Werkezugunterbringung

alles, was nicht in die übrigen Technik-Kategorien passt

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gunther11
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Werkezugunterbringung

#1 Beitrag von gunther11 » 2018-04-03 9:54:54

Moin,
während des Ausbaus sind so einige Werkzeuge erstanden worden und viele waren schon da.
Nun habe ich mal eine Vorauswahl getroffen, was so alles mit sollte. Nun stellt sich die Frage welche Art von Aufbewahrung sollte ich wählen?

- Luxusvariante und einen Werkstattwagen umbauen und hinten rein packen, sieht gut aus und hat beste Ordnung, braucht aber viel Platz.
- Die schönen alten unkaputtbaren Metall Werkzeugkisten... vielleicht thematisch Getrennt in: Fahrzeug - Aufbau - Elektro
- Werkzeugsets in Kunststoffkoffern
- große Euro Box Grabbelkiste (wobei die wohl zu schwer ist)

Deshalb mal die Frage WIE habt ihr es gelöst? Es geht nicht um was habt ihr mit, sondern NUR wie habt ihr es verpackt und untergebracht

Gruß
Gunther
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advi
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Re: Werkezugunterbringung

#2 Beitrag von advi » 2018-04-03 10:07:00

Ich habe mir einen komplett gefüllten Werkzeugkoffer gekauft. Da ist sehr vieles drin, somit schon mal gut aufgeräumt. Alles was ich mehr brauche, kommt halt extra, wie großer Drehmomentschlüssel etc. Schrauben und sonst was gibt es eher weniger, würde in Kunstoffwerkzeugkoffern landen.

Wobei ich persönlich die Auswahl eher kleiner halte und auf das Notwendige beschränke.
Für Reisen innerhalb von Europa würde ich ansonsten das Werkzeug vom ADAC nutzen (lassen) :)

Einer meiner Freunde hat wirklich alles dabei, an Werkzeugen, unendliche viele Schrauben, Schellen und alles, was man vielleicht mal brauchen könnte. Das liegt dann in passenden beschrifteten Boxen bei ihm in einem speziellen Fach.
Frank

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TobiasXY
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Re: Werkezugunterbringung

#3 Beitrag von TobiasXY » 2018-04-03 10:26:20

Ich bin mittlerweile überzeugter eurokisten u systainer Nutzer...

Eurokisten für Ersatzteile, Farbe, Öle, schwere geschichten etc.

In den systainern thematisch Werkzeug inkl
Werkzeug spezifisches Zubehör z.b. flex mit Scheiben o tauchssage mit Blättern
Oder ein kleiner systainer mit kleinmat wie z.b. Schraubendreher, Klebeband usw
Oder ein systainer mit ausschließlich schrauben...
Oder ein systainer ausschließlich Silikon, ms, dirko HT etc...


Seit ich das so mache u nicht alles in eurokisten...herrscht (teilweise) eine wunderbaren Ordnung...

Grüße Tobias

Bahnhof
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Re: Werkezugunterbringung

#4 Beitrag von Bahnhof » 2018-04-03 11:29:01

Da ich eher wenig Platz hab, gibt es statt einem Koffer eine Sporttasche
4you mit Kindermotiv und doppeltem Reißverschluss für eine möglichst große Öffnung oben

Hat sich super bewährt
Natürlich ist es ein bisschen unordentlich, aber die 4you Tasche steht aufgrund ihrer Form und Öffnung super
Auf dem Flohmarkt hab ich schon diverse Taschen für Werkzeug und Ersatzteile gekauft
Riemen alle Abschneiden und man kann wirklich platzsparend Ordnung machen

Eastpak oder 4you kann man empfehlen

Gruß

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gunther11
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Re: Werkezugunterbringung

#5 Beitrag von gunther11 » 2018-04-03 11:50:38

Systainer sehen ein wenig "dünnhäutig" aus für Werkzeug finde ich. Schrauben oder Elektrozeugs könnte gehen.
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Re: Werkezugunterbringung

#6 Beitrag von siegerland » 2018-04-03 12:42:42

such mal nach pelicase, hier in adrettem Pink, könnte Deine Lady überzeugen dem kräftigen Invest zuzustimmen :angel:
Der Zufall geht Wege, da kommt die Absicht gar nicht hin
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Re: Werkezugunterbringung

#7 Beitrag von pari » 2018-04-03 12:45:09

Ich habe das mit Schwerlastauszügen im Staukoffer am Heck gemacht.
2017-04-18 11.44.48.jpg
vg
pari


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Re: Werkezugunterbringung

#8 Beitrag von mirkochen » 2018-04-03 12:53:25

Moin,

habe leider kein Bild davon parat, aber ich habe mein Werkzeug und "Verbrauchsmaterial" in die Essenbehälter der Bundeswehr gepackt. Diese sind so gut wie wasserdicht und haben das Maß eines NATO-Kanisters. Wenn man also eine Kanisterhalterung übrig hat, die man nicht belegt, kann man diese so sinnvoll nutzen.

Wenn man sich mehr Mühe machen will, kann man auch einen NATO-Kanister umbauen. Da gibts auch einige Anleitungen im Netz dazu.

Grüße
Mirko

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Re: Werkezugunterbringung

#9 Beitrag von gunther11 » 2018-04-03 13:41:34

Die Idee Munitionsbox finde ich sehr interessant.
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Re: Werkezugunterbringung

#10 Beitrag von Tomduly » 2018-04-03 15:11:11

Moin!

Am Mog ist Stauraum kostbar, drum bin ich, was die "Verschwendung" von Stauboxen für Schubladen- oder Systainerlösungen für Werkzeug angeht, etwas knausrig. Auch hatte ich schon den Fall, dass ich an die Staukisten auf der rechten Fahrzeugseite grad nicht drankam, weil der Laster auf der Seite lag, ist doppelt unpraktisch (Seitenlage und nicht drankommen).
Das Universalwerkzeug ist bei mir der PKW-Werkzeugkoffer von Proxxon, der ist ganz sinnvoll bestückt und kompakt, passt saugend unter die Beifahrersitzbank. Die Schlüssel und anderen Teile, die man im XL-Format benötigt, finden in einer Rolltasche auch noch unter der Beifahrersitzbank platz. Rad-/Reifenwechselwerkzeug, 3/4"-Nüsse, Kleinersatzteile und Verbrauchsmaterial hinter der Sitzbank, da hat der BW-Mog von Haus aus ein Metallregal fürs Bord-MG und 4 Munitionskisten. Wenn mans für das nicht braucht, bringt man dort wunderbar viel Zeugs unter. Aus Bequemlickeit ist irgendwann noch eine bestückte 1/2"-Ratsche in die Schmierstoffkiste eingezogen, fürs Vorgelege-Ölkontroll-Yoga, alle 500km. Im Türfach der Fahrertür wohnen noch ein großer Seitenschneider, ein Bund große Kabelbinder, Taschenlampe und Gaffatape. Ersatzglühbirnchen, Inbus- und Kreuzschraubendreher im Handschuhfach.

Munitionskisten hatte ich anfangs auch für Werkzeug und Kleinteile, aber irgebdwann fängt man an, Werkzeug in dafür passenden Abmessungen zu kaufen, Teile abzusägen und ähnliche Kompromisse einzugehen, nur damits reinpasst. Der Plastekoffer ist ordentlicher :angel:

Grüsse
Tom
Zuletzt geändert von Tomduly am 2018-04-03 18:05:42, insgesamt 1-mal geändert.

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TobiasXY
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Re: Werkezugunterbringung

#11 Beitrag von TobiasXY » 2018-04-03 16:33:14

Machst halt in den Systainer fürs gute Gewissen eine dünne Holzplatte.

Aber wenn ich die lieben Messeleute sehen wie die ihre Systainer vollknallen mit (Werkzeug etc) und mit den Systainern umgegangen wird und wie die Transportiert werden...habe ich da jetzt nicht unbedingt das gefühl das die sooo schnell kaputtgehen..

Ähnlich wie Eurokisten, die Dinger werden Misshandelt (systainer klar minimal filigraner) und halten trotzdem...

Metallkisten/Holzkisten wären mir zu Schwer. Große GFK Kisten zu sperrig. Ich stehe auf Standartmaße. Und das geile an Systainern ist, die kann man miteinander verbinden und halten dabei echt gewicht aus... (hätte es selbst nicht gedacht...)

Wie gesagt, ist einfach bewährt, Eurokisten fahren tausende rum und hab ich auch 15-20 im Einsatz, aber Systainer haben für mich persönlich das bessere Maß damit ICH ordnung halten kann...

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Re: Werkezugunterbringung

#12 Beitrag von meggmann » 2018-04-03 18:17:49

Hallo,

anfangs war ich auch ein Freund von Aufbewahrungssystemen im Laster - inzwischen nicht mehr. Ich hab drei Kisten - eine für "normales" Werkzeug, eine für Elektrokram, eine für Wasseranschlusszeug/Druckluft und Konsorten. Der Rest wird in vorhandene "Fächer" eingeräumt. Ich habe bewusst auch ungewöhnliche Stauräume gebaut, zum Beispiel einen 1400x400x500 im innenraum, da passen auch ein 3/4 Zoll Dremo rein oder Gartenstühle. Bloß nicht zu kleinzellig unterteilen.
Und ich nehme tendenziell immer viel zu viel mit.

Gruß, Marcel
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Re: Werkezugunterbringung

#13 Beitrag von Wuiderer » 2018-04-03 18:19:37

Ich hab Zargesboxen drin in der die Einsätze von meinem Werkstattwagen gestapelt sind. Zumindest wars so den letzten Urlaub. Dieses Jahr soll das ganze aber noch etwas optimiert werden, da man ja nicht jedes Werkzeug dabei haben muss, sondern nur die nötigsten. Meine Idee wäre evtl aus Blech oder Holz Einsätze zu bauen in die man das benötigte Werkzeug transportiert. So kann man das ganze thematisch zusammenfassen und spart sich Platz ggü. den Schaumstoffeinlagen
Gruß Clemens

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felix
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Re: Werkezugunterbringung

#14 Beitrag von felix » 2018-04-03 20:15:39

Hallo,

ich habe zwei klassische Blech-Werkzeugkisten, eine für Schrauben- und Steckschlüssel, die andere für alles andere. Die Blechkisten halten etwa 10 Jahre, dann müssen die neu. Man kann sich doof die Finger daran Klemmen. Format und Unterteilung sind m.E. ideal, sind halt bewährt.

Große Dinge und Material habe ich in zwei Euro-Kisten, und dann habe ich noch sieben oder acht Sortimentsboxen mit Kleinteilen, die sind wichtig unterwegs.

MlG,
Felix

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Re: Werkezugunterbringung

#15 Beitrag von GrafSpee » 2018-04-04 8:40:20

Hallo,
Ziegler hat unter die Sitzbänke in der Doka zwei wunderschöne große Staukisten gebaut, in die so ziemlich alles rein geht, was man braucht.
Und man kommt immer dran, egal von welcher Seite.

MfG Jens
In der Arbeit bin ich lütt und wenig
Aber aufm Asphalt bin ich König!

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Re: Werkezugunterbringung

#16 Beitrag von yheesher » 2018-04-04 9:49:54

Moin,

ich bin auch großer Eurokistenfän.
Für Werkzeug und ein Teil der Ersatzteile hab ich zwei Kisten unterm Bett a 400x600x170mm.
Die "flachen" 170er kann man auch voll mit Werkzeug noch gut händeln.
Auch hab ich in den Boden der Kisten eine hand voll 6er Löcher gebohrt. So sammelt sich in den Kisten deutlich weniger Dreck

- Die eine ist für lange/Sperrige sachen. Ratschenkasten, Dremoschlüssel, große Schlüssel, Trichter, Auswahl an Kabeln und Schläuchen Sikakartusche, WD40, Fettpresse usw...
- Die andere hab ich mit kleinen "Hausapotheke" Kisten vollgestapelt. 2€ in der Apotheke und echt wiederstandsfähig. Vorteil von den keinen Kisten ist. dass man in dem Wooling der Eurokiste Ordnung behält. Z.B. unterteilt in. Schlüssel, Elektro, Zangen, Klebezeugs, Messen usw. Und man muss nicht jedesmal die ganze Eurokiste zur "Baustelle" schaffen. Es reicht z.b. die Kleine Kiste mit Schlüsseln fürs Schrauben nachziehen, da brauch ich keine Schieblehre

Wahlweise hab ich auch die L-Boxx Mini versucht, -gleiches Maß nur flacher- Die passen auch wunderbar ins Eurokistenmaß.
Die L-Boxx Mini ist allerdings deutlich teurer und nicht ansatzweise so stabil wie die Haushaltsapotheke aus der Apotheke :eek:

.Jo

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Re: Werkezugunterbringung

#17 Beitrag von maxd » 2018-04-04 10:02:54

Für mich sind Schäden durch rütteln eigentlich das Hauptproblem. Alles wird irgendwann dreckig, schwarz und schlimm. Deswegen finde ich Stoff besser als Kuststoff und Kunststoff besser als Stahl.

Inzwischen ist alles größere aus Metall in alte Handtücher eingewickelt - von den Schneeketten bis zum zweiten Wagenheber.

Eine recht flache 400x600mm Eurokiste mit LKW werkzeug, zwei 300x400mm hoch mit Deckel für material und Wassergebastel und meine Stoff-Werkzeugtasche von zuhause - da weiss ich eenigstens genau, was drin ist.

—max

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Re: Werkezugunterbringung

#18 Beitrag von gunther11 » 2018-04-04 11:01:32

Hat jemand von Würth die Systemkoffer 8.4.1 bis 8.4.3 genutzt?
Dazu gibt es auch Schaumstoffeinlagen wie in ernsthaften Werkzeugschubladenschränken. Gefällt mir sehr gut, man sieht was man nicht mehr hat, es rappelt nix und das Zeug bleibt gut geschützt.

Hat aber seinen Preis.. und der ist nicht so günstig
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Re: Werkezugunterbringung

#19 Beitrag von advi » 2018-04-04 11:09:46

Als ich im Winter das Werkzeug für das Buschtaxi für die Tunesien Reise gekauft habe, war ich bei Yvdra und Herr. Dort hatte man mich gut beraten und ich habe einiges in Softtaschen gekauft. Es gibt auch Multifunktions-Werkzeuge, die ich vorher noch gar nicht kannte. Die haben viel Platz und Gewicht gespart ...... Eine Alternative für Dich?
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Re: Werkezugunterbringung

#20 Beitrag von gunther11 » 2018-04-04 11:15:29

advi hat geschrieben:
2018-04-04 11:09:46
Als ich im Winter das Werkzeug für das Buschtaxi für die Tunesien Reise gekauft habe, war ich bei Yvdra und Herr. Dort hatte man mich gut beraten und ich habe einiges in Softtaschen gekauft. Es gibt auch Multifunktions-Werkzeuge, die ich vorher noch gar nicht kannte. Die haben viel Platz und Gewicht gespart ...... Eine Alternative für Dich?
Welche Taschen hast Du gewählt? Das ganze sieht auch brauchbar aus.
UND welche Multifunktionswerkzeuge meinst Du?
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Re: Werkezugunterbringung

#21 Beitrag von vopofreak » 2018-04-04 11:46:29

ich werd's auch in oelige Lappen wickeln und dann in die schaeferkiste
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Re: Werkezugunterbringung

#22 Beitrag von advi » 2018-04-04 12:37:03

gunther11 hat geschrieben:
2018-04-04 11:15:29

Welche Taschen hast Du gewählt? Das ganze sieht auch brauchbar aus.
UND welche Multifunktionswerkzeuge meinst Du?
Habs schon wieder halber vergessen .... gekauft, in den Toyota getan und nie wieder gebraucht.

Kann auch nicht nachschauen, bin erst wieder im Juni in Deutschland :)

Deswegen mal zu denen hinfahren und sagen, was Du vorhast. Ich war glaube ich länger als ne Stunde dort um Sachen zu kaufen. Der Verkäufer war gut und hat mir immer mehrere Alternativen gezeigt. Ich habe mich dann immer für teurer und weniger Paclmaß entschieden :) Wußte vom meisten nichtmal, dass es das gibt :)

War auch kein günstiges Vergnügen, habe glaube ich 450 Euro ausgegeben :)
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Re: Werkezugunterbringung

#23 Beitrag von advi » 2018-04-04 12:40:26

gunther11 hat geschrieben:
2018-04-04 11:15:29

Welche Taschen hast Du gewählt? Das ganze sieht auch brauchbar aus.
UND welche Multifunktionswerkzeuge meinst Du?
Habs schon wieder halber vergessen .... gekauft, in den Toyota getan und nie wieder gebraucht.

Kann auch nicht nachschauen, bin erst wieder im Juni in Deutschland :)

Deswegen mal zu denen hinfahren und sagen, was Du vorhast. Ich war glaube ich länger als ne Stunde dort um Sachen zu kaufen. Der Verkäufer war gut und hat mir immer mehrere Alternativen gezeigt. Ich habe mich dann immer für teurer und weniger Paclmaß entschieden :) Wußte vom meisten nichtmal, dass es das gibt :)

Ich glaube es gab so Ratsche-Hammer Kombis, spezielle Zangen, multifunktionale Gabelschlüssel ..... Maxd hat da auch mal von berichtet

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Re: Werkezugunterbringung

#24 Beitrag von rotertrecker » 2018-04-04 12:43:08

Dann hat sich ja die Beratung für beide seiten gelohnt. Ich mag gute Fachberater, warum sind die nur so selten... Seufz...
Alles wird gut!! (Irgendwann irgendwo)

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Kässbohrer 1-Achser 3,5t "Schuhschrank"

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Re: Werkezugunterbringung

#25 Beitrag von gunther11 » 2018-04-04 13:36:46

advi hat geschrieben:
2018-04-04 12:40:26
gunther11 hat geschrieben:
2018-04-04 11:15:29

Welche Taschen hast Du gewählt? Das ganze sieht auch brauchbar aus.
UND welche Multifunktionswerkzeuge meinst Du?
Habs schon wieder halber vergessen .... gekauft, in den Toyota getan und nie wieder gebraucht.

Kann auch nicht nachschauen, bin erst wieder im Juni in Deutschland :)

Deswegen mal zu denen hinfahren und sagen, was Du vorhast. Ich war glaube ich länger als ne Stunde dort um Sachen zu kaufen. Der Verkäufer war gut und hat mir immer mehrere Alternativen gezeigt. Ich habe mich dann immer für teurer und weniger Paclmaß entschieden :) Wußte vom meisten nichtmal, dass es das gibt :)

Ich glaube es gab so Ratsche-Hammer Kombis, spezielle Zangen, multifunktionale Gabelschlüssel ..... Maxd hat da auch mal von berichtet

War auch kein günstiges Vergnügen, habe glaube ich 450 Euro ausgegeben :)
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Gruß
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Re: Werkezugunterbringung

#26 Beitrag von Mark86 » 2018-04-04 15:15:27

Der Vorteil einer Werkzeugtasche ist, dass grade wenn man Indor unterwegs ist, bzw. drinnen was macht, man mit der Tasche nirgends macken reinhaut :)
Ich habe aber drinnen nur 2 Schraubendreher, ne Schlauchschelle, n paar Glühlampen und n paar Schrauben und Sicherungen, die in der Küchenschublade wohnen, mehr brauche ich nicht um drinnen was zu reparieren.

Für draußen den normalen Blechwerkzeugkasten in Natooliv für 12€ gebraucht von EBay...

Von diesen Vorkonfektionierten Kunststoffkästen mit Werkzeug drinnen halte ich garnix, da ist viel Luft und Plastik mit wenig Inhalt und die Dinger sind sehr unflexibel...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Werkezugunterbringung

#27 Beitrag von Ulf H » 2018-04-04 15:51:44

...bei jeder größeren Reparatur, die man zum ersten Mal macht, kommt wieder irgendein Spezialwerkzeug dazu ... wohin damit, wenn alles seinen vorbestimmten Platz hat ... lose Schüttung in klassischer Blechwerkzeugkiste und Euroboxen, sowie natürlich für Langholz auch dazwischen, sorgt für ausreichend Flexibilität ...

... was ich an Werkzeug hab, ist auch dabei, nur grössere Maschinen bleiben „daheim“, und selbst die vermisse ich gelegentlich ...

... einige leere oder schnell zu leerende Euro(klapp)boxen sorgen für geordnete Ablage auch von größeren Mengen demontierter Teile ... bei siffenden Baugruppen sind da dichte Boxen sehr fein um die Sauerei zu begrenzen ... ohne das sind z. B. zwei zerlegte Getriebe in einer fremden Werkstatt, wo man zwischendurch den Platz räumen muss, kaum zu händeln ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...

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Re: Werkezugunterbringung

#28 Beitrag von 2brownies » 2018-04-04 18:36:28

Bei unseren Hano gibt es den Schwerlastauszug (Schublade), wo wohl mal das Strom-Aggi seinen Platz fand. Da habe ich unser Werkzeug in verschiedenen Behältnissen und einer Rolltasche, sowie lose verstaut.
Das was der Ulf bereits erwähnt hat, dass nämlich ständig etwas neues hinzukommt, kann ich nur bestätigen. Das ganze flexibel zu gestalten ist bestimmt nicht verkehrt. Auch die Sache mit einer dichten Box für ölige Kleinteile ist ein guter Hinweis. Das ist auch ganz nützlich, wenn man an sandigen und/oder staubigen Plätzen schrauben und zerlegen muss.
Kleinere Werkzeuge und Zubehör sind in Minisystainer drinnen und der Rest halbwegs lose in der großen erwähnten Schublade. Bin ganz zufrieden so.
Systainer sind für schwere Werkzeuge blöd und gehen relativ schnell kaputt. Zuerst der Schnerpfel vom Schanier und dann verlierst du die Verschlüsse oder die halten nicht mehr so richtig und wenn man Systainer anhebt, geht das Ding auf und der Inhalt entleert sich genau da, wo du es nicht brauchst.
Rolltaschen haben den Nachteil, dass das Werkzeug meist im Dreck liegt, also zu viel Bidenkontakt hat. Eine Kiste oder diese Blechkästen sind da glaube ich besser.

Grüße

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Re: Werkezugunterbringung

#29 Beitrag von advi » 2018-04-04 19:42:25

gunther11 hat geschrieben:
2018-04-04 13:36:46

Ich komme aus Ecke Bonn... das ist reichlich weit bis zu denen...

Gruß
Gunther
Das kommt davon, wenn man in der falsche Ecke wohnt. :)
Bei uns geht jeder dorthin, wenn er gutes Werkzeug braucht.

So einen Laden gibt es hoffentlich auch bei Euch. Einfach mal befreundete Handwerker und Schrauber fragen;)
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Re: Werkezugunterbringung

#30 Beitrag von tichyx » 2018-04-04 20:45:35

Hallo,

mich hat es immer total genervt, wenn ich für einen kleinen Handgriff, der ja öfter mal vorkommt, ewig das Werkzeug herauswühlen und auspacken musste. Deshalb galt für den neuen Mog: Standardwerkzeug muß mit einem Handgriff immer verfügbar sein. Die beste Lösung war ein normaler Schubladenwerkzeugschrank. Der wohnt jetzt direkt hinter einer Stauklappe, so dass die Schubladen während der Fahrt nicht aufgehen können. Klappe auf und alles ist auf augenhöhe, sortiert und mit einem Griff erreichbar. Vom Sekundenkleber bis zum 36er Schlüssel ist da alles drin. Sehr komfortabel und hat sich bewährt. Für größere Schrauberaktionen hieve ich einfach den ganzen Kasten raus (is eigentlich nie nötig). Wenn ich wieder zu Hause bin kommt der Kasten in meine Werkstatt und ich habe mein Werkzeug dort zur Verfügung.

Größeres Gerät, Ersatzteile und Exotisches ist im Euroboxenregal untergebracht.

Grüße

Olli


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So.Kfz Stauanfang

Unimog 2450 L 38

http://www.gelberunimog.de

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