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BeitragVerfasst: 2017-03-19 19:49:40 
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Moin in die Runde.

Ein Zwischenrahmen muss her. LKW und Koffer parken schon schön nebeneinander und wollen verheiratet werden. Daher möchte ich an dieser Stelle keine Diskussion ob ein FMII für den 8.150 mit kurzem Radstand zu groß, zu lang, zu Dick oder zu was weiß ich was ist.
Wir haben 9,5 t zgG. an der HA ein Stabi und VOR ALLEM die außerhalb am Rahmen angebrachten Dämpfer. So von wegen Wankdämpfung.
Die beiden werden also verheiratet.

Und das ganze im Prinzip mit einer Federlagerung. Aber dazu später mehr wenn ich das Ganze im CAD konstruiert hab und euch Bilder zeigen kann. Aber so schreib ich mir jetzt hier die Finer fusselig.


Die aktuelle Frage ist eine ganz andere: Kann man den Koffer mit den Kufen, die drunter sind, "lagern"???


Meine bisherigen Gedanken dazu:
1. Die Kufen werden von der BW an ja auch mächtig mit ketten an diversen KAT'zen verspannt. Druckfest sind die also schon mal. Vermutlich auch wenn man nur zwei verwendet.
Problem wäre wohl eher die Zugbelastung auf die Kufen.
2. Da ich aktuell über eine Federlagerung nachdenke werde ich zwangsläufig eine Torsion um die Längsachse in den Koffer und Zwischenrahmen jagen. (Bei einer Rautenlagerung stüze ich mich ja ca mittig ab und gebe die Gegenkraft salopp gesagt an allen 4 Ecken gleichmäßig in den Koffer -> kein tordieren des Koffer) Haben wir hier aber nicht. --> Ergo Torsion um Längsachse vorhanden.
Jetzt ist der Zeppelin ja extrem Torsionssteif und zudem noch sehr stabil. Ich behaupte mal der Koffer hat eine deutlich höhere Torsionssteifigkeit als jeder Zwischenrahmen. Sprich die Torsion um die Längsachse wandert egal wie in den Koffer. Somit wird dadurch eine nicht zu vernachlässigende Zugkraft auf die Kufen erzeugt!!

Meine Idee heute beim konstruktiven Brainstorming war den Zwischenrahmen einfach so aufzubauen das am "Ende" quasi zwei nach oben offene U-Profile positioniert sind, in die ich den Zeppelin reinstelle. Die Profile hätten Langlöcher und in die Kufen würde ich z.B. alle 20cm eine M12 Einnietmutter einziehen.
Jetzt müssen nur noch die Kufen bei jeder erdenklichen Belastung im Koffer bleiben???
Extremfall 1: Querbeschleunigung extrem
Diese hab ich durchgerechnet und selbst bei 2G-Querbeschleunigung wären von der Haltkraft selbt bei einem 4 tonnen koffer die Nietmuttern über jeden Zweife erhaben.
Extremfall 2: Verschränkung 1 Rad in der Luft:
An dieser Stelle müssen die Kufen einseitig auf Zug belastet die Federkraft der Federlagerung Plus den Hebelarm der Rahmenbreite * ca halbes Koffergewicht aushalten. An dieser Stelle wären die Einnietmuttern auch nicht das Problem.



Also jetzt zur Frage.
Sind die beiden äußeren Kufen des Zeppelin massiv genug mit dem gesamten Koffer verschraubt um auch auf Zug den Koffer auf dem Laster zu halten ohne auszureißen??
Und wo finde ich Informationen über den Aufbau der Bodengruppe und die Verbindung der Kufen mit eben dieser?
Würde mich freuen wenn da jemand näheres weiß, oder mal einen Zeppelin "kleingeflext" hat und Fotos hätte.


Viele Grüße
Jo


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BeitragVerfasst: 2017-03-20 14:59:04 
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Hallo Jo,
hab grad was Interessantes gelesen - BAT-Trade verkauft fertige Containertraversen und beschreibt sogar das Trennen der Schienen wegen Kufen.. Guckst du hier:
http://www.bat-trade.de wenn du unter "BW Nato-shelter" guckst.

Dort steht:
"die Gesamtlänge des Balken ist ca. 237 cm (ISO Container Mass) und muss für die Verwendung an BW Boxen einfach nur eingekürzt
oder bei Verwendung der Kufen mittels Zwischenblech abgestuft werden"

Dein Vorhaben ist also wohl statthaft :D

Grüßle
Frank

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BeitragVerfasst: 2017-03-21 6:29:32 
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Hallo!
Ich würde die Kufen nicht zum lagern bzw befestigen nehmen. Die sitzen unter dem Blech des Sandwich und sind auch nur daran fest.
Der shelter hat ja tolle Befestigungspunkte... die Schlösser in den Ecken. Zwei Fahrzeugbau U Eisen , z.b. 60x120 auf den hauptrahmen, zwei gekürzte Containertraversen darauf befestigt , federlagerung , fertig.


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BeitragVerfasst: 2017-03-21 11:51:39 
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"Die sitzen unter dem Blech des Sandwich und sind auch nur daran fest."

Das stimmt so nicht ganz...
Die Kufen sind in Querstreben im Kofferboden befestigt und keineswegs nur am Blech!
Nach der Demontage sind die massiven Verschraubungen gut erkennbar.
Das läßt sich auch gut erkennen, wenn man selbst versucht Einnietmuttern anzubringen.
Da ist min. 20mm massiver Träger unterm Blech...

Grüße aus der Ferne

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Mit Freude am Reisen und offenen Augen sollte jeder auch offen für Neues sein.
Nichts ist wie es dir andere schildern, sieh selbst hin...
Und erfahre die Welt!

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BeitragVerfasst: 2017-03-21 13:44:32 
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Moin,
im Bereich der Kufen ist das Blech aufgedoppelt.
Zusätzlich gibt es 107cm jeweils von Hinten und von Vorne noch eine zusätzliche umlaufende Querstrebe im Boden/Wand/Dach.
Ansonsten gibt es keine Verstärkung im Kufenbereich.

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Gruß Hartmut


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BeitragVerfasst: 2017-03-21 21:26:55 
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Servus.....
ich muss da mal meinen Senf dazu geben....
Da ich bei dem Arbeitgeber, Bw bin :eek: kann ich da mal ganz schnell viele bedenken aus dem Weg räumen.

also Nr 1.... :eek:
Die Kabinen stehen bei der Bw nur auf der Brücke (Quasi "auf dem Holzboden")

also Nr 2
an den Vier Ecken gibt es spezielle "Kabinen Schuhe" gegen seitliches sowie Vor und zurück Rutschen

und drittens...4 Ketten hin und abfahrt, und wenn so eine FM II Kabine auf dem MAN 5to GL ist und voll ausgestattet ist, ist der Schwerpunkt sehr weit oben, gleiches gilt für den Unimog :D und wenn der 5t vor lauter Verschränkung das Beinchen anhebt. :eek: ...aber die Kabine hält :spiel:
an unserem G90 sind die Kufen auch noch drann....gefederter Zwischen Rahmen ist drunter......
Gruß aus der Sahelzone

_________________
...you don't heave to react....


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BeitragVerfasst: 2017-03-21 21:29:30 
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Nachtrag....

4 X Ketten a 8tonnen....
Gruß :eek:

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BeitragVerfasst: 2017-03-22 14:34:49 
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Moin Leute,

danke für die Vielen Antworten.

Das ist es ja. Die FMII besteht aus 2x 2mm Alu. DAS MUSS extrem Torsionssteif sein.

Also...

2x U-Profile und zwei gekürzte Containertraverse --> Das wird beim G90 nichts, da vorne die Rahmenverbindung über dem Getriebe im Weg ist und ich gerne SEHR nahe an das Fahrerhaus möchte.

[quote="bandit1708"]"
Da ist min. 20mm massiver Träger unterm Blech...
Grüße aus der Ferne[/quote]

Na das ist doch mal ne Ansage. Und wie sind die in dem ganzen Koffer eingebaut??


[quote="Landechse"]

und drittens...4 Ketten hin und abfahrt, und wenn so eine FM II Kabine auf dem MAN 5to GL ist und voll ausgestattet ist, ist der Schwerpunkt sehr weit oben, gleiches gilt für den Unimog :D und wenn der 5t vor lauter Verschränkung das Beinchen anhebt. :eek: ...aber die Kabine hält :spiel:
an unserem G90 sind die Kufen auch noch drann....gefederter Zwischen Rahmen ist drunter......
Gruß aus der Sahelzone[/quote]

Dacht ich mir doch! Also gegen Druck von Oben sprich Ketten mit zug nach unten, sind die Kufen einfach über Jeden Misbrauch (4xKetten + dynamische Lasten) erhaben.

ALso mal angenommen die Kufen sind in 20mm Alublechen auf der Innenseite der 2mm Außenbleche eingeschraubt. Dann stellt sich nur die Frage wie gehen die 20mm Träger in die Gesamtstruktur des Shelter ein. Und weiter angenommen die Kufen sind so solide mit der Shelterstruktur verschraubt wie ihr mir das hier zum Teil nahelegt. Dann wäre es ja echt denkbar den ganzen Shelter an die Kufen zu "binden".
Sprich mit den Kufen auf zwei U oder L-Profile stellen und verschrauben. Fertig.

Wenn das ginge wäre das wohl der kleinste und Leichteste denkbare Zwischenrahmen. Und Gewicht ist beim FMII mit G90 Fahrgestell ja nicht ganz unwichtig.
Wenn nicht, dann werde ich wohl den Shelter mit den Kufen auf L-Profile Stellen und mit Blechen an den Containerlocks nach unten ziehen, das wäre ja dann direkt parallel zu dem was die BW mit den Ketten macht.

Ich werde weiter recherchieren.
Da ich die beiden äußeren Kufen gerne am Shelter lassen würde, so von wegen Abnehmen und zur verschiffung hinterm LKW in einen 40" Fuß Container schieben.
Einfach beides rein und Abfahrt

Viele Grüße
Jo


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BeitragVerfasst: 2017-03-22 15:11:38 
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Hallo,
wenn ich mal meinen Senf dazugeben darf...wenn der FM2 wie vorgesehen mittels Ketten oder aber mittels Containerlocks aufgesattelt wird, werden die Kufen nur auf Druck belastet. Wenn du den Shelter nur an den Kufen am Fahrzeug befestigen würdest, werden bei Querbeschleunigungen auf jeden Fall Zugkräfte vom Shelter in die Kufen eingeleitet. Mit minimalen Ausbaugewicht von >= 1,5to würde ich denken dass hier gehörige Kräfte an den Kufen zerren und ggf. die Verbindung zwischen Shelter und Kufe schwächen bzw. sogar auf Dauer zerstören. Du wirst zunächst plastische Verformung an der Verbindung Shelter/Kufe sehen und dann ein bissl später einen Bruch. Du kannst ja D-Checks machen wie in der Luftfahrt üblich und im Turnus den Shelter wechseln :joke:

Ich würde einen Shelter nicht nur an den Kufen auf einem Fahrzeug befestigen wollen.

Im Übrigen -mal ganz abgesehen von der Machbarkeit - du musst ja noch den Prüfungsingenieur von der Dauerfestigkeit dieser Verbindung überzeugen. Der wird dir im Zweifelsfall die rote Karte zeigen :spassbremse:

Grüßle
Frank

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BeitragVerfasst: 2017-03-22 22:47:03 
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Also ich habe in meinem FM2 den Boden aufgesägt. Da war definitiv kein 20mm Material.
Vielleicht reden wir hier aber auch evtl. von einem Dornier.

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Gruß Hartmut


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BeitragVerfasst: 2017-03-23 1:47:52 
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Hallo Jo,
ich habe auch einen G90 mit kurzem Radstand und konzipiere u.A. gerade den Hilfsrahmen zur Verlastung meines US-Shelters oder alternativ einer Pritsche.
Der US-Shelter hat leider keine Anschlüsse für Containerlocks; daher wird mein Hilfsrahmen mit den Aufbauten mittels eigener Konstruktion mit Steckbolzen und Spannern sicher verbunden. Außerdem ist meine Version auch vergleichsweise ziemlich günstig, da ich nur relativ billiges Material einsetzen muss.
Ich werde die Shelterbefestigung auf jeden Fall mit dem TÜV abstimmen, bevor ich mit dem Stahlbau beginne, was ich Dir ebenfalls dringend empfehle, da ich auch in diesem Punkt die Ansichten von (FSausS-) Frank teile.
In Deinem Fall würde ich unbedingt die Containerlocks nutzen; auch hinsichtlich eines standfesten aber möglichst leichten Hilfsrahmens.
Die übliche Ausführung eines "federgelagerten Hilfsrahmens" dient bekanntlich u.A. dazu, dass sich der LKW-Rahmen relativ frei verwinden kann, ohne dadurch (nennenswerte) Torsionskräfte in den Aufbau einzuleiten.
Außerdem sind die FM II Shelter bauartbedingt in sich sehr stabil und steif. Im Zweifelsfall würde (nach meiner Meinung) eher der LKW-Rahmen an der Verwindung gehindert, oder der Hilfsrahmen bzw. die Verbindung "zerlegt" werden, als dass der Shelter selbst Schaden nimmt; entsprechend geeignete Befestigung vorausgesetzt.
Der von Dir erwähnte Bügel oberhalb des Getriebes hat beim G90 gegenüber dem Hauptrahmen eine Bauhöhe von ca. 130 mm. Dieses Maß musst Du sowieso überwinden, wenn Du mit dem Shelter möglichst nah an das Fahrerhaus heranrücken möchtest, was auch ich vorhabe.
Wie ich verstanden habe, müssen die von Fa. BAT angebotenen, relativ günstigen und mit Containerlocs ausgestatteten Riegel aus Rechteckrohr sowieso der Breite des Shelters angepasst werden? Entsprechend könnte man für die vordere Shelterlagerung aus dem Rechteckrohr zusätzlich ein ca. 0,9 m langes Stück mittig heraustrennen und durch ein nach unten offenes U-Profil ersetzen. Dieses U-Profil würde dann über den o.g. Bügel "gestülpt" und der Bereich entsprechend überbrückt, bei nur geringer Zunahme der Bauhöhe.
Es wird zwischen U-Profil und Bügel nur ein geringer Freigang benötigt, da eine Verwindung des LKW-Rahmens ja immer dazu führt, dass sich der Hilfsrahmen abhebt, bzw. der LKW-Rahmen am losen Ende (meistens fahrerhausseitig) nach unten "wegtaucht". Somit vergrößert sich zwangsläufig der genannte Freigang bei Verwindung des LKW-Rahmens.
Die Kufen des Shelters würde ich entfernen. Sie bringen unnötiges Gewicht und verbrauchen (wertvollen) Bauraum, den man für z.B. für entsprechend größere Staukisten oder Tanks etc. besser nutzen könnte. Außerdem könnten sie zu einer größeren Gesamthöhe führen, da ja an den Rädern entsprechender Freigang eingehalten werden muss.
Eine Containerverladung wird aufgrund der Transportkosten sicherlich relativ selten stattfinden. In dem Fall könnten (ggfs. vor Ort beschaffte), billige Kanthölzer als Kufenersatz mittels einfacher Adapter in den Containerlockaufnahmen befestigt werden. Im Zielhafen wären die Kanthölzer dann sicherlich einfach zu entsorgen.
LG
Klaus


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