Welches Fahrgestell

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axi99
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Welches Fahrgestell

#1 Beitrag von axi99 » 2017-12-04 21:55:55

Hallo zusammen,

Ich bin neu hier bei euch. Habe aber schon ohne Registrierung eine ganze Zeit mit gelesen. Seit längerem fahren wir unterschiedlichste Wohnmobile. Und schon länger möchte ich ein allradgetriebenes.
Nachdem ich jetzt endlich meine Frau soweit habe, kann ich mich an die nächste Aufgabe stürzen.

Was mir vorschwebt ist ein schöner Reisetruck unter 7,5 t.
Darin müssen allerdings zwei Kinder, zwei Erwachsene und ein Hund Platz haben. Meint ihr, das ist machbar?

Hierfür suche ich nun das richtige Fahrgestell. Es ist ja eine ziemliche Gratwanderung, denn ich möchte nicht unbedingt das älteste Modell, dass man sich beim fahren auch noch unterhalten kann. Andererseits sollte es nicht gleich mein ganzes Budget schlucken.

Sicherlich habt ihr für mich einige Tipps. :D vielen Dank schon mal für eure Hilfe

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Ulf H
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Re: Welches Fahrgestell

#2 Beitrag von Ulf H » 2017-12-05 4:46:57

... als Ausgangspunkt der Suche schlage ich IVECO Magirus MK oder Mercedes LN 2 vor ... im Wikipedia gibts zu beiden eine gute Übersicht ... https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_LK und https://de.m.wikipedia.org/wiki/Magirus-Deutz_MK-Reihe ... beide werden altuell bei den Behörden reihenweise ausgemustert und sind entsprechend gut im Markt vertreten ...

... Familienwomo auf LKW Basis unter 7,5 t mit Allrad ist sehr schwierig zu realisieren ... Verzicht auf Allrad spart die entscheidende Tonne Gewicht ein ... mit sperrbarer Hinterachse kommt man auch ziemlich weit ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

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Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

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Re: Welches Fahrgestell

#3 Beitrag von joern » 2017-12-05 5:31:55

Mit 2 Kindern habe ich eine Doppelkabine mit gegenüber liegenden Sitzbänken, die als Esszimmer und (mit abgesenktem Tisch) als Kinderschlafzimmer dient. 7,5t....hmmmm...
Das Leben ist kein Ponyschlecken

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Ulf H
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Re: Welches Fahrgestell

#4 Beitrag von Ulf H » 2017-12-05 11:55:08

... die Forumsmitglieder firefox, dream und schweiger haben allesamt unbeallradelte Kisten ... ausserdem haben sie alle hre Aktivitäten ziemlich gut dokumentiert ...

Gruss Ulf
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Re: Welches Fahrgestell

#5 Beitrag von VWBusman » 2017-12-05 12:08:52

Hallo,

ich schließe mich meinen Vorrednern an und gebe Dir den Tat mal über den Verzicht des Allradantriebs nachzudenken.
Selber fahre ich einen Mercedes Vario816 mit 4,6m langem und 2,48m breitem Holzkoffer.
Mit 300Liter Frischwasser und 240Liter Diesel und bis auf ein paar Klamotten voller Ausstattung komme ich auf ca. 6t Fahrzeuggewicht.
Da wäre auch für vier Personen noch genug Zuladung.

Gruß Christopher
Vario 816 mit Holzkoffer und Selbstausbau

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Re: Welches Fahrgestell

#6 Beitrag von dibbelinch » 2017-12-05 23:56:32

axi99 hat geschrieben: Was mir vorschwebt ist ein schöner Reisetruck unter 7,5 t.
Darin müssen allerdings zwei Kinder, zwei Erwachsene und ein Hund Platz haben. Meint ihr, das ist machbar?
Ich behaupte, dass das in der Realität nicht machbar ist. Da nützt es auch nix, den Hund wegzulassen ;) .

Ich kenn ja Deine Familie nicht, und manch Angehöriger ist auch damit zufrieden, wenn am Ende des Tages das Zelt aufgebaut wird (aber wozu hat man dann das WoMo?).

Aber mit grosser Wahrscheinlichkeit wird es darauf hinauslaufen:
Entweder wird das Fz. so eng und so spartanisch ausgestattet, dass irgendwann Frau und / oder Kinder streiken. Oder die 7,5 Tonnen sind mit Allrad einfach nicht zu halten.

Also, bevor das in Familienstress endet: Vielleicht doch lieber 4x2 mit Diff-Sperre (und dann muss man auch nur 2 Ketten mitschleppen und aufziehen).

Gruss, Ulf
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Welches Fahrgestell

#7 Beitrag von Wilmaaa » 2017-12-06 0:34:18

Wir sind früher mit zwei Erwachsenen, zwei Kindern und zwei Hunden im T3 weggefahren, aber halt maximal zwei Wochen am Stück und geduscht wurde nicht im Auto ;)
Muss man halt genau überlegen, was man will, aber völlig unrealistisch ist es nicht, diese Anzahl Wesen in einen Laster bringen zu wollen.
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
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Re: Welches Fahrgestell

#8 Beitrag von Ulf H » 2017-12-06 3:40:20

... warum unter 7,5 t ... drüber hat man als Womo auch keine Einschränkungen die wehtun ... und der passende Führerschein ist auch im höheren Alter normalerweise machbar ... lediglich gesundheitliche Probleme, meist Augen, können da zum Showstopper werden ...

Gruss Ulf
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Re: Welches Fahrgestell

#9 Beitrag von axi99 » 2017-12-06 8:55:46

Vielen Dank für eure Kommentare!

Ja, das mit der 7,5 to Grenze ist anscheinden nicht so toll. Habe ich mir ja gedacht.
Leider haben meine Frau und ich keinen passenden Führerschein.

Ehrlich gesagt kosten zwei Führerscheine dann schon Geld, das wir dann ins Mobil stecken könnten.
So war zumindest der Gedanke.

@ dibbelinch: Der Hund ist ein Yorkshire, der bringt wirklich nicht viel :lol:

@joeren: Leider ist das Problem, dass es wirklich noch keinen guten Grundriss für Familien gefunden habe. Ich habe da mal meine Gedanken skizziert, siehe Anhang
1) Es wird sehr lang, 2) wäre ein Alkoven oder die Betten als Doppelstockbetten

@ulf H: OK, das ist doch schon mal eine Auswahl. :idee: Was ich nicht möchte ist so eine große Kabine wie die Feuerwehrautos haben oder THW. Am liebsten wäre mir so eine "einanhalb Kabine" weiß nicht genau wie das heißt. Also eine kleine Kabine für 4 Sitze oder 2 Sitze mit Bank.

Mit welchen Material kann man den die leichtesten Kabienen bauen?

So erstmal vielen Dank! Bitte gerne Kommentare zu meinen Ideen :)
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Re: Welches Fahrgestell

#10 Beitrag von arocs » 2017-12-06 9:24:56

Da Du dich in der 7,5t-Klasse bewegen kannst, gehe ich davon aus, dass der alte Führerschein Klasse 3 vorliegt... Der Durchstieg auf Klasse C ist mit ca €1000,00 pro Person zu schaffen - bei meiner Frau klappte das.... :eek:
.....das Leben ist viel zu kurz um kleine Autos zu fahren - und Kfz ist doch noch immer ein Lehrberuf, bei dem man nach 3 1/2 Jahren ein Grundwissen erlernt haben sollte.....

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Re: Welches Fahrgestell

#11 Beitrag von sico » 2017-12-06 10:30:39

axi99 hat geschrieben:Vielen Dank für eure Kommentare!

Ja, das mit der 7,5 to Grenze ist anscheinden nicht so toll. Habe ich mir ja gedacht.
Leider haben meine Frau und ich keinen passenden Führerschein.

Ehrlich gesagt kosten zwei Führerscheine dann schon Geld, das wir dann ins Mobil stecken könnten.
So war zumindest der Gedanke.

@ dibbelinch: Der Hund ist ein Yorkshire, der bringt wirklich nicht viel :lol:

@joeren: Leider ist das Problem, dass es wirklich noch keinen guten Grundriss für Familien gefunden habe. Ich habe da mal meine Gedanken skizziert, siehe Anhang
1) Es wird sehr lang, 2) wäre ein Alkoven oder die Betten als Doppelstockbetten

@ulf H: OK, das ist doch schon mal eine Auswahl. :idee: Was ich nicht möchte ist so eine große Kabine wie die Feuerwehrautos haben oder THW. Am liebsten wäre mir so eine "einanhalb Kabine" weiß nicht genau wie das heißt. Also eine kleine Kabine für 4 Sitze oder 2 Sitze mit Bank.

Mit welchen Material kann man den die leichtesten Kabienen bauen?

So erstmal vielen Dank! Bitte gerne Kommentare zu meinen Ideen :)
Mit einem Alkoven kann man das Frontlenker-Fahrerhaus nicht mehr kippen.
mfg
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Frieland
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Re: Welches Fahrgestell

#12 Beitrag von Frieland » 2017-12-06 12:47:07

Hallo,

wir haben mit zwei Kindern die Doppelstock-Doppelbettvariante gewählt.
Also zwei 1,4x2meter übereinander.
Doppelkabine als Sitzplatz. 7 Meter Gesamtlänge.
Alles auf 170D11.

Und theoretische Ausbaureserve in Form eines Topsleepers (müsste man aber speziell beim 170er gesondert prüfen ( stabilität/achslast)

Wir hatten vor dem selbstbau einige 7,5to angeguckt. ..da war keiner echt reisefertig unter 7,5 to.

Aber geht schon. Genug hier im Forum haben dir 7,5 gehalten.

Gruss, Fabian

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Ulf H
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Re: Welches Fahrgestell

#13 Beitrag von Ulf H » 2017-12-06 12:59:10

... Fahrzeuge, die 7,5 t können könnten sind gesucht und teuer ...

... Leichtbau ist aufwändig und teuer ... klappt aber oft trotzdem nicht ...

... von daher relativieren sich die Führerscheinkosten nochmal deutlich ...

... man lernt dort auch viel über LKW Technik ...

... DAF Leyland 244 hat die gesuchte Hütte ... schreib mal magigtom69 an, der wollte seinen verkaufen ...

Gruss Ulf
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Chris_G300DT
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Re: Welches Fahrgestell

#14 Beitrag von Chris_G300DT » 2017-12-06 16:12:31

axi99 hat geschrieben: Ehrlich gesagt kosten zwei Führerscheine dann schon Geld, das wir dann ins Mobil stecken könnten.
So war zumindest der Gedanke.
Die Kosten für die Führerscheine fallen im Rahmen des Gesamtprojektes nicht weiter auf.
Außerdem lernt man auch etwas dabei.

Zu dem Thema wurde schon viel geschrieben. Ich bin in der oberen Gewichtsklasse der 2-Achser unterwegs. Ich erkläre auch gerne wieso:

Ich möchte mir keine Sorgen machen müssen, was lade ich ein und was muss zu Hause bleiben.
Ich habe keine Lust ständig irgendein Kapazitätsproblem zu haben. Sei es Diesel, Wasser, Abwasser, Strom etc.
Ich möchte so viel dabei haben, wie ich für notwendig halte und nicht so viel wie es mein Führerschein vorgibt.

Nicht zuletzt muss mir das Fahrzeug auch Spaß machen. Dazu gehört für mich auch eine angemessene Motorisierung und große Räder.
Ich wäre einfach mit einem kleinen FUSO oder ähnlichem nicht glücklich. Ich würde mich stets nach mehr sehnen.
Man kann auch mit ner 125er um die Welt fahren, dennoch schaut man jedem Motorrad hinterher und denkt sich... irgendwann mal....

Frag dich einfach ob du Lust hast an Fahrtagen jeden Tag eine Tankstelle aufsuchen zu müssen, mit einem minimalen Aufbau zufrieden bist.
Ob auch deine Partnerin damit zufrieden ist? Will sie eventuell ordentlich Duschen und die Haare föhnen können? Auch ohne Landstrom?
Bist du bereit alle paar Tage Wasser zu bunkern und eine Entsorgungsstelle zu suchen?

Man kann viele Kompromisse eingehen und unter dem Limit bleiben, aber wieso? Nur wegen der paar Kröten?

Gruß
Chris

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Re: Welches Fahrgestell

#15 Beitrag von meggmann » 2017-12-06 16:29:09

Bin deutlich unter 7,5 t (gewogen 6,6 t reisefertig) aber nur für 2 Erwachsene+Hund und zur NOT können noch zwei mitfahren. Das ist dann aber eher in Urlaub fahren und nicht reisen.
Was macht denn den großen Unterschied 4x4 zu 4x2 aus? Verteilergetriebe, eine zusätzliche Kardanwelle (ich rechne die kurze zum VTG und die zur Hinterachse mal als eine) und das Vorderachsdifferential. Macht zusammen??? 3-400 kg?
Genauso entscheidend sind doch Flüssigkeiten - wenn ich 1 m³ Diesel und 0,5 m³ Wasser mitschleppe hat man die Kilos auch schnell zusammen.

Leichtbau geht, kostet aber mehr als schwer und ist viel Arbeit. Mir war es aber wichtig echt (!) unter 7,5 t zu bleiben. Schottland, Frankreich, Spanien,...etc. hätte ich viele Strecken mit über 7,5t nicht fahren dürfen (klar kann man es trotzdem, ich halte das aber nicht für ok). Führerschein war mir egal, hab CE.

Wenn man als Familie halbwegs zivilisiert und mit ein wenig Privatsphäre unterwegs sein möchte halte ich 7,5 t für kaum machbar, eher 9-10 t. Meinen Minimalausbau (hab noch nicht mal einen Fernseher) könnte ich kaum einem Kind "verkaufen".

Gruß, Marcel
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Re: Welches Fahrgestell

#16 Beitrag von advi » 2017-12-06 17:12:49

Wenn Du unter 7,49 kommen willst, solltest Du max 5 Meter Kabine planen, eher weniger, kleine Tanks sind dann ein muss und auch sonst nicht viele Extras. Machbar, es gibt ein paar MAN le220, die das schaffen......
Aber Du musst Dich einschränken!

Und es macht Sinn drunter zu bleiben, lass Dich von den Meinungsführern hier nicht verwirren!

Du solltest mal was über Dein Budget sagen.

Übrigens, ohne Allrad geht gut und Deine Auswahl in der 7,49 Klasse ist viel größer ;)
Frank

Unserer heißt Alladin und ist ein MAN LE220 mit ausgebautem Kühlkoffer

Ausbau siehe http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/p ... 35&t=55758

Meine Gedanken zu wie viel Expeditionsmobil ist nötig http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/p ... 18&t=75381

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Re: Welches Fahrgestell

#17 Beitrag von FamilieJacobs » 2017-12-06 17:23:56

Hallo,
mal so eingeworfen. Wir sind zu 5. fahren mit den fünfen in einem IFA W50 um die Welt. 2 vorn im Haus Kids hinten im Koffer. Geht super. Großzügiger Durchgang vorhanden.
Und ich hab auch nur den 7,5t Schein. Muss aber auch gestehen das ich voll beladen vor einer Marokkotour auch erst einmal auf der Waage war und es war sehr grenzwertig...
Will den großen Schein auch noch machen...
Achso der W50m ist ein Frontlenker ohne Kipphaus, also Alkoven freundlich. Wir haben aber auch einen relative schweren Stahlkoffer drauf, das könnte man optimieren. Auch 300l Diesel, die man eigentlich nirgends brauch. Aber mit Allrad, weil es einfach fetzt. Brauch man aber zu 90 Prozent wirklich nicht.... zumindest nicht wenn man sich nicht mutwillig zum Spielen in Situationen begibt wo mans dann halt braucht. War aber in der Sahara schon sehr nett.

Gruß Christian
Es grüßen Nicole, Ludwig, Ida, Freddy und Christian.

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Re: Welches Fahrgestell

#18 Beitrag von Chris_G300DT » 2017-12-06 17:31:01

advi hat geschrieben:Und es macht Sinn drunter zu bleiben, lass Dich von den Meinungsführern hier nicht verwirren!
Ob es Sinn macht ist darunter zu bleiben ist sehr individuell.
Für dich macht es Sinn und für mich eben überhaupt nicht.
Es gibt für beides Pro und Contra.

Aber du hast natürlich Recht. Ohne Allrad gibt es viel mehr Auswahl und dazu wird es auch noch günstiger.
Ist aber auch eine individuelle Entscheidung. Für viele Leute kommt das einfach nicht in Frage, da sie gerne einen großen Allrad-LKW möchten.

Zudem sei für einen eventuellen Wiederverkauf angemerkt, dass hochwertig ausgebaute 4x2 LKW auf dem Markt so gut wie unverkäuflich sind. Den Preis den der Verkäufer aufrufen muss zahlt Niemand eben weil eines der Hauptkriterien (Allrad) nicht erfüllt ist. Beispiele gab es hier im Forum in jüngster Zeit erst.
Entweder suche ich ein Fernreisemobil, dann hat das in den Augen der meisten auch Allrad oder eben ein Wohnmobil, dann tut es auch was von der Stange. Dazwischen gibt es alles.

Gruß
Chris

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Re: Welches Fahrgestell

#19 Beitrag von advi » 2017-12-06 17:37:05

Chris_G300DT hat geschrieben: Aber du hast natürlich Recht. Ohne Allrad gibt es viel mehr Auswahl und dazu wird es auch noch günstiger.
Ist aber auch eine individuelle Entscheidung. Für viele Leute kommt das einfach nicht in Frage, da sie gerne einen großen Allrad-LKW möchten.

Zudem sei für einen eventuellen Wiederverkauf angemerkt, dass hochwertig ausgebaute 4x2 LKW auf dem Markt so gut wie unverkäuflich sind. Den Preis den der Verkäufer aufrufen muss zahlt Niemand eben weil eines der Hauptkriterien (Allrad) nicht erfüllt ist. Beispiele gab es hier im Forum in jüngster Zeit erst.
Entweder suche ich ein Fernreisemobil, dann hat das in den Augen der meisten auch Allrad oder eben ein Wohnmobil, dann tut es auch was von der Stange. Dazwischen gibt es alles.

Gruß
Chris
Bin völlig bei Dir. Saß in Marokko in ein paar 4x2 - hochwertige Massenware ..... die waren alle viel großzügiger gebaut, als 95% aller Allrad Kisten in denen ich gesessen bin.
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Re: Welches Fahrgestell

#20 Beitrag von wo_wo » 2017-12-06 17:41:17

Vario mit Alkoven wäre eine Lösung. Der Vario wiegt als Allrad leer ca3400kg Zwischenrahmen ca 300kg. Da bleiben für Koffer und Tanks und Ausbau knapp 4t. Da kann man doch was draus machen. Den Vario gibts in vielen verschiedenen Ausführungen 4x4 4x2 , ist robust gibts mit EURO-0 bis EURO-5 und die Ersatzteilversorgung ist auch weltweit gegeben. Allerdings werden die Allradfahrgestelle momentan recht hoch gehandelt. Wenn man die Möglichkeiten hat kann man auch einen Wunschwagen zusammenbauen, habe ich auch so gemacht. Günstige Kabinen gibts von Rustikab in allen Ausbaustufen.

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... InCategory

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... peId=VUT75


Gruß
Wolfgang

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Re: Welches Fahrgestell

#21 Beitrag von meggmann » 2017-12-06 17:47:04

Ein gebrauchtes "normales" Fahrgestell ist aber deutlich teurer als ne Feuerwehr oder ähnliches, weil die zivil keiner will und man mit den 08/15 noch Geld verdienen kann (als Nutzfahrzeug und nicht als Allrad-Spielzeug). Ein "normaler" 7,5 Tonner mit Kofferaufbau kostet noch richtig Geld - oder ist total abgeranzt oder beides.

Der Wiederverkaufswert ist für mich irrelevant. Das was man reinsteckt bezahlt eh keiner - außer man findet den einen verrückten.

Gruß, Marcel
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Re: Welches Fahrgestell

#22 Beitrag von axi99 » 2017-12-06 22:32:19

Der Allrad ist bei mir der Grund warum ich so ein Mobil möchte. Wenn ich den weg ließe würde ich auf ein normales Womo ausweichen.
Bei Kiten möchte ich natürlich diesmal an den Strand fahren und nicht von der Klippe aus zusehen müssen :)
Weiter fahren wir gerne im Winter zu Snowboarden, da wäre der Allrad auch super.
Zugegeben, es müsste nicht ein super toller Allradtruck sein, es würde auch ein großer Allradsprinter reichen. Dieser ist aber für das was dann kann zu teuer.

@Wolfgang: Den Vario habe ich mir auch lange angeschaut, allerdings als Kasten. Hier jedoch noch Allrad zubekommen und das noch im guten Zustand ist reiner Zufall.

@Christian; Gibt es Bilder von deinem Mobil? :D

@ Marcel: 6,6 Tonnen leer wäre für mich hervorragend. P.S. in unseren jetzigen Kastenwagen habe wir 350 kg Zuladen ;)
Ich weiß, viel zu wenig und das nervt aber ne knappe Tonne ist für mich voll ausreichend.

@ Chirs: Bein unserer hiesigen Fahrschule hieß es 3,5 t€ pro Person, das finde ich schon weng viel.

@ advi: Das mit dem Budget ist nicht einfach, ausgeben könnte ich 60 t€ allerdings möchte ich das nur, wenn das Fahrzeug dann auch noch den Wert hat. Ich möchte nicht 60 t€ ausgeben und dann das Fahrzeug für nur 30 t€ verkaufen zu können.

Lieber wäre mir jedoch bis 40 t€ dann hätte ich nicht so ein schlechtes Gewissen. Und nicht den Drang mich zu ohrfeigen, weil ich schon wieder mal völlig übers Ziel hinausschieße. :happy:

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Re: Welches Fahrgestell

#23 Beitrag von Chris_G300DT » 2017-12-06 23:18:25

Hi, 3.500 pro Person ist sehr hoch angesetzt.
Ich hab für den CE mit Vorklasse BE nur 2.800 bezahlt.
Von C1e auf C sollte wesentlich günstiger zu bekommen sein.

Grüße Chris

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Welches Fahrgestell

#24 Beitrag von Wilmaaa » 2017-12-06 23:50:54

3500 für CE kann schon hinkommen, wenn man z. B. ein langsamer Lerner ist, was das Rückwärtsfahren des Gespanns angeht.
Und die Zusatzkosten für Arzt etc. kommen ja auch noch mit ins Spiel.
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Re: Welches Fahrgestell

#25 Beitrag von meggmann » 2017-12-07 7:37:32

axi99 hat geschrieben:Der Allrad ist bei mir der Grund warum ich so ein Mobil möchte. Wenn ich den weg ließe würde ich auf ein normales Womo ausweichen.
Bei Kiten möchte ich natürlich diesmal an den Strand fahren und nicht von der Klippe aus zusehen müssen :)
Weiter fahren wir gerne im Winter zu Snowboarden, da wäre der Allrad auch super.
Zugegeben, es müsste nicht ein super toller Allradtruck sein, es würde auch ein großer Allradsprinter reichen. Dieser ist aber für das was dann kann zu teuer.

@Wolfgang: Den Vario habe ich mir auch lange angeschaut, allerdings als Kasten. Hier jedoch noch Allrad zubekommen und das noch im guten Zustand ist reiner Zufall.

@Christian; Gibt es Bilder von deinem Mobil? :D

@ Marcel: 6,6 Tonnen leer wäre für mich hervorragend. P.S. in unseren jetzigen Kastenwagen habe wir 350 kg Zuladen ;)
Ich weiß, viel zu wenig und das nervt aber ne knappe Tonne ist für mich voll ausreichend.

@ Chirs: Bein unserer hiesigen Fahrschule hieß es 3,5 t€ pro Person, das finde ich schon weng viel.

@ advi: Das mit dem Budget ist nicht einfach, ausgeben könnte ich 60 t€ allerdings möchte ich das nur, wenn das Fahrzeug dann auch noch den Wert hat. Ich möchte nicht 60 t€ ausgeben und dann das Fahrzeug für nur 30 t€ verkaufen zu können.

Lieber wäre mir jedoch bis 40 t€ dann hätte ich nicht so ein schlechtes Gewissen. Und nicht den Drang mich zu ohrfeigen, weil ich schon wieder mal völlig übers Ziel hinausschieße. :happy:
Man kann sicherlich unter/um 40 k€ bleiben. Das Fahrgestell müsste dann unter 10 bleiben und beim Rest sollte man da auch nicht so zuschlagen (Fenster, Heizung,....) - und man muss vieles selbst machen.
Für mich stand das Bauen im Vordergrung, so als entspannender Ausgleich zum Job, was es aber nicht gerade schneller macht. Man entwickelt auch so einen sportlichen Ehrgeiz bei der Beschaffung, da kauft man halt die Autoterm Heizung für 550 € statt die xyz für 2000 €, Plastikfenster wollte ich nicht und in der Schräge sollte es VSG sein, da hab ich die halt selbst gebaut.... macht viel Arbeit, ist aber recht günstig (weil meine Arbeit nix kostet). Wenn Du schnell reisen willst geht das nicht und dann kostet es. Die einen rollen die Kiste (wie ich finde mit gutem Erfolg), die anderen lassen Sie professionell Lackieren, da ist dann schnell mal wieder der ein oder andere tausender weg.
Das man das Geld was man reinsteckt auch wieder zurückerhält glaube ich in den seltensten Fällen. Vielleicht wenn man alles wie alle macht. Ich wollte MEINE Kiste bauen und ich glaube nicht, dass die für jemand anderen den Wert hätte (ist mir aber auch vollkommen egal). Je weiter man aus dem Mainstream raus geht umso kleiner ist der Markt.

Gruß, Marcel
- Punkt 1 erreicht, THW Iveco 90-16 ist zu Hause (07.11.2014)
- Punkt 2 erreicht, LAK 2 ist zu Hause (7.12.2014)
- Punkt 3 erreicht, geänderte Fahrzeugart begutachtet (19.01.2015)
- Punkt 4 erreicht, Eisenschwein ist zugelassen (17.03.2015)
- Punkt 5 erreicht, Umbauten am "Trägerfahrzeug" beendet (12.04.2015)
- Punkt 6 erreicht, H Gutachten erteilt (15.12.2015)

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Re: Welches Fahrgestell

#26 Beitrag von M+M-Woki » 2017-12-07 8:23:39

Guten Morgen,

außer dem Hund habe ich das gleiche Lastenheft.

2- Raum Wohnung mit 2 getrennten Luftheizungen und einem Durchstieg.
Hubbett über Dinette im Koffer von 1,2 x 1,95 m für die Kinder, großes Doppelbett in der Fahrerkabine
Dusche WC mit 90 x 1.20 und eine Winkelküche im Heck.

Gewicht reicht gerade so, allerdings habe ich auch viel Gerödel dabei.

Allrad benötige ich doch ab und an und bin froh über diese Option.
Ach ja, ist ein Iveco 75 16
40 -> nur mit vieeeeeeel Eigenleistung und günstigem Fahrgestell

Bei weitern Fragen gerne per Mail, Gruß Floh
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Ich ,----------- verrückt ?
Ne ich dachte das sind die anderen 80 mio !

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Re: Welches Fahrgestell

#27 Beitrag von VWBusman » 2017-12-07 10:35:52

Hallo axi99,

ich denke nicht das Du auf ein LKW - Womo verzichten und ein normales Womo vergleichen kannst mit einem Allrad LKW.
Ein LKW Fahrgestell kann schon mehr als ein Transporterfahrgestell. Das kann man nicht so ganz vergleichen/gleichstellen.
Ein Heck getriebener LKW mit Diffsperre bietet Dir genügend Wohnraum und Zuladung und kommt auch auf schlechterem Untergrund schon sehr weit.
Meiner Meinung nach solltest Du deine Entscheidung für ein LKW - Womo nicht einzig und alleine vom Allrad abhängig machen.

Gruß Christopher
Vario 816 mit Holzkoffer und Selbstausbau

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Re: Welches Fahrgestell

#28 Beitrag von FamilieJacobs » 2017-12-07 10:36:49

Hallo hier mal ein Foto von unserem Auto.
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Es grüßen Nicole, Ludwig, Ida, Freddy und Christian.

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Re: Welches Fahrgestell

#29 Beitrag von Wladi Wostok » 2017-12-07 10:44:28

Kann man eigentlich in jeden heckgetriebenen LKW eine Diffsperre nachrüsten? Egal ob manuell oder automatisch geschaltet?
Ich lese nämlich öfter mal die Empfehlung Heckantrieb mit Sperre, aber ich hab noch nie so ein Angebot gesehen.

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Re: Welches Fahrgestell

#30 Beitrag von FamilieJacobs » 2017-12-07 11:32:53

Wir wollten damals unbedingt ein Allrad Womo haben. es sollte bezahlbar sein und recht großzügig. weil wir damit in die Wüste wollten. Hatten erst einen Sprinter im Auge, war nicht bezahlbar. das es nun ein IFA LKW wurde ware eher Zufall, der mir aber gut paste, den ich wollte/will alles selbst reparieren können. Auch wenn es sein muss fernab von der Zivilisation. Hat gut geklappt bislang.
Es grüßen Nicole, Ludwig, Ida, Freddy und Christian.

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