Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

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joern
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Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#1 Beitrag von joern » 2018-11-06 23:50:26

Zum Thema Grenzerfahrungen:
Ausgangslage: 10t WoMo, eingetragen als Gruppenkraftwagen, innen WoMo, optische Erscheinung je nach Bedarf Lkw oder WoMo (wenn die Alu Jalousien oben sind) Grenze Rumänien/Ukraine.
Ich fahre mit TOURIST Pappschild in der Scheibe souverän an der kilometerlangen Lasterschlange vorbei. Rumänische Abfertigung geht ruckzuck. Auf der ukrainischen Seite stockt es: das Fahrzeug sei "zu gross". Entweder man reist als Laster im Güterverkehr ein (was ich mangels der entsprechenden Papiere ja gar nicht könnte) oder mit einem Fahrzeug zum persönlichen Bedarf. Was nur bis 3.5t geht, wie mir der Grenzer auch im Rechner zeigt. Alle Überredungskunst hilft nicht, keine Einreise in die Ukraine.
Da hilft vielleicht der Telefonjoker: wen kenne ich in der Ukraine? Reiseleiterkollege Oleg, früher selber beim Zoll. Er bestätigt nach seinem Gespräch mit dem Zöllner die 3,5t Regel. (Die aber eigentlich in der Praxis keine Anwendung findet) Ich lege noch mein Carnet de passage vor, in dem das Fzg als Camper van bezeichnet wird. Die 3.5t Grenze würde aber für ALLE privaten Fzg gelten. Mehrere Telefonate später, eine Stunde warten und ich bekomme dann doch zähneknirschend meinen Einreisestempel.
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akkuflex
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#2 Beitrag von akkuflex » 2018-11-07 8:16:40

Interessant.

ging 2017 ohne probleme mit nem 4,5t Düdo. Gut sieht nicht aus wie ein LKW aber doch eindeutig über 3,5t.

Ich hab das gefühl es wird zunehmend interessanter Fahrzeuge unter 3,5t zu halten.

Gruß

Martin

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Bustreter
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#3 Beitrag von Bustreter » 2018-11-07 10:47:15

akkuflex hat geschrieben:
2018-11-07 8:16:40
Interessant.



Ich hab das gefühl es wird zunehmend interessanter Fahrzeuge unter 3,5t zu halten.

Gruß

Martin
Sag ich schon lange :D in allen Belangen weniger Stress

Wenn sich allerdings die EU-Kommission durchsetzt und PKWs und Wohnmobile bis dreieinhalb Tonnen europaweit nach Kilometer Maut zahlen sollen dann relativiert sich das ganze wieder

Dann ist das Chaos wieder mal perfekt ist ja so schon sehr unübersichtlich
Ch.
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franz_appa
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#4 Beitrag von franz_appa » 2018-11-07 11:11:32

Hi
Hat das was mit Rumänien/Ukraine zu tun??

Wir sind kurz bevor das auf der Krim losging von Polen ohne Probleme mit nem 7,49 Tonner (LKW Zulassung) nach Ukraine eingereist, kleiner Grenzübergang bei Transkarpation.
Die wollten uns nur wiegen weil sie dachten wir wären drüber - waren wir aber nicht :D

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DER Knut
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#5 Beitrag von DER Knut » 2018-11-07 15:46:35

Hallo
Aus ähnlicher Erfahrung an russischem Grenzübergang mit der 3,5 t Regel, da "durfte" ich 400m aus der PKW Spur zurück setzen um die Spur zu wechseln.
Die Einreise auf der LKW Spur ist natürlich möglich, die notwendig Papiere hat jeder dabei.
Zollrechtlich ist das nichts anderes wie ein LKW ohne Fracht... Also Zulassung und persönliches Ausweisdokument sind genügend. Und die Kollegen dort sehen dort nicht so entsetzt auf unsere Fahrzeuge.
Anderer Grenzübergang, wir standen stundenlang auf der PKW Spur und nebenan rauschten die leeren LKW nur so an uns vorbei, incl. Abfertigung.
Grüße, Knut

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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#6 Beitrag von joern » 2018-11-07 17:57:12

Ah okay, wusste ich nicht, dass ich als Privatmensch auch über die LKW Abfertigung fahren kann. Hier bei der EU Aussengrenze standen die LKW allerdings mehrere Kilometer 2 spurig an und es ging dort sehr schleppend voran.
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Saharagerd
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#7 Beitrag von Saharagerd » 2018-11-07 19:10:33

Moin moin
Wir sind in diesem Sommer über Polen zur Ukraine eingereist. In Polen wollten wir durch die PKW-Spur. Nachdem wir in der Reihe von allen mitwartenden drauf angesprochen wurden, daß wir hier falsch sind (nur bis 3,5To) sind wir zu Fuß nach vorne zum Zoll, die haben uns dann freundlich über die Reisebusspur separat geleitet und abgefertigt. Auf der ukrainischen Seite dann in die LKW-Spur, ging nicht anders. Abfertigung wie LKW ohne Fracht (Dauer ca 4Stunden auf der ukrainischen Seite) Die PKW-Spur war sogar länger, aber keine Ahnung wie lange es dort gedauert hätte. Zurück gleich in die LKW-Spur, keine Chance sich anders durch zu mogeln (Dauer wieder nach Europa zurück 6Std beim Zoll/Ukraine, obwohl manches wegen der fehlenden Fracht verkürzt wurde. "richtige" LKW's brauchten noch länger). Die Abwicklung war manchmal undurchschaubar, ich glaube ein bißchen Schikane war auch dabei. Gewogen wurden wir auch in beide Richtungen, obwohl wir "drüber" waren hat's niemanden interressiert. Ich glaube die schauen generell nur auf Abweichungen von z. B. Leergewicht+Ladung muß gewogenes Gewicht sein, sonst stimmt was mit der Ladung nicht. Geröngt wurden wir auch, ist bei den LKW's dort wohl so Standard
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#8 Beitrag von sico » 2018-11-07 19:42:15

Folgende Erfahrung machten wir bei der Wiedereinreise aus der Ukraine in die Slowakei und damit in die EU.
Erst mal mit der Womo-Zulassung an der PKW-Schlange angestellt aus gerüstet mit dem Segen und einem Laufzettel vom Beamten an ersten Kontrollstelle. Nach einer Stunde Wartezeit und sehr langsamer Abfertigung kam plötzlich ein Beamter aus den Kontrollhäuschen und machte deutlich, dass unser Fahrzeug bzgl. Breite und Höhe nicht hier durch die Kontrolle passe. Wir müssen unbedingt rüber zur LKW-Abfertigung. Also gedreht und rüber zu den LKWs. Dort am Ende der Schlange mit den LKW-Fahrern gesprochen und erklärt, dass wir Touristen seien. Damit durften wir an der ganzen LKW-Schlange vorbei bis zur ersten Kontrollstelle. Dort angekommen, wollte uns der Beamte wieder zur PKW-Schlange schicken. Wir machten klar, dass wir eben von dort kommen und nicht nochmals wechseln wollen.
Daraufhin diverse Telefonate mit diversen Chefs mit dem Ergebnis, dass wir hier in der LKW-Spur abgefertigt werden sollen. Nach wenigen Minuten kam auch schon ein hoher Beamter, der dies offenbar entschieden hat, aus seinem Büro und begutachtete unser Fahrzeug. Dann kurz der Form halber über die Waage (ohne Gewichtsanzeige).
Gleich darauf mit allen Dokumenten ins Bürogebäude, wo der leitende Beamte die Dokumente abstempelte.

Das lief alles recht gut. Die Fahrzeugkontrolle innen wie aussen war reine Formsache und war eher der Neugierde geschuldet.
Am Ende sollte das Fahrzeug noch durch die Röntgenanlage. Hier hatten wir leider Pech mit dem Schichtwechsel, so dass wir wir da nochmal eine Stunde brauchten.
Insgesamt vergingen leider vier Stunden, allerdings nach Klärung, welche Spur wir benutzen sollte, alles ganz entspannt und sehr korrekt.
mfg
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#9 Beitrag von Saharagerd » 2018-11-08 10:41:07

Mal 'ne Frage an die "über die Ukraine einreisende". Sprecht ihr auch russisch, oder wie habt ihr euch an der Grenze verständigt? Wir hatten einen dabei, der sprach russisch und das hat viel geholfen. Es ergab sich nur das Problem, daß wir am Ende der Zeremonie als Konvoi vor der letzten Schranke standen, Wagen für Wagen durchgewunken wurden, er als erstes, wir als letzter und stop bei uns..... es gibt ein Problem, nur welches hat man uns nicht gesagt. Also wieder zurück. Am Ende war dann irgendwas beim röntgen nicht in Ordnung, aber kein englisch, kein deutsch, wir kein russisch, lange LKW-Fahrerschlangen an den Schaltern. Das war nicht ganz einfach, in all den anderen Ländern sind wir zumindest mit Englisch ganz gut zurecht gekommen.
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#10 Beitrag von AL28 » 2018-11-08 10:53:46

Hallo
Ich spreche nicht einmal Englisch .
Gut ich war noch nie in der Ukraine , aber bis in Ägypten bin ich bis jetzt über jede Grenze gekommen .
Diese Erwartungshaltung das ein jeder Englisch können muß bloß weil sie halt zufälligerweise die Sprache unserer Besatzungsmacht ist verstehe ich bis heute nicht .
Ein Wörterbuch in der jeweiligen Landessprache hat bis jetzt sogar für Härte Falle gereicht .
Und doch beneide ich alle die mehr als eine Sprache sprechen . :unwuerdig:
Gruß
Oli

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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#11 Beitrag von Bruno1017A » 2018-11-08 12:47:13

das ließt sich ja eher wie ein generelles Problem "stelle ich mich als Womo an der Grenze bei PKW oder LKW an" als ein ukrainespezifisches ....
....und das Wohnmobil hat Räder verdammt!

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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#12 Beitrag von sico » 2018-11-08 13:28:03

Wir passierten auf unserer letzten Reise ca 15 Grenzübergänge, die meisten davon im russischen Sprachraum.
Wir sprechen kein Russisch. Das Zauberwort heißt "Übersetzungs- App". Diese Apps haben fast alle Beamten auf ihrem Handy.
mnfg
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#13 Beitrag von Saharagerd » 2018-11-08 13:52:26

Gute Idee, hab das mal eben mit Google Übersetzer probiert, scheint gut zu klappen
Gerd
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#14 Beitrag von guatapt » 2018-11-08 14:15:19

Hallo Oil,
AL28 hat geschrieben:
2018-11-08 10:53:46
...
Ein Wörterbuch in der jeweiligen Landessprache hat bis jetzt sogar für Härte Falle gereicht .
...
Also in richtig harten Fällen hilft weder Englisch, noch Wörterbuch, noch Botschaft. Bei dem Fall, den ich meine, wurden wir zwar ins Land (Libyen) reingelassen, aber nicht mehr raus. Das wahr eher unlustig. Geholfen hat dann nur jemand mit richtig guten Verbindungen zur Regierung. Ist aber schon einige Jährchen her.
AL28 hat geschrieben:
2018-11-08 10:53:46
...
Diese Erwartungshaltung das ein jeder Englisch können muß bloß weil sie halt zufälligerweise die Sprache unserer Besatzungsmacht ist verstehe ich bis heute nicht .
...
Ich glaube nicht, dass das der Grund ist, warum sich Englisch zur Weltsprache entwickelt hat. Inzwischen sprechen auch schon einige beim Erzfeind diese Sprache. Übrigens sehe ich die Besatzungsmacht immer noch eher als Befreiungsmacht, auch wenn ich inzwischen den Eindruck habe, dass unsere Vorfahren ihrer Zeit nur fast 100 Jahre voraus waren. Im Übrigen war in einem großen Teil unseres Landes, die Sprache der Besatzer, nicht Englisch.

All,
was mich aber viel mehr interessiert, ist, was eigentlich passiert, wenn man an einer Grenze, wie im o.g. Fall tatsächlich abgewiesen wird und man auf dem Visum keine weitere Einreise für das Land übrig hat, aus dem man gerade kommt. Das dürfte dann auch ziemlich interessant werden. Hat das schon mal jemand erlebt?

VG
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#15 Beitrag von Ulf H » 2018-11-08 14:40:56

... deswegen empfehle ich wann immer möglich ein Visum mit mehreren / unbegrenzten Einreisemöglichkeiten ... dann kann man eine Zurückweisung recht lässig nehmen ... Telefonjoker ist auch immer git, als jemanden anrufen können, der Land und Sprache kennt ...

Gruss Ulf
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...

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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#16 Beitrag von FamilieJacobs » 2018-11-08 14:51:20

Hallo, uns erging es mal ähnlich in Trelleborg als wir auf die Fähre wollten. Der Einweiser in die Schlange wollte uns nicht zu den WOMOS lassen und beharrte darauf das wir zum Zoll fahren sollten. Nach langer Diskussion fuhr ich dort hin. Legte meine Papiere beim Zoll auf den Tisch. Verwunderung, was willst du hier? Du bist doch WOMO?... Ja sag te ich dem Typen da vorn auch. Also ab zum WOMO Schalter, ich kein Schwedisch, sie kein Englisch. Fingerzeig zum Auto. Antwort: nix Womo... Zoll!. Da komm ich grad her. sie verzog sich und kam mit einer 2 Jahre alten Schrankenkarte wieder die ich bei Tor 2 mit meinem Auto einstecken sollte. An dem Tor stand niemand. wir konnten also an allen wartenden vorbei fahren und standen nach dem Tor ganz normal bei dem PKWs und Womos. War interessant.
Hat jetzt aber nichts mit Ukraine zu tun.
Gruß CJ

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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#17 Beitrag von joern » 2018-11-08 17:58:05


All,
was mich aber viel mehr interessiert, ist, was eigentlich passiert, wenn man an einer Grenze, wie im o.g. Fall tatsächlich abgewiesen wird und man auf dem Visum keine weitere Einreise für das Land übrig hat, aus dem man gerade kommt. Das dürfte dann auch ziemlich interessant werden. Hat das schon mal jemand erlebt?

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Unser Plan B (oder eher C) bei einer verweigerten Einreise der Fahrzeuge nach Thailand wäre das Verladen auf Tieflader für den Transit gewesen. Weiss nicht, ob es geklappt hätte, wäre jedenfalls nicht billig gewesen.
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Re: Wohnmobileinreise über 3.5t Ukraine

#18 Beitrag von joern » 2018-11-08 18:08:40

Doppelt
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