Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

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tomzwilling
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Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#1 Beitrag von tomzwilling » 2022-07-01 17:52:08

Hallo zusammen,

ich weiß, dass das Thema schon teilweise im Thread "Versicherung für Nordamerika" diskutiert wurde.

Ursprünglich war unser Plan, den Laster nach einem Jahr Kanada und USA in Marietta/Georgia für einen Heimaturlaub für 2-3 Monate zwischen zu parken, da nach bisheriger Kenntnis eine Ausfuhr nach Mexiko auch nach mehr als einem Jahr - und abgelaufenem TIP - als unproblematisch dargestellt wurde.

Nun habe ich unterwegs einen deutschen Reisenden getroffen, der 20 Jahre mit dem Schiff und nun mit dem Wohnmobil unterwegs ist, sein Sohn lebt in Toronto und hat erst kürzlich sein Fahrzeug dauerhaft eingeführt.

Er hat behauptet, dass auch bei einer Ausfuhr nach Mexiko die Papiere von den US Zollbeamten genauestens kontrolliert werden und dringend davon abgeraten, das Risiko einzugehen.

Mich würden Erfahrungsberichte von Leuten interessieren, die das gemacht haben. Die gesetzlichen Vorgaben sind mir bekannt, auf Ratschläge würde ich gerne verzichten.

Vielen Dank und Grüße aus Ontario
Tom
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Wombi
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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#2 Beitrag von Wombi » 2022-07-01 21:27:29

Hallo Tom,

die gesetzliche Lage ist Dir bekannt, auf Ratschläge verzichtest Du, erwartest aber Antworten .... hm, schwierig ......

Ich will es trotzdem versuchen.
Es ist ein riesen Unterschied, ob Tourist, oder so wie Dein Beispiel ein Kanadier
Ich kann Dir jetzt nur UNSERE Erfahrung schildern.
Wir haben 4,5 Jahre in den USA und Kanada verbracht und 14 X die Grenze gequert, bevor es weiter südwärts ging.

Je nach Visa mag es unterschiedlich sein, weiß ich nicht, wir hatten ein B2 und somit 10 Jahre Gültigkeit, was aber am Stück auch nur 6 Monate hergibt.
Das Auto erfährt in den USA "meistens" keinerlei Inspektionen und ist nirgends eingetragen.
Also .... es gibt kein TIP in dem Sinne.
Da bei uns ein Aufenthalt ja nur für jeweils 6 Monate genehmigt wurde ( 1 Jahr haben wir wegen ungünstigerer Planungsvielfalt für uns ) nie angefragt, sind wir meistens binnen 10 min über der Grenze gewesen.
Eine Einreise, zurück aus Alaska nach Kanada, dauerte laut GoPro genau 52 Sekunden.
Normalerweise 3 Fragen nach Waffen, Drogen und Herkunft, dann 6 Euro pro Person und wieder 6 Monate im Paß.
Was Du in den 6 Monaten machst, hat nie irgendjemand interessiert.
Wir sind einmal jährlich für 2-3 Wochen heimgeflogen und sind mit etwa ( je nach Standort des Fahrzeuges ) 10 Tagen Restzeit wieder gekommen.
Es gab jedesmal neue 6 Monate.
Der berühmte weiße Zettel im Pass wurde von uns niemals angefasst und bei jeder Wiedereinreise von den Grenzbeamten entfernt und gegen einen neuen ersetzt.
Es gibt ja die Fraktion, die um jeden Preis den weißen Zettel bei Ausreise loswerden will und dabei sogar Gesetze verletzt.
Nimmt man es genau, steht an den Grenzen, no parking, no stopping, keep going ... also kann ich den Zettel nirgends loswerden und so haben wir das gehandhabt.
US Bürger und Kanadier haben teilweise erheblich abweichende Grenzformalitäten, da Mexico einen Fahrzeugverkauf, was viele Jahre von denen gemacht wurde, in Mexico verhindern will.
Auch unsere Zeiten wo wir ausserhalb den USA waren, bevor wir wieder eingereist sind, schwanken zwischen 5 Monaten und 20 Stunden.
Es gab jedesmal 6 Monate neu in den Paß.

Das Auto alleine zu lassen in den USA, beim Heimflug ist kein Problem, nur sollte das Visum NICHT ablaufen, denn sonst kann es sehr doof werden.
Solange wieder 6 Monate genehmigt werden, ist alles kein Problem.
Wenn nicht, bist Du draussen und hast ein Fahrzeug im Land gelassen.
Also während einem bestehendem, genehmigten Aufenthalt Heim und vor Ablauf wieder zurück.
Bei Ankunft gibt es in der Regen wieder 6 Monate ( bei B2 ) und alles ist wieder gut.

Bei Ausreise USA haben wir niemals gestoppt, denn da ist zu 99,9 % niemand und die Beschilderung verbietet es .......
Erster Halt immer Kanada Grenzgebäude oder eben Mexico Grenzgebäude.

Aber in den USA ist jeder Grenzübertritt eine Überraschung .... jedesmal ist irgend etwas wieder anders.
1 X wurden wir bei Einreise gescannt und einmal bräuchten wir ein "special permit" um in den VEREINIGTEN STAATEN VON AMERICA mit DIESEM Fahrzeug fahren zu dürfen ... auch das war nach 5 mi. hinterfragen erledigt :joke: :joke: :joke:
Ausschlaggebend bei Einreise USA ist IMMER die DICH abfertigende Grenz/Zollperson ... und das kann alle 5 min. anders sein.
Bleib locker und halte den Kühlschrank leer und lasse Feuerholz weg ... Drogen, Waffen und illegales erwähne ich jetzt nicht.

Gruß nach nun 9,5 Jahren aus nun Chile,

Wombi
Es ist an der Zeit, die Reste der Welt zu entdecken........

15.4.2013, ab da werden wir uns für seeeehr lange Zeit nicht mehr sehen :-))))

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Puffi
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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#3 Beitrag von Puffi » 2022-07-01 21:33:25

Wombi hat geschrieben:
2022-07-01 21:27:29
Hallo Tom,

die gesetzliche Lage ist Dir bekannt, auf Ratschläge verzichtest Du, erwartest aber Antworten .... hm, schwierig ......

Ich will es trotzdem versuchen.
Es ist ein riesen Unterschied, ob Tourist, oder so wie Dein Beispiel ein Kanadier
Ich kann Dir jetzt nur UNSERE Erfahrung schildern.
Wir haben 4,5 Jahre in den USA und Kanada verbracht und 14 X die Grenze gequert, bevor es weiter südwärts ging.

Je nach Visa mag es unterschiedlich sein, weiß ich nicht, wir hatten ein B2 und somit 10 Jahre Gültigkeit, was aber am Stück auch nur 6 Monate hergibt.
Das Auto erfährt in den USA "meistens" keinerlei Inspektionen und ist nirgends eingetragen.
Also .... es gibt kein TIP in dem Sinne.
Da bei uns ein Aufenthalt ja nur für jeweils 6 Monate genehmigt wurde ( 1 Jahr haben wir wegen ungünstigerer Planungsvielfalt für uns ) nie angefragt, sind wir meistens binnen 10 min über der Grenze gewesen.
Eine Einreise, zurück aus Alaska nach Kanada, dauerte laut GoPro genau 52 Sekunden.
Normalerweise 3 Fragen nach Waffen, Drogen und Herkunft, dann 6 Euro pro Person und wieder 6 Monate im Paß.
Was Du in den 6 Monaten machst, hat nie irgendjemand interessiert.
Wir sind einmal jährlich für 2-3 Wochen heimgeflogen und sind mit etwa ( je nach Standort des Fahrzeuges ) 10 Tagen Restzeit wieder gekommen.
Es gab jedesmal neue 6 Monate.
Der berühmte weiße Zettel im Pass wurde von uns niemals angefasst und bei jeder Wiedereinreise von den Grenzbeamten entfernt und gegen einen neuen ersetzt.
Es gibt ja die Fraktion, die um jeden Preis den weißen Zettel bei Ausreise loswerden will und dabei sogar Gesetze verletzt.
Nimmt man es genau, steht an den Grenzen, no parking, no stopping, keep going ... also kann ich den Zettel nirgends loswerden und so haben wir das gehandhabt.
US Bürger und Kanadier haben teilweise erheblich abweichende Grenzformalitäten, da Mexico einen Fahrzeugverkauf, was viele Jahre von denen gemacht wurde, in Mexico verhindern will.
Auch unsere Zeiten wo wir ausserhalb den USA waren, bevor wir wieder eingereist sind, schwanken zwischen 5 Monaten und 20 Stunden.
Es gab jedesmal 6 Monate neu in den Paß.

Das Auto alleine zu lassen in den USA, beim Heimflug ist kein Problem, nur sollte das Visum NICHT ablaufen, denn sonst kann es sehr doof werden.
Solange wieder 6 Monate genehmigt werden, ist alles kein Problem.
Wenn nicht, bist Du draussen und hast ein Fahrzeug im Land gelassen.
Also während einem bestehendem, genehmigten Aufenthalt Heim und vor Ablauf wieder zurück.
Bei Ankunft gibt es in der Regen wieder 6 Monate ( bei B2 ) und alles ist wieder gut.

Bei Ausreise USA haben wir niemals gestoppt, denn da ist zu 99,9 % niemand und die Beschilderung verbietet es .......
Erster Halt immer Kanada Grenzgebäude oder eben Mexico Grenzgebäude.

Aber in den USA ist jeder Grenzübertritt eine Überraschung .... jedesmal ist irgend etwas wieder anders.
1 X wurden wir bei Einreise gescannt und einmal bräuchten wir ein "special permit" um in den VEREINIGTEN STAATEN VON AMERICA mit DIESEM Fahrzeug fahren zu dürfen ... auch das war nach 5 mi. hinterfragen erledigt :joke: :joke: :joke:
Ausschlaggebend bei Einreise USA ist IMMER die DICH abfertigende Grenz/Zollperson ... und das kann alle 5 min. anders sein.
Bleib locker und halte den Kühlschrank leer und lasse Feuerholz weg ... Drogen, Waffen und illegales erwähne ich jetzt nicht.

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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#4 Beitrag von tomzwilling » 2022-07-02 22:27:52

Vielen Dank Wombi, das ist mal eine klare Auskunft. Wir haben auch die B2 Visa. Was meinst du mit "das Visum sollte keinesfalls abgelaufen sein bei Wiedereinreise"? Innerhalb der aktuell genehmigten 6 (oder ggf. davon abweichenden) Monate oder der 10 -Jahresfrist?
Gruß Tom
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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#5 Beitrag von Wombi » 2022-07-03 18:36:48

Innerhalb der genehmigten 6 Monate zurückkommen, dann hast Du noch Resttage falls was schief geht mit neuen 6 Monaten.
Eine Bekannte bekam als Vorschlag, 10 Tage, trotz B2

Also immer auf Überraschungen gefasst sein und auf 6 Monate pochen.

Gruß aus Chile, Wombi
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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#6 Beitrag von Donnerlaster » 2022-07-03 18:44:43

Wombi hat geschrieben:
2022-07-03 18:36:48
Innerhalb der genehmigten 6 Monate zurückkommen, dann hast Du noch Resttage falls was schief geht mit neuen 6 Monaten.
Eine Bekannte bekam als Vorschlag, 10 Tage, trotz B2

Also immer auf Überraschungen gefasst sein und auf 6 Monate pochen.

Gruß aus Chile, Wombi
Und wenn du wirklich mal ein ganzes Jahr benötigst, dann gibt es ( mit einer guten Begründung) diese durchaus auch

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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#7 Beitrag von yheesher » 2022-07-04 21:14:54

Moin,

da wir aktuell genau das Problem haben berichte ich mal.

Es geht hier ja um die Frage der temporären Einfuhr des Autos, oder habe ich da was falsch verstanden?
Zu dem ganzen Visa kram schreib ich jetzt mal nur so viel: Wir sind jetzt das dritte mal in den USA und haben jedes mal OHNE B2 Visum 3 Monate erhalten. Esta funktioniert prinzipiell genau so wie das B2, nur das man keine Chance auf mehr wie 90 Tage hat.

Zum Import des Autos folgendes!!! Und ja das stimmt so, wir sind aktuell betroffen.

Da Kanada letztes Jahr noch dicht war haben wir in die USA (Baltimore) verschifft und sind folglich nicht zuerst über eine Landesgrenze in die USA gefahren. Wenn ein Fahrzeug jünger 25 Jahre in die USA verschifft wird erhält man eine 365 Tage gültige temporäre Einfuhrgenemigung. Und Kanada sowie Mexiko zählen die Amis NICHT als Ausreise. WEnn das Auto zum erstenmal via Landesgrenze in die USA gelangt registrieren die Amis das überhaupt nicht und das Auto kann so wie meine Vorredner schon beschrieben haben ohne Bedenken mehrere Jahre im Land bleiben.

Das ganze muss man nicht verstehen, das kann man nur hinnehmen!

Hier gibts es drei Lösungen.
1. Man fährt nach Guatemala oder Belize.
2. Man verschifft zurück.
3. Die Insel Saint-Pierre vor der kanadischen Ostküste gehört zu Frankreicht. Das müsste auch funktionieren.

Unser Auto muss Ende August "ausreisen" und so verschiffen wir dann einfach bald nach Island :-)

Beste Grüße aus Michigan
Johannes

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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#8 Beitrag von Wombi » 2022-07-05 0:30:16

Und genau deshalb verschifft Mann nicht in die USA.
Und ob USA, Mexico zählt oder nicht, tut eigentlich nichts zur Sache.
Bereits in Mexicali an der US/Mexico Grenze gibt's das 10 Jahrespermit und somit alles gut.

Und B2 und Esta sind an der Grenze Welten.
Bei B2 wird nichtsmehr geprüft und man fährt praktisch durch.

Und EU Inseln hier drüben zählen zu EU Überseeterritorien und nicht Europäische Union.
Wird also nix mit gestempelte Ausreise.

Für Euren Fall wäre deutlich besser gewesen, nach Veracruz/Mexico zu verschiffen.
Haben viele gemacht.

USA und Verschiffen kann zum Alptraum werden und hat nur Nachteile.

Aber wie Du schreibst, vieles muß man nicht verstehen, sondern hinnehmen.
Man kann aber vielen durch Planung aus dem Weg gehen.

Gruß, Wombi
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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#9 Beitrag von yheesher » 2022-07-05 16:25:31

Moin Wombi,

Stimmt, in die USA verschiffen war nur eine Notlösung für 2021. Da auch die Landesgrenzen zu den USA bis November 21 zu waren gab es alternativ keine vernünftige Möglichkeit um aus Mexiko in die USA zu kommen. Außer, dass wir fliegen und ein Ami fährt das Auto über die Grenze, dass war uns als Familie aber zu heiß. Und eine Usa ohne Touristen 2021 war schon cool.

Das 10 Jahre TIP in Mexiko ist zwar ganz nett und wichtig, ist den Amis hinsichtlich ausfuhr des Fahrzeug aber herzlich egal. Wie gesagt wer in die USA verschifft muss nach einen Jahre aus Kanada, USA und Mexiko raus sein.

Zum Thema Esta: B2 gab es letztes Jahr leider nicht. Aber wir sind jetzt drei mal ohne B2 in die USA eingereist und hatten nie Probleme. Einmal haben die nichtmal ins Auto geschaut.

Beste Grüße
Jo

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Re: Temporäre Einfuhrgenehmigung USA - Erfahrungen

#10 Beitrag von Wombi » 2022-07-06 2:45:21

So soll es sein .....
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