Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

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Moseltaler
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Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#1 Beitrag von Moseltaler » 2020-05-10 12:28:33

Hallo zusammen,
ich möchte an dieser Stelle immer wieder mal von meinem Umbauprojekt eines Iveco 90-16 zur Fernreisemobil berichten und hoffe auf ein hilfreiches Feedback zu den diversen Themen. Mein Ziel ist es ja den Charakter als Feuerwehrfahrzeug so weit es geht beizubehalten, die Doppelkabine beizubehalten und im Lentnerkoffer auf Stehhöhe zu kommen. Einzelne Themen habe ich ja schon in diversen Threads angesprochen, dadurch ist es aber auch schwer den Zusammenhang nachzuvollziehen. Daher dieser Sammel-Thread bei dem ich jetzt weiter über alle Arbeiten berichten werde.
IMG_7103s.jpg
Einiges davon habe ich schon hier berichtet:
Allgemeines und Neuvorstellung: viewtopic.php?f=17&t=90095&p=849038#p849038
Recherche zum Austausch aller Flüssigkeiten: viewtopic.php?f=31&t=91072&p=860096#p860096
Ideen zum Dachträger auf meiner Doka: viewtopic.php?f=33&t=91270&p=862712#p862712
Batterien ungleich entaden, was nun?:viewtopic.php?f=34&t=91361&p=863664#p863664

Viele Inspirationen dazu stammen bereits aus diesem Forum, vielen Dank an alle für Ihre Kommentare daher!
Nun zu den Neuigkeiten:
Habe mir einen Plasmaschneider gekauft, quasi die günstigste aller Low-Cost Version bei Discounter. Normalerweise kaufe ich beim Werkzeug gerne Markenware. Beim Plasmaschneiden ist dies aber echt teuer, gerade wenn man das Ding nur ein paar mal brauchen wird. Daher war ich interessiert, ob ein Billigteil erstmal funktionieren kann und wie das überhaupt funktioniert!
Screenshot 2020-05-08 at 19.38.56.jpg
Wichtige Langzeiterfahrung fehlen aber. Es ist mein erstes Youtube-Video, also nicht zu kritisch sein ;-) Habe auch bestimmt kein Geld dafür bekommen oder so.. von wem auch? :cool:
Hier der Link bei Interesse:https://www.youtube.com/watch?v=Wg-LGGT-vNY

Als nächstes werde ich dann vom Umbau des Luftfilters
Pumpenrahmen und Luftfilter.jpg
und des Batteriekastens berichten, bei beiden Projekten kommt der Plasmaschneider zu seinem Einsatz :D

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Bikerguido
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#2 Beitrag von Bikerguido » 2020-05-10 19:39:02

Hallo Moseltaler, na dann mal los. Im schön Bilder reinsetzen, sagt manchmal mehr als Worte. Batteriekasten kommt wo hin?? Möchte meinen auch noch umsetzen, warscheinlich auf die Fahrerseite vor die Radbremszylinder. Und Du? Gruß Guido
Mein Projekt: Iveco 90-16, gedämmte Doka mit 4 Einzelsitzen und 1 "Notbett"
Einzelbereifung 14,5er Pista Sprengringfelgen
Höherlegung weil Hubdachkoffer ohne Radkästen im Bau. Zulassung LKW offene Pritsche, mit H,...alles Eigenbau.

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Moseltaler
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Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16-Luftfilter pimpen

#3 Beitrag von Moseltaler » 2020-05-11 18:03:59

Hallo zusammen,
beim Luftfilter des 90-16 stören mich zwei Sachen:
-Die tiefe Position hinter der Stoßstande bzw Vorbaupumpe
-Die zweifelhafte Dichtheit des Gehäusebodens, da die Befestigungsschraube gleichzeitig den Filter innen festhalten muss wie auch den Deckel an die Dichtung anpressen soll

Die Bohrung für die Schraube lässt sich kaum vernünftig abdichten. Daher habe ich beide Funktionen getrennt und mit diversen Dichtungen experimentiert
Hier ein paar Fotos dazu die sich quasi selbst erläutern
Ausgangssituation:
IMG_7389s.jpg
IMG_7574s.jpg
Herstellen und Anpassenvon Haltern für den Deckel und Abdichten des Lochs
IMG_7602s.jpg
Festschweissen der Halter
IMG_7616s.jpg
Dichtigkeitstest bestanden 20 Minuten im Wasserfass bis unterkante Ansaugrohr
IMG_7791s.jpg
Als nächses folgt das Bauen einer schwenkbaren Halterung zur Montage unterhalb des Beifahrersitzes
Viele Grüße

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#4 Beitrag von Nabeirhood » 2020-05-11 19:06:47

1:14 - Gummi mechanikerhandschuhe
1:15 - wieder die Volleder Schweisserhandschuhe

...
Manchmal sagen Videos mehr als 1000 Brandblasen :hug: :joke:

Viel Spass und Erfolg weiterhin!

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#5 Beitrag von Moseltaler » 2020-05-11 22:38:31

gut aufgepasst, 😎😂 aber auf den ordentlichen Atemschutz hab ich immer geachtet, was gar nicht einfach ist das unter den helm ⛑ zu klemmen 🧤🧤

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#6 Beitrag von Moseltaler » 2020-05-13 20:38:27

Die nächsten Schritte beim Luftfilter-Projekt.
Montage des originalen Halters am Rahmen mit diversen Unterleg-Blechen um den Halter für das Gasgestänge einzufassen. Alles 10.8 Schrauben mit neuen selbstsichernden Muttern gleicher Festigkeit
IMG_7700s-Anprobe-Halter-Ursprung.jpg
Luftfilter kommt mir nicht hoch genug, daher Entscheidung für eine Befestigungsmethode mit der der Luftfilter nach hinten gekippt eingebaut werden kann.
Aber welcher Winkel ist der beste? Nur Versuch macht kluch! Zwei 15cm 4-Kantrohre in 120x40x4 mm mit passenden Löchern versehen und im richtigen Winkel aneinanderschrauben ist meine Lösung für das Vorhaben. Diverse Löcher erlauben es, verschiedene Einbaupositionen auszuprobieren.
IMG_7782-4Kantrohr.jpg
Schnittbild vom Plasmaschneider mit etwas zu hoher Stromstärke betrieben :D
IMG_7783-SchnittPlasma.jpg
Nach etlichen Anpassungen und Positionierungen ist der Halter so, dass der Winkel optimal stimmt und der Filter eingebaut werden kann. Der Schlauch ist robust und kann bis 100 Grad C verkraften, so die Info. Hülsen im Innern der Vierkantrohre nehmen das Anzugsmoment auf, um die Schrauben kräftig anziehen zu können.
IMG_7837-Halter-Abgwinkelt.jpg
Hochzeit hinter der Stoßstange und überall eine Handbreit Luft, auch zum Tank der Standheizung etc.
IMG_7844-Rundherum-Handbreit-Luft.jpg
So sieht das ganze von vorne aus:
IMG_7849-Luftfilter hinter-Stossstange.jpg
Nächste Schritte wird es sein den Schlauch ordentlich bis zum originalen Rohr zu verlegen.
Forstsetzung folgt :angel:

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#7 Beitrag von Wombi » 2020-05-13 22:44:27

Hallo Moseltaler,

sollte der Luftfilter innen eine Zentrifuge haben, hast Du die Filterwirkung durch das schrägstellen so gut wie aufgehoben .... gaaanz, gaaanz schlecht.
Schmutz kann nur senkrecht runterfallen .... hat schon einen Sinn, warum Luftfilter senkrecht stehen. !!!!!
Und mit dem Dunstabzugs-Schlauch handelst Du Dir extreme Luftverwirbelungen ein.
Warum denkst Du, sind Ansaugwege teils poliert innen .... um eine möglichst niedrigen Ansaugwiederstand zu erreichen.
Der Schlauch hat innen "nur" Rippen und Kanten.
Es hat schon seinen Grund, warum Luftansaugungen sehr teuer und aufwendig sind.

Gehen tut das sicher .... auch Du kannst durch einen Schaal atmen ... wie gut, das ist die andere Frage.
So gehts Deinem Motor dann eben auch.

Überdenke das nochmal.
Lieber passende Verrohrung und selbst Winkel sind besser als der Horrorschlauch.
Und schräger Filter .... geht garnicht.

Gruß, Wombi
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#8 Beitrag von Christian_S » 2020-05-13 22:57:54

Hallo,

ich glaube die Verwirbelungen im Schlauch und Kurven kann man aussen vorlassen. Poliert werden eher Einlasskanäle im Ventilbereich im Rennsport oder früher haben wir das bei unser Mofas/Mopeds gemacht. Ausserdem haben wir ja einen Turbo, der saugt. Wenn der Querschnitt beibehalten wird sollte das nicht wirklich ins Gewicht fallen.
Anosnten dürfte man die Ansaugschnorchel auch nicht schwarz lacken - das wäre dann ja umgekehrter Ladeluftkühlereffekt.

Aber, wenn der Luftfilter schon Wasserdicht ist, was spricht dagegen, ihn an Ort und Stelle zu lassen und den Schlauch einfach von dort vom Luftfilter weiterführen? Also nicht den Luftfilter ans Ende.

Viele Grüße
Christian
Viele Grüße
Christian

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#9 Beitrag von Wombi » 2020-05-13 23:01:46

Christian_S hat geschrieben:
2020-05-13 22:57:54
Hallo,
ich glaube die Verwirbelungen im Schlauch und Kurven kann man aussen vorlassen.
Viele Grüße
Christian
Na wenn Du das so meinst ....... ;)

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#10 Beitrag von Christian_S » 2020-05-13 23:06:05

Hallo Wombi,

bitte nicht aus dem Kontext reißen. Ich sage ja nicht, dass es keinen Einfluss hat, nur einen der Wahrscheinlich geringer ist als angenommen, bei gleichbleibenden Querschnitt wohlgemerkt.
Viele Grüße
Christian

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#11 Beitrag von Wombi » 2020-05-13 23:31:25

Hallo Christian,

er ist viel größer als gedacht ...

Hier kannst Du mal was nachlesen ... gibt etwas Aufschluß über Änderungen.

viewtopic.php?f=31&t=24118

Und hier nochmal.

viewtopic.php?f=31&t=87159&p=821042&hil ... bi#p821042

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#12 Beitrag von DaPo » 2020-05-14 9:25:13

Hallo,

bei vielen Fahrzeugen sind Ansaugschläuche nicht glatt, und das ab Werk.
Nämlich fast überall da, wo Relativbewegungen bzw. speziell Längenänderungen vorkommen können (geht ja auch nicht anders als mit einer faltenbalgartigen Kontruktion).

Sicher hat das irgendeinen Einfluss. Ob der in der Praxis aber relevant ist, sei dahin gestellt.
Und spätestens wenn der Luftstrom vom Turbolader geschreddert wird, hat sich das Thema eh erledigt ;)
Grüße
DaPo (Daniel)

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#13 Beitrag von Lampenhalter » 2020-05-14 11:48:38

Der Faltenbalg an sich ist nicht das Problem. Beim Turbomotor kommt es zu Problemen, wenn man den vom Hersteller konzipierten Ansaug(unter)druck deutlich ändert. Dann fangen die verdichterseitigen Dichtungen gerne an Öl zu schmeißen, was sich dann im nachfolgenden Ansaugtrakt wiederfindet. :mellow: Treibt man es noch weiter, verschiebt sich der Turbinenläufer im Turbo und das Verdichterrad wird vom Gehäuse geshreddert. Ich bin da bei Wombi und wäre vorsichtig. Ein stark zugesetzter Luftfilter kann da wohl schon reichen.
Abgesehen vom offensichtlichen Leistungsverlust. Wenn der Motor mehr Kraft braucht um Luft zu bekommen, kann er weniger an die Achsen schicken.

Ein bisschen Lesestoff:

https://www.mpulse.mahle.com/de/do-and- ... se-oil.jsp
https://www.mpulse.mahle.com/de/do-and- ... _turbo.jsp

Kann nicht mal einer von den geneigten Masch-Bauern überschlägig nachrechnen, wie sich die Strömungsverhältnisse ändern, wenn man ein glattes Rohr durch Faltenknautsch gleichen Durchmessers ersetzt? :) Als E-Techniker halte ich mich traditionell von sowas fern. :p
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#14 Beitrag von Wombi » 2020-05-14 13:48:17

War ja nur ein Hinweis,

ich durfte Samstagnacht in der Höhle des Löwen auf dem Prüfstand und hatte mit der ersten Version irgendwas mit 14% Leistungseinbußen.
Zu dem Zeitpunkt war auch eine Art Industrie-Dunsthaubenschlauch mit KG Rohr verbaut.
Damit war für mich klar, das muß gescheit gemacht werden.
Die Luftverwirbelungen waren enorm.
Irgendwo im Forum hab ich seinerzeit da was dazu geschrieben ... ist aber lange her und ich finde es nicht mehr

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#15 Beitrag von meggmann » 2020-05-14 16:01:13

Original ist da aber auch ein Stück Spiralschlauch verbaut - hab gerade aber nicht auf dem Schirm wie lange der ist. Aus dem Gedächtnis heraus meine ich aber der war noch deutlich schlimmer.
Spiralschläuche gibt’s doch auch mit glatter Innenseite.

Gruß Marcel
- Punkt 1 erreicht, THW Iveco 90-16 ist zu Hause (07.11.2014)
- Punkt 2 erreicht, LAK 2 ist zu Hause (7.12.2014)
- Punkt 3 erreicht, geänderte Fahrzeugart begutachtet (19.01.2015)
- Punkt 4 erreicht, Eisenschwein ist zugelassen (17.03.2015)
- Punkt 5 erreicht, Umbauten am "Trägerfahrzeug" beendet (12.04.2015)
- Punkt 6 erreicht, H Gutachten erteilt (15.12.2015)

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#16 Beitrag von franz_appa » 2020-05-14 18:14:10

Hi
Ich hätte noch was zum "wasserdichten" Gehäuse:
Den 20 min ins Wasser zu tunken ist das eine - das andere ist wenn der Motor läuft und da prächtig dran saugt, dann dürfte die Dichtigkeit erst wirklich auf dem Prüfstand sein :dry:

Was aber nicht heißen muss dass deine Lösung nicht funktioniert.

Ich würde das immer so bauen wollen das du in einer tiefen Furt auf Island stecken bleibst, den Motor laufen lässt (hoffentlich genug im Tanks hast), aussteigst, und Zeit hast nen Bergepanzer herbeizurufen. :D

Greets
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Licht am Horizont:
26.09. 2020 Battersea Power Station - Pink Floyd Tribute, Koblenz Konzertmuschel in den Rheinanlagen.
Open Air Veranstaltung mit Hygiene-blabla, aber man kann auch ausserhalb Sehen und Hören, Biergarten - alles da was man braucht :-)
Achtung: ungewöhnliche Zeiten: Beginn 19.00 Endet 21.30 Uhr.

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#17 Beitrag von FM130D7FA » 2020-05-14 18:44:26

Moin zusammen,
den Druckverlust der Ansaugführung kann man als Laie nur ganz grob annähern.
Das Zauberwort in der Strömungstechnik wäre hier der sogenannte Zeta-Wert.
Bie dem Durchmesser des Schlauches sind die Rippen vermutlich kein Problem.
Viel wichtiger ist das vermeiden von engen Radien und Nennweitensprünge, das tut richtig weh.
Auch die Verwirbelung einer nicht langsam aufgeweiteten Ansaugöffnung (quasi die offenen Grabvasen and den Rennsportansaugtrichtern) macht bei hohen Luftgeschwindigkeiten bzw. Volumenströmen richtig Ärger.

Bei Schweizer Fn kann man da mal grobe Szenarien online durchrechnen.

Da das Geschehen im Fahrzeug und die Randbedingungen aber sehr dynamisch sind, gehe ich davon aus, dass das eher eine akademische Spielerei sein würde.
Der Filter sollte aber definitiv lotrecht sitzen, wenn mit Staubzyklon ausgestattet und der auch gut wirken soll.

Herzlichen Gruß von einem, den Fluidmechanik, fast sein Studium gekostet hätte...

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#18 Beitrag von FM130D7FA » 2020-05-14 18:50:49

Anbei noch der Link:

https://www.schweizer-fn.de/stroemung/d ... erlust.php

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#19 Beitrag von Wombi » 2020-05-14 21:43:08

FM130D7FA hat geschrieben:
2020-05-14 18:44:26
Moin zusammen,
Bie dem Durchmesser des Schlauches sind die Rippen vermutlich kein Problem.
dann muß der Prüfstand im MAN Werk in München fehlerhaft gewesen sein ....
Rippen kann man tatsächlich in Radien nicht vermeiden ... die sollen aber so wenig wie möglich und so viel wie nötig sein.

Nimm den Rippenschlauch, mache Kurven rein und blase Nebel durch .... da ist die Hölle los da drinnen ... und das ganze mit nem glatten Schlauch und alles ist gut.
Der Unterschied ist gravierend.

Fressen tut der Motor alles .... nur vorteilhaft ist es eben nicht.
Und ich sehe keinen Sinn, warum man etwas mit viel Arbeit verschlechtert.

Aber wie gesagt .... war nur ein Hinweis. :unwuerdig:

Gruß, Wombi
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#20 Beitrag von meggmann » 2020-05-15 8:23:27

Wombi hat geschrieben:
2020-05-14 13:48:17
War ja nur ein Hinweis,

ich durfte Samstagnacht in der Höhle des Löwen auf dem Prüfstand und hatte mit der ersten Version irgendwas mit 14% Leistungseinbußen.
Zu dem Zeitpunkt war auch eine Art Industrie-Dunsthaubenschlauch mit KG Rohr verbaut.
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Die Luftverwirbelungen waren enorm.
Irgendwo im Forum hab ich seinerzeit da was dazu geschrieben ... ist aber lange her und ich finde es nicht mehr

Gruß, Wombi
Moin Wombi,

Leistungseinbuse zu was? Zu vorher? Zum Originalzustand? Zur Nennleistung? Wie hat es sich mit anderem Schlauch verändert?
Wirfst einfach so ne Zahl in den Raum ohne es aufzulösen - da streikt mein innerer Monk :joke:

Ne im Ernst - das hat mich sehr neugierig gemacht.

Gruß Marcel
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- Punkt 4 erreicht, Eisenschwein ist zugelassen (17.03.2015)
- Punkt 5 erreicht, Umbauten am "Trägerfahrzeug" beendet (12.04.2015)
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#21 Beitrag von FM130D7FA » 2020-05-15 12:31:26

Hallo Wombi,
nenn mich bockig, aber den Spiralschlauch findest auch in der Ansaugung vom kleinen Agenitor bis zu den Zeppeling BHKWs in der Megawattklasse.
Es kommt bei der Verbrennungsluftzuführung auf das Gesamtkonzept an.

In der vorgenannten Liga kosten halbe prozente Wirkungsgradverlust richtig viel Geld und Folgeaufträge, die werden schon wissen, was sie tun.
Das Werk in Nürnberg kenn ich auch, habe dort aber noch nie eine Kammer gesehen, in der mehr als Aggregat reinpassen würde, geschweige denn ein Lkw?

Herzlichen Gruß und erholsames Wochenende euch allen!
Henning

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#22 Beitrag von Moseltaler » 2020-05-15 13:57:53

Hallo zusammen,
da hat man mal ein paar Stunden keine Zeit und schon ist das Forum vollgeschrieben :D

Vielen Dank für vielen die Hinweise und Gedanken zur Vorgehensweise beim Umsetzen des Filters.
Ich denke allen ist klar, dass sich die Strömungswiderstände erhöhen, wenn der Weg der Ansaugung verlängert wird. Trotzdem habe ich mich dafür entschieden, da die ursprüngliche Filterposition denkbar ungünstig ist

Ein paar Sorgen, insbesondere von Wombi möchte ich sofort mal entkräften:
1.) Die Position unter dem Fahrersitz ist mit die nächst gelegene, die einen großen Filter in höherer Position aufnehmen kann. Ein großer Filter erlaubt einen großen Luftdurchsatz bei geringem Widerstand und es braucht länger bis er wieder zugesetzt ist. Alternativen mit kleineren Filter die mache bevorzugen (z.B. aus dem IVECO Daily ) haben m.E. daher gewisse Nachteile, daher habe ich (vorerst) beschlossen den "Mülleimer" weiter zu betreiben, allerdings mit Verbesserungen zur Gehäuseabdichtung.--> Wüsste gerne ob einer schon mal den Orignalfilter einem ähnlichen Test unterzogen hat- Meiner wäre definitiv vor der Modifikation abgesoffen :D

2.) Der Filter hat keine Zentrifuge, dem ist es also ziemlich egal, wenn er leicht nach hinten gekippt eingebaut wird. So komme ich noch ohne große Schrauberei an die Patrone ran, grober Schmutz kann weiterhin nach unten fallen, falls er das grobe Ansauggitter des Pilzes überwunden haben sollte
3) Der Ansaugpilz ist zudem nun so augerichtet, dass er nicht durch Spritzwasser vom Vorderrad geflutet werden kann. Bei Bedarf kann ich das dann noch verdrehen.
4) Die Wahl des Schlauchs ist kein Zufallsergebnis sondern basiert auf einer Reihe von Überlegungen und Recherchen, wozu auch die mechanische Belastbarkeit,UV Stabilität, Unterdruckfestigkeit, Biegeradien, chemische Beständigkeit und Hitzebeständigkeit zählt. Die Oberfläche ist zudem innen sehr glatt, die zur Unterdruckfestigkeit notwendigen Versteifungen ändern das nicht großartig. Dass er durchsichtig ist halte ich auch für praktisch. Spezielle Schlauchschellen mit Brücken über dem Spiraldraht sorgen für festen, dichten Sitz. Der Schlauch stammt vom Industriebedarf-Fachandel und ist durchaus hochpreisig, er hat rein gar nichts mit einer Dunstabzugshaube zu tun. :blume:

Selbstverständlich sollte die Leitung am besten so sein, dass sie eine möglichst laminare Strömung bei geringem Widerstand herrscht und möglichst kurz ist. Bei allen entfernten Montagen über und hinter dem Fahrerhaus hast du hier mit Nachteilen zu rechnen. Daher ist der Innendurchmesser sehr wichtig und es sollte soweit wie möglich auf engen Radien und Übergänge verzichtet werden. Dieser Schlauch hat einen Innendurchmesser von 100mm, das Hersteller bzw. fahrzeugseitig bis zum Originalplatz montierte Rohr verfügt hingegen nur über 80mm bis zum Turbo. Der Anschluss des Filters erfolgt im Originalzustand mittels flexiblem Übergangs-Faltenbalg (aus einem stabilen Gummi-Verbundmaterial in sehr ordentlicher Materialqualität) der von den 80 auf die 100mm Anschlussweite des Filtergehäuses übergeht. Hier im Bild zu erahnen:
Filter Original angeschlossen.jpg
Zum Durchmesser des neuen Schlauchs: Wenn man die Fläche bei 8cm Durchmesser = 4cm Radius ausrechnet kommen (2* Pi *r ) knapp 50 cm^2 raus, bei r=5cm für 10cm Durchmesser sind des 78 cm^2. Die Fläche hat sich im Bereich des Schlauches. also um 56% vergrößert gegenüber dem ursprünglich vorgesehenen Durchmesser. Meine Hoffnung ist, dass dadurch die Nachteile der Verlängerung sich nicht zu sehr auswirken werden. Es handelt sich ja um bekanntlich eine Reihenschaltung von Widerständen.
ABER
Der Schlauch hat aber einen echten Nachteil: Er ist extrem hässlich und passt nicht zum Oldtimer-LKW. Sobald ich wieder Zeit habe berichte ich wie ichden Anschluss konkret ausführen werde.

Noch etwas: Ich suche noch nach detaillierten Umbaubeschreibungen zum Thema 90-16 Luftfilter von anderen Nutzern, habe aber kaum was gefunden was ins Detail geht, Könnt Ihr helfen?
Grüße von der Mosel

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#23 Beitrag von meggmann » 2020-05-15 15:08:59

Kreisfläche ist aber 2 Pi mal R Quadrat ... die Flächen stimmen aber.

Bei deiner Lösung hätte ich keinerlei Bedenken bezüglich Leistungsverlust wegen der paar cm und dem innen glatten Rohr. Bei den sonst verendeten etlichen Metern aufs Dach oder dahinter mit 90 Grad Bögen und dergleichen.

Gruß Marcel
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#24 Beitrag von Lampenhalter » 2020-05-15 15:15:25

meggmann hat geschrieben:
2020-05-15 15:08:59
Kreisfläche ist aber 2 Pi mal R Quadrat ... die Flächen stimmen aber.

Gruß Marcel
Nö, auch das nicht. :blush:

A = πr²
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meggmann
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#25 Beitrag von meggmann » 2020-05-15 15:16:54

Da hast du natürlich Recht!

Gruß Marcel
- Punkt 1 erreicht, THW Iveco 90-16 ist zu Hause (07.11.2014)
- Punkt 2 erreicht, LAK 2 ist zu Hause (7.12.2014)
- Punkt 3 erreicht, geänderte Fahrzeugart begutachtet (19.01.2015)
- Punkt 4 erreicht, Eisenschwein ist zugelassen (17.03.2015)
- Punkt 5 erreicht, Umbauten am "Trägerfahrzeug" beendet (12.04.2015)
- Punkt 6 erreicht, H Gutachten erteilt (15.12.2015)

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#26 Beitrag von Uwe » 2020-05-15 15:20:14

Hallo,

hat der Filter tatsächlich keinen Zyklon? Würde bedeuten, dass IVECO irgendwann auf dieses Feature verzichtet hat - unser 170er hat das z.B..

Außerdem sammelt sich bei unserem Auto bei Regenbetrieb durchaus Wasser in der Auffangschale, weswegen es da ein Ablaufloch giebt, das ich nicht verschließen würde. Die bei 'normalen' Flussdurchfahrten (Krossa und so) hierdurch eindringenden Wassermengen waren bislang für den Motor unkritisch. Eine 100%-Lösung ist denke ich nur zu erreichen, wenn der Luftfilter aus dem Tauchbereich entfernt wird.

Gruß
Uwe
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#27 Beitrag von meggmann » 2020-05-15 15:26:33

Der Ansaugstutzen sitzt Mittig / im rechten Winkel zur Mittenachse ohne seitliche Umlenkung - sieht man auch schön auf der Filterpatrone. Ein Zyklon sehe ich da nicht. Bei vielen Umbauten aufs Dach liegt die Tonne um 90 Grad gedreht.
Der Abschlussdeckel hat eine Umlaufende Dichtung und kein Abdlussloch - wobei der Gewindebolzen natürlich nicht 100% dicht ist.

Gruß Marcel
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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#28 Beitrag von MUSKOLUS » 2020-05-15 20:07:18

Ja, sieht tatsächlich so aus, als würde da kein Zyklon drin sein. Für diesen bräuchte es etweder einen gummiventilgeschützten Abgang nach außen oder eine Schale die hoch genug ist um Schmutz aufzunehmen. Der Deckel auf dem Bild sieht so flach aus, dass der nicht taugen würde...
Andreas

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#29 Beitrag von Christian_S » 2020-05-15 20:36:54

Hallo,

mal eine Frage dazu, wie hat die Bundeswehr das bei den 110er gemacht? Oder sind diese nicht Watfähig?
Viele Grüße
Christian

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Re: Umbauprojekt auf Basis Iveco 90-16

#30 Beitrag von Speed5 » 2020-05-15 22:26:34

Moin,

Die Bundeswehr hat den originalen Luftfilter verwendet.
Die Dänen haben beim 110 den Ansaugpilz ca 10- 15 nach oben verlegt.

Die Bundeswehr hatte aber auch den Kat, daher musste der 110 nicht so extrem Geländetauglich sein.

Gruß Michael
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