Das richtige Fahrgestell

Moderator: Moderatoren

Nachricht
Autor
Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Das richtige Fahrgestell

#1 Beitrag von bjri77 » 2011-11-24 21:50:11

Hallo ihr Gleichgesinnte,

die ersten Schritte bei der Verwirklichung eines Kindheitstraumes wollen gemacht werden. Ein Freund und ich möchten gemeinsam jeweils ein Expeditionsmobil aufbauen und in ca. 8 - 10 Jahren Afrika erkunden. Soweit würde ich im Forum Lesestoff für Wochen finden. Das etwas Außergewöhnliche ist wohl, dass wir beide mit jeweils einem dreiköpfigen Anhang (Frau und Kinder) die Reise unseres Lebens machen wollen. Man kann sich an drei Fingern abzählen, dass wir mit einem Unimog nicht anzufangen brauchen.

Nun machen wir uns seit Monaten Gedanken über die richtige Basis, das geeignetste Fahrgestell. Ich erinnerte mich an meine Bundeswehrzeit und meine etlichen Tausend Kilometer auf einem MAN Kat 1 8x8. Der Vorschlag wurde nach einigen Besichtigungen in Kasernen und MAN-Werkstätten angenommen und soll in Form zweier 6x6 auch umgesetzt werden.

Nun ist noch einiges an Zeit bis zum geplanten Anschaffungstermin und man möchte ja ganz sicher gehen, dass auch keine sinnvolle Alternative undiskutiert blieb. Daher die eine oder andere Frage:

- Was haltet ihr von einem Renault TRM 10000?
- Kat mit Deutz- oder MAN-Motor?
- Welche zuverlässigen Alternativen könnte man noch in Betracht ziehen?



Viele Grüße aus dem Saarland

Björn
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Benutzeravatar
Wilmaaa
Forenteam
Beiträge: 17399
Registriert: 2006-10-02 9:50:27
Wohnort: 35519 Rockenberg
Kontaktdaten:

Re: Das richtige Fahrgestell

#2 Beitrag von Wilmaaa » 2011-11-24 21:58:01

Willkommen :)

Im Prinzip ist jedes Fahrzeug zuverlässig, wenn es gut gewartet/gepflegt ist und einem nix Unvorhergesehenes passiert. ;)

Was ist denn neben der Zuverlässigkeit noch wichtig für Euch? Die nötige Fahrerlaubnisklasse scheint ja kein Thema zu sein.
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
-----
"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
-----
"Das ist also ein Kleinbus und ein LKW in einem." (Mitarbeiterin über den 170er)

Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Re: Das richtige Fahrgestell

#3 Beitrag von bjri77 » 2011-11-24 22:04:36

Platz! Platz ist wichtig. Somit erscheint uns ein 20-Fuß-Shelter als die richtige Wahl. Darunter sollte eben auch ein dementsprechend ausreichend motorisiertes Vehikel montiert sein. Fahrerlaubnisklassen sind tatsächlich vorhanden.
Klar, ein unnötig viel schluckendes Exemplar sollte es nicht gerade sein.

Wir wollen die so oft erwähnten ausgetretenen Pfade verlassen. Somit sollte ein gehöriges Maß an Geländegängigkeit vorhanden sein.
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Benutzeravatar
Veit M
Allrad-Philosoph
Beiträge: 4427
Registriert: 2008-03-30 19:32:24
Wohnort: 82008 Unterhaching

Re: Das richtige Fahrgestell

#4 Beitrag von Veit M » 2011-11-24 22:19:54

Hallo Björn,

willkommen im Forum.
Ja, die Fahrzeuggröße ist immer ein spannendes Thema, meist geht es aber um die magischen 7,5t.

Für 4 Personen braucht man natürlich etwas Platz, am besten so daß man sich auch mal zurückziehen kann. Bei der Fahrt wollen natürlich auch alle gut gucken können. Beliebt sind dafür daher oft Dokas in allen Varianten da diese dann auch als zusätzliches Zimmer dienen können.

Ein KAT ist schon ein ganz schöner Brocken und auch kein Kostverächter. Evtl. gibt es ja auch etwas "kompaktere" Lösungen.

Also dann viel Spaß hier im Forum.

Ciao

Veit

Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Re: Das richtige Fahrgestell

#5 Beitrag von bjri77 » 2011-11-24 22:31:22

Hallo Veit,

von der Größenordnung kommt der Kat unseren Vorstellungen schon mehr als nahe. Ich habe zunächst den 4x4 ins Auge gefasst. Jörg, mein Kompagnon, meinte dann, dass die Nummer größer unserem Bedürfnissen eher gerecht werden würde. So meinte er, dass ein Reifenschaden im Hinterachsbereich bei einem Dreiachser, je nach Standort, etwas "dankbarer" sei. Zudem sind ca. 1,5 m mehr beim Aufbau realisierbar.

Was würdest du als kompaktere Lösung vorschlagen?
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Tomsn
Selbstlenker
Beiträge: 163
Registriert: 2010-05-29 17:26:48
Wohnort: HB

Re: Das richtige Fahrgestell

#6 Beitrag von Tomsn » 2011-11-24 22:54:03

bjri77 hat geschrieben: Man kann sich an drei Fingern abzählen, dass wir mit einem Unimog nicht anzufangen brauchen.
och kein Problem, auch dafür gibt es eine Lösung http://www.unicat.net/de/pics/EX70HDM-M ... 6x6-2.html

Gruß Tom
Amamos la vida

rocknroll
Kampfschreiber
Beiträge: 4993
Registriert: 2006-11-07 14:39:33
Wohnort: Konstanz

Re: Das richtige Fahrgestell

#7 Beitrag von rocknroll » 2011-11-24 22:58:56

ganz klar! was du suchst ist ein TGB40!
Gibts für recht kleines Geld.

Benutzeravatar
Ulf H
Rauchsäule des Forums
Beiträge: 22682
Registriert: 2006-10-08 13:13:50
Wohnort: Luleå, Norrbotten, Schweden

Re: Das richtige Fahrgestell

#8 Beitrag von Ulf H » 2011-11-25 10:05:59

... Magirus 232 D 16 oder so ... wurde vor Kurzem hier einer besprochen ... seltener RW 3 ex-Feuerwehr, dann Hilfsorganisation ... hätte halt gleich eine Doka ... wobei ja auch im Kat 4 schmalärschige in die erste Reihe passen ...

... hast Du etwas mehr Infos zum TRM, da kenne ich nur den TRM 2000, und das ist eher untere Unimog-Liga ...

... wenns ein französischer Dreiachser sein soll, da gabs mal was schönes von Berliet ...

... oder ein Magirus Baustellenkipper wie der von Maggus, Bilder davon sollten sich hier unter Konvoi nach Saverne finden lassen ... aber vielleicht nicht gerade mit Wohnwagen als Schlafgehäuse ...


Gruss Ulf, der so gesehen lieber bei Kleinwagen bleibt ...

P.S.: Afrikareise mit 3 Kindern geht auch mitm Hanomag ... wie dd99sg bereits bewiesen hat ...
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...

Benutzeravatar
Veit M
Allrad-Philosoph
Beiträge: 4427
Registriert: 2008-03-30 19:32:24
Wohnort: 82008 Unterhaching

Re: Das richtige Fahrgestell

#9 Beitrag von Veit M » 2011-11-25 15:06:19

Also ich würde da eher nen Maggi oder Benz nehmen. Die gibt es mit Doka und es paßt auch ein Koffer drauf.
Je nachdem ob die Doka als Schlafzimmer, Eßzimmer oder wie auch immer mitgenutzt werden soll dann eine große oder kleine nehmen bzw. große einkürzen.

Eine dritte Achse braucht auch Sprit (Masse) und auch da heißt es bei Plattfuß anhalten.
Zudem ist beim Kat der Durchstieg nur schwer zu realisieren. In Afrika würde ich auf so was nicht verzichten wollen. Mal abgesehn von Situationen wo man wegen böser Buben ohne Aussteigen auf den Fahrersitz kommen muß ist so was durchaus praktisch, z.B. wenn man irgendwo in der Pampa steht und draußen evtl. ein paar Tierchen warten sich die Krallen zu wetzen. Oder man sitzt vorne und muß mal, Klo ist aber hinten drin. Mit durchgang kann man stehen bleiben und nach hinten krabbeln und dann weiter beobachten.
Wenn es dann in Gegenden geht wo die Straßen eng werden und noch enge Kurven warten ist man auch froh wenn das Auto kurz und wendig ist. Ich kann mich an einen Bericht erinnern wo ein Kat in Afrika in den Bergen seitlich in den Serpentinen umgestürzt ist. Das ist sicher nicht fahrzeugtypisch gewesen sondern lag an der eigentlich ungeeigneten Fahrstrecke. Straße war wohl zu schmal und am Rand nicht tragfähig genug.

Zum Verbrauch noch was. Da man ab und an ja längere Strecken ohne Nachtankmöglichkeit ins Auge faßt muß auch entsprechend Vorrat mitgenommen werden. Ein großes Auto ist da meist durstiger und braucht dann auch größere Tanks. Damit wird es noch schwerer und wieder etwas durstiger und die Geländegängigkeit sinkt.

Schaut doch mal ob bei Euch irgendwo aktuell noch Treffen und Stammtische sind, da gibt es meist einiges zu sehen und zu erfahren.
So was ist sicher Gold wert, speziell wenn man eine Tour vorhat. Ansonsten vorher möglichst viele Daten sammeln und vergleichen.

Ciao

Veit

Benutzeravatar
Wilmaaa
Forenteam
Beiträge: 17399
Registriert: 2006-10-02 9:50:27
Wohnort: 35519 Rockenberg
Kontaktdaten:

Re: Das richtige Fahrgestell

#10 Beitrag von Wilmaaa » 2011-11-25 15:11:49

Veit M hat geschrieben:Die gibt es mit Doka und es paßt auch ein Koffer drauf.
Es soll doch aber ein 20-Fuß-Shelter sein. ;)
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
-----
"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
-----
"Das ist also ein Kleinbus und ein LKW in einem." (Mitarbeiterin über den 170er)

rocknroll
Kampfschreiber
Beiträge: 4993
Registriert: 2006-11-07 14:39:33
Wohnort: Konstanz

Re: Das richtige Fahrgestell

#11 Beitrag von rocknroll » 2011-11-25 15:52:49

Deswegen. TGB40! :D ...20Fuß..? müßt mal in den Unterlagen schauen ob das passt, 6,5m hab ich schon gesehen

Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Re: Das richtige Fahrgestell

#12 Beitrag von bjri77 » 2011-11-25 23:37:19

Hallo Leute,

zunächst mal ein großes Lob und auch ein Dankeschön an euch, die ihr so fleißig Beiträge schreibt!

Über eine Doppelkabine à la Mercedes oder Iveco haben wir uns auch schon Gedanken gemacht. Schlussendlich haben die Idee verworfen, da uns eine Umrüstung der Hinterachse auf Einzelbereifung auf 3000-3500 € veranschlagt wurde. Zudem ist es tatsächlich so, dass der Koffer immer weiter schrumpft.

Hinsichtlich des TRM 10000 konnte ich in Erfahrung bringen, dass es sich um einen Dreiachser, entwickelt für die französische Armee, handelt. Zuladung 10000 kg, einzelbereift mit Blattfedern, Artillerie-Modelle mit Doppelkabine, die allerdings nicht viel länger ist als die ohnehin schon lange Einzelkabine. Klappbare Frontscheibe und Rückwand der Fahrerkabine, Planendach über Fahrerkabine. Schaut mal nach unter Google-Bilder und dem englischen Wikipedia.
Der Vorteil gegenüber einem Kat ist wohl das kippbare Führerhaus und dadurch die bessere Möglichkeit einen Durchstieg einzubauen.
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Re: Das richtige Fahrgestell

#13 Beitrag von bjri77 » 2011-11-25 23:45:44

TRM 10000, hier mal ein paar Bilder

Bitte keine Bilder hochladen, die Dir nicht gehören! (d.h. wenn Du ein Bild selbst geknipst hast, darfst Du es hochladen. Wenn Du es irgendwo im Netz gefunden hast, nicht.
Zuletzt geändert von Wilmaaa am 2011-11-28 10:04:32, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Copyright / Bilder gelöscht
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Benutzeravatar
egn
Forumsgeist
Beiträge: 5327
Registriert: 2006-10-03 14:45:32
Wohnort: Hallertau

Re: Das richtige Fahrgestell

#14 Beitrag von egn » 2011-11-26 8:44:53

Denkt bei eurer Auswahl auch immer an die Beschaffungsmöglichkeiten für Ersatzteile und deren Preise. Wenn 3000 Euro schon ein Problem sind dann sollte man über den ganzen Umfang des Projektes nochmals nachdenken.
Gruß Emil

Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Re: Das richtige Fahrgestell

#15 Beitrag von bjri77 » 2011-11-26 11:41:09

Hallo Emil,

sicherlich sollten 3000 € nicht das Projekt zum Scheitern bringen. Gepaart mit weniger Leistung, einem kleineren Wohnaufbau und einer meines Erachtens nach schlechteren Geländegängigkeit sind 3000 € Mehrpreis nicht zielführend, oder? Das Konzept einer Doppelkabine passt einfach nicht.
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Benutzeravatar
Veit M
Allrad-Philosoph
Beiträge: 4427
Registriert: 2008-03-30 19:32:24
Wohnort: 82008 Unterhaching

Re: Das richtige Fahrgestell

#16 Beitrag von Veit M » 2011-11-26 12:21:36

Also der TRM ist ja schon ein gewaltiger Brummer und auch sehr lang. Das ist für Geländegängigkeit eher von Nachteil.
Für gute Geländegängigkeit sollte ein Fahrzeug nicht zu groß und vor allem leicht sein.
Die dritte Achse radiert auch immer bei Kurvenfahrt, schön bei Katzen zu sehen wenn sie auf Asphalt enge Kurven fahren, gilt sicher für alle ohne gelenkte HA.

Wenn es durchs Gelände gehen soll und dabei nicht nur weitläufige Dünen im Programm sind dann versucht nicht zu lang zu werden und leicht bleiben.

Die meisten Behördenfahrzeuge haben hinten Zwillinge drauf, gibt aber auch einzelbereifte. Auch mal schauen was z.B. bei Händlern in NL oder Dänemark oder Italien angeboten wird. Da ist aktuell einiges interessantes im Angebot. Bei der Radgröße schauen was gängig ist, nicht immer sind die größtmöglichen Schlappen von Vorteil. Schlauchlos wäre schön.

Das Prinzip der Doka hat halt den Vorteil daß z.B. die Kinder schon in Ruhe pennen können wenn man hinten noch werkelt oder aber daß es einen Rückzugsraum gibt wenn mal jemand etwas Ruhe braucht. Außerdem hat eine größer Kabine den Vorteil zumindest zwei Reihen sitzen zu können (evtl. seitlich versetzt). So wird es nicht zu beengt.

Ciao

Veit

DäddyHärry
Allrad-Philosoph
Beiträge: 3639
Registriert: 2007-06-06 10:39:15
Wohnort: Berlin-Biesdorf

Re: Das richtige Fahrgestell

#17 Beitrag von DäddyHärry » 2011-11-28 16:27:29

Ulf H hat geschrieben:... wenns ein französischer Dreiachser sein soll, da gabs mal was schönes von Berliet ...
Du hast sicher an den hier gedacht... :wub:


Aber ich glaube, die AP-Dosen sind zu weit außen... :angel: :totlach:

Gruß Härry
Die Bundesfamilienministerin warnt:
Fläschchengeben führt bei Vätern zum Auftreten von Stilldemenz!

Benutzeravatar
Maggus
abgefahren
Beiträge: 1160
Registriert: 2006-10-03 18:40:27
Wohnort: 63762 Großostheim

Re: Das richtige Fahrgestell

#18 Beitrag von Maggus » 2011-11-28 20:16:42

Hi Emil,


ein nettes Projekt habt ihr da ja vor, freut mich zu lesen!

Umbaukosten Hinterachse Magirus Mercedes von Zwilling- auf Einzelbereifung EUR 3000,- ist absoluter Blödsinn!

Da schraubst du einfach die Zwillingsreifen runter, montierst die Einzelreifen, 14.00 oder 16.00, besorgst dir vorher noch ne Distansscheibe ( Stück max. EUR 150,- ) und fertig ist´s!

Ich weis, große Autos haben ihren Reitz, mein Tip währe aber, baut nicht zu groß, das Ding muß auch mal durch enge Wege und eventuell irgenwo mal ausgebuddelt werden, je leichter, je handlicher!

Bin zwar kein KAT Experte, denke aber mal, dass es zu viert im KAT vorne schon recht eng wird, wenn überhaupt machbar.

Eine schöne DOKA, ob Mercedes oder Magirus ist für eine solches Projekt eine sinnvolle Basis.

Ulf: Tztztz, da magst du meinen hübschen Wohnwagen also nicht,der ist doch toll!! :D :D :D


Gruß und viel Spaß noch beim Planen



Markus

Benutzeravatar
Hatzlibutzli
abgefahren
Beiträge: 1645
Registriert: 2006-10-03 21:48:28
Wohnort: Raubling
Kontaktdaten:

Re: Das richtige Fahrgestell

#19 Beitrag von Hatzlibutzli » 2011-11-29 14:40:08

Ich muss in die selbe Kerbe schlagen wie die anderen.

Ein Kat, gar ein 3 oder 4 Achser ist tauglich für Teile von Tunesien, Algerien, Marokko, Libyen .... das war es dann aber schon. Weiter südlich entscheiden oft Brücken und deren Tragkraft, ob man weiterkommt. Im Gebirge oft die Fahrzeugbreite und Länge ...
Willst Du mit einem 8x8 in die Simian-Moutains in Äthiopien??? Mit einer 170er/232er Magirus Doka geht das. Den Kat wirst Du spätestens dort das erste mal verfluchen. Oder Kairo Stadtverkehr ;-))) Die ganzen Nationalparks in Ost und Südlichem Afrika .... da darfst Du mit einem 8x8 nicht ansatzweise rein.

Setz Dir als Grenze max. 10to., dann ist das Auto in der Regel noch eingeschränkt stadttauglich, schafft es über die normalen Afrikanischen Brücken und Pässe.

Grüsse ... Simon (Magirus Mercur Doka, knapp 6 to, 150 PS, 800 L Diesel)

Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Re: Das richtige Fahrgestell

#20 Beitrag von bjri77 » 2011-11-29 20:35:36

Hallo Leute,

ich habe mich über die ganzen kritischen Anmerkungen über Kat und ähnliche mit meinem "Gewissen" unterhalten, und Eva ;) hat euch dann auch Recht gegeben. Anlässlich der Zahlen und technischen Möglichkeiten, die Markus genannt hat und mir auch in einer pers. Nachricht erläutert hat, aber auch der Anregungen von euch anderen, muss ich die Alternative einer DoKa überdenken. Meinem Kompagnon Jörg muss ich das allerdings noch nahe bringen. :huh:

Bei dieser Möglichkeit ist zugegebener Maßen der stressarme Transport der Familie einfacher zu bewerkstelligen.

In meiner Bundeswehrzeit habe ich sowohl Magirus sowie Mercedes-Benz gefahren. Aus meinen Erfahrungen würde ich eher zu einem Mercedes tendieren.

Welche Motorisierung sollte ich wählen, wenn man eine vier- vielleicht sogar fünfköpfige Familie mit entsprechender Ausrüstung und Wasservorräten transportieren möchte? Also mir kommt der mir bekannte 1017 schon mit Pritsche und kurzer Kabine schon ein wenig schwachbrüstig vor...
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Benutzeravatar
Maggus
abgefahren
Beiträge: 1160
Registriert: 2006-10-03 18:40:27
Wohnort: 63762 Großostheim

Re: Das richtige Fahrgestell

#21 Beitrag von Maggus » 2011-11-29 22:43:23

Hi,


etwas mehr Leistung kann sicherlich nicht schaden, von Magirus / Iveco würde ich dir den 232 und den 256iger vorschlagen, gibt es von der Feuerwehr ab und zu als DOKA, jeweils mit V 8 Deutz Saugermotor, recht robust und auch je nach Radstand auch mit vernünftigem Koffer ausrüstbar.

Mercedes hat natürlich auch schöne Autos, da können dir andere mehr erzählen, ich bin halt mehr Deutzlastig. :angel:

Lass dir vorallem Zeit bei der Wahl, schau dir verschiedene Autos an, fahre auf ein paar Treffen und dann werdet ihr schon herausfinden was ihr wollt.

Noch ne Frage: Ihr plant die Fahrt dauerhaft mit einer befreundeten Familie?


Gruß


Markus

Benutzeravatar
bjri77
neues Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: 2011-10-13 21:38:58

Re: Das richtige Fahrgestell

#22 Beitrag von bjri77 » 2011-11-29 23:52:16

Hallo Markus,

ja, Jörg ist der Ehemann der Cousine meiner Frau. Wir wollen nicht nur zusammen fahren. Jörg ist Maschinenbauingenieur und hat bei Volvo-Baumaschinen Bagger und ähnliches entwickelt. Jetzt konstruiert er selbständig und ist gemeinsam mit seinem Vater Inhaber eines metallverarbeitenden Betriebes. Dort wollen wir gemeinsam die beiden Lkw aufbauen. Also ehrlich gesagt, begebe ich mich als "dummer" Polizeibeamter demütig zu ihm in die Lehre. :) Und dann fahren wir zusammen!!! :rock:
Euch allen: Immer ein Schluck Diesel im Tank!

Grüße aus dem Saarland,

Björn

Benutzeravatar
Letnei
infiziert
Beiträge: 84
Registriert: 2010-07-16 12:12:23
Wohnort: Graz

Re: Das richtige Fahrgestell

#23 Beitrag von Letnei » 2011-12-02 20:00:30

Hallo zusammen,

ich werfe jetzt einfach mal den Steyr 12M18 in den Ring der hat (meiner Meinung nach) alles was man braucht und nix zuviel.
Und wenn man will bekommt auch bis zu 260 PS rein das sollte dicke reichen. Ich bin mit meinen 180 Pferden auch glücklich.
Er hat von Natur aus Einzelbereifung und ist eigentlich recht schnell und wendig.
Nachteil er ist in der Anschaffung durchaus nicht ganz billig.
Und mit 20 fuß wirds wohl auch nix.
Die Kabine lässt sich Problemlos vergrößern.
Reisefertige Exemplare haben so zwischen 9 und 11 to (soweit bin ich leider noch nicht :frust: ).

Sollte er dich trotzdem interessieren schau mal ins Steyerforum.de da hat Cosmo (fast) alle Daten (die Steyr/MAN freigegeben hat) online verfügbar gemacht

Grüße Thomas

P.S.: Bin Steyr Fan^2
Steyr ist wenn er trotzdem fährt!

Benutzeravatar
Benny4x4
Schlammschipper
Beiträge: 409
Registriert: 2009-01-09 19:41:19
Wohnort: Hürben
Kontaktdaten:

Re: Das richtige Fahrgestell

#24 Beitrag von Benny4x4 » 2011-12-07 21:03:16

Hallo Markus

ein Mitglied hier im Forum und sehr guter Freund von mir (ramonstergarage) http://ramonstergarage.de/Wordpress/ hat erst seinen Magirus fertig gestellt, er reist mit 5 köpfiger Familie und ist wohl sehr zufrieden mit seiner Anschaffung.

Zu den Beschaffungskosten und vor allem Unterhaltskosten, voran kommen in Gebieten wo es nicht so viel Platz gibt wie in der Wüste u.s.w brauch ich nicht mehr viel dazu zu schreiben haben ja die meisten schon gut erklärt.
Ich selber bin mit einem 1017er unterwegs, und wenn du auf Leistung einen großen Wert legst dann lass die Finger weg vom 1017er du kannst ja mal den 1019er in Augenschein nehmen.

Gruss Benny

P.S. :ninja: da wir jetzt einen Polizisten hier im Forum haben müssen wir jetzt aufpassen :( meiner hat fei wirklich nur 7.5 to und kein Gramm zuviel :totlach: :totlach: :totlach:
Man sollte die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhles besitzen!

Denn der muss auch mit jedem Arsch zurechtkommen!

http://www.reisenomaden.de

Benutzeravatar
Wilmaaa
Forenteam
Beiträge: 17399
Registriert: 2006-10-02 9:50:27
Wohnort: 35519 Rockenberg
Kontaktdaten:

Re: Das richtige Fahrgestell

#25 Beitrag von Wilmaaa » 2011-12-07 21:06:40

Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass das der erste oder einzige Ordnungshüter ist, der hier mitliest. ;) :D
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
-----
"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
-----
"Das ist also ein Kleinbus und ein LKW in einem." (Mitarbeiterin über den 170er)

Lenker
Selbstlenker
Beiträge: 188
Registriert: 2011-11-21 14:32:05

Re: Das richtige Fahrgestell

#26 Beitrag von Lenker » 2011-12-07 22:38:16

Ich würde mich da gerne mal in dieses Thema einklinken, da ich vor einer ähnlichen Entscheidung stehe. Allerdings nicht für 4 Personen, sondern 2.

Ich hatte eigentlich eine Vorauswahl getroffen und dennoch wieder verworfen, da man ja immer neue Argumente für und wider findet. Gedacht ist er für eine lange Reise quer durch die Weltgeschichte.
Zunächst einmal war da ebenfalls der MAN Kat 5to bzw. 7to. Die Vorteile sind die Robustheit, hohe Geländegängigkeit, ordentliche Verfügbarkeit von Teilen und sein "Scharm".
Die Nachteile sind sein Gewicht, der Spritverbrauch und die Größe. Der Durchgang ist für mich nahezu ohne Bedeutung. Das bedeutet, dass er auf schlechten, tief zerfurchten und/oder schlammigen Wegen besser voran kommt als die meisten anderen Fahrzeuge. Dafür sind enge Wege (Tunnel, Pässe) oft tabu.
Dann gibt es für mich die klassische 4x4-LKW-Fraktionen von Mercedes (außer Unimog), MAN und Margirus/Iveco. Sie spielen in einer Liga. Ordentliche Geländegängigkeit, gute Teileversorgung, robust, gute Verfügbarkeit bei schwachen Motoren und der Spritverbrauch hält sich im Rahmen.
Der Unimog bietet wie der Kat eine hervoragende Geländegängigkeit, eine gute Teileversorgung, ist robust und sein Dieselverbrauch ist auch in der 20l-Klasse. Allerdings ist er recht klein.

Es gibt noch viele andere Marken (Saurer, Renault, Tatra, Kamaz, Scania, Volvo, DAF etc.), die ebenfalls gute Autos haben. Doch allen gemein ist, dass ihre weltweite Teileversorgung eingeschränkt ist. Es kommt dann oft das Argument, dass man doch Zeit hat auf so einer Reise. Man kann doch getrost auf Teile aus Europa warten. Aber Ersatzteile, egal ob neu oder gebraucht, die in den Ländern direktzu bekommen sind, sind meist deutlich billiger und unkomplizierter. Dazu kommt, dass so ein Teil genau dann kaputt geht, wenn das Visum nur noch 1 Wo. gültig ist. Nicht zu vergessen, dass die meisten Schrauber weltweit die o.g. Fahrzeuge meist besser kennen, da sie weiter verbreitet sind.

Für mich steht dann da noch der ebenfalls sehr gute Steyr 12M im Raum. Was mich stört, ist die geringe Bodenfreiheit (wie bei allen ausser Kat und Unimog) und die teils abenteuerliche Ersatzteilepolitik von MAN, zu denen Steyr heute gehört. MAN in Deutschland hat keine Ahnung von den Autos und die Teile sind teilweise unverhältnismäßig teuer (Hörensagen).

Ehemalige Behördenfahrzeuge ziehe ich bei der Auswahl klar vor. Sie haben meist eine geringe Laufleistung und sind ordentlich gewartet. Das Preisleistungverhältnis ist oft sehr gut. Leider schränkt das aber gleichzeitig die Auswahl ein, da diese Fahrzeuge oft nicht besonders kräftige Motoren haben. Z. B. ist der Mercedes 1017 gut verfügbar und billig. Wer ihn mal über Sand gejagt hat, weiß aber auch, wie zäh das sein kann. Ist aber wohl Gemütssache.

Und schließlich entscheidet auch das fahrerische Profil über die Auswahl.

So muss sich jeder seine engeren Favoriten raussuchen - und da entscheidet ja auch die Leidenschaft mit - und sich die Bedürfnisse mit Vor- und Nachteilen gegenüberstellen. Das Auto, dass ich für das Projekt haben möchte, gibt es leider nicht bzw. möchte ich nicht bezahlen.

Irgendwie werden wohl alle der hier genannten Autos als Untersatz taugen. Man muss nur damit zufrieden sein.

Benutzeravatar
tauchteddy
Säule des Forums
Beiträge: 10195
Registriert: 2006-10-31 18:15:05
Wohnort: Berlin

Re: Das richtige Fahrgestell

#27 Beitrag von tauchteddy » 2011-12-08 10:07:42

Lenker hat geschrieben:Dann gibt es für mich die klassische 4x4-LKW-Fraktionen von Mercedes (außer Unimog), MAN und Margirus/Iveco. Sie spielen in einer Liga. Ordentliche Geländegängigkeit, gute Teileversorgung, robust, gute Verfügbarkeit bei schwachen Motoren [...] da diese Fahrzeuge oft nicht besonders kräftige Motoren haben.
Wenn ich mir anschaue, wo der AL-28 schon überall gewesen ist, beschleicht mich der Verdacht, dass die schiere Motorleistung überbewertet wird.
Ich glaube, das ist wie mit einem neuen, schnellen Rechner: die erste Woche ist das absolut der Hammer, dann kommen vier Wochen, in denen du dich über deinen schnellen Rechner freust, weiter vier Wochen, wo du ganz zufrieden bist. Und danach fängst du wieder an, dich wieder über die lahme Kiste zu ärgern. Man gewöhnt sich zu schnell an Leistung ...
Zuckerbrot ist aus.

rocknroll
Kampfschreiber
Beiträge: 4993
Registriert: 2006-11-07 14:39:33
Wohnort: Konstanz

Re: Das richtige Fahrgestell

#28 Beitrag von rocknroll » 2011-12-08 10:59:33

Wenn ich das schon wieder lese" total tolle Teileversorung weltweit bei MB" :motz:

Versuch mal für den Kurzhauber einen standart Turbokrümmer zu bekommen. Gleiches bei manchen Modellen mit Windschutzscheiben.
Das was du da gehört oder gelesen hast ist Wunschdenken!
In Afrika mögen viele MB rumfahren, heißt aber nicht das dort auch alle Teile für "dein" Auto lagern, das hast ja nicht mal in D!

Zuverlässiges Auto wo nix kaputt geht und das gut läuft, das bringt dich vor allem weiter.
Das Hochgelobe ist bullshit.

Gescheites FZG und vor allem gute Wartung halte ich für das Wichtigste

DäddyHärry
Allrad-Philosoph
Beiträge: 3639
Registriert: 2007-06-06 10:39:15
Wohnort: Berlin-Biesdorf

Re: Das richtige Fahrgestell

#29 Beitrag von DäddyHärry » 2011-12-08 15:26:32

rocknroll hat geschrieben:...
In Afrika mögen viele MB rumfahren,
...
Was ich von Bildern her kenne, sind das ja auch die "dicken Halb-"Kurzhauber (meist 3achser), also jenseits der 7,5t-Grenze...
ob da so viel in die 710/911/1113er paßt???

Gruß Härry

Gondelt hier im Forum eigentlich ein großer Nasenbär rum?
Die Bundesfamilienministerin warnt:
Fläschchengeben führt bei Vätern zum Auftreten von Stilldemenz!

Lenker
Selbstlenker
Beiträge: 188
Registriert: 2011-11-21 14:32:05

Re: Das richtige Fahrgestell

#30 Beitrag von Lenker » 2011-12-08 18:37:08

tauchteddy hat geschrieben:
Lenker hat geschrieben:Dann gibt es für mich die klassische 4x4-LKW-Fraktionen von Mercedes (außer Unimog), MAN und Margirus/Iveco. Sie spielen in einer Liga. Ordentliche Geländegängigkeit, gute Teileversorgung, robust, gute Verfügbarkeit bei schwachen Motoren [...] da diese Fahrzeuge oft nicht besonders kräftige Motoren haben.
Wenn ich mir anschaue, wo der AL-28 schon überall gewesen ist, beschleicht mich der Verdacht, dass die schiere Motorleistung überbewertet wird.
Ich glaube, das ist wie mit einem neuen, schnellen Rechner: die erste Woche ist das absolut der Hammer, dann kommen vier Wochen, in denen du dich über deinen schnellen Rechner freust, weiter vier Wochen, wo du ganz zufrieden bist. Und danach fängst du wieder an, dich wieder über die lahme Kiste zu ärgern. Man gewöhnt sich zu schnell an Leistung ...
Ja, der AL-28 ist zweifelsohne ein schönes Auto, dass auch fast überall hinkommt :spiel: . Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es stimmt auch, dass man sich an einen gewissen Leistungszustand schnell gewöhnt. Für mich wären aber seine 70 PS ein wenig... na sagen wir mal... zurückhaltend.
rocknroll hat geschrieben:Wenn ich das schon wieder lese" total tolle Teileversorung weltweit bei MB" :motz:

Versuch mal für den Kurzhauber einen standart Turbokrümmer zu bekommen. Gleiches bei manchen Modellen mit Windschutzscheiben.
Das was du da gehört oder gelesen hast ist Wunschdenken!
In Afrika mögen viele MB rumfahren, heißt aber nicht das dort auch alle Teile für "dein" Auto lagern, das hast ja nicht mal in D!

Zuverlässiges Auto wo nix kaputt geht und das gut läuft, das bringt dich vor allem weiter.
Das Hochgelobe ist bullshit.

Gescheites FZG und vor allem gute Wartung halte ich für das Wichtigste
Wer lesen kann... Sicher, ein gut gewartetes, heiles Fahrzeug ist besser als ein kaputtes mit guter Ersatzteilversorgung. Aber es ist wohl unbestritten, daß man bei Benz mit die beste Versorgung bekommt. Das bedeutet natürlich nicht, dass du ALLES bekommst. Z. B. bekommste in Bolivien mehr für einen Volvo als für nen Benz. Auch ist Fakt, dass die Chance ein Teil zu bekommen dort größer ist, wo viele von dem Typ herumfahren.

Es macht halt doch einen riesen Unterschied, ob ich hier in Europa von einem Treffen zum nächsten gondel oder aber am Ar... der Welt herumtucker. Der Vorteil der älteren LKW ist halt, dass man bei einer Reparatur meist gut improvisieren kann.
Zuletzt geändert von Lenker am 2011-12-08 19:32:55, insgesamt 1-mal geändert.

Antworten