Die optimale Höhe Wohnmobil

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Mark86
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#31 Beitrag von Mark86 » 2019-10-10 10:21:52

PirateBretz hat geschrieben:
2019-10-10 10:11:28
Mark86 hat geschrieben:
2019-10-10 9:43:30
Dachluken habe ich zum Glück keine, auf meinem Dach ist nix, was ich abfahren könnte, das entspannt ungemein :)
das hilft wohl sehr viel, dann können einem auch die dickeren äste egal sein...

wer kommt auch auf die idee ein loch in ein dichtes dach zu schneiden...nur ein blutiger anfänger...aber man kann ja zum glück dazu lernen.

zum glück sind die meisten bäume und äste sehr flexibel und so ein holzkoffer ist auch sehr stabil hab ich herausgefunden! :joke:

grüße alex
Löcher im Dach habe ich, ich habe Fenster drauf aus denen man raus gucken kann. Das bringt in Sachen Wohnkomfort ne ganze Menge.
Die tragen aber nur 15mm dick auf, sind Einbruchssichere Glassscheiben in nen Alurahmen geklebt, da stört kein Ast. Die Möglichkeit, Dachluken auf zu stellen wird, wie ich von meinem Wohnmobil welches 4 Dachluken hatte, überbewertet...
Ansonsten ist da noch der Schornstein mit Astabweiser drüber, das wars.
Keine Plastiksatelitenschüssel, kein Solar, keine Plastikluken, nix. Wenn es n Ast mal nicht bis auf den Koffer geschafft hat und sich vorne verkeilt, machen wir die Türe auf und drücken ihn hoch, der Rest drückt sich drüber. Super entspannte Sache (Astabweise auf Fahrerhaus wäre natürlich noch besser).

Wenn ich so Zeug aufs Dach bauen würde, dann würde ich es wie Actionmobil ins Dach einlassen.
In Portugal hab ich erst erlebt, wie jemand sich im Pinienwald von seinem Wohnmobil ratsch einmal die 1500 Euro Satelitenschüssel abgerissen hat. Wir standen schön direkt im Wald mit Meerblick, mit ein paar Busfahrern zusammen und ein umgebauter Unimog war auch dabei. Jemand anderes der mit nem Bimobil auf Dayle Basis da war, der war mit seinen 3,60m zu hoch und durfte draußen bleiben aufm, naja, nicht wirklich schönen Platz....

Wenn man son Auto richtig durch den Wald drückt, dann muss es "robust" sein. Kunststofffenster beißen sich da genau wie ne auf die Seitenwand geschraubte Omnistoremarkise, ne Hochglanzlackierung oder Plastikanbauteile auf dem Dach...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Bikerguido
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#32 Beitrag von Bikerguido » 2019-10-10 19:27:55

... gleiche Überlegungen gegeneinander abgewägt hab ich mich entschlossen Stehhöhe mit niedriger Gesamthöhe zu kombinieren. Wir lieben die Berge, schmale schlechte Wege, gerne auch durch Wälder. Kratzer wird es geben, hoffentlich bald. Deshalb:
Mein Weg ist der Bau eines Koffers mit Hubdach ähnlich einem Schuhkarton. Mit 14,5x20 und Höherlegung komme ich bei der Fahrt mit PV-ANLAGE ca. auf 3,10m, die Fenster an den Seiten überdeckt vom Deckel. Mit 50 bis 60cm Hub komm ich auf ca. 3,60m wenn ich stehe mit 2,10m Stehhöhe. Gebaut wird der Koffer leider erst nächsten Sommer aus GFK Sandwichplatten.
Gruß Guido
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Mein Projekt: Iveco 90-16, gedämmte Doka mit 4 Einzelsitzen und 1 "Notbett"
Einzelbereifung 14,5er Pista Sprengringfelgen
Höherlegung weil Hubdachkoffer ohne Radkästen in Planung. Zulassung LKW offene Pritsche, hoffentlich irgendwann mit H,...alles Eigenbau.

Mark86
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#33 Beitrag von Mark86 » 2019-10-10 19:34:37

Ich traue so hubdachgeschichten nicht...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

filz
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#34 Beitrag von filz » 2019-10-10 20:19:19

Mark86 hat geschrieben:
2019-10-10 19:34:37
Ich traue so hubdachgeschichten nicht...
Warum meinst Du Mark?
Wenn das professionell (keine Bastelei) gemacht ist, sollte das doch funktionieren? Bei diesen ausfahrbaren "Erkern" bei Ami-WoMos, gab es früher viel Probleme. Kollege hatte sich 1996 so ein Ding gekauft oje-oje nur Schei...e.
Heutzutage sollten dies funktionieren----nach Ami-Verständnis.

Grüsse

Sepp

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#35 Beitrag von Lassie » 2019-10-10 20:47:56

Servus Guido,

schaut nach einem guten Plan aus - gefällt mir. Hab die gleichen Überlegungen und denke auch, dass eine feste Oberschale mit geringem Gewicht der Königsweg ist. Ich hoffe doch, dass es eine umfangreiche Bau-Doku gibt :blush:

Viele Grüße
Jürgen
... was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest ?

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#36 Beitrag von Mastino » 2019-10-11 13:44:47

Und wie sieht es aus mit Stabilität von unteren Teil des Koffers? Wenn der Koffer 6 Wanden hat ist der seht Stabil, aber hier sind es nur 5. Dazu kommt noch viel mehr Belastung auf die obere Teil des Koffers. Und wie wird das alles abgedichtet?
Das ist schon eine Herausforderung so ein Projekt korrekt zu bauen. Ich denke man muss schon tief in der Tasche greifen um so ein koffer zu bestellen.
Pinzgauer 710 & IFA L60

Mark86
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#37 Beitrag von Mark86 » 2019-10-11 15:26:15

filz hat geschrieben:
2019-10-10 20:19:19
Mark86 hat geschrieben:
2019-10-10 19:34:37
Ich traue so hubdachgeschichten nicht...
Warum meinst Du Mark?
Wenn das professionell (keine Bastelei) gemacht ist, sollte das doch funktionieren? Bei diesen ausfahrbaren "Erkern" bei Ami-WoMos, gab es früher viel Probleme. Kollege hatte sich 1996 so ein Ding gekauft oje-oje nur Schei...e.
Heutzutage sollten dies funktionieren----nach Ami-Verständnis.

Grüsse

Sepp
Auch wenn ein Profi dass baut, ist und bleibt sowas m.W. immer ein Prototyp, so oft hats sowas ja noch nicht gegeben. Wenn es auch vereinzelt umgesetzt wurde.
Aber die Wände müssen frei stehen, dass ganze muss rauf und runter gehen, dabei holt man sich ja Wasser mit in die Konstruktion, wenn das in Feucht zusammen gebaut wird, wo hin trocknet das ab? Wie sieht es mit der Abdichtung aus und wie sieht es mit der Geschichte bei -20°C aus? In Holland frieren dann die Brücken ein. Und bei +XX*C muss es auch funktionieren, in Holland klemmen dann die Brücken. Wie putzt man den Kram und wie sieht es mit der Kälte/Windisolierung aus? Und dann haben wir noch das Thema Sturmlast, etc. Also wäre für mcih alles zu viel Technik...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#38 Beitrag von MAN Fahrer » 2019-10-11 15:29:57

Ein liebes Hallo an euch.
Ich bin neu hier und möchte dazu auch mal meinen Kommentar abgeben.
Ich habe meinen Koffer, der eine Innenhöhe von knapp 2,30 hatte, nach lösen des Verbindungsprofils
rund herum um 25cm gekürzt. Jetzt habe ich eine Innenhöhe von 2,05. Ausschlaggebend war einfach :
hätte ich es so gelassen, dann wäre meine Holde nicht mehr ohne Tritt oben in den Schränken angekommen.
Ich selber 1,85, habe für mich genug Kopffreiheit. Da ist aber auch noch der Nebenefekt, wenn mal was sein sollte,
dann kann ich den ADAC anrufen, der mir das Fahrzeug auch nach Hause bringen würde.
Aber das mit wohl fühlen, ist doch immer die Sache des Bewohners. Hast Du jemanden der nur 1,60 groß ist, der fühlt sich eventuell, bei einer 2,20 hohen Decke dann verloren. Während jemand von 1,95 gerade damit sehr gut klar kommt.
So hat jeder seine eigene Wohlfühlhöhe.
mfg. detlef

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#39 Beitrag von Mark86 » 2019-10-11 15:35:57

MAN Fahrer hat geschrieben:
2019-10-11 15:29:57
Ein liebes Hallo an euch.
Ich bin neu hier und möchte dazu auch mal meinen Kommentar abgeben.
Ich habe meinen Koffer, der eine Innenhöhe von knapp 2,30 hatte, nach lösen des Verbindungsprofils
rund herum um 25cm gekürzt. Jetzt habe ich eine Innenhöhe von 2,05. Ausschlaggebend war einfach :
hätte ich es so gelassen, dann wäre meine Holde nicht mehr ohne Tritt oben in den Schränken angekommen.
Ich selber 1,85, habe für mich genug Kopffreiheit. Da ist aber auch noch der Nebenefekt, wenn mal was sein sollte,
dann kann ich den ADAC anrufen, der mir das Fahrzeug auch nach Hause bringen würde.
Aber das mit wohl fühlen, ist doch immer die Sache des Bewohners. Hast Du jemanden der nur 1,60 groß ist, der fühlt sich eventuell, bei einer 2,20 hohen Decke dann verloren. Während jemand von 1,95 gerade damit sehr gut klar kommt.
So hat jeder seine eigene Wohlfühlhöhe.
mfg. detlef
Interessant wird hohe Innenhöhe aus meiner Sicht, wenn man dadurch den Raum doppelt nutzen kann. Also eine Sitzgruppe und darüber ein festes Bett. Die Sitzgruppe dann zB. auf 1,70m und darüber 1,20m Bett, oder den Abwassertank nach innen unters Badezimmer bekommt, oder ein Badezimmer auf einer Heckgarage oder große Etagenbetten unter gebracht bekommt.
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#40 Beitrag von Pele » 2019-10-11 15:45:28

Mark86 hat geschrieben:
2019-10-10 19:34:37
Ich traue so hubdachgeschichten nicht...
Hallo,

fahren schon seit 16 Jahren mit einem Hubdach herum und bald 400.000 km; keine Probleme mit Hubdach oder Technik.

Alle aufgeführten Argumente dagegen sind unsinnig; leider ist der Preis für die Umsetzung höher, sind ja fast 2 Kabinen die ineinander gestellt werden. Wir haben es gut machen lassen und würden es für unsere Zwecke immer wieder so machen.

Liebe Grüße

Peter

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#41 Beitrag von Keswicktours » 2019-10-13 13:07:10

Unser G90 auf 385/65R22.5 Rädern ist mit dem 3-Punkt gelagerten Zwischenrahmen und dem GFK Aufbau mit 2,00 m Stehhöhe nun 3,60 m hoch geworden. 2 GEBO Deckslucken sind schon oben drauf und in der Höhe mit drin.
5-10 cm niedriger wäre wohl nicht schlecht aber jetzt können wir das nicht mehr ändern.

In unserer unmittelbaren Umgebung gibt es nur eine Einsenbahnbrücke, die nur 3,40 m Durchfahrtshöhe hat.

Es kommt auf jeden Fall ein Aufkleber ans Armaturenbrett oder die Scheibe, um die Höhenbeschränkung immer im Auge zu haben.

Gruss,
Bernd
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... reisen ohne Airbag aber mit Hubdach und VW-MAN G90 8.150 FAE

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#42 Beitrag von advi » 2019-10-13 21:12:38

Übrigens... das weiß wahrscheinlich eh jeder, die Höhenbeschränkungen sind viel niedriger angesetzt

Heute Schild 3,30, wir haben 3,65 und hatten noch 5 cm Platz ;)

Ich würde auch weiterhin einen Lkw in der Höhe bauen. 2,10 Innenhöhe machen viel Raum.
Frank

Unserer heißt Alladin und ist ein MAN LE220 mit ausgebautem Kühlkoffer

Ausbau siehe http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/p ... 35&t=55758

Wie viel Expeditionsmobil ist nötig - unsere kommende 3,5 to Lösung viewtopic.php?p=824020#p824020

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pete
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#43 Beitrag von pete » 2019-10-14 8:09:17

advi hat geschrieben:
2019-10-13 21:12:38
Übrigens... das weiß wahrscheinlich eh jeder, die Höhenbeschränkungen sind viel niedriger angesetzt ...
Theoretisch sollen es 20 cm Differenz sein. Darauf blind vertrauen würde ich nicht.
Peter

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#44 Beitrag von advi » 2019-10-14 11:52:41

pete hat geschrieben:
2019-10-14 8:09:17

Theoretisch sollen es 20 cm Differenz sein. Darauf blind vertrauen würde ich nicht.
Peter
Ich auch nicht :)
Die Erfahrung sagt, 3,40 in Marokko - geht
3,50 in D schon immer und 3,30 ist mein neuer Rekord :)

Aber da "mussten" wir durch, war die Einfahrt zum Naturcamping ...... dummerweise den Laser zu Hause vergessen. So musste meine Liebste mich steuern.
Frank

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#45 Beitrag von pete » 2019-10-14 16:02:26

pete hat geschrieben:
2019-10-14 8:09:17
advi hat geschrieben:
2019-10-13 21:12:38
Übrigens... das weiß wahrscheinlich eh jeder, die Höhenbeschränkungen sind viel niedriger angesetzt ...
Theoretisch sollen es 20 cm Differenz sein. Darauf blind vertrauen würde ich nicht.
Peter
In D sollten es 20 cm sein.
Andere Länder, andere Sitten. ;)
Peter

stonedigger
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#46 Beitrag von stonedigger » 2019-10-15 12:30:53

Meiner Erfahrung (3,30) ist: Je niedriger, desto besser. Wir haben innen 1,90m Stehhöhe. Wenn Du unter 7,5 t bleibst, eine Womo-Zulassung hast, Länge unter (7m?) und unter 3,2m bist, dann transportiert Dir der ADAC (bei Plus-Mitgliedschaft) das Auto sogar nach Hause.

Gerade im Süden gibt es immer mal wieder Brücken oder v.a. in Rumänien sehr tief hängende Stromleitungen. Da habe ich bei unseren vergleichsweise niedrigen 3,3 meine Frau öfters mal zum Gucken rausgeschickt.

SD

Mark86
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#47 Beitrag von Mark86 » 2019-10-15 19:46:25

stonedigger hat geschrieben:
2019-10-15 12:30:53
dann transportiert Dir der ADAC (bei Plus-Mitgliedschaft) das Auto sogar nach Hause.
Nee, so einfach ist dass nicht.
Der ADAC bringt dass Ding erstmal in die nächste Fachwerkstatt und wenn es da nicht binnen 3 Werktagen repariert werden kann, nach Hause.
Der Transport dahin ist auf 300€ limitiert und wenn du mit nem 7,5 Tonner stehen bleibst und der Pannendienst kommt mit nem 900€ LKW Abschleppwagen, dann zahlst du trotz Plus Mitgliedschaft die 600€ Differenz selbst und wenn man dann in der Fachwerkstatt feststellt, man kann dass da reparieren, dann gibts auch keinen "nach Hause" Transport...
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#48 Beitrag von 2brownies » 2019-10-15 19:57:06

By the way:

Bezüglich Brückendurchfahrt (Tor einer Werkstatt od. Reifenbude) usw. Wir haben ein Laser-Distanzmessgerät dabei, dass hat in verschiedenen Fällen schon geholfen. Manch einer hat sicherlich ein tolles Augenmaß, meins kann man mit einer toten Katze vergleichen. ;-)

Bitte weiter im Text...
Raum für Notizen:

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#49 Beitrag von tichyx » 2019-10-15 20:46:17

2brownies hat geschrieben:
2019-10-15 19:57:06
Wir haben ein Laser-Distanzmessgerät dabei, dass hat in verschiedenen Fällen schon geholfen.
Ich finde die Lasermethode recht riskant... Damit kann man zwar das lichte Maß ermitteln, aber sollte die Tunneleinfahrt z.B. am Ende eines Hangs liegen, dann kommt das Heck deutlich höher als das lichte Maß der Einfahrt. Da reicht schon eine leichte Steigung, wenn der Radstand länger ist.
Wenns knapp wird sind echte Augen, z.B. vom Beifahrer, noch das sicherste Instrument.


Grüße

Olli
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#50 Beitrag von Mark86 » 2019-10-15 20:58:19

tichyx hat geschrieben:
2019-10-15 20:46:17
Wenns knapp wird sind echte Augen, z.B. vom Beifahrer, noch das sicherste Instrument.


Grüße

Olli
Dann hast du die besseren beifahrer (m, w, nix d). Bei meinen ists am besten, wenn sie auf dem beifahrersitz bleiben, dann muss ich auf die nicht auch noch aufpassen...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#51 Beitrag von 2brownies » 2019-10-15 21:03:53

tichyx hat geschrieben:
2019-10-15 20:46:17
2brownies hat geschrieben:
2019-10-15 19:57:06
Wir haben ein Laser-Distanzmessgerät dabei, dass hat in verschiedenen Fällen schon geholfen.
Ich finde die Lasermethode recht riskant... Damit kann man zwar das lichte Maß ermitteln, aber sollte die Tunneleinfahrt z.B. am Ende eines Hangs liegen, dann kommt das Heck deutlich höher als das lichte Maß der Einfahrt. Da reicht schon eine leichte Steigung, wenn der Radstand länger ist.
Wenns knapp wird sind echte Augen, z.B. vom Beifahrer, noch das sicherste Instrument.


Grüße

Olli
Das ist selbstverständlich nicht für alle Situationen geeignet, aber für manche eben schon und manch einer ist auch mal alleine unterwegs.
Auch die Breite einer Durchfahrt ist mit so einem Gerät sehr schnell ermittelt.

Wie gesagt, uns hat es hier und da geholfen.

Einen echten Sicherheitsposten (Beifahrer) ersetzt das natürlich nicht.

Nix für ungut. ;)

Grüße
Frank
Raum für Notizen:

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#52 Beitrag von stonedigger » 2019-10-16 10:52:26

Mark86 hat geschrieben:
2019-10-15 19:46:25
stonedigger hat geschrieben:
2019-10-15 12:30:53
dann transportiert Dir der ADAC (bei Plus-Mitgliedschaft) das Auto sogar nach Hause.
Nee, so einfach ist dass nicht.
Der ADAC bringt dass Ding erstmal in die nächste Fachwerkstatt und wenn es da nicht binnen 3 Werktagen repariert werden kann, nach Hause.
Der Transport dahin ist auf 300€ limitiert und wenn du mit nem 7,5 Tonner stehen bleibst und der Pannendienst kommt mit nem 900€ LKW Abschleppwagen, dann zahlst du trotz Plus Mitgliedschaft die 600€ Differenz selbst und wenn man dann in der Fachwerkstatt feststellt, man kann dass da reparieren, dann gibts auch keinen "nach Hause" Transport...
Ok, das mit der Reparatur ist klar. Wenn es vor Ort geht, dann kein Rücktransport. Aber das mit den 300€ limitiert wusste ich nicht. Wohl nicht richtig gelesen. Interessant wäre, wie es mit der Höhe aussieht: Tatsächliche Höhe oder im Fahrzeugschein eingetragen ? Beides ist möglich: 3,2 eingetragen und nachträglich Solarzelle und Dachluke draufgebaut. Wäre doof an Höhenkontrollen! Aber keine Diskussion mit dem ADAC. Umgekehrt: Tatsächlich 3,3m (also laut ADAC-Bestimmungen zu hoch), aber die Dometic-Dachluke mit 110 mm Höhe gegen eine Outbound von 40mm ersetzt (-70mm) , dann noch etwas Luft aus dem Reifen und die tatsächliche Höhe passt.

hat da jemand Erfahrung ?

SD

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#53 Beitrag von Mark86 » 2019-10-16 11:09:39

stonedigger hat geschrieben:
2019-10-16 10:52:26
Mark86 hat geschrieben:
2019-10-15 19:46:25
stonedigger hat geschrieben:
2019-10-15 12:30:53
dann transportiert Dir der ADAC (bei Plus-Mitgliedschaft) das Auto sogar nach Hause.
Nee, so einfach ist dass nicht.
Der ADAC bringt dass Ding erstmal in die nächste Fachwerkstatt und wenn es da nicht binnen 3 Werktagen repariert werden kann, nach Hause.
Der Transport dahin ist auf 300€ limitiert und wenn du mit nem 7,5 Tonner stehen bleibst und der Pannendienst kommt mit nem 900€ LKW Abschleppwagen, dann zahlst du trotz Plus Mitgliedschaft die 600€ Differenz selbst und wenn man dann in der Fachwerkstatt feststellt, man kann dass da reparieren, dann gibts auch keinen "nach Hause" Transport...
Ok, das mit der Reparatur ist klar. Wenn es vor Ort geht, dann kein Rücktransport. Aber das mit den 300€ limitiert wusste ich nicht. Wohl nicht richtig gelesen. Interessant wäre, wie es mit der Höhe aussieht: Tatsächliche Höhe oder im Fahrzeugschein eingetragen ? Beides ist möglich: 3,2 eingetragen und nachträglich Solarzelle und Dachluke draufgebaut. Wäre doof an Höhenkontrollen! Aber keine Diskussion mit dem ADAC. Umgekehrt: Tatsächlich 3,3m (also laut ADAC-Bestimmungen zu hoch), aber die Dometic-Dachluke mit 110 mm Höhe gegen eine Outbound von 40mm ersetzt (-70mm) , dann noch etwas Luft aus dem Reifen und die tatsächliche Höhe passt.

hat da jemand Erfahrung ?

SD
Die 3,20m ergeben sich aus den ADAC Vorgaben für den Abschleppwagen...
Wenn du 3,20m eingetragen hast, dann kann ja beim ADAC niemand dass nachprüfen, also niemand anderes als der Abschleppwagenfahrer selbst, denn sonst sieht ja im Pannenfall niemand dein Auto. Wenn du da aber arg drüber bist, dann wird jemand im Zweifelsfalle den Zollstock raus holen, denn spätestens beim Thema "Sammeltransport" wird kein Tieflader n Auto mit nehmen, bei dem er über die zulässigen 4m kommt. So blöde ist kein angestellter LKW Fahrer.

Das mit den 300€ weis ich, weil ich es gelesen habe. Nem Bekannten ist dass mit seinem Wohnmobil nämlich passiert, der bekam nach dem der ADAC fertig hatte noch ne Rechnung über 660€ die er selber zahlen durfte... (War ein normales Wohnmobil, aber der Abschlepper hatte dafür nur dass große Equipment).

Man sollte Versicherungsbedinungen lesen bevor man sie unterschreibt und bevor man einen riesen Krampf veranstaltet um unter 3,20m Höhe zu bleiben, damit der ADAC einen mit nimmt wofür man im Jahr 84€ bezahlt damit man im Pannenfall 300€ dabei kriegt, weis ich nicht ob dass so dass große Geschäft ist...
Und ab Fachwerkstatthof ist die Reise im Zweifelsfalle eh vorbei und die Karre steht.
Da kann man sich dann m.E. auch selber um ne bezahlbare Reparaturmöglichkeit kümmern oder um ne Spedition...

Ich habe schon öfter Abschlepp / Bergungsrechnungen für Kunden ausgelegt, die nicht im ADAC waren, zumindest im PKW Bereich sind dass in der Regel Taschengeldbeträge...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#54 Beitrag von CharlieOnTour » 2019-10-16 11:16:36

Hallo,
die tatsächliche Höhe entscheidet.
Bei knappen Brücken sind deine Solarzellen dann weg.

Drauf verlassen, dass bei der Ausschilderung Toleranz eingerechnet ist, kann man sich nicht.
Ich habe das mit dem Geländewagen leidvoll erfahren müssen und habe im Nachgang die rechtlichen Aspekte recherchiert.

Du hast dann einfach Pech gehabt.

Gruß
Chris

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#55 Beitrag von PirateBretz » 2019-10-16 11:54:23

stonedigger hat geschrieben:
2019-10-16 10:52:26
Mark86 hat geschrieben:
2019-10-15 19:46:25
stonedigger hat geschrieben:
2019-10-15 12:30:53
dann transportiert Dir der ADAC (bei Plus-Mitgliedschaft) das Auto sogar nach Hause.
Nee, so einfach ist dass nicht.
Der ADAC bringt dass Ding erstmal in die nächste Fachwerkstatt und wenn es da nicht binnen 3 Werktagen repariert werden kann, nach Hause.
Der Transport dahin ist auf 300€ limitiert und wenn du mit nem 7,5 Tonner stehen bleibst und der Pannendienst kommt mit nem 900€ LKW Abschleppwagen, dann zahlst du trotz Plus Mitgliedschaft die 600€ Differenz selbst und wenn man dann in der Fachwerkstatt feststellt, man kann dass da reparieren, dann gibts auch keinen "nach Hause" Transport...
Ok, das mit der Reparatur ist klar. Wenn es vor Ort geht, dann kein Rücktransport. Aber das mit den 300€ limitiert wusste ich nicht. Wohl nicht richtig gelesen. Interessant wäre, wie es mit der Höhe aussieht: Tatsächliche Höhe oder im Fahrzeugschein eingetragen ? Beides ist möglich: 3,2 eingetragen und nachträglich Solarzelle und Dachluke draufgebaut. Wäre doof an Höhenkontrollen! Aber keine Diskussion mit dem ADAC. Umgekehrt: Tatsächlich 3,3m (also laut ADAC-Bestimmungen zu hoch), aber die Dometic-Dachluke mit 110 mm Höhe gegen eine Outbound von 40mm ersetzt (-70mm) , dann noch etwas Luft aus dem Reifen und die tatsächliche Höhe passt.

hat da jemand Erfahrung ?

SD
ich kann von einer marokkanischen erfahrung mit meinem alten lkw erzählen, höhe im fahrzeugschein, waren 3,50m tatsächliche höhe waren mit dachlucke 3,60m. als ich da bei adac in marokko angerufen habe hat mir die frau gesagt sie würde 3,2m eintragen um das ganze möglich zu machen. gesagt getan, am nächsten tag stand dann ein abschleppwagen da der kleiner als mein lkw war...so um die 7,5t... mein lkw hat 7,3t gehabt...nach dem aufladen war das ganze dann wahrscheinlich 4,80m hoch und hatte eine lastverteilung von wahrscheinlich 90% auf der hinterachse und 10% auf der vorderachse....damit sind wir dann 200km landstraße gefahren, mit einem fahrer dessen stimme an darth vader erinnert hat, lustiger zeitgenosse :D
gut gegangen ist das ganze nur da das heck des lkws ca 10cm über dem boden war und dadurch seeehr oft aufgesessen ist und das ganze so stabilisiert hat das die vorder achse nur ein paarmal in der luft war und das ganze packet nicht einfach umgekippt ist...
sehr anstrengend, hab sicher 10mal mit meinem leben abgeschlossen auf der fahrt...

fazit: es geht auch mit einem zu hohen lkw, ratsam ist es jedoch nicht...vlt wennman einen tieflader kommen lässt und sich selbst darum kümmert...

in meinem fall stand ich schon ca 1 woche am parkplatz einer tankstelle und habe dann nach langem rumgebastel erkannt dass bei meiner ESP der spritzversteller gebrochen war (war eine verteilereinspritzpumpe bei einem 4zyl fiat motor in einem iveco ml75e14) also keine chance da mitten in den bergen eine reparatur zu schaffen...plus die abschleppdienste in meknes haben gestreikt...also alles in allem ziemlich mies gelaufen....aber dass tut es halt ab und an...danach kahm dann die entscheidung einen lkw mit robustem motor zu kaufen!

zu den 300€ ist vlt noch interessant zu sagen dass der adac erstmal die gesamten kosten übernimmt und dann erst später, wenn man wieder in D ist einem die rechnung schickt über die differenz zu den tatsächlichen abschleppkosten, bei mir waren dass damals so 200€ die ich draufzahlen musste.

grüße, alex

ps: das ganze war für mich aber kein grund zu versuchen unter den 7,5t zu bleiben und nur 3,2m hoch zu sein...
Iveco Magirus 110-16 bj89
dänisches militär
6,1m koffer
9,7t
14.00r20 gigant steel
26l/100km

ein deutz braucht vieles nicht, weil er eines hat: luftkühlung!

jeder hat ein laster, nur trucker haben 2!

stonedigger
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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#56 Beitrag von stonedigger » 2019-10-16 12:36:57

Viel wichtiger als das mit dem ADAC ist mir aber tatsächlich die Durchfahrtshöhe bei Brücken oder auch tief hängende Äste in Campingplätzen oder Wäldern. Auch Felsvorsprünge werden gerne zum schmerzhaften Hindernis. Daher würde ich dennoch von der ADAC-Geschichte mal abgesehen immer versuchen so niedrig, schmal und kurz wie möglich zu bleiben. Alles ist eben ein Kompromiss. Kleineres Fahrzeug: Zugang zu Stellen wo die dicken Brummer draußen bleiben müssen, aber: weniger Luxus, Spatengang, Duschen im Freien etc.

Am weitesten sind wir bislang mit unserem T5 ohne Klappdach gekommen: (unter 2m - in Südfrankreich bis an den Strand gefahren z.B. oder in Pamplona zentrumsnah in der Tiefgarage oder eben in diversen Waldstücken untergezogen) Aber bei Regen auf dem Bett essen oder unter nem Heckzelt bibbern - nee hab ich (und meine Familie noch viel mehr) keinen Bock mehr drauf.

SD

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Re: Die optimale Höhe Wohnmobil

#57 Beitrag von advi » 2019-10-16 12:53:20

stonedigger hat geschrieben:
2019-10-16 12:36:57
Kleineres Fahrzeug: Zugang zu Stellen wo die dicken Brummer draußen bleiben müssen, aber: weniger Luxus, Spatengang, Duschen im Freien etc.

Am weitesten sind wir bislang mit unserem T5 ohne Klappdach gekommen: (unter 2m - in Südfrankreich bis an den Strand gefahren z.B. oder in Pamplona zentrumsnah in der Tiefgarage oder eben in diversen Waldstücken untergezogen) Aber bei Regen auf dem Bett essen oder unter nem Heckzelt bibbern - nee hab ich (und meine Familie noch viel mehr) keinen Bock mehr drauf.

SD
Bin völlig bei Dir, wir haben noch ein Buschtaxi mit Klappdach, super, fährt sich wie ein Auto, ABER die von Dir benannten Problem.

Deswegen lassen wir uns jetzt ein Buschtaxi bauen, Größe hoher Sprinter, mit Klappdach. Stehhöhe 1,90 + Hochdach. Wir können unten schlafen oder im Dach. Das Ganze in 3,5 to. Da ist abschleppen kein Problem. Aber tiefliegende Äste schon...

Gerade für längere Reisen versprechen wir uns viel davon. Wird eher ein Pistenfahrzeug und überall dort, wo kleinere Versorgungsfahrzeuge lang fahren kommen wir auch hin. Dünenfahren ist nicht, brauche ich aber nicht mehr :)

Der LKW hat doch sehr viele Einschränkungen. Da bleibt nur, ihn in engen Passagen vorher abstellen und Moped runterholen. Dann kommt man eh fast überall hin :)

Egal wofür man sich entscheidet, es ist immer ein Kompromiss, der Nachteile hat ;)
Frank

Unserer heißt Alladin und ist ein MAN LE220 mit ausgebautem Kühlkoffer

Ausbau siehe http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/p ... 35&t=55758

Wie viel Expeditionsmobil ist nötig - unsere kommende 3,5 to Lösung viewtopic.php?p=824020#p824020

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