Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

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nouz
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Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#1 Beitrag von nouz » 2015-02-03 20:47:02

Moin,

Wir sind gerade auf der Suche nach einem Gaskochfeld für den Shelter. Neben den bewährten Edelstahlmulden würden wir uns eigentlich für ein CAN-Feld emtscheiden da fürmins auch die Optik relevant ist.

Wenn man so im Netz sucht stösst man auch auf Haushaltsgeräte mit 220v Anschluss. Da sind sehr stylische Einheiten zu teilweise günstigeren Preisen zu haben. Jetzt meine Frage. Was sprichtbgegen einen Umbau auf 12V? Strom ist doch ausschliesslich für die Piezozündung erforderlich. Haushaltsgeräte haben 20mbar Betriebsdruck richtig?

Gruss Dirk
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#2 Beitrag von Mark86 » 2015-02-03 21:04:18

Was meinst du mit CAN Kochfeld?
Ceran? Gascerankochfelder haben eine Steuerelektronik und ein Abluftgebläse, wobei zumindest letzteres wahrscheinlich mit 230V betrieben wird...

Oder ein normales Gaskochfeld? Die kannste theorethisch auch im Wohnmobil betreiben, gibts idr. in 20, 30 und 50 mbar zu kaufen. Nur ob das mit der Abnahme klappt, das wage ich zu bezweifeln. Strom brauchen die idr. garnicht.
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nouz
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#3 Beitrag von nouz » 2015-02-03 21:08:30

Moin,

CAN Marine ist der Hersteller. Guckst Du

http://www.cansrl.com/en/marine/hob-uni ... ts_22.html

Abnahme ist klar. Aber technisch würde es mich interessieren.

Gruss Dirk
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#4 Beitrag von Mark86 » 2015-02-03 21:20:12

Wüsste nicht wofür das überhaupt Strom braucht, sieht aber gut zu putzen aus. Einer der wichtigsten Punkte beim Gasherd, das kann ich dir als Wohnmobil mit Cramer-Kocher Fahrer schriftlich geben...
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#5 Beitrag von frizzz » 2015-02-04 8:08:15

Wie er schreibt: Zum Piezozünden.
Aber wenn er in de Lage ist, mit Feuerzeug/Zündhölzer das Gas zu entzünden, kommt er ganz ohne Strom aus.
Ich persönlich hätte keine Lust, mir nach 4 Wochen total zerkratzes Edelstahl anzuguggen
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#6 Beitrag von Mark86 » 2015-02-04 10:35:58

Jop, bis ausm Oberschrank was reinfällt :D
Mit Edelstahl habe ich da keine weiteren Erfahrungen in Sachen Kochmulde, nur bei Spülen, und da zerkratzt auch nix, weiterhin gibts sowas zum angucken mit netter Glasplatte drauf. Für mich zählt eher, das man gut um den Rost putzen kann, ohne den jedes mal raus zu nehmen, das ist in meinem Womo echt shice...
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#7 Beitrag von HildeEVO » 2015-02-04 10:51:19

Da Can-Produkt war eine Zeitlang mein Favorit für den Mist von Cramer den wir im WoMo hatten!

Bis ich das Teil Live gesehen hatte!

Die unbearbeiteten Laserteile kann man wunderbar zum Zerteilen der Finger beim Putzen benutzen!

Das Teil ist zum Anschauen gemacht. Vielleicht noch ein Bisschen zum Kochen!

Grüße Chris
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#8 Beitrag von tauchteddy » 2015-02-04 12:50:09

Mark86 hat geschrieben:shice...
Das sieht so scheiße aus, du glaubst es kaum. Aber wahrscheinlich fühlst du dch damit als der ultimative Individualist ...

Ich weiß, ich muss nicht alles lesen und genau deswegen versuche ich ja auch, seine Beiträge nicht zu lesen. Manchmal passiert es aber versehentlich doch und da er diese "Wortschöpfung" inflationär verwendet ...

Edith sagt, "beuträge" sind doof ...
Zuletzt geändert von tauchteddy am 2015-02-04 16:58:55, insgesamt 1-mal geändert.
Zuckerbrot ist aus.

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#9 Beitrag von Buclarisa » 2015-02-04 13:06:24

Danke TT
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#10 Beitrag von nouz » 2015-02-04 17:40:52

Moin,

also qualitativ hatte ich an denen die ich gesehen habe nichts auszusetzen. Gut im Fazit kann man wohl sagen Haushalsgerät geht dem Grunde nach wenn durch Hand gezündet wird. Der TÜV wird es nicht mögen, bzw. der Gasprüfer.

Na mal sehen.

Gruss Dirk
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#11 Beitrag von Mark86 » 2015-02-04 18:15:36

Naja, der Gasprüfer muss das Gerät in das gelbe Buch gemäß G607 Buch eintragen. Ob das per Piezzo oder von Hand gezündet wird, ist dem recht egal. Von Hand wird mein Wohnmobilkochfeld auch angezündet. Wenn aber nicht das richtige Gutachten dabei ist, wirst du eher Probleme haben, das Kochfeld in dein Heftchen gestempelt zu bekommen und eine Gasanlagenabnahme nach G607 zu erhalten, welche Voraussetzung für das bestehen der Hauptuntersuchung ist.
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#12 Beitrag von Landei » 2015-02-04 18:31:15

Der TÜV wird es nicht mögen, bzw. der Gasprüfer.
Also mein Gasprüfer hat bei der Erstprüfung u.a. nach der Leitung, der Dichtigkeit, dem Betriebsdruck, den Möglichkeiten zur Gasabsperrung und der funktionierenden Zündsicherung geschaut.

Mag sein, dass er den Herd kannte und wusste, dass dieses Modell ausdrücklich für die Verwendung in Wohnmobilen zulässig ist, aber sicher bin ich mir da nicht.

Also an einer vorgesehenen und nicht funktionierenden Zündung scheitert garantiert keine Abnahme.

Die Frage ist, ob der Zünder statt mit 220V (bei uns auf'm Dorf haben wird seit längerem sogar schon 230V :D ) durch Ausstausch des Zündtrafos auch anders gezündet werden kann.

In nachfolgendem Link scheint so etwas zu funktionieren (auch wenn ich dem Übersetzer nicht so recht traue :eek: ):
Energien-Spannung: 110~220V, 220~240V ODER DC 1.5V, DC3V
Jochen
Wie er schreibt: Zum Piezozünden.
Aber wenn er in de Lage ist, mit Feuerzeug/Zündhölzer das Gas zu entzünden, kommt er ganz ohne Strom aus.
Ein Piezo-Zünder braucht keinen Stromanschluss. Das haben wir der Raucher Lobby zu verdanken, die nicht immer mit einer 50m Kabeltrommel rumrennen wollte, um sich irgendwo im Freien eine Kippe mit einem neumodischen Feuerzeug ohne Zündsteine anzuzündeln.

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#13 Beitrag von Bahnhofs-Emma » 2015-02-05 9:08:24

Hallo,
frizzz hat geschrieben:Ich persönlich hätte keine Lust, mir nach 4 Wochen total zerkratzes Edelstahl anzuguggen
Gescheit emailliert hält 30 Jahre
wenn Edelstahl bei einem Gaskochfeld nach 4 Wochen im Wohnmobil schon total zerkratzt ist ist entweder das Material Schrott oder Du verwendest falsche Scheuermittel.

Meine Erfahrungen zum Thema Edelstahl beziehen sich zugegebenermaßen eher auf die heimische Küche, der dort eingesetzte Gasher wird seit 20 Jahren regelmäßig intensiv genutzt und geputzt, verkratzt ist der gebürstete Edelstahl nicht und unansehnlich auch nicht. Zusätzlich hat eine Edelstahlmulde am Her echte Vorteile wenn mal was überkocht, auch wenn man leicht schräg steht dürfte das sehr praktisch sein.

Ceran oder ähnliches kommt mir (mobil und ortsfest) in keine Küche.

Grüße

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#14 Beitrag von Mark86 » 2015-02-05 10:41:58

Naja, mein Carankochfeld zu Hause ist schnell drübergewischt und fertig.
In meinem Wohnmobil muss ich erst das Gitter runternehmen, aufwändig einzeln putzen und um die Brenner drumrum putzen, idr. ist bis Fertiggekocht auch alles angebrannt, wobei sich die Keramik gut reinigen lässt.

Zu Hause kann man aber auch 2, 3 mal Kochen bis man zum Putzlappen greifen muss, dazwischen einmal drüber wischen, in meinem Wohnmobil ist nach jedem Kochen aufwändige Herdreinigung angesagt. Ein Cerankochfeld (Gasceran) ist da m.E. erste Wahl, aber liegt bei meinem LKW außerhalb meines Budgetrahmens.

Vom Putzen an sich ist die Keramik kein Thema, das lässt sich besser putzen als Edelstahl. Man sollte nur schauen, dass es so verbaut ist, / von oben abgesichert ist, dass bei einer unüberlegten Schranktüröffnung nix drauf fällt (nein, mein Herd hat keine Macken, aber meine Spüle hat eine und mein Abtropfbecken auch in Keramik hat eine), das macht bei Edelstahl weniger kaputt...

Ich bin halt Faultier und drauf bedacht, solche Abläufe so einfach & problemlos wie mir möglich zu gestalten...

Was die GAP nach G607 angeht ist im Prüfbuch eigentlich jedes Gasgerät mit Nummer auf zu führen, dazu gibts son kleines gelbes Buch und da darf man eigentlich kein nicht entsprechend geprüftes Gerät reinschreiben. Wie da die Vorgaben sind, weis ich nicht, ich habe mich da nur im Bereich Abnahme von Bestandsanlagen mit beschäftigt, aber keine G607 Schulung mangels akzeptabler Schulungsangebote.
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#15 Beitrag von frizzz » 2015-02-05 11:24:29

Ceram splittert aber schneller als Emaille..
Na egal----hauptsache schick und teuer

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#16 Beitrag von Wilmaaa » 2015-02-05 11:34:52

Mark86 hat geschrieben:in meinem Wohnmobil ist nach jedem Kochen aufwändige Herdreinigung angesagt.
Vielleicht solltest Du mal über Deine Art zu kochen nachdenken. :p
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#17 Beitrag von Bahnhofs-Emma » 2015-02-05 11:36:00

Naja,

nicht jeder hat den Luxus, eine Feldküche anhängen zu können. :D

Duck

Marcus
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#18 Beitrag von Mark86 » 2015-02-05 12:42:20

Ceram splittert aber schneller als Emaille..
Na egal----hauptsache schick und teuer
Ceran ja, da hast du Recht.
Edelstahl aber nicht.

Das "Hauptsache Schick und Teuer" kann ich nicht bestätigen, nur, es ist in dem Bereich halt so, dass was Chick & Funktional ist = teuer ist.
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#19 Beitrag von Bustreter » 2015-02-05 16:29:36

hi Dirk,

ich habe die gleichen Überlegungen angestellt, und bin dagelandet.
hat auch einen 220 v Piezzo zünder....
habe es auf 30 mb Propan umgerüstet(düse getauscht) und werde einen separaten kleinen Wechselrichter verwenden....natürlich geht das Feld auch ohne Strom.
Ich wollte kein Vermögen für einen Gaskocher ausgeben(siehe das übliche Campinzeug)...und die 3 Flammige Variante verträgt in den meisten Fällen keine 3 normalen Töpfe....also über 18/20 cm Durchmesser.
Günstiger als im Link war es auch!
Ich bin zufrieden....einzig der Rost muß noch so befestigt werden das er nicht durch die Gegend fliegt...das kriege ich aber hin.
Gruß CH.
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#20 Beitrag von Landei » 2015-02-05 18:56:33

Auch wenn man es immer wiederholt wird es dadurch nicht richtiger!
hat auch einen 220 v Piezzo zünder....
Nö, hat er bestimmt nicht!
Mit der elektrischen Einhand-Funkenzündung, die mit dem Schaltknebel aktiviert wird, entzündet sich die Flamme.

Piezzo Zünder macht immer "RABUMM-KLACK", ob bei einer Gasheizung (z.B. den bekannten schwarzen mobilen Gasöfen oder den alten Trumas) oder einem Gasherd OHNE Stromanschluss.

Da fällt man aus dem Bett, weil man durch das "RABUMM-KLACK" aus dem Tiefschlaf geweckt wird :mad: .

Elektrische Zünder machen nur "ticktickticktick...", da wird man sanft geweckt, weil man weiß, dass in wenigen Minuten warme Brötchen im Backofen sein werden und sich jemand des Frühstücks angenommen hat :wub: .

Jochen

P.S.
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#21 Beitrag von Bustreter » 2015-02-06 11:41:24

Landei hat geschrieben:Auch wenn man es immer wiederholt wird es dadurch nicht richtiger!
hat auch einen 220 v Piezzo zünder....
Nö, hat er bestimmt nicht!
Mit der elektrischen Einhand-Funkenzündung, die mit dem Schaltknebel aktiviert wird, entzündet sich die Flamme.

Piezzo Zünder macht immer "RABUMM-KLACK", ob bei einer Gasheizung (z.B. den bekannten schwarzen mobilen Gasöfen oder den alten Trumas) oder einem Gasherd OHNE Stromanschluss.

Da fällt man aus dem Bett, weil man durch das "RABUMM-KLACK" aus dem Tiefschlaf geweckt wird :mad: .

Elektrische Zünder machen nur "ticktickticktick...", da wird man sanft geweckt, weil man weiß, dass in wenigen Minuten warme Brötchen im Backofen sein werden und sich jemand des Frühstücks angenommen hat :wub: .

Jochen

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:unwuerdig: :unwuerdig: :unwuerdig: okokokokokok....halt 220 v tickticktick.....ich wollte mal aufschrauben und schauen ob sich da nicht 12 v technik drin verbirgt.
ch.
21 ist auch nur die halbe Wahrheit...

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#22 Beitrag von Mark86 » 2015-02-06 12:11:40

Der wird schon nicht mit 230V tickern, sondern eher mit 3, 5,5 oder 9, also irgendwas was du mit nem Mosfet oder so aus den 12/24V Aufbauspannung machen kannst...

Was die Aufnahmefähigkeit von Wowa-kochern im Bezug auf großer, familiengerechter Kochtöpfe angeht, ist die eingeschränkt, das sollte man bedenken...
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#23 Beitrag von Buclarisa » 2015-02-06 12:12:48

Hallo

Wenn Du es schon aufschraubst wird sich doch wer finden der das Ding auf 12V ticktick umbaut.
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#24 Beitrag von AL28 » 2015-02-06 15:23:56

Hallo
Was ist so schlimm daran seinen Gasherd mit einen Feuerzeug anzuzünden ?
Mein Feuerzeug hat Pizo-Zündung . :rock:
Meine Gasheizung auch ! Die brauchen keinen Fremdstrom . :rock:
GRUß
oli

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#25 Beitrag von derjackistweg.de » 2015-02-06 18:22:47

nouz hat geschrieben:Moin,

Wir sind gerade auf der Suche nach einem Gaskochfeld für den Shelter. Neben den bewährten Edelstahlmulden würden wir uns eigentlich für ein CAN-Feld emtscheiden da fürmins auch die Optik relevant ist.

Wenn man so im Netz sucht stösst man auch auf Haushaltsgeräte mit 220v Anschluss. Da sind sehr stylische Einheiten zu teilweise günstigeren Preisen zu haben. Jetzt meine Frage. Was sprichtbgegen einen Umbau auf 12V? Strom ist doch ausschliesslich für die Piezozündung erforderlich. Haushaltsgeräte haben 20mbar Betriebsdruck richtig?

Gruss Dirk
Tag zusammen,

ich will ja keine schlechte Laune bereiten aber ich denke das mit dem TÜV und der damit verbundenen Abnahme der Propan Gas Anlagen ist nicht ganz trivial:
http://www.derjackistweg.de/propan/
Wenn das alles in einem, als WoMO zugelassenen KFZ laufen soll, gelten entsprechende Bestimmungen. Diese sind ungleich zu Hause und ungleich denen in einem WohnWAGEN.

Dazu gehört, dass ausschließlich 30 mBar Geräte betrieben werden dürfen.
Außerdem müssen diese für den WoMO Einsatz von Hersteller zertifiziert sein. Und ich denke das ist auch der Grund warum diese teurer, als irgendein Heim Zeuch ist.
Ich habe ein Domestic WoMo Teil hier liegen und zu Hause ein entsprechendes Gaskochfel eingebaut. Einen Unterschied sehe ich nicht. Aber das ist auch nicht der Punkt.

Das Mindeste bevor ich etwas kaufen würde ist zu klären, ob damit überhaupt eine Abnahme möglich ist. Genauer gesagt, habe ich auf diesen Heckmeck keine Lust gehabt und etwas erworben, dass ich ich auch eingetragen bekomme.

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#26 Beitrag von Mark86 » 2015-02-08 11:04:34

Es ist teurer, weil ein anderer Aufkleber drauf ist, dessen zugehörige Gutachten den Hersteller eben viel Geld gekostet haben.
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#27 Beitrag von afrimog » 2015-02-11 22:49:10

Hallo Küchenchefs,

ich habe eine normales 4 Flammen Haushaltsgaskochfeld genommen, die 30mbar Flüssiggasdüsen dazu bestellt und die losen Teile
wie Brennerabdeckung und Topfrost verschraubt bzw. mit Neodynmagnete fixiert.
Das hat mein Gasmann und der TÜV gesehen und hatte nichts einzuwenden.
Alles im Gelben Prüfheft eingetragen. Da ja Europa gerecht nun eine CE Kennzeichnung reicht, muß nur die Auflage -> keine losen Teile
beachtet werden.

Bis dann
Rainer

Eins ist sicher: UNIMOG

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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#28 Beitrag von nouz » 2015-02-11 23:23:47

Moin,

war gerade etwas reizüberflutet daher konnte ich nicht mehr reinschauen. Interessante Infos. Ich werde das mal weiterverfolgen. Wäre nicht die erste Thematik die man sauber dokumentiert bekommt. Danke soweit an alle.

Gruss Dirk
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Re: Umbau Gaskochfeld von 220 auf 12v

#29 Beitrag von dream » 2015-07-23 22:24:06

nouz hat geschrieben:Moin,

CAN Marine ist der Hersteller. Guckst Du

http://www.cansrl.com/en/marine/hob-uni ... ts_22.html

Abnahme ist klar. Aber technisch würde es mich interessieren.

Gruss Dirk
Gibts dazu auch ne Preisliste?
LG
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