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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:28:32 
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Hallo Sico,

erst mal Sorry bei der Reifen Größe das war ein Tipp Fehler :blush: !

Das die Alufelgen da auf der Hinterachse nicht Passen wusste ich nicht aber gut zu wissen den kann ich den Plan gleich wieder Einstampfen!
Nur gut das es immer jemanden gibt der was Weiß!!!!!

Sico wie bist du denn mit dem 120-25AW so ins gesamt zufrieden?
Nach der Probefahrt war ich verliebt und würde den am liebsten immer Fahren, ich freue mich schon heute auf die erste Reise mit dem kleinen!!!

Gruß
Marc


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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:29:26 
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Hi Ulf,

Die gleiche Frage hat mein Vater mir auch gestellt,
er meinte Junge ich Fahre heute seit 50Jahren LKW in allen Ländern die man per Achse Erreichen kann und die 22,5er bekommst du überall, du mußt nicht mit 7,49t Fahren nimm zwei Ersatz Reifen mehr mit und Gut!!!

Bei den 315/80 22,5 gibt es auch echt geile Gelände Reifen nur bei den Zwillingsreifen muß ich bei meinen Holz Lkw schon immer mal Steine zwischen den Reifen Rausholen das nervt!!!!

Ich hatte auch schon überlegt eine Single Bereifung auf 385/65R22,5 drauf zu machen da gibt es auch viele gute Reifen wie Michelin oder Windpower uns… aber bei Single muß auf die Hinterachse ein ausgleichscheibe für den Wegfall der zweiten Felge kommen was kein Problem ist.

Es ist auf jeden Fall die Günstigste Lösung bei den 22,5er zu bleiben ob nun Single oder Zwilling.


Gruß
Marc


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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:35:10 
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Ulf H hat geschrieben:
... und warum keine einteiligen Felgen mit 22,5 Zoll Durchmesser ...


Bei Durchmessern oberhalb des 13R22,5 wird's mit der Auswahl halt mau. 14.00R20 kennt irgendwie jeder, von 395/90R560 hat denke ich kaum jemand gehört, von der extrem eingeschränkten Herstellerauswahl mal abgesehen (Chinakopie hat's m.W. auch nicht).

Ein Conti HCS als klassischer 20-Zoll-Geländereifen kommt m.E. einem Baustellenprofil recht nahe, ein XZL oder ein Pista sind da durchaus aggresiver im Layout.

Gruß
Uwe

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Zum Glück hab ich kein Laster

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Der Fahrer hört den Klang der Meise,
der Motor läuft, doch läuft er leise.
Die Wasserkühlung dämpft die Töne,
das ist am HANOMAG das Schöne


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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:35:55 
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Hier noch mal zwei Bilder von dem Koffer


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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:44:13 
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Hallo Uwe,
Ich habe von den 395/90R560 Reifen schon mal was gehört aber irgendwo im Forst Bereich oder so.

Gruß
Marc


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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:49:10 
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Ich meine, der GTK Boxer steht da drauf - frei nach der alten Magirus-Werbung ("Mit ungemeiner Gewalt...") lässt sich der sicher auch für Forstarbeiten einsetzen :joke:

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:49:20 
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... also für ein 12 t Fahrgestell brauchts meiner Meinung nach nichts grösseres als 13R22,5 ...

Gruss Ulf

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Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...


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BeitragVerfasst: 2017-12-30 18:51:24 
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Hmm, 14.00er haben auf dem Auto schon ihren Charme - ist ja kein 170er :angel:

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:06:07 
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... der der Threadstarter teilweise deutlich kleinere Grössen wie die 315-er anführt, sind 13R22,5 schon nicht das untere Ende der Auswahlliste ... die ganze Diskussion ist noch so am Anfang, dass ausser der Präferenz Baustellenreifen noch so ziemlich alles im Rennen ist ... also Felgendruchmesser, Bauart etc. ... irgendwo muss der Threadstarter nun mal Eckpfosten einschlagen, damit sinnvoll weiter beraten werden kann ...

... was ist denn aktuell montiert, und wieviele Bolzen hats pro Rad ... vielleicht gelingt die Annäherung vom Istzustand her leichter ...

... welcher Einsatz ist geplant, leichtes Wohnmobin ggf. auf Weitreise oder heimatnaherschweranhängerschlepper ...

Gruss Ulf

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:08:53 
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Egli03 hat geschrieben:
Hi Ulf,

Die gleiche Frage hat mein Vater mir auch gestellt,
er meinte Junge ich Fahre heute seit 50Jahren LKW in allen Ländern die man per Achse Erreichen kann und die 22,5er bekommst du überall, du mußt nicht mit 7,49t Fahren nimm zwei Ersatz Reifen mehr mit und Gut!!!

Gruß
Marc


... auch wenn auf Vattern hören oft nicht in ist, in diesem Falle gebe ich ihm vollkommen Recht ...

Gruss Ulf

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:10:36 
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Nun, ein 120-15 hat 10-Loch-Felgen und kommt frisch von der Feuerwehr üblicherweise auf 10R22,5 daher.

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:20:43 
abgefahren

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Uwe hat geschrieben:
Hmm, 14.00er haben auf dem Auto schon ihren Charme - ist ja kein 170er :angel:


Stimmt genau
Sico


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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:23:11 
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... dann wäre mein erster Ansatz, was passt maximal auf die bestehenden Felgen drauf, und reicht das von der Tragfähigkeit als Single an der Hinterachse aus ...

... am anderen Ende der Skala kann man natürlich mal nachforschen, wer die grössten hat ... wichtig ist dabei die Möglichkeit diese auch eingetragen zu bekommen, etliches was früher ging ist heute schwierig bis unmöglich ...

Gruss Ulf

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:31:14 
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sico hat geschrieben:
Uwe hat geschrieben:
Hmm, 14.00er haben auf dem Auto schon ihren Charme - ist ja kein 170er :angel:


Stimmt genau
Sico


Ja, und nach kleinen Änderungen passen dazu Fuchs-Felgen perfekt. Dann hat man die Auswahl zwischen 365/80R20(kein MPT) 365/85R20, 395/85R20 , 14.00R20 und 16.00R20 je nach Gusto.

by the way Ulf , daß 13R22.5 bei 12to. Fahrgestellen vollkommen ausreichend ist , ist deine Sicht der Dinge, ich sehe das ein wenig anders.

Gruß

Oliver

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:46:08 
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Egli03 hat geschrieben:
Hier noch mal zwei Bilder von dem Koffer


Gibts dazu noch mehr Infos ... sieht für mich wie vom Steyr MF 680 aus ...

@OliverM ... stimmt ... ist meine Meinung, muss man nicht teilen ... aber mit Deinen ausführlichen Infos hat der Threadstarter ja jetzt, was er sucht ...

... bin mal gespannt was es schlussendlich wird ...

Gruss Ulf

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 19:55:46 
Forumsgeist

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Beiträge: 5859
Wohnort: Goch
Ulf H hat geschrieben:
... bin mal gespannt was es schlussendlich wird ...

Gruss Ulf


Vielleicht kommt es ja doch noch ganz anders. :)

Gruß

Oliver

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BeitragVerfasst: 2017-12-30 23:38:36 
Schlammschipper
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Registriert: 2014-09-29 23:16:17
Beiträge: 425
Wohnort: Gaggenau, Weingarten
Guten Abend,

zu der Reifenwahl;
Wir fahren LKW ausm letzten Jahrhundert die gefühlt aus dem Vollen geschnitzt wurden. Da passt meiner Meinung nach (das dürft ihr gerne anders sehen) ein möglichst grobstolliges Profil am besten drauf. Das Auge fährt ja schließlich mit (mal ganz vom Eisdielenfaktor abgesehen).

Ich persönlich würde schauen, dass ich die Jungs in Ulm zu ner Freigabe für 16.00R20 bewegt bekomme. Ein wenig Recherche vorher hilft da ungemein. Aber Obacht, das kann dauern (Ich meine jetzt nicht ein paar Wochen...). Von den Herren Breuer und Bill gibt es ein gutes Bremsenhandbuch (hast du Kontakt zu Studenten? Vielleicht laden die dir das übern Springerlink runter, dann musst du das net selbst zahlen). Damit mal vorher ein wenig 'rumrechnen? Mit ner schönen Rechnung macht das doch was her :)

Ein paar weitere nette wissenschaftliche Texte zu dem Thema:
    "Untersuchung über die Talfahrtbremsen schwerer Straßenfahrzeuge"-Willheilm Endres 1956
    "Dimensionierung von Bremsanlagen"-Wilhelm Bielecke 1955
    "Über einige Einflussgrößen der Fahrzeugbremsung"-A. Troost 1955

Aber 16.00R20 zu montieren ist halt ein K(r)ampf.
Viel Spaß bei der Entscheidung. Du wirst das schon richtig machen...

Beste Grüße
Florian

(der gern 16.00R20 auf seinem 192D11 hätte.... :( )

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if you don't risk anything, you risk even more
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Smart ist kein Auto, smart ist ein Zustand


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BeitragVerfasst: 2017-12-31 2:59:13 
neues Mitglied
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Registriert: 2017-08-27 16:29:09
Beiträge: 8
Servus,
ich fahre seit kurzem einen 170D11 auf 365/80R20 (eingetragen vom Vorbesitzer :unwuerdig: )
ebenfalls von ihm stammt der Zwischenrahmen mit Twistlocks für einen FM2, den ich hoffentlich dieses Frühjahr kaufen und drauf setzen werde ;)
Was die Reifen angeht habe ich ohne Gewicht (Koffer) hinten eher wenig Grip, die Optik gefällt mir allerdings.
Der Überhang hinten ist für mich gerade noch in Ordnung, mehr würde ich auch zwecks Gelände nicht wollen.
Aber nachdem ich schlussendlich mein Haus damit rumfahre, habe ich auch nicht vor es in die Richtung zu übertreiben ;)
Dateianhang:
26236413_1556418711110144_391340036_o.jpg
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'80 Magirus Deutz FM170D11FA

Führerschein Klasse C seit dem 15.12.17 - zwecks der Übung muss jetzt natürlich gefahren werden.


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BeitragVerfasst: 2017-12-31 10:26:45 
abgefahren

Registriert: 2006-10-05 19:52:42
Beiträge: 2486
Wohnort: 84556 kastl
Noch einige Bemerkungen zu den von Oliver erwähnten Fuchs-Felgen:
Soweit ich das verstanden habe, sind die Gewinde-Bolzen für den seitlichen Druckring nicht eingepresst. Das bedeutet, dass bei Demontage dieses Ringes ca 20 Bolzen und 20 Muttern (am Strassenrand) lose herumschwirren. Den Druckring wieder zu montieren mit Felge an der Nabe halte ich für ziemlich frickelig, wenn die Bolzen sich an der Vorderachse nach innen Richtung Bremstrommel schieben.
Bei einem Schaden an der Hinterachse muß das Rad sowieso von der Nabe demontiert werden, weil ja der Druckring innen ist.

Dann haben die Fuchs-Felgen ein Element aus Gummi, das den Schlitz für den Schlauch verschließt.
Diese Gummielemente haben nicht das ewige Leben und werden bei Drücken von ca 6 bar herausgedrückt und sind damit verloren ( siehe Reisebericht von Benny 4x4 in USA).
Im KAT-Forum werden diese Verschlußstücke von Nils Albert neu gefertigt angeboten.
Es gab diese Teile auch mal aus Alu gefräst.
Ziemlich tricky ist offenbar das Einkleben dieser Teile in den Schlitz, so dass dort auch alles dauerhaft dicht ist.
Im KAT-Forum gibt's dazu lange Beträge.
Ich weiß auch von einem KAT, der wegen kleinerer Leckagen alle 2-3 Tage Luft in die Reifen aufpumpen muß, bevor er wegfahren kann. Für mich ein no-go-Zustand.

Dies alles führte bei mir zu der Entscheidung, bei Stahlfelgen mit Sprengring zu bleiben.
Zum Zerlegen der Felge brauche ich lediglich einen kräftigen Schraubezieher und schwupp ist der Sprengring demontiert.

mfg
Sico


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BeitragVerfasst: 2017-12-31 11:31:22 
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Registriert: 2017-12-11 11:00:13
Beiträge: 21
Hi,

Ich muß schon sagen der Hammer :unwuerdig: , ich finde jede Meinung Respektabel. Klar ist es mir bewusst dass mein Vater Recht hat.

Die 315/80R22,5 als Zwillings Bereifung auf der Hinterachse sind immer und überall Vorrätig genau wie die 385/65R22,5 als Single werden heute in jeden Land auf Trailern gefahren, und würden vollkommen ausreichen für den normalen Einsatz.

Es wäre auch kein Problem die die 385/65R22,5 als Single Eingetragen zu bekommen!

Da die Achsen 10 loch felgen haben, wo ich bei der Fahrzeug Wahl auch drauf geachtet habe, Fern Reisen wie nach Marokko sind auch geplant und nach Rumänien in die Karpaten wenn ich das als Fern reisen betrachten Darf.

Was ich nur nicht Weiß weil ich noch nicht da war, kann ich in Marokko mit den 385/65R22,5 durch die Dünen Fahren wenn ich den Luftdruck auf ca. 5bar ablassen muß. ( obwohl ich die 315ner ja auf meinen Holz Lkw auf der Hinterachse Fahre will ich mir jetzt nicht vorstellen wie ich bei den inneren den druck ablassen und wieder auffüllen muß. )

Es ist für mich schon im Kopf Fest das es Eine Single Bereifung wird, die Frage war auf die Felgen Bezogen Alu und Stahl.

Nach dem was ich jetzt über die Alufelgen mit bekommen habe, der Fuchs Felge und der HUTCHINSON. Wo es so wie ich es jetzt mit bekommen habe gibt es für die HUTCHINSON auch keine Freigaben in Deutschland, so ist es klar es werden Stahlfelgen in 20zoll.

Habe hier noch was zu den Fuchs Felgen gefunden, man könnte sie wohl Fahren!

https://www.eisenzelt.de/v2/jupgrade/te ... laufringen

aber das ist mir den aufwand nicht wert...

Es hat wie ich jetzt auch hier zugebe was mit der Optik zu tun auf den 14.00er zu fahren!

Meine Vorstellung war so, das ich bei Fernreisen und da wo ich weiß es kommt grober Schotter und Größere steine auf mich zu und Schlamm, werde ich die 14R20 Fahren und wen wir mal nur an die Ostsee wollen mit dem Boot oder so ähnlich möchte ich den die 385/65/22,5 als Single aufziehen.

Das hat den Grund, die 385/65/22,5 habe ich immer da und sie sind Leise und Brauchen nicht so viel Diesel.

Und was ich da noch sagen wollte ist DANKE für eure Persönliche Meinung und eure Erfahrung, so ist Klargeworden das es in dem 20zoll Bereich die Stahl Sprengring Felgen werden!!!


Gruß

Marc


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BeitragVerfasst: 2017-12-31 11:43:02 
Forumsgeist

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Wohnort: Goch
sico hat geschrieben:
Noch einige Bemerkungen zu den von Oliver erwähnten Fuchs-Felgen:
Soweit ich das verstanden habe, sind die Gewinde-Bolzen für den seitlichen Druckring nicht eingepresst. Das bedeutet, dass bei Demontage dieses Ringes ca 20 Bolzen und 20 Muttern (am Strassenrand) lose herumschwirren. Den Druckring wieder zu montieren mit Felge an der Nabe halte ich für ziemlich frickelig, wenn die Bolzen sich an der Vorderachse nach innen Richtung Bremstrommel schieben.
Bei einem Schaden an der Hinterachse muß das Rad sowieso von der Nabe demontiert werden, weil ja der Druckring innen ist.

Dann haben die Fuchs-Felgen ein Element aus Gummi, das den Schlitz für den Schlauch verschließt.
Diese Gummielemente haben nicht das ewige Leben und werden bei Drücken von ca 6 bar herausgedrückt und sind damit verloren ( siehe Reisebericht von Benny 4x4 in USA).
Im KAT-Forum werden diese Verschlußstücke von Nils Albert neu gefertigt angeboten.
Es gab diese Teile auch mal aus Alu gefräst.
Ziemlich tricky ist offenbar das Einkleben dieser Teile in den Schlitz, so dass dort auch alles dauerhaft dicht ist.
Im KAT-Forum gibt's dazu lange Beträge.
Ich weiß auch von einem KAT, der wegen kleinerer Leckagen alle 2-3 Tage Luft in die Reifen aufpumpen muß, bevor er wegfahren kann. Für mich ein no-go-Zustand.

Dies alles führte bei mir zu der Entscheidung, bei Stahlfelgen mit Sprengring zu bleiben.
Zum Zerlegen der Felge brauche ich lediglich einen kräftigen Schraubezieher und schwupp ist der Sprengring demontiert.

mfg
Sico


Moin Sico ,
da ich Reifen grundsätzlich nicht montiere, wenn sie an der Achse stecken , stellt sich das Problem für mich nicht . Die Gummiventile sind durchaus Problembehaftet , das stimmt wohl . Deshalb habe ich Fuchs-Felgen der 2. Generation montiert , die haben ein rundes Ventilloch . Damit hat sich auch dieses Thema für mich erledigt. Beim Schaden an der HA muss man auch das Rad einer Sprengringfelge demontieren, um an den Sprengring zu kommen, Wenn man weiß, was man tut , sind dreiteilige Sprengringfelgen einfacher zu händeln auch wenn das einige Fuchs-Felgen-Fanatiker anders sehen. Mein Hauptargument für die Fuchs-Felgen ist und bleibt das Gewicht . Das ist beim 12to. aber nicht das Thema, ich habe mir aber auf die Fahne geschrieben , daß meine Gurke ein legaler 7,5 to. bleiben sollte und da muss man mit jedem Kilogram Gewicht geizen , dazu sind die leichteren Kompletträder, im Gegensatz zu den Rädern m,it 10-20W-Felgen, deutlich einfacher zu händeln .

Zum Thema einkleben der Alu-Platten in den Ventilschlitz kann ich nur sagen : Sauberes arbeiten unter Beachtung der notwendigen Spaltmaße macht das spätere händling/Druckverlust völlig unkompliziert, denn es gibt dann keinen mehr.

Die Gummiventilplatten , die org. verarbeitet sind, sind auch nicht dazu geschaffen , dauerhaft mehr als 4,5 Bar Druck zu ertragen . Was dann passieren kann hat Benni in seinem Reisebericht schon hinreichend beschrieben.

Gruß

Oliver

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BeitragVerfasst: 2017-12-31 12:17:30 
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Registriert: 2017-12-11 11:00:13
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Moin Ulf,

Gut erkannt :rock: !!!

Klar gibt’s zu den Funk-Koffer vom Steyr MF 680 noch mehr Info´s!!!
Hierbei handelt es sich um einen von ca. 80 jemals gefertigten Exemplaren.

Der Koffer ist Baujahr 1969 und befindet sich im Top Zustand, er hat weder Rost noch ist das Aluminium korrodiert.

Aufgebaut ist er aus einem selbsttragendem Stahlgerüst mit Alu Außenhaut. Die Fenster sind Schiebefenster die von innen verriegelt werden können, zusätzlich hat jedes Fenster auch ein Verdunkelungsrollo. Die Seiten Tür ist schon da und Mega Stabil!!!


Maße:
Länge: ca. 4,16m
Breite: ca.2,25m
Höhe: ca.1,89m
Innenhöhe ca. 1,70m

Der Radauschnitt wird bei meiner Doka wohl nicht passen, und auch der Haupt Rahmen vom 120-25 Iveco ist Breiter wie 73cm was die Auflage des Koffers wäre.
Da habe ich aber schon eine schöne Lösung um den den aufbauen zu können!!!
Ich finde die Optik Passt gut zu meinem Auto und gibt der Sache ein Rundes Bild und man Kann gut durch das Gelände Fahren da der Koffer nicht so hoch ist. Denke das ich mit mein TÜV so auch keinen Stress bekommen Zecks dem H Kennzeichen!
Wenn das alles durch ist wollte ich die Innen Höhe von 1,70m, durch ein in der Mitte erhöh bares Dach Umbauen da gibt es ja die Besten Ideen!!!

Gruß

Marc


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