Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

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Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#1 Beitrag von cookie » 2008-06-13 15:12:27

Hallo Leute,

da ich gerade beim Planen der Res.halterung bin und damit auch bei der Gewichtsaufteilung bei meinem 170er, noch einmal die Frage bzgl. der vorderen Steckachse:

Die ist unterdimensioniert; wohl im Falle eines Falles das schwächste Glied und bricht.

Die Frage ist: Womit bzw. bei welchen Aktionen wird die Steckachse überlastet?

Ich glaube irgendwo hatte ich schon im Forum was dazu gelesen.
In Erinnerung sind mir noch so Sachen wie zB.:
- nicht rückwärts einen steilen Hang hochfahren
- nicht rückwärts ein anderes Fahrzeug aus einem Hang hochziehen
... sprich alles was die VAchse zusätzlich an Gewicht aufläd.

War da nicht noch was mit dem "Abheben" der Räder? Springen?

Kann ich durch ein Bewustsein für diese Fahrzeugschwäche die Gefahr eines Steckachsenbruchs beeinflussen?


Ist auch schon das "normale Geradeausfahren" auf rel. guten Pisten (auf Dauer) ein Problem für die Achse?

Ich denke ich werde vorne so auf um die 4 bis 4.5to kommen, wenn die Res. zwischen Fahrerhaus und Kabine sind. Ist aber nur grob geschätzt.

Grüße!
Jan
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#2 Beitrag von osterlitz » 2008-06-13 16:40:47

Hi Jan,
die Vorderachse überlastet man, wenn zu viel Gewicht sich nach vorne verlagert und man große Reifen draufpackt - Felix kennt sich da aus, was geht.

Vorne ist die Spurstange recht empfindlich, die kann man sich verbiegen oder bis in die Ölwanne prügeln - da muss man aber schon wild fahren. Du kennst Felix' Bilder vom Nordlichtertreffen - hatten wir hier letztens mal.

Die Steckachse kriegt meines Erachtens vor allem dann einen weg, wenn man viel springt. Der Motor dreht dann hoch oder runter, je nach Gasstellung und der Wagen schlägt mit unpassend drehenden Reifen und großer Kraft wieder ein. Irgendwo im Antriebsstrang muss diese Kraft dann ja hin.

Es sollte halt nicht starke Antriebskraft, Abtriebskraft und Gewicht und hohe Geschwindigkeit zusammenkommen - in der Summe wird das irgendwann zu viel.

Grüße,
Stefan
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MagRiedel
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#3 Beitrag von MagRiedel » 2008-06-13 16:46:39

http://www.afrika-virus.de/technik/vord ... welle.html

da hat Felix eine ausführliche Abhandlung verfasst.

Gruß
Thomas

Mist - jetzt war Stefan auch noch schneller

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#4 Beitrag von cookie » 2008-06-13 17:55:28

Danke!

Stimmt, beim Felix hab ich das alles schon mal gelesen...
... hmmm ... grübel ....
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#5 Beitrag von Wombi » 2008-06-13 22:16:27

@ Jan
Ich denke ich werde vorne so auf um die 4 bis 4.5to kommen
1. Kann ich das fast nicht glauben.... ( das wäre sehr viel )
2. Brauchst Du dann für die Hinterachse FS. Klasse 2

Ich würde auf jeden Fall VORHER öfters auf die Waage fahren, um nicht nachher den Supergau zu haben.....glaube mir, das geht schneller als man glaubt.

Wenn Du vorne die 4,5 erreichen würdest, dürfte Deine Hinterachse nur noch 3 to. haben !!!!!! ?????? :ohmy:

Gruß, Wombi
Es ist an der Zeit, die Reste der Welt zu entdecken........

15.4.2013, ab da werden wir uns für seeeehr lange Zeit nicht mehr sehen :-))))

Der Urlaub ohne Stress hat begonnen :-))) www.wombi-on-tour.de

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#6 Beitrag von cookie » 2008-06-13 22:35:45

Hallo Wombi,

als nur der Hilfsrahmen ohne Koffer montiert war, brachte die Kiste vorne 3.5to and hinten 1.5to auf die Waage.
Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass er nach allem pi-pa-po vorne weniger als eine Tonne zusätzlich hat.

Grüße!
Jan
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Wilmaaa
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#7 Beitrag von Wilmaaa » 2008-06-13 22:45:08

Pass trotzdem auf, dass die Kiste nicht zu schwer wird. :ninja:



Ursprungsbeitrag auf Wunsch des Threaderöffners editiert.
Zuletzt geändert von Wilmaaa am 2008-06-14 14:22:20, insgesamt 1-mal geändert.
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#8 Beitrag von Mathias » 2008-06-13 22:47:23

cookie: hast du einen 2er??
mfg: mathias :D
Nicht mehr im Forum aktiv!

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#9 Beitrag von lkw-allrad » 2008-06-14 3:00:21

Kann ich durch ein Bewustsein für diese Fahrzeugschwäche die Gefahr
Hmm tatsächlich ??
versteh ich gar nicht :D
3,5 To und 180 PS das ist mal was ;-)

Eisbaer
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Richtig verstanden ?

#10 Beitrag von Eisbaer » 2008-06-15 22:52:02

Also, hab ich dass jetzt richtig verstanden ??

Wenn ich mir nen 170er zuleg, und den nicht mit riesigen Reifen bestück, und im Gelände die Sau mache, dann hält das alles so ?

Na, dann iss ja gut, wollt mir den 170er, den ich mir zulegen will eh nicht aufmotzen.
Dencke mal die normalen LKW REifen, taugen für ein Reisemobil eh am besten.

kLAr, für ne Sahara durchquerung sind die nix.

Und im Gelände mit durchdrehenden Rädern, und sprüngen fahren, dass iss ja wohl kalr, dass da was wegfliegt, man nennt das auch "MAterielfahrer"!

Lg Sven aus dem Saarland

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felix
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#11 Beitrag von felix » 2008-06-16 7:49:05

Hallo,

ich referiere (mal wieder) etwas über meine Ansichten zur VA vom 170er:
Ich denke ich werde vorne so auf um die 4 bis 4.5to kommen, wenn die Res. zwischen Fahrerhaus und Kabine sind. Ist aber nur grob geschätzt.
Ich weiß auch, dass die Karren für vorne alle 4,4t in den Papieren stehen haben. Aber die Achse ist und bleibt die 36kN Achse. Sprich: Ab 3,6t bisst du nicht nur voll ausgeladen, sondern schlicht überladen. Die Grundkonstruktion und die Bremse machen das mit, daher steht es auch in den Papieren.


Die Antriebswellen sind gefährdet, aber mir ist noch keine kaputt gegangen. Und ich fahre 14.00 und ich bin auch definitiv nicht übermäßig zimperlich. Im Gelände muss vor Allem die HA schlucken, und die kann was! Wer in die Wüste fährt, sollte vorher genau Prüfen, ob die Wellen noch i.O. sind, dann reißen sie bei etwas Sachverstand hinterm Gaspedal auch nicht ab.

Viel problematischer sehe ich die Lenkung bei großer Bereifung und dem Gewicht. Die wird auf Pistenfahrt zerledert, da kannst machen nix, außer:

Die Karre muss vorne unter 3,6t! (Etwa Leergewicht vorne Doka)
verbessert auch Straßenlage, Bremskraftverteilung, Antriebskraftverteilung und Geländegänigkeit (Gewicht auf die sperrbare Achse) Sie wurde mal für leichte Hauber wie den Merkur gebaut, und in solchen Autos funktioniert sie auch mit großen Rädern, da vorne bedeutend weniger Gewicht liegt.

Schwachstelle Nr. 1 ist in meinen Augen die Spurstange und Schwachstelle Nr. 2 ist der Lenkhebel an der Achse. Und Nr.2 ist im Gegensatz zur Spurstange auch Lebensgefährlich, da die Stange nur bei deutlicher Überlast verbiegt (afaik wenn es im Gelände richtig Bergab geht, merkt man dann schon) gegenüber Stößen ob ihrer Elastizität aber immun ist. Der Hebel bekommt bei Schwingungslast aber Risse und reißt dann Plötzlich bei einem Stoß/hoher Last ab. Bei mir war es beim Lenken der Räder im Stand, deshalb ist nichts passiert. Es hätte aber auch ne übersehende Bordsteinkante oder Spurrillen auf der BAB seien können... (Die Achskonstruktion war nie für Servolenkungen ausgelegt, verbaut wurden dennoch welche. Zusammen mit 4t und 14.00 Bereifung ist dann auch die Sicherheisreserve überschritten...)
Ehrlich geschrieben denke ich über die vordere Antriebswelle kaum nach. Sollte die wirklich mal abreißen, nu, dann muss die kaputte welle halt raus und weiter geht es. Wir haben auf einem Treffen mal eben an einem Abend zwei von den Dingern ausgebaut, ist keine große Aktion, wenn auch im Wüstensand etwas schwieriger wegen Dreck. Wer wirklich auf den Vorderachsantrieb angewiesen ist, solte Ersatz dabei haben. Aber auf einer Asientour würde ich die kaputte Welle ausbauen, die Löcher verschließen und die Tour weiter fahren. Ich hatte meine Reservewelle nicht dabei, das sind nur 25Kg, die man nutzlos durch die Gegend schleppt. (Obacht: Am Diff darf nur ein Antrieb fehlen. Also nur eine Welle ausbauen, oder alles abschrauben.) Dann hat man immer noch 4x2 mit Hecksperre, mehr als die Meisten haben. Kann man halt nicht mehr zum Spaß neben der Straße fahren, aber das überlebt man.

Ich habe bei 9t (Volle Bunker, Gepäck für ~10Personen) vone 4t und hinten 5t. Damit ist die VA (technisch, nicht rechtlich...) überladen und ich hatte auch entsprechende Probleme durch meine große Bereifung. Mein Auto hat 4 Etagenbetten, und daher fehlt das Bett vorm Heck, wo aller Stauraum für schwere Dinge untergebracht ist. Hätte ich dann noch das Reserverad hinten, wäre ich vorne unter 3,6t. Die Problematik war mir damals aber nicht in dem Maße bewusst. Was bei mir die 4t vorne ermöglicht, ist der 440l-Tank im Rahmen über bzw. hinter der HA. Den Hecküberstand vom originalen THW-Zustand zu kürzen halte ich für eine ganz dumme Idee! Mein Kofferboden befindet sich inzwischen 1,40m über dem Boden, damit ist der hintere Böschungswinkel für allen Unfug geeignet. Möchte man nicht so hoch, kann man hinten anschrägen. Wenn man einen kürzeren Koffer montiert, so würde ich ihn dennoch nach hinten versetzen, und dafür Luft zwischen Koffer und Kabine lassen (Auch wenn das dann aussieht wie eine amerikansiche Sattelzugmaschine). Schwupp hat sich ein einfacher Ort fürs Reserverad und leichtes Gepäck gefunden. (Keine Tanks!!!)


Mein Lösungsansatz für das 36kN-Problem sieht so aus:
http://www.afrika-virus.de/trucks/felix ... n_0_1.html
Er ist aber Selbstzweck, weil ich Spaß daran habe, und nicht zuletzt überhaupt möglich, weil mir viele Leute dabei helfen! (Mein TÜVer hofft immer noch darauf, dass ich irgendwann die Motivation verliere, und er den Kram nicht einzutragen braucht... :) ) Das Projekt läuft nun ein Jahr, und es ist auch noch bei Weitem nicht abgeschlossen (Obwohl ich bald mal neue Bilder einstellen kann...). Der TÜV hat halt gesagt, ich soll das vernünftig machen, und "Vernünftig Machen" braucht Zeit, Geld und Sachverstand, den man sich im Zweifel von Anderen holen muss. Das mit den 12Monaten ist auch gut so, mit Termin macht man sich wahnsinnig, dafür ist das zu Umfangreich. Wobei die meiste Zeit (und nicht unerhebliches Geld) in die Differentialsperre geflossen ist.

Die VA trägt dann 55kN, die Hinterachse 130kN (Dann kann ich auch mit den zulässigen 11t nen Wheelie machen und habe immer noch Reserve... :) ) Neben allem Aufwand bedeutet die Lösung eine kürzere Untersetzung und eine höhere ungefederte Masse. Wobei das letztere in erster Linie von der um mindestens das doppelte schwereren Bremsanlage verursacht wird. (OK, hinten bringen die monsteriösen AP-Gertiebe auch noch mal ungefederte Masse, aber hinten ist mir Peng) Auch dass ich dann von den leichten ZIL-Felgen auf die schwereren 10-Loch BW-Felgen umsteigen muss, bedeutet mehr Masse an der falschen Stelle.

Die bessere technische Lösung ist dei VA vom 192d11 oder 168d11/110-17 (Deutz/Iveco 11t Frontlenker mit Reihenmotor und 8-Loch). Aber man finde mal ein Schlachtobjekt... Die schweren Achsen bieten im Gegensatz nur mehr Luft für eventuelle Übermotorisierungen (Die Getriebe aber nicht...) und befreien einem von dem Übel der Hydraulischen Bremsanlage.

Mal schauen!

MlG,
Felix
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#12 Beitrag von cookie » 2008-06-16 8:51:02

Hallo Felix,

danke mal wieder für diesen tollen Beitrag.

Ich denke ich sollte in 4 Wochen, wenn die neuen Reifen montiert sind, mal auf die Waage um wirklich zu sehen wieviel Gewicht ich mom. verteilt habe.

Das Phänomen, dass Gewicht hinter der HA durch den Hebeleffekt die VA entlastet ist wohl nicht zu verachten. Was bin ich doppeltfroh, dass ich einen kurzen Radstand habe...

Meine Tanks passen leider gerade so _nicht_ hinter die HA. Da fehlen so um die 15cm schätze ich (vielleicht schau ich mir das noch mal an; die Tanks sind nur ~90cm lang, aber dafür ziemlich tief und deshalb müsste er hinter die Federlaschen montiert werden...)

14.00er Reifen sind ja schon noch mal eine bzw. zwei Nummern größer als meine 13R22.5 - dazu kommt, dass ich eher zimperlich unterwegs bin; ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals durchs Gelände dreschen werde - aber wir werden wohl Situation bekommen, bei denen ich so fahren kann wie ich will und dabei dennoch das Material stark belasten werde.

Als wir letzte Woche den neuen Reifen aufgezogen haben, haben wir auch im Stand den Lenkeinschlag getestet. Auch das tat mir schon irgendwie weh - wenngleich man gar nichts spüren kann... :huh:

Zusätzliche Tanks werde ich sicher nicht hinter das Fahrerhaus packen. Ich denke dort kommt, wie gesagt, wenn dann nur ein Rad hin und ggf. noch die Dax. Das ganze mit einer möglichst einfachen, aber robusten Halterung ohne elek. Schnick-Schnack.

Ich überleg mal ein bischen, ob ich nicht noch ein paar Kilo vom Interieur nach hinten bringen kann.

Danke auch für die Sensibilisierung bzgl der Lenkung. Ich vermute mal, dass man der nicht ansehen kann, wenn sie "rissig" wird - aber schaden kann es sicher nicht, sich auch diesem Teil des LKW nach etwas härteren Pisten ein Augenmerk zu schenken... Thx!

Grüße!
Jan
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#13 Beitrag von felix » 2008-06-16 9:34:38

Hallo Jan,
deshalb müsste er hinter die Federlaschen montiert werden...
Man kann Federlaschen auch aus einem Tank ausklinken. Eventuell ist das bei einem Tankbauer auch gar nicht soo teuer...
Ich vermute mal, dass man der nicht ansehen kann, wenn sie "rissig" wird


Mit der "Farbeindringmethode" lässt sich das schon einigermaßen auch "im Feld" erkennen: Hebel metallisch blank machen, rote Fahrebe drausprühen udn wieder abputzen. Etwas davon zieht dann in den Riss. Der Entwickler aus der anderen Sprühdose holt die rote Farbe wieder aus dem Riss heraus und er ist gut zu erkennen. Das Verfahren ist nicht 100%, es gibt bessere. Aber es ist im eingebauten Zustand möglich.

Das Problem ist den Hebel an der entscheidenen Stelle Blank zu bekommen. Er reißt knapp vor der Achse auf der Innenseite (zum Diff hin...)
dass ich eher zimperlich unterwegs bin
Zimperlich allein hilft nicht (Auf Reisen fahre ich auch anders, als in der Kiesgrube): fahre zudem mit dem passenden Luftdruck! Auf Pisten bis 40km/h können es dann ruhig auch 1,5-2Bar sein. (Reifen darf sich beim Fahren nicht zu sehr erwärmen und die Flanken sollten nicht ständig auf spitzen Steinen anschlagen. 13R22,5 ist da nicht die ideale Wahl...) Das schon enorm das Material und nicht zuletzt auch die Zahnplomben... Pakistan und Indien sind Streckenweise sehr Materialmordend.

MlG,
Felix

P.S: Brauchst du noch Reservedecken? (Die Größe gibt es in Asien nicht...) Ich habe vielleicht in den nächsten Monaten zwei zu verschenken. Muss aber erstmal schauen, ob sich der Transport noch lohnt, will keinen totalen Müll bei dir entsorgen...
Zuletzt geändert von felix am 2008-06-16 9:36:36, insgesamt 1-mal geändert.

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#14 Beitrag von cookie » 2008-06-16 11:04:11

Hallo Felix,
Man kann Federlaschen auch aus einem Tank ausklinken. Eventuell ist das bei einem Tankbauer auch gar nicht soo teuer...
Ich habe das Problem, dass ich nun einen harten terminlichen Anschlag habe und damit auch einen gnadenlosen Budgetplan durchziehen muss. - Es wird so schon reichlich knapp.
Einen bzw. zwei extra Tanks, die passend hergestellt werden, kann ich mir nicht mehr leisten.

Was ist rote Fahrebe? Meinst Du Farbe? - Weil Du was von Entwickler geschrieben hast, weiss ich nicht ob das ein Tippfehler ist, oder so heissen soll.
Ich schau mal, ob ich die kritische Stelle orten kann...
Kann ich da noch etwas anderes checken, ob alles soweit erst mal okay ist?

Danke für das Angebot mit den Reservedecken! Wir haben vorerst 8 DuraSeal-Decken. 4 Aufgezogen, 1 od 2 mitnehmen und den Rest können wir uns bei Bedarf nachschicken lassen. Ich hoffe das reicht erst mal bis Singapur.

Grüße!
Jan
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#15 Beitrag von felix » 2008-06-16 20:09:20

Hallo Jan,

google mal nach "Rissprüfung, Farbeindringverfahren".

Acht Reifen werden wohl genügen. War nur ne Idee, bevor ich sie wegschmeiße...

MlG,
Felix

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Warum ??

#16 Beitrag von Eisbaer » 2008-06-17 0:12:50

Gibt es die selben probleme auch bei MErcedes ??

Dencke da an 1019 NG 72, oder an 1017 NG ??
Oder nur bei Magirus ??

Frag nur, weil bei mir, ein Mercedes so langsam auch im Gehirn rumspuckt !

Und, warum ein Auto kaufen, wenns fürs gleiche GEld (oder etwas mehr) ein besseres gibt ?

OK, die Feuerwehr hat meistens keine SEilwinden wenn ne "Staffelkabine, oder Gruppenkabine" draufhängt, aber, dass sollte ja nicht das problem sein !

OK, die Luftkühlung, die gibts bei "Daimler" nicht!!
:wack:
LG Sven aus dem Saarland

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#17 Beitrag von felix » 2008-06-17 7:47:37

Hallo,

wenn ich richtig im Bilde bin (Wir sprechen jetzt von Frontlenkern aus den 80ern), verbaut MB die Vorderachse des 1017 oder 1019 bis zum 16t. An der Front würde ich wenig Ärger erwarten, auch wenn du mit großen Rädern die Belastung steigerst.

Etwas wie 14.00 verbietet sich aber ob der Hinterachse. Die kann nix... (Ok, nicht viel, es fehlen die Planeten.)

Ansonsten ist es aber auch unfair den 1017 mit dem 170er zu vergleichen. Der 110-17 bzw. 168d11 ist eher die Generation, die Achsen sind auch mehr als ausreichend für allen Unfug. Hier mangelt es nur eventuell etwas am Drehmoment des Reihensechsers bei niedrigen Drehzahlen. Eher Mercedes-like: zu wenig Hubraum... :)

MlG,
Felix

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Danke

#18 Beitrag von Eisbaer » 2008-06-17 22:56:18

Danke,


aber, haben die NG72 nicht schon die V-sechs Motoren drin ??
Hört sich zumindest so an, unser LF16 von der Feuerwehr !

Slo, hat der 170er Deutz auch mehr drehmoment, als ein 1419 ?
Versteh ich das richtig ?

LG Sven aus dem Saarland

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#19 Beitrag von Uwe » 2008-06-18 11:41:19

Hallo Sven,

die kleinen NGs (wie der 1017) haben den R6 OM352.

Der Magirus 170 hat so um die 510 Nm Drehmoment. Halt mehr als der OM352A, aber eventuell etwas weniger, als der V6 im 1419 (der hat ja wenn ich nicht irre einen Schluck mehr Hubraum als der 413er Deutz.

Grüße
Uwe
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#20 Beitrag von felix » 2008-06-18 14:48:39

Hallo,

in Gelände ergibt sich das Problem, dass Bergauf die Drehzahl immer weiter abfällt. Ob man weiter kommt oder nicht, entscheidet das Drehmoment bei 500-1000upm. Und in dem Bereich hilft einem kein hochdrehender Reihensecher und auch kein Tubolader, es braucht Hubraum. Am Steilhang ist die 9,5l 714 Maschine mit nur 150PS dem 413 mit 176PS aus 8,4l überlegen.

Wenn in dem NG nen großhubiger V6 drin ist, ist er dem 170er ebenbürtig, mit dem 352 ist er es nicht. Ähnlcihes gilt für die 913-Turbo-Autos: Am Hang und tief im Sand oder Schlamm ist schnell ende. Deshalb wurde dem KAT ein Wandler spendiert: Ohne taugt die Turbo-Maschine nix.

Wirklich maschieren tun die eckigen Deutz-Hauber mit dem 310PS V10 und ~16l Hub. Hätte mal fast so ein Auto gekauft - aber der hat dann auch richtig Durst...

MlG,
Felix

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#21 Beitrag von christian » 2008-06-22 12:26:30

bzgl. V6 von mercedes mal ein direktes vergleichtstatement von mir!

gestern bin ich zum ersten mal einen 1019 mit 9,5L OM 401 mit 192 Ps (ohne Turbo), 5-Gang und org. serienbereifung 10R22,5 gefahren. der wagen hat bekanntlich die "kleinen"achsen drin, die vergleichbar mit denen der 911er rundhauber sind (also nicht so brachial wie die der magiren; keine AP-Getriebe).

vorne weg für die , die es nicht wissen: vorher hatten wir einen 170ger magirus, mit dem wir ca. 45.000km sehr gut und zufrieden unterwegs waren.

zurück zum thema:

was sofort auffällt: der mercedes hat ein übersichtlicheres fahrerhaus und ein einfacherers handling (servo leichtgängiger, schaltung leichter ect.)
mit der eingebauten schnellen achse hat das fzg. (org. FW-aufbau mit geschätzten 8to GG) es innerhalb von 2km auf seine endgeschwindigkeit von 94,3km/h geschafft; und das ohne drehzahleinbrüche bei schaltvorgängen und dazu noch bergauf!!

im gegensatz zum 170er V6 mit 8,4L fällt sofort auf, das die MB-motoren wesentlich "spritziger" und drehzahlfreudiger agieren. das war mit auch schon beim 1017 (mit OM 352 und 169PS) aufgefallen; nur da fehlt dann irgendwie die leistung...

summa summarum ist der 170er ein wunderschönens auto mit jedoch rel. viel gewicht - gebaut für die ewigkeit und nahezu unverwüstlich (meine meinung).

der MB frontlenker bietet mehr komfort und mit dem richtigen motor auch ne menge fahrspass...(bei weniger eigengewicht)

bzgl. der MB vorderachsen: dadurch, das die doppelgelenkwellen in der kugel geschütz laufen habe ich noch nie gehört, dass sie kaputt gehen; abgesehen davon kann man sie laut rep.-handbuch auch mit bordwerkzeug selber reparieren (die kreuzgelenke)!!

aber vorsicht: es gibt auch hier unterschiedliche V-achsen: der 1017/ 1019/ 1217/ 1219 hat "kleine" vorderachsen verbaut, die brachiale-reifen wie 14.00R20 verbieten (wie der 911);
meines wissens ab der 14to-serie (1419/ 1619) wurden v-achsen OHNE AP-Getr. verbaut, die aber stärker ausgelegt sind (und u.a. eine voll-luft-bremsanlage haben!!! dann hatten die fzg. auch meist schon AP-hin-achsen drin!!

zur gänzlichen verwirrung:

der 1222 meines vaters ist ein 12to-fahrgestell mit AP-hinterachse und der "großen" V-achse aus der 14to-generation = alles klar???

also: auch bei MB gibt´s nichts, was es nicht gibt. war ja auch gewollt ein baukastenprinzip...

so far

christian
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pshtw
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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#22 Beitrag von pshtw » 2020-10-01 13:34:56

Moin,
Der Tröt ist 12 Jahre alt, nicht wundern wenn der Adressat Deiner Frage nicht antwortet.
Erfahrungsgemäß bekommst Du zusätzlich zeitnah den Goldenen Spaten für das Ausbuddeln verliehen....
Gruß
Peter
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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#23 Beitrag von Luftkuehlerscheune » 2020-10-01 13:54:20

Moin!
Wofür wurde das 7,5t Fahrgestell gebaut bei Magirus?
Für den leichten Einsatz auf der Straße und im leichten Gelände.
Wofür wurden die Fahrgestelle über 9t gebaut: Fürs Gelände im groben Baustellenbereich.
Bezogen auf Allrad.
4x4 Fahrgestelle unter 11t waren im Baugewerbe logischerweise Sinnfrei...

Wenn ich nun also mit der kleinen Achse und großen Reifen durchs grobe Gelände heize, geht natürlich was kaputt!

Die Achse vom 170er ist also nicht unterdimensioniert, sondern bedarfsgerecht konstruiert worden.
Ich bin schon auf einigen Kieskuhlentreffen gewesen und beobachte MANCHMAL:

Der erfahrene Kieslasterfahrer fährt langsam und ruhig Im kleinen Gang die Steigung hoch, wenn’s nicht geht wird umgedreht. >22t

Der WoMo Fahrer brettert schnell im großen Gang die Steigung hoch bis zum aufschaukeln... und versucht es noch einmal <9t

Ergo: die kleinen Achsen tun mir Leid und dafür sind sie nicht ausgelegt. Unsere „leichten“ 4x4 Fahrgestelle wurden überwiegend für Feuerwehr und THW gebaut für Straße und leichtes Gelände. Wer diese Auslegung anders verwendet, fährt was kaputt.

Gruß Christian
Irgendetwas ist immer...

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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#24 Beitrag von Ulf H » 2020-10-01 17:15:59

@toopi ... ddeine Frage bezieht sich ja auf das Konkurrenzmodell von Mercedes ... das Auto vom Threadopenet ist mittlerweile bei mir und ich beantworte gerne konkrete Fragen dazu ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#25 Beitrag von Ulf H » 2020-10-01 17:18:17

... es geht ja um die vorderen Steckachsen ... diese habe ich beide erneuert und später in einer Sandpassage wieder eine kaputt gefahren ... seitdem meide ich Sand wie der Teufel das Weihwasser ...

Gruss Ulf
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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#26 Beitrag von Wilmaaa » 2020-10-01 17:24:54

Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie alt der Thread ist oder den goldenen Spaten zu polieren hätte auch einfach jemand den thematisch nicht so ganz passenden Beitrag melden können und wir hätten ihn direkt an eine passende Stelle verschoben.
Jetzt darf ich's wieder aufdröseln... :huh:
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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#27 Beitrag von Wilmaaa » 2020-10-01 17:27:32

Zur Handbuch-Frage geht's hier weiter: viewtopic.php?f=33&t=94134
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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#28 Beitrag von Mark86 » 2020-10-01 18:06:00

Ulf H hat geschrieben:
2020-10-01 17:18:17
... es geht ja um die vorderen Steckachsen ... diese habe ich beide erneuert und später in einer Sandpassage wieder eine kaputt gefahren ... seitdem meide ich Sand wie der Teufel das Weihwasser ...

Gruss Ulf
Ich fahr viel Sand ^^
Aber ist schon richtig, wenn der sich richtig durchwühlt, dann ist da schon ne Menge Last drauf, dann müssen so Teile halten ^^
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#29 Beitrag von Ulf H » 2020-10-01 19:07:05

... da ich keine Wüsten mag, schon Steppe wird mir schnell zu viel, stört es mich nicht, dass mein Auto auch keinen Sand mag ... lieber Schnee und deswegen ist auch der Polarkreis mein liebster Kreis ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

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Re: Womit hat die Steckachse vom 170er ein Problem?

#30 Beitrag von Mark86 » 2020-10-01 22:11:34

Dann werden wir uns maximal in der Mitte in Deutschland treffen :D
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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