Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

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pshtw
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#31 Beitrag von pshtw » 2017-07-04 18:05:54

Mein Ausblick,
Grade aufgenommen in litauen.
1499184083055.jpg
Wobei ich gestehen muss, das es zwar am ende der welt liegt und wir hier ganz alleine sind, es aber nicht ganz frei ist.
Nationalpark, hier hängt ne tel Nummer, da hab ich angerufen, dann kam der ranger rum und hat 10 eu kassiert....
Gibt im ganzem baltikum aber freie Plätze ohne Ende, bzw richtige CP, immer zwischen 10 und 20 eu pro Nacht.
Gruß
Peter
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laforcetranquille
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#32 Beitrag von laforcetranquille » 2017-07-04 18:22:17

www.park4night.com findet man ganz nette Plätze auch wenn es mal zu knapp zum suchen ist. Aber nicht immer für grosse Fahrzeuge geeignet.
Frankreich geht so dem 14 August wieder, dann sind die meissten in der Regel wieder zu Hause.
Dieses Jahr wohl sogar besonders viele weil ein neues Arbeitsrecht (endlich) in besonders weiser Voraussicht schon Anfang September durchgedrückt werden soll und da werden bestimmt einige früher zurückkehren um die traditionellen "manif de rentree" nicht zu verpassen.
Ändert zwar nöscht aber wenigsten ist wieder Luft zum Urlaub machen.

Gruss Wim
Gibt es ein Leben nach der Reise ?
Ja, nach der Reise ist vor der Reise !

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flößer
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#33 Beitrag von flößer » 2017-07-04 22:29:31

Kroatien ,Rest PN
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Stellplatz.png
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Stomi
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#34 Beitrag von Stomi » 2017-07-04 23:50:10

Hallo Haubi

meine Erfahrungen in Frankreich mit dem frei stehen sind gut, solange man kein "Lagerleben" entstehen lässt. Wir sind mit drei Parkplätzen am Ain für eine Woche dort gewesen und halt jeden zweiten tag gewechselt. War kein Problem!

46°26'23.4"N 5°42'10.8"E sehr schöner Badeplatz
46°30'22.7"N 5°40'16.1"E mit Grillstelle und schöner Aussicht
46°30'22.7"N 5°40'16.1"E gute Aussicht und die Straße schläft am Abend ein.

Es gibt bestimmt noch viele Wege und Plätze die entdeckt werden wollen!

Gruß Micha

PS. mit Kinder bist du immer viel mehr willkommen als ohne, auch beim frei stehen.


Gruß Micha


Hier noch ein Platz am Meer den ich kenne. Sieht auf dem Sat.-Bild furchtbar aus , geht aber in natura gut und kostet um die 8,-€
44°05'37.0"N 1°19'10.9"W
44°09'48.7"N 1°17'55.5"W so was geht auch oft, muss man halt bissel suchen.
Ein Ding zwei Funktionen

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2brownies
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Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#35 Beitrag von 2brownies » 2017-07-05 12:47:42

Wir waren gerade in Sardinien und sind runter zu durch Frankreich gefahren. Wir wollten anfangs auch nicht unbedingt die Campingplätze ansteuern, haben dann aber wirklich sehr, sehr schöne Plätze gefunden, die dann auch noch so weitläufig waren, so daß überhaupt kein Campingplatz - Feeling aufkam.
Wir haben von anderen Campern erfahren, dass man schon wild campen kann. Man sollte aber den Besitzer des Geländes fragen, ob man darf. Finde ich etwas kompliziert.
Auf Sardinien wurde an manchen Tagen das Wildcampen mit 150 € Knöllchen geahndet.
Wird standen, unter anderem, auf Stellplätzen, die von der dortigen Kommune betrieben wurde. Je nach Ausstattung 10 - 15 €.

Bild unten Zeigt einen (wilden) Stellplatz in Sardinien, direkt am Meer. Tage zuvor hatten Camper da einen Strafzettel erhalten.

Wir waren im übrigen von Frankreich und Sardinien sehr begeistert. Die Franzosen haben sehr viel Verständnis für unseren langsamen Hano gezeigt, was das Fahren dort um einiges erleichtert hat. Das vermisse ich manchmal in Deutschland. Bild
Raum für Notizen:

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Frieland
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#36 Beitrag von Frieland » 2017-07-06 14:55:11

Wir waren jetzt schon mehrfach (und immer in den Ferien) in Mönkebude.
Der Stellplatz gehört dort zum Hafen und liegt direkt in Strandnähe.
Das Gewässer ist das Stettiner Haff....deutlich leerer (zumindest wenn wir da waren) als die Orte direkt an der Ostsee.

Nachteil:Mönkebude ist nen Kaff, je nach dem, wie groß die Kinder sind, finden die das irgendwann langweilig. Meine, letztes Jahr 4 und 2 waren aber bis dahin immer begeistert.

Gruß, Fabian (der dieses Jahr in den Sommerferien beginnend von MckPmm über Leipzig bis nach Saverne fahren will...mal gucken, wie das in der Hochsaison geht)

Haubi
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#37 Beitrag von Haubi » 2018-10-13 12:33:49

Hallo,

zunächst Danke für eure Empfehlungen! Mal ein kleines Update - eine Art kleine Zwischenbilanz
mit Erfahrungen nach einem Jahr Kurzhauber mit drei Kindern und drei Urlauben in Korsika und beim Skifahren.
Themen "Freistehen" "Korsika" "Camping Paradisu" "Rolladenkoffer im Sommer und Winter", "Offroadtauglichkeit"
"Verlässlichkeit"

Die Routen: einmal rund ums Korsische Kap, einmal entlang der Küste um die komplette Insel
mit Abstechern nach Corte und zu den Badegumpen.
Winter im Winter in den Bayerischen Wald, Kurzfahrten nach Pottenstein und in die Natur zum Angeln.

Grundsätzlich ist das Unterwegs-Sein auch auf der serpentinenreichen Insel mit dem Kurzhauber kein Problem.
(einige hatten abgeraten, es ist manchmal eng, ja, aber ein echtes Problem hatten wir nie). Das ansonsten
zu kurz untersetzte Getriebe passt ausnahmsweise auch gut zu den Bergen. Nur selten nutzt man den fünften Gang.
Wir haben aus Budget-Gründen noch die alten Zwillingsreifen drauf. Höchstgeschwindigkeit ca. 80kmh.
Die schwierigste Passage war bei der Anfahrt über die Schweiz der Ofen-Pass. Die engen Serpentinen sind
bei unserem Radstand von 4,2 mtr eine Herausforderung! Vor allem für den entgegenkommenden Verkehr.

Für die Winterfahrten waren beim Fahrzeug noch neuwertige Schneeketten in den Alukisten, das gab uns
bei den Ausflügen in den Tiefschnee eine gefühlte Sicherheit, aufgezogen haben wir sie noch nie.

KORSIKA: Beim ersten Mal am Kap gelang das "frei stehen" noch manchmal, es war nicht ganz so überlaufen wie der Rest der
Insel. Es gab auch hier und da ganz naturnahe CP mit wenig Service, da kam mal jemand im Pick-up und
kassierte 5 oder 10 Euro. Ganz sympathisch. Recht abenteuerlich ist der viel zitierte "Camping Paradisu Saleccia"
in der Desert Aggrigates im Norden. Wir standen auf der off-Road-Strecke in einem dreistündigen "Stau",
in dem sich etwa 40 offroad-Fahrzeuge verkeilt hatten. Vor allem die dutzende Jeeps, die Shuttle-Service
zu Strand anbieten, waren involviert. Es gab kein Vor- und Zurück mehr. Das löste sich
dann nur mit großen Kompromissen, Kratzern vom stahlharten Gebüsch, gefährlichen Manövern am Rand
eines ausgewaschenen Flussbetts - auf die unterspülten Bereiche aufgefahren... (Am nächsten Tag, so hörten
wir, ist ein Bereich abgebrochen und ein Jeep umgekippt...). Der Sandstrand vom Paradisu ist zwar herrlich, rel. klein -
aber man lebt damit, dass direkt 80 mtr. davor ein dichter Gürtel mit mindestens drei Dutzend sehr großen Yachten
liegt (wir wissen alle, wie dort entsorgt wird... :ninja: ). Woraus der am Strand mündende und zum Himmel
stinkende Fluss vom CP Richtung Meer sich speist, wollen wir hier nicht weiter thematisieren.
Auch dass man überhaupt auf dem CP nach der langen offroad-Strecke angenommen wird, ist ohne Reservierung
nicht sicher - wir trafen viele, die reingefahren sind und dann gleich wieder zurück mussten, weil wegen
Überfüllung geschlossen.
Tipp: wer unbedingt da hin will, sollte erstens außerhalb der Saison fahren, zweitens reservieren und drittens
seine Anfahrt über die Offroad-Strecke ganz früh in die ersten Morgenstunden legen, um den dichten Gegenverkehr zu
vermeiden. Aber den gibt es außerhalb der Saison vielleicht auch gar nicht. Bei Fahrzeugen in der Größe
des Kurzhaubers muss man beim Lack Abstriche machen - ohne deftige Kratzer wird es nicht abgehen.

Bei der großen Rundfahrt um Korsika in diesem Sommer - wir waren im August da - kann man sich, zumindest in Meeresnähe,
das "frei stehen" völlig abschminken. Wir waren auf die CampingPlätze angewiesen.
Die übrigen Plätzchen am Meer waren allesamt mit Schranken 2,1m Höhe abgesperrt.
Bsp Rasbol: der Platz, so erzählte uns die Besitzerin, sei auf 150 Plätze ausgelegt, in der Saison waren 600 Autos da
abgestellt! Preise allgemein: zu fünft, zwei Erwachsene, drei halbwüchsige Kinder, selten unter 50-60 Euro pro Nacht.
(Stand 2018) Mehrmals mussten wir weiter fahren am Abend, weil ohne Reservierung kein Platz zu bekommen war.

Dank dem Sympathie-Bonus des Kurzhaubers waren wir ansonsten aber überall gerne gesehen und das ist das
Großartige an diesem Auto: man sieht in drei Wochen mindestens hundert Mal "Daumen hoch"
und kann jeden Tag mit mehreren, meist sehr netten Personen und mit unterschiedlichsten Geschichten
in Kontakt kommen. Die Kinder haben über´s Auto und über´s Angeln viele Freunde kennen
gelernt - das entschädigt wiederum. Das gäbe es in der fiktiven "Ganz-einsam" Freisteg-Version so nicht.

Sehr schön waren Begegnungen mit anderen Allradern und den Vielen aus der Defender-Liga.
Ein bisschen Fachsimpelei und viele Tipps, man ist nicht allein. Wir hatten ein abgerissenes Rücklicht, und
gleich gabs Hilfe von den Kollegen, unbekannterweise herzlichen Dank an den Defender-Fahrer
aus München.

Unser 83 ér "haubi" von der Mainzer Feuerwehr erweist sich (toi toi toi) als extrem zuverlässig. Bisher gab´s
nach ca. 10T km noch keine einzige Panne oder Ausfälle. Der Rolladen-Originalkoffer bietet zwar keine Stehhöhe,
aber als low-budget-project - "fahrende Höhle für Kinder " ist er erstens sehr schön im Originalbild
und - dank rückverbautem Originalmaterial der Schlauchkästen - als "upcycling-Projekt" eine wahre
Freude. Jedesmal wenn eine alte Originalschraube oder ein Brettchen im Ausbau wieder ein Plätzchen
findet, freue ich mich.

Unser Wintererlebnis: Freistehen im Bayerischen Wald - das klappt hervorragend, an Skiliften und
Naturparkplätzen. In Deutschland ist das Freistehen unserer Erfahrung nach viel einfacher, das liegt
auch an der Gesetzeslage "...zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit" geht zumindest juristisch eine
Nacht nahezu überall. Bei Privatgeländen (das erkennt man nicht immer) ist freundliches Fragen angesagt,
da haben wir schon mit typisch Oberpfälzer-Charme vorgetragene Belehrungen kassiert - aber bleiben
durften wir doch - Danke an den "Chef" des Skigeländes Skt.Englmar.

Wintererfahrung: Die reine Lehre ohne "Kältebrücken" kann es im Rolladenkoffer nicht werden. Wer hier viel
Zeit investiert und Perfektionist sein ist, sollte den besser runter nehmen. Wir haben´s gelassen und viele
Stunden investiert, aber freuen uns auch daran, so ein offenes Konzept zu haben - bei schönem Wetter können
wir alle fünf Rollladen hoch machen und haben rundum die Natur um uns sichtbar.

Dennoch haben wir trotz Mängel in der Isolierung auch bei strengen Minusgraden im Winter Skiurlaub gemacht.
Die 11kw Standheizung und ein Heizlüfter über Honda-Generator, das geht schon mal für ein paar Nächte.
Zum Dauerhaften drinnen- Wohnen wär´s freilich nichts. Viel Lüften ist angesagt, um die Kondensations-
Feuchtigkeit rauszukriegen (Extrem kritisch und auch gefährlich ist bei windstillen, nebligen Inversion-Wetterlagen
das Thema Abgase. Generator und Standheizung laufen durchgehend, bilden eine giftige Dunstglocke ums Auto
- da hatte ich eine üble Grenzerfahrung - mal mehr in einem eigenen Post!)

Off-Road: fahrwerkstechnisch ist der Kurzhauber keine Sache für Tech-Freaks,
denn die Federlagerung der Doka und des Koffers sind streng genommen kein wirkliches Off-Road Equipment.
Es fehlt der Zwischenrahmen - die Doka und der Aufbau sind nur begrenzt verschränkungsfähig, ohne Schaden zu nehmen.

Zwischen-Fazit: Für so ein kleines Budget ein Allradfahrzeug zu haben, das ein regelrechtes Kommunikations-
werkzeug ist, das ist doch was, oder? :wub: Für Familien mit Kindern ideal: Doka - Kurzhauber!
Die Dokas sind generell günstiger im Preis, für Familien, die beim Fahren ihre Kinder nicht in den Aufbau verbannen wollen,
sondern gemeinsam reisen wollen, ideal.
Jetzt sind gerade ganz viele von den guten späten Exemplaren auf dem Markt, mit Servo und Turbo - vebeg, Zoll-Auktion usw.
Soweit mein kleines Zwischenfazit, mit Themenspektrum: "ein Kessel Buntes".
Beste Grüße, vielleicht sieht man sich auf der Straße, am Meer, Bach oder hier im Forum.
Großartig dass es dieses Forum hier gibt!

haubi

MassivesAlteisen
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#38 Beitrag von MassivesAlteisen » 2018-10-14 21:38:33

Danke für's Teilen der Erfahrungen und weiterhin viel Spass mit dem Mobil.

Gruss
Marco
Suchender

Olumdieter
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#39 Beitrag von Olumdieter » 2018-10-22 21:20:10

Hier noch ein kleiner Tipp von mir bezüglich frei stehen im Mittelmeerraum. Wir waren 2016 im September/ Oktober auf den Balearen. Erst Ibiza dann Mallorca und dann noch rüber nach Menorca. Alle drei Inseln waren zum freistehen nahezu perfekt. Auf den Inseln sind so gut wie keine Wohnmobile unterwegs. Folglich ist auch nichts verboten. Man findet noch die tollen Stellplätze direkt am Meer. Vor allem Menorca ist diesbezüglich super. Auf Malle gibt es so eine Art öffentliche Grill bezw. Spielplätze die zum freistehen ideal sind. Falls das mal jemand machen möchte kann ich gerne Tipps geben. Uns hat es super gefallen. Auch weil man eigentlich immer einen Weg findet die Massen zu umgehen. Nur das Thema Wasserversorgung kann kritisch werden. Auf Ibiza und Menorca war kein öffentliches Wasser zugänglich. Auf Mallorca haben wir nach einigem suchen einen Wasserhahn an einer Tankstelle gefunden.
Gruß S.

stonedigger
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Re: Erste Ausfahrt - Tipps zum Freistehen

#40 Beitrag von stonedigger » 2018-11-01 18:10:31

Hallo,

Also unsere Erfahrung (3personen, 10 jähriges Kind) ist, dass 2 Wochen mit so einem Fahrzeug zu wenig sind. 3 Wochen Pyrenäen oder Baltikum ist okay. Eine Woche hin, eine vor Ort, eine Woche zurück, dann wird's entspannt.
Wir waren schon im August in Südfrankreich in collioure -auf nem schnuckeligen Campingplatz.Wir haben uns davon verabschiedet in der Hauptsaison krampfhaft frei zu stehen. Schöner war es in den Pyrenäen an den zahlreichen Stauseen. Baltikum sehr zu empfehlen, aber erst ab Lettland. Aber einsam ist man auch hier nicht. Für 11 € gibt's hier Campingplätze, die fast ein Wildniscamp sind. 100% einsam waren wir im August noch nie in Europa. Weder Pyrenäen noch Slowenien, Kroatien, Italien, Lettland, Litauen. Einsam könnte man schon sein, wenn man mitten in Polen in nen Wald oder Sumpf fährt. Die schönen Stellen kennen halt auch die Einheimischen. Aber man findet schöne Spots auch im Sommer in Südfrankreich.

Wichtigster Tip: Nicht nach dem Instagram- Idealplatz suchen!

SD

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