Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

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Willi Jung
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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#31 Beitrag von Willi Jung » 2020-08-17 23:41:16

Hallo Peter,
hört sich doch gut an.
Weniger Gewicht bedeutet immer auch weniger Verbrauch, relativ mehr Leistung und vor Allem bessere Geländegängigkeit.
LG Willi
Der wieder nur noch mit dem Steyr tanzt
- Steyr A 680 GL mit Hesskoffer

moggeli
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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#32 Beitrag von moggeli » 2020-08-18 13:34:47

Hallo zusammen,
zufällig kann ich hier auch etwas beisteuern, da ich gerade mit dem Möbelbau in meinem Steyr begonnen habe.
Verwendet werden Vöhringer Pappel Ilomba CPL Stumpfweiss Platten 15,4 mm, die Qualität dieses Sperrholzes ist nach der Fertigstellung des ersten Schrankes meines Erachtens fantastisch.
Ich baue meine Möbel als Einzelschränke, da die Küche 190cm lang wird und ich sie am Stück wahrscheinlich nicht durch die Tür bekommen würde.
Alle Teile werden auf Fertigmaß gesägt, dann in entsprechender Stärke mit der Oberfräse abgefräst und mit ABS oder Echtholz bekantet, Ablauf fast wie beim Schreiner :D
Als Kleber benutze ich Five Star von Jowacoll, er kann bis 90 Grad , kann Feuchte ab und ist einfach wie Weißleim zu verwenden. Nur PUR wäre besser, ist aber zu aufwendig in der Verarbeitung.
Bekanten beim Schreiner wollte ich nicht, da sie nur normalen EVA-Kleber verwenden, das reicht mir im Aufbau nicht.
Alles sehr aufwendig, aber mir machts Spass :joke:
Schubladen sind Buche roh von Ligno als Maßanfertigung, der Selbstbau lohnt sich fast nicht. Auszüge Blum Movento mit Euroschrauben, hält Bombenfest. Kompressionsverschluß von Southco.
Die Schränke werden auf Abstandsleisten von 45mm Höhe geschraubt, somit sind sie im Falle einer Überflutung bestens geschützt und ich habe einen kleinen Doppelboden zum beheizen und Leitungen verstecken...

viele Grüße Thomas
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buntbaer2001
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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#33 Beitrag von buntbaer2001 » 2020-08-18 18:52:51

Hallo Thomas,

Respekt, tolle Arbeit. Genau so hab ich das auch vor. Wenn das ein Unterschrank ist, hast du den auch unten zurückgesetzt wie normal Küchenschränke. Wird oft vergessen oder nicht gemacht, aber so arbeitet es sich einfach leichter. Wenn du also früher fertig bist und mal ein paar Wochen "Urlaub" in Österreich machen willst... Bei mir ist ein Zimmer frei. :joke:

Eine Frage habe ich:
moggeli hat geschrieben:
2020-08-18 13:34:47
Alle Teile werden auf Fertigmaß gesägt, dann in entsprechender Stärke mit der Oberfräse abgefräst und mit ABS oder Echtholz bekantet, Ablauf fast wie beim Schreiner :D
Meinst du damit, dass du die Stärke der Kanten nachträglich abfräst? Warum nicht gleich kleiner sägen?
Man sieht am Oberfräsentisch, dass du mit mit einem Bündigfräser ein paar Millimeter abnimmst. Warum ein Bündigfräser? Das Kugellager liegt ja nirgends an? Kein anderer zur Hand? ;)
moggeli hat geschrieben:
2020-08-18 13:34:47
Die Schränke werden auf Abstandsleisten von 45mm Höhe geschraubt, somit sind sie im Falle einer Überflutung bestens geschützt und ich habe einen kleinen Doppelboden zum beheizen und Leitungen verstecken...
Hab ich auch vorgesehen, etwas höher weil der 90er Webasto Warmluftschlauch drunter muss. Daher normale Sockelverstellfüße aus Metall, wie man sie auch aus dem Küchenbau kennt.

Gruß, Peter
Die Tage sind gezählt. Übergabe am 29. September. Es geht voran!

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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#34 Beitrag von moggeli » 2020-08-18 23:59:29

Hallo Peter,
ein kleiner Sockel von mindestens 5 Zentimetern sollte schon sein auch wenn es schade ist um den Platz. Zumindest mit Strümpfen passe ich gut darunter. Ohne diesen Rücksprung sieht es dort unten auch garantiert bald nicht mehr schön aus.
Zudem habe ich hinter den Unterschränken eine Alde Heizleiste für meine WW-Heizung, diese braucht zwingend Zuluft, die ich durch Öffnungen im Sockel zuführe. Hier gibt's einige genaue Empfehlungen von Alde.

zum Thema Kanten: Es gibt kein Sägeblatt, dass diese CPL-Beschichtung ohne kleine Ausrisse sägen könnte. Glaube mir ich habe alles probiert, mein Anspruch ist da auch ziemlich hoch. Auch Wenn du vielleicht wie ich eine gute Tischkreissäge(Bei mir Mafell) und eine Festo Tauchsäge hast, wirst du feststellen dass beide nicht ohne leichte Wellen sägen, bedingt durch leichtes Spiel oder unruhige Hand usw.
Ichs machs genau wie der Schreiner auf seiner 20000Euro-Anlage im ersten Schritt: Er sägt alles auf Fertigmass und fräst dann die entsprechende Kantenstärke weg. auf dieser Maschine wird natürlich gleich im nächsten Gang gleich die Kante angeklebt und fertig bündig gefräst und abgerundet.
Das mache ich eben manuell. Insgesamt habe ich eine größere Oberfräse mit Schiene und drei kleinere Fräsen im Einsatz und muss nicht jedes mal den Fräser tauschen, was bei dieser Arbeit ein Unding wäre. Die einzelnen Schränke sind mit Lamellos zusammengesetzt, das sollte reichen.
Auf dem Bild siehst du einen schnell zusammengezimmerten Frästisch mit einer 100 Euro Boschfräse, diese ist völlig ausreichend zum Abfräsen. Der Fräser ist nur zufällig mit Anlauflager, das in diesem Falle ohne Funktion ist. Der Fräser hat Wendeplatten, das ist sehr praktisch da es hier bei dem vielen Kunststoff doch Verschleiss gibt. Ich verarbeite im Sichtbereich 2mm Echtholzfurnier Eiche und ansonsten für alle offenen Kanten 1er oder auch mal 2er ABS Kanten von Ostermann mit Primer.
Die Geradlinigkeit und Schärfe der Kanten nach dem Fräsen ist Phänomenal und besser wie ich es erwartet hatte, auch bedingt durch die exakt geraden Igusprofile am Frästisch.

Ich verweise hier auch gerne auf die vielen Videos von Heiko Rech von Holzwerken, auch zum Thema Bekanten. Dort habe ich mir so einiges abgeschaut :D
Auch kann ich nur wärmstens die Bessey Zwingen auf den Bildern empfehlen, nur mit diesen kannst du absolut und automatisch parallel spannen, und dass sehr zügig. Sonst liegen die Kanten evtl. oben oder unten nicht bündig an!

Bei Sockelfüßchen wäre ich skeptisch, ich richte meine wasserfesten Unterbauleisten zuerst exakt auf dem Fußboden aus und verklebe sie mit Sikaflex und schraube noch zusätzlich. Dann brauche ich nur noch meine Schränke draufstellen und an der Wand und auf diesen Leisten mittels Aluwinkel verschrauben.
Nur so bekommst du den maximal möglichen Kraftschluss bei allen möglichen Beschleunigungsrichtungen!

Gerne gebe ich noch weitere Tipps, wenn ich kann. Aber wie gesagt ich bin auch erst am Anfang des Möbelbaus :unwuerdig:

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buntbaer2001
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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#35 Beitrag von buntbaer2001 » 2020-08-19 10:32:32

Hallo Thomas,
moggeli hat geschrieben:
2020-08-18 23:59:29
ein kleiner Sockel von mindestens 5 Zentimetern sollte schon sein auch wenn es schade ist um den Platz. Zumindest mit Strümpfen passe ich gut darunter. Ohne diesen Rücksprung sieht es dort unten auch garantiert bald nicht mehr schön aus.
100% Zustimmung. Wird nur oft vergessen, übersehen, oder aus sonstigen Gründen nicht realisiert. Dabei muss man sich auch was Sitzhöhen, Sitztiefen, Lehenhöhen, Stehhöhen, Tischhöhen usw. angeht, eigentlich ja nur an der eigenen Wohnungseinrichtung orientieren.
moggeli hat geschrieben:
2020-08-18 23:59:29
Zudem habe ich hinter den Unterschränken eine Alde Heizleiste für meine WW-Heizung, diese braucht zwingend Zuluft, die ich durch Öffnungen im Sockel zuführe. Hier gibt's einige genaue Empfehlungen von Alde.
Ah, du liest auch Einbauanleitungen! :D
Das frage ich mich dann auch oft, wenn ich Bilder von Einbauten sehe... Gerade Luftzufuhr/Belüftung/Abstände werden gerne vergessen... Dabei steht das alles immer in den Einbauanleitungen...
moggeli hat geschrieben:
2020-08-18 23:59:29
zum Thema Kanten: Es gibt kein Sägeblatt, dass diese CPL-Beschichtung ohne kleine Ausrisse sägen könnte. Glaube mir ich habe alles probiert, mein Anspruch ist da auch ziemlich hoch. Auch Wenn du vielleicht wie ich eine gute Tischkreissäge(Bei mir Mafell) und eine Festo Tauchsäge hast, wirst du feststellen dass beide nicht ohne leichte Wellen sägen, bedingt durch leichtes Spiel oder unruhige Hand usw.
Weil du auch Heiko Rech erwähnst: So http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Re ... ne-Fransen bekommst du es nicht hin? Hast du es noch mit Klebeband versucht? (Ich vermute natürlich ja)... Dass eine Erika das nicht hinbringt hätte ich nicht gedacht... Vielleicht liegt es auch am CPL. Hast du auch mal HPL Platten versucht (wobei die vom Tischler halt wesentlich teurer sind, als die CPL Platten von Vöhringer)
moggeli hat geschrieben:
2020-08-18 23:59:29
... auf dem Fußboden aus und verklebe sie mit Sikaflex und schraube noch zusätzlich...und an der Wand und auf diesen Leisten mittels Aluwinkel verschrauben.
Wenn das mal hier wieder keinen Widerspruch auslöst! An Boden UND Wand befestigen... Pöse, pöse... :joke:

Weiterhin frohes schaffen, gutes Gelingen und lieben Gruß, Peter

P.S. Du hattest Steyr erwähnt. Vielleicht sieht man sich ja nächstes Jahr in Gedern, wenn denn COVID-19 es zulässt...
Die Tage sind gezählt. Übergabe am 29. September. Es geht voran!

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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#36 Beitrag von moggeli » 2020-08-19 11:19:22

Hallo Peter,
noch ein Grund fürs Fräsen(auch bei den Schreinern):
wenn du lange schmale Bretter sägst, sind diese bei Echtholz (also auch Muliplex und dergleichen danach immer leicht verzogen, da die ganze Platte innere
Spannungen hat. Mein befreundeter Schreiner fräst sogar 2 mal wenn er Küchen baut: er sägt erst die Platten, Kalibriert sie dann auf seiner CNC Fräse und macht in diesem Arbeitsschritt alle Dübelschlitze Löcher und dergleichen, auf der Kantenanleimmaschine wird dann nochmal grundsätzlich nochmal gefräst weil ja bis zu dieser Station schon wieder Macken in den Kanten sein können...

Auch in meinem Fall nehme ich die auf Endmaß gesägten Teile und passe sie ein, setze Scharniere, bohre Löcher und dergleichen. Erst wenn alles passt gehe ich an die Fräse und Bekannte dann gleich danach.
Sobald die Kanten dran sind, ist dann alles gut geschützt.

Wenn ich meine Möbel nicht an der Wand befestige was passiert dann beim Starken Bremsen oder einem kleinen Rempler? Eine Möbelrückwand reicht mir da nicht.
Gerne lasse ich mich hier aber belehren. :angel:
Ormocar hat bei mir in der Leerkabine einige Wände gesetzt, alle sind verklebt und es ist noch nichts passiert.

Mit den Treffen ist es so eine Sache, ich bin im Moment froh wenn ich Zeit für einen Urlaub finde.

Gruß Thomas

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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#37 Beitrag von grijo » 2020-08-19 11:53:20

Ich bin gerade auch am Möbelbau, allerdings 12,4mm Platten vom Vöhringer.
moggeli hat geschrieben:
2020-08-18 13:34:47
Hallo zusammen,
.......
Schubladen sind Buche roh von Ligno als Maßanfertigung, der Selbstbau lohnt sich fast nicht.

....
Auszüge Blum Movento mit Euroschrauben ....


Danke für den Hersteller LIGNO, kannte ich bisher noch nicht, die Schubladen sind echt günstig da lohnt der Selbstbau fast nicht.


Was sprach gegen die auf der LIGNO Seite angebotenen Auszüge?
die sind, was ein erster Blick gezeigt hat, deutlich günstiger als die von Movento

Joachim

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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#38 Beitrag von moggeli » 2020-08-19 12:14:04

Joachim welche Auszüge meinst du?
Bei Unterflurauszügen sehe ich nur einen anderen Hersteller und der ist teurer.

Was anderes wie Unterflur wollte ich nicht, ich habe 4 fache Einstellmöglichkeiten für die Fronten und maximale Robustheit.
Die Foren sind voll von Problemberichten mit gebrochenen Rollenführungen etc.
Ich hatte auch schon günstige Teleskopführungen verbaut, die ja weniger Platz benötigen. Alles gut bis ich die Schublade mal herausnehmen wollte, dann waren es ein paar Kugeln weniger :wack:

grijo
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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#39 Beitrag von grijo » 2020-08-19 13:06:19

Ahh .. Unterflurauszüge, die hatte ich bisher gar nicht in Erwägung gezogen.

Verstehe ich dich richtig, mit Unterflurauszügen kann ich die ganze Schublade in X/Y verschieben und so ausrichten?
Das wird also nicht an der Front gemacht, sondern an den Auszügen ???

Joachim

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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#40 Beitrag von moggeli » 2020-08-19 13:48:15

Ja genau so. Gibt's gute Videos von Blum(Movento etc) und auch Heiko Rech.
Natürlich geht's auch ohne Einstellung, wenn ich genau arbeite, es ist aber perfekter.
Holz arbeitet, Schubladen setzen sich, Schränke verziehen sich etwas.
Schubladen sind super einfach zu entnehmen, so komme ich gut an meine Heizung dahinter und auch an mein Geheimfach unter der unteren Schublade...

Ein vermeintlicher Nachteil dieser Auszugsart: meine 60kg Auszüge sind ganz schön schwer....

exmuff
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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#41 Beitrag von exmuff » 2020-08-19 15:48:38

Sehr schöne Arbeit, gefällt mir gut! Aber sag... Die Movento haben doch einen Selbsteinzug - überwindet der die Schnappverschlüsse der Locks oder ist das eine Variante der Verschlüsse, die manuell verriegelt und entriegelt werden muss? Den Selbsteinzug finde ich total elegant, aber er bringt mir ja nichts, wenn ich den Widerstand der Locks (bei Schnappverschlüssen) per Nachdrücken selbst überwinden muss...

Danke und Gruß
Pit

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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#42 Beitrag von moggeli » 2020-08-19 18:09:43

Hallo Pit
Sind Kompressions-Verschlusse von Southco,
Da geht die Schublade ganz zu, ist ganz praktisch.

Grüße Thomas

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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#43 Beitrag von buntbaer2001 » 2020-08-19 18:51:13

Hallo Thomas,

Wirklich die Kompressionsverschlüsse, also Lift & Turn oder die M1 Push Locks? https://old.southco.com/class-list/de-de/m1
Ich denke Pit meinte die letzteren...

Gruß, Peter
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Re: Frage zu Möbelkonstruktion Unterschrank Küche

#44 Beitrag von moggeli » 2020-08-19 19:29:38

Ich habe für die Schubladen und wohl für die Kühlschrankschlepptür Lift and turn, die gehen garantiert nicht auf. Man sieht auch schön was nicht verriegelt ist.

Allem anderen traue ich nicht. Für die Klappen dann die Schnapper. Alles in 61mm.

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