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 Betreff des Beitrags: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-06 20:46:43 
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moinsen.
ich hätte gern mal eure einschätzung bzw erfahrungen.
einen holzofen hatte ich schon mal in einem wohnmobil. eigentlich hatte ich vor auch in mein neues projekt (6x2,3m bauwagen-koffer auf pritsche) einen einzubauen.
einen ölofen hatte ich noch nicht. die gibt es ja von baumarkt bis hin zu yacht-zubehör.
die nachteile von einem holzofen kenne ich zur genüge. von gewicht, problematischer regelung, staub, qualm auf dem campingplatz, :mad: bis hin zu der problematik der brennstoff versorgung und unterbringung in einem fahrzeug. zuhause heize ich auch nur mit feststoffen, und kann mit einigen nachteilen durchaus leben.
wer kann was aus seinen erfahrungen zum ölofen erzählen. negatives wie positives?
verbrauch. geruch nach diesel im innenraum, emission draußen, usw.
netten gruß,
jan


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 1:50:07 
süchtig
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Wir haben den Newport-Diesel- Ofen von Dickinson mit Lüfterunterstützung. Wenn der Ofen heizt muß man die Fenster und die Aussentür etwas behutsamer öffnen, sonst kann es zu Rauchwölchen im Innenraum kommen. Mit dem Lüfter läuft der Ofen stabil, auch beim Tür öffnen, bei starkem Wind und in höheren Regionen (bislang haben wir den Ofen nur bis 2900m Höhe ausprobiert, da muß der Lüfter höher drehen).
Das einzige Problem ist.die Dosierung, der Ofen heizt selbst auf allerkleinster Stufe unsere 14qm stark ein, so daß wir die Wärme dann mit dem Fenster regulieren.
Würden wir immer wieder einbauen!

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Beste Grüße, Maik

Nur wer seine Träume lebt,
kann seine Sehnsucht stillen.
(Sergio Bambaren)


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 3:17:02 
Rauchsäule des Forums
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Beiträge: 18250
Wohnort: 79... WT (Ba-Wü)
... Schiffsölofen ist das beste was ich bisher hatte ... mit Suchfunktion und Refleks (dänischer Hersteller) solltest Du sehr viele Berichte finden ...

Gruss Ulf

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Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 20:06:50 
LKW-Fotografierer
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Hallo,
ich hänge mich hier mal mit drann.
Nachdem ich lernen musste, dass unsere Webasto Dualtop in Marokko morgens bei minus Graden nicht mehr wollte, wünsche ich mir eine Heizung die ohne Elektronik auskommt.
Mein Favorit ist momentan ein Refleks mit 1,6KW. Ein Telefonat mit der Firma Toplicht ergab, dass der Schornstein möglichst im Innenraum verlaufen soll, damit dessen Wärme mit genutzt wird. Somit hat man weit mehr als die angegebenen 1,6KW. Ebenso soll eine Kochplatte das Reinigen des Ofens erleichtern (von oben). Ein Schauglas muss nicht sein, da man die Flamme auch durch das kleine Schauloch von oben sehen kann.

Da wir eigentlich keinen guten Platz für den Ofen haben, könnte er unter den Tisch an die Aussenwand. (Ein Blech drum herum, damit man sich nicht verbrennt.)
Der Schornstein ginge neben der Sitzfläche nach oben (Ebenfalls mit Schutzblech). Kurz unter der Decke geht der Schornstein dann seitlich raus. Gerade nach oben geht leider nicht, weil da schon das Solar ist.

Damit die Wärme gut aufsteigen kann, könnte der Teil des Tisches über dem Ofen auf geklappt werden.
Ein paar PC Lüfter möchte ich für die Wärmeverteilung nutzen.

Wird er nicht benutzt, stört der Ofen kaum, und wird er genutzt, mache ich wahrscheinlich gerne die Abstriche, und genieße die Wärme.

Der Tank soll ein Stück weiter oben im Innenraum angebracht werden, und mittels einer Pumpe automatisch oder maunell per knopfdruck befüllt werden.

So, dass sind erst einmal meine Gedanken dazu.

Wenn Ihr Verbesserungsvorschläge habt, gerne her damit

Viele Grüße

Christian (Dessen Webasto seitdem nur noch auf der kleinen Stufe läuft, und bei der großen sofort "Flammabbruch" meldet. )


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 20:09:52 
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habe den Reflex MK 66, mit Luftansaugung vom Kofferboden, es ginge auch von außen durch den Boden, und er hat eine Wasserschleife die nicht angeschlossen ist (Zeit/Lust), hazt auch eine Herdplatte
das gesamte Zubehör mit Rohren, Winkeln, Durchführungen, Esse, Abdeckung und Schutz ist auch von Reflex, zwar was teuer, aber es passt alles einfach nur Geil
der Ofen steht mitten in der Tür, macht keine zicken beim öffnen der Tür oder schließen, riecht auch nicht nach Diesel oder Heizöl

ich habe den Ofen schon Wochenlang unbeaufsichtigt auf kleinster Flamme durchlaufen lassen ohne das was passiert ist und würde das immer wieder so machen

verbrauch, ich hatte den schon so runter geregelt das es den Koffer bei einstelligen minusgraden bei 15° gehalten hatte mit ca 25L in einer Woche

einziger Nachteil, wenn du alles so machst wie es sich gehört, mit originalen Rohen ist der Preis schon Sportlich, aber bisher hat das keiner beruht , und sie Leben noch alle :lol:

würde ich immer wieder machen, weil leise, kein Strom, und ausreichend warm :rock:

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 20:14:11 
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@chriss71

auf den Ring um die Herdplatte einen Speckstein legen und darauf einen Thermoelektrischen Kaminlüfter stellen

Platz unter dem Tisch sehr Doof denke ich, der Strahlt ordentlich Wärme ab

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 22:45:40 
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Ich habe einen Taylors Petroleum-Wandofen, der passte genau in den 40cm Spalt zwischen Küche und Bett.

Die Regulierbarkeit ist sehr gut, aber er ist etwas Laut auf höchster Stufe. Das Anzündprozedere mittel Vorwärmschale und Drucktank aufpumpen dauert 2-3 Minuten.
Wie ist das bei Dickinson und Refleks?

Neuerdings liebäugele ich mit etwas was ein Fenster und eine Heizspirale hat.

Gruß

Freddy


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 23:18:43 
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Reflex ist entspannt, Spritzufuhr auch machen wenn innen eine kleine Pfütze ist das Anzündpapier rein werfen und gut, geht wohl auch mit Paraffintabletten zum anzünden oder den Flüssigen Anzündern, ich kanns mit dem Papier am besten

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 23:28:28 
Forumsgeist

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Wir sind seit einiger Zeit mit Dickinson Alaska unterwegs . Für uns passt das Ding perfekt und wir möchten das große Sichtfenster auf keinen Fall missen . Das hat durchaus etwas vom heimischen Holzofen.

Zum Thema Refleks unterm Tisch: Davon kann ich dir nur abraten , es sei denn du stehst auf verbrannte Socken, Schuhe und Füße.

Gruß

Oliver

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 23:44:37 
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der Dickinson Alaska ist echt schön, war ich aber zu geizig zu :joke: hier kommt das Sichtfenster schön zur Geltung im kleinen Reflex wirkt das nicht :bored:

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 23:51:48 
Forumsgeist

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Lobo hat geschrieben:
..... hier kommt das Sichtfenster schön zur Geltung im kleinen Reflex wirkt das nicht :bored:


Das ist wohl so . Ich hatte ja beide da und bin heute froh , das völlig überteuerte Ding montiert zu haben .

Gruß

Oliver

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-07 23:53:51 
Schrauber
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OliverM hat geschrieben:
... das völlig überteuerte Ding montiert zu haben .

Gruß

Oliver



Also ich finde das Ding ist seinen Preis absolut wert :happy:

Gruß
Sandra

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 0:00:36 
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fur das romantische Feuer gibt es eine App für das Tel :joke:

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 0:02:02 
Schrauber
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Lobo hat geschrieben:
fur das romantische Feuer gibt es eine App für das Tel :joke:



mein romantischer mann hat gar kein smartphone :joke:

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 0:33:43 
süchtig
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Ich zünde den Diesel im Ofen mit einem langstieligen Feuerzeug (für Kerzen im Glas) an. Auf dem Pfannenboden ist immer etwas Koks das mit Diesel getränkt wie ein Docht wirkt und mit Gebläseunterstützung den Ofen ruck zuck startet.
Die Heizschlange bringt den Boiler auf etwa 55°C Heisswassertemperatur, die Kochplatte kocht Teewasser.
Der Dickinson mit Sichtscheibe war teuer, aber Preiswert!

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 0:37:20 
Forumsgeist

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Sternwanderer hat geschrieben:
Der Dickinson mit Sichtscheibe war teuer, aber Preiswert!


Teuer ja , aber mir den Preis wert, das stimmt wohl.

Gruß

Oliver

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 0:42:10 
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Oliver und Maik, seit doch mal ehrlich das habt ihr doch nur euern Frauen zu liebe gemacht :joke:

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 1:12:56 
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Chriss71 hat geschrieben:
Nachdem ich lernen musste, dass unsere Webasto Dualtop in Marokko morgens bei minus Graden nicht mehr wollte, wünsche ich mir eine Heizung die ohne Elektronik auskommt.



Weisst du den Grund, weshalb sie nicht mehr will?

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Gruß Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 1:41:20 
süchtig
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Lobo hat geschrieben:
Oliver und Maik, seit doch mal ehrlich das habt ihr doch nur euern Frauen zu liebe gemacht :joke:


Du kannst den Joker ruhig weg lassen Maik. Ich friere nicht so schnell und tue meiner Frau gerne etwas zuliebe. Da liegst Du richtig! :positiv:
Aber ins brennende Feuer schaue ich auch ganz gerne!

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 1:45:12 
Forumsgeist

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Lobo hat geschrieben:
Oliver und Maik, seit doch mal ehrlich das habt ihr doch nur euern Frauen zu liebe gemacht :joke:


Klar , aber das würde ich nie zugeben , ich habe schließ,lich einen Ruf zu verlieren. :p

Gruß

Oliver

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 1:54:49 
süchtig
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OliverM hat geschrieben:
Lobo hat geschrieben:
Oliver und Maik, seit doch mal ehrlich das habt ihr doch nur euern Frauen zu liebe gemacht :joke:


Klar , aber das würde ich nie zugeben , ich habe schließ,lich einen Ruf zu verlieren. :p

Gruß

Oliver


Aber Oli, ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert! :joke:

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 2017-12-08 11:23:50 
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Hallo Donnerlaster,
Nein, leider nicht.
Passiert ist es folgender maßen:
Es es etwas unter Null Grad. Heizung lief an, wurde warm. Bum, tot. Eine Sicherung war durch (für ein Gebläse).
Sicherung ersetzt. Bum, durch.
Etwas später mit einer neuen Sicherung lief sie auf kleiner Stufe. Wenn Sie hochschaltet gibt es den Fehler "Flammabbruch". Sie läuft während dessen absolut rauchfrei.
Laut Diagnoserechner funktionieren die Gebläse usw.
Die Pumpe macht beim Testen (ausgebaut) einen guten Eindruck und scheint nicht verschmutzt zu sein. Eventuell fördert sie zu wenig? Dazu bräuchte ich eine zum Testen. Einen verkokten Brennraum möchte ich vorerst ausschliessen, auf Grund des Aufwandes da ran zu kommen.

Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 12:57:45 
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Registriert: 2017-11-19 11:01:17
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danke schon mal für eure antworten.
einen petroliumofen möchte ich eher nicht, weil diesel ja viel einfacher zu besorgen ist.
elektronische steuerung auch nicht.
mir ist außerdem klar, daß man manche dinge, die nicht für ein fahrzeug entwickelt wurden, aus verschiedenen gründen da auch nicht reingehören. manche leute (und vor allem händler) behaupten ja, daß das grundsätzlich so wäre, ohne es jemals probiert zu haben. nach dem motto: was nicht teuer und speziell entwickelt ist, kann nicht funzen.
nun habe ich aber durchaus schon eine menge dinge "zweckentfremdet" und damit nicht nur schlechte erfahrung gemacht.
was mich mal interessieren würde, was dagegen sprechen würde zb. einen normalen wamsler zu verwenden.
http://www.ebay.de/itm/Olofen-Wamsler-O ... Sw3utY4nPO
am liebsten würde ich jemanden finden der sowas in der art schon mal in einem womo ausprobiert hat.
heizen tun wir nur wenn wir irgendo stehen. und nachts eigentlich eher nicht. wir haben auch nicht vor unseren koffer für
langzeit-winterreisen auszubauen. wir haben aber durchaus schon mal anfang juni in der bretagne, abens nach einer kalten nassen wanderung, eine heizung in unserem damaligen hermes-sprinter vermisst.
platz habe ich genug. das aussehen ist mir auch nicht wichtig. preislich attraktiv ist das schon... :wub:
wie ist das eigentlich mit der emission von ölofen, wie groß ist dann ausserhalb vom fahrzeug die geruchsbelästigung?
netten gruß,
jan


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 15:17:31 
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Die saugen die Luft aus dem Innenraum und benötigen auch einen entsprechenden Kamin (also mit ordentlich Zug). In den Ölöfen sind auch oft Ringe und Klappen (aus Guss) verbaut - ob die das Gerüttel und Geholper im LKW vertragen?

Ist das das richtige Gerät zum Testen? Wenn Haushaltskühli im LKW defekt ist, ist das doof aber kein Showstopper. Heizung im Aufbau bei draußen kalt defekt - Urlaub vorbei. Heizung undicht oder ähnliches - Kohlenmonoxidvergiftung - auch nicht super. So ein Ofen hat ja eine recht hohe Betriebsgefährdung - ich glaube da würde mein Geiz meiner Angst weichen und ich würde Refleks o.ä. kaufen....

Die Hauhaltsölöfen die ich kenne (über Jahre) haben recht sauber verbrannt und man hat keine Geruchsbelästigung. Sobald die aber mal angefangen haben zu rußen war ratz fatz alles dicht.


Gruß, Marcel

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- Punkt 1 erreicht, THW Iveco 90-16 ist zu Hause (07.11.2014)
- Punkt 2 erreicht, LAK 2 ist zu Hause (7.12.2014)
- Punkt 3 erreicht, geänderte Fahrzeugart begutachtet (19.01.2015)
- Punkt 4 erreicht, Eisenschwein ist zugelassen (17.03.2015)
- Punkt 5 erreicht, Umbauten am "Trägerfahrzeug" beendet (12.04.2015)
- Punkt 6 erreicht, H Gutachten erteilt (15.12.2015)


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 16:43:46 
Forumsgeist

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Wohnort: Goch
jan der boese hat geschrieben:
danke schon mal für eure antworten.
einen petroliumofen möchte ich eher nicht, weil diesel ja viel einfacher zu besorgen ist.
elektronische steuerung auch nicht.
mir ist außerdem klar, daß man manche dinge, die nicht für ein fahrzeug entwickelt wurden, aus verschiedenen gründen da auch nicht reingehören. manche leute (und vor allem händler) behaupten ja, daß das grundsätzlich so wäre, ohne es jemals probiert zu haben. nach dem motto: was nicht teuer und speziell entwickelt ist, kann nicht funzen.
nun habe ich aber durchaus schon eine menge dinge "zweckentfremdet" und damit nicht nur schlechte erfahrung gemacht.
was mich mal interessieren würde, was dagegen sprechen würde zb. einen normalen wamsler zu verwenden.
http://www.ebay.de/itm/Olofen-Wamsler-O ... Sw3utY4nPO
am liebsten würde ich jemanden finden der sowas in der art schon mal in einem womo ausprobiert hat.
heizen tun wir nur wenn wir irgendo stehen. und nachts eigentlich eher nicht. wir haben auch nicht vor unseren koffer für
langzeit-winterreisen auszubauen. wir haben aber durchaus schon mal anfang juni in der bretagne, abens nach einer kalten nassen wanderung, eine heizung in unserem damaligen hermes-sprinter vermisst.
platz habe ich genug. das aussehen ist mir auch nicht wichtig. preislich attraktiv ist das schon... :wub:
wie ist das eigentlich mit der emission von ölofen, wie groß ist dann ausserhalb vom fahrzeug die geruchsbelästigung?
netten gruß,
jan



Einfach Magictom hier antriggern, der hat sowas in seinem Koffer .

Gruß

Oliver

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 16:59:13 
Schrauber
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Wenn ich mich recht erinnere hat oder hatte auch Garfield so einen Ölofen drin ?

LG
Sandra

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 17:42:04 
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danke für die tips, die beiden hab ich mal angeschrieben, aber noch keine antwort.
ich hab mal ein bischen gegockelt.
die refleks sind eigentlich nicht anders aufgebaut als normale ölofen von zb. wamsler. die technische funktion unterscheidet sich nicht. auch die regelung sieht ähnlich aus. die ölleitungen sind auch aus kupfer und mit fittingen verschraubt. die kw sind geringer, die brennkammer ist halt kleiner/schmaler, weil auf booten wenig platz ist. der deckel oben drauf ist auch nicht besser gesichert. das rauchrohr ist halt ein wenig dünner, weil der brennraum ja auch kleiner ist. auch die brennkammer ist technisch gesehen gleich aufgebaut. der durchmesser vom rauchrohr wäre in meinem falle nicht so wichtig.
ich seh da jetzt technisch und qualitativ erst mal nicht so einen großen unterschied. wenn da einer sein sollte, würde mich interessieren worin der besteht. wenn ich um einen wamsler eine schicke runde edelstahlverkleidung dengeln würde, sähe das für mich schlussendlich ähnlich aus. daher meine frage...
netten gruß, jan


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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 18:56:48 
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Kochi hat den auch drinnen, nur das Gehäuse anders gestaltet

nicht vergessen der Reflex mit 1,6 kw macht schon so warm das du nur über die Fenster den gescheit regulieren kannst, will nicht wissen wie die großen dann sind, oder man lässt die Isolierung weg :angel:

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 Betreff des Beitrags: Re: diesel vs. feststoff-ofen
BeitragVerfasst: 2017-12-08 20:07:41 
Schrauber
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Wohnort: im Laster
Wir haben unseren vorne in der Doka, und mit den vielen Fensterflächen haben wir den durchaus auf 2 laufen, ohne dass du vor Hitze die Fenster aufreissen musst, und da hatte es noch keine minus Grade.
Stufen 1-5 bei 1,9-4,75 KW.

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BeitragVerfasst: 2017-12-08 22:35:57 
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nochmals danke für die tips.
hab grad mit tom telefoniert. das war sehr aufschlussreich. er heizt seit jahren im fahrzeug mit einem herkömmlichen ölofen.
er hat mir sehr gute tips gegeben. danke tom! ich bin mir nun sicher, daß es ein ölofen werden wird. allerdings nicht für 1000 steine;-)
die sind nämlich wie ich vermutet habe nicht robuster als normale, sondern einfach nur teurer weit spezieller und halt bootszubehör.
ich werd warscheinlich einen guten gebrauchten wamsler, buderus oder haas u.sohn kaufen, die verkleidung entsorgen und mir selber was nettes bauen. es gibt gute angebote zwischen 30 und 200 euro bei ih-bäh.
da ich im koffer/bauwagen 2 räume habe, einen wohnraum und einen wo das moped und das klo drin steht, werde ich dort auch den öltank unterbringen. der kann dann gleich ein paar liter mehr fassen und ich muss den nicht im wohnraum auffüllen, mit einer schnellkuplung für die spritleitung kann ich den ähnl. wie ein motoboot-zusatztank extern an der tanke füllen.
netten gruß,
jan


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