Finanzierung von Langzeitreisen

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#151 Beitrag von akkuflex » 2018-04-27 6:54:50

Derhieß glaub ich Stephan aber egal. sicher bin ich mir auch nicht.

Die seite ist jetzt erst kürzlich Abgeschaltet worden. scheinbar hat er nach ddn vielen Jahren eine Veränderung gemacht.
Aber es stimmt. Ich hab die seite bis zum Polen Reisebericht gelesen- der hat in den ersten jahren fast kein Budget gehabt und von Flaschensammeln oder gelegenheitsjobs gelebt (wenn man seinen Aussagen glauben darf)

Was ich nicht verstehe ist die Angst in vor unserem Sozialstaat. Entweder ich hab ne Solidargemeinschaft und es ist auch ok wenn manche die Nutzen oder ich machs wie die Amis und keiner muss für den blödsinn Geld abdrücken und muss dann halt für sich selber sorgen.
Aber wenn ich schon dafür zahle dann sollns die paar dies nutzen ob gewolt oder nicht auch ohne dumme Sprüche machen können. Das System ist fix in D also brauch ich mich nicht drüber beschweren. Wenns mir nicht passt dann muss ich das Land wechseln.
Ich kann ja genauso gut über Hobbyfußballer schimpfen die sich unnötig die Beine kaputhauen und dann von der gesetzlichen Krankenkasse wieder hergestellt werden.


Gruß

Martin

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#152 Beitrag von meggmann » 2018-04-27 7:07:31

Hallo Martin,

na ganz so sehe ich das nicht. Die einen gehen regelmäßig Arbeiten und finanzieren den Kram, dann kommen die anderen die sagen, ihr seid ja alle doof, ich setz mich ab, bin frei und blablabla - und wenn es eng wird schlüpfen sie wieder unter die wärmende Decke, die die ehemals doofen bezahlen - dafür sind die dann wieder gut genug.
Bei Solidargemeinschaft geht es im ursprünglichen Sinne doch eher um unverschuldete Dinge, eher so Richtung Schicksal. Das es an den Randbereichen (Raucher, Menschen mit sehr gefährlichen Hobbys, usw) Diskussionen gibt, ob das wirklich Aufgabe der Gemeinschaft sei, kann ich zumindest nachvollziehen.

Wenn man schon „frei“ sein möchte, dann bitte auch mit Konsequenz und nicht mit Auffangnetz.

Gruß, Marcel
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#153 Beitrag von akkuflex » 2018-04-27 7:13:00

Sagen wirs mal so- da ich eh nix am System ändern kann und das als gesetzt gillt dann muss ich mit allen Auswüchsen davon leben. Und lieber bezahl ich für einen der im Leben mutig war und gereist ist als das ich unter anderem Steuer/Abgaben-namen für ein Zockerarschloch von der Bank zahle oder nen sinnlosen Flughafen oder de Rettung eines 3te Welt Landes...
Das wir in D zahlungsmäsig eh weit oben angesetzt sind ist fakt. Und dass wir darauf einfluss hätten ist noch unrealistischer
Denkst du das die Sozialabgaben bei weniger missbrauch deutlich heruntergefahren werden könnten :totlach:
Gruß

Martin

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#154 Beitrag von meggmann » 2018-04-27 7:18:58

Ich habe nur meine Sichtweise dargestellt - und das ich es nicht ok finde die, die einem später den Arsch retten vorher zu verunglimpfen. Mir ist halt ein wenig Respekt im Umgang miteinander wichtig - und das fängt bei meinem eigenen Verhalten an.

Ich denke nicht, dass das vorhandene Sytem optimal ist - das schlechteste ist es auch nicht (wieder nur meine Meinung).

Gruß, Marcel
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#155 Beitrag von Seapilot » 2018-04-27 7:39:03

Kleine Anmerkung zu den Jobangeboten in der Seefahrt. Da hier nicht weiter erklärt um welche Tätigkeiten es sich handelt, so ist dabei zu bedenken das für jedes Besatzungsmitglied bestimmte Zertifikate vorgeschrieben sind. Diese sind vor Dienstantritt in der Regel auf eigene Kosten zu besorgen. Als Minimum fällt mir dabei Boots- und Feuerschutzschein ein. Den müssen auch Servicekräfte an Bord haben.
Und warum es keine Überfahrt für Passagiere nach Nordamerika gibt oder nur selten mag mit dem ISPS. Code zusammenhängen. Als ich 2010 in Panama festsaß wegen des Vulkanausbruch auf Island, versuchte ich mit einem Schiff von USA Ostküste nach Europa zu kommen. Ich fragte einen Studienkollegen bei Hapag Lloyd ob er mir weiterhelfen kann. Seine Antwort „ vergiss es ich bekomme nicht mal einen. Crew Change in USA hin wegen der ISPS Vorschriften.

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#156 Beitrag von Wanderduene » 2018-04-27 11:21:56

1,3 millionen KM, 22 Fahrzeuge ... Fragt man einen Finanzbeamten, würde der wahrscheinlich sagen das ist ein Autohändler, der Nächste sagt, das ist ein LKW Testfahrer, ich würde sagen, das ist ein Lebenskonzept, das ist ein Suchender der noch nicht gefunden hat was er sucht oder er ist in der Suche selbst fündig geworden aber mit einer Langzeitreise hat das für mich nichts zu tun.

Gruß
Matthias

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#157 Beitrag von OliverM » 2018-04-27 12:07:35

Wanderduene hat geschrieben:
2018-04-27 11:21:56
1,3 millionen KM, 22 Fahrzeuge ... Fragt man einen Finanzbeamten, würde der wahrscheinlich sagen das ist ein Autohändler, der Nächste sagt, das ist ein LKW Testfahrer, ich würde sagen, das ist ein Lebenskonzept, das ist ein Suchender der noch nicht gefunden hat was er sucht oder er ist in der Suche selbst fündig geworden aber mit einer Langzeitreise hat das für mich nichts zu tun.

Gruß
Matthias
Langzeitreise oder nicht ist Definitionssache.

In meinen Augen ist Jonson eh kein Langzeitreisender, sondern max. ein mobiler Wagenbewohner.

Naja,dazu er vergisst natürlich auch zu erwähnen, daß die 22 Kisten beim Verkauf auch noch Geld gebracht haben . :ninja: Diese fruchtlose Diskussion hier ist mittlerweile eh mehr Schwanzvergleich als was anderes. Von daher liegt, zumindest für mich, der Informationsgehalt bei genau Null.

Jeder mag sein Lebenskonzept seinen Wünschen, Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend gestalten und ich pers. finde es schon ziemlich vermessen, wenn andere versuchen ihre Lebensweise als das Nonplusultra oder das einzig Wahre zu verkaufen .

Gruß

Oliver
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#158 Beitrag von Uwe » 2018-04-27 13:37:49

Zur Erinnerung für die, die ihre Beiträge vermissen: erst Hormonhaushalt prüfen, dann schreiben.

Uwe
Zum Glück hab ich kein Laster

-------------------------------------------

Der Fahrer hört den Klang der Meise,
der Motor läuft, doch läuft er leise.
Die Wasserkühlung dämpft die Töne,
das ist am HANOMAG das Schöne

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#159 Beitrag von OliverM » 2018-04-27 13:42:06

Uwe hat geschrieben:
2018-04-27 13:37:49
Zur Erinnerung: erst Hormonhaushalt prüfen, dann schreiben.

Uwe
Ok, stimmt, mit einer Hormontherapie könnte das evtl. auch funktionieren.

Gruß

Oliver
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#160 Beitrag von Thomasito » 2018-04-27 14:56:36

Goldene Wasserhähne tropfen auch

Krankenhausatmosphäre ist niemals angenehm, ganz besonders nicht aus dem Anlass, der mich hier, wohl bis zum nahem Ende meines Lebens, festhalten wird. Die Umstellung ist zudem recht intensiv, denn die letzten 3 Jahre befand ich mich auf Wanderschaft, bereiste mit dem Rucksack viele Länder und war ein ungezwungenes und von allen Räumlichkeiten und Regeln befreites Dasein mit sich ständig wechselnden Umgebungen gewohnt. Mein sonnenbrauner, stahlharter und marschgezeichneter Körper, den ich mir bis in das Alter von 78 Jahren bewahrt hatte, unterscheiden mich deutlich von meinen meist recht beleibten Leidensgenossen. Die haben zwar dieselbe schwere Diagnose und werden, wie ich selbst, in den nächsten Wochen ebenfalls das Zeitliche segnen, tun sich aber bei Bewegungen durchweg schwerer. Ausgiebiger Wohlstand und die damit einhergehenden Annehmlichkeiten bergen auch Gefahren für die Altersgesundheit. Ich konnte mir in der Rente kein Auto leisten, machte zwangsläufig Alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad und nahm auch mit 65 Jahren noch regelmäßig am Lauftreff teil.
Der Mann im Nebenzimmer, den ich täglich auf dem Flur treffe, hat Chefarztbehandlung und war auch schon zwei mal in den USA und hat sich dort auf eigene Kosten in Luxus-Privatkliniken operieren lassen. Das kostete jedes Mal mehrere €100000,- Es hat ihm aber leider nichts genutzt, die Ärzte sagen, dass er sogar noch vor mir dran sein wird.
Er ist ein netter Kerl und ich mag ihn. Er hatte eine gut gehende mittelständische Firma mit der er es aus eigener Kraft ganz noch oben brachte. Er hat sich nach dem Vorbeiziehen der besten Jahre für über €400000,- ein luxuriöses Reisemobil auf LKW-Basis bauen lassen und fuhr damit ebenfalls einige Jahre durch die Welt. Folglich erzählen wir häufig Reisegeschichten und tauschen uns über die verschiedenen Länder aus, die wir bereist haben. Er ist gut betucht und lädt mich während unserer Gespräche immer zu sauteuren Gourmet-Essen ein, die er Online bestellt und auf die Station liefern lässt. "Das ist jetzt auch egal", pflegt er zu sagen. Er ist nämlich wenig erbaut darüber, dass seine nichtsnutzigen Erben bald einstellige Millionenbeträge einsacken und außer Cluburlaub und Spielkonsole im Leben nichts angestellt haben. Ich möchte nicht undankbar sein und nehme die großzügigen Einladungen gerne an, denn im Vergleich bin ich bettelarm und war es immer.
Im Bekanntenkreis unter Gleichgesinnten arbeitete ich immer für einen Bruchteil des Gehaltes, welches andere einfuhren. Während meines gesamten Arbeitslebens änderte sich das nicht. Ich war immer Kassenpatient, fuhr immer kleine gebrauchte Autos, hatte nie Geld für einen Skiurlaub und schon ein E-bike befand sich außerhalb der Reichweite meines Geldbeutels. Kurz vor der Rente verdiente ich ganze €500,- mehr als die Putzfrau, die ich 35 Jahre lang grüßte und bei der ich mich für die Entleerung meines Schreibtischmülleimers immer mit einem Kopfnicken bedankte.
Nur das kleine Häuschen, welches ich als junger Mann mit meinen eigenen Händen baute, war irgendwann abbezahlt und erlaubte mir ein Leben von meiner spärlichen Rente.
Profite aus Vermögen oder Kapitalanlagen jeder Art verbieten mir meine Religion, meine Vorstellungen von Moral und Anstand, meine Überzeugungen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit und natürlich der nicht vorhandene Überschuss am Ende des Monats.
Beim Thema Reisemobil hatten wir aber wieder Gemeinsamkeiten. Anfang der sogenannten "Nullerjahre" hatte ich mal aus günstig folgenden Weihnachtsgeldern, Girokontoüberbleibseln und der kleinen Erbschaft eines entfernten Verwandten mal gut €10.000,- gespart. Für mich der größte Geldbetrag, den ich bis dahin in meinem ganzen Leben mein Eigen nannte. Damit kaufte ich einen alten Unimog, den ich in den folgenden Jahren nach und nach zum Reisemobil ausbaute. Ich beschäftigte mich intensiv mit der Materie und berichtete darüber ausführlich im Internet. Ja ich wurde sogar in der Szene recht bekannt und auf den Unimog- und Reisemobiltreffen begrüßten mich die Kenner meiner Webseite mit Namen. In diesen Jahren ging es mir gut und ich konnte mehrere hundert, manchmal sogar über €1000,- pro Jahr in mein Hobby stecken. Nur einmal sparte mal drei Jahre auf die Teile für die lange Achsübersetzung und konnte in der Zeit außer kleinen Lackarbeiten und Mini-Restaurationen nichts anderes machen. So reparierte ich meinen alten Laster immer weiter, bis er nach Jahrzehnten in ganz neuem Glanz erstrahlte. Trotzdem bildete ich in der deutschen LKW-Allrad-Szene so etwas wie das Schlusslicht, was die Einkommensituation anging. Das hatte ich aber selbst zu verantworten und so untröstlich wie von vielen befürchtet ist dieser Zustand auch nicht. Schließlich erlangt man auch die Gewissheit Dinge mit einem Bruchteil des Geldes, welches andere zur Verfügung haben, hinzubekommen. Anders ausgedrückt arbeitete ich im Vergleich mit anderen deutlich effizienter.
Als die Kinder irgendwann aus dem Haus waren und ich keinen Bedarf mehr für so ein großes Fahrzeug hatte, verkaufte ich das Wohnmobil, welches ich "Ullimog" nannte. Das war ganz einfach, denn per E-Mail bekam ich laufend Angebote von Interessierten. Regelmäßig im Frühling klingelten sogar Leute an unserer Haustür und wollten das "coole Geländewohnmobil" gleich mitnehmen. Ich erhielt €35000;- für das Gefährt. Diese Riesensumme eröffnete mir ganz neue Möglichkeiten.
Als junger Bursche wanderte ich mal 4 Monate durch Südamerika. Ich erinnerte mich mein ganzes Leben lang an diese schöne, intensive, spannende und erlebnisreiche Zeit. Ich erlebte Kulturen, Natur, Menschen und fing an die Distanzen, den Horizont und die Krümmung unseres Erdballs auf meine Art sehr zu schätzen. Mein Budget inklusive Flug betrug damals DM 5000,- und als ich heimkam, hatte ich sogar noch etwas übrig und konnte meine total abgelatschten Wanderstiefel ersetzen.
Nun hatte ich Reise-Finanz-mäßig vollkommen aus gesorgt. Mit meiner Lebensfinanzleistung von €35000,- konnte ich Inflationsbereinigt gut 80 Monate voll versorgt durch die Welt ziehen. An die "Schuhkosten" brauchte ich angesichts der imensen Summe nicht mehr zu denken. Die Grundsteuer, die während meiner Abwesenheit für mein kleines Häuschen anfallen würde, hatte ich aber eingerechnet.
Leider spürte ich schon nach 37 Monaten Reise, kurz vor der Beendigung des appalachian trails, so ein Ziehen im Bauch, was mich einen Arzt aufsuchen ließ. Die traurige, schockierende Diagnose ließ mich heimfliegen um in der Heimat den Übergang auf die "Zeit nach mir" zu organisieren.
So endete meine Langzeitreise vor dem Ende des Geldes.

Gruß

Thomas

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#161 Beitrag von urologe » 2018-04-27 15:30:15

Lieber Thomas ,

das war jetzt eine satte und irgendwie trotzdem positive Erdung dieses teilweise etwas skurrilen threads .
Positiv , weil Du uns alle auf die wirklich wichtigen und auch erfreulichen Augenblicke des begrenzten Lebens zurück führst.
Die Auswahl der Islandbilder zeigt Deine -trotz aller Unwägbarkeiten des Lebens- positive Einstellung zu Deinem geführten Leben -
ich darf Dir dafür meinen vollen Respekt zollen !
Ich wünsche Dir von Herzen Ärzte , die Deine Lebenseinstellung teilen und Dich darin unterstützen -
Danke für den beeindruckenden Beitrag.
liebe Grüße

Ralf
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#162 Beitrag von Wanderduene » 2018-04-27 15:47:56

Lieber Thomas,

vielen lieben Dank für deine Worte!

Gruß
Matthias

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#163 Beitrag von Landei » 2018-04-27 16:34:22

Ich wünsche Dir von Herzen Ärzte , die Deine Lebenseinstellung teilen und Dich darin unterstützen
Also die Nick Knatterton Medaille bekommst du für deine Schlussfolgerungen wohl nicht.

Schön geschrieben, Thomas. Genauso wie die Berichte auf deiner Homepage. Für deine 78 Jahre siehst du noch ganz knackig aus.

Liebe Grüße (unbekannterweise)

Jochen

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#164 Beitrag von madarajo » 2018-04-27 17:23:08

Landei hat geschrieben:
2018-04-27 16:34:22


Genauso wie die Berichte auf deiner Homepage. Für deine 78 Jahre siehst du noch ganz knackig aus.

Liebe Grüße (unbekannterweise)

Jochen
Hallo Jochen,
ich weis nicht, was ich davon halten soll ;)
Möchtest du helfen die Klickrate zu erhöhen?

Beste Grüße
madarajo

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#165 Beitrag von urologe » 2018-04-27 18:24:09

madarajo hat geschrieben:
2018-04-27 17:23:08
ich weis nicht, was ich davon halten soll ;)
ich denke , er hat vieles mißverstanden , sonst würde man so einen bewegenden Brief nicht mit einem Scherz zerreden .
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#166 Beitrag von Landei » 2018-04-27 21:04:30

Leider habe ich morgen keine Zeit, um noch ein paar gescheite Bemerkungen abzuwarten.

Ihr beiden seid so richtig zeitgeistige Fake News Schnullis :totlach: :totlach: :totlach: :totlach: :totlach: .

Faktencheck? Fehlanzeige!

Plausibilitätsprüfung? Unbekanntes Fremdwort.

Aber da passt ihr ja prima in die Riege von amerikanischen Präsidenten, die wegen einer schönen Inszenierung von Kuwaitis einen Golfkrieg I beginnen oder wegen "isch hab gehört, er hat Massenvernichtungswaffen" in den Irak einmarschieren.

Mal einmal auf das Profil von Thomas klicken? Zuviel Arbeit oder was?

ICH kenne Thomas persönlich nicht (deshalb das "unbekannterweise").

Ich weiß aber, was eine Putzfrau verdient und was der angegebene Beruf des Forenmitglieds so einbringen müsste. Kleine Rechenaufgabe im Kopp, Plausibilitätsprüfung seines Textes. Einordnung des Genres seines Textes. Fertsch.

Dann die Angabe einer Homepage. Reiseblog. Besser geht es nicht. Vorwort lesen reicht eigentlich. Wer lesen kann ist prinzipiell im Vorteil, aber nur, wenn er das Gelesene auch geistig in Bezug zu anderen Darstellungen setzen kann.

Soll ich deutlicher werden? Scheinbar reichlich Lendenkraft und Lendensaft im hohen Alter vorhanden :rock: :unwuerdig: .

Und wahrscheinlich ist er so ein 24 Hertz Reisender. Er kann zeitgleich auf Island mit seiner jungen Familie sein und in Amiland todkrank mit Rücksack wandern. Für die Augen seiner menschlichen Begleiter ist sein 24 faches Hin und Her teleportieren/beamen so flott, dass sie glauben, er sei immer unter ihnen. :unwuerdig:



Angenommen, ich äußerte jetzt hier ganz bewegt und sprachlich etwas ausgeschmückt, dass Kat Fahrer wenig Hirn und einen kurzen Piephahn hätten. Wem würdet ihr dann mehr glauben? Euch selbst oder mir? :lol: (Faktencheck per Bildnachweis vom Fachmann! :) )

Der Alltag ist voll von Menschen, die jeden Scheiß glauben und dann auch noch andere Menschen anpaulen, die so unmenschlich BÖSE reagieren.

Lieber Thomas, schön geschrieben und in der Sache, um die es in diesem Tröt eigentlich geht, wirklich etwas zum Nachdenken. So könnte es nämlich durchaus mal ausgehen. Das letzte Hemd hat keine Taschen!

Ich wünsche allen hier im Forum eine Annäherung an eine Punktlandung in Bezug auf ihre Reiseträume. Ob mit verfallenem Resturlaub und Überstundenkonto in Rente gehe oder mit der erträumten längeren Reise zu lange gewartet zu haben und dann kommt ein unerhoffter Lebenstraumabbruch, beides ist doof!

Liebe und wertschätzende Grüße

Jochen

(Ein Jahr Auszeit mit 4 Personenfamilie around the world zum Sparkontoplündern in Höhe eines mittelmäßig augestatteten neuen VW Polo, das habe ich mir so gemerkt. Also Trötfrage: Wie finanziert man einen VW Polo?)

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#167 Beitrag von urologe » 2018-04-27 21:46:01

Ich habe in meinem Leben zu viel menschliche Tragödien und Leid gesehen ,
um auch nur ansatzweise zu verstehen , was hier abgeht.

Ich bitte die Moderatoren , diese zutiefst verachtenswerten Beiträge nicht zu löschen ,

jeder soll lesen , wie tief menschliche Kreaturen sinken können .

Dieser thread hat vom ersten bis zum letzten post wirklich die gesamte Bandbreite menschlicher Niederungen gezeigt.
Ich verabschiede mich.

Gruß
vom urologen
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#168 Beitrag von anderruh » 2018-04-27 21:49:55

Ihr beiden seid so richtig zeitgeistige Fake News Schnullis :totlach: :totlach: :totlach: :totlach: :totlach: .

Faktencheck? Fehlanzeige!



hast recht Jochen

da fällt mir nichts mehr ein

ein mal kurz gegooglet :angry: :angry:

ich ärger mich über mich selbst das ich denn schei.... gelesen habe


Günter
Machen,nicht denken!

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#169 Beitrag von TobiasXY » 2018-04-27 21:55:30

Witziger Haufen....

Ab wann zählt langzeitreise als langzeitreise?

Darf man jahrelang durch Deutschland reisen u arbeiten ohne festen job?

Zählt Europa?

Muss Mann o Frau erst nach Afrika o pan am?

Sind 3 Monate lang? Oder 30 Jahre?

Sind 30 Tage vom Deutschland nach Shanghai gleichwertig mit in dreißig tagen von Leipzig nach Freiburg?

Oder zu Fuß von Leipzig nach Cottbus?

Oft ist es echt ein netter hoseninhaltsvergleich...

Manche sollten sich vll auch einfach mal andere fragen stellen. Bin ich glücklich? Fahre ich seit Jahren vor Problemen weg ggf Auseinandersetzung mit sich selbst?
Warum komme ich trotz Millionen Kilometern nicht an?

Oder oder...

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#170 Beitrag von madarajo » 2018-04-27 22:20:54

Landei hat geschrieben:
2018-04-27 21:04:30


Ihr beiden seid so richtig zeitgeistige Fake News Schnullis :totlach: :totlach: :totlach: :totlach: :totlach: .


Mensch Jochen,

wenn du mich meinst, als einen von den beiden schnullis, bin ich ja wirklich enttäuscht von dir.
Ich dachte immer, wenn einer zwischen den Zeilen liest, dann du.
Oder hätte ich besser den :joke: smilies nehmen sollen statt dem ;) ?
Bitte lies dir meinen Post noch mal durch. :p

etwas beleidigte Grüße
madarajo

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#171 Beitrag von madarajo » 2018-04-27 22:31:19

urologe hat geschrieben:
2018-04-27 18:24:09
madarajo hat geschrieben:
2018-04-27 17:23:08
ich weis nicht, was ich davon halten soll ;)
ich denke , er hat vieles mißverstanden , sonst würde man so einen bewegenden Brief nicht mit einem Scherz zerreden .
Sorry urologe,

ich glaube, du hast in der Sache "MIST VERSTANDEN"
Ich würde mich freuen, wenn du später drüber lachen kannst. :blume:

beste Grüße
madarajo

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#172 Beitrag von tomzwilling » 2018-04-27 23:27:48

Ich glaube fast, die Urologen und Seepiloten haben mit Spaß nicht so viel am Hut...
Gruß Tom
Denn: Viel Wissen, viel Ärger; wer das Können mehrt, der mehrt die Sorge. (Kohelet 1,18)

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#173 Beitrag von Wilmaaa » 2018-04-28 6:47:40

Vielleicht eignen sich manche Geschichten auch nicht als humorvolle Einlage... :ninja:

Bevor Ihr Euch jetzt gegenseitig verbal eins über die Rübe gebt, holt mal tief Luft, geht nach draußen und genießt das Wochenende.
Ich hab einen Virus: den H-A-N-O-M-A-G-I-R-U-S
-----
"Frauen haben in der Küche nichts zu suchen. Sie müssen sich um die Schweine kümmern und den Traktor schmieren." (Charlotte MacLeod)
-----
"Das ist also ein Kleinbus und ein LKW in einem." (Mitarbeiterin über den 170er)

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#174 Beitrag von meggmann » 2018-04-28 7:13:59

.... oder vielleicht mal zurück zum Thema :angel:

Hat denn jemand schon mal auf Reisen was gearbeitet/gejobbt und wie war das so? Ich meine jetzt nicht die „Kleinstarbeiten“ 3 Stunden mal was machen sondern schon eher ernsthaft (ein paar Tage oder Wochen). In meinem Job ist das ja entweder eher eine Entsendung oder geht auf Tageshonorarbasis - hat dann aber weniger mit Reisen zu tun.

- Welche Fähigkeiten waren wo gefragt? Wie wurden die nachgewiesen oder hat man das so geglaubt.
- Was war so die Grössenordung des Verdienstes (ich weiß, darüber redet man nicht, vielleicht sagt es trotzdem jemand)
- Administrative Hindernisse oder ging das nur „schwarz“

Gruß, Marcel
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#175 Beitrag von joern » 2018-04-28 7:47:00

Soziale Kompetenz, Fremdsprachenkenntnisse, Organisationstalent, ggf. kfz-technisch versiert, belastbar, zeitlich flexibel und stressresistent? Wohnmobilreiseveranstalter suchen gelegentlich Mitarbeiter/innen. Stellenanzeigen werden da in der Regel nicht geschaltet.
Vorausbildung ist ziemlich egal, Fähigkeiten werden praktisch unterwegs nachgewiesen.Es gibt zwar deutlich weniger freie Stellen als Bewerber, aber auch einen gewissen Mitarbeiterverschleiss :joke:
Das Leben ist kein Ponyschlecken

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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#176 Beitrag von madarajo » 2018-04-28 7:51:29

Wilmaaa hat geschrieben:
2018-04-28 6:47:40
Vielleicht eignen sich manche Geschichten auch nicht als humorvolle Einlage... :ninja:
...da hast du Recht. Aber vielleicht sollte die Geschichte gar nicht humorvoll sein.
Als Denkanstoß fand ich sie aber trotzdem gelungen.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich der Verfasser noch mal dazu äußert

schönes WE
madarajo

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peter
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#177 Beitrag von peter » 2018-04-28 12:33:58

joern hat geschrieben:
2018-04-28 7:47:00
Soziale Kompetenz, Fremdsprachenkenntnisse, Organisationstalent, ggf. kfz-technisch versiert, belastbar, zeitlich flexibel und stressresistent? Wohnmobilreiseveranstalter suchen gelegentlich Mitarbeiter/innen. Stellenanzeigen werden da in der Regel nicht geschaltet.
Vorausbildung ist ziemlich egal, Fähigkeiten werden praktisch unterwegs nachgewiesen.Es gibt zwar deutlich weniger freie Stellen als Bewerber, aber auch einen gewissen Mitarbeiterverschleiss :joke:
Servus Joern,

wir hatten bisher 2x unterwegs kontakt mit deinen Kunden. Und einige Geschichten am Lagerfeuer gehört. :angel:
Und ich muss sagen, daß ich mir nicht vorstellen könnte, deinen Job zu machen.
Im Prinzip bist du deinen Klienten 24h Stunden am Tag ausgeliefert.
Für mich ist das sehr anspruchsvolle Arbeit unterwegs. ....kein "Langzeit"reisen .
Hut ab..... da muss man schon sehr ausgeglichen sein :smoking:
Ich würde ins Kleingedruckte Körperliche Verwiese aufnehmen

Grüße aus Armenien
Peter
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#178 Beitrag von peter » 2018-04-28 13:02:39

Zum Gedanken "Arbeiten unterwegs "

Wie soll das realistisch gehen? Die Länder, die "hochentwickelt" sind, also auch gute Löhne zahlen, haben zum Einen auch hohe Lebenshaltungskosten und zum Anderen abgeschottete Abeitsmärkte.

Wir treffen unterwegs auch immer mal wieder Expats. Es öffnet sich in machen Länder für Spezialisten ein Zeitfenster, indem man gut verdienen kann. Piloten, Sicherheitsdienste, Erdölbranche, Spitzenhotellerie,....
Aber der dt. Schreiner, Bäcker, oder Pfleger steht mit den Lokalen Arbeitnehmer in Konkurrenz.
Wird, selbst wenn er arbeiten darf, nicht wesentlich mehr verdienen.

Für EU Bürger ist es natürlich rechtlich einfach in einem anderen EU Land zu arbeiten. Also z.B. in Rumänien :angel: Ist bestimmt eine gute Erfahrung aber ich glaube nicht, das man damit sein Sparschwein gut füllen kann.

Es gibt natürlich noch die Kibbuzvariante, arbeiten gegen Kost und Logie und in letzter Zeit immer populärer: arbeiten mit einer NGO und dafür bezahlen und sich gut fühlen :D

Für einige Berufe gibt es ja noch die Walz. :cool: :unwuerdig:



Gruß Peter
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#179 Beitrag von meggmann » 2018-04-28 14:27:25

Meine Zeit in Rumänien war eine der lukrativsten bisher - liegt vielleicht ein wenig an meinem Job?

Meine Frage war etwas konkreter gedacht - so in der Art in xyz als abc gearbeitet und so ca hijk Euronen verdient.

Gruß, Marcel
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Re: Finanzierung von Langzeitreisen

#180 Beitrag von Puffi » 2018-04-28 16:14:32

Hatten mal jemand getroffen der über dieses Portal gearbeitet hat
https://www.helpx.net

Gruß Puffi
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