also nein ich kanns nicht empfehlen
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#14 Beitrag von Dieselsurfer » 2020-12-25 16:10:32

moin, ich finde den Gedanken sympathisch, in südlichen Ländern kein Wasser in PLastekannis im Supermarkt kaufen zu müssen. Was ja immer mal wieder notwendig ist. Überall wo es möglich ist zapfen wir einfach an ner Quelle, wie auch die locals. Aber die Option, aus zB dem spanischen Leitungswasser was trinkbares zu machen, oder aus dem Wasser eines Gebirgsbachs ist schon spannend. Allerdings wohl auch eher Spielerei, nach näherem Überlegen...
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#15 Beitrag von Dieselsurfer » 2020-12-25 16:11:48

Dann bleibts wohl erstmal beim Papierfilter und den Entkeimungstabletten für Notfälle...
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#16 Beitrag von Konstrukteur » 2020-12-25 20:43:37

Dieselsurfer hat geschrieben:
2020-12-25 16:11:48
Dann bleibts wohl erstmal beim Papierfilter und den Entkeimungstabletten für Notfälle...
Hallo,
warum soll es bei Papierfilter .und Entkeimungstabletten bleiben???
Natürlich ist eine Osmoseanlage für uns nicht das richtige, aber es gibt doch auch andere sinnvolle Wege zu sauberem
Trinkwasser!
Ein Sedimentfilter, dann ein Keramikfilter und anschließend ein Aktivkohlefilter sind der richtige Weg! ;)
Wenn Du willst, kannst Du noch eine UV-Lampe einbauen.
So ausgestattet verliert verunreinigtes Wasser seinen Schrecken. :p

Gruß Uwe
Ich will reisen und nicht rasen, wozu brauche ich also Höchstgeschwindigkeit?

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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#17 Beitrag von Dieselsurfer » 2020-12-26 11:14:12

na, ich guck mal, ist ja auch eher so ne Feiertags-Flause... 3-Stufen-Filter nennt sich das dann wahrscheinlich... :hacker:
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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#18 Beitrag von Solarer » 2020-12-27 1:43:13

Umkehr-Osmosesysteme fürs Trinkwasser würde ich auch nicht unbedingt empfehlen.
Hier mal etwas das bis auf 0,5 my filtert. Habe ich bei mir auch in der Küche, da braucht es nichmal mehr einen Wassersprudler.
Beschreibung:
Der Trinkwasserfilter WASSEROPTIMATOR®SPA macht Ihren Wasserhahn zur eigenen Gesundheitsquelle. Geruch, schlechter Geschmack, sowie Schadstoffe, Schwermetalle und Bakterien lassen sich
damit einfach entfernen. Einbau direkt unter der Spüle.
Filtergerät: Max. Betriebsdruck 6 bar, Betriebstemperatur max. 20°C
Filterelement:
Filterfeinheit 0,5µm mit Hochleistungsvorfilter, Reduktion und Absorption von Trübund Schwebstoffen, effiziente Reduktion von Chlor und organischen
Chlorverbindungen (AOX), Mikroorganismen und Schwermetallen,
Eliminierung von schlechtem Geschmack und Geruch.
Wichtig: Aus technischen Gründen ist der Einsatz nur bei Kaltwasser
bis max. 20°C zulässig. Vor Frost schützen.
Lieferumfang:
2 Stk. Panzerschläuche à 80cm, Filtergehäuse 9,75“ m. 1/2“ Gewinde BSP,
Mini-Kugelhahn zum Absperren, Filterschlüssel, Wasserhahn mit Kipphebel,
inkl. Filterelement mit Filterfeinheit nominell 0,5µm.



Gruß Udo
Zuletzt geändert von Wilmaaa am 2020-12-27 9:47:45, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Editiert. Bitte keine Produktfotos hochladen.

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Re: Umkehr Osmose zum Wasserfiltern...

#19 Beitrag von Ulf H » 2020-12-27 19:56:40

... vor Frost schützen ... das wird im Womo leicht zur Falle ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

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