Lagerung: Auflagepunkte auf dem Fahrgestell

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wayko
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Lagerung: Auflagepunkte auf dem Fahrgestell

#1 Beitrag von wayko » 2010-05-28 7:25:11

Eigentlich könnte alles so einfach sein: Koffer (Einheitskoffer 3,5m lang) auf das Fahrgestell, hinten "anspaxen", vorne kann er abheben, und gut ist es. So ist der Koffer auch "ab Werk" auf dem Fahrzeugrahmen befestigt. Nachteil ist jedoch in meinem Fall, daß mir dann der Radkasten zu weit in den Bereich der Seitentüre reinragt. :(

Alternative wäre, den Koffer etwas höher zu setzen (5 - 8cm). Allerdings würde ein kompletter Zwischenrahmen wieder einiges an Gewicht mit sich bringen.

Meine Überlegung ist nun, unter den Koffer keinen kompletten Rahmen zu bauen, sondern nur vorne und hinten ca. 20 - 30cm lange Vierkantrohre drunterzusetzen, um die zusätzliche Höhe zu erreichen. Dadurch würde aber der Kofferrahmen nicht mehr auf voller Länge auf dem Fahrgestell aufliegen, sondern nur noch auf den 4 Rohrstücken. Spricht da etwas dagegen? Gibt es evtl etwas Spezielles zu beachten, was die Auflagepunkt auf dem Fahrzeugrahmen betrifft? Z.B. die Auflagepunkte mussen in dem Bereich sein, wo auch eine Quertraverse im Fahrzeugrahmen ist?

Viele Grüße
Clemens
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#2 Beitrag von Pirx » 2010-05-28 12:34:26

Hallo Clemens,

aus eigener (und fremder) Erfahrung mit dem Einheitskoffer: sei sehr sehr vorsichtig, wenn Du diesen Koffer nicht vollflächig auf dem Fahrgestellrahmen aufliegen läßt!

Die Längsträger in der Bodengruppe des Einheitskoffers, die normalerweise auf dem Fahrgestellrahmen aufliegen, sind außergewöhnlich filigran, man könnte auch sagen unterdimensioniert.

Ich habe beim Bau der Dreipunktlagerung unter Bärbels Einheitskoffer dort, wo die Krafteinleitungspunkte sitzen ca. 1 Meter lange, stabile Rechteckrohre (aus der Erinnerung: ca. 120x60x5) zur Kraftverteilung unter die Längsträger der Bodengruppe des Koffers geschweißt und hielt das schon für sehr reichlich dimensioniert. Nachdem der Koffer unter neuen Besitzern halb Afrika durchquert hatte, sind die besagten Längsträger vor und hinter den Rohren gebrochen ...

Mit großen Mengen Stahl haben afrikanische Schweißkünstler das Problem schnell beseitigt, aber die Bodengruppe des Einheitskoffers ist aus meiner Sicht bereits im Originalzustand ein großer Schwachpunkt.

Die "Zwischenrohre" sollten auf jeden Fall über die in der Nähe liegenden Querträger hinausgezogen werden und sollten mindestens gut einen Meter lang sein.

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Zuletzt geändert von Pirx am 2010-05-28 12:35:33, insgesamt 1-mal geändert.
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#3 Beitrag von wayko » 2010-05-28 14:46:52

Hallo Pirx,

also diese Antwort wollte ich ja nun garnicht hören. Aber gut, daß es diese (unangenehme) Erfahrung aus erster Hand gibt.

Gut, Afrika plane ich dann doch nicht, aber Tunesien etc. soll es dann doch schon mal werden. Also wenn ich nun auf jeder Seite vorne und hinten 1m lange Rohre nehme sollte, kann ich bei 3,5m Gesamtlänge auch gleich durchgehende Rohre nehmen. Dann bin ich aber so oder so wieder beim zusätzlichen Gewicht, das ich nicht wollte.

Ich denke, ich werde - wenn es soweit ist - den Koffer einfach mal aufs Fahrgestelle setzen und testen, wieviel Platz ich tatsächlich für den Radkasten benötige. Vielleicht sind die Einbußen an der Türe ja noch in einem vertretbaren Bereich. Wenn nicht, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen und auf die Zwischenrahmenlösung, seinen es nun Meterstücke oder ein durchgehender Raumen, zurückgreifen.

Viele Grüße
Clemens
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#4 Beitrag von Mogros » 2010-05-28 17:41:07

Hallo
Pirx hat geschrieben:Die Längsträger in der Bodengruppe des Einheitskoffers, die normalerweise auf dem Fahrgestellrahmen aufliegen, sind außergewöhnlich filigran, man könnte auch sagen unterdimensioniert.
diese Aussage gefällt mir auch ganz und gar nicht... will ja unseren neuen Einheitskoffer umbauen und später mittels einer Rauten-Lagerung lagern.
Werde in dem Fall wohl die originalen Längsträger ersetzen müssen :mad:
Mal schauen, ob ich das ganze mal in einem FE-Tool zeichnen kann...

Gruss
Chrigu

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#5 Beitrag von Pirx » 2010-05-28 20:24:00

Hallo Clemens und Chrigu,

ich habe gerade noch mal in meinen alten Unterlagen gewühlt. Die Original-Längsträger unter der Bodengruppe des Einheitskoffers sind U-Stähle mit den Abmessungen Höhe 70 x Breite 50 mm, die Dicke finde ich gerade nicht.

Ursprünglich hatte ich die Idee, den Koffer abzuflexen und einen neuen Koffer darauf aufzubauen bzw. aufbauen zu lassen. Jeder Aufbauhersteller hat abgewinkt, die Bodengruppe sei viel zu schwach. Naja, aus praktischen Erwägungen wurde es dann eh eine Leerkabine mit komplett neuem Montagerahmen.

Aus heutiger Sicht würde ich die Rohrstücke unter den Koffer-Längsträgern so anordnen, daß sie strategisch günstig unter den Querträgern enden. Da ich beim Bau von Carasophies Dreipunktlagerung nicht mit solchen Problemen gerechnet habe, habe ich das nicht getan. Ich habe stattdessen eine Gleichteilestrategie angewendet, nämlich 3 gleiche Rohre mit mittig integriertem Lager: 1x in der Wippe verwendet und 2x als Festlager am Koffer verschweißt. Dadurch Enden die Rohrstücke allerdings sehr ungünstig kurz vor den Querträgern, wo dann auch die Brüche auftraten.

Also: ich denke, wenn man das Problem kennt und sich ein paar Gedanken dazu macht, ist es sicher möglich, den Einheitskoffer entsprechend aufzusetzen. Ich habe damals nicht damit gerechnet, weil ich dachte, daß die häufigen Probleme mit dem Original gelagerten Montagerahmen (Brüche) durch zu große Verwindungsbeanspruchung kommen. Mit einer 3- oder 4-Punkt-Lagerung sollte keine Verwindung mehr in den Kofferunterbau eingeleitet werden und das Problem beseitigt sein. Heute bin ich schlauer (habe auch etwas Schimpfe für meine Konstruktion einstecken müssen) und würde es besser machen. Dann sollte es auch funktionieren.

Pirx
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#6 Beitrag von Mogros » 2010-05-28 21:49:24

U-Stähle für einen Montagerahmen sind imho e nicht das gelbe vom Ei... aber bei der ursprünglichen Lagerung, welche ziemlich starr ist, wohl nicht das dümste.
Werde da wohl noch so einiges zu tun haben... zum Glück haben wir uns für einen zweiten Koffer entschieden, der erst mal in aller Ruhe umgebaut werden kann, ohne irgend welchen Zeitdruck zu haben.

Gruss
Chrigu

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#7 Beitrag von Kurt » 2010-05-29 9:10:06

Vielleicht noch eine kleine Bemerkung, nicht alle Einheitskoffer haben dem selben Bodengruppe. Bei mir sind die Längsträger Vierkantrohre höhe 100 x 60.

Bild

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#8 Beitrag von roman-911 » 2010-05-29 9:30:18

Clemens,

Du hast auch 100 x 60 oder?


grüsse roman
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#9 Beitrag von wayko » 2010-05-29 11:10:52

So, war eben mal schnell messen: 100 x 60 x 4mm Vierkantrohr, und kein U-Stahl. Im Prinzip wie auf dem Foto von Kurt.

Die Originallagerung des Koffers ist hinten ein Flacheisen, das senkrecht am Vierkant des Koffers verschweißt ist und am Träger des Fahrgestells seitlich verschraubt ist.

Vorne kann der Koffer abheben, wobei der Abhebeweg durch einen Bügel mit Tellerfedern begrenzt ist.

Somit sollte die Sache doch schon wieder ganz anders aussehen? Waren bei Bärbels Koffer die beiden Längsträger tatsächlich nur U-Profile?

Viele Grüße
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#10 Beitrag von roman-911 » 2010-05-29 18:42:01

ah gut...
Clemens, ich habe denselben aufbau mit den geschlossenen 100x 60 x 4 mm kastenprofile und bin eigentlich der meinug dass das gut dimensioniert ist bzw. bislang kien probs...kioffer ist vorne völlig frei und hebt schön ab. die tellerfedern mitsamt bolzen haben sich selbsständig in den vorruhestand verabschiedet.

ich würde die schräge der kotflügel in die türe ragen lassen, bzw. die vorderseite der kotis von der form her gefälliger machen. z.b. rechteckig und dann vielleicht noch mit was praktischem überbauen. die europapalettenbreite der tür ist bei mir auch zu 30 % mit küchenschrank verschmälert... optisch kein problem...


grüsse roman
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#11 Beitrag von wayko » 2010-05-29 18:57:33

Hi Roman,

das blöde ist, daß ich nicht wirklich abschätzen kann, wieviel der Reifen bei Verwindung nach oben kommen kann. Momentan schließt er mit der Oberkante des Fahrzeugrahmens ab. Mit Koffer, Beladung und Verschränkung kommt er nochmal xx cm nach oben?
Ich könnte zwar im jetzigen Zustand einen Verschränkungstest machen, aber ohne Koffer dürfte das nicht sehr aussagekräftig sein.

Etwas in die Türe reinbauen ist ja kein Problem, aber allzuviel soll es auch nicht werden.

Viele Grüße
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#12 Beitrag von Pirx » 2010-05-29 20:57:06

N'Abend!

Hmmm, an meinem und Carasophies Halbkoffer (die mit dem Koffer vorne und der Plane hinten) waren die Längsträger die besagten U-Profile. Eine Bodengruppe mit Längsträgern aus Rechteckrohren 100x60x4 mm würde ich da schon sehr viel unkritischer sehen!

Außerdem dachte ich, daß der Einheitskoffer deshalb Einheitskoffer heißt, weil er zwar von verschiedenen Firmen, aber nach einheitlichen Bauplänen hergestellt wurde. Dem scheint dann wohl nicht so zu sein?

@Clemens: MB schreibt für den LA1113B zwischen Reifen und Kotflügel nach oben mindestens 195 mm Freiraum vor. Das beinhaltet volle Einfederung, Verschränkung und noch etwas Luft. Ob Schneeketten da schon mit eingerechnet sind, weiß ich nicht.

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#13 Beitrag von wayko » 2010-05-29 21:40:31

Hallo Pirx,

naja, der Halbkoffer ist ja auch ein gaaanz anderer Koffer als die Geschlossenen :D Hätte aber auch nicht gedacht, daß da ein Unterschied ist...

Das mit den 195mm ist natürlich eine super Info von Dir. Vielen Dank! :) Hätten wir nicht gerade einen gewaltigen Wolkenbruch hier, würde ich gleich noch rausgehen und nachmessen.

Viele Grüße
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#14 Beitrag von wayko » 2010-05-30 16:03:46

Ok, jetzt mal alles ganz genau vermessen. Derzeit sind 10cm Platz im imaginären Radkasten. Würde ich die störende Querstrebe im Koffer versetzen, müßte ich 20 cm der Türe zubauen. Auch wenn es nur im unteren Bereich ist, gefällt und das nicht wirklich, zumal in der Türe auch die Duschwanne plaziert werden soll...

Würden wir den Koffer stattdessen 10cm höher setzen, könnte die Strebe bleiben wo sie ist und die 19,5cm Freiraum wären auch erreicht. Trotzdem würde der LKW unter 3,2m bleiben (ADAC) und ich komme nach wie vor in den Schuppen.

Nachdem die Längsträger des Koffers sich nun auch als stabil genug herausgestellt haben (und wir auch keine Afrikadurchquerung planen), sollte das mit den Rohrstücken zur Koffererhöhung auch vom Gewicht her nicht allzuviel ausmachen.

Viele Grüße
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#15 Beitrag von Pirx » 2010-05-30 21:15:35

wayko hat geschrieben:Würden wir den Koffer stattdessen 10cm höher setzen, könnte die Strebe bleiben wo sie ist und die 19,5cm Freiraum wären auch erreicht. Trotzdem würde der LKW unter 3,2m bleiben (ADAC) und ich komme nach wie vor in den Schuppen.
Hallo Clemens,

wie schon geschrieben weiß ich nicht, ob in den 195 mm schon der Platz für Schneeketten eingerechnet ist. Solltest Du vorhaben, im bekannt schneearmen Alpenvorland ;) doch einmal Ketten aufzuziehen, wäre vielleicht noch etwas zusätzliche Luft zwischen Reifen und Radkasten sinnvoll.

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#16 Beitrag von wayko » 2010-05-31 7:12:17

MB schreibt für den LA1113B zwischen Reifen und Kotflügel nach oben mindestens 195 mm Freiraum vor. Das beinhaltet volle Einfederung, Verschränkung und noch etwas Luft. Ob Schneeketten da schon mit eingerechnet sind, weiß ich nicht.
Wieviel hebt denn so eine Kette ab während der Fahrt? Allzu viel sollte es ja (hoffentlich) nicht sein, oder?

Ich sage mir einfach, der Platz dafür ist in den 195mm schon enthalten. Kritisch dürfte es vermutlich erst werden, wenn das voll eingefederte verschränkte Rad anfängt durchzudrehen. Aber da werkelt erst einmal das ausgefederte Rad, das andere wird dagegen einfach stillstehen.

Aber mal sehen, vielleicht gehe ich statt 100mm Erhöhung auf 12mm, dann wäre nochmal eine kleine Sicherheit mit drin.

Viele Grüße
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#17 Beitrag von Ulf H » 2010-05-31 10:25:47

Eine Schneekette trägt vor alem dann aus wenn sie nicht ganz anliegt und sich das Rad schnell dreht ... was in der Verschränkung eher nicht vorkommt ... ausserdem gelten die 195 mm bei voller Beladung, die ein Womo eh nicht erreichen sollte ... von daher sollte es reichen.

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

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#18 Beitrag von wayko » 2010-06-09 18:48:35

Ich habe jetzt mal eine Skizze gemacht, wie ich mir das vorstelle.

Das Rote sind die untergelegten Klötze, vorne je 20cm lang, hinten 50cm. Die Befestigung erfolgt an den schon vorhandenen Bohrungen im Fahrzeugrahmen, an dem der alte Aufbau befestigt war.

Bild

Habe ich da nun einen groben Denkfehler drin, oder sollte das so passen?

Viele Grüße
Clemens

P.S. Das Bild sollte bis auf die Kofferhöhe ziemlich maßstabsgetreu sein.
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#19 Beitrag von Pirx » 2010-06-09 20:51:59

Hallo Clemens,

für meinen Geschmack sollte die hintere Lagerung ganz ans Ende des Fahrzeugrahmens rücken. Der Kofferrahmen ca. 1 Meter freitragend hinter der letzten Lagerung auf Deiner Skizze gefällt mir nicht. Die mittlere Lagerung kann dann etwas nachrücken nach hinten. Sonst O.K.

(Ich würde mit meinen schlechten Erfahrungen die Klötze deutlich länger machen, aber Dein Koffer ist ja gaaanz anders ... :angel: ).

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#20 Beitrag von wayko » 2010-06-09 21:12:08

Pirx hat geschrieben:Hallo Clemens,

für meinen Geschmack sollte die hintere Lagerung ganz ans Ende des Fahrzeugrahmens rücken. Der Kofferrahmen ca. 1 Meter freitragend hinter der letzten Lagerung auf Deiner Skizze gefällt mir nicht. Die mittlere Lagerung kann dann etwas nachrücken nach hinten. Sonst O.K.
Ok, das war auch den Punkt, wo ich mir nicht ganz sicher war, auch wenn es tatsächlich nur 75cm sind. Dann rückt die Lagerung also weiter nach hinten. Dort muß ich halt den Fahrzeugrahmen neu anbohren, aber das ist ja eigentlich egal.

(Ich würde mit meinen schlechten Erfahrungen die Klötze deutlich länger machen, aber Dein Koffer ist ja gaaanz anders ... :angel: ).

Pirx
Richtig, ist gaaanz anders. :D Von der originalen Lagerung aus ging der Koffer noch 3,6m nach vorne, wo er "frei schwebend" abheben konnte. Nach der Kürzung des Koffers sind es nun nur noch knapp 3,1m, somit ist da die Belastung schon mal deutlich geringer. Deswegen bin ich auch der Meinung, daß das hält. Aber ich denke, die vorderen Klötze zu verlängern fällt nicht so sehr ins Gewicht, da werde ich also noch was spendieren :) . Vielleicht gehe ich da von 200 auf 400mm. Durchgehend will ich es aus Gewichtsgründen jedenfalls nicht machen.

Viele Grüße
Clemens
Zuletzt geändert von wayko am 2010-06-09 21:13:45, insgesamt 1-mal geändert.
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#21 Beitrag von wayko » 2010-06-10 8:23:33

Nun ist mir noch etwas eingefallen. Der Fahrzeugrahmen wurde mal nach hinten verlängert, das entsprechende Rahmenteil wurde angeschweißt.

Bei meiner ursprünglich angedachten Lagerung wäre die Befestigung am originalen Rahmen. Je nachdem, wie weit ich die Lagerung nun nach hinten versetze, würde die Befestigung zum Teil bzw. komplett am angeschweißten Rahmenteil sein. Gibt es da möglicherweise ein Problem, oder spielt das keine Rolle? An der Quertraverse hinten habe ich eine AHK für 1500kg ungebremst, also sollte die Konstruktion soweit doch stabil sein?

Viele Grüße
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#22 Beitrag von roman-911 » 2010-06-10 11:58:07

Klötze zu verlängern fällt nicht so sehr ins Gewicht, da werde ich also noch was spendieren . Vielleicht gehe ich da von 200 auf 400mm. Durchgehend will ich es aus Gewichtsgründen jedenfalls nicht machen.
Clemens,

wieviel kg würde das ausmachen ?
das kann doch nicht der rede wert sein?
wobei die leiterverstauidee natürlich sehr nützlich ist.

ich habe letzten sonntag meine hinstellleiter mal eben vernichtet durch überfahren... :wack:

...ansonsten würde ich auch die hintere lagerung nach hinten verschieben und dort neu verschrauben.

momentan hast Du eine drehachse die mir nicht gefallen würde und sicherlich komische verspannungen in den rahmen bringt. wennn der rahmen ordnungsgemäss verlängert ist sollte er das auch aushalten ich denke die feuerwehr macht da keine experimente...


grüsse roman
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#23 Beitrag von wayko » 2010-06-10 12:38:30

roman-911 hat geschrieben: Clemens,

wieviel kg würde das ausmachen ?
das kann doch nicht der rede wert sein?
Gegenüber meiner Lösung mit den verlängerten Klötzen macht das nochmal ein Plus von insgesamt 40kg (bzw. 170.-€).
wobei die leiterverstauidee natürlich sehr nützlich ist.
Genau, in der Unterbrechung könnte ich nämlich wunderbar meine Leiter unterbringen :D
Neue Überlegung wäre, den vorderen (=linken) Klotz zu lassen wie geplant. Dann eine Aussparung für die Einstiegsleiter und quasi vom mittleren Klotz bis Rahmenende evtl. doch ein durchgehendes Rohr zu nehmen... *grübel*
ich habe letzten sonntag meine hinstellleiter mal eben vernichtet durch überfahren... :wack:
Du :wack: Wenn sie dir nicht mehr gefällt, biete sie doch erstmal anderen an. Aber nein, was ich nimmer mag, soll auch kein anderer haben :bored: :lol:
Aber ich denke, wichtiger ist, daß das Weinglas heil geblieben ist :lol:
...ansonsten würde ich auch die hintere lagerung nach hinten verschieben und dort neu verschrauben.

momentan hast Du eine drehachse die mir nicht gefallen würde und sicherlich komische verspannungen in den rahmen bringt. wennn der rahmen ordnungsgemäss verlängert ist sollte er das auch aushalten ich denke die feuerwehr macht da keine experimente...
Ja, werde ich nach hinten verschieben. Ich bin mir jetzt auch sicher, daß das halten sollte. Der ursprüngliche Koffer war ja ganz hinten auf der Quertraverse verschraubt. Der Wassertank war zwar extra gelagert, aber auch so dürfte der Koffer schwer genug gewesen sein.

Viele Grüße
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#24 Beitrag von roman-911 » 2010-06-10 12:51:55

Gegenüber meiner Lösung mit den verlängerten Klötzen macht das nochmal ein Plus von insgesamt 40kg (bzw. 170.-€).
achso Du meintest mit gewicht die geldbeutelerleichterung...jo, dassn argument.
Aber nein, was ich nimmer mag, soll auch kein anderer haben
Aber ich denke, wichtiger ist, daß das Weinglas heil geblieben ist
Du kennst mich gut... :D
das weinglas hat im gegensatz zur leiter die gesamte AET-zeit durchgehalten...aber ich muss meine prioritäten überdenken, für den gegenwert der leiter bekomme ich 20 weingläser...

hat wer ne taugliche einstiegsleiter abzugeben?


sag bescheid wenn dann geschweisst werden soll...


grüsse roman
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#25 Beitrag von wayko » 2010-06-10 13:04:12

roman-911 hat geschrieben:
Gegenüber meiner Lösung mit den verlängerten Klötzen macht das nochmal ein Plus von insgesamt 40kg (bzw. 170.-€).
achso Du meintest mit gewicht die geldbeutelerleichterung...jo, dassn argument.
Das mit dem Preis habe ich erst eben gemerkt, als ich das Gewicht nachgerechnet habe. 170.- sind natürlich auch eine Hausnummer. Naja, gesunden Mittelwert nehmen, dann paßt es schon :D

Wenn mein Kompressor bis Samstag kommt, werde ich erstmal erste Lackierversuche machen. Wenn der Koffer dann fertig lackiert ist, kommt er auf den LKW, dann können wir da alles passend ausrichten und schweißen. :)

Viele Grüße
Clemens

P.S. ENDLICH hat der Nachbar sein Heu gemacht, d.h. ich werde am WE erstmal ein bischen über meine Wiese knattern und in den "Verschränkungswald" fahren :lol:
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Zwischenrahmen

#26 Beitrag von niels » 2010-06-15 22:34:30

Hallo, Clemens,

Du hattest mal über 12.00er Reifen nachgedacht. Vieleicht bei den 195 mm bedenken. Man ändert seine Reifen-Meinung schon mal...

Bei unserer Kutsche (Radstand 3,6m) ist das Festlager ebenfalls am hinteren Rahmenende, welches ebenfalls angeschweißt ist. Sowohl mit FW-Tank war als auch jetzt ist das so.
Mit usere Hilfsrahmen fühle ich mich sehr wohl, obwohl auch der Koffer stabil ist. Zwischen Rahmen und Hilfsrahmen ist noch 10 mm Hart-PVC gekommen. In der Mitte li und re je eine Lasche, damit der Rahmen nicht verrutschen kann, vorne ein Paar Angstschrauben mit schwachen Federn, fertig.

Bild
Die Pseudo-Schutzbleche bittignorieren.

Aus meiner Sicht hilft ein geschlossener Hilfsrahmen, den Koffer heil zu halten. An unserem Vorgänger (Radstand 4,2m) war ein 40mm-Spielzeugrahmen dran, der hat die Hütte nicht gestützt, diese war dann mal aufgrissen. Natürlich nicht vor der Garage, sodern auf der Piste.
Aber Achtung, erhebliche Verschränkung kann auch zu Hause in D entsehen, hier gibt es Böschugen und Gräben.

Das Gewichtsproblem habe ich ignoriert. Das Kostenprolem hat mich brutal eingholt...

Wenn Du in action bist, sag vorher Bescheid, vielleicht habe ich Zeit.

Gruß

Niels

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#27 Beitrag von wayko » 2010-06-16 7:07:53

Hallo Niels,

danke für die Info. Da hast ja einen anderen Koffer drauf, da weiß ich nicht, wie stabil der ohne Hilfsrahmen wäre.

Bei meinem Koffer ist es dagegen so, daß ich im Prinzip nichts an der originalen Lagerung ändern werde, sondern ihn nur höher setzen. D.h. an der Belastung an sich wird sich nichts ins Negative verändern. Im Gegenteil: er wurde um 50 cm gekürzt, was die Belastung schon mal verringert. Zum anderen kann er vorne nun quasi unbeschränkt abheben, vorher war der Weg durch Haltebügel begrenzt.

Ja, wenn sich was tut, melde ich mich. Jetzt muß aber endlich mal das :mad: :mad: :mad: - Wetter passen, damit ich zum Lackieren komme, vorher will ich den Koffer nicht aufs Fahrgestell setzen.

Viele Grüße
Clemens
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Thomas H
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#28 Beitrag von Thomas H » 2010-09-25 19:48:35

Moin Moin!

Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Herausforderung wie in der ursprünglichen Fragestellung angesprochen:
Fahrzeug: LAF 1113B mit 4,20 m Radstand, ehemaliger Rüstwagen mit Seilwinde.
neuer Aufbau: Funkkoffer von einem BGS Kurzhauber mit langem Radstand, die Bodengruppe besteht aus Rechteckrohren 8 x 5 x ? cm
Der Funkkoffer sollte eigentlich erstmal (damit es wieder fährt) mit der Originalbefestigung montiert und bei Gelegenheit dann mal zur "Kofferlagerung Light" aufgerüstet werden.

Problem: Seilwinde, Seil und diverse Leitungen liegen teilweise oberhalb des Fahrzeugrahmens und kollidieren mit dem Kofferboden oder den Querträgern vom Koffer. Wenn ich die Seilwinde funktionstüchtig erhalten möchte müßte der Koffer ~ 5 cm höher sitzen oder ich muß ein Loch in den (guten) Kofferboden schneiden, ein paar Querträger vom Koffer versetzen, und in anderen eine Aussparung für das Seil vorsehen...). Für ein paar kreative Anregungen wäre ich dankbar - habe den ganzen Nachmittag gemessen und gepeilt, aber was richtig Gutes ist mir noch nicht eingefallen :blush:

Die Alternative wäre: das ganze Hydraulik-Seilwindengedöns komplett rauszuwerfen (sucht jemand gerade zufällig eine Rotzler 5 t Winde :D ) und sich über etliche Kilos gewonnener Zuladung zu freuen :happy: - da bin ich gerade echt noch am überlegen :dry:

Gruß
Thomas

Fotos: an den weiß markierten Stellen auf der rechten Rahmenseite sitzen +/- die originalen Querträger vom neuen Koffer.
Ach ja: 4,20 m Fahrgestell mit 20 Liter Sprit im Tank, 40 kg Werkzeug im Fahrerhaus, 6x 9R22.5 und Seilwinde/Hydraulikanlage: 4860 kg
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#29 Beitrag von Mathias » 2010-09-25 20:09:24

was hat denn dr koffer beim scrotti gebracht?
und,war das problemlos?
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#30 Beitrag von Thomas H » 2010-09-25 20:15:20

Hallo Mathias,

der Weh** hat das Teil problemlos genommen und es gab tatsächlich auch noch Geld dafür :D - nicht wie bei dem Clown hier vor Ort...

Allerdings kriegt er den Koffer nicht mit dem Bagger plattgedrückt, zu stabil! Da muß er halt nochmal mit dem Brenner dran und hat deshalb etwas vom Kilopreis abgezogen, war aber trotzdem noch OK :cool:

Gruß
Thomas

Edit: wenn jemand noch Teile (Türen, Dachluken, ...) von einem MAN 630-Koffer sucht: alles was abzumontieren war stapelt sich jetzt hier...
Zuletzt geändert von Thomas H am 2010-09-25 20:19:33, insgesamt 1-mal geändert.
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