Mauretanien Frage

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Die Nomaden
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Mauretanien Frage

#1 Beitrag von Die Nomaden » 2016-07-05 22:01:06

Hallo Reisende

Ich war selbst schon einige Male in RIM , habe aber das Hodh el Gharbi ( Westliches Becken ) noch nie bereist . Bis vor 2400 Jahren war hier ein großer See der ringsumher besiedelt war . Es sollen auch 400 Siedlungsreste rund um den ehemaligen See gefunden worden sein . Zwei Orte Oualata ( Walatah ) einst Handeszentrum ( Gold & Salz ) der Karawanen und noch heute mit der größten antiken Bibliothek im Osten , und Tichit im Norden , hat Unesco zum Weltkulturerbe erklärt . Auch sollen hier heute noch 2 Salzkarawanen der ersten Ordnung durch ziehen .

Unsere geplante Route : Von Nouadhibou nach Nouakchott , dann die Strasse der Hoffnung Richtung Aleg , mit abstecher nach Bogue . Weiter Richtung Norden nach Tidijkja , bis hier ist alles Teer ! Aber dann .... die 800 km Piste bis Nema über Tichit , Aghrijit , Oualata und vorbei an hundert und mehr verlassenen alten Siedlungen , sind wohl noch nie mit einen LKW befahren worden . Wer von euch hat Infos über diese Route , oder hat einer von euch das westliche Becken schon mal nördlich umfahren ?

Zurück von Nema wieder auf der Strasse der Hoffnung östlich nach Timbedgha und Ayoun el Atrous , hier wollen wir dann Richtung Norden die Piste über Tamchekkel und Aoudaghost , und weiter nach Kiffa . Wenn wir dann die Schnauze noch nicht voll haben gehts es wieder nach Tidijkja und die Piste bis nach Atar und über die Erzbahnpiste zurück nach Nouadhibou . Letztere sind wir schon gefahren .

Zeitpunkt : Einreise RIM Anfang Februar 17 , geplante Reisedauer in RIM 8 Wochen , realistisch ??

Über Infos für die Umrundung des Hodh el Gharbi ( Westliches Becken ) freuen sich Ute & Dieter , und sagen schon einmal Dankeschön .

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Re: Mauretanien Frage

#2 Beitrag von schweiger » 2016-07-05 22:58:35

Ich kann zwar inhaltlich leider nichts beitragen, freue mich aber schon auf die Reiseberichte.
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Re: Mauretanien Frage

#3 Beitrag von klausausadlitz » 2016-07-06 5:37:21

hört sich interessant an. (bin leider grad auf dem "falschen" kontinent.)

du weisst doch aber wie weich der sand in Mauretanien sein kann. 8 wochen weiß nicht. vielleicht.

aauf jeden fall viel spaß und saubere fingernägel.

lg aus paraguay
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Re: Mauretanien Frage

#4 Beitrag von marylin » 2016-07-06 11:48:21

Ich (als bekennender Sandvermeider) kann Dir nur sagen, daß sogar die Führer in Ihren 4x4 3!! GPS Geräte dabei haben, und 2 Tage lang das Auto vorbereiten.
Ist wohl wirklich eine harte Tour, bei der Hilfe im FAll des Falles nur von Allah kommt.
2 Fahrzeug wäre MIR persönlich wichtig.
Gefahren bin ich nur bis zum Krater......heftig genug und "Madame" hat tatsächlich den 4 Rad zugeschaltet...

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Re: Mauretanien Frage

#5 Beitrag von Die Nomaden » 2016-07-06 19:42:27

Ich weiß das diese Tour nicht ohne ist , aber ich werde es versuchen . GPS Geräte habe ich 4 Stück , was lange nichts heißt . Ich mache mir mehr Gedanken über die Route selber , die hunderte von Kamelgleisen , die alle in einer anderen Richtung führen . Den sehr weichen Sand in RIM kann man etwas ausweichen , in dem MAN sehr früh morgens fährt , und im Februar und März ist es dort noch nicht soooo heiß . Ich hoffe immer noch auf Infos von Leuten die diese Route schon mal mit dem Landy gefahren sind , und mir etwas über die Streckenführung sagen können .

O.k. wir werden drann bleiben , Gruß Dieter
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Re: Mauretanien Frage

#6 Beitrag von Gordie » 2016-07-07 10:44:13

Wir sind mit zwei Personen und je einen AL 28 von Nema - Oualata - Brunnen Aratane - Tichit nach Tidjika gefahren.
Von Nema nach Oualata gehen zwei Pisten. Die leichtere geht um das Plateau. Wir hatten die über das Plateau gewählt. über fette Gesteinsbrocken sind wir auf das Plateau gehüpft. Oben schwierige Orientierung (Nomaden)

In Oualata (übersetzt: Ufer der Ewigkeit) hatten wir 6 Tage verbracht .
Dann ging es los: Bis nach Tidjika hatten wir 14 Tage benötigt (davon 2 Tage um in den Sanddünen den schweren Getriebeschaden zu reparieren) Der Sand ist extrem weich und es ist unvermeidlich das man sich festfährt. Dann geht es wieder über dicke grobe Steine die die Reifen aufschlitzen. Dabei wird das Lenkrad weggeschleudert und man rammt sich beim Versuch dieses festzuhalten den eigen Ellenbogen in den Bauch. Ein 60 Liter Dieselfass im Innenraum ist dabei aus der Befestigung gesprungen und hatte ein Heilloses Kaos im Innenraum angerichtet. Unsere Lebensmittelvorräte waren von da an alle mit Diesel Geschmack durchtränkt .
Vorbei an einem Toyo der die Strecke mit einen Achsbruch nicht überlebt hatte.
Es gibt keine Wege, keine Markierung und nur hin und wieder Fahrzeugs puren. Orientierung bietet eine Gebirgskette. Schließlich muss ein 30 km breites Sandünenmeer überquert werden. Achtung auf keinen Fall den direkten Weg nehmen. Ihr müsst oben auf den Kamm fahren und den Kammverlauf folgen auch wenn es nicht in die richtige Richtung geht. Das Dünen Tal ist extremer Pulverweichsand. Wir saßen einmal darin fest und mit Hilfe des zweiten Fahrzeug konnten wir den Festgefahrenen AL28 bergen.Immer wieder bauten wir dabei Sandblechstraßen und zogen den Hanomag Zentimeterweise da wieder raus. Es dauerte aber von morgens bis Nachts und war eine mordmaloche! Oben auf den Kam kann man auch mal anhalten und wieder anfahren da der Sand fest ist.
Nach dem Dünenfeld geht es durch ein sandiges Tal (Da sind Spuren) und hinauf auf das Plateau zum Brunnen Aratane.
Im weiteren Verlauf hatten wir Felsmalereien entdeckt. Nomaden bieten einen Kamelmilch an. Ablehnen ist extrem unhöfflich. Anderseits stellt diese unseren Magen auf eine extreme Bewährungsprobe.
Nach der verlassenen Stadt Akreji schwierige Orientierung. Sanddünen können umfahren werden. Hinter den Sanddünen scheint eine undurchdringliche Bergkette zu liegen. doch da gibt es einen Durchschlupf. Diesen muss man suchen.
Zwischen Tichit und Tidjika gibt es eine erkennbare Piste.Die nicht leicht ist aber zumindest kann man sich orientieren.

Bei Ankunft in Oualata, Tichit und Tidjika müsst ihr euch bei der Präfektur melden.
Unterwegs keinerlei Versorgungsmöglichkeit. Keine Flugrettung oder ähnliches wird erreichbar sein. Ihr werdet völlig auf euch gestellt sein und nicht vergessen der Spritverbrach wird euch erstaunen.


Es wird auf jeden Fall ein Abenteuer werden, an den man bis an den Grenzen seiner Kräfte kommen kann.


Wünsche euch viel Erfolg und gutes Gelingen

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Re: Mauretanien Frage

#7 Beitrag von Die Nomaden » 2016-07-07 20:32:26

Hy Gordi

Vielen Dank für deine infomative Antwort . Das es kein Spaziergang wird wuste ich ja , deshalb wolllen wir die Route von Tidjika Richtung Nema fahren , um die ca. 300 Höhenmeter nicht auch noch vor der Brust zu haben . Macht das Sinn ?

In welchem Jahr / Jahreszeit seid ihr diese Route gefahren ?

Die politische Lage wollen wir in Nouakchott bei den Behörden erfragen .

Kamelmilch und Käse mögen wir sehr , da freuen wir uns schon drauf .

Wie schätzt du die Route für einen 16 tonner mit 4,25m Radstand ein ?

Wieviel km. waren es bei euch von Nema bis Tidjika ?

Danke im voraus , Gruß Dieter
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Re: Mauretanien Frage

#8 Beitrag von Gordie » 2016-07-08 13:14:58

Die 300 Höhenmeter halte ich für nicht so entscheidend egal von wo ihr kommt. Der 16 Tonner ist wie für diese Strecke gemacht. Viel besser als ein kleiner Allradler. Denn ihr habt einen Schutzraum dabei und könnt von allen genug mitnehmen. Ich kann mich lediglich an eine kleine Passage erinnern die meine ich war bei Akrejiet die ein Stückchen bergauf führte und etwas schmal war. aber da kommt ihr bestimmt durch . Wenn auch nur sehr sehr langsam.

Unsere Reise ist allerdings schon sehr lange her.Aber gerade diese Strecke ist für mich sehr prägend gewesen. Wir hatten damals noch kein GPS sondern haben uns mit einer IGN Karte von 1964 und mit einem Bootskompass dort entlang navigiert.
Am 29.9.1989 sind wir in Nema aufgebrochen und hatten am 24.10.1989 Tidjika nach 925 km erreicht.

Es hatte etwas u.a. länger gedauert da die besagte Kamelmilch meine damalige Partnerin fast dahingerafft hätte. Sie war daraufhin so krank und geschwächt das sie den Wagen nicht mehr über die schweren Passagen lenken konnte. Ich bin dann mit den ersten Fahrzeug da durch, dann zurück gelaufen und haben den zweiten Hanomag geholt und soweit gefahren bis sie wieder übernehmen konnte.

Die Felsmalerein sind irgendwo bei der Umfahrung des Nseirat. Vieleicht findet ihr sie ja.

erstes Foto zeigt Oualata.

Bild Bild Bild

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Re: Mauretanien Frage

#9 Beitrag von Gordie » 2016-07-08 13:28:22

Die IGN Karte von 1964:

Bild

Die IGN Karte von 1980:

Bild

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Re: Mauretanien Frage

#10 Beitrag von roter stern » 2016-07-08 14:55:35

Geile Aktion, besonders diese alten Bilder sind göttlich.
ich bin die Strecke selbst nicht gefahren, mich aber im August 2005 in Nouadhibou länger mit einem Franzosen unterhalten, der die Strecke gerade mit dem Landcruiser gefahren war.
Er hat mir geschildert, dass recht große Teile der Strecke zum damaligen Zeitpunkt markiert waren (Route Balisee?!, Pardon my French!).
Er fand das alles recht einfach, schien mir aber auch sehr erfahren und abgebrüht.
Möglicherweise hat sich da also doch in Teilen einiges geändert.
Wir wollten die Strecke damals fahren, hatten aber nicht genug Zeit. Unser Glück, wenn ich das hier so lese.
Gruß,
Sven

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Re: Mauretanien Frage

#11 Beitrag von Die Nomaden » 2016-07-08 21:16:37

Hy Gordie

Danke für deine Infos und die schönen alten Pic´s . Karte und Kompass haben wir . Navi klar , aber ohne Track oder Route nicht wirklich hilfreich . Aber wir können den Track aufzeichnen für den Fall der Fälle .

Wir freuen uns schon auf den Srartschuß , Gruß Dieter
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Re: Mauretanien Frage

#12 Beitrag von Gordie » 2016-07-08 21:35:57

Da freue ich mich schon auf deinen Bericht. Zu dem Zeitpunkt werden wir vermutlich irgendwo im australischen Outback schmoren. Vielleicht kannst uns ja per mail mal ab und zu berichten da wir dann sicherlich nicht so oft hier im Forum lesen können.
Würde mich auf jeden Fall interessieren und freuen von der Tour zu lesen!!

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Re: Mauretanien Frage

#13 Beitrag von Mark86 » 2016-07-08 21:38:18

Ich freu mich auch, ich wollte im Winter wieder runter :)
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Re: Mauretanien Frage

#14 Beitrag von Die Nomaden » 2016-07-08 21:44:38

Geht klar Gordie iwr werden uns melden , viel Spass auf dem 5 ten Kontinent , ich denke mal wir lesen davon auf deiner HP .

Hy Mark , von Marl nach MA , na das soll doch mit dem Teufel zugehen wenn MAN sich da nicht über den Haufen fährt .

Gruß Dieter
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Re: Mauretanien Frage

#15 Beitrag von Pirx » 2016-07-08 21:49:05

Der Varioaner hat geschrieben:Unsere geplante Route : Von Nouadhibou nach Nouakchott , dann die Strasse der Hoffnung Richtung Aleg , mit abstecher nach Bogue . Weiter Richtung Norden nach Tidijkja , bis hier ist alles Teer ! Aber dann .... die 800 km Piste bis Nema über Tichit , Aghrijit , Oualata und vorbei an hundert und mehr verlassenen alten Siedlungen , sind wohl noch nie mit einen LKW befahren worden . Wer von euch hat Infos über diese Route , oder hat einer von euch das westliche Becken schon mal nördlich umfahren ?
Das hier gilt bei den saharafahrenden Franzosen als die Routen-Bibel für Mauretanien:
https://sahara-overland.com/2012/09/04/ ... e-beallet/

In dem Buch sind von Eurer geplanten Route beschrieben und mit GPS-Koordinaten versehen:
Tidjikja - Tichit - Aratane - Oualata - Nema

Das wäre doch schon mal eine gute Grundlage?

Ich habe das Buch hier, mußte meine für 2002 geplante Mauretanienreise aber aus politischen (Anschläge am 11. September) und familiären Gründen leider ausfallen lassen.

Pirx
Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
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Re: Mauretanien Frage

#16 Beitrag von Mark86 » 2016-07-08 22:12:13

Ja, ich wollte so 15-20 Dezember starten und dann nach Gambia runter, bis Ende März / Anfang Februar für 6, 7 Wochen.
Im Moment wackelt der Plan jedoch aus beziehungstechnischen Gründen. Ich weis nicht, in wie fern meine neue Freundin mich mit ner hübschen 20 jährigen Studentin alleine 6 Wochen nach Afrika fahren lassen will und da muss ich nochmal die Prioritäten überdenken.
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Re: Mauretanien Frage

#17 Beitrag von marylin » 2016-07-09 8:37:04

Statt die "Bibel" zu lesen und mich auf irgendwelche Daten zu verlassen , würde ich beim ersten Mal ein einfach Führungsfahrzeug mitnehmen- ist mein Weg und hat immer gut geklappt. Bin aber auch ein Vorsorgemensch, und hab genug Gescheiterte getroffen. Der Stolz "ich hab das Allein geschafft" sollte nicht über Allem stehen. Wenn Du da Einen vorausfahren lässt, hast Du auch oft einen guten Koch dabei. Mach das NICHT Alleine- wäre wirklich meine Empfehlung!

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Re: Mauretanien Frage

#18 Beitrag von Mark86 » 2016-07-09 9:24:33

Das erste Mal in Mauretanien haben mir alle weisen Experten gesagt "mach das nicht", "das ist zu gefährlich", "das Auto kannst du eh abschreiben", "wenn man sich nicht auskennt", "das ist eine andere Welt", "mit einem Auto ist Lebensgefährlich", usw. usf.
In wirklichkeit wollten nur Leute Führer und "Ralleyplätze" vermarkten oder hatten keine Ahnung.
Einfach machen, und Spass haben :)
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Re: Mauretanien Frage

#19 Beitrag von marylin » 2016-07-09 11:14:24

Mark86 hat geschrieben:Das erste Mal in Mauretanien haben mir alle weisen Experten gesagt "mach das nicht", "das ist zu gefährlich", "das Auto kannst du eh abschreiben", "wenn man sich nicht auskennt", "das ist eine andere Welt", "mit einem Auto ist Lebensgefährlich", usw. usf.
In wirklichkeit wollten nur Leute Führer und "Ralleyplätze" vermarkten oder hatten keine Ahnung.
Einfach machen, und Spass haben :)
Deine Einstellung auf DIESER Strecke kann lebensgefährlich sein.
Als ich 1 Jahr in Mauretanien verbrachte, haben die Einheimischen oft genug leichtsinninge Oberschlaue gerettet. In DIESER Gegend kann ein verstopfter Dieselfilter und eine danach im Sand verlorene Dichtschraube das AUS bedeuten.
Handynetz gibts da keins....
Wohlgemerkt: Es geht nicht um Mauratanien allgemein und "Stadtführer" oder "Kameltourer"

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Re: Mauretanien Frage

#20 Beitrag von connyandtommy » 2016-07-09 13:31:32

Nicht verrückt machen lassen - auf unserer aktuellen "Transafrica" und auch schon auf früheren Saharatouren haben wir immer wieder Menschen getroffen, die Vieles aus ihrer ganz eigenen Perspektive gesehen haben. Diese Perspektive kann nie mit der Eigenen übereinstimmen, da unterschiedliche Erfahrungen und Voraussetzungen vorliegen.

Auf einen Führer würden wir verzichten. Aber ein zweites Fahrzeug und die notwendigen technischen Kenntnisse wären schon sinnvoll...

Viele Grüße aus Lobito/Angola

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Re: Mauretanien Frage

#21 Beitrag von roman-911 » 2016-07-09 16:41:12

Mark86 hat geschrieben:Das erste Mal in Mauretanien haben mir alle weisen Experten gesagt "mach das nicht", "das ist zu gefährlich", "das Auto kannst du eh abschreiben", "wenn man sich nicht auskennt", "das ist eine andere Welt", "mit einem Auto ist Lebensgefährlich", usw. usf.
In wirklichkeit wollten nur Leute Führer und "Ralleyplätze" vermarkten oder hatten keine Ahnung.
Einfach machen, und Spass haben :)
Mark...an Dir ist ein Staubsaugervertreter verloren gegangen...

Hy Dieter,

tolles Vorhaben...die richtige Gegend für ein richtiges Auto mit Beibootscoutfahrzeug für die Dünen...

Alleine würde ich dort nur mit Satphone fahren...man muss den seidenen Faden ja nicht selbst knüpfen...
Da bin ich sehr gespannt auf Bericht und Sicht.

Grüße Roman
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Re: Mauretanien Frage

#22 Beitrag von vanguard » 2016-07-09 19:58:07

Satfon hat er sicher dabei , er fährt ja nicht das erste mal in diese Gegend .
Ich wünsch dir viel Glück und eine interessante Zeit !

RB am Ende nicht vergessen ! :wub:

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Re: Mauretanien Frage

#23 Beitrag von marylin » 2016-07-10 9:29:50

roman-911 hat geschrieben:
Alleine würde ich dort nur mit Satphone fahren...

Grüße Roman
Genau. Für DEN Preis bekommt man eine Woche lang ein Begleitfahrzeug mit Menschen die da WOHNEN.
Vor allem- wo willst mit dem Satphone anrufen? Beim ADAC? Oder bei einem einheimischen Führer, der sich etwas wundert, daß Du ihn nun DOCH brauchst? Und dann den "emergency Aufschlag" berechnet?
Diese dussligen Satphones sind ähnlich wei damals die GPS Geräte: Sie verführen unerfahrene Menschen (und dazu zähle ich ALLE die genau DIESE Strecke noch nie gefahren sind) dazu etwas zu tun, was sie eigentlich nicht sollten.
Nach wie vor Dieter: das erste Mal nur mit Begleitung vor Ort.
Erinner Dich: Du bist damlas rechts abgebogen, obwohl ich Dir einschärfte links zu bleiben :joke:

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Re: Mauretanien Frage

#24 Beitrag von klausausadlitz » 2016-07-10 13:34:25

connyandtommy hat geschrieben:Nicht verrückt machen lassen - auf unserer aktuellen "Transafrica" und auch schon auf früheren Saharatouren haben wir immer wieder Menschen getroffen, die Vieles aus ihrer ganz eigenen Perspektive gesehen haben. Diese Perspektive kann nie mit der Eigenen übereinstimmen, da unterschiedliche Erfahrungen und Voraussetzungen vorliegen.

Auf einen Führer würden wir verzichten. Aber ein zweites Fahrzeug und die notwendigen technischen Kenntnisse wären schon sinnvoll...

Viele Grüße aus Lobito/Angola

Conny & Tommy
genau meine
meinung, das zweite fahrzeug in einer ähnlichen gewichtsklasse wäre gut.
lg klaus
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Re: Mauretanien Frage

#25 Beitrag von Die Nomaden » 2016-07-10 17:16:16

Immer hübsch der Reihe nach .

Prix , danke für den Buch Tip , es werde versuchen es zu bekommen . Den Gandini habe ich schon , leider in (F) war ja klar .

SAT - Fon ? no !

Diese Reise mit zwei o. mehreren Auto´s ist 100% sicherer , das ist schon klar , mal sehen was sich so ergibt . Auf einen Führer mit eigenem Auto ( Landy ) werden wir versichten . Wenn es nicht mehr weiter geht , müssen wir halt zurück . Zwar schade aber dann Ist es halt so . Vor der Strecke im allgemeinen habe ich respekt , aber es wir einen Weg geben , da bin ich sicher .

Allen anderen schon mal danke für die guten Wünsche , wir bleiben drann . Gruß Dieter
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Re: Mauretanien Frage

#26 Beitrag von marylin » 2016-07-11 8:07:17

Der Varioaner hat geschrieben: Auf einen Führer mit eigenem Auto ( Landy ) werden wir versichten . Wenn es nicht mehr weiter geht , müssen wir halt zurück . Gruß Dieter
Solange kein techn. Defekt vorliegt ja....... :eek:

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Re: Mauretanien Frage

#27 Beitrag von roman-911 » 2016-07-11 9:25:22

marylin hat geschrieben:
roman-911 hat geschrieben:
Alleine würde ich dort nur mit Satphone fahren...

Grüße Roman
Genau. Für DEN Preis bekommt man eine Woche lang ein Begleitfahrzeug mit Menschen die da WOHNEN.
Vor allem- wo willst mit dem Satphone anrufen? Beim ADAC? Oder bei einem einheimischen Führer, der sich etwas wundert, daß Du ihn nun DOCH brauchst? Und dann den "emergency Aufschlag" berechnet?
Diese dussligen Satphones sind ähnlich wei damals die GPS Geräte: Sie verführen unerfahrene Menschen (und dazu zähle ich ALLE die genau DIESE Strecke noch nie gefahren sind) dazu etwas zu tun, was sie eigentlich nicht sollten.
Hallo marilyn,

Deinen Ansatz mit Führer finde ich absolut in Ordnung, glaube aber nicht dass Dieter das in Erwägung zieht,
auch wenn er meines Wissens keine Erfahrung in grösseren Dünengebieten hat.
Mehrere Fahrzeuge halte ich für zwingend notwendig, die müssen aber erst gefunden werden...das dürfte bei dieser Strecke wenn man auf den
Zufall hofft eher schwierig werden.

Dusselig ? Ein Sat-Phon/ Notfallsender ist die letzte Versicherung wenn es wirklich ernst wird und das kann in der Sahara schnell gehen.
Ein Emergency-Zuschlag durch einen verwunderten Einheimischen bei der Bergung/Rettung sollte dann das allerkleinste Problem sein.
Wenn man nicht organisiert bekommt wo man anrufen kann/muss, ist man für so eine Tour ungeeignet.
Die Dinger kann man leihen, vielleicht auch von Privat, z.b. hier im Forum könnte man ja mal anfragen.
Ich sehe das andersherum, Dieter will fahren, vielleicht alleine , dann aber wenigstens mit Notfallplan...Sat-Phon/Ab-und Anmelden bei den Behörden/Verwandten usw.

Dieter...
- Karre umgeschmissen oder so eingesandet dass Du es alleine nicht schaffst (Stichwort Dünentrichter)
- technischer Defekt...
- körperlicher Defekt...
- mentaler Defekt...
z.B. kann das Gefühl der Ausgesetztheit nach einigen Tagen im Erg schon groß werden
und einen Fall von "Wüstenkoller" habe ich bei einem Gruppenmitglied schon mal erlebt das war nicht schlimm, aber hat zu Denken gegeben.
-
Mir ist klar dass du Dich für längere Zeit autark machen kannst, aber gegen Defekte bist Du nie gefeit.
Dann geht auch kein Weg zurück...

Grüße Roman
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Re: Mauretanien Frage

#28 Beitrag von Nelson » 2016-07-11 17:22:05

Moin Dieter,

wir hatten im April auf dem Rückweg vom Mali überlegt über Oualata nach Tidjika zu fahren, eventuell weiter über Atar und die recht einfache Erzbahnpiste oder mit Umweg über Asphalt (sprich über Nouakchott) zur marokkanischen Grenze. Nach einigem Für und Wider haben wir uns dagegen entschieden. Den Ausschlag gab, dass wir nach einiger Zeit im Frühjahrs-Harmatan mehr Lust auf Küstenfrische hatten als auf noch mehr Wärme, vor allem aufgrund der Nachttemperaturen von immer noch rund 40°C. Daher sind wir bei Kayes-Selibaby (total querfeldein :) ) ausgereist und dann zur Küste gefahren. In Selibaby beim Zoll haben mittags sogar die Mauretanier wegen der Hitze gejammert (leicht über 50°C und unablässiger, staubiger Wind). Das wird bei Euch im Winter anders sein.
Zu der Route möchte ich noch etwas ergänzen. Unsere Infos stammen größtenteils von einem Deutschen, der Reisebusse in den Mali verkauft und auf dem Landweg bringt. Wie richtig und wie aktuell das (noch) ist weiß ich eben nicht aus eigener Erfahrung, weil wir woanders langgefahren sind.

Und zwar ist ja die südöstliche Ecke Mauretaniens Rückzugsraum für Bösewichte aus dem Mali und damit "nicht ganz unspannend". Ab Kiffa Richtung Osten wird man zwischen 18.00 und 06.00 Uhr nicht mehr von den Kontrollposten weiterfahren gelassen. Mir ist nicht bekannt, ob Europäer von Ayoun (Abzweig zum großen Mali-Grenzübergang) bis ganz nach Oualata durchgelassen werden. Nach meinen Infos halte ich es jedenfalls für gut möglich, dass irgendwo die Posten die Weiterfahrt nach Osten untersagen. Aber probieren geht über studieren, darauf hätten wir hätten es auch erstmal ankommen lassen. Zurückgeschickt werden wäre zwar schade, aber kein Kolbenfresser. Es wäre natürlich ad absurdum, wenn man durch die Wüste nach Oualata führe und dann auf der Straße schon aus dem Osten käme; was sollten sie dann noch machen... Aber auch in Tidjika und auf der Strecke durch die Wüste wird man ab und zu wissen wollen, wo es hingeht. Und ich halte es für sehr sinnvoll mit den Posten zu kooperieren. Meiner Erfahrung nach wollen die nichts schikanieren, sondern einfach wissen, wohin man will. Und auch das halte ich in der Wüste für sinnvoll und im Interesse der Reisenden. Und wenn der Posten "nein" sagt, gilt für mich auch "nein". Ich würde einplanen, dass diese Situation kommen kann.

Zur Vermeidung von Missverständnissen, Posten mitten in der Wüste sind für mich etwas anderes, als Straßenkontrollettis, die erklären wollen, dass Flugrost auf der Stoßstange Strafe kostet.

Grüße
Nils

Mark86
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Re: Mauretanien Frage

#29 Beitrag von Mark86 » 2016-07-11 20:59:16

Nelson hat geschrieben: Zur Vermeidung von Missverständnissen, Posten mitten in der Wüste sind für mich etwas anderes, als Straßenkontrollettis, die erklären wollen, dass Flugrost auf der Stoßstange Strafe kostet.

Grüße
Nils
Also solches Theater hatte ich in Mauretanien bisher nicht.
Das generve von wegen "Cadeau" gehört dazu, blieb aber idr. sehr höflich und unbestimmt. Nix Cadeau, trotzdem weiterfahren, nix money, auch nix Problem... Ausnahmen hatte ich auch schon, aber die sind nicht die Regel.

Was das Thema Wüste und nur 1 Auto angeht, haben wir dass beim letzten Mal noch so gemacht, aber auch mal 1,5 Tage gegraben...
Das sind dann Grenzerfahrungen, die man eben im Leben macht... Was einen nicht tötet macht einen härter und wenn es einen tötet, bekommt man es ja auch nicht mehr mit...
Ich wuerde mit dem LKW wieder alleine fahren, Notfallplan heist dann Wasser auf Holzbrett und Gurt um den Bauch und durch die Wüste laufen... Ich wuerde es aber heute auch bevorzugen, in einer kleinen Gruppe, oder zu zweit zu fahren.
Der Klügere gibt so lange nach bis er der Dümmere ist.

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Re: Mauretanien Frage

#30 Beitrag von Die Nomaden » 2016-07-11 21:05:10

Wie ich oben schon gesagt habe , die Politische Lage ( Reisefreiheit ) werden wir in Nouakchott in den beiden Botschaften abklären . In Tidjika bei der Polizei werden wir natürlich auch erfragen was auf dieser Route zu erwarten ist . Alle anderen von euch genannten Möglichkeiten die sich ergeben können diese Tour aufzugeben oder abzubrechen können überall passieren . O.k. hier wäre das alles kein Problem , dort schon . Wir werden sehen . Für eure Anregungen , Hinweise und Tips im Vorfeld sage ich schon einmal danke schön , mach weiter so , vieleicht habe ich ja noch etwas übersehen . Ich werde vieleicht noch meine KTM mitnehmen um hier und da ein bischen Spass zu haben .

Gruß Dieter
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