MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

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JoeWe
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MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#1 Beitrag von JoeWe » 2019-11-10 3:37:23

Hallo Zusammen,
Da ich seid knappen 2 Monaten stolzer Besitzer eines Daimler 1019AF bin, würde ich nun die Winterpause gerne nutzen um hier und da ein bisschen was am Fahrgestell bzw Rahmen zu machen. Konkret geht es darum das trotz einer Fahrleistung von lediglich 21000 km ein Metall Rahmen nach 38 Jahren doch hier und da Rost ansetzt. Nichts tiefgehendes (hatte der TÜV mir zu verstehen gegeben) allerdings sieht es einfach nicht schön aus und ich würde es gerne behandeln bevor es tiefgehend wird. Nur da ich eher aus der Elektrik / Pneumatischen Ecke komme und mich mit dem Bearbeiten von Metall insbesondere dem Lackieren nicht so auskenne wollte ich nun hier mal Fragen. Ganz einfach und doof gesagt soll der Rahmen, die schleuderketten und die Achsen eben alles was man da unten so hat von leicht rostig wieder auf schwarz glänzend kommen. Nun wie gehe ich vor? Mir würde spontan einfallen einfach Rudimäntär mit einem stück schleifpapier drauf loszulegen und das abgeschliffene später wieder schwarz zu rollen (da lackieren mit pistole in meiner halle nicht geht (vermieter würde durchdrehen)) Aber so einfach kann das doch bestimmt nicht sein. Gibt es da noch eine Rostfarbe o.ä was da vor dem schwarz drauf muss? Oder muss ich da speziell was beachten? Sandstrahlen jeglicher Art ist für mich ebenfalls eher schwierig bis nicht möglich umzusetzen.

Wäre super wenn mir jemand ne liste mit den Lacken oder was auch immer man da noch so draufschmiert hat und mir auch grob erzählen könnte wie ich das am besten anstelle.

Dankeschön im Vorraus und Grüße aus dem Raum Stuttgart

-Joe
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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#2 Beitrag von Garfield » 2019-11-10 7:26:19

Hi Joe , schau mal hier https://www.korrosionsschutz-depot.de/ dort gibt es alles was Du brauchst u. Beratung gratis dazu . Nein so einfach wie Du es Dir vorstellst wird es wahrscheinlich nicht :D

Gruß Micha

Bahnhof
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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#3 Beitrag von Bahnhof » 2019-11-10 7:40:34

Da bestellst dir am besten mal den Katalog, wenn man noch völlig ahnungslos ist, kommt damit besser klar als mit der Website. Da steht auch schon sehr viel an Verarbeitungsanleitungen drin



Ich würde erst grob entrosten, dann den restlichen Rost mit owatrol streichen und danach mit brantho nitrofest lackieren, vielleicht dann noch brantho 3in1 drüber.

Ist jetzt vielleicht nicht der allerbeste Lösungsweg, aber Wird hoffentlich ne Weile heben

Gruß

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#4 Beitrag von CharlieOnTour » 2019-11-10 11:00:13

Hallo,
zur Entrostung von Stahl mit hoher Materialstärke hat sich bei mir ein Druckluftnagelentroster sehr bewährt.
Damit bekommst du den Rost auch aus tieferen Poren heraus.
Unbedingt Gehör- und Augenschutz tragen.

Gruß
Chris

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#5 Beitrag von Oschi » 2019-11-10 11:15:28

Wäre Eisstrahlen möglich? Kannst Du mit Mietmaterial in Eigenregie machen. Macht viel Krach und sieht wild aus, hinterlässt aber keine große Sauerei. Damit bekommst Du den Rahmen blattrostfrei und lackierfähig sauber geputzt. Anschließend Owatrol drauf (stoppt und verhindert Rost dauerhaft) und zwei Wochen später mit 1K überlackieren. Kostet insgesamt nur den Bruchteil einer professionellen Aufbereitung, hält aber fast genau so lange! Gelegentlich ausbessern, alles gut.

Oder Du versenkst wie ich in eine professionelle Entrostung tausende Euro und nach der ersten Offroad-Reise war alles für die Katz.

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#6 Beitrag von muecken_manni » 2019-11-10 11:16:24

Hallo Kollege....
..habe im Sommer aus ähnlichen Beweggründe...meinen Rahmen vom 814 LK behandelt....
Da ich auch "draussen" arbeiten musste, Karre auf fette Auffahrrampen gestellt, immer ein Rad weg, zwecks besserem drankommen....dann altrost, Altfarbe etc "händisch" mit Drahtbürste entfernt, mit Schrupp.....Schleifscheiben elektrisch nachgeholfen.....aber in Maßen, um die Poren der Oberfläche nicht zu verschließen.
Dann mehrfacher Owatrolauftrag....flächig hilft auch unter der Karre eine Druckluft Pistole mit langem Spritzrohr. Bei am Rahmen angenieteten
Teilen mit Pinsel arbeiten, mehrfach, bis Kontaktflächen "vollgelaufen".
Danach nach 2Tagen "Sommerhitze" habe ich die Rahmensichtbereiche mit einer Druckluftgrundierpistole mit Brantho Korrux 3-1 gelackt
Mit dem Ergebniss bin ich soweit zufrieden, der Aufwand war überschaubar, die genannte Adresse für Beschaffung und Infomaterialien ist genau die Richtige!!!
Habe im Sommer sozusagen als "Privatrostschutztest" eine verrostete Schraube Hälftig grob entrostet......diese dann mit Owatrol behandel und im "Dreck" liegen....
Ergebniss überzeugt bis jetzt: die Behandelte Seite zeigt keinen Ansatz weiter zu rosten!!!

Vielleicht ist das ein Weg !!!

Manne

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#7 Beitrag von tonnar » 2019-11-11 11:02:08

Hallo Joe,
genau wie bereits beschrieben, habe ich das auch gemacht: Rost grob entfernen, satt Owatrol drauf und anschließend Brantho Korrux 3in1. Bisher kann ich nicht klagen.
Es soll auch Leute geben, die ihren Rahmen und den gesamten Unterboden 1x jährlich mitt Leinölfirnis einsauen.

Ich würde mir aber in jedem Fall eine Möglichkeit zum Lackieren mit der Pistole suchen. Alles andere wäre eine elende Arbeit mit unzureichendem Resultat.

Gruß

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#8 Beitrag von JoeWe » 2019-11-12 22:13:27

Okay wow.....
Also erstmal danke für die Antworten!
Das ganze scheint doch ein wenig umfangreicher zu sein als ich dachte. Aber ich versuch das jetzt mal zusammen zu fassen.
Korrigiert mich bitte sollte ich etwas falsch verstanden haben.

1. Ich schleif das ganze (eben den Rost so gut es geht weg, ob nun mit Excenter, Drahtbürste wie auch immer ist erstmal egal)
2. Ich putz es ordentlich fettfrei
3. Ich streich das ganze sehr sehr ordentlich mit dem Owatrol
4. Ich male da dann nochmal mit dem Brantho Korrux 3 in 1 (in der entsprechenden Wunschfarbe die es nachher haben soll) drüber
5. Und dann wäre es das schon?

Also so ist jetzt das was ich mir zusammen gereimt habe.
Tut mir leid sollte ich mich da ein bisschen doof anstellen jetzt aber Anfänger eben auf dem Gebiet.

LG aus Stuttgart
-Joe
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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#9 Beitrag von Bahnhof » 2019-11-12 22:39:40

Laut Korrosionsschutz Depot ist die Haftung von brantho 3in1 auf owatrol nicht ganz optimal.
Deswegen wird dort empfohlen erst owatrol, dann brantho nitrofest und dann erst 3in1.


Willst du jetzt noch draußen am Auto arbeiten? wenn du mit mit 3in1 auf owatrol lackieren willst, dann das owatrol wirklich lange trocknen lassen.


Wenn du mit owatrol arbeiten willst, ist auch wichtig den Rost nicht zu einem ebenen Fläche aufzupolieren.
Wenn du mit der Drahtbürste auf der Flex kräftig über den Rost gehst, löst sich zwar viel Rost, in den Rostporen bleibt er aber und wird zu einer spiegelglatten Oberfläche. So eine Oberfläche kann owatrol nicht versiegeln.
Besser mit dem Nagelentroster oder dem Negerkeks arbeiten

Hammer und Stechbeitel funktioniert auch sehr gut.
Der stechbeitel ist danach als solcher natürlich nicht mehr zu gebrauchen, ist aber trotzdem besser als jeder Schraubenzieher oder Meißel



Gruß

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#10 Beitrag von Haubi » 2019-11-12 22:56:45

Hallo, noch zwei Tipps:

Auf jeden Fall Brantho 2x lackieren. Versteckte Ecken zuerst machen (Sprühdose mit langem Röhrchen).
Für die zwei Durchgänge nimm verschiedene Farben, dann siehst Du gleich, wo Du noch nicht warst.

Mit LeinölFIRNIS (nicht Leinöl!) hab ich übrigens sehr gute Erfahrungen gemacht. Es ist günstig, kriecht gut, sehr widerstandsfähig, und für kritische Stellen wichtig: es verträgt sich mit Gummi (im Gegensatz zu Owatrol!!!) Vorteil: Du siehst immer was passiert und die gefürchteten Rostnester unter dem Lack haben keine Chance. Nachteil: man muss alle 1-2 Jahre nacharbeiten.

Dennoch Achtung bei sensiblen Dichtungen (zb Lenkgetriebe) - da kann es nach Owatrol-oder Lackbehandlung zu Leckagen kommen. Gut abkleben vorher!

Und man muss sich auch von der Idee des finalen Rostschtzes verabschieden-man kann Rost nicht dauerhaft verhindern, ihn nur aufhalten, verzögern... Eigentlich schön, oder😉

Viel Spaß mit dem neuen Alteisen

Haubi

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#11 Beitrag von Mark86 » 2019-11-13 9:56:26

Grundsätzlich ist es so, dass jeder Korosionsschutz auf Stahlblech endlich ist. Selbst eine Feuerverzinkung hält nicht ewig.
Aber an meinem LKW alle 1-2 Jahre am Rahmen nach zu arbeiten wäre für mich keine praktikable Lösung ^^

Man muss sich m.E. davon frei machen, dass man von irgendwelchen Quacksalbern irgendwelche Wunderdosen kauft, draufsprüht und fertig.
Das ist wie mitm Putzen zu Hause, da was draufsprühen, wisch und weg, dass wird nie sauber. Da hilft nur putzen, putzen, putzen.

Und so ist es auch mit dem LKW Rahmen.
a) Dreck muss ab
b) Der Rost muss weg. Dazu ist n Nadelentroster für kleine lokale Stelen durchaus ne gute Idee, aber Flex und Drahtbürste, damit kann man keinen Rost entfernen, sondern den Rost nur polieren (der glänzt dann schön schwarz, wenn man n Stück schleifpapier nimmt, ists aber wieder braun). Blankes Metall ist silber !
Der beste Weg ist einfach Sandstrahlen und wenn man dass selbst nicht kann, kann man auch nen Mobilen Sandstrahlfuzzi bestellen, der bringt alles mit und kann son Rahmen mit 1400er Korn strahlen, ist ja keine Autokarosserie, dass hat der in 1 Tag fertig.
c) Damit eine Beschichtung hält, muss die Oberfläche vergrößert sein, sprich angeraut. Also eben nicht mit Flex und Drahtbürste Blankpoliert, sondern im Karosseriebereich heist es "80er geschliffene Oberfläche", bei nem LKW Rahmen viel Spass beim schleifen. Sollte man ihn nicht ganz blank machen, muss Restlack genau so wie die blanken Stahlteile alles aufgerauht werden. Das geht natürlich am besten mittels Sandstrahlen.

Wenn man dann die Figer von Sprühdosen & Co lässt und den Rahmen richtig grundiert, entweder mit ner Streichfähigen Zinkfarbe, oder mit 2K EP Grund (bin ich Fan von) in 3 Lagen spritzt, dann hat man ne Super Basis. Die Grundierung sollte Offenporig sein, damit man sie nicht wieder anschleifen muss. Anschließend Nahtstellen mit Nahtabdichtung abdichten und 2K Autolack oder Chassilack drüber, fertig.
Wenn man Lust hat, kann man das hinterher noch einwachsen. Dafür gibt es auch Unterbodenschutzwachse die Abbinden und kein Dreck mehr ziehen.

Finanziell ist man da natürlich schnell mit 1000-1500€ dabei, alleine fürs Material, aber wenn man Zeit hat und es einmal richtig macht, dann ist man mit dem Thema "Rost am Fahrgestell" für die nächsten 15 Jahre / 500.000km durch...

Ein LKW Rahmen ausm Werk ist ja auch nur Lackiert worden und die Dinger laufen teilweise 25 Jahre und weit über 500.000km ohne dass die groß rosten...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#12 Beitrag von Haubi » 2019-11-13 10:50:35

"Man muss sich m.E. davon frei machen, dass man von irgendwelchen Quacksalbern irgendwelche Wunderdosen kauft, draufsprüht und fertig."

bisher war in dem Tröt nur eine Firma genannt - sind das die "irgendwelchen Quacksalber die irgendwelche Wunderdosen verkaufen?"

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#13 Beitrag von Mark86 » 2019-11-13 14:43:58

Haubi hat geschrieben:
2019-11-13 10:50:35
bisher war in dem Tröt nur eine Firma genannt - sind das die "irgendwelchen Quacksalber die irgendwelche Wunderdosen verkaufen?"
Nein, ich nehme was das angeht keinen Bezug auf irgendwelche Konkreten Händler oder Produkte sondern auf dass allgemeine Angebot von Rostentfernern, Rostumwandlern, Wundergrundierungen und komischen Lacken, etc.
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#14 Beitrag von Michael » 2019-11-13 15:04:56

JoeWe hat geschrieben:
2019-11-12 22:13:27
Okay wow.....
Also erstmal danke für die Antworten!
Das ganze scheint doch ein wenig umfangreicher zu sein als ich dachte. Aber ich versuch das jetzt mal zusammen zu fassen.
Korrigiert mich bitte sollte ich etwas falsch verstanden haben.

1. Ich schleif das ganze (eben den Rost so gut es geht weg, ob nun mit Excenter, Drahtbürste wie auch immer ist erstmal egal)
2. Ich putz es ordentlich fettfrei
3. Ich streich das ganze sehr sehr ordentlich mit dem Owatrol
4. Ich male da dann nochmal mit dem Brantho Korrux 3 in 1 (in der entsprechenden Wunschfarbe die es nachher haben soll) drüber
5. Und dann wäre es das schon?

Also so ist jetzt das was ich mir zusammen gereimt habe.
Tut mir leid sollte ich mich da ein bisschen doof anstellen jetzt aber Anfänger eben auf dem Gebiet.

LG aus Stuttgart
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Punkt 3. Ein flächiger Anstrich mit Owatrol bringt das Problem mit sich, daß der nächste Anstrich auf dem Owatrol "schwimmt". Die Oberflächenhaftung von Lack auf Owatrol ist nicht so die optimale wie bei Lack auf Lack. Es ist sozusagen eine Ölschicht dazwischen. Je dicker das Owatrol dann noch gestrichen wird, je stärker wird der Effekt.
Wenn du rostfreie Lackflächen hast, muß da kein Owatrol drauf. Bringt nichts. Dann lieber anschleifen und die Fläche direkt mit überlackieren.
Bei Ecken und Kanten entsteht am ehesten Rost. Da ist Owatrol dann richtig Zuhause...

Punkt 3a. Owatrol mehrere Tage trocken lassen. Es macht nur Sinn zu lackieren, wenn das Zeug richtig fest ist. Vor dem Lackieren dann die Oberfläche leicht anschleifen !!!! Muß generell sein vor dem Lackauftrag.

Punkt 4. Man kann auch mit einen hochwertigen Industrielack auf 1K Basis arbeiten. Die Brantho-Produkte finde ich nicht so gut von der Verarbeitung. Sind teilweise etwas zäh.... und Farbauswahl sehr sehr eingeschränkt... Es besteht auch immer noch die Möglichkeit den Lack mit Owatrol anteilig zu mischen, wenn man nochmal zusätzlich Rostschutz vornehmen will. Ob es was bringt ????

Punkt 5. Du wirst sehen, was da für Zeit drauf geht. Es ist unglaublich, wieviel Ecken so ein Laster hat. Hab das mit meinen Saurer gemacht...... Jetzt kenne ich die Karre in und auswendig....
Vom Lack her würde ich empfehlen sich auf ein Produkt einzuschießen um dann, wenn wieder Roststellen auftauchen (und das werden sie), du die Prozedur lokal dann wie gehabt wieder durchführen kannst. Ich bin mal gespannt, wann ich bei meinen wieder Ecken entdecke....

Gruß Michael

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#15 Beitrag von Bahnhof » 2019-11-13 15:17:31

Mark86 hat geschrieben:
2019-11-13 14:43:58
Haubi hat geschrieben:
2019-11-13 10:50:35
bisher war in dem Tröt nur eine Firma genannt - sind das die "irgendwelchen Quacksalber die irgendwelche Wunderdosen verkaufen?"
Nein, ich nehme was das angeht keinen Bezug auf irgendwelche Konkreten Händler oder Produkte sondern auf dass allgemeine Angebot von Rostentfernern, Rostumwandlern, Wundergrundierungen und komischen Lacken, etc.


Rostumwandler funktioniert schon, wenn man allerdings richtige Rostporen hat, dann muss man die Prozedur so oft wiederholen, dass das Ganze jeglichen Reiz verliert und dazu noch teuer wird.
Da doktert man gerne mal zwei Wochen dran rum
Einmal ausprobiert und nie wieder

Wenn der Rost den Lack aufblühen lässt, dann sitzt er auch schon richtig im Metall


Wenn man sich den Sandstrahler nicht leisten will, dann kann man auch noch Wassersandstrahlen, das geht mit jedem herkömmlichen Hochdruckreiniger
Das ist allerdings einen Riesensauerei und wirklich sehr mühselig.
Allerdings funktioniert es und ist wirklich preiswert

Gruß

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#16 Beitrag von DaPo » 2019-11-13 16:43:05

Hallo,
Michael hat geschrieben:
2019-11-13 15:04:56
Punkt 3. Ein flächiger Anstrich mit Owatrol bringt das Problem mit sich, daß der nächste Anstrich auf dem Owatrol "schwimmt". Die Oberflächenhaftung von Lack auf Owatrol ist nicht so die optimale wie bei Lack auf Lack. Es ist sozusagen eine Ölschicht dazwischen. Je dicker das Owatrol dann noch gestrichen wird, je stärker wird der Effekt.
Wenn du rostfreie Lackflächen hast, muß da kein Owatrol drauf. Bringt nichts. Dann lieber anschleifen und die Fläche direkt mit überlackieren.
Bei Ecken und Kanten entsteht am ehesten Rost. Da ist Owatrol dann richtig Zuhause...
ich habe mich eh immer schon gefragt, wie Lack auf einem Öl bzw. ölbehandeltem Grund richtig halten soll.
Punkt 4. Man kann auch mit einen hochwertigen Industrielack auf 1K Basis arbeiten.
Sehe ich genauso. Auch als Grundierung würde ich eine aus dem Industriebereich nehmen. Sind zwar nicht (mehr) zulässig für Fahrzeuge, aber dafür funktionieren sie wenigstens.
Die Brantho-Produkte finde ich nicht so gut von der Verarbeitung. Sind teilweise etwas zäh.... und Farbauswahl sehr sehr eingeschränkt...
Oh, grenzt das nicht fast an Blasphemie? ;)
Das 3 in 1 ist letztlich auch nichts anderes, als ein 1K Containerlack. Nur gut vermarktet.


Ansonsten wurde ja schon fast alles gesagt. Den Rost abzubürsten bringt nichts, der wird dadurch nur poliert. Habe ich neulich noch bei einem Kollegen schön demonstrieren können: der zeigte mir stolz einen Träger, den der stundenlang mit der Rundbürste bearbeitet hat. Sein Lächeln fiel in sich zusammen, als ich mit nem großen Hammer drauf gehauen habe, und großflächig knapp ein halber Zentimeter Rost abfiel...

Überhaupt kann man mit einem richtigen Hammer (so ab 5Kg!) auch gut entrosten, auch in Zwischenräumen. Keine Angst, die Rahmenträger halten das aus (eher als die Nachbarn :D ).


Sandstrahlen bringt zweifellos das beste Ergebnis. Blöd ist aber, daß das Zeug extrem penetrant in allen möglichen Spalten etc. hängen bleibt. Den Strahlsand zu 100% aus verwinkelten und zerklüfteten Bauteilen zu entfernen ist fast unmöglich. Vom Aufwand mal abgesehen.
Und die kleinen handlichen Strahlpistolen sind schön für Arbeiten an der Karosserie, für dicken Rost an dicken Trägern bringen die keine ausreichende Leistung.


Thema Rostumwandler:
Wenn man sich von der Vorstellung verabschiedet, das Zeug könne dicken Rost bekämpfen, sind diese Mittel nicht schlecht. Auf gestrahlten Flächen dagegen bringen sie schon was, denn der Rost ist trotzdem noch in Ansätzen da. Hier kann Rostumwandler tatsächlich helfen.
Grüße
DaPo (Daniel)

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#17 Beitrag von Mark86 » 2019-11-14 7:51:54

Rostumwandler funktioniert nur mit rost, auf rostfreien teilen ist das quatsch und behindert den lackaufbau...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#18 Beitrag von DaPo » 2019-11-14 10:22:09

Und es ist eben ein Irrglaube, daß gesandstrahlte Flächen rostfrei sind.
Hau das Zeug mal drauf und schau, was passiert...

Und den Lackaufbau wird das mit Sicherheit nicht mehr behindern als Öl...
Grüße
DaPo (Daniel)

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#19 Beitrag von Mark86 » 2019-11-14 10:32:14

DaPo hat geschrieben:
2019-11-14 10:22:09
Und es ist eben ein Irrglaube, daß gesandstrahlte Flächen rostfrei sind.
Hau das Zeug mal drauf und schau, was passiert...

Und den Lackaufbau wird das mit Sicherheit nicht mehr behindern als Öl...
Die Fläche fängt unmittelbar sofort an zu rosten, nach dem Strahlen, auch wenn man es mit dem Auge nicht sehen kann. Das macht aber nichts...
Problematisch ist nur dicker Rost, der offenporig ist, mehrschichtig und genug Feuchtigkeit & Sauerstoff gebunden hat, um wieder auf zu blühen.

Dass der Rostumwandler nicht problematischer sein soll als Öl glaube ich dir, aber ich käme auch nie auf die Idee, mir Öl unter den Lack zu packen :angel:
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#20 Beitrag von DaPo » 2019-11-14 10:42:02

Daß die gestrahlten Fflächen unmittelbar wieder anfangen zu rosten ist richtig. Aber auch da gibt es einen großen Unterschied zwischen Flächen, die stark verrostet waren und Flächen, wo noch kein Rost blühte.

Da, wo vorher Rost war, ist auch nachher noch deutlich Rost vorhanden, auch wenn man ihn nicht sieht. Die Reaktion von Rostumwandler an diesen Stellen ist deutlich.


Ob der Rost dort nun schädlich ist oder nicht sei dahingestellt, ich wollte nur darauf aufmerksam machen, daß bei dicken Rostschichten Rostumwandler sinnlos ist, bei gerade angerosteten Flächen aber durchaus wirkt.
Grüße
DaPo (Daniel)

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#21 Beitrag von kohlenstoff » 2019-11-14 12:06:43

Hallo,

ich habe Owagrundol als Grundierung auf Owatrol gekauft und darauf kommt dann der Chassislack H.O. vom Korrosionsschutzdepot. Ich habe es allerdings noch nicht verarbeitet, daher kann ich auch nichts dazu sagen.
Owagrundol hat eine silberne Farbe ist dann ganz praktisch um zu sehen wo man schon war.
Vielleicht ist das für dich ja auch eine Alternative zu Brantho oder den anderen Methoden.

VG
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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#22 Beitrag von Bahnhof » 2019-11-14 12:08:58

Arbeitet halt selbst mal mit owatrol, ich kenn keinen der schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Selbst das Landesdenkmalamt benutzt das.

Stahlteile mit Nadler entrosten (Strahlen ist verboten)
Mit owatrol streichen
14 Tage trocken lassen (bin mir nicht mehr ganz sicher, aber es war sehr lang)
Dann mit brantho lackieren (weis nimmer welches)

So stand es in der Ausschreibung 😄



Mit owatrol kannst ja nicht nur den Rost behandeln, in viele Lacke kann man das auch direkt mit reinmischen



Gruß

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#23 Beitrag von muecken_manni » 2019-11-15 14:56:21

Hallo Kollegen ...
....ok, hier doch das Bild meines "Langzeitrost Versuches"

Schraube, Stahl, liegt seit ca. 1 Jahr draussen im Dreck.....
Habe die einfach mal entfettet, und mitm Pinsel so einfach händisch hälftig mit Owatrol gepinselt.... natürlich ohne den leichten "Flugrost" zu entfernen....
Der "es rostet nicht weiter" Effekt ist nicht Voodoo, besprochen, und auch nicht heimlich mit Löwenzahnsaft nachbehandelt....
Einfach ein Jahr draussen....
Owatrol.jpg
Owatrol

Ach, ja, ich sag jetzt nicht dazu, welche Seite mit Owatrol behandelt wurde....

rostige Grüße,

Manne

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#24 Beitrag von bikemaniac » 2019-11-15 18:27:15

1. Man muss zuerst beschliessen wie lange man das Fahrzeug behalten muss und unter welchen Bedingungen man es fahren möchte. Das ist gar kein Witz. Welche Vorschläge bieten Schutz für ein Paar Jahre, andere für +20 Jahre.

10 Jahre und nur Sommerbetrieb: Rost "leicht" entfernen und dann einmal mit einem Lack rüber.

20 Jahre und schweren Winterbetrieb mit Salz, Nässe, Schnee usw: Feuerverzinkung - es ist wirklich das non plus ultra! Es wird nicht schön aussehen, aber es hält.

Und zwischen diesen extremen gibt es all mögliche Varianten.

2. Ich habe viel mit den Produkten vom Korrosionsschutz Depot gearbeitet sowie auch mit den Produkten von Timemax. Und beide "Läden" bieten auch Lacke an. Ich würde ohne zögern zu jedem Zeitpunkt bei Timemax zuerst vorbeischauen!!! Brantho 3-1 würde ich nie mehr wieder anfassen.

3. Ausser sandstrahlen wird man nie den Porenrost entfernen können. Dazu Rost in den Blechüberlappungen, bei Schweissnähten, bei den Muttern, Schraubenköfen usw ... da wird der Rost immer wieder durchdringen - ob es nach 1 Jahr kommt oder erst nach 10 weiss man nicht. Es gibt IMMER Stellen wo man mit der Flex, Bürste nicht hinkommt und da muss man einfach drüber pinseln müssen.

4. Man darf den Aufwand für so eine Sanierung nicht unterschätzen - da liegen ungemein viele Std drin. Ob mit Fetten/Ölen oder mit Lacken. Hätte ich so ein Projekt würde ich mit einer Drahtbürste grob über den Rost rüber damit nur noch Rostporen übrig bleiben. Dann eine Stelle finden die z.B. MikeSanders, Dinitrol etc verarbeiten und denen den Auftrag geben den Rahmen einzusprühen. Dann dürftest du auf jedenfall 10 Jahre Ruhe haben.

Also die Eigenschaft von Timemax/MikeSanders Fette wo das Fett bei Wärme weiterkriecht ist einfach genial.

Lucas

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#25 Beitrag von Mark86 » 2019-11-15 20:54:54

Vor allem mike sanders fett und Sand ist geil, dann ist der rahmen schnell 3cm dick...
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

Bahnhof
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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#26 Beitrag von Bahnhof » 2019-11-15 21:44:37

Ob man mit Fett einen Rahmen 10 Jahre konservieren kann ist auch eine Frage die man diskutieren könnte 😄


Also du siehst es gibt vielfältige Meinungen zu dem Thema


Grundsätzlich muss jeder selbst seine Erfahrungen machen und jeder ist auch selbst für sein Auto und dessen Pflege verantwortlich



Der große Anfängerfehler ist sicher das aufpolieren des Rostes, Ich denke darüber waren sich eigentlich alle einig.


Aber der Rest musst dir jetzt selbst überlegen 👍

Gruß

bikemaniac
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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#27 Beitrag von bikemaniac » 2019-11-15 23:48:06

Mark86 hat geschrieben:
2019-11-15 20:54:54
Vor allem mike sanders fett und Sand ist geil, dann ist der rahmen schnell 3cm dick...
Vor 3 Jahren habe ich den Unterboden meines Alltag PKWs mit Mike Sander behandelt. Da sitzen keine 3cm Sand drauf.

Da sitzt ganz genau eine hauchdünne Schicht von schwarzem Staub und nichts mehr. Aber muss zugeben dass ich mit dem PKW kein Offroad fahre, auch kein Racing in den Wüsten.

Lucas

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#28 Beitrag von Mark86 » 2019-11-16 5:30:00

Ich mit meinem aber, nach 1x senegal hin und rück schliffen die räder vorne in centimeterdicker fett/sandkruste....
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#29 Beitrag von DaPo » 2019-11-16 13:34:46

Hallo,
bikemaniac hat geschrieben:
2019-11-15 18:27:15
20 Jahre und schweren Winterbetrieb mit Salz, Nässe, Schnee usw: Feuerverzinkung - es ist wirklich das non plus ultra! Es wird nicht schön aussehen, aber es hält.
bis zur ersten Hauptuntersuchung...
Mark86 hat geschrieben:
2019-11-15 20:54:54
Vor allem mike sanders fett und Sand ist geil, dann ist der rahmen schnell 3cm dick...
Wenn du da einen ganzen Eimer MS drauf gesprüht hast, ja. Wenn die Schicht normal dünn ist, dann nicht.
Grüße
DaPo (Daniel)

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Re: MB 1019AF Rahmen bearbeiten (Lack statt Rost)

#30 Beitrag von Mark86 » 2019-11-16 13:41:21

DaPo hat geschrieben:
2019-11-16 13:34:46
Mark86 hat geschrieben:
2019-11-15 20:54:54
Vor allem mike sanders fett und Sand ist geil, dann ist der rahmen schnell 3cm dick...
Wenn du da einen ganzen Eimer MS drauf gesprüht hast, ja. Wenn die Schicht normal dünn ist, dann nicht.
Die Verarbeitungsvorgabe bei Anwendung als Unterbodenschutz war 6mm Schichtstärke.
Fortan habe ich mich Jahrelang über immer fettige Klamotten und versautes Werkzeug geärgert, das Zeug war die letzte Sauerei. Nach 6 oder 8 Jahren habe ich die Karre auf die Seite gelegt, den Dampfstrahler genommen und dann konnte ich das Fett samt unterrostetem Unterbodenschutz entfernen. Es hat nicht funktioniert...

Nie wieder Mike Sanders.
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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